Anteilskauf RTLn-tv TrendbarometerForsa-Aktuell: Kanzlerfrage: Olaf Scholz gewinnt 4 Prozentpunkte – Union und SPD je 1 Prozentpunkt rauf, Grüne 1 Prozentpunkt runter

24.08.2019 – 12:50

Mediengruppe RTL Deutschland

Anteilskauf RTLn-tv TrendbarometerForsa-Aktuell: Kanzlerfrage: Olaf Scholz gewinnt 4 Prozentpunkte – Union und SPD je 1 Prozentpunkt rauf, Grüne 1 Prozentpunkt runter

Köln (ots) Sympathiezuwachs für Olaf Scholz Finanzminister Olaf Scholz hat seine Kandidatur für den SPD-Vorsitz im neuen RTL/n-tv-Trendbarometer einen Sympathiezuwachs beschert. Bei der „Kanzlerfrage“ konnte Scholz gegenüber der Vorwoche sowohl im Vergleich mit CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer als auch mit Grünen Chef Robert Habeck jeweils vier Prozentpunkte hinzugewinnen. Wenn die Deutschen ihre Bundeskanzlerin oder ihren Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sie sich derzeit wie folgt entscheiden: Bei der Alternative Scholz – „AKK“ würden sich 32 Prozent für Scholz und 15 Prozent für die CDU-Chefin entscheiden. Gegen Habeck käme Scholz auf 26 Prozent und läge nur noch einen Prozentpunkt hinter dem Grünen-Chef (27%). Gegen Habeck käme Annegret Kramp-Karrenbauer in dieser Woche auf 15 Prozent. Habeck läge bei 30 Prozent

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. SPD zum zweiten Mal im Plus Der Sympathiezuwachs für Olaf Scholz nutzt auch seiner Partei

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. Im aktuellen RTL/n-tv-Trendbarometer kann die SPD sich gegenüber der Vorwoche um einen Prozentpunkt verbessern (auf 14%). Auch die Union legt um einen Prozentpunkt zu, die Grünen verlieren einen Prozentpunkt. Damit liegt die CDU/CSU mit 26 Prozent drei Prozentpunkte vor den Grünen (23%). Die sonstigen kleineren Parteien verlieren einen Prozentpunkt, bei FDP, Linken und AfD ändert sich nichts. Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 26 Prozent (Bundestagswahl 32,9%), SPD 14 Prozent (20,5%), FDP 9 Prozent (10,7%), Grüne 23 Prozent (8,9%), Linke 8 Prozent (9,2%), AfD 13 Prozent (12,6%). 7 Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). 21 Prozent aller Wahlberechtigten sind derzeit unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler 2017: 23,8%). Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL/n-tv-Trendbarometer frei zur Veröffentlichung. Die Daten zur Partei- und Kanzlerpräferenz wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa vom 19.8. – 23.8. 2019 im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 2.504 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte.
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firmenanteile gmbh kaufen MDR-Doku „Chemnitz – Ein Jahr danach“

23.08.2019 – 14:07

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

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Leipzig (ots) Im August vergangenen Jahres geriet Chemnitz in die internationalen Schlagzeilen. Nach dem Tod von Daniel H. mobilisierte die rechte Szene. Ein Jahr nach den Ereignissen fragt die firmenanteile gmbh kaufen MDR-Doku „Chemnitz – Ein Jahr danach“, wie sich die Stadt verändert hat – zu sehen am Montag, 26. August, um 22.45 Uhr im Ersten und am Mittwoch, 28. August, um 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen. Auf dem Campus fühlt sich Olfa Kanoun sicher und akzeptiert. Kanoun stammt aus Tunesien, lebt seit 12 Jahren in Chemnitz und ist Professorin an der Technischen Universität Chemnitz. Die Wissenschaftlerin war froh darüber, dass in den vergangenen Jahren das Leben in Chemnitz bunter geworden ist. Die Ereignisse rund um den 27. August 2018 haben die Akademikerin schockiert

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. Alles begann mit dem gewaltsamen Tod von Daniel H. – der mutmaßliche Täter soll ein Flüchtling gewesen sein

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. In der Folge gingen 6.000 Menschen auf die Straße. Wütende Chemnitzer demonstrieren an der Seite von Neonazis und Hooligans. Die rechte Szene mobilisierte und hetzte

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. Jetzt, ein Jahr nach den verstörenden Ereignissen von Chemnitz, erzählt die MDR-Doku von einer „geteilten“ Stadt. Im Film „Chemnitz – Ein Jahr danach“ kommen Menschen aus verschiedensten Lebenswelten zu Wort. Gezeigt wird ihr Alltag und wie sich ihr Leben seitdem in Chemnitz verändert hat. Da ist beispielsweise die syrische Familie Al-Gaber, die sich vor einem Jahr aus Angst kaum noch vor die Tür traut. Aber auch das Gefühl, ignoriert oder abgelehnt zu werden, schwand in den letzten Monaten nicht. Inzwischen sind die Al-Gabers aus Chemnitz weggezogen. Matthias Singer, der Wirt des Gartenlokals „Zur Vogelweid“ beklagt ein geschwundenes Sicherheitsgefühl. Weitere Protagonisten des Films sind der Unternehmer und Immobilienbesitzer Lars Fassmann, der zahlreiche kulturelle Initiativen unterstützt – auch um mehr junge Menschen nach Chemnitz zu locken – und die 21-jährige Krankenpflegerin Margarete Rödel, die sich nach den Ereignissen von 2018 entschlossen hat, sich in der grünen Jugend politisch zu engagieren

