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Sanierung (lat. sanare ‚heilen‘, ‚wiederherstellen‘) steht für:

die Erneuerung von Gebäuden oder Siedlungsgebieten, siehe Sanierung (Bauwesen)
die Beseitigung von Altlasten in der Umwelttechnik, siehe Bodensanierung
die Wiederherstellung der Gewässergüte als Lebensraum und für die Wassernutzung, siehe Gewässersanierung
die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit eines Betriebes, siehe Sanierung (Wirtschaft)
die Übertragung von Unternehmen und Unternehmensteilen im Insolvenzrecht, siehe Übertragende Sanierung
die Modernisierung von Software, siehe Sanierung (Informatik)

Siehe auch:

 Wiktionary: Sanierung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Sanierung&oldid=160262655“

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Dieser Artikel stellt überwiegend die Situation in Deutschland und Österreich dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Bei den Bausparkassen handelt es sich um spezielle Kreditinstitute, die aufgrund der z. B. im deutschen Bausparkassengesetz geregelten Geschäftskreisbeschränkung im Wesentlichen nur die Wohnungsbaufinanzierung über Bausparverträge betreiben.

Inhaltsverzeichnis

1 Grundidee
2 Geschichte
3 Bausparen in Deutschland

3.1 Rechtsformen in Deutschland
3.2 Bausparförderung in Deutschland
3.3 Bausparkassen in Deutschland

4 Bausparen in Österreich

4.1 Bausparförderung in Österreich
4.2 Bausparkassen in Österreich

5 In anderen Ländern
6 Siehe auch
7 Einzelnachweise
8 Weblinks

Grundidee

Bausparvertrag

Die Grundidee des Bausparens kann man an folgendem Beispiel verdeutlichen:

Zehn Bauwillige ohne Eigenkapital sparen mit dem Ziel, Wohneigentum zu erwerben. Wenn jeder in der Lage ist, ein Zehntel der Erwerbskosten pro Jahr zu sparen, so hätte jeder nach zehn Jahren das nötige Kapital angesammelt. Bringen die zehn Bauwilligen ihr Erspartes in einen gemeinsamen „Spartopf“ ein, so kann hieraus die benötigte Summe dem ersten von ihnen bereits nach einem Jahr ausgezahlt (Zuteilung) werden (ein Zehntel als Rückzahlung der erbrachten Sparleistung und neun Zehntel als Bauspardarlehen). Wenn jetzt unterstellt wird, dass der zugeteilte Bausparer jedes Jahr ein Zehntel der erhaltenen Bausparsumme als Tilgung des Bauspardarlehens in den gemeinsamen „Zuteilungstopf“ zurückzahlt, so kann der zweite Bausparer seine Baumaßnahme bereits im zweiten Jahr verwirklichen. Im dritten Jahr sind, unter gleichen Voraussetzungen, acht Spar- und zwei Tilgungsleistungen im „Zuteilungstopf“, so dass auch der dritte Bausparvertrag zugeteilt werden kann.

Die Bausparwirklichkeit ist allerdings etwas komplizierter, da es keine geschlossene Bauspargruppe gibt. Gleichwohl basiert das heutige Bausparsystem auf der dargestellten Grundidee des kollektiven Bausparens.

Geschichte

Die erste bis heute erhalten gebliebene schriftliche Dokumentation des dem Bausparsystem zugrundeliegenden kollektiven Spargedankens geht auf das 3. vorchristliche Jahrhundert in China zurück. Während der Han-Dynastie wurden gemeinnützige Spargesellschaften auf Gegenseitigkeit gegründet. Bausparen in China ist auch aktuell wieder ein Thema.[1]

Mit der Gründung von Ketley’s Building Society 1775 in Birmingham begann die Geschichte der Bausparkassen in der Neuzeit. Das Konzept der Building Society verbreitet sich rasch in England und den britischen Kolonien, aber auch in den USA (1831) sowie in Brasilien (1834). Diese Vorläufer der modernen Bausparkassen waren sogenannte „Terminating Building Societies“, da sie aufgelöst wurden, wenn das letzte Mitglied des Systems in den Besitz eines Eigenheims gelangt war.[2]

Im Gegensatz dazu waren deutsche Bausparkassen von Anfang an als permanente Organisationen installiert. 1885 wurde durch Pastor von Bodelschwingh in Bielefeld die erste deutsche Bausparkasse, die Bausparkasse für Jedermann, gegründet.

Endgültig durchsetzen konnte sich das Bausparsystem in Deutschland erst in den Jahren 1921 bis 1929 aufgrund des hohen Finanzmittelbedarfes zur Lösung des Wohnungsproblems nach dem Ersten Weltkrieg. Bis dahin gab es deutschlandweit für bauwillige Siedler eine Vielzahl kleinerer, teils regional begrenzter und meist mit beschränkter Haftung gegründeter „Bau- und Sparvereine gGmbH“, die nach ähnlichen Prinzipien funktionierten (siehe auch Wohnungsbaugenossenschaften).

Ende der 1930er Jahre gab es die erste grundlegende Änderung im deutschen Bausparsystem. Das bis dahin gebräuchliche „Lossystem“ wurde durch ein Bewertungsverfahren, das gerechter war, ersetzt. Es machte den Zuteilungstermin des einzelnen Bausparers von der Art und Weise seiner Sparkapitalbildung abhängig.

Nach der Währungsreform 1948 begann mit dem Wirtschaftswunder der Aufschwung der deutschen Bausparkassen.

1973 traten in Deutschland das Bausparkassengesetz und die Bausparkassenverordnung in Kraft. Damit wurde für die Geschäftstätigkeit der privaten und öffentlichen Bausparkassen eine einheitliche gesetzliche Grundlage geschaffen.

Durch die Novellierung des Bausparkassengesetzes 1991 wurde den Bausparkassen der Weg in den Europäischen Binnenmarkt eröffnet. Gleichzeitig wurde die Möglichkeit von Blankodarlehen für Kleinstdarlehen und ein umfangreiches Paket bauspartechnischer Sicherungsmaßnahmen geschaffen. Einzelne deutsche Bausparkassen expandierten unter anderem in China, ebenso in Osteuropa.[3]

Bausparen in Deutschland

Rechtsformen in Deutschland

Die Bausparkassen unterscheiden sich untereinander in ihren Rechtsformen.

Die im Verband der zwölf privaten Bausparkassen zusammengeschlossenen Bausparkassen[4] werden in der Rechtsform von Aktiengesellschaften betrieben und befinden sich überwiegend im Eigentum oder Einflussbereich von Versicherungsgesellschaften oder Banken. Aufgrund des Bausparkassengesetzes müssen Bausparkassen eigenständige Gebilde sein, weshalb Banken das Bauspargeschäft nicht direkt, sondern nur über Tochtergesellschaften durchführen können.

Anders als im Bankensektor gibt es hier keine Trennung zwischen privaten und genossenschaftlichen Instituten. Eine Sonderform ist somit die Bausparkasse Schwäbisch Hall, die der DZ Bank (Eigentümer: Volks- und Raiffeisenbanken) mehrheitlich gehört. Über eine Sonderrolle im Lager der privaten Bausparkassen verfügte auch das BHW, das zwar eine private Gesellschaft war, bis 2005 jedoch vom Deutschen Beamtenbund und dem Deutschen Gewerkschaftsbund getragen wurde. Am 2. Januar 2006 wurde BHW von der Postbank übernommen.

Die zweite Bausparkassengruppe, derzeit neun Landesbausparkassen, besteht aus Instituten, die überwiegend in der Trägerschaft eines oder mehreren Bundesländer und/oder der jeweiligen Sparkassenorganisation stehen. Die Landesbausparkassen sind Mitglieder im Deutschen Sparkassen- und Giroverband und werden von dort durch die Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen betreut.

Vier Landesbausparkassen sind unselbständige Abteilungen/Geschäftsbereiche einer Landesbank oder Sparkasse. Sie gelten dennoch, gemäß dem Bausparkassengesetz, als selbständige Bausparkassen.

Drei Landesbausparkassen sind rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechtes.

Auf Grund der regionalen Gebietsaufteilung auf einzelne oder eine Gruppe von Bundesländern, stehen die Landesbausparkassen, im Gegensatz zu den bundesweit tätigen, privaten Bausparkassen, untereinander nicht im Wettbewerb[5].

