Treuhandvertrag der Waltrudis Unterweger Beerdigungsinstitute Gesellschaft mbH aus Halle

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Waltrudis Unterweger Beerdigungsinstitute Gesellschaft mbH, (Halle)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Gerthold Cushing Partyservice Ges. mit beschränkter Haftung, (Paderborn)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Potsdam), auf dem Konto Nr. 4832693 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 162.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Halle, Datum):

Für Waltrudis Unterweger Beerdigungsinstitute Gesellschaft mbH: Für Gerthold Cushing Partyservice Ges. mit beschränkter Haftung:

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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Fotovoltaik einer GmbH aus Darmstadt

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Friedmuth Winkler Fotovoltaik Gesellschaft mbH .Sitz der Gesellschaft ist Darmstadt

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Flaggen es Geschichte Hissen und Streichen der Flagge Flaggenführung auf Seeschiffen Gebrauchsformen Gestaltung von Flaggen Symbolik Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 136679,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Josephine Weinert eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 136248,
b. Karlernst Schüler eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 808,
c. Hilda Schauinsland eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR -377.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Darmstadt vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Darmstadt, 23.05.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Muster Gruendungsprotokoll der Ingelies Becker Fachärzte Ges. m. b. Haftung aus Hamm

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 5841

Heute, den 23.05.2019, erschienen vor mir, Gabriel Hagemann, Notar mit dem Amtssitz in Hamm,

1) Frau Gunfried Hoppe,
2) Herr Brunhild Hübner,
3) Herr Gottwald Kitzbühler,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Ingelies Becker Fachärzte Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Hamm.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Musiker Geschichte Spezielle Aspekte Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 87099 Euro (i. W. acht sieben null neun neun Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Gunfried Hoppe uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 77204 Euro
(i. W. sieben sieben zwei null vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Brunhild Hübner uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 4524 Euro
(i. W. vier fünf zwei vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Gottwald Kitzbühler uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 5371 Euro
(i. W. fünf drei sieben eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Ingelies Becker,geboren am 24.1.1973 , wohnhaft in Hamm, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Gabriel Hagemann insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Bilanz der Immanuel Alabonheur Mietwagen Gesellschaft mbH aus Erfurt

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Bilanz
Immanuel Alabonheur Mietwagen Gesellschaft mbH,Erfurt

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 1.980.134 3.810.025 1.673.647
II. Sachanlagen 5.182.296 6.070.848 8.559.906
III. Finanzanlagen 7.298.569
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 1.619.449 8.088.918 798.552
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 1.718.753 928.734 4.384.351
III. Wertpapiere 547.311 7.789.620 4.707.782
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 8.251.822 3.358.095
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.765.344 6.831.580 8.587.885
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 7.832.870 5.257.835
II. Kapitalr?cklage 1.994.940 8.900.549
III. Gewinnr?cklagen 7.952.811 5.292.992
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.971.799 1.564.717
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 328.736 4.252.368
B. R?ckstellungen 211.404 6.927.157
C. Verbindlichkeiten 8.750.012 765.177
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.182.867 5.797.224
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Immanuel Alabonheur Mietwagen Gesellschaft mbH,Erfurt

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 6.047.643 1.267.123
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 847.587 6.801.870
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 4.909.415 1.619.488 6.700.245 8.841.178
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
2.959.192 9.137.755
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.793.066 2.918.333
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 3.074.778 4.153.083
Jahresfehlbetrag 356.507 9.631.550
5. Jahres?berschuss 3.505.450 1.684.144
6. Verlustvortrag aus dem 2018 2.739.545 2.015.399
7. Bilanzverlust 3.308.994 9.157.120


Entwicklung des Anlageverm?gens
Immanuel Alabonheur Mietwagen Gesellschaft mbH,Erfurt

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 7.690.536 7.803.143 954.978 4.850.255 7.571.349 8.873.944 7.928.179 5.544.813 4.658.381 9.589.231
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.165.988 3.841.352 2.383.706 9.929.464 4.054.756 8.504.291 6.628.554 1.504.354 4.665.246 3.886.215
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 8.319.112 7.769.102 4.349.700 7.918.097 2.761.350 8.670.401 201.061 8.758.612 6.622.217 330.182
8.899.313 5.274.481 9.268.672 9.932.033 5.336.313 1.909.082 1.277.462 4.848.244 6.622.700 1.727.359
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6.487.974 4.434.198 3.753.922 4.117.149 427.930 6.651.950 4.297.730 9.707.714 6.922.141 1.136.408
2. Genossenschaftsanteile 4.269.246 1.147.132 9.198.018 3.268.789 8.769.093 6.129.882 2.882.579 8.090.997 6.981.624 6.050.887
8.972.939 4.119.555 7.766.466 2.259.353 4.420.890 8.042.213 3.942.642 4.165.952 1.863.116 7.878.555
3.432.432 9.223.985 5.684.122 6.752.110 3.931.731 3.889.953 2.721.700 6.463.141 7.800.816 5.174.711

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Caren Spindler Verbände Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Bremen

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Caren Spindler Verbände Gesellschaft mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.CarenSpindlerVerbändeGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Caren Spindler Verbände Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Caren Spindler
D-67435 Bremen
Registernummer 605480
Registergericht Amtsgericht Bremen

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.CarenSpindlerVerbändeGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Caren Spindler Verbände Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Caren Spindler
D-67435 Bremen
Registernummer 605480
Registergericht Amtsgericht Bremen
E-Mail info@CarenSpindlerVerbändeGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de
Telefax 091077786
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Caren Spindler Verbände Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Caren Spindler
D-67435 Bremen
E-Mail info@CarenSpindlerVerbändeGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 03238 590961
E-Mail: info@CarenSpindlerVerbändeGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Fotokopie steht für:

Blitzkopie (historisch)
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Dieser Artikel befasst sich mit dem elektronischen Handel im Allgemeinen. Für die wertpapierwirtschaftliche Bedeutung siehe Elektronisches Handelssystem.

Teilbereiche des E-Business

Elektronischer Handel, auch Internethandel, Onlinehandel oder E-Commerce, bezeichnet Ein- und Verkaufsvorgänge mittels Internet (oder anderer Formen von Datenfernübertragung). Frühe Ausprägungen des elektronischen Handels fanden sich in den Online-Portalen der 1980er-Jahre, insbesondere in Form des Electronic Mall (elektronischen Einkaufszentrums) bei Compuserve.

Beim elektronischen Handel wird durch Datenübertragung eine unmittelbare Geschäftsbeziehung zwischen Anbietern und Abnehmern abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst der elektronische Handel jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der Internet-Anbieter – auch solche, die keine Handelsunternehmen sind – und Internet-Nachfrager als Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Den in der Literatur häufig verwendeten Begriff des Electronic Business popularisierte eine IBM-Werbekampagne Ende der 1990er-Jahre. Im engeren Sinne umfasst der elektronische Handel die über das Internet abgewickelten Geschäftsbeziehungen zwischen Internethändlern, also Handelsunternehmen, die das Internet ausschließlich oder (als Multi-Channel-Händler) zusätzlich zum stationären oder zum angestammten Versandgeschäft nutzen, und Internet-Nachfragern.[1] Waren aus dem präsentierten Angebot können, analog zum Einkauf bei einem stationären Handelsbetrieb, ausgewählt und in einen sogenannten Warenkorb aufgenommen werden. Der Bestellvorgang wird abgeschlossen, indem die Bestellung online übermittelt und bestätigt wird. Der elektronische Handel macht in jedem Sinne einen Teil der Internet-Wirtschaft aus.

Inhaltsverzeichnis

1 Funktion im Marketing
2 Ökonomische Grundlagen

2.1 Volkswirtschaftliche Grundlagen
2.2 Ökonomie der Aufmerksamkeit
2.3 Betriebswirtschaftliche Grundlagen
2.4 Digitale Spaltung

3 Offene, geschlossene, vertikale und horizontale Marktplätze
4 Branchenspezifische Unterschiede
5 Elektronischer Handel nach Art der Teilnehmer
6 Onlineshop

6.1 Sonderformen
6.2 Gebrauchstauglichkeit
6.3 Shop-System

6.3.1 Evolution von Web-Shop-Software-Systemen
6.3.2 Shop-Architektur

6.4 Bezahlsysteme
6.5 Übersicht über die Bezahlverfahren im Internet
6.6 Kriterien zur Beurteilung von Shopsystemen
6.7 Onlineshop als Teil der IT-Landschaft

7 Rechtliche Bestimmungen

7.1 Deutsche Bestimmungen
7.2 Österreichische Bestimmungen
7.3 Europäische Bestimmungen
7.4 Außereuropäische Bestimmungen

8 Allgemeine Entwicklung in Deutschland
9 Website-Nutzung im Bereich kleiner und mittelständischer Unternehmen
10 Das Online-Kaufverhalten

10.1 Käufer
10.2 Händler

11 Technische E-Business-Standards
12 Siehe auch
13 Literatur
14 Weblinks
15 Einzelnachweise

Funktion im Marketing

Die Besonderheiten beim elektronischen Handel der Distribution im Marketing-Mix gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotsseite, sowie eine erhebliche Reduzierung der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern. Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. Die räumlichen Distanzen sind bei physischen Leistungen dennoch zu überwinden und erfordern entsprechende Logistikkapazitäten.

Der Begriff Onlineshop ist dabei die eingedeutschte englische Bezeichnung für den Warenvertrieb durch die Webpräsenz eines Händlers. Weitere Bezeichnungen für die organisatorische Umsetzung sind Webshop und E-Shop (für Elektronik-Shop) bzw. selten verdeutscht E-Laden.