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. Sie will ihre Stadt nicht den Rechten überlassen. Die Doku zeigt auch die Aktivitäten von Arthur Österle. Vor einem Jahr war er Chefordner bei den „Pro Chemnitz“-Demonstrationen. Heute engagiert sich Österle in der AfD. Das Erste: 26

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. August, 22.45 Uhr, „Die Story im Ersten: Chemnitz ein Jahr danach“ (45 Minuten) MDR-Fernsehen: 28. August, 20.45 Uhr, „Exakt – Die Story: Chemnitz ein Jahr danach“ (30 Minuten)
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gmbh kaufen ohne stammkapital LBS Nord: Starkes Wachstum im NeugeschäftImmobilienvermittlungen legen ebenfalls deutlich zu

23.08.2019 – 10:38

LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin – Hannover

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Hannover (ots) Die LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin – Hannover (LBS Nord) hat ihr Neugeschäft im ersten Halbjahr 2019 kräftig gesteigert: Die Bausparsumme bei den Neuabschlüssen erreichte ein Volumen von 2,01 Milliarden Euro und lag damit um 19,5 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt schloss die LBS Nord von Januar bis Juni 39.783 neue Verträge ab (+ 0,3 Prozent). „Es hat sich ausgezahlt, dass wir unser Tarifwerk konsequent auf Bausparer ausgerichtet haben, die eine spätere Finanzierung planen“, erklärt Dr. Rüdiger Kamp, Vorstandsvorsitzender der LBS Nord. „Mit unseren niedrigen Darlehenszinsen können Finanzierer und Modernisierer eine Zinsversicherung für die Zukunft abschließen, die sie unabhängig von den Entwicklungen am Kapitalmarkt macht.“ Da für immer mehr Bausparer der zukünftige Finanzierungswunsch im Mittelpunkt stehe, würden auch deutlich höhere Verträge bei der LBS Nord abgeschlossen, so Dr. Kamp. Die durchschnittliche Bausparsumme bei den Neuverträgen stieg im ersten Halbjahr auf 50.600 Euro. Im Finanzierungsgeschäft schloss die LBS Nord einschließlich der Vermittlung von Sparkassenkrediten mit ihren Kunden Darlehen in Höhe von insgesamt 360,6 Millionen Euro ab. Die Vermittlung von Krediten an die Sparkassen (131,6 Millionen Euro) legte dabei um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. An Vor- und Zwischenfinanzierungen vermittelte die LBS Nord in den ersten sechs Monaten des Jahres 214,8 Millionen Euro

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. Mit der Entwicklung in diesem Bereich ist Dr

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. Kamp zufrieden: „Die aktuellen Zahlen zeigen, dass wir hier Potenziale erschließen und somit ein Ergebnis über dem Vorjahr erreichen können.“ Zusätzlichen Schub soll das Kreditgeschäft durch die Erweiterung der Vertriebsmannschaft und ein neues Produkt erhalten. „Wir haben vor Kurzem einen speziellen Modernisierungskredit bis zu einer Höhe von 50.000 Euro eingeführt. Mit diesem Vorfinanzierungsdarlehen kann sich der Kunde schnell, einfach und sicher die günstigen Zinsen für die gesamte Laufzeit festschreiben lassen – je nach Wunsch für bis zu 10 oder 16 Jahre“, erläutert Dr. Kamp. Die LBS Immobilien GmbH NordWest (LBSi NordWest) konnte im ersten Halbjahr, begünstigt durch den „Immobilienboom“, mit deutlich positiven Vermittlungszahlen aufwarten. Die Tochtergesellschaft der LBS Nord und der LBS West vermittelte gemeinsam mit ihren Sparkassenpartnern in Niedersachsen und Berlin 1.626 Häuser, Wohnungen und Grundstücke (+ 9,2 Prozent). Das Kaufwertvolumen der Objekte lag bei 321 Millionen Euro und damit um 12,9 Prozent über dem Vorjahreswert. „Die Nachfrage nach Immobilien übersteigt bei Weitem das Angebot, sodass der Markt zunehmend leergekauft wird“, so die Einschätzung von Dr. Kamp. Für das laufende Jahr sieht der LBS-Chef sein Haus voll im Plan: „Wir werden ungeachtet der Niedrigzinsphase und der Regulierungsanforderungen das Geschäftsjahr mit einem positiven Betriebsergebnis abschließen. Und auch wenn derzeit keine Zinswende in Sicht ist, bieten sich weiterhin ausgezeichnete Perspektiven für das Bausparen – dafür sprechen seine Funktion als Zinssicherungsinstrument und der starke politische Wille, die Wohneigentumsbildung zu unterstützen.“
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GmbH-Kauf Forschung von IDTechEx kündigt 48 V Voll-Hybrid-Elektrofahrzeuge an

22.08.2019 – 15:14

IDTechEx Ltd.