Bausparförderung in Deutschland

In der Bundesrepublik Deutschland wird das Bausparen durch die Gewährung von Wohnungsbauprämien für Sparleistungen auf Bausparkonten und die Zahlung von Arbeitnehmersparzulagen für die vermögenswirksamen Leistungen gefördert. Am 4. Juli 2008 wurde im Bundesrat das Eigenheimrentengesetz, auch Wohn-Riester genannt, eingeführt. Dieses sieht ab 1. November 2008 eine zusätzliche Förderung des Bausparens vor.

Bausparkassen in Deutschland

Der Bausparmarkt in Deutschland wird zu etwa zwei Drittel durch zwölf private Bausparkassen und zu etwa einem Drittel durch neun Landesbausparkassen abgedeckt.

Bausparen in Österreich

Bausparförderung in Österreich

In Österreich wird Bausparen durch die staatliche Bausparprämie gefördert. Die Höhe der Prämie wird jährlich neu festgelegt und richtet sich nach dem allgemeinen Zinsniveau. Sie beträgt mindestens 1,5 Prozent und maximal 4,0 Prozent. Gefördert werden pro Person und Jahr Einzahlungen von maximal 1.000,00 Euro (2008) – ab 2009 maximal 1.200,00 Euro. Die steuerliche Bindungsfrist beträgt sechs Jahre. Bei Kündigung des Bausparvertrages vor dieser Frist muss die Prämie zurückgezahlt werden. Wenn das angesparte Guthaben nachweislich für bestimmte wohnwirtschaftliche Maßnahmen wie Hausbau oder Sanierung verwendet wird, bleibt die Bausparprämie erhalten.

Die Entwicklung der Bausparprämie in den letzten Jahren:

2003 – 4,0 Prozent
2004 – 3,5 Prozent
2005 – 3,5 Prozent
2006 – 3,0 Prozent
2007 – 3,5 Prozent
2008 – 4,0 Prozent
2009 – 4,0 Prozent
2010 – 3,5 Prozent
2011 – 3,0 Prozent
2012 – 1,875 Prozent
2013 – 1,5 Prozent
2014 – 1,5 Prozent
2015 – 1,5 Prozent
2016 – 1,5 Prozent

Bausparkassen in Österreich

In Österreich gibt es vier Bausparkassen:

start:bausparkasse (vormals Allgemeine Bausparkasse, ABV)
Raiffeisen Bausparkasse
Bausparkasse Wüstenrot AG
s Bausparkasse

In anderen Ländern

Der britische Begriff der building society wird oftmals als „Bausparkasse“ übersetzt. Britische building societies sind genossenschaftlich organisiert und bieten ihren Mitgliedern und Kunden oftmals eine Vielzahl an Produkten des standardisierten Privatkundengeschäfts an, unter anderem Girokonten, Sparkonten, Kreditkarten oder Depots.

Siehe auch

Bauspar-Museum

Einzelnachweise

↑ Südwest Presse Online-Dienste GmbH: Reise ins Reich der Mitte: Bausparen passt zu China. In: swp.de. Abgerufen am 22. Januar 2016 (deutsch). 

↑ Ulrich Scholten: Die Förderung von Wohneigentum, Tübingen 1999, Seite 105 [1]

Bausparkasse brauchte als China-Pionier sieben Jahre: Der lange Marsch von Schwäbisch Hall. In: www.handelsblatt.com. Abgerufen am 22. Januar 2016. 

↑ Verband der Privaten Bausparkassen: Der Verband im Profil (Memento vom 12. Juli 2014 im Internet Archive) (PDF; 1,5 MB), abgerufen am 22. März 2014.

↑ „Überblick über Rechtsformen und Gebietsaufteilung der Landesbausparkassen“‚

Weblinks

 Wiktionary: Bausparkasse – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Einführung in die Bausparfinanzierung (Memento vom 23. Juli 2013 im Internet Archive)

Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4004937-1 (OGND, AKS)

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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Wassersport einer GmbH aus Heilbronn

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Achim Brendel Wassersport GmbH .Sitz der Gesellschaft ist Heilbronn

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Einrichtung Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 241953,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Ellengard Roß eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 107240,
b. Hilgrun Hannemann eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 109349,
c. Änne Hartz eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 25364.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Heilbronn vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Heilbronn, 23.05.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Bilanz der Dietfried Hille Juweliere Gesellschaft mbH aus Saarbrücken

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Bilanz
Dietfried Hille Juweliere Gesellschaft mbH,Saarbrücken

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
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2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 6.727.329 6.928.749 5.194.845
II. Sachanlagen 4.952.762 2.497.500 9.258.719
III. Finanzanlagen 8.368.158
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 2.069.911 4.955.704 8.989.143
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 4.530.667 8.623.281 2.079.678
III. Wertpapiere 8.195.892 2.712.445 6.480.519
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 7.685.065 9.418.353
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.784.542 937.274 4.966.350
Summe
Passiva
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2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.503.650 1.965.019
II. Kapitalr?cklage 7.216.740 424.572
III. Gewinnr?cklagen 8.441.894 4.480.047
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 4.684.593 8.168.705
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 5.224.739 6.044.900
B. R?ckstellungen 114.488 5.360.335
C. Verbindlichkeiten 8.891.806 1.808.109
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.356.191 956.446
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Dietfried Hille Juweliere Gesellschaft mbH,Saarbrücken

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 5.641.707 1.664.303
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 7.622.751 5.929.567
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 9.647.407 4.863.672 4.923.553 3.223.150
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
2.501.769 6.902.504
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.858.298 690.123
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 2.849.221 2.356.057
Jahresfehlbetrag 8.908.716 2.701.584
5. Jahres?berschuss 3.732.942 583.362
6. Verlustvortrag aus dem 2018 6.679.826 8.701.392
7. Bilanzverlust 7.603.570 4.342.560


Entwicklung des Anlageverm?gens
Dietfried Hille Juweliere Gesellschaft mbH,Saarbrücken

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 4.450.624 452.396 9.503.257 6.310.338 2.809.735 7.219.992 5.814.360 9.065.043 4.591.382 9.693.794
2. Technische Anlagen und Maschinen 149.657 4.968.932 8.720.583 753.494 8.212.324 8.303.356 8.082.644 8.555.268 8.191.969 6.826.775
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 8.107.460 1.579.537 2.000.852 3.642.704 4.937.083 8.631.424 7.817.476 4.017.515 6.511.344 9.864.470
2.718.661 2.971.403 5.897.688 4.742.589 7.035.014 3.511.360 9.081.485 1.396.215 7.814.703 459.039
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6.107.898 2.309.483 4.083.808 5.314.518 6.862.098 6.089.499 7.546.898 9.977.873 4.032.329 2.753.067
2. Genossenschaftsanteile 3.277.654 9.085.526 1.384.431 8.740.688 3.188.755 358.332 9.103.407 8.369.014 6.598.879 5.231.263
3.030.566 1.573.672 5.734.809 5.418.283 1.634.144 9.252.817 3.849.387 6.778.024 4.219.616 5.734.300
2.388.703 5.910.042 9.546.636 7.594.936 1.257.285 1.139.862 6.200.020 3.857.635 7.780.725 9.105.262

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Bilanz der Lioba Wolters Kraftstoffe Ges. m. b. Haftung aus Düsseldorf

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Bilanz
Lioba Wolters Kraftstoffe Ges. m. b. Haftung,Düsseldorf

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 269.538 862.882 2.612.151
II. Sachanlagen 8.402.918 1.322.945 4.939.692
III. Finanzanlagen 4.019.080
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 4.998.266 1.306.969 9.740.468
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 8.318.201 5.537.639 2.008.345
III. Wertpapiere 1.108.403 9.441.969 5.086.681
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 3.266.216 2.211.779
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.007.322 5.492.926 2.718.491
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 7.728.555 3.936.257
II. Kapitalr?cklage 8.555.130 863.854
III. Gewinnr?cklagen 8.626.417 842.119
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 2.045.742 3.025.008
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 1.026.667 3.400.641
B. R?ckstellungen 3.557.092 4.282.861
C. Verbindlichkeiten 5.967.577 1.288.258
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.012.467 5.236.390
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Lioba Wolters Kraftstoffe Ges. m. b. Haftung,Düsseldorf