Aufgrund der mittlerweile extrem hohen Marktdurchdringung von Internetanschlüssen in Deutschland, gerade auch unter Privathaushalten, hat sich der E-Commerce hier im C2C- und B2C-Markt zunächst über Online-Auktionsplattformen durchgesetzt. Vor allem im B2C-Markt konzentrieren sich Online-Händler verstärkt auf die Nutzung verschiedener Preisvergleichs-Portale und Produktsuchmaschinen. Die starke Frequentierung dieser Plattformen bietet eine sehr günstige Alternative zum klassischen Suchmaschinenmarketing, um den Bekanntheitsgrad der präsenten Online-Händler zu steigern. Institutionelle Geschäftspartner im B2B-Markt wickeln Ausschreibungen und Geschäftsanbahnungen ebenfalls immer häufiger via Internet ab und einige Großunternehmen lassen bereits keine Lieferanten mehr zu, die das unterlassen.

Im industriellen Bereich kann der Anbieter so im direkten Kontakt mit dem Kunden technische Spezifikationen, Lieferwünsche und nicht selten auch eine geforderte Kooperation mit anderen Anbietern abfragen, in seine Datenbank oder CAD/CAM/CAQ-Systeme zur Planung übertragen und in kürzester Zeit maßgeschneiderte Angebote, ohne Außendienstbesuch oder aufwändige Rückfragen erstellen.

Das Absatzmedium gewinnt aufgrund der hohen Verfügbarkeit des Internets in Europa zunehmend an Bedeutung für den Konsumgüterverkauf und wird punktuell für Folgegeschäfte im Investitionsgüterverkauf angewendet.

Heute versteht man unter elektronischem Handel in der Regel alle Methoden der Abwicklung von Geschäften und administrativen Vorgängen über elektronische Kanäle, wobei das Internet oder zumindest die im Internet verwendeten Techniken und Protokolle eine wesentliche Rolle spielen und die Informationstechnik gemeinhin als Voraussetzung angesehen wird. Ein wichtiger Aspekt ist hier die Aufhebung von Medienbrüchen, wie sie in der konventionellen Geschäftsabwicklung typisch sind. Zudem sollen die Eingriffe von Menschen in den Geschäftsablauf auf das notwendige Minimum reduziert werden. Man spricht in dem Fall von Straight Through Processing, was eine weitgehende Integration der Geschäftsfunktionen erfordert.

Verknüpft man zu diesem Zweck Anwendungssysteme aus unterschiedlichen Funktionsbereichen oder über Unternehmensgrenzen hinweg, handelt es sich um ein klassisches Anwendungsfeld von Enterprise Application Integration (EAI). Enterprise-Content-Management (ECM) wird als eine der Basistechnologien für E-Business angesehen.

Ökonomische Grundlagen

Volkswirtschaftliche Grundlagen

Das Verständnis für die besonderen Eigenschaften von E-Business erwächst aus der Abkehr von der Neoklassischen Mikroökonomie. Sie setzt unter anderem homogene Güter, vollkommene Markttransparenz und die Abwesenheit von Präferenzen voraus und begibt sich damit auf ein hohes, aber realitätsfernes Abstraktionsniveau. Eine realitätsnähere Beschreibung des Wirtschaftslebens ermöglicht die Neue Institutionenökonomik (NIÖ).

Im Rahmen der Institutionenökonomik spielen die Transaktionskosten eine wichtige Rolle.
Das Internet kann Kosten einer Transaktion in der Such- und Anbahnungsphase senken. Auch in der Abwicklungsphase bestehen Chancen zur Senkung der Transaktionskosten. Insgesamt sinken die Kosten für Markttransaktionen und die Koordination über Märkte wird vorteilhafter.

Hierdurch wurde die Neoklassik entscheidend ausdifferenziert, auch wenn jede wissenschaftliche Theorie notwendigerweise abstrahieren muss und Vereinfachungen enthält. Beim Elektronischen Handel muss zwischen der volkswirtschaftlichen und der betriebswirtschaftlichen Sicht unterschieden werden. Wenn die Effizienzgewinne (Volkswirtschaftslehre) vollständig den Konsumenten zugutekommen, kann es sein, dass die Unternehmen keine Wettbewerbsvorteile erlangen können (Betriebswirtschaftslehre). Wenn im Prinzip jeder diese Vorteile realisieren kann, werden unter dieser Bedingung die Kostenvorteile Wettbewerbsnachteile (Nicholas G. Carr, Does IT Matter? Information Technology and the Corrosion of Competitive Advantage, HBS Press 2004) oder sind bestenfalls in einem extremen Preiswettbewerb von kurzer Dauer (Frances Cairncross, The Death of Distance 2.0, Texere 2002).

Damit bleibt als Alleinstellungsmerkmal die Fähigkeit, Werte zu schaffen. Als Beispiel für einen nachvollziehbaren und nachgefragten Mehrwert gegenüber der old economy dient vor allem die Internetwerbung, die zunehmend die Bezahlphantasien der content owners ablöst. Sie ermöglicht mit noch größerer Genauigkeit die Messung eines konkreten Werbeerfolgs als sie etwa der traditionelle Versandhandel für seine Katalogwerbung kennt.

In der volkswirtschaftlichen Beurteilung des elektronischen Handels ist im Übrigen davon auszugehen, dass er Leistungen für die Marktwirtschaft erbringt, die mit denen des traditionellen (stationären und Distanz-)Handels vergleichbar sind. Teilweise gehen vom elektronischen Handel zusätzliche Wettbewerbsimpulse sowohl im Parallelprozess als auch im Austauschprozess aus. Auch bildet das Internet eine vorzügliche Plattform für Gruppenkonzepte und Netzwerkstrategien von Handelskooperationen und damit Chancen für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) zur Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit im Wettbewerb.

Ökonomie der Aufmerksamkeit

Prof. Franck-Oberasbach geht in seinem Buch Ökonomie der Aufmerksamkeit davon aus, dass Aufmerksamkeit in der Gesellschaft einen zunehmend erhöhten Wert bekommt. Für Werbung muss heutzutage jeder Konzern enorme Mengen Ressourcen aufwenden, da Produkte über den Bekanntheitsgrad, Marke und Image verkauft werden.
Firmen im E-Business haben zwar einerseits kostengünstige Möglichkeiten mit dem Kunden in Kontakt zu treten, leiden aber andererseits daran, dass sie in der Informationsflut des WWW untergehen.
Einige Netzkunst-Projekte (million dollar homepage, the senseless 1234567$ club) oder besonders ausgefallene E-Business-Ideen arbeiten genau mit dieser Thematik und erwirtschaften so enorme Gewinne.

Betriebswirtschaftliche Grundlagen

Der Internethandel kann helfen, Kosten zu reduzieren, beispielsweise durch kürzere und kostensparende Bestellwege. Durch die Integration der Geschäftsfunktionen entlang der Wertschöpfungskette soll eine effizientere Geschäftsabwicklung erreicht werden. Für Handelsunternehmen, namentlich des Großhandels, zieht mit der industriellen Vertriebsausrichtung in Richtung E-Commerce (und damit in Richtung Direktvertrieb) die Gefahr zunehmender Ausschaltung herauf. Ihr kann durch neue oder verstärkte eigene Internetaktivitäten entgegengewirkt werden, zum Beispiel durch intensive B2B-Kontakte zu Lieferanten und durch ausschließliche oder das stationäre Geschäft flankierende B2C-Kontakte (Internethandel im engen Sinn). Ein weiterer Aspekt ist die Fixkostendegression. Damit ist die abnehmende Bedeutung der relativ hohen Fixkosten gemeint, da die variablen Kosten im elektronischen Handel eine eher geringe Rolle spielen.
Die Vorteile für Industrieunternehmen wie auch für Handelsunternehmen können sein:

Neue Kommunikation mit Kunden
Steigerung der Lieferanten- und Kundenzufriedenheit
Verbesserung des Firmenimages
Erschließung neuer Vertriebskanäle
Gewinnung von Neukunden
Umsatzerhöhung
Effizienzsteigerung

Der elektronische Handel kann aber auch mit keineswegs kostenneutralen Nachteilen verbunden sein. Das sind vor allem:

Zusätzliche Absatz- und/oder Beschaffungsrisiken
Sinkender Kundennutzen (bei Verzicht auf persönlichen Service)
Sinkende Kundenzufriedenheit (Reaktanz-Reaktionen auf Anlegen von Kundenprofilen)
Erhöhte Risiken des Zahlungsverkehrs (Betrugsrisiko, wie zum Beispiel bei Fakeshops)
Aufbau und Pflege einer versandhandelstypischen Organisation (Lagerhaltung, Debitorenkontrolle etc.)

Digitale Spaltung

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Der Begriff Digitale Spaltung (oft auch engl.: digital divide) bezeichnet die Teilung der Welt in einen bei der Nutzung elektronischer Medien weiter fortgeschrittenen und einen weniger weit entwickeltem Teil. Ökonomen gehen davon aus, dass die Nutzung von E-Business das Wachstum von Volkswirtschaften erhöht und so die bereits weiter entwickelten Länder ihren Vorsprung gegenüber den weniger entwickelten Länder weiter vergrößern (siehe Digitale Kluft). Ob dieses Phänomen wirklich langfristig zu einer Vergrößerung des Abstandes zwischen Volkswirtschaften oder gar innerhalb einer Gesellschaft führen wird, ist fraglich. Schließlich wurde bereits bei anderen Massenmedien ähnlich argumentiert zum Beispiel unter den Stichworten radio-divide oder television divide. Dabei wurde festgestellt, dass diejenigen Gruppen oder Volkswirtschaften, die zunächst einen Nachteil aus einem Nicht-Zugriff hatten, mit dem Verfall der Preise und der Vereinfachung der Handhabung auch zu Nutzern werden können und dann ihren Vorteil daraus ziehen.