GmbH-Kauf Forschung von IDTechEx kündigt 48 V Voll-Hybrid-Elektrofahrzeuge an

Boston (ots/PRNewswire) Beim neuen Hyundai Tucson schaltet der Motor beim Ausrollen oder Bremsen unter 30 kmh ab. Dies ist ein Übergang zu den von IDTechEx vor einiger Zeit angekündigten 48 V Voll-Hybriden. IDTechEx hat richtig prognostiziert, dass sie eher früher als später und nicht nur in Form von Autos kommen. Der Titel des neuen IDTechEx-Berichts beschreibt dies: „48V Mild Hybrid and 48V Full Hybrid Vehicles 2020-2030“. 48 V Mild-Hybrid-Autos präsentieren sich in großer Vielfalt. Das Spektrum reicht von kleinen Economy-Versionen bis hin zu einem 2020er Ferrari. Es werden mehr 48 V Pickup-Lkw und SUVs kommen. Diese stellen eine ausgezeichnete und einfache Möglichkeit zur Anpassung bestehender Konstruktionen dar, damit diese angesichts sich verschärfender Emissionsvorschriften legal bleiben. Sie bieten sogar erhebliche Vorteile beim Kraftstoffverbrauch, aber das ist noch nicht alles. Schneller als von manchen in der Branche bisher vermutet, werden 48 V Voll-Hybridversionen für Pkw, Busse und Lkw vorbereitet. Diese Versionen kosten nur einen Bruchteil des Preises der derzeit angebotenen Hochspannungsvarianten. Dies bedeutet Antriebssyteme, die einen reinen elektrischen Antrieb liefern, mit abgestelltem Motor – für Anfahrt, Schleichverkehr, aktiven Auslauf und leises Parken. Wie aus dem Bericht hervorgeht, stehen die heutigen Voll-Hybriden mittlerweile aus zwei Richtungen unter enormem Druck. Motordominante parallele und serienparallele Hybride verlieren an die leiseren, kostengünstigeren 48 V Voll-Hybriden. Batteriedominante Serienhybride wie das Londoner Taxi von LEVC und der BMW i3 Range Extender werden in sich rasch weiterentwickelnde reine Elektrooptionen übergehen. Nur dieser Bericht gibt einen Überblick über das Gesamtbild. Dabei erweist sich das 48 V Mild-Hybridauto als eine Art Übergang zu 48 V Mild-Hybrid-Lkw und -Bussen. Die Prognose durch Hochrechnung funktioniert nicht mehr. Neue Klassen kommen ins Spiel. Der neue IDTechEx-Bericht, „48V Mild Hybrid and 48V Full Hybrid Vehicles 2020-2030“ beschreibt enorme Gewinne und Möglichkeiten für einen medial wenig beachteten, gewaltigen neuen Sektor, der jährlich über 14 Millionen Autos umfassen wird

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. Die Zusammenfassung und Schlussfolgerungen sind ausreichend für alle, die nur wenig Zeit haben. Sie präsentieren in Infogrammen und Grafiken die neuesten Informationen, einschließlich Prognosen und Technologie-Roadmaps. Die Einführung vermittelt dann den Hintergrund und verdeutlicht die Grundlagen

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. Kapitel 3 befasst sich mit aktuellen und zukünftigen 48 V MH-Pkw und -Pickup-Lkw auf der ganzen Welt und zeigt die ganz unterschiedlichen Vorteile, die sie gegenüber herkömmlichen Modellen mit Stop-Start bieten. Kapitel 4 ist den Systemaspekten gewidmet

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. Kapitel 5 behandelt die grundlegenden Komponenten einschließlich der Clients (Lasten) in 48 V Mild- und Full-Hybriden. Kapitel 6 konzentriert sich auf einen Neuzugang – Superkondensatoren bei 48 V Mild- und Voll-Hybriden. Im Jahr 2019 kooperierte Leader Geely mit Tesla Maxwell. Es wurden große Superkondensatoren über die 48 V Lithium-Ionen-Batterie für Spitzenlasten installiert. Dadurch wird eine höhere Beschleunigung bei gleichzeitiger Aufnahme von mehr Lasten ermöglicht. Eine wesentlich stärkere Elektrifizierung wird möglich. Andere wiederum denken, dass die Batterie vollständig durch einen einsatzbereiten Superkondensator mit praktisch unbegrenzter Lebensdauer ersetzt wird. In der Zwischenzeit dringen wir sicherlich in den Bereich von 3 kWh/30 kW für 48 V-Fahrzeuge vor, auf dem Weg hin zu bemerkenswert leistungsfähigen 48 V Voll-Hybriden. Was früher als kurzfristige Lösung galt, wird zu etwas, das den klassischen Hybrid überdauern kann