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 7.766.374 9.099.024
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 1.835.490 383.274
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 6.387.135 2.004.290 700.869 3.252.094
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
9.157.008 787.778
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.220.230 1.144.021
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 8.476.155 8.989.646
Jahresfehlbetrag 9.849.588 7.801.372
5. Jahres?berschuss 1.209.168 1.119.594
6. Verlustvortrag aus dem 2018 8.529.208 6.539.555
7. Bilanzverlust 7.038.927 1.349.957


Entwicklung des Anlageverm?gens
Lioba Wolters Kraftstoffe Ges. m. b. Haftung,Düsseldorf

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 1.330.752 7.756.765 8.932.737 4.838.926 106.394 1.157.014 9.606.299 7.781.698 1.808.388 2.482.446
2. Technische Anlagen und Maschinen 272.527 5.612.296 6.833.303 3.926.298 9.161.751 3.511.596 5.687.541 1.107.693 2.106.589 820.440
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 3.120.865 4.447.378 1.835.202 7.989.509 804.886 6.874.197 1.534.846 7.326.097 8.679.107 2.095.376
4.966.539 4.046.585 2.894.940 7.400.197 7.612.563 2.770.316 5.489.566 264.910 8.630.542 947.480
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 9.047.032 3.814.210 2.056.267 6.472.172 8.400.464 9.595.405 4.429.999 6.274.562 4.072.621 9.432.817
2. Genossenschaftsanteile 7.603.131 9.194.789 2.293.995 2.271.067 3.196.046 1.388.552 7.224.714 865.169 9.779.870 5.935.579
7.693.761 8.858.046 5.373.316 5.511.482 2.717.041 2.343.835 6.813.049 3.996.837 566.736 7.031.170
2.503.016 1.089.453 190.081 882.572 2.002.362 1.457.292 4.986.760 5.658.101 3.637.511 3.188.617

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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Baukrane einer GmbH aus Ulm

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Waldburga Goldfinger Baukrane Ges. m. b. Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Ulm

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Pferde Merkmale Verbreitungsgebiet und Lebensraum Lebensweise Fortpflanzung Systematik und Stammesgeschichte Etymologie Pferde und Menschen Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 457076,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Diethmar Frank eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 242688,
b. Wulfhardt Baumgarten eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 187775,
c. Innozenz Doppler eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 26613.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Ulm vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Ulm, 23.05.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Golfer beim Abschlag
Luftbild Golfplatz Wittenbeck an der Ostsee in Mecklenburg
Golfspieler in Schottland

Golf ist eine traditionelle Ballsportart. Es gilt, einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen, in Übereinstimmung mit den offiziellen Golfregeln, vom Abschlag in das Loch zu spielen, wobei verschiedene Golfschläger zum Einsatz kommen. Eine Golfrunde besteht in der Regel aus 9 oder 18 Spielbahnen, die nacheinander auf einem Golfplatz absolviert werden.

Der internationale Dachverband ist die International Golf Federation (IGF) mit Sitz in Lausanne, in der 143 Mitgliedsverbände aus 138 Ländern organisiert sind.[1] Insgesamt gibt es weltweit mehr als 60 Millionen organisierte Golfspieler.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte

1.1 Theorien zur Entstehung
1.2 Etablierung des Golfs auf der Britischen Insel (15.–17. Jahrhundert)
1.3 Internationaler Aufschwung (17.–19. Jahrhundert)
1.4 Golf in der Moderne (20.–21. Jahrhundert)

2 Regeln

2.1 Ziel des Spiels
2.2 Par
2.3 Spielformen, Zählweisen, Handicap

3 Spielgerät

3.1 Golfschläger
3.2 Golfball
3.3 Trolley und Golfbag

4 Golfplatz
5 Zugang zum Golfsport

5.1 Range Fee
5.2 Greenfee
5.3 Jahresbeitrag

6 Große Turniere

6.1 Majors
6.2 Teamwettbewerbe
6.3 Sonstige
6.4 Senior Majors

7 Variationen des traditionellen Golfs
8 Siehe auch
9 Literatur
10 Weblinks
11 Einzelnachweise

Geschichte

Kaiser Xuande bei einer Art Golfspiel in China (um 1425–1435)
Das St. Nikolausfest – Gemälde des niederländischen Malers Jan Steen, um 1665. Das Kind in der Bildmitte hält einen Colf (Schläger für das gleichnamige Spiel); man beachte die Bälle auf dem Fußboden, ein hölzerner und ein „Feathery“ (mit Federn gefüllter Lederball).

Theorien zur Entstehung

Allgemein gelten die Schotten als Erfinder des Golfs, es gibt jedoch auch eine Reihe von anderen Theorien, die den Ursprung in Kontinentaleuropa sehen. Häufig genannt werden dabei Holland (1297: Colf in Loenen aan de Vecht, mittlerweile jedoch als rein mündliche Überlieferung relativiert[2]), Frankreich (Chole um 1200, Paille-Maille dokumentiert ab 1416, Abbildung eines auf einen Zielstock puttenden Golfers im Stundenbuch der Adelaïde von Savoyen um 1450), Brüssel (1360: Verbot des Colven) und Flandern (Abbildung eines auf ein Loch puttenden Golfers auf Eis in einem Gebetbuch um 1480). In der Kathedrale von Gloucester gibt es ein Glasfenster von 1340, das einen Golfer zeigen soll.[3] Aber auch schon im alten Ägypten, im antiken Rom (paganica) und im frühen Japan, Korea (tagu, ab 1400) und China (chuiwan, ab ca. 1000[4]) finden sich Hinweise auf ein Spiel mit Ball und Schlägern.

Es ist daher umstritten, bis zu welchem Punkt man noch von Vorläufern ausgehen muss (aus denen sich dann auch Hockey, Croquet, Baseball oder Billard entwickelten) und ab wann tatsächlich von Golf gesprochen werden kann. Letztlich hängt das von den Kriterien ab, die man als unabdingbar für den Golfsport definiert. So ist es beispielsweise erst seit Pieter van Afferdens lateinischem Lehrbuch von 1545 zweifelsfrei verbürgt, dass beim Ausführen des Golfschlages der Spieler nicht vom Gegner gestört werden darf. Die frühesten schottischen Dokumente könnten sich insoweit auch auf eine Sportart beziehen, die zwar „Golf“ genannt wurde, aber eher dem brutalen Kampfspiel Soule bzw. Soule à la Crosse entsprach.[2]

Dem gegenüber steht jedoch die Tatsache, dass sich von allen Früh- oder Vorformen des Golfspiels nur die schottische Variante bis heute erhalten hat. Alle anderen Spielformen verschwanden irgendwann oder entwickelten sich in eine andere Richtung – beispielsweise wurde aus Colf das Indoor-Spiel Kolf.[5] Das heute übliche Golfspiel wurde in allen nicht britischen Ländern erst im 19. oder 20. Jahrhundert eingeführt bzw. reimportiert.

Verwoben mit der Frage der Herkunft des Spiels ist die Etymologie des Wortes; beispielsweise geht der Sporthistoriker Heiner Gillmeister davon aus, dass das erstmals 1457 bezeugte schottische golf eine Entlehnung des niederländischen kolv („Schläger“) ist.[6] Robin K. Bargmann hingegen vertritt die Meinung, dass sich das niederländische Colf und das schottische Golf gleichzeitig entwickelten und beide Begriffe auf das lateinische Wort clava („Knüppel“) zurückzuführen sind.[5]

Etablierung des Golfs auf der Britischen Insel (15.–17. Jahrhundert)

Das erste schriftliche Zeugnis des Golfs in der heutigen Schreibweise stammt aus dem Jahr 1457, als das schottische Parlament mit König James II. als treibender Kraft „ye fut bawe and ye golf“ verbot und stattdessen das Üben des Bogenschießens anordnete. Der Bann wurde von den Königen James III. (1471) und James IV. (1491) noch einmal bekräftigt. Er fiel 1502 dem Friedensschluss zwischen Schottland und England zum Opfer, der die paramilitärischen Übungen der Bevölkerung nicht mehr angemessen erscheinen ließ. Bald darauf wurde bekannt, dass James IV. selbst Golf spielte, als eine Rechnung über für ihn angefertigte Golfschläger im offiziellen Etat des Hofes auftauchte.