Offene, geschlossene, vertikale und horizontale Marktplätze

Hauptartikel: Virtueller Marktplatz

Bei offenen Marktplätzen kann sich jeder Marktteilnehmer registrieren und teilnehmen. Beispiele für offene Online-Marktplätze sind Amazon, eBay und Rakuten. Bei geschlossenen Marktplätzen werden nur bestimmte, ausgewählte Teilnehmer eingeladen bzw. zugelassen. Ein Beispiel ist die Beschränkung auf den Großhandel oder einen bestimmte Wirtschaftszweig (auch Branche genannt). Ein horizontaler Marktplatz bildet hingegen einzelne Geschäftsprozesse ab. Er bezieht sich auf eine Stufe der Wertschöpfungskette, zum Beispiel mit dem Fokus Beschaffung: An einem horizontalen Beschaffungs-Marktplatz nehmen Unternehmen auf der Einkäuferseite teil. Sie können aus unterschiedlichen Branchen kommen und auf eine gemeinsame Gruppe von Lieferanten zugreifen. Im Gegensatz dazu bildet ein vertikaler Marktplatz verschiedene Geschäftsprozesse einer einzigen Branche oder Nutzergruppe ab.
Der Verkauf über Marktplätze kann für Online-Händler sinnvoll sein, um den Umsatz zu steigern und gegebenenfalls die Kunden zu erreichen, die bevorzugt über den jeweiligen Marktplatz einkaufen. Die Marge ist in der Regel geringer als bei anderen Vertriebswegen, dafür sind die Marketingkosten geringer.[2]

Branchenspezifische Unterschiede

Je nach Wirtschaftszweig entwickelt sich der Online-Handel sehr unterschiedlich. Das ist einerseits auf die Produkte, andererseits aber auch auf das Marktgeschehen und die Logistik zurückzuführen. So ist die Logistik für den Online-Lebensmittelhandel bezogen auf den Endkunden sehr aufwändig. Nach einer Untersuchung des Konzerns REWE legt dabei jeder Mitarbeiter bis zu 15 Kilometer pro Schicht zurück. Eine Rationalisierung ist hier nur in großen Verteilzentren möglich, von denen eines der ersten in der Nähe von Köln am 22. September 2018 eröffnet wurde.[3]

Elektronischer Handel nach Art der Teilnehmer

Der elektronische Handel lässt sich nach Art der Teilnehmer kategorisieren:

(dabei kann auch die Orientiertheit – bsp. C2A ungleich A2C – herausgehoben werden oder auf besondere Kategorien wie Arbeitnehmer B2E eingegangen werden)

Consumer (Kunde, Verbraucher)
C2C: Consumer-to-Consumer, Verbraucher an Verbraucher
Auktionshandel (bsp. eBay)
C2B: Consumer-to-Business, Verbraucher an Unternehmen
bsp. entgeltliche oder sachwerte Teilnahme an Informationserhebungen zu Marketingzwecken
C2A: Consumer-to-Administration, Verbraucher an Regierung
Elektronisch gestützte Lohn- und Einkommen-Steuererklärung ELSTER
Business (Unternehmen, Unternehmer)
B2C: Business-to-Consumer, Unternehmen an Verbraucher
Dienstleistungsangebote der Unternehmen an Verbraucher, Online-Versandhandel
B2B: Business-to-Business, Unternehmen an Unternehmen
Handel zwischen Unternehmen und Lieferanten
B2A: Business-to-Administration, Unternehmen an öffentliche Verwaltung
Steuererklärungen, Datenverarbeitung im öffentlichen Auftrag, elektronische Bewerbung um öffentliche Aufträge (bsp. www.vergabeplattform.berlin.de)
B2E: Business-to-Employee, Unternehmen an Mitarbeiter
Leistungen und Informationen für Mitarbeiter (bsp. Online-Kauf von Waren und Dienstleistungen zu Vorzugskonditionen)
Administration (Regierung und öffentliche Verwaltung)
A2C: Administration-to-Consumer, Regierung an Verbraucher
abonnierte E-Mail-Newsletter von Ministerien und Dienststellen (bsp. Verbraucherschutzwarnung, Datenschutzhinweise)
A2B: Administration-to-Business, Regierung an Unternehmen
Leistungsangebote öffentlicher Stellen an Unternehmen (bsp. Datenabruf, Katalogzugriff, Handelsregisterauskunft)
A2A: Administration-to-Administration, Regierung an Regierung
Elektronischer Verkehr zwischen Behörden, Austausch von Informationen (bsp. Finanzdatenabgleich, Verkehrsregister)

Elektronisch gestützte Geschäftsprozesse in Kategorien zu unterteilen richtet sich natürlich nach den Bedürfnissen der menschlichen Entwicklung, so finden Kategorien wie Verbraucher an öffentliche Verwaltung (C2A) oder andere der oben aufgeführten Kombinationen (bsp. B2E) erst allmählich Verbreitung.
In älterer Literatur findet sich oft auch noch das Kürzel G für E-Government statt des umfassenderen Begriffs Administration.
Ebenso wird auch oft keine Orientierung (A2C ist nicht gleich C2A) unterschieden.

Ob die obengenannten Kategorien immer Handelsbeziehungen abbilden, unterliegt, zumindest in Bezug auf die Administration (A2A), berechtigten Zweifeln.
In Deutschland sind die Kategorien C, B, A, E eindeutig auf den rechtlichen Status zurückzuführen, d. h. die Einteilung in Arten findet nach der Stellung der Teilnehmer im Rechtssystem/-verkehr statt, da jeweils für den Verbraucher, den Unternehmer und die öffentliche Verwaltung unterschiedliche gesetzliche begründete Rechte und Pflichten in bestehen.

Onlineshop

Ein Onlineshop ist eine spezielle Form des Versandhandels, bei dem ein Händler oder Hersteller gewerbliche Waren oder Dienstleistungen zum Verkauf oder zur Miete anbietet. Die Kommunikation zwischen Anbieter und Interessenten erfolgt zum großen Teil über das Internet. Der Onlineshop übernimmt zum einen die Aufgabe der Produktpräsentation und zum anderen die Abwicklung des Bestell- und Kaufvorgangs. Über Shopping-Apps werden Onlineshops auch auf Smartphones oder Tablet-PCs zugänglich gemacht (Mobile Shopping).
Beim Bestellvorgang werden alle für den Versand der Ware und die Abwicklung der Bezahlung nötigen Informationen durch Eingabe des Kunden im Kassenbereich (Checkout) gesammelt.

Bei der Produktpräsentation setzten die Anbieter auf unterschiedliche Mittel: Neben Produktfotografie, Texten und technischen Daten kommen zunehmend dreidimensionale Produktabbildungen und Videos zum Einsatz. Auch der Einsatz von Kundenmeinungen wird zunehmend zum Standard. Die Produktpräsentation hat das Ziel, Umsatz durch perfekte Darstellung des Angebotes zu generieren und teure Retouren zu vermeiden. Bei variantenreichen Erzeugnissen, die nach individuellen Kundenwunsch in Massenfertigungen hergestellt werden, kann der Kunde über einen Konfigurator „sein“ nach unterschiedlichen Kriterien wie Farbe, Material, Ausstattung und Design selber zusammenstellen. So bieten alle Fahrzeughersteller im Internet entsprechende Fahrzeug-Konfiguratoren an.[4] Die eigentliche Fahrzeugbestellung erfolgt hier dennoch meistens über den stationären Handel.
Bei der Preisgestaltung setzen Händler auf Festpreise. Daneben gibt es Onlineshops, bei denen die Kunden – wie bei Auktionen – einen Preis bieten können.

Besonders starke Branchen im Internethandel sind der Textil-, der Buch- und Musikversand. Im Zuge des Internetbooms gegen Ende des 20. Jahrhunderts gewannen Onlineshops immer mehr an Bedeutung. Internethändler haben den Vorteil, dass sie keinen physischen Verkaufsraum brauchen, dieser steht virtuell als Website zur Verfügung. Manche Onlinehändler verzichten deswegen auch auf eigene Lagerräume. Bestellungen werden direkt an den Produzenten oder Großhändler weitergeleitet, der sich um die Kommissionierung und den Versand der Ware kümmert (Drop Shipping). Alternativ bestellen manche Händler Ware erst, wenn dazu eine Kundenbestellung eingegangen ist. Dies ist dann erfolgversprechend, wenn die Kunden keine schnelle Lieferung erwarten. Die eingesparten Festkosten lassen sich dann an den Verbraucher weitergeben. Wichtiges Kriterium sind zusätzlich die Versandkosten. Unternehmen, die Ware kostenlos verschicken und zusätzlich eine schnelle Lieferung ermöglichen, sind so eine ernstzunehmende Konkurrenz zum stationären Einzelhandel geworden. Sogar Internetbuchhändler, die in Deutschland der Buchpreisbindung unterliegen und somit keine Rabattaktionen durchführen können, profitieren dadurch, dass sie dem Kunden bei gleichem Preis den Gang zum Buchladen ersparen. Hier spricht man vom klassischen Versandhandel.

In manchen Fällen dienen Läden zugleich als stationärer Laden und als Abhol- oder Rückgabestation für Ware, die der Kunde im Internet bestellt hat. Dies trifft beispielsweise auf Buchhändler zu. Auf diese Weise wird der Service im Laden vor Ort mit dem Online-Handel verknüpft.[5] Durch die Marktdominanz internationaler Handelskonzerne setzen Händler verstärkt auf Multichannel-Marketing zum strategischen Warenabsatz.

