Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Daphne Reitz Privatschulen Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Wolfsburg

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Daphne Reitz Privatschulen Gesellschaft mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.DaphneReitzPrivatschulenGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Daphne Reitz Privatschulen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Daphne Reitz
D-68500 Wolfsburg
Registernummer 442799
Registergericht Amtsgericht Wolfsburg

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.DaphneReitzPrivatschulenGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Daphne Reitz Privatschulen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Daphne Reitz
D-68500 Wolfsburg
Registernummer 442799
Registergericht Amtsgericht Wolfsburg
E-Mail info@DaphneReitzPrivatschulenGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de
Telefax 050493295
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Daphne Reitz Privatschulen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Daphne Reitz
D-68500 Wolfsburg
E-Mail info@DaphneReitzPrivatschulenGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 05787 226559
E-Mail: info@DaphneReitzPrivatschulenGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Museen Etymologie Übersicht Geschichte Funktionen, Aufgaben, Tätigkeiten Museologie, Museumskunde, Museographie Museumspädagogik, Vermittlung im Museum Museen als Veranstaltungsraum Messen Museen nach Museumsarten Museen nach Orten oder Ländern Navigationsmenü aus Würzburg

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Dieser Artikel erläutert die Institution. Siehe auch: Museum Ledge in Antarktika. Zur Endung .museum im Internet siehe .museum.

Das Musée du Louvre in Paris (2007)

Ein Museum (altgriechisch μουσεῖον mouseîon[1] ursprünglich ein Heiligtum der Musen) ist „eine gemeinnützige, auf Dauer angelegte, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zum Zwecke des Studiums, der Bildung und des Erlebens materielle und immaterielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt.“[2]

Eremitage in Sankt Petersburg
Nationales Palastmuseum in Taipeh
Ägyptisches Museum in Kairo
Naturhistorisches Museum in Wien, eines der größten Museen in Österreich
Germanisches Nationalmuseum in Nürnberg, das größte kulturhistorische Museum Deutschlands
Museum Georg Schäfer
in Schweinfurt, mit der größten Spitzweg-Sammlung der Welt
Pfahlbaumuseum Unteruhldingen (Bodenseekreis)
C-, D- und F-Triebwagen in der Westhalle des Verkehrsmuseums in Frankfurt-Schwanheim
Uffizien in Florenz
Der Wagen, in dem Franz Ferdinand und seine Frau Sophie in Sarajevo ermordet wurden (Heeresgeschichtliches Museum in Wien)
Zentrum Paul Klee in Bern, moderner Museumsbau von Renzo Piano
Schifffahrtsmuseum in Kiel

Inhaltsverzeichnis

1 Etymologie
2 Übersicht
3 Geschichte
4 Funktionen, Aufgaben, Tätigkeiten
5 Museologie, Museumskunde, Museographie
6 Museumspädagogik, Vermittlung im Museum
7 Museen als Veranstaltungsraum
8 Messen
9 Museen nach Museumsarten
10 Museen nach Orten oder Ländern
11 Siehe auch
12 Literatur
13 Weblinks
14 Einzelnachweise

Etymologie

Das Wort Museum (altgriechisch μουσεῖον .mw-parser-output .Latn{font-family:“Akzidenz Grotesk“,“Arial“,“Avant Garde Gothic“,“Calibri“,“Futura“,“Geneva“,“Gill Sans“,“Helvetica“,“Lucida Grande“,“Lucida Sans Unicode“,“Lucida Grande“,“Stone Sans“,“Tahoma“,“Trebuchet“,“Univers“,“Verdana“}mouseîon) taucht zum ersten Mal in der hellenistischen Antike auf und bezeichnete ein Heiligtum der Musen. Das im 3. Jahrhundert v. Chr. gegründete Museion von Alexandria war eine der bedeutendsten Forschungseinrichtungen der Antike, ihm angegliedert war die Bibliothek von Alexandria. 1546 erscheint der erste gedruckte „Museums“-Katalog von dem Humanisten Paolo Giovio über einen Teil seines Hauses im italienischen Como: „Musaei Joviani Descriptio“.[3] Von da an diente das Wort der Bezeichnung verschiedener Sammlungen. Als allgemeiner Begriff in der Öffentlichkeit fungiert die Bezeichnung erst seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert (neben Pinakothek oder Glyptothek).