Durch die königliche Unterstützung verbreitete sich Golf im 16. Jahrhundert über ganz Großbritannien. Der erste bürgerliche Golfer fand 1527 Erwähnung, ein gewisser Sir Robert Maule soll auf den Barry Links in der Nähe des modernen Carnoustie gespielt haben. Die erste Referenz auf Golf in St Andrews stammt von 1552, im Folgejahr erließ der Erzbischof ein Dekret, das der lokalen Bevölkerung das Spiel auf den Links gestattete. In der Folge führte Maria Stuart den Sport in Frankreich ein. Von ihr ist außerdem aus dem Jahr 1567 überliefert, dass sie unmittelbar nach der Ermordung ihres Gatten Golf spielte, wofür sie allgemein kritisiert wurde. Der erste Golfschlägerbauer wurde 1603 urkundlich, als William Mayne von König James VI zum „Royal Clubmaker“ ernannt wurde. Der „Featherie“, ein mit Federn gefüllter Lederball, kam 1618 ins Spiel.

Internationaler Aufschwung (17.–19. Jahrhundert)

Die erste Erwähnung des Golfs in Amerika war ein Verbot des Spiels in den Straßen von Albany, New York, aus dem Jahr 1659. Das erste internationale Match fand 1682 in Leith statt, als Schottland (repräsentiert durch den Duke of York und John Paterson) ein ungenanntes englisches Duo besiegte. In diesem Kontext wurde auch der erste Caddie bekannt: Ein Andrew Dickson trug die Schläger des Duke of York. 1691 wurde St Andrews in einem privaten Brief als „Metropolis of golfing“ beschrieben.

1735 wurde mit der Royal Burgess Golf Society der erste Golfclub gegründet, wobei die Quellenlage hier umstritten ist. Der erste Export von Golfschlägern nach Amerika ist von 1743 überliefert. In Leith gründeten sich 1744 die Gentlemen Golfers of Leith, die auch das erste formale Regelwerk des Golfs herausbrachten. Später wurde aus ihnen die heute noch existierende Honourable Company of Edinburgh Golfers. Als ältester Golfclub, der ununterbrochen am gleichen Standort existierte, gilt die 1754 gegründete St Andrews Society of Golfers, später umbenannt in Royal & Ancient Golf Club of St Andrews. Das Zählspiel wurde 1759 in St Andrews erstmals erwähnt, davor gab es nur die Spielform des Lochspiels. 1764 wurde die 18-Loch-Runde eingeführt. Royal Blackheath in der Nähe von London wurde 1766 der erste Golfclub außerhalb Schottlands und 1768 wurde in Leith das erste Clubhaus eröffnet.

Golf im Kurpark Bad Homburg um 1903

Das erste dokumentierte Damenturnier wurde 1810 in Musselburgh (10 km östlich von Edinburgh) abgehalten, 1867 konstituierte sich der erste Damengolfclub in St Andrews. Außerhalb der britischen Hauptinsel kam es 1820 zur ersten Clubgründung in Bangalore, Kontinentaleuropa startete 1856 in Pau. Der Hickory-Schaft setzte sich ab 1826 gegen andere Holzarten durch, 1891 kam der Stahlschaft auf den Markt. Ab 1848 wurde der Featherie durch den weiter fliegenden und billiger herzustellenden Guttapercha Ball abgelöst, der wiederum aus denselben Gründen 1898 dem Haskell Ball, einem umwickelten Hartgummikern, weichen musste. Die Open Championship, das älteste noch heute gespielte Turnier, feierte 1860 ihre Premiere in Prestwick. Young Tom Morris gelang 1867 das erste überlieferte Hole in One. 1892 konstituierte sich mit dem Darmstadt Golf Club der erste Club in Deutschland; britische Kurgäste spielten bereits seit 1889 im Kurpark Bad Homburg, eine Gruppe deutscher Jugendlicher um Philipp Heineken ab 1890 in den Neckarauen bei Cannstatt.[7] Die Gründung der USGA fiel ins Jahr 1894, die Zählweise nach Stableford wurde 1898 erfunden und das Holztee 1899 patentiert.

Golf in der Moderne (20.–21. Jahrhundert)

Bundespräsident Walter Scheel beim Golfspiel während seines Aufenthalts in Mexiko (Juni 1977)

Golf war bei den Olympischen Sommerspielen 1900 und 1904 als Disziplin vertreten. 1902 erschienen Grooves auf dem Schlägerblatt, 1905 Dimples auf dem Golfball, dafür wurden 1910 die center-shafted Putter und 1911 die Stahlschäfte vom R&A wieder aus dem Spiel genommen. Der Deutsche Golf Verband nahm 1907 seine Geschäfte auf. Mit der Professional Golfers Association of America konstituierte sich 1916 die erste Interessenvertretung für Berufsgolfer. Stahlschäfte waren ab 1929 wieder überall zugelassen und verdrängten nun endgültig die Hickory-Schäfte. Die Obergrenze von 14 Schlägern pro Spieler und Runde wurde 1938 erstmals angewandt. R&A und USGA einigten sich 1951 auf ein gemeinsames Regelwerk, gleichzeitig wurden Stymies abgeschafft und center-shafted Putter wieder erlaubt. Im Jahr 1963 erlebten der Gummigriff (vorher Leder) und gegossene Eisen (vorher geschmiedet) ihr Debüt, 1969 folgten der Graphitschaft und Cavity Back Eisen. Die bislang einzigen beiden Golfschläge auf dem Mond wurden vom Astronauten Alan Shepard im Jahr 1971 ausgeführt. Die ersten Driverköpfe aus Metall kamen 1979 heraus und verdrängten das Holz aus Persimmon. Titan wurde als Material für Hölzer im Jahr 1994 in den amerikanischen Markt eingeführt und setzte sich in der Folge durch.

In Hamburg wurde im Jahr 2001 für hörgeschädigte Golfer eine Vereinigung Hörgeschädigter Golfspieler, am 17. März 2007 die DGS Sparte Golf in Dortmund gegründet. Seit 2007 werden die Gehörlosen – Deutschen Meisterschaften ausgetragen. 2009 beschloss das IOC, dass Golf ab 2016 wieder olympische Sportart sein soll; eine Entscheidung auf Basis der weltweiten Breiten- und Spitzensportarbeit, der als vorbildhaft bewerteten Verbandsstrukturen und der vielen Golfspielvarianten sowie Einstiegsmöglichkeiten wie Cross- oder Swingolf. Gerade die Kultur des „downsizing“ – kennzeichnend für jede Massensportart – war ein wesentlicher Aspekt bei der Festlegung als künftige olympische Sportart. Die Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen 2016 gewann der Engländer Justin Rose.

Regeln

Klubhaus des The Royal and Ancient Golf Club of St Andrews vor dem weltbekannten Old Course

Die ersten schriftlich niedergelegten Regeln stammen aus dem Jahr 1744 von den Gentlemen Golfers of Leith. Die modernen Golfregeln haben ihren Ursprung jedoch in dem 1754 gegründeten Royal & Ancient Golf Club of St Andrews (R&A). Heute werden sie gemeinsam von R&A und USGA herausgegeben. Die aktuelle Fassung gilt seit 1. Januar 2016 und führte Änderungen und Ergänzungen. So dürfen beispielsweise keine Putter mehr verwendet werden die mit dem Körper verbunden sind.[8]

Eine Besonderheit im Golf ist das sehr große und weitgehend natürlich belassene Spielfeld (der sogenannte Golfplatz), sodass die Regeln eine Vielzahl von denkbaren Situationen abdecken müssen. Aus diesem Grund ist das Regelwerk mit seinen 34 Regeln in den Details umfangreicher als das der meisten anderen Sportarten, und auch erfahrene Spieler sind gelegentlich unsicher, welche Regel in einem bestimmten Fall anzuwenden ist.

Jeder nationale Golfverband (in Deutschland der DGV) hält zu diesem Zweck eine Expertenkommission vor, die strittige Regelfragen beantwortet, sofern sie den Sachverhalt für eindeutig hält. Ist das nicht der Fall, so wird letztlich die R&A bzw. die USGA um eine sogenannte „Decision“ gebeten, also eine offizielle Regelauslegung. Wie die Golfregeln selbst werden auch die Decisions veröffentlicht (auf mittlerweile mehr als 800 Seiten) und sind Bestandteil der Regeln im weiteren Sinn.

Des Weiteren zählen zu dem Bestandteil der Regeln auch die zusätzlichen Anhänge in dem Regelbuch, in denen Themen wie „Form von Schlägern“ oder „Beschaffenheit des Ball“ definiert sind. Darüber hinaus werden die oben erwähnten „allgemeinen“ Golfregeln für Wettspiele in den „Wettspielbedingungen“ (Festlegung von Modalitäten für die Ausführung der Wettspiele) bzw. durch „Platzregeln“ (Regelung von Golfplatz-spezifische Besonderheiten) konkretisiert.