Bei digitalen Produkten wie Musikdateien, Software oder Onlinebüchern kann der Kunde nach dem Kauf das Produkt direkt herunterladen. Der physische Versand entfällt in dem Fall und der Kunde kann seinen Einkauf sofort nutzen.

Sonderformen

Eine weitere Form des Onlineshops ist das sogenannte Liveshopping, bei dem meist nur ein Produkt am Tag angeboten wird. Zudem gewinnt das Einkaufen über Social-Media-Plattformen wie Facebook immer mehr an Bedeutung (Social Commerce).

Gebrauchstauglichkeit

Da im Internet kein persönlicher Verkauf stattfindet, muss die visuelle Kommunikation des Onlineshops vielfältige Anforderungen an den Dialog zwischen Anbieter und Kunde erfüllen. Große Anbieter beobachten Testkunden in speziellen Labors zur Prüfung der Gebrauchstauglichkeit (usability) bei ihren Online-(Test-)Einkäufen. Die Erkenntnisse über Augenbewegungen auf dem Bildschirm (Eye tracking-Verfahren), Schrift- und Bilderkennung sowie Verweildauer in einzelnen Bereichen der Website sollen dabei Aufschluss über mögliche Verbesserungen bei der Benutzerführung und Motivation des Kunden geben. Ebenso geben Befragungen der Testpersonen Aufschluss über notwendige Änderungen.

Shop-System

Ein Shopsystem ist die Softwaregrundlage von Onlineshops.

Das Shopsystem kann sowohl datenbankbasiert und dynamisch als Webanwendung auf einem Webserver installiert werden als auch aus statischen HTML-Seiten bestehen. Derzeit gibt es zirka 200 Shopsoftwareanbieter allein in Deutschland. Dabei unterscheiden sich die Anbieter in der Ausrichtung ihres Angebotes in der Orientierung auf unterschiedliche Zielgruppen. Es gibt Software zum kleinen Preis für den Massenmarkt und Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben, Software individuell gezielt den Anforderungen entsprechend zu erstellen bzw. optimieren.

Seit 1995 bis heute entwickelte sich eine große Bandbreite unterschiedlicher Shop-Systeme. Der Funktionsumfang hat über die Jahre hinweg drastisch zugenommen und sich aufgrund der unterschiedlichen Geschäftsanforderungen stark verändert.

Viele Shopsysteme können die Inhalte des Shops in mehreren Sprachen präsentieren. Bei der Übersetzung dieses Contents kommen Translation Memory Systeme (TMS) zum Einsatz.

Evolution von Web-Shop-Software-Systemen

Im Folgenden werden die Entwicklung und Evolutionsstufen von Standard-Web-Shop-Software-Systemen aufgeführt:

Die ersten Shop-Systeme zwischen 1995 und 2000 versuchten das traditionelle Warenhaus nachzubilden und beschäftigten sich primär mit der reinen Präsentation von Produkten und der Kaufabwicklung. Diese werden als Storefront System bezeichnet. Bis 2001 wurden die Shop-Systeme um erste Verwaltungsfunktionalitäten ergänzt; wie der Verwaltung von Bestellungen (Ordermanagement Features). Bis 2006 stiegen die Anforderungen an die Verwaltungsfunktionalitäten des Shop-Systems. So wurden u. a. Funktionalitäten wie Produktdatenbanken, Content-Management (CMS), Kundenregistrierung und -verwaltung selbstverständlicher Bestandteil der Standard Shop-Systeme (Administration Features). Bis 2009 sind neben den reinen Anforderungen an die administrativen Prozesse aus Sicht des Shop-Betreibers die Anforderungen der Kunden stärker in den Vordergrund getreten. So haben sich Funktionalitäten rund um die Kundenkontoverwaltung sowie u. a. die Verwaltung persönlicher Wunschzettel und Hilfefunktionen weiter entwickelt. Dadurch sind auch die Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit stark gestiegen (Customer Features / Security). Die aktuelle Entwicklung von Shop-Systemen seit 2010 bezieht den Kunden/Nutzer noch stärker ein, so drängen Funktionalitäten rund um das Thema Web 2.0 (z. B. Kundenbewertungen, persönliche Empfehlungen und Social Media) in den Standard.[6]

Shop-Architektur

Die meisten E-Shop-Systeme besitzen folgende grundlegende Softwarekomponenten:

Shop-Datenbank mit Produktinformation
Administrationsdatenbank
Präsentationssystem
Recommendation Engine
Payment Gateway (Abwicklung des Bezahlvorgangs)
Weitere Funktionalitäten (Werkzeuge)
Webtracking-System

Zunehmend werden E-Shops mit Live Support Systemen ausgestattet, um Absprungraten zu verringern bzw. die Beratung und den Verkauf zu unterstützen.

Neben der Zielgruppenorientierung einzelner Softwareanbieter unterscheiden sich Shopsysteme auch in der verwendeten Technik. Dabei wird unterschieden zwischen webserverbasierter Applikationen und solchen, die erst lokal statische Seiten erzeugen, welche dann auf den Web-Server geladen werden und mit Hilfe von JavaScript über den Browser die Warenkorbfunktion zur Verfügung stellen.

Eine zusätzliche Variante eines Online-Shops besteht in der Möglichkeit, den Betrieb zunächst einem Internet-Service-Provider zu übertragen. Vergleichbar mit großen Einkaufszentren, in denen Läden von einzelnen Betreibern gemietet werden, die dann die bereits bestehende Infrastruktur nutzen, wird diese Art von Angebot als ‚Shopping-Mall-Konzept‘ bezeichnet.
Jeder einzelne Shopbetreiber erhält sein Online-Shopsystem, das im Hintergrund an eine Softwarequelle gekoppelt ist. Das hat den großen Vorteil, den ständig fortschreitende Anforderungen an die Softwarefunktionen durch dieses Source-Sharing-Prinzip zu begegnen.

Bezahlsysteme

Dem einfachen Verkaufsabschluss wird aus individualpsychologischer Sicht beim Internetverkauf eine besonders hohe Bedeutung beigemessen, weil der Kunde seinen Warenkorb ohne Angst vor Datenverlust und Spionage seiner Zahlungsdaten begleichen können soll. Die klassischen Zahlungsarten Vorkasse, Rechnung, Nachnahme und Kreditkarte machen in Deutschland weiterhin einen Großteil der Zahlungen aus. Häufig findet auch das bekannte Bankeinzugsverfahren Anwendung, da die Hemmschwelle zur Übermittlung der Kontoverbindung oft geringer ist, als die zur Anwahl einer Mehrwertnummer oder die Angabe der Kreditkartendaten. Proprietäre Micropaymentsysteme haben es dagegen schwer, sich zu etablieren. Ein weiteres Bezahlverfahren zum Beispiel ist giropay. Der Zahlungspflichtige wird vom Online-Shop auf die Seite seines Kreditinstituts geleitet und tauscht die persönlichen Daten ausschließlich mit seiner Bank aus. Einen hohen Bekanntheitsgrad bei speziell für das Internet entwickelten Zahlungssystemen hat PayPal erreicht, ehemals eine Tochter von eBay.

Bezahlsysteme vereinen mehrere Bezahlverfahren und versuchen die Vielfalt der Zahlungsarten in einem Konto zusammenzufassen.
Je nach Bonität des Kunden und Verifizierung der benötigten Bank- / Kontodaten werden die verschiedenen Zahlarten freigeschaltet.

Eine Möglichkeit, die Provision, von welcher die Preisvergleichsportale leben, für eine Wohltätigkeitsorganisation zu spenden, bietet die Internetplattform boost.

Übersicht über die Bezahlverfahren im Internet

Herkömmliche Bezahlverfahren:

Rechnung
Nachnahme
Papiergebundene Überweisung
Vorkasse

Elektronische Bezahlverfahren:

Kreditkarte, in Deutschland und Österreich sind dies hauptsächlich Mastercard, VISA und Amex
Online-Überweisung (Online- und Mobile-Banking), wie giropay, paydirekt, Sofortüberweisung, iDEAL und eps-Überweisung
Inkasso-/Billingsysteme: Fungieren als Mittler zwischen Anbieter und Kunde. Der Kunde erhält eine Kundennummer und ein Passwort
Elektronische Lastschrift: Der Händler erhält eine Einzugsermächtigung vom Kundenkonto mittels SEPA-Verfahren
Ratenkauf: Die Zahlung erfolgt mittels einer zwischengeschalteten Bank direkt an den Händler, der Kunde zahlt diese in Teilzahlungen an die Bank ab.
Prepaid-Verfahren: Dabei handelt es sich meist um eine Guthabenkarte, die man mit einem bestimmten Betrag auflädt. Andersherum funktioniert hingegen Paysafecash, wo der genaue Betrag erst nach Abschluss des Einkaufs beglichen wird.
Mobile-Payment: wie z. B. Apple Pay, Google Pay, PayPal und Samsung Pay.
Cyberwallet: wie z. B. Masterpass, PayPal und my paysafecard.
Bitcoin: Bei diesem noch neuen, dezentralen System kann der Kunde ähnlich wie bei Bargeld Einheiten zum Tageskurs bei bestimmten Zahlungsdienstleistern erwerben und diese elektronisch übermitteln.