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. Der IDTechEx-Bericht „48V Mild Hybrid and 48V Full Hybrid Vehicles 2020-2030“ kontextualisiert dies auf einzigartige Weise und liefert die neuesten Technologie-Roadmaps und Prognosen. Um von IDTechEx mehr über die Forschung an Elektrofahrzeugen zu erfahren, besuchen Sie www.IDTechEx

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gmbh mantel kaufen preis Kölner Oberbürgermeisterin ehrt IB-Mitarbeiter Adil Demirci Nach 14 Monaten Zwangsaufenthalt in der Türkei ist der Kölner Journalist und Sozialarbeiter seit Juni wieder in Deutschland

21.08.2019 – 11:30

Internationaler Bund

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Nach 14 Monaten Zwangsaufenthalt in der Türkei ist der Kölner Journalist und Sozialarbeiter seit Juni wieder in Deutschland

Frankfurt/Main / Köln (ots) Die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker, wird heute, 21. August 2019, Adil Demirci wieder offiziell in seiner Heimatstadt Köln begrüßen. Mit einem Empfang will sie ihn gleichzeitig für seinen Einsatz für die europäischen Grundwerte von Freiheit, Demokratie und Menschenrechte ehren. Adil Demirci war unter dem Vorwurf der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung am 18. April 2018 in der Türkei festgenommen worden. Erst nach 14 Monaten Zwangsaufenthalt durfte er am 17. Juni 2019 wieder zurück in seine Heimat nach Deutschland. Im Februar 2019 war er auf Anordnung eines Gerichts in Istanbul aus der Haft entlassen worden, durfte aber erst zur Beerdigung seiner Mutter aus der Türkei ausreisen. Adil Demirci ist Mitarbeiter des IB in Remscheid

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. Der IB hatte aus Solidarität mit Adil Demirci während seiner Abwesenheit seinen Arbeitsvertrag entfristet und das Gehalt weitergezahlt, die Mitarbeiter*innen wählten ihn außerdem in dieser Zeit in den Betriebsrat. Anke Brunn, bis Mai 2019 Mitglied im IB-Präsidium und die Vorsitzende des IB-Konzernbetriebsrats Dr. Sabine Skubsch hatten Adil Demirci mehrfach in Istanbul besucht und an den Gerichtsverhandlungen gegen ihn teilgenommen. „Wir sind unendlich erleichtert, dass dieses Drama auf diesem Weg zu Ende gegangen ist“, hatte sich Anke Brunn im Namen aller 14.000 Mitarbeiter*innen des IB nach der Ausreise von Adil Demirci gefreut. „Adil Demirci hatte Glück, dass er einen Arbeitgeber hatte, der immer solidarisch hinter ihm stand

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.“ Die IB-Präsidentin Petra Merkel dankte auch den vielen Unterstützerinnen*Unterstützern, die in den 14 Monaten dafür gesorgt hatten, dass das Schicksal von Adil Demirci nicht in Vergessenheit gerät. Beim IB in Remscheid berät Adil Demirci junge Menschen bei der Integration in Deutschland.
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gesellschaft kaufen in der schweiz Ifo-Ökonom: Soli-Abschaffung mit versteckter Steuererhöhung ist Mogelpackung

20.08.2019 – 15:19

MDR Exklusiv-Meldung

gesellschaft kaufen in der schweiz Ifo-Ökonom: Soli-Abschaffung mit versteckter Steuererhöhung ist Mogelpackung

Leipzig (ots) Die Abschaffung des Solidaritätszuschlages für fast alle – bis auf den kleinen Teil der Spitzenverdiener – hält der Ökonom Prof. Joachim Ragnitz für eine Mogelpackung der Regierungsparteien. „Im Ergebnis handelt es sich um eine Steuererhöhung für Spitzenverdiener, die in der Abschaffung des Soli versteckt wird, weil Politiker es vermeiden – gerade im Wahlkampf – das Wort ‚Steuererhöhung‘ in den Mund zu nehmen. Das könnte Wählerstimmen kosten. Lieber geht die Regierung das Risiko ein, Verfassungsklagen zu kassieren“, sagte der stellvertretende Leiter der ifo-Niederlassung Dresden dem MDR-Magazin „Umschau“. Nach Einschätzung verschiedener Rechtsexperten widerspräche es dem Grundgesetz, wenn die als vorübergehend angekündigte Zusatzbelastung für einen kleinen Teil der Steuerzahler dauerhaft beibehalten werde. Für Ragnitz wäre eine juristisch saubere und politisch ehrliche Lösung die Abschaffung des Solidaritätszuschlages für alle und die Anhebung des Spitzensatzes bei der Einkommenssteuer. Aus der Sicht des Ökonomen gibt es für die Politiker neben Wahlkampf-Gründen noch eine weitere aktuelle Motivation: „Der Solidaritätszuschlag ist eine Ergänzungsabgabe. Die bekommt der Bund allein. Kommen die Abgaben der Spitzenverdiener nicht als Soli sondern als Einkommensteuer, dann müsste sich der Bund die Einnahmen mit Ländern und Kommunen teilen. So sieht es das Gesetz vor“, erklärt Ragnitz. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte Mitte Juli 2019 vorgeschlagen, den Solidaritätszuschlag ab 2021 für 90 Prozent der Steuerzahler komplett zu streichen. Für weitere 6,5 Prozent soll er teilweise wegfallen. Die Union hat den Plan als guten ersten Schritt begrüßt. Beide Parteien hatten sich im Koalitionsvertrag auf Entlastungen beim Soli für „rund 90 Prozent“ der Steuerzahler geeinigt, nicht aber für die oberen zehn Prozent der Einkommensbezieher. Die CDU hatte sich auf ihrem Parteitag Ende 2018 allerdings auf die Forderung nach einer kompletten Streichung des Soli festgelegt. Über das Thema berichtet das MDR-Magazin „Umschau“ am 20.08.2019 um 20:15 Uhr im MDR-Fernsehen