Ziel des Spiels

Greg Norman beim Abschlag: kurz nach dem Treffmoment

Es gilt, einen Ball (mindestens 42,67 mm Durchmesser, Gewicht höchstens 45,93 Gramm) mit möglichst wenigen Golfschlägen von einer als Abschlag bezeichneten Fläche in Übereinstimmung mit den Golfregeln in ein 10,8 cm durchmessendes und in der Regel mehrere hundert Meter entferntes, kreisrundes Loch zu spielen. Der Golfplatz umfasst in der Regel 9 bis 18 Spielbahnen, die insgesamt über 7.000 Meter lang sein können.

Kann der Ball nicht regelgerecht gespielt werden (zum Beispiel weil er nicht mehr auffindbar oder in einem Teich versunken ist), so sehen die Golfregeln bestimmte Möglichkeiten der Wiederaufnahme vor, jedoch zumeist unter Zurechnung von Strafschlägen. Die Summe der Schläge bis zum Einlochen des Balles (Golfschläge + Strafschläge) wird Score genannt und auf einem vorgefertigten Ergebniszettel, der sogenannten Scorekarte, notiert.

Par

Für jede Spielbahn (auch „Loch“ genannt) ist ein Par definiert. Dieser Wert steht für die Anzahl an Schlägen, die ein sehr guter Spieler (ein Scratch-Golfer, jemand also, der Handicap 0 spielt) durchschnittlich benötigt, um den Ball vom Abschlag in das Loch zu spielen. Bei der Berechnung des Par für eine Spielbahn wird immer davon ausgegangen, dass zwei Putts auf dem Green ausgeführt werden. Dazu kommt dann eine bestimmte Anzahl von Schlägen für das Spiel vom Abschlag auf das Grün. Diese Anzahl variiert mit der Länge des Lochs, nicht mit seiner Schwierigkeit, die zusätzlich durch Bunker, Hügel, Wasser usw. gegeben ist und separat als Course- und Slope-Rating angegeben wird.

Die Golfregeln des R&A benutzen zwar den Begriff „Par“, schreiben jedoch nicht vor, wie genau das Par eines Lochs ermittelt wird, dies bleibt den nationalen Verbänden vorbehalten. Der DGV benutzt derzeit (Stand Juli 2010) folgende Längeneinstufungen:

Par

Damen

Herren

3

bis 192 m

bis 229 m

4

193 bis 366 m

230 bis 430 m

5

ab 367 m

ab 431 m

In begründeten Einzelfällen ist auch eine Einstufung abweichend von diesem Schema möglich (z. B. bei besonders starkem Gefälle), dies muss jedoch vom jeweiligen Golfclub gesondert beantragt und vom DGV genehmigt werden.

Liegt der Ball eines Spielers mit „Par minus 2“ Schlägen auf dem Grün, so spricht man von einem „Green in Regulation“. Ein 18-Loch-Platz weist häufig vier Par-3-Löcher, zehn Par 4 und vier Par 5 auf. Somit ergibt sich üblicherweise ein Par von 72 für die gesamte Runde. Bei 9-Loch-Plätzen halbieren sich diese Zahlen entsprechend, wobei sich gerade unter den 9-Loch-Plätzen viele Kurzplätze finden, die hauptsächlich aus Par-3-Löchern bestehen.

Folgende Bezeichnungen haben sich für die verschiedenen möglichen Scores an einem Loch eingebürgert:

Fachbegriff

Bedeutung

Ass (engl. „Ace“), Hole-in-one

Schlag, der den Ball direkt vom Abschlag ins Loch befördert

Condor (auch Double Albatross oder Triple Eagle genannt)

vier Schläge unter Par

Albatros (englisch (UK): Albatross, englisch (USA): Double Eagle)

drei Schläge unter Par

Eagle

zwei Schläge unter Par

Birdie

ein Schlag unter Par

Par oder Even

genau Par

Bogey

ein Schlag über Par

Double Bogey

zwei Schläge über Par

Triple Bogey

drei Schläge über Par

Spielformen, Zählweisen, Handicap

Hauptartikel: Golfspielvarianten

Es gibt zwei grundsätzliche Spielformen bei Wettspielen, nämlich Zählspiel und Lochspiel, wobei jeweils einige Varianten existieren. Beim Zählspiel kommt es auf den erzielten Score im Vergleich zum Rest des Teilnehmerfeldes an. Da kein direkter Gegner existiert, spricht man hier auch oft vom Spiel gegen den Platz. Beim Lochspiel gilt es demgegenüber, einen bestimmten Gegner zu schlagen, indem man mehr Löcher gewinnt (d. h. das jeweilige Loch mit einem niedrigeren Score abschließt) als dieser.

Für beide Spielformen gibt es wiederum zwei Zählweisen, nämlich brutto (der tatsächlich gespielte Score ist maßgeblich) und netto (der gespielte Score wird angepasst, um einen Ausgleich für die unterschiedliche Spielstärke der Teilnehmer zu schaffen). Somit ergibt sich aus dem Brutto-Tableau der absolut beste Golfer und die Nettozählweise ermittelt den relativ besten Spieler, der also im Vergleich zu seiner persönlichen Spielstärke am erfolgreichsten war.

Eine in Deutschland weitverbreitete Variante des Zählspiels ist das Zählspiel nach Stableford. Mittels dieser Spielform werden auch die Handicaps der im Deutschen Golf Verband (DGV) organisierten Golfer ermittelt. Das Handicap gibt an, um welchen Faktor der tatsächlich gespielte Score bei einer Nettowertung angepasst wird, und soll einen spannenden Wettkampf auch zwischen Kontrahenten unterschiedlicher Spielstärke ermöglichen. In anderen Ländern werden die Handicaps von den dortigen Golfverbänden teilweise nach anderen Methoden ermittelt, insoweit ist manchmal nur eine sehr grobe Vergleichbarkeit gegeben. Überall auf der Welt wird jedoch unter einem „Bogey-Golfer“ ein fortgeschrittener Amateur verstanden, der im Durchschnitt mit einem Schlag über Par einlocht, wohingegen der „Scratch-Golfer“ um Par herum spielt und zumindest von der Spielstärke her als Profi gilt. Ein Golfanfänger wird gemeinhin als „Rabbit“ (Kaninchen) bezeichnet.

Spielgerät

Golfschläger

Hauptartikel: Golfschläger
Holz, Putter und Eisen
Wedges

Gemäß den Golfregeln können bis zu 14 Schläger vom Spieler auf eine Golfrunde mitgenommen werden. Die Schläger unterscheiden sich durch die Länge des Schafts (beim Golf gemessen in Zoll), Loft, Bauform und Material. Grundsätzlich wird die Flugbahn des Balles durch den Loft und die Schaftlänge gesteuert: je mehr Loft, desto höher und kürzer die Flugbahn; je länger der Schläger, desto stärker kann er beschleunigt werden und desto weiter fliegt der Ball.

Für den Abschlag und die weiten Schläge (Bereich ab 180 m) auf dem Fairway werden die Hölzer eingesetzt. Sie sind die längsten Schläger und haben den größten Schlägerkopf, der hohl und trotz seines Namens heute nicht mehr aus Holz ist. Die meisten Spieler haben ein Holz 1 (auch Driver genannt) in ihrem Bag und noch ein bis drei weitere Hölzer für kürzere Entfernungen (Holz 3, 5, 7).

Für die mittellangen Schläge (70–180 m) werden Schläger aus Eisen eingesetzt, die im Vergleich zu den Hölzern genauere Schläge erlauben. Eisen sind die am flexibelsten einsetzbaren Schläger. Es ist durchaus möglich, eine Golfrunde nur mit einem halben Satz Eisen zu bestreiten.

Hybrid- oder Rescue-Schläger sind eine Mischung aus Eisen- und Holzschläger, sie bieten einen Kompromiss zwischen der Länge eines Holzes und der Genauigkeit eines Eisens. Normalerweise hat ein Spieler nicht mehr als ein oder zwei Hybridschläger. Diese dienen dann zumeist als Ersatz für ein langes Eisen.