Die Mehrheit der Online-Händler bietet eine Kombination aus herkömmlichen und elektronischen Bezahlverfahren an, häufig stehen zwei bis vier der oben genannten Alternativen zur Verfügung.
Laut der Studie eCommerce wird das Verfahren der Rechnung bei den befragten Kunden mit 78,6 % am meisten genutzt, gefolgt von Online-Überweisungen (60 %), Kreditkarte (59,5 %) und Nachnahme (57,2 %). Von Händlern dagegen werden Vorkasse (30,8 %), Kreditkarte (17,6 %) und Nachnahme (15,5 %) bevorzugt.[7]

Kriterien zur Beurteilung von Shopsystemen

Kundennutzen
Welchen Mehrwert können die Unternehmen durch den Shop ihrem Kunden liefern?
Kundenanalyse
Wie und in welchem Umfang lassen sich Erkenntnisse über die Kunden gewinnen?
Integrationsfähigkeit
Wie und in welchem Umfang werden bestehende betriebswirtschaftliche Systeme eingebunden?
Administrationsfähigkeit
Wie einfach und flexibel lässt sich das System gestalten/administrieren?
Zukunftssicherheit
Wie zukunftssicher sind die getätigten Investitionen, die weit über die Softwareanschaffung hinausgehen?
Rentabilität
Wie teuer ist die Lösung im Sinne von Total Cost of Ownership?

Viele haben schon schlechte Erfahrungen beim Online-Shopping gesammelt. So zum Beispiel, dass die gelieferte Ware nicht den Beschreibungen und Bildern entsprach, Ware nicht zurückgegeben oder umgetauscht werden konnte, gekaufte Artikel nicht ankamen, es Probleme bei der Kündigung von Online-Abonnements gab oder dass Konto- oder Kreditdaten missbraucht wurden. Zudem ergaben Studien, dass die wahrgenommene Sicherheit im Internetkauf mit der Häufigkeit der Nutzung zusammenhängt: Je öfter E-Commerce genutzt wird, desto sicherer wird es eingeschätzt.
Es wird daher empfohlen, beim Handel im Internet auf Folgendes zu achten:

Die vollständige Firmenadresse des Anbieters mit Kontaktmöglichkeit muss aufgrund der Impressumspflicht angegeben sein
Ein Gütesiegel sollte vorhanden sein – drei Gütesiegel (Deutschland) haben sich etabliert: EHI, Trusted Shops, TÜV Saarland
Verschlüsselte Verbindungen mit https bei der Kontodaten-Übermittlung sind am https:// in der Adresszeile und einem Schloss-Symbol im Browser ersichtlich.

Onlineshop als Teil der IT-Landschaft

Der Onlineshop wird in der Regel in die IT-Landschaft des jeweiligen Unternehmens eingebunden. Schnittstellen zum Warenwirtschaftssystem, zu Enterprise-Resource-Planning-Software oder zu Customer-Relationship-Management-Lösungen sind essentiell, um Kundendaten, Kundenbestellungen und Artikelinformationen abzugleichen und die Kundenbestellungen zügig zu versenden. Hier spielt besonders bei größeren Onlineshops mit hohem Bestellvolumen eine größtenteils automatisierte Prozesskette aus Belegerstellung, Kommissionierung, Zahlungsmanagement und Logistik eine Rolle. Im CRM System kann überdies ausgewertet werden, welche Kunden welche Bestellungen getätigt haben, um zielgerichtete Werbung oder Newsletter versenden zu können.

Rechtliche Bestimmungen

Deutsche Bestimmungen

In den §§ 312b ff. BGB (früher: FernAbsG) finden sich besondere Bestimmungen zu den sogenannten Fernabsatzverträgen. Unter anderem werden Fernabsatzverträge definiert, Ausnahmen vom Fernabsatzrecht angegeben und eine umfassende Informationspflicht für den Händler festgelegt. Der Verbraucher hat nun ein Widerrufs- bzw. Rückgaberecht.

Bei online geschlossenen Verträgen ist oft nicht klar ersichtlich, welches Recht anzuwenden ist. Bei einem elektronisch geschlossenen Kaufvertrag könnten zum Beispiel das Recht des Landes, in dem der Käufer seinen Sitz hat, das des Landes, in dem der Verkäufer seinen Sitz hat oder das des Landes, in dem sich der Server befindet, in Frage kommen. Das Recht des E-Business ist ein sogenanntes Querschnittsrecht. Die Rechtsunsicherheit bedeutet jedoch keineswegs, dass im Bereich des E-Business eine rechtsfreie Zone herrscht. Viel mehr finden Regularien des internationalen Rechts (IPR) (in Deutschland zum Beispiel geregelt im EGBGB) Anwendung.

In der Bundesrepublik sind die europarechtlichen Bestimmungen zum E-Commerce in das BGB integriert worden und finden sich dort im Allgemeinen Teil und bei den Vorschriften zum Verbraucherschutz. Die technische Seite des E-Commerce wird im Telemediengesetz (TMG) geregelt. Für den Betreiber eines elektronischen Handelsplatzes ergeben sich aus §§ 8-10 TMG die Pflicht zur Prüfung, (soweit zumutbar) zur Vorsorge gegen Rechtsverletzungen durch die Nutzer, und gegebenenfalls zur Sperrung oder Löschung von Inhalten. Das gilt auch dann, wenn (eventuell mobile) Software-Agenten teilnehmen.[8]

Österreichische Bestimmungen

Rechtlich geregelt ist die Materie E-Commerce in Österreich vor allem durch das E-Commerce-Gesetz (ECG), das Fernabsatzgesetz, das Signaturgesetz, das Zugangskontrollgesetz sowie das E-Geld-Gesetz, wobei die vertrags- und schadenersatzrechtlichen Bestimmungen des ABGB und des UGB, soweit sie nicht durch diese Sonderbestimmungen modifiziert sind, auch hier gelten.

Europäische Bestimmungen

Zur rechtlichen Vereinfachung des grenzüberschreitenden elektronischen Handels und zum Schutz der beteiligten Verbraucher wurden mit den europäischen Verbraucher-Richtlinien für Europa am 23. Juni 2011 (Richtlinie 2011/83/EU) die rechtliche Grundlagen und Mindeststandards erneuert. Davor galt die alte Richtlinie vom 17. Juli 2000 (Richtlinie 2000/31/EG). Im Zuge der Umsetzung der älteren Verbraucherrechte-Richtlinie vom 17. Juli 2000 wurden in jedem Mitgliedstaat zwei Arten von E-Commerce-Verbindungsstellen eingerichtet, um das Wachstum des elektronischen Marktplatzes zu fördern und rechtliche Schwierigkeiten auszuräumen. Eine Verbindungsstelle soll Ansprechpartner für die Regierungen der anderen Mitgliedstaaten sein, während die andere Verbindungsstelle damit beauftragt ist, Verbrauchern und Unternehmern Informationen zum Internetrecht bereitzustellen und Adressen von Beschwerde- und Schlichtungsstellen zu nennen.

Um die Transaktionen zu vereinfachen, herrscht innerhalb der EU bei vertraglichen Schuldverhältnissen grundsätzlich Rechtswahlfreiheit der Parteien, vgl. Artikel 3 Rom-I-VO (ehemals Artikel 3 EVÜ bzw. in Deutschland Artikel 27ff EGBGB). Eine Ausnahme davon stellen unter anderem Verbraucherverträge dar, für die festlegt ist, dass dem Verbraucher durch eine Rechtswahl nicht der Schutz zwingender Bestimmungen seines Aufenthaltsstaats entzogen werden darf, wenn dem Vertragsschluss zum Beispiel ein ausdrückliches Angebot oder eine Werbung im Aufenthalts- und Handlungsstaat des Verbrauchers vorausgeht, vgl. Artikel 6 Rom-I-VO (ehemals Artikel 5 EVÜ bzw. Artikel 29 EGBGB).

Mit den neuen Richtlinien vom 23. Juni 2011 wurde den Verbrauchern und den Händlern eine „Vollharmonisierung“ zugesagt,[9] da sich bisher beim Online-Shopping die EU-Länder noch deutlich unterscheiden. Denn bisher galt es als sehr kompliziert, das Recht des Käuferlandes mit einzubeziehen, da der Händler sich erst in der EU mit 27 unterschiedlichen Rechtsprechungen auseinandersetzen müsste, die obendrein zum größten Teil in fremden Sprachen verfasst sind. Der europäische E-Commerce wird vereinheitlicht,[9] sodass die Rechtsprechungen der einzelnen Länder nicht mehr unterschiedlich sind oder gar Händler bestimmter Nationen übervorteilt werden.

Nachdem ein Teil der europäischen Richtlinie in Deutschland bereits 2012 umgesetzt wurde (Button-Lösung),[10] gelten die neuen Rechte und Pflichten verbindlich seit dem 13. Juni 2014. Nicht nur für Online-Händler bedeutet dies einige Umstellungen,[11] etwa in Bezug auf das Widerrufsrecht. Auch Verbraucher müssen nun bei Online-Shops einige neue Richtlinien wie die Kostenübernahme bei Rücksendungen beachten.

Außereuropäische Bestimmungen

Viele Artikel beispielsweise werden nur in bestimmten Ländern angeboten. Ein weiterer Aspekt ist das ausnutzen von Wechselkursvorteilen, zum Beispiel ist es durch die Dollarabwertung zurzeit möglich, beim USA Shopping von der Dollarabwertung zu profitieren. Mit Hilfe spezieller Suchmaschinen kann der potentielle Kunde nun die gesuchten Produkte aufspüren und sogar die Angebote der Händler in den verschiedenen Ländern vergleichen. Teilweise fallen nicht nur die Preise einzelner Produktgruppen unterschiedlich aus, sondern auch die Mehrwertsteuersätze, so dass sich trotz der erhöhten Portokosten eine Bestellung im Ausland als sehr lohnend erweisen kann. Innerhalb der EU wird der Käufer nicht mit Zöllen belastet, so dass die reellen Kosten transparent bleiben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der grenzüberschreitende elektronische Handel zwar durch bestimmte rechtliche Unsicherheiten etwas gebremst wird, aber ein großes Entwicklungspotenzial bietet. Ein einheitliches europäisches Recht, das die Interessen des Verbrauchers noch besser berücksichtigt, wird langfristig sicherlich für ein weiteres Wachstum sorgen.