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gmbh anteile kaufen finanzierung NABU-Insektensommer: Steinhummel und Ackerhummel am häufigsten beobachtet

20.08.2019 – 14:53

NABU

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Berlin (ots) Fluginsekten wie Schmetterlinge, Hummeln, Bienen und Fliegen wurden beim NABU-Insektensommer 2019 am häufigsten beobachtet. Wie im Vorjahr ist die Steinhummel Spitzenreiterin bei der Zählung im Frühsommer und die Ackerhummel im Hochsommer. Gewinner dieses Sommers sind aber zwei Wanderfalter. Admiral und Distelfalter legten stark zu, so die Bilanz der großen NABU-Insektenzählung. An jedem zehnten Insektensommer-Beobachtungspunkt wurden Distelfalter beobachtet. Auch der schwarz-rot gezeichnete Admiral wurde deutlich häufiger gesichtet als im Vorjahr. „Der häufigste Beobachtungsort ist wie auch im vergangenen Jahr der eigene Garten. Unsere Insektenzählung zeigt, dass Gärten inzwischen zu wichtigen Lebensräumen für Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten geworden sind, weil sie hier noch Nahrungsquellen finden. Daher ist es umso wichtiger, dass Gartenbesitzer auf naturnahe Gärten mit heimischen Stauden und Kräutern setzen“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Der Insektensommer fand vom 31. Mai bis zum 9

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. Juni und vom 2. bis zum 11. August statt. Insgesamt nahmen mehr als 16.300 Insektenfans teil und gaben über 6.300 Meldungen ab. Während Schmetterlinge im Frühsommer nicht unter den Top Ten vertreten waren, lagen im August vier Tagfalter auf den vorderen Plätzen. Neben dem Distelfalter auf Platz vier und dem Admiral auf Platz acht, konnte der Kleine Kohlweißling den dritten Platz beanspruchen, vor dem Kleinen Fuchs auf Platz sechs. Bei vielen Schmetterlingsarten hat wohl der extrem trockene Sommer 2018 zu einer Verknappung der Raupenfutterpflanzen geführt, so dass die Frühjahrsgeneration auf niedrigem Niveau startete, dann aber gute Bedingungen vorfand, was eine hohe Fortpflanzungsrate zur Folge hatte. „Der Frühling kam in diesem Jahr mit Verspätung

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. Der Mai war insgesamt zu kühl, daher waren im Juni weniger Schmetterlinge als üblich zu beobachten. Dieser wetterbedingte Nachteil im Juni hat sich aber im Hochsommer wieder ausgeglichen“, so NABU-Insektenexpertin Daniela Franzisi. Auch scheint es ein weniger gutes Jahr für Wespen zu sein als der vergangene Hitzesommer. Die Gemeine Wespe – eine typische Besucherin, wenn es Essen im Freien gibt – belegte im August 2018 Platz fünf. In diesem Jahr stehen Wespen auf Rang 12 und 16. Während die Falter gegenüber dem Frühsommer aufgeholt haben, sah es bei Bienen und Hummeln bereits im Juni gut aus und dabei ist es geblieben. Die Blaue Holzbiene zum Beispiel breitet sich weiter in Deutschland aus, ihr kommt die trockenwarme Witterung zugute. Erdhummeln und Steinhummeln haben gegenüber 2018 deutlich zugelegt. Insgesamt wurden mit 11,5 Arten je Beobachtungspunkt 20 Prozent mehr Insektenarten notiert als 2018 mit 9,5. Zu den Artengruppen, die häufiger als 2018 gezählt wurden, gehören auch Wanzen, Heuschrecken und Schwebfliegen. Ähnliche Werte wie 2018 haben Fliegen, Käfer, Ameisen und Libellen. Erfreulich ist das große Interesse an der NABU-App „Insektenwelt“, die über 204.000 Mal heruntergeladen wurde. Sie ist kostenfrei unter www.NABU.de/apps erhältlich und bietet ausführliche Insektenporträts der 122 bekanntesten Arten, die in Deutschland vorkommen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich in beiden Zählräumen zusammen genommen 18.000 Menschen mit über 7.300 Beobachtungen. Wenn Admiral und Distelfalter im Herbst wieder gen Süden ziehen, überwintern heimische Insekten in unterschiedlichen Stadien hierzulande. „Ebenso wichtig wie das Insektenbuffet im Frühjahr und Sommer ist es, im Herbst Mut zu wilden Ecken zu beweisen. Dann bieten die vertrockneten Blüten, Stängel und Blätter Unterschlupf für viele Insektenarten, die als Raupe, Larve, Puppe oder Ei überwintern“, so Franzisi. Die Daten der Zählaktion „Insektensommer“ werden in Zusammenarbeit mit der Plattform www.naturgucker.de erfasst. Mit dem „Insektensommer“ will der NABU auf die enorme Bedeutung von Insekten aufmerksam machen