Für die kurzen Schläge rund ums Grün (unter 100 m) oder für sehr schwierige Lagen (Bunker, Gräben, hohes Gras) werden die Wedges benutzt. Sie ähneln den Eisen, sind aber kürzer und haben mehr Loft. Zu einem Standardsatz gehören mindestens das Pitching Wedge und das Sand Wedge. Darüber hinaus gibt es noch das Gap Wedge und das Lob Wedge.

Zum Einlochen des Balles auf dem Grün wird der Putter benutzt. Das Spielen mit diesem Schläger wird entsprechend Putten genannt. Der Ball fliegt dabei nicht durch die Luft wie bei den anderen Schlägern, sondern rollt über das Grün. Der Putter ist besonders wichtig, da er öfter als jeder andere Schläger benutzt wird (der Par-Standard geht von zwei Putts pro Loch aus).

Golfball

Hauptartikel: Golfball

Trolley und Golfbag

Ein Trolley wird dazu verwendet, um ein Golfbag, das den Golfschlägersatz und andere während des Golfspiels nützliche Utensilien (Bälle, Regenkleidung, Getränke, Verpflegung etc.) enthält, komfortabel über den Golfplatz zu transportieren.
Ein Golftrolley hat in aller Regel auch einen Regenschirm- und einen Scorekartenhalter.

Man unterscheidet

unmotorisierte, meist zweirädrige Trolleys, die man konventionell hinter sich herzieht oder auch als drei- oder vierrädrige Pushtrolleys vor sich herschiebt, und
motorisierte Trolleys, die mit einem Elektromotor ausgestattet sind, der durch eine wiederaufladbare Batterie betrieben wird. Diese Elektrotrolleys sind meistens dreirädrig, haben eventuell sogar eine Sitzmöglichkeit und werden geführt, indem der Golfspieler hinterhergeht. Alternativ gibt es Elektro Trolleys mit Fernbedienung.

Oft wird ein Trolley fälschlicherweise als Caddie oder sogar Cart bezeichnet.

Unmotorisierter zweirädriger Trolley

Unmotorisierter dreirädriger Pushtrolley

Dreirädriger Trolley mit Elektromotor und Sitz

Siehe auch: Caddie und Golfmobil

Golfplatz

Hauptartikel: Golfplatz

Golf wird auf einem Golfplatz gespielt. Dieser hat in der Regel 9 bis 18 Spielbahnen (auch Löcher genannt), die jeweils aus den Grundelementen Abschlag, Fairway und Grün bestehen. Der Platz wird durch einen Golfarchitekten geplant und von einem Golfclub oder einer kommerziellen Betreibergesellschaft geführt. Die Pflege eines Golfplatzes ist sehr aufwendig und erfordert mehrere Greenkeeper sowie eine Reihe von Spezialmaschinen. Die Pflegekosten sind abhängig vom Anspruch an die Platzqualität und liegen bei den meisten Anlagen zwischen 300.000 und 900.000 Euro jährlich.

Zugang zum Golfsport

Golf war lange Zeit ein Sport, der durch den erforderlichen Zeit- und Kapitaleinsatz eine recht hohe Einstiegsbarriere hatte (ähnlich dem Reit- und Segelsport). Zum einen lag das daran, dass Bau und Unterhalt eines Golfplatzes sehr teuer sind, was dann in Form hoher Aufnahme- und Jahresgebühren auf die Mitglieder umgelegt wurde. Außerdem war die umfangreiche Ausrüstung früher relativ teuer, da sie aus England importiert werden musste.

Heute hat sich das weitgehend geändert, da es inzwischen viele öffentliche Golfplätze gibt und auch die Ausrüstung im normalen Sportfachhandel erhältlich ist. Auf den öffentlichen Anlagen kann jeder Golf üben und spielen, es sind ganz normale, in der Regel gewinnorientierte Dienstleistungsbetriebe. Dazu haben die meisten privaten Golfclubs ihre Plätze für Tagesgäste geöffnet, allerdings behalten sie sich diverse Zugangsbeschränkungen vor. Insbesondere soll natürlich den beitragzahlenden Mitgliedern ein geordneter Spielbetrieb ermöglicht werden, was sich ansonsten gerade an den Wochenenden als problematisch erweisen könnte.

Es ist strittig, inwieweit sich auch heute noch bei einigen besonders traditionellen Golfclubs die Meinung gehalten hat, dass die Zugangsbeschränkungen auch dazu dienen sollen, eine gewisse soziale Homogenität in der Golfgemeinschaft zu fördern. Es gibt vereinzelte Indizien, die auf solche Praktiken hinweisen, zum Beispiel wenn von der Zugangsbeschränkung nur Golfer von Clubs mit „Billigangeboten“ erfasst werden. Ein in diesem Zusammenhang geäußertes Gegenargument ist, dass diese Zugangsbeschränkungen sich auf Golfclubs jüngeren Gründungsdatums oder freie Spielgemeinschaften bezögen, deren Mitglieder noch nicht im selben Maß zur Schaffung golferischer Infrastruktur beigetragen hätten wie Mitglieder älterer Clubs. Insoweit habe dieser Nutzungsvorbehalt aus Sicht der traditionellen Clubs keine sozialen Gründe, vielmehr solle Solidarität zwischen Golfanlagen hergestellt werden, die einen vergleichbaren Beitrag zur Entwicklung des Sports an sich geleistet hätten.

In Deutschland, Österreich, der Schweiz und wenigen anderen Ländern wird die Erlaubnis, auf einem Golfplatz zu spielen, von der Erlangung der sogenannten Platzreife (PR) oder Platzerlaubnis (PE) abhängig gemacht, die in PE-Kursen erworben werden kann. Hier werden die Grundlagen des Spiels und der Golfetikette erlernt. Wichtig ist, dass diese PE nur für den jeweiligen Golfclub gilt, ein anderer Golfclub muss sie nicht anerkennen. In vielen Fällen benötigt man ein Handicap, um auf anderen Plätzen spielen zu dürfen, oft wird auch verlangt, dass das Handicap von einem bestimmten Golfverband zugeteilt wurde (z. B. einem, der Mitglied in der European Golf Association ist). Bei vielen Clubs muss man darüber hinaus zu Stoßzeiten ein Mindest-Handicap vorweisen (häufig −36 oder besser am Wochenende) oder darf überhaupt nur in Mitgliederbegleitung abschlagen.

In Deutschland kann man auch außerhalb eines traditionellen Golfclubs, etwa als Mitglied der VcG, ein Handicap führen. Eine ähnliche Organisation gibt es mit der ASGI in der Schweiz. Weiterhin werden von vielen Golfclubs die sogenannten Fernmitgliedschaften angeboten für Spieler, die nicht im jeweiligen Einzugsbereich wohnen. Das freie Spielrecht auf dem Heimatplatz ist dabei zwar teilweise eingeschränkt, dafür sind die Mitgliedsgebühren aber auch erheblich niedriger. Daneben existieren eine Reihe kleinerer Anbieter, die noch günstigere Auslandsmitgliedschaften oder Handicapverwaltungen ohne Bindung an einen Golfplatz oder Golfverband verkaufen. Manche Betreiber von Golfplätzen schließen Kunden dieser Organisationen jedoch als Gastspieler aus oder verlangen von ihnen eine höhere Green Fee.

In Skandinavien und den traditionellen Urlaubsregionen für Golfer (Spanien, Portugal, Nordafrika, Türkei) sind Gäste fast überall willkommen, von der Forderung eines Mindest-Handicaps rückt man aber noch nicht flächendeckend ab. In den angloamerikanischen Ländern ist Golf hingegen ein Breitensport, es gibt eine große Anzahl an öffentlich zugänglichen Plätzen, die gegen alleinige Zahlung einer Green Fee bespielbar sind. Andererseits finden sich in den USA auch viele sehr exklusive und rein private Clubs, die Gäste grundsätzlich nur in Begleitung eines Clubmitglieds zulassen.

Range Fee

Die Range Fee ist eine Gebühr, die vom Betreiber einer Golfanlage für die Nutzung der Übungseinrichtungen (Driving Range, Pitching und Chipping-Green, Putting-Green und oftmals auch der 6-Loch-Kurzplatz) erhoben wird. Zusätzlich wird in der Regel eine Nutzungsgebühr für die auf der Driving Range abgeschlagenen Bälle erhoben. Gelegentlich wird statt der Range Fee für die Nutzung der Übungsbälle ein höherer Preis berechnet. Es ist grundsätzlich verboten, mit Rangebällen auf dem regulären Platz zu spielen. Für die Mitglieder des jeweiligen Golfclubs ist die Range Fee durch den Mitgliedsbeitrag bereits abgedeckt, gelegentlich wird auch ein Rabatt auf die Übungsbälle eingeräumt.