Allgemeine Entwicklung in Deutschland

Parallel zur wachsenden Verbreitung des Internets hat auch der elektronische Handel einen deutlichen Aufschwung erfahren. Im Jahr 2001 kauften laut Allensbacher Computer- und Technik-Analyse hochgerechnet rund 13 Millionen Deutsche Produkte oder Dienstleistungen über das Internet.[12] 2010 lag die Zahl der Online-Käufer nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bei 34,1 Millionen. Für 2011 prognostiziert die GfK 38,1 Millionen Online-Käufer.[13] Gleichzeitig sind auch die Umsätze im E-Commerce in den letzten zehn Jahren deutlich angewachsen. Nach Zahlen des Handelsverbands Deutschland (HDE) belief sich der E-Commerce-Umsatz im Jahr 2000 auf 2,5 Milliarden Euro. 2010 erwirtschaftete der Handel im Internet bereits 23,7 Milliarden Euro und 2012 29,5 Milliarden Euro.[14] Für 2018 liegen die Umsatzprognosen bei 53,6 Milliarden Euro; das Onlinegeschäft macht damit knapp ein Zehntel des gesamten Handels in Deutschland aus.[15]

Website-Nutzung im Bereich kleiner und mittelständischer Unternehmen

Bereits 58 Millionen bzw. 84 Prozent der Deutschen verfügen über einen Internetzugang – so das Ergebnis der ARD/ZDF-Onlinestudie 2016. Ein Großteil nutzt das Internet vor allem für Informationen über Waren und Dienstleistungen und nicht selten resultiert die Online-Recherche in einer Kaufentscheidung. Dabei legen 83 Prozent der Internetnutzer Wert darauf, lokale Anbieter (wie Geschäfte, Restaurants und Handwerker) online zu finden. Ein Webauftritt ist daher vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) essentieller Bestandteil zeitgemäßer Eigenwerbung und Umsatzsteigerung. Laut Statistischem Bundesamt betrug 2016 der Anteil deutscher Unternehmen mit eigener Website dennoch nur 70 Prozent, wobei die Häufigkeit mit abnehmender Unternehmensgröße sinkt. So hatten 97 Prozent der Großunternehmen eine eigene Website, die mittleren und kleinen Unternehmen schnitten mit 95 und 90 Prozent ebenfalls sehr positiv ab. Ein deutlicher Rückstand ist allerdings bei Kleinstunternehmen erkennbar, die nur zu 67 Prozent einen eigenen Webauftritt haben – wobei es branchenspezifische Unterschiede gibt und sich auch hier in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum abgezeichnet hat. In qualitativer Hinsicht gibt bei einer Vielzahl von Firmen (insbesondere bei lokalen Unternehmen) noch Nachholbedarf: Nur wenige Anbieter schaffen es, ihre Website nicht als Selbstzweck zu betrachten, sondern ihren Kunden bereits online einen Mehrwert zu bieten – zumeist mangels Fachkenntnissen, Einsicht in die Relevanz oder personeller und/oder finanzieller Ressourcen. Auch die verschiedenen Arten der Website-Erstellung spielen hierbei eine große Rolle. Doch auch wenn das digitale Angebot von KMU noch immer nicht gleichermaßen wie die Nachfrage auf Konsumentenseite wächst, ist ein zunehmendes Bewusstsein für die ökonomische Bedeutsamkeit einer Unternehmenswebsite erkennbar.

Das Online-Kaufverhalten

Die folgenden Daten beziehen sich auf die Ergebnisse zweier Studien, der Studie Sicherheit im Online-Handel 2006 von eBay/TNS sowie der eCommerce 2004 im Auftrag der Postbank und des Europressedienstes. Grundsätzlich ergaben diese Studien, dass Männer im Internet häufiger einkaufen als Frauen. Hinzu kommt, dass bekannte Online-Shops bevorzugt werden und die Nutzung von Preisvergleichsportalen wie pricerunner.de, idealo.de oder guenstiger.de mit zunehmender Interneterfahrung steigt. Wichtig sind neben der schnellen Lieferung der Waren vor allem die Möglichkeit, rund um die Uhr einzukaufen sowie bessere Preis- und Warenvergleichsmöglichkeiten. Die Studie zeigt deutliche Unterschiede, was das Einkaufsverhalten zwischen männlichen und weiblichen Kunden betrifft. Frauen verbringen demnach weniger Zeit im Internet, liegen aber beim Online-Kauf dennoch vorne. Männer kaufen dagegen häufiger bei Auktionen und ausländischen Online-Shops.
Die größte Lust am virtuellen Einkaufsbummel haben einkommensstarke Frauen mit einem Einkommen von mehr als 3.000 Euro netto. Während für Männer günstige Preise wichtig sind, legen Frauen größeren Wert auf Qualität der Ware und Kundenservice. Eindeutig vorn liegen Männer beim Online-Banking, Online-Brokerage und der sonstigen Abwicklung von Aktiengeschäften im Internet. Bei der Untersuchung wurden 264 Online-Händler und 1.020 Privatpersonen befragt.
Gemäß einer Studie des Branchenverbandes Bitkom haben sieben von zehn Online-Einkäufern (72 %) auch schon einmal bei einem Händler außerhalb Deutschlands etwas gekauft oder gebucht.[16] Online-Shops im europäischen Ausland liegen mit 74 % in der Kundengunst ganz oben, danach folgen asiatische (49 %) und nordamerikanische Shops (40 %). Allerdings hat auch ein Viertel (25 Prozent) der Online-Shopper noch nie etwas in ausländischen Shops gekauft. Für die repräsentative Studie wurden 1.166 Internetnutzer ab 14 Jahren im Dezember 2016 befragt.

Käufer

Insgesamt gaben 67 Prozent der Befragten an, schon einmal online gehandelt oder eingekauft zu haben, während 33 % niemals kommerziell im Internet tätig waren.
Die Nutzer des E-Commerce werden in drei Kategorien eingeteilt:

Heavy User kaufen mindestens ein Mal in der Woche online ein,
medium user mindestens ein Mal in drei Monaten und
low user durchschnittlich alle sechs Monate oder seltener.

Unter den physischen Gütern werden Bücher am häufigsten gekauft (75,1 %), gefolgt von Reisen (59,4 %), Tickets (57,6 %), CDs und DVDs (53,8 %) und elektronischen Artikeln (51,1 %).
Im Bereich der digitalen Güter ist der Download von Software besonders beliebt (48,4 %), gefolgt von Fachartikeln (43,4 %) und Musikdownloads (32,9 %).

Auf der Funkausstellung 2007 veröffentlicht das Statistische Bundesamt folgendes:
53 % der Internetkunden bestellen Bücher (das als Beispiel) … 52 % der privaten Internetnutzer kaufen online ein.

Die häufigsten Antworten auf die Frage, welche Artikel die Befragten nie im Internet kaufen würden, waren:

Kraftfahrzeuge
Lebensmittel
Kleidung/Schuhe/Accessoires
Möbel
Unterhaltungselektronik

Begründungen dafür sind fehlende sofortige Qualitätskontrolle, geringe Beratungsmöglichkeit und ein zu hoher Preis für den Online-Kauf.
Bei der Frage, wie viel Geld User beim Kauf eines Artikels höchstens ausgeben würden, ergibt sich eine Zunahme der durchschnittlichen maximalen Ausgaben in Abhängigkeit von der Häufigkeit der E-Commerce-Nutzung. Low-user würden im Durchschnitt maximal 393 € ausgeben, medium-user wären zu Ausgaben von höchstens 616 € bereit, während die heavy-user hingegen 779 € beim Online-Shopping ausgeben würden. Als Gründe, warum Befragte nicht mehr ausgeben, wurden hauptsächlich Sicherheitsrisiken bei der Bezahlung oder der Übertragung von Daten genannt.