Übersicht

Ziel eines Museums ist es materielle und immaterielle Zeugnisse zu einem bestimmten Thema fachgerecht und dauerhaft aufzubewahren und den Besuchern zugänglich zu machen. Erst hierdurch werden aus Deponaten Exponate. Dies geschieht in Dauer- und Wechselausstellungen; Bestände, die man aus Platzmangel nicht ständig zeigen kann (Deponate), werden im Depot verwahrt.

Der Kustos ist der Verantwortliche einer Museumssammlung, der Kurator ist der Planer einer Ausstellung. Meistens wird heute von den Besuchern ein Eintrittsgeld erhoben, das dem Erhalt der Sammlung und der Anlage zugutekommt.

In einem Konzept des museum of ideas geht es – statt der Gegenstände – um Ideen, Konzepte. Es dient außerdem als Ort der Diskussion und des thematischen Austausches.

Ein Museum, das Teil einer Universität ist, wird auch Universitätsmuseum genannt. Meist wird dort die Geschichte der jeweiligen Universität dargestellt und entsprechende Exponate gezeigt. Zu den bekanntesten solcher Universitätsmuseen in Deutschland zählen das Museum der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg oder das „Uniseum“ der Universität Freiburg. Ein anderes Konzept verfolgt das 2006 gegründete dezentrale Museum der Universität Tübingen. Das vor allem wissenschaftsgeschichtlich und kulturwissenschaftlich ausgerichtete MUT will die besondere Bedeutung der Forschungs-, Lehr- und Schausammlungen Tübingens in temporären, interdisziplinären und forschenden Ausstellungen vermitteln. Damit sollen die lange Geschichte, große Vielfalt sowie außergewöhnliche Vollständigkeit und Qualität der wissenschaftlichen Sammlungen der Universität Tübingen unterstrichen und in einen neuen, wissensorientierten Kontext gestellt werden.

Eine besondere Rolle spielen Sammlermuseen, Privatmuseen, kirchliche Museen und Firmenmuseen. Sie erhalten und präsentieren die historischen Sammlungen z. B. von Institutionen, Betrieben oder Konzerne. Sie sollen mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit auch das Bild der Institution in der Öffentlichkeit beeinflussen.

Heute leiden fast alle Museen unter Budgetknappheit. Die obige Definition sollte daher kein Hindernis sein, durch ansprechende Präsentationen und Ausstellungsräume genügend Publikum anzulocken. In gewisser Weise müssen Museen auch dem Zeitgeist Rechnung tragen und den Besuchern eine klare Struktur, Zusammenhänge und auch die Möglichkeit zu eigenem Handeln bieten.

In Deutschland und Österreich ist der Begriff Museum nicht geschützt. Um trotzdem einen gewissen Standard für Museen zu gewährleisten wurde im Jahr 2002 in Österreich das Museumsgütesiegel von ICOM-Österreich und dem Museumsbund Österreich geschaffen.[4]

Museen sind als Teil des kulturellen Erbes in vielen Kriegen und bewaffneten Konflikten eines der Primärziele und damit von Zerstörung und Plünderung bedroht. Oft soll dabei das kulturelle Erbe des Feindes nachhaltig beschädigt oder gar vernichtet werden. Nationale beziehungsweise internationale Koordination hinsichtlich militärischer und ziviler Strukturen zum Schutz von Museen betreibt Blue Shield International mit Sitz in der niederländischen Stadt Den Haag.[5][6][7] Dabei kann es auch wichtig sein trotz der teilweisen Auflösung von staatlichen Strukturen und der sehr unklaren Sicherheitslage infolge der Kriege und Unruhen robuste Unternehmungen zum Schutz der Museen samt deren Kulturgütern durchzuführen.[8] Grundsätzlich sollen bei Katastrophen im Hinblick auf Museen und sonstigen Kulturgutträgern idealerweise durch Blue Shield vermittelte bzw. organisierte lokale Bündnisse samt Hilfe aus erreichbaren Drittstaaten eine schnelle Schadensbegrenzung bewirken.[9]

Geschichte

Museen gingen oftmals aus Wunder- oder Kunstkammern des Adels oder kirchlicher Würdenträger oder speziellen privaten Kunstsammlungen hervor.[10]