Green Fee Tag (zur Befestigung am Golfbag)

Greenfee

Hauptartikel: Greenfee

Die Greenfee muss vom Golfspieler entrichtet werden, wenn er kein festes Mitglied des Golfclubs ist. Sie dient sozusagen als Eintrittspreis auf fremden Plätzen. In der Greenfee ist die Range Fee enthalten.

Jahresbeitrag

Der Golfspieler kann einem Golfclub beitreten und festes Mitglied werden, dabei fällt in der Regel ein Jahresbeitrag an, der den Golfspieler dann im Allgemeinen zur grundsätzlich unbegrenzten Nutzung des Platzes berechtigt. Ein Greenfee fällt für ihn auf diesem Platz dann nicht mehr an. Die Höhe der Jahresbeiträge werden von den Golfclubs selbst bestimmt und können dabei sehr stark variieren.

Große Turniere

Majors

Golf-Grand-Slam-Turniere

Turnier

Ort

Entstehung

Termin

US Masters

Augusta, Georgia

1934

April

U.S. Open

USA

1895

Juni

The Open Championship

UK

1860

Juli

PGA Championship

USA

1916

August

Die vier größten und bedeutendsten jährlich stattfindenden Turniere sind die Majors. Früher gehörten die zwei wichtigsten Amateurturniere (British Amateur und US Amateur) zu den Majors, heute sind die besten Spieler ausnahmslos Profis und die Majors sämtlich Profiturniere (einige der besten Amateure werden aber eingeladen).

Der Augusta National Golf Club führt im April das erste Major des Jahres durch. Das US Masters in Augusta, Georgia ist das einzige Major, das immer auf demselben Platz stattfindet, wenn dieser auch beständig umgebaut wird.

Im Juni tritt die Weltelite zur U.S. Open an, die seit 1895 von der USGA ausgerichtet wird und somit von allen Majors über die größte Kontinuität bezüglich des Veranstalters verfügt.

Das älteste Major (Erstaustragung 1860) und gleichzeitig das einzige außerhalb der USA ist The Open Championship im Juli. Sie wird immer auf einem Links-Platz in Großbritannien gespielt und seit 1920 von der R&A veranstaltet.

Schließlich organisiert die PGA of America im August die PGA Championship.

Die Majors der Damen sind:

ANA Inspiration (Mission Hills Country Club, Kalifornien, USA, seit 1972) im März/April
LPGA Championship (USA, seit 1955) im Juni
U.S. Women’s Open Championship (USA, seit 1946) im Juni/Juli
Women’s British Open (UK, seit 1976) im August
The Evian Championship (Frankreich, seit 2013) im September

Teamwettbewerbe

Jedes zweite Jahr treten die Teams der USA und von Europa gegeneinander an, um den Gewinner des Ryder Cups zu ermitteln. Jedes Team besteht aus zwölf Spielern, es werden sowohl Vierer als auch Einzel gespielt, die Spielform hier ist im Gegensatz zu den Majors das Lochspiel. Der Ryder Cup wird gemeinsam von der PGA of America und der PGA European Tour administriert.

In den Jahren, in denen der Ryder Cup pausiert, gibt es ein ähnliches, wenn auch weniger prestigeträchtiges Turnier, den sogenannten Presidents Cup. Dabei tritt das Team der USA gegen den „Rest der Welt außer Europa“ an. Die Europäer tragen in jenen Jahren die Seve Trophy aus, ein Vergleich zwischen Kontinentaleuropa und Großbritannien & Irland. Ein weiterer Mannschaftswettbewerb war die Royal Trophy, bei der sich von 2006 bis 2013 Golfer aus Europa und Asien gegenüberstanden.

Der wichtigste Teamwettbewerb bei den Damen ist der Solheim Cup, der das weibliche Pendant zum Ryder Cup darstellt.

Sonstige

Die wichtigsten Turnierserien der Professionals werden von der US-amerikanischen PGA Tour und der europäischen PGA European Tour organisiert. Die meisten dieser Turniere werden, wie auch die Majors, als Zählspiel über vier Runden ausgetragen, die an vier aufeinander folgenden Tagen stattfinden. Normalerweise sind das Donnerstag bis Sonntag, gelegentlich kommt es jedoch zu wetterbedingten Verschiebungen. Nach der zweiten Runde wird nur noch eine beschränkte Teilnehmerzahl, in der Regel etwa die Hälfte des Feldes, für die beiden Endrunden zugelassen. Der sogenannte Cut ist die Platzierung, die nach den beiden ersten Runden erreicht werden muss, um an den Finalrunden teilnehmen zu dürfen. In den meisten Fällen geht das Erreichen des Cuts mit der Ausbezahlung von Preisgeld an die entsprechenden Spieler einher.

Senior Majors

Im professionellen Seniorenbereich, das sind Golfer über 50 Jahre, finden alljährlich fünf Major Championships statt. Diese Turniere gehen über vier Runden, anders als die üblichen Seniorenturniere, die schon nach drei Runden ausgespielt sind. Vier dieser sogenannten Senior Majors werden von der nordamerikanischen Turnierserie Champions Tour auf US-amerikanischen Plätzen ausgerichtet, während die Senior British Open von der European Seniors Tour auf britischem Boden veranstaltet wird.

Im Einzelnen sind das die folgenden Turniere (in der aktuellen Reihenfolge der Austragung):

The Tradition (zur Champions Tour gehörig seit der Gründung 1989) – Austragung im Mai
Senior PGA Championship (gegründet 1937; zur Champions Tour gehörig seit 1980; zur European Seniors Tour gehörig seit 2007) – Mai
Senior British Open Championship (zur European Seniors Tour gehörig seit der Gründung 1987; zur Champions Tour gehörig seit 2003) – Juli
U.S. Senior Open (zur Champions Tour gehörig seit der Gründung 1980) – Juli
Senior Players Championship (zur Champions Tour gehörig seit der Gründung 1983) – August

Variationen des traditionellen Golfs

Neben dem traditionellen Golf gibt es eine Reihe Varianten dieses Sports:

Einstiegsvarianten
Crossgolf
Swingolf
Kleingolfvarianten
Bahnengolf
Bürogolf
Minigolf
Indoor Golf
Pitch and putt
Nahe Varianten
Schneegolf
Hickory-Golf
Speed Golf
Entfernte Varianten
Discgolf

Siehe auch

 Portal: Golf – Alles zum Thema Golf in der Wikipedia
Glossar von Golfbegriffen
Deutscher Golf Verband (DGV)

Literatur

Tony Dear: Birdie! Die ganze Welt des Golf. („Every golf question you ever wanted answered“). Copress-Verlag, München 2008, ISBN 978-3-7679-1027-0.
André-Jean Lafaurie: Le Golf : son histoire de 1304 à nos jours. Grancher Depot, Paris 1988, ISBN 2-7339-0189-3
Duncan Lennard: Golf secrets. Die besten Tricks der Tourspieler. („golf secrets of the pros“). Kosmos, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-440-12767-4.
Vivien Saunders: Das Golf-Handbuch. Ein vollständiger Führer für das grösste aller Spiele. („The golf handbook“). 5. Auflage. Jahr, Hamburg 2000, ISBN 3-86132-535-7.
Claudia Schramm: The importance of golf and its effect on the tourism industry. A state of the art analysis of the tourist product sport, especially in regards to the game of golf. VDM Verlag Müller, Saarbrücken 2009, ISBN 978-3-639-02863-8.

Weblinks

 Commons: Golf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Golf – Reiseführer
Golfverbände
Deutscher Golf-Verband e.V.
Österreichischer Golf-Verband
Association Suisse de Golf
Gehörlosen Sportverband Sparte Golf
Sonstiges
RULES4YOU – Das Regularien-Online-Portal des Deutschen Golf Verbandes
Änderungen der Golfregeln und des Amateurstatuts 2012 -2015, PDF-Datei, 4 Seiten (27 kB)

Einzelnachweise

↑ http://www.igfgolf.org/about-igf/nationalmembers/

↑ a b Michael Flannery, Richard Leech: Golf through the Ages. Golf Links Press, Fairfield (Iowa) 1809, ISBN 0-9743332-1-2.