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. In Deutschland gibt es etwa 33.000 Insektenarten. Über die meisten liegen noch keine Daten vor. Im kommenden Jahr findet der Insektensommer vom 29. Mai bis 7. Juni und vom 31.Juli bis 9. August 2020 statt. Mehr Infos: www.insektensommer.de Insektentrainer: www.insektentrainer.de NABU-App Insektenwelt: www.NABU.de/insektenwelt Medieninfos und kostenfreie Pressebilder: www

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.nabu.de/pressebilder_insektensommer Häufig gestellte Fragen zum Insektensommer: http://ots.de/HMFxVF Video mit Mark Benecke: http://ots.de/UFfmUi
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kaufung gmbh planen und zelte Gesundheitsökonom: Arzneimittelausgaben sind „völlig unauffällig“

20.08.2019 – 08:45

PHARMA FAKTEN

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München (ots) Deutschland als Hochpreisland für Arzneimittelinnovationen? Mittlerweile liegen zwei Drittel der deutschen Erstattungsbeträge unter den durchschnittlichen publizierten Preisen der betreffenden Produkte in den europäischen Vergleichsländern. Das zeigen die „AMNOG-Daten 2019“, die der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) kürzlich herausgegeben hat. Seit Einführung der Frühen Nutzenbewertung für neue Medikamente vor über acht Jahren, dem so genannten AMNOG-Verfahren, hat sich auf dem deutschen Arzneimittelmarkt viel verändert. Über die Folgen hat Pharma Fakten ein Interview mit dem Gesundheitsökonomen Prof. Dieter Cassel von der Universität Duisburg-Essen geführt. Er ist Mitautor der „AMNOG-Daten 2019“, die der BPI mit Daten bis Ende 2018 herausgegeben hat. http://ots.de/gXCcTB Prof. Cassel, Sie und Ihr Mitautor Prof. Volker Ulrich sprechen von einem „AMNOG-Paradoxon“. Was meinen Sie damit? Prof

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. Cassel: Man könnte auch von einem Teufelskreis sprechen, den wir beobachten, seit wir das AMNOG-Verfahren wissenschaftlich begleiten. Je erfolgreicher nämlich der Versuch ist, die Kosten von Arzneimittel-Innovationen durch Preisregulierung zu dämpfen, umso höher werden die Preise der nachfolgenden Produktgeneration sein, die daraufhin gesundheitspolitisch mit einer noch strengeren Regulierung beantwortet werden und somit paradoxerweise den nächsten Preisschub auslösen… …dem dann wiederum der Versuch folgt, diesen durch administrative Eingriffe wie Preismoratorien und -stopps einzufangen… Cassel: Genau. Das Problem ist nur, dass dies nicht ohne Konsequenzen bleibt. Denn die auf Kostendämpfung zielenden Preisregulierungen können entsprechende Kürzungen bei den Forschungsbudgets nach sich ziehen. Die Folge könnte eine nachlassende Innovationsdynamik sein, was bedeutet, dass arzneimittel-therapeutische Fortschritte ausbleiben oder sich verzögern. Das aber konterkariert eines der ursprünglichen AMNOG-Ziele