Als eines der ältesten Museen der Welt gilt Schloss Ambras, welches in seiner Funktion heute immer noch besteht und darüber hinaus noch die Kunst- und Wunderkammer von Ferdinand II. als einzige am ursprünglichen Ort erhaltene Kunstkammer der Renaissance enthält. Der erste museale Gebäudetrakt (und damit der erste Museumsbau) nördlich der Alpen war die zwischen 1558 und 1563 erbaute Kunstkammer der Wiener Hofburg, deren Fundamente im März 2013 entdeckt wurden.[11] In Basel erwarb die Stadt 1661 eine vom Verkauf ins Ausland bedrohte private Sammlung, das Amerbach-Kabinett, und machte sie 1671 öffentlich zugänglich. 1688 eröffnete Johann Daniel Major in Kiel ein öffentliches natur- und kulturgeschichtliches Landesmuseum, das Museum Cimbricum. In Braunschweig wurde 1754 das Herzog Anton Ulrich-Museum eröffnet. Es war nach dem Britischen Museum das zweite öffentliche Museum der Welt, aber das erste öffentliche Museum des europäischen Kontinents.

In einigen Städten im deutschen Sprachraum kam es im 19. Jahrhundert zu bürgerlichen Gründungen von Museen, beispielsweise das Städel Museum in Frankfurt am Main. Vielfach sind Vereine auch in kleinerem Stil bzw. für lokale Gegebenheiten tätig geworden, z. B. in Heimatmuseen oder Bergbaumuseen.

Heute ziehen Museen in London und Paris besonders viele Besucher an; unter den zehn meistbesuchten Museen der Welt befand sich 2011 keines in Deutschland.[12] Häufig wird in Museen investiert, um das internationale Prestige von Städten zu erhöhen.[13]

Mittels besonderer Formen wie dem Erlebnismuseum trägt man dem gewandelten Besucherinteresse Rechnung.

Funktionen, Aufgaben, Tätigkeiten

Neben der Museumspädagogik, der Restaurierung und Werterhaltung unterhalten sämtliche Museen Schausammlungen (ständige Ausstellungen) sowie sehr häufig Sonderausstellungen (auch mit Werken anderer Museen). Weitere Aufgaben können die Führung einer Studiensammlung oder eines Magazins sein. Manche Museen unterhalten zudem Bibliotheken. Teilweise wird der Standpunkt vertreten, Museen, respektive deren Kuratoren sollten auch in der Forschung tätig sein.[14]

Das in Museen gespeicherte Kulturgut ist in vielen Ländern durch Naturkatastrophen, Kriege, terroristische Anschläge oder sonstige Notfälle bedroht. Dazu ist ein international wesentlicher Aspekt eine starke Bündelung vorhandener Ressourcen sowie die Vernetzung vorhandener Fachkompetenzen um den allfälligen Verlust oder die Beschädigung Kulturgutes zu verhindern bzw. Schäden so gering wie möglich zu halten. Internationaler Partner für Museen ist dabei gemäß der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut von 1954 und deren 2. Protokoll von 1999 die „Association of National Committees of the Blue Shield“. Aus rechtlichen Gründen gibt es international gesehen viele Kooperationen zwischen Museen, Bibliotheken und Archiven einerseits und den lokalen Blue Shield Organisationen andererseits.[15] Umfangreiche Missionen durch Blue Shield zum Schutz von Museen und Kulturgüter in bewaffneten Konflikten gab es zum Beispiel 2011 in Ägypten und Libyen, 2013 in Syrien und 2014 in Mali bzw. im Irak.[16] Insbesondere für Krisengebiete werden dabei „No Strike Listen“ erstellt um Museen vor Luftschlägen zu schützen.[17]

Siehe auch: Standards für Museen

Museologie, Museumskunde, Museographie

Hauptartikel: Museologie

Gegenstand der Museologie ist nicht das Museum, auch wenn dies naheliegen mag. Museologie ist im echten Sinne eine Wissenschaft, die sich mit dem Phänomen der Musealität befasst. Hierbei steht die Frage im Mittelpunkt, ob und in welchem Umfang ein Objekt Bedeutungsträger für seine Umwelt ist. Von zentralem Interesse ist dabei das Beziehungsgeflecht, in dem ein Objekt wahrgenommen wird. Dies gilt sowohl für den Ursprungs- und Verbringungskontext des Objektes, wie auch für Konnotationen, die das Objekt bzw. dessen Bild durch den Wissens- und Erfahrungshintergrund des Betrachters erhält.