↑ Archivlink (Memento des Originals vom 22. Januar 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.foreteevideo.co.uk

↑ http://www.aafla.org/SportsLibrary/ASSH%20Bulletins/No%2014/ASSHBulletin14c.pdf

↑ a b Robin K. Bargmann: Serendipity of Early Golf. Robin K. Bargmann 2010, ISBN 978-90-816364-1-4.

↑ Anatoly Liberman: Golf (Beitrag in seinem Blog The Oxford Etymologist, 6. Juli 2011)

↑ Deutscher Golf Verband e. V. (Hrsg.): 100 Jahre Golf in Deutschland. Albrecht Golf Verlag, Oberhaching 2007, ISBN 978-3-87014-274-2.

↑ http://www.golfsportmagazin.de/golfregeln/golfregeln-was-aendert-sich-im-golfsport-ab-2016/

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4021569-6 (OGND, AKS) | LCCN: sh85055804

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Bilanz
Emil Keiser Schweißarbeiten GmbH,Oberhausen

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 9.295.089 1.830.750 9.529.970
II. Sachanlagen 3.781.510 3.296.335 2.042.324
III. Finanzanlagen 9.208.405
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 4.462.409 6.472.559 5.833.009
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 7.295.048 6.895.364 1.634.818
III. Wertpapiere 9.444.695 715.223 9.393.107
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 1.426.591 7.618.274
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.254.656 952.565 8.926.870
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 6.341.154 4.647.831
II. Kapitalr?cklage 9.155.983 9.016.937
III. Gewinnr?cklagen 6.682.713 4.914.058
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.693.368 8.541.103
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 1.186.561 1.349.754
B. R?ckstellungen 8.469.324 6.335.882
C. Verbindlichkeiten 7.760.027 7.225.209
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.040.020 378.820
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Emil Keiser Schweißarbeiten GmbH,Oberhausen

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 1.157.420 3.566.776
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 9.710.266 107.495
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 5.076.683 3.335.025 2.290.059 2.747.712
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
1.577.327 119.515
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 8.960.522 6.388.205
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 1.890.536 4.983.512
Jahresfehlbetrag 240.934 3.903.673
5. Jahres?berschuss 1.124.876 5.967.701
6. Verlustvortrag aus dem 2018 3.416.311 3.936.481
7. Bilanzverlust 874.242 133.506


Entwicklung des Anlageverm?gens
Emil Keiser Schweißarbeiten GmbH,Oberhausen

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 7.625.501 2.147.236 6.831.723 7.410.610 9.096.138 7.110.858 1.953.316 5.332.027 3.648.955 3.979.000
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.796.128 6.300.085 4.151.620 9.820.303 462.607 4.361.651 691.516 5.157.215 6.450.832 8.823.078
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 5.577.258 1.511.060 1.440.567 7.700.355 203.880 7.251.345 8.374.257 5.865.484 6.094.237 5.538.234
4.698.266 4.791.988 5.955.916 5.927.760 1.883.357 5.490.912 4.297.897 1.507.700 8.830.324 2.653.065
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.370.871 2.633.339 4.029.887 3.831.571 9.667.856 7.357.251 3.528.558 8.036.979 8.151.316 9.279.198
2. Genossenschaftsanteile 4.034.799 343.943 7.401.328 3.195.217 9.640.014 8.081.152 4.692.124 8.097.924 5.409.229 3.684.292
7.738.331 2.209.684 3.370.656 7.223.015 961.275 3.617.847 1.618.154 7.381.912 1.484.625 2.924.807
8.755.602 7.847.576 7.132.227 102.176 8.982.997 8.203.045 9.363.339 4.953.803 3.705.323 2.167.212

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Herrenausstatter ist der klassische deutschsprachige Begriff für ein Fachgeschäft, das ausschließlich Mode und Accessoires für den Mann führt.

Der Begriff wurde im 19. und 20. Jahrhundert geprägt, als eine zunehmende Spezialisierung der vorherigen Schneidereien und Bekleidungsgeschäfte entsprechende Sonderformen für Damen- bzw. Herrenartikel hervorbrachte. Traditionell gehört zu einem Herrenausstatter eine Maßschneiderei; allerdings greift diese Tradition nicht mehr zwingend durch. Heutige Herrenausstatter sind zum Teil lediglich Franchisenehmer größerer Ketten oder Wiederverkäufer. Der Begriff „Herrenausstatter“ soll dann nur noch die Zielgruppe kennzeichnen.

Klassische Herrenausstatter

Herrenausstatter in Hamburg

Die klassischen Herrenausstatter boten eine hohe Qualität in Material und handwerklicher Verarbeitung ihrer Ware, eine intensive Beratung des Kunden in Stilfragen sowie einen umfassenden Kundenservice in gediegenem Ambiente. Sie erreichten damit eine hohe Kundenbindung, zum Teil über mehrere Generationen hinweg. Dieser Ansatz wird heute nur noch von einem Teil der Herrenausstatter verfolgt. In dieser Tradition erfolgt eine umfassende Beratung mit dem Ziel, dem Kunden ein exakt passendes und seinem individuellen Stil entsprechendes Kleidungsstück bis hin zu kompletten Ausstattungen zu verkaufen. Kunden der klassischen Herrenausstatter sind in erster Linie Männer der gehobenen und höheren Gesellschaftsschichten, welche Wert darauf legen, durch entsprechende Kleidung ihre Stellung und ihre individuelle Persönlichkeit zu unterstreichen und bereit sind, dafür auch hohe Preise zu akzeptieren.

Herrenausstatter heute

Seit einigen Jahren führen Herrenausstatter und Fachgeschäfte für Männermode nicht mehr nur (oder gar nicht mehr) Maßgeschneidertes aus eigener Produktion, sondern bedienen ihre Kunden (auch) mit Luxusmarken sowie Kollektionen mehr oder minder bekannter Modedesigner. Diese neue Form des Herrenausstatters hat sich durch die Industrialisierung und die schnelllebigeren Modetrends ergeben. Die Kundschaft hier erstreckt sich weniger auf traditionsbewusste, sondern mehr auf modebewusste Männer, die eher zur jüngeren Generation gehören. Hier steht auch weniger der persönliche Stil als das Zurschaustellen der finanziellen Möglichkeiten im Vordergrund. In Zeiten des zunehmenden Onlineshoppings finden sich nicht nur Herrenausstatter im klassischen stationären Verkaufsumfeld der Flaniermeilen, sondern auch immer mehr im Internet, was sich mit dem traditionellen Ansatz der Maßanfertigung kaum noch in Einklang bringen lässt.

Weblinks

 Wiktionary: Herrenausstatter – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Liste deutscher Herrenausstatter

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Herrenausstatter&oldid=175339309“

Kategorien: Beruf (Modebranche)Fertigungsberuf (Textilbekleidung)

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Top 7 gesellschaftszweck:

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  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-windkraftanlagen-einer-gmbh-aus-rostock/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/agb/

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Marielouise Beer Fliesen Ges. mit beschränkter Haftung aus Bremen

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Marielouise Beer Fliesen Ges. mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.MarielouiseBeerFliesenGes.mitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Marielouise Beer Fliesen Ges. mit beschränkter Haftung
Marielouise Beer
D-48433 Bremen
Registernummer 351979
Registergericht Amtsgericht Bremen

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.MarielouiseBeerFliesenGes.mitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Marielouise Beer Fliesen Ges. mit beschränkter Haftung
Marielouise Beer
D-48433 Bremen
Registernummer 351979
Registergericht Amtsgericht Bremen
E-Mail info@MarielouiseBeerFliesenGes.mitbeschränkterHaftung.de
Telefax 025613188
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Marielouise Beer Fliesen Ges. mit beschränkter Haftung
Marielouise Beer
D-48433 Bremen
E-Mail info@MarielouiseBeerFliesenGes.mitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 07132 942835
E-Mail: info@MarielouiseBeerFliesenGes.mitbeschränkterHaftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Top 5 gesellschaftszweck:

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  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/bilanz-der-tilmann-herbst-offsetdruckereien-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-lbeck/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-bauelemente-einer-gmbh-aus-freiburg-im-breisgau/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-unternehmensberatung-begriffsabgrenzungen-geschichte-markt-der-unternehmensberatungen-in-deutschland-berufsbild-dienstleistung-beratung-verguetung-kr-2/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/bilanz-der-dietburg-dietz-optiker-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-moers/