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. Denn das AMNOG-Verfahren soll nicht nur eine bezahlbare, sondern gleichzeitig auch eine qualitativ hochwertige und innovative Arzneimittelversorgung garantieren. Hat denn das AMNOG seine Sparziele erreicht? Cassel: Das kommt darauf an, was man sich anschaut. Blickt man auf die Einsparungen durch die im Zuge des AMNOG-Verfahrens ausgehandelten Rabatte auf die vom Hersteller beim Launch gesetzten Preise, hat es sein Ziel längst erreicht. Allerdings hat dies den Trend zu höheren Launchpreisen nicht stoppen können – wie sich insbesondere bei den Onkologika zeigt. Das hat aber weniger mit dem AMNOG zu tun, sondern ist vielmehr Ausdruck immer besserer Medikamente einerseits und der immer aufwendigeren Forschungsstrategien und administrativen Anforderungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Therapien andererseits. Denn die daraus resultierenden Kostensteigerungen bei der Forschung, Entwicklung und Vermarktung treffen rein rechnerisch vielfach auf geringere Verordnungsmengen der einzelnen Produkte. So hat die deutliche Zunahme bei der Zulassung von Medikamenten gegen seltene Erkrankungen – hier erleben wir ja zum Glück in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom – zum Trend höherer Launchpreise beigetragen. Der Boom bei den Orphan-Medikamenten erklärt doch nicht alles? Cassel: Keineswegs. Hinzu kommen eine immer subtilere Bildung kleinster stratifizierter Patientenpopulationen auch bei häufigen Erkrankungen, die hohen Anteile schlechter oder diffuser Bewertungen und nicht zuletzt eine unzureichende Marktdurchdringung selbst bei Produkten, bei denen ein hoher Zusatznutzen attestiert wurde. Dies alles birgt für die forschenden Unternehmen erhebliche Risiken, die zu höheren Preisforderungen führen und entsprechend höhere Erstattungsbeträge nach sich ziehen. Trotzdem sollte man die Gesamtperspektive nicht aus den Augen verlieren, denn die Entwicklung der Arzneimittelausgaben ist ja völlig unauffällig. Begründen Sie das bitte. Cassel: Dazu reichen zwei Zahlen: Der prozentuale Anteil der Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowohl an den GKV-Ausgaben als auch am Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist über die letzten Jahre hinweg praktisch gleichgeblieben: Er liegt in den fünf Jahren von 2014-2018 im ersten Fall konstant bei rund 17 Prozent und im zweiten unverändert bei 1,2 Prozent. Es gibt also weder eine „Kostenexplosion“ noch ist die Finanzstabilität der GKV gefährdet. Trotzdem gilt Deutschland als Hochpreisland. Cassel: Die Daten zeigen, dass aktuell 66 Prozent der deutschen Erstattungsbeträge unter den durchschnittlichen publizierten Preisen der betreffenden Produkte in den europäischen Vergleichsländern und bei jedem fünften Produkt schätzungsweise sogar unter dem jeweils niedrigsten publizierten Preis innerhalb der EU liegt. So ein Ländervergleich ist nicht ganz einfach und demzufolge auch nicht unumstritten, schon weil die publizierten Preise im Ausland häufig nicht die dort tatsächlich erstatteten sind und dann im Vergleich zu den hiesigen Erstattungsbeträgen zu hoch erscheinen. Dass die Erstattungspreise durch das AMNOG hierzulande tatsächlich unter Druck geraten sind und nun häufiger günstiger als im Ausland sein müssen, zeigt sich daran, dass die Parallelexporte aus Deutschland merklich zugenommen haben. Bereits seit 2013 übersteigt die Zahl der Anmeldungen bei der europäischen Zulassungsbehörde EMA für Parallelexporte aus Deutschland die für Parallelimporte. 2017 war bereits jedes zweite AMNOG-Präparat für Exporte in andere EU-Länder angemeldet. Das macht nur Sinn, wenn man sie dort teurer verkaufen kann. Dessen ungeachtet, bin ich allerdings der Meinung, dass es theoretisch wie praktisch gesehen wohlfahrtsstiftend für alle ist, wenn ein wohlhabendes Land wie unseres mehr für Arzneimittel bezahlt als andere. Warum? Cassel: Eine Preisdifferenzierung nach Wirtschaftskraft bzw. Zahlungsfähigkeit gewährleistet, dass kein Land wegen zu hoher Preise vom therapeutischen Fortschritt ausgeschlossen wird. Sie gilt von daher ökonomisch als international wohlstandsfördernd. Das bedeutet, dass Deutschland für seine Arzneimittel-Innovationen mehr zu zahlen bereit sein muss, als viele seiner europäischen Partnerländer oder praktisch alle Entwicklungs- und die meisten Schwellenländer. Deshalb sind übrigens auch europaweit einheitliche Arzneimittelpreise aus volkswirtschaftlicher Perspektive wenig erstrebenswert. Das würde eine deutsche Krankenkasse vermutlich anders sehen.

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.. Cassel: Ja, sicher. Die Schwierigkeiten bei der Vereinbarung von Erstattungsbeträgen beruhen größtenteils auf einem schwer lösbaren Interessenkonflikt. Während die Kassenseite eine innovative und qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung zu Tiefstpreisen verlangt, erwartet die Industrie, dass sie in aller Regel nicht nur die Produktions- und Vertriebskosten, sondern auch die rapide gestiegenen Regulierungs- und Forschungskosten ihrer Innovationen wieder hereinholen kann. Und das sollte den zumeist international aufgestellten forschenden Pharmaunternehmern ökonomisch gesehen in einem Land mit höherem Wohlstand und entsprechend höherer Zahlungsfähigkeit eher gelingen als anderswo. Wie ließe sich der Konflikt lösen? Cassel: Wahrscheinlich würde schon eine sachkundige Debatte helfen. Die sich hartnäckig haltende „Mondpreis“-Diskussion zum Beispiel beruht weitgehend auf dem Missverständnis, dass die Preise und Ausgaben auf dem Generikamarkt zur Messlatte für die Gegebenheiten auf dem Patentmarkt gemacht werden können. Das merkt man immer dann, wenn die Aufregung über einen vermeintlich hohen Preis mit geringen Herstellungskosten begründet wird