Von praktischer Relevanz sind die Erkenntnisse der Museologie vor allem für die Analyse und Ausgestaltung der objektgebundenen Kommunikation zwischen Ausstellungsmacher und Besucher. Als Begründer der Museologie können Samuel Quiccheberg und Johann Daniel Major gelten. Die moderne Museologie etablierte Zbynek Z. Stránský (Brno/Brünn). Fortgeführt und ausgeweitet wurden seine Arbeiten im deutschsprachigen Raum u. a. durch Friedrich Waidacher (Graz), dessen Handbuch für Allgemeine Museologie als eines der Standardwerke für die moderne Museologie gilt.

Museologie wird in Europa vor allem im Vereinigten Königreich, in den Niederlanden, in Finnland, Tschechien und Kroatien gelehrt. In Deutschland wurde im Herbst 2010 die Professur für Museologie von Guido Fackler an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg eingerichtet. Hier werden der Bachelorstudiengang Museologie und materielle Kultur und die Masterstudiengänge Museumswissenschaft/Museum Studies, Museum und alte Kulturen/Museum and Ancient Cultures und Sammlungen – Provenienz – Kulturelles Erbe angeboten. Des Weiteren besteht für qualifizierte Studierende im Promotionsstudiengang Museumswissenschaft/Museum Studies die Möglichkeit in einem museologischen Forschungsfeld zum Doktor der Philosophie zu promovieren.[18] In Leipzig gibt an der HTWK den Bachelorstudiengang Museologie.[19]

Im Gegensatz zur Museologie im engeren Sinne beschäftigt sich die, z. B. an der HTW Berlin gelehrte Museumskunde mit museumspraktischen Fragen. Des Weiteren gibt es einen Masterstudiengang Museumsmanagement und -kommunikation (ebenfalls HTW Berlin). In der Schweiz gibt es einen Nachdiplomkurs Museumspraxis mit dem Titel Certificate of Advanced Studies an der Hochschule in Chur.

Unter Museographie schließlich versteht man museale Inszenierungskunst. Hierbei handelt es sich um die Umsetzung der Szenographie auf die museale Ausstellung.[20]

Museumspädagogik, Vermittlung im Museum

Die Wissenschaft und Lehre von der Vermittlung des Sammlungsgutes ist die Museumspädagogik.

Museen als Veranstaltungsraum

Der Dinosaurier-Lichthof
des Senckenberg Naturmuseums
im Frankfurter Westend

Museen werden auch als Orte für Veranstaltungen verwendet, die in einen außergewöhnlichen Rahmen stattfinden sollen. Gründe für die Museen sind der Brückenschlag zu der Thematik des Museums ansonsten eher fernstehenden Personen und die Erschließung zusätzlicher Einnahmequellen für die eigene Arbeit.
Beispiele für Museen, die neben ihrer eigentlichen Arbeit auch als Veranstaltungsraum fungieren:

Im Naturmuseum Senckenberg in Frankfurt-Bockenheim finden zu besonderen Anlässen in dem Dinosaurier-Lichthof abends Disko-Partys oder Betriebsfeste statt.
Auch das Frankfurter Verkehrsmuseum im Stadtteil Schwanheim eignet sich für Firmenveranstaltungen.

Messen

Exponatec Cologne (Köln)
Mutec – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik (Leipzig)[21]
Museum Connections (Paris)[22][23]
Cultura Suisse (Bern)[24][25]

Museen nach Museumsarten

Das Institut für Museumsforschung unterscheidet zwischen neun Museumsarten:[26]