Händler

Innerhalb der Studien Sicherheit im Online-Handel 2006 und eCommerce 2004 wurden insgesamt 1.000 B2C-Unternehmen befragt, die 2003 einen Gesamtumsatz von 11 Mrd. Euro meldeten. 51,1 % erwarten in den nächsten Jahren einen Anstieg im elektronischen Handel, folglich beabsichtigen 72,7 % einen Ausbau ihres Online-Angebots. Im Jahre 2008 stieg der Umsatz auf zirka 19,3 Mrd. Euro.
In der groß angelegten Studie Internet im Handel 2006 des ECC Handels wurden 2390 vorrangig mittelständische Unternehmen zur Bedeutung des Internets sowohl für Beschaffung als auch für den Vertrieb in Deutschland befragt. So gaben 2006 62,7 % der befragten Unternehmen an, Waren im Internet zu beschaffen. In der Vorauswertung zur Studie Internet im Handel 2008 stieg die Anzahl weiter, so dass mittlerweile bis zu 94,2 % der Unternehmen Waren im Internet beschaffen.[17] Die befragten Händler der Studie 2006 des ECC Handels gaben an, dass immerhin 29,5 % des Umsatzes im Online-Geschäft gemacht wurden. Der Anteil des Umsatzes der Firmen mit Endkundenausrichtung (B2C) ist dabei jedoch mit 31,7 % etwas höher. Nach dem eigenen Online-Shop mit 59,3 % des Umsatzes ist eBay mit 21 % der umsatzstärkste Vertriebskanal für die Händler im Internet. 2017 beherrschte Amazon fast die Hälfte des deutschen Onlinehandels. Laut einer Studie des Handelsverbands Deutschland entfielen im Jahr 2017 etwa 46 Prozent des bundesweiten E-Commerce-Umsatzes auf die deutsche Tochter des US-Konzerns. Die Umsatzzuwächse stammten vor allem aus dem Bereich Amazon Marketplace, dem virtuellen Marktplatz des Unternehmens, der auch anderen Anbietern offensteht. Dort stieg der Umsatz im Vergleich zu 2016 um 2,1 Milliarden Euro; zwölf Prozent der gesamten Onlineumsätze stammen von ursprünglich rein stationären Händlern.[15]

Technische E-Business-Standards

ebXML
XML für elektronische Geschäftsprozesse
XBRL
XML für das Rechnungswesen
BMEcat
XML für den Austausch von Katalogdaten/Preisinformationen…
OpenTRANS
XML für den Austausch von Auftragsdaten…
ETIM
Warengruppensystem der Elektroindustrie
ECl@ss
Warengruppensystem des Maschinenbaus
UNSPSC
Branchenübergreifendes Warengruppensystem der United Nations
proficl@ss
Branchenübergreifendes Warengruppen- und Warenmerkmalssystem

Siehe auch

C-Commerce
Digitale Betriebsstätte
Elektronische Beschaffung
Elektronisches Geld
E-Appointment
eTourismus
Katalogmanagement
Medienrecht
Mobile Commerce
Online-Supermarkt
Produktkatalog
Produktkonfigurator
Silent Commerce
Social Commerce
T-Commerce
U-Commerce
Virtueller Marktplatz

Literatur

Andreas Duscha, Kai Hudetz: Internet im Handel 2006 – Status quo und Entwicklungen. Hrsg.: Institut für Handelsforschung. 2006, ISBN 3-935546-03-3. 
Peter Ludwig: Vertrauen beim Online-Shopping. Pabst, 2005, ISBN 3-89967-230-5. 
Katja Richter, Holger Nohr: Elektronische Marktplätze. Potenziale, Funktionen und Auswahlstrategien. Shaker Verlag, 2002, ISBN 3-8265-9890-3. 
Knut Hildebrand: Electronic Business. Dpunkt Verlag, 2000, ISBN 3-932588-80-0. 
Michael Clasen: Erfolgsfaktoren digitaler Marktplätze in der Agrar- und Ernährungsindustrie. Gabler, Wiesbaden 2005, ISBN 3-8350-0029-2. 
Frank Migalk: Elektronische H@ndelsplattformen (Handelsplattformen). Möglichkeiten für den Mittelstand. Loeper Literaturverlag, Karlsruhe 2005, ISBN 3-86059-661-6. 
Bernd Schauer: E-Commerce in der Europäischen Union. Schriftenreihe des Ludwig Boltzmann-Institutes für Europarecht, Band 3, Verlag Manz, Wien 1999
Marco Henseler: Wettbewerb elektronischer Business-to-Business Marktplätze. Entwicklungen und dominante Strukturen. Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4531-1. 
Eva Stüber: Personalisierung im Internethandel – Die Akzeptanz von Kaufempfehlungen in der Bekleidungsbranche. Gabler, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-8349-2842-9.

Weblinks

Leitfaden und Erfolgsfaktoren für Online-Händler (private Website)
Leitfaden und weitere Informationen für Online-Händler
Sichere Zahlungsverfahren für E-Government (E-Government-Handbuch vom BSI Deutschland) (PDF; 1,12 MB)
Sammlung tiefer gehender E-Commerce Themen der FH Würzburg
E-Commerce Center Handel am Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln
* visualcapitalist.com, 17. August 2018, Jeff Desjardins: Amazon’s Dominance in Ecommerce („Amazons Dominanz im Elektronischen Handel“, Grafiken mit verschiedenen Statistiken zur Geschäftsentwicklung der Fa. Amazon, englisch)

Einzelnachweise

↑ Hans-Otto Schenk: E-Commerce und Internet-Handel – Eine typologische Klärung. In: Volker Trommsdorff (Hrsg.): Handelsforschung 2001/2002. Köln 2002, ISBN 3-935118-38-4, S. 25–50.

Ratgeber Multichannel-Vertrieb. In: t3n.de, abgerufen am 6. April 2017.

↑ wiwo.de

↑ W. Herlyn: PPS im Automobilbau. Hanser Verlag, München 2012, S. 113 ff.

↑ Tonia Koch: Stationärer und Online-Handel: Konkurrenz war gestern. In: Deutschlandfunk.de. 3. April 2016, abgerufen am 26. April 2017. 

↑ Matthias F. Treutner: Evolution of Standard Web Shop Software Systems: A Review and Analysis of Literature and Market Surveys. In: The Open Information Systems Journal. Band 5, Nr. 1, 16. Juni 2011, S. 8–18, doi:10.2174/1874133901105010008 (benthamopen.com [abgerufen am 18. Oktober 2017]). 

↑ Georg Borges, Jörg Schwenk: Daten- und Identitätsschutz in Cloud Computing, E-Government und E-Commerce. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-642-30102-5, S. 124–125.

↑ Rotraud Gitter: Softwareagenten im elektronischen Geschäftsverkehr. (= Der Elektronische Rechtsverkehr. Band 19). Nomos, Baden-Baden 2007, ISBN 978-3-8329-3242-8, S. 274–281.

↑ a b Neue EU-Richtlinie beim Online-Handel. In: Preis.de, 7. Juli 2011.

↑ Buttonlösung zum 1. August 2012. In: vzbv.de, abgerufen am 21. Juli 2014.

Neue Gesetze beim Online-Shopping. In: finanzen.de, abgerufen am 21. Juli 2014.

↑ Online-Käufer 2001 bis 2009. IfD Allensbach aufbereitet von Statista.

↑ Online-Käufer 2006 bis 2011. (PDF; 273 kB). Online Shopping Survey 2011.

↑ Online-Umsatz 1999 bis 2013. (Memento vom 28. September 2013 im Internet Archive) Handelsverband Deutschland (HDE).

↑ a b Martin U. Müller: Shoppen im Netz: Amazon beherrscht fast die Hälfte des deutschen Onlinehandels. In: Spiegel Online. 28. April 2018 (spiegel.de [abgerufen am 1. Mai 2018]). 

↑ Teresa Tropf: 2016: Online-Shopper gaben im Schnitt 1.280 Euro aus. In: bitkom.org. 27. Dezember 2016, abgerufen am 3. Januar 2017. 

↑ Kurzauswertung der Ergebnisse der Studie Internet im Handel 2008. In: ecc-handel.de

Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4592128-3 (OGND, AKS)

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Messtechnik Einteilung Schnellreferenz Grundlagen der elektrischen Messtechnik Typen von Messgeräten Einteilung nach physikalischen Größen Navigationsmenü aus Nürnberg

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Die Messtechnik befasst sich mit Geräten und Methoden zur Bestimmung (Messung) physikalischer Größen wie beispielsweise Länge, Masse, Kraft, Druck, elektrische Stromstärke, Temperatur oder Zeit. Wichtige Teilgebiete der Messtechnik sind die Entwicklung von Messsystemen und Messmethoden sowie die Erfassung, Modellierung und Reduktion (Korrektur) von Messabweichungen und unerwünschten Einflüssen. Dazu gehört auch die Justierung und Kalibrierung von Messgeräten sowie die korrekte Reduktion der Messungen auf einheitliche Bedingungen.

Die Messtechnik ist in Verbindung mit Steuerungs- und Regelungstechnik eine Voraussetzung der Automatisierungstechnik. Für die Methoden und Produkte der industriellen Fertigung kennt man den Begriff der Fertigungsmesstechnik.

Die für die Messtechnik grundlegende Norm ist in Deutschland DIN 1319.

Inhaltsverzeichnis

1 Einteilung

1.1 Ausschlags-Methode, Nullabgleichs-Methode und Konkurrierendes
1.2 Analoge oder digitale Methode
1.3 Direkte oder indirekte Methode

1.3.1 Direkte Messtechnik
1.3.2 Indirekte Messtechnik
1.3.3 Simultanmessungen

2 Schnellreferenz
3 Grundlagen der elektrischen Messtechnik
4 Typen von Messgeräten
5 Einteilung nach physikalischen Größen
6 Literatur
7 Weblinks

Einteilung

Die Messtechnik lässt sich nach verschiedenen Arten des Vorgehens bei einer Messung (Messmethoden) gliedern.

Ausschlags-Methode, Nullabgleichs-Methode und Konkurrierendes

Bei der Ausschlags-Messmethode wird der Messwert aus dem Ausschlag oder einer anderen Anzeige eines Messgerätes ermittelt.

Beispiel: Federwaage mit Skalenbeschriftung in Gramm.
Bei dieser Methode muss die Waage justiert sein.

Bei der Nullabgleichs- oder Kompensations-Messmethode wird eine bekannte Größe so eingestellt, dass die Differenz mit der zu messenden Größe den Wert null ergibt.

Beispiel: Balkenwaage mit Anzeige für Drehmomenten-Gleichgewicht.
Bei dieser Methode verwendet man einen Satz von Gewichtsstücken oder verschiebbare Gewichte.
Abwandlungen dieser Grundformen; Beispiele

Bei der Vergleichs- oder Substitutions-Messmethode wird die (zur quantitativen Auswertung ungeeignete) Anzeige der zu messenden Größe nachgebildet durch eine gleich große Anzeige mittels einer einstellbaren bekannten Größe.