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. Das aber kann nicht funktionieren: Generika können zu einem niedrigen Preis in Höhe der Grenzkosten bepreist werden. Arzneimittel-Neuerungen hingegen müssen auch Deckungsbeiträge für die meist fixen Forschungs- und Entwicklungskosten sowie die Kosten der Markterschließung der nächsten Produktgeneration abwerfen, solange sie noch patentgeschützt sind und der Preiswettbewerb auf dem Generikamarkt noch nicht wirksam ist. Die Preise dienen schließlich auch als Signal für die Rentabilität der heutigen Investitionen in die Arzneimittel-Innovationen von morgen. Was meinen Sie? Cassel: Ich persönlich bin der Meinung, dass Arzneimittel-Innovationen ihre eigene angebots- und nachfrageseitig getriebene Preisdynamik entfalten müssen, wenn die Pipeline für Neuentwicklungen nicht austrocknen soll. Aus einer gesellschaftlichen Perspektive ist es langfristig meist nicht zu teuer, über immer wirksamere Präparate – beispielsweise im Kampf gegen Krebs und Demenz – zu verfügen. Richtig teuer ist es meiner Meinung nach, die Waffen gegen Krankheit und krankheitsbedingte Leiden aus Kostengründen zu strecken – und zwar sowohl für den einzelnen Patienten, als auch für die Gesellschaft insgesamt. Das Interview finden Sie auch auf Pharma Fakten: http://ots.de/LgETQG. Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) (Hrsg.): AMNOG-Daten 2019: Funktionsweise und Ergebnisse der Preisregulierung für neue Arzneimittel in Deutschland; Autoren: Prof. Dr. Dieter Cassel, Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Volker Ulrich, Universität Bayreuth, Stand 31. Dezember 2018 (http://ots.de/r6zCCV)
kaufung gmbh planen und zelte Gesundheitsökonom: Arzneimittelausgaben sind „völlig unauffällig“ Unternehmenskauf

gmbh anteile kaufen notar „Hoffnungszeichen in einer aufgewühlten Welt“/EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm begrüßt internationale Gäste der 10. Weltversammlung „Religions for Peace“ in Lindau

20.08.2019 – 10:26

EKD Evangelische Kirche in Deutschland

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10. Weltversammlung „Religions for Peace“ in Lindau

Hannover (ots) „Diese Versammlung ist ein Hoffnungszeichen in einer aufgewühlten Welt.“ Mit dieser Friedensbotschaft hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, heute die Teilnehmer der 10. Weltversammlung von „Religions for Peace“ willkommen geheißen. Die interreligiöse Begegnung, bei der Delegierte von 17 Religionen aus rund 100 Ländern vertreten sind, wurde heute in Lindau eröffnet. Sie findet erstmals in Deutschland statt. Rund 900 Vertreter von Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Judentum und andere Religionen sprechen bei dem Treffen über ihre gesellschaftspolitische Verantwortung. Religionen verbinde das klare Bekenntnis, dass Gott der Schöpfer von Himmel und Erde sei und jeden Menschen mit der gleichen Würde versehen habe, so Bedford-Strohm in seinem Grußwort. „Mit diesem Treffen wollen wir ein weltweites Zeichen setzen gegen alles Trennende, was zu Hass und Gewalt führt.“ Bedford-Strohm erinnerte in diesem Zusammenhang an das ökumenische Signal, das vom 500. Reformationsjubiläum im Jahr 2017 ausging. Das Gedenken hatten Katholiken, Orthodoxe und Protestanten nach einer Geschichte von Feindschaft und Kriegen erstmals gemeinsam begangen, um damit ein Zeichen der Versöhnung zu setzen. „Die geistliche Verbundenheit, die ich bei den gemeinsamen Gottesdiensten gespürt habe, begleitet mich auch heute noch und wird mich weiterhin beflügeln“, so der EKD-Ratsvorsitzende. Für die EKD nimmt außer dem Ratsvorsitzenden unter anderem auch Auslandsbischöfin Petra Bosse-Huber an der Konferenz teil. Die Versammlung endet am 23. August. Der Beitrag der Kirche für Gerechtigkeit und Frieden wird auch Thema der diesjährigen Synodentagung der EKD im November in Dresden sein. Hinweise: Weitere Infos unter de.ringforpeace.org. Ein Stream der Eröffnungsfeier mit dem Grußwort des EKD-Ratsvorsitzenden ist abrufbar auf facebook.ekd.de. Hannover/Lindau, 20. August 2019 Pressestelle der EKD Carsten Splitt
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10. Weltversammlung „Religions for Peace“ in Lindau vorgegründete Gesellschaften