Volkskunde- und Heimatkundemuseen: Volkskunde, Heimatkunde, Bauernhäuser, Mühlen, Landwirtschaft, Orts- und Regionalgeschichte
Kunstmuseen: Kunst, Kirchenschätze, sakrale Kunst, Film, Fotografie
Designmuseen: Design, Architektur, Kunsthandwerk, Keramik und Glas
Schloss- und Burgmuseen: Schlösser und Burgen mit Inventar, Klöster mit Inventar, historische Bibliotheken
Naturkundliche Museen: Zoologie, Botanik, Veterinärmedizin, Naturgeschichte, Geowissenschaften, Paläontologie, Naturkunde
Naturwissenschaftliche und technische Museen: Technik, Verkehr, Bergbau, Hüttenwesen, Chemie, Physik, Astronomie, Technikgeschichte, Humanmedizin, Pharmazie, Industriegeschichte, andere zugehörige Wissenschaften
Historische und archäologische Museen: Historie (nicht traditionelle Ortsgeschichte), Gedenkstätten (nur mit Ausstellungsgut), Personalia (Historie), Archäologie, Ur- und Frühgeschichte, Militaria
Sammelmuseen mit komplexen Beständen: Mehrere Sammlungsschwerpunkte aus den Bereichen 1–6 und 8
Kulturgeschichtliche Spezialmuseen: Kulturgeschichte, Religions- und Kirchengeschichte, Völkerkunde, Kindermuseen, Spielzeug, Musikgeschichte, Brauereiwesen und Weinbau, Literaturgeschichte, Feuerwehr, Musikinstrumente, weitere Spezialgebiete
Mehrere Museen in einem Museumskomplex: Mehrere Museen mit unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten, die im selben Gebäude untergebracht sind.

Museen nach Orten oder Ländern

Liste deutscher Museen
Nach Orten (bundesweit):
Museen in Baden-Württemberg
Museen in Bayern
Museen in Berlin
Museen in Brandenburg
Museen in Bremen
Museen in Hamburg
Museen in Hessen
Museen in Mecklenburg-Vorpommern
Museen in Niedersachsen
Museen in Nordrhein-Westfalen
Museen in Rheinland-Pfalz
Museen im Saarland
Museen in Sachsen
Museen in Sachsen-Anhalt
Museen in Schleswig-Holstein
Museen in Thüringen
Nach Themen
Liste österreichischer Museen
Nach Orten
Liste Schweizer Museen
Nach Orten
Liste Südtiroler Museen
Nach Orten

Museumsportale im Internet erlauben die weitergehende Recherche nach Museen.

Siehe auch

Übersicht der Museumslisten
Museumsportal
Internationaler Museumstag
Lange Nacht der Museen (Veranstaltung)
Science Center

Literatur

Allgemein

Claudio Beccarelli: Finanzierung von Museen. Theorie und Anwendung am Beispiel der Schweizer Museumslandschaft. Haupt-Verlag, Bern 2005, ISBN 978-3-258-06923-4.
Peter J. Bräunlein (Hrsg.): Religion und Museum. Zur visuellen Repräsentation von Religion/en im öffentlichen Raum. transcript, Bielefeld 2004, ISBN 3-89942-225-2.
Bernadette Collenberg-Plotnikov: Das Museum als Provokation der Philosophie – Beiträge zu einer aktuellen Debatte. (= Edition Museum, Band 27). transcript, Bielefeld 2018, ISBN 978-3-8394-4060-5.
Douglas Crimp: Über die Ruinen des Museums. Das Museum, die Fotografie und die Postmoderne. Verlag der Kunst, Dresden 1996, ISBN 978-3-364-00328-3.
Jean-Louis Déotte: Le musée, l’origine de l’esthétique (= La philosophie en commun). 2. Auflage. L’Harmattan, Paris 2010, ISBN 978-2-7384-1557-8 (französisch).
Christoph Hahn, Siegmar Hohl (Hrsg.): Der große Museumsführer. Sammlungen zu Kunst, Kultur, Natur und Technik in Deutschland. Bassermann Verlag, Gütersloh/München 2000, ISBN 978-3-8094-5013-9.
Anke te Heesen: Theorien des Museums zur Einführung. Junius, Hamburg 2012, ISBN 978-3-88506-698-9.
Joachim Kallinich: Keine Atempause – Geschichte wird gemacht: Museen in der Erlebnis- und Mediengesellschaft. Humboldt-Univärsität, Berlin 2003, ISBN 978-3-86004-161-1.
Volker Kirchberg: Gesellschaftliche Funktionen von Museen: Makro-, meso- und mikrosoziologische Perspektiven. (= Berliner Schriften zur Museumskunde, Band 20). VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-531-14406-1.
Carolin Meister, Dorothea von Hantelmann (Hrsg.): Die Ausstellung. Politik eines Rituals. Diaphanes Verlag, Zürich/Berlin 2010, ISBN 978-3-03734-090-5.
Klemens Mörmann (Hrsg.): Der deutsche Museumsführer in