Beispiel: Federwaage mit Skalenbeschriftung in Millimeter.
Bei dieser Methode muss für die Waage ein Satz von Gewichten zur Verfügung stehen.

Bei der Differenz-Messmethode wird statt der zu messenden Größe ihr Unterschied zu einer Vergleichsgröße ermittelt.

Beispiel: Balkenwaage mit Skale (also mehr als nur Nullpunkt-Anzeige).
Bei dieser Methode entsteht ein Ausschlag, mit dem kleine Änderungen einer Größe wesentlich genauer messbar sind als durch Differenzbildung nach Messungen der Größe selber.

Bei der integrierenden Messmethode wird die zu messende Größe aus Augenblickswerten durch Integration (je nach Technik auch durch Summation oder Zählung) gewonnen, vorzugsweise über der Zeit.

Beispiel: Zählwerk zur Entfernungsmessung, das die Umdrehungen eines Rades erfasst.
Bei dieser Methode kann auch bei starken Schwankungen (im Beispiel in der Drehzahl) eine zuverlässige Aussage gewonnen werden.

Analoge oder digitale Methode

Siehe hierzu – auch zu einer Gegenüberstellung der Methoden – den Artikel Digitale Messtechnik

Direkte oder indirekte Methode

Direkte Messtechnik

Bei der direkten Messmethode wird die Messgröße unmittelbar mit einem Maßstab oder Normal verglichen. Beispiele einer direkten Messung sind das Anlegen eines Maßstabes an die zu bestimmende Länge oder der direkte Vergleich einer zu messenden elektrischen Spannung mit einer einstellbaren Referenz-Spannung auf einem Spannungs-Kompensator.

Indirekte Messtechnik

Messsysteme und indirekte Messmethoden machen Größen auch dann messbar, wenn sie auf direktem Wege nicht zugänglich sind. Man misst eine andere Größe und bestimmt daraus die Messgröße, wenn zwischen beiden aufgrund eines Messprinzips ein bekannter eindeutiger Zusammenhang besteht. Beispielsweise wäre der Abstand von Erde und Mond durch direkten Vergleich mit einem Maßstab niemals zu bestimmen. Über die Laufzeit von Licht- oder Radiowellen gelingt es hingegen seit 30 Jahren (heute schon auf wenige Millimeter genau).

Eine sehr alte Methode der indirekten Entfernungsmessung, mit der auch der Radius der Mondbahn bestimmt werden kann, ist die Triangulation. Von zwei Standpunkten mit bekanntem Abstand bestimmt man den Winkel, unter dem ein dritter Punkt zu sehen ist. Aus den beiden Winkeln und der bekannten Distanz kann der Abstand des dritten Punktes berechnet werden. Ähnlich kann der Abstand des Mondes durch indirekten Vergleich mit einem relativ kurzen Maßstab bestimmt werden.

Die Mehrzahl der in Alltag, Wissenschaft oder Industrie eingesetzten Messverfahren verwenden indirekte Methoden. Das unterstreicht auch die Bedeutung des Verständnisses von Messabweichungen und ihrer Fortpflanzung durch mehrstufige Messsysteme (siehe auch Ausgleichsrechnung und Varianzanalyse).

Simultanmessungen

Als Variante bzw. Erweiterung der indirekten Messmethoden können sog. Simultanmessungen gelten. In vielen Bereichen von Naturwissenschaft und Technik werden gleichzeitige Messungen von verschiedenen Punkten aus vorgenommen. Der Zweck ist die Elimination von Zeitfehlern, die Minimierung der Messabweichung oder die Aufdeckung von Quellen systematischer Messfehler.

Schnellreferenz

 Portal: Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Messgerät, Messeinrichtung, Multimeter, Messmittel

Messwert, Messergebnis

Messabweichung, Messgeräteabweichung, Messunsicherheit

Fehlergrenze, Fehlerfortpflanzung, Fehlerrechnung

Reduktion (Messung), Eichung

Sensor, Sensorik, Messprinzip

Messung (durch Ausführen von geplanten Tätigkeiten), Metrologie (als Wissenschaft vom Messen und ihre Anwendung)

Schaltzeichen zur Messtechnik

Grundlagen der elektrischen Messtechnik

Vertiefend zu den vorstehenden Themen sind zu nennen:

Zeitabhängigkeit von Messgrößen
konstante oder in ihrer (langsamen) Veränderung erfassbare Größen
als einzelner Messwert, Folge von Messwerten, Liniendiagramm
Augenblickswerte schnell veränderlicher, vorzugsweise periodischer Größen
als stehendes Bild auf Bildschirm
durch Mittelwertbildung erfassbare Größen
als Gleichwert, Gleichrichtwert, Effektivwert
Elektromechanische anzeigende Messgeräte
z. B. Analogmultimeter
deren Fehlergrenzen
Digitalelektronische anzeigende Messgeräte
z. B. Digitalmultimeter
deren Fehlergrenzen
Registrierende Messgeräte
z. B. Oszilloskope, Messschreiber
Anpassende Messgeräte
z. B. Messumformer, Messumsetzer, Messverstärker
deren Messsignale
Messverfahren
für elektrische Größen
z. B. Widerstandsänderung, Wirkleistung
für nicht elektrische Größen
z. B. Temperatur, Druck (siehe unten, physikalische Größen)

Typen von Messgeräten

Eine ausführliche Aufzählung von Messgeräten findet sich im Artikel Messgerät.

Einen Überblick, wie teilweise erst eine Kette aus Messgeräten von unterschiedlichem Typus zum gesuchten Messwert führt, findet sich im Artikel Messeinrichtung.

Einteilung nach physikalischen Größen

Druck → Druckmessgerät, Dehnungsmessstreifen, Barometer – Pa, Bar
Durchfluss → Durchflussmesser, Durchflusssensor – m³/s, l/min, kg/s
Elektrische Spannung → Spannungsmessgerät – V
Elektrischer Strom → Strommessgerät – A
Frequenz → Frequenzmesser, Frequenzzähler – Hz
Geschwindigkeit → Geschwindigkeitsmessung, Tachometer – m/s
Kraft → Kraftmessung, Kraftaufnehmer – N
Länge/Weg/Tiefe → Entfernungsmessung, Wegsensor – m
Temperatur → Thermometer, Widerstandsthermometer, Thermoelemente – K, °C, °F

Für weitere Größen siehe Liste von Messgeräten

Literatur

Albert Weckenmann, Teresa Werner: Messen und Prüfen, Kapitel 27 in: Tilo Pfeifer, Robert Schmitt (Herausgeber) Masing Handbuch Qualitätsmanagement, Carl Hanser Fachbuchverlag München Wien, 6. überarbeitete Auflage (2014), ISBN 978-3-446-43431-8
Elmar Schrüfer, Leonhard Reindl, Bernhard Zagar: Elektrische Messtechnik. Carl Hanser Fachbuchverlag, München 2018 (12. Aufl.). ISBN 978-3-446-45654-9
Fernando Puente León: Messtechnik. Springer, Berlin Heidelberg 2015 (10. Aufl.). ISBN 978-3-662-44820-5
Kurt Bergmann: Elektrische Messtechnik. Vieweg, Braunschweig. ISBN 978-3-528-54080-7
Melchior Stöckl, Karl Heinz Winterling: Elektrische Meßtechnik. Teubner Verlag, Stuttgart 1987 (8. Aufl.). ISBN 3519464055
Hans Hart: Einführung in die Meßtechnik. Verlag Technik, Berlin 1989 (5. Aufl.).
Werner Richter: Elektrische Messtechnik – Grundlagen. Verlag Technik, Berlin, VDE-Verlag, Offenbach 1994 (3. Aufl.).
Werner Kriesel, Hans Rohr, Andreas Koch: Geschichte und Zukunft der Meß- und Automatisierungstechnik. VDI-Verlag, Düsseldorf 1995. ISBN 3-18-150047-X.
Jörg Hoffmann: Handbuch der Messtechnik. Carl Hanser, München 2007 (3. Aufl.). ISBN 978-3-446-40750-3
Jörg Hoffmann: Taschenbuch der Messtechnik. Fachbuchverlag, Leipzig 2007 (5. Aufl.). ISBN 978-3-446-40993-4
Norbert Weichert: Messtechnik und Messdatenerfassung. Oldenbourg, München 2010 (2. Aufl.). ISBN 978-3-486-59773-8

Weblinks

Arbeitskreis der Hochschullehrer für Messtechnik
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4114575-6 (OGND, AKS)

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Treuhandvertrag der Gabriela Kaufmann Fahrzeugbau Gesellschaft mbH aus Siegen

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Gabriela Kaufmann Fahrzeugbau Gesellschaft mbH, (Siegen)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Vanessa Siebert Gartenbau Gesellschaft mbH, (Dortmund)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Nürnberg), auf dem Konto Nr. 4178636 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 368.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Siegen, Datum):

Für Gabriela Kaufmann Fahrzeugbau Gesellschaft mbH: Für Vanessa Siebert Gartenbau Gesellschaft mbH:

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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Arbeitsschutz einer GmbH aus Nürnberg

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Lilli Aicher Arbeitsschutz GmbH .Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Autoreifen Reifenarten nach Einsatzzweck Reifenarten nach Bauart Reifenaufbau Design und Entwicklung Herstellung Reifengröße, metrische Reifenbezeichnung bzw. -markierung Sonstiges Vorschriften Hersteller Trivia Spezielle Reifenarten Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 225581,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Gottfried Knoblauch eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 78609,
b. Gretel Sonntag eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 7738,
c. Hannsgeorg Brandes eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 139234.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Nürnberg vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Nürnberg, 23.05.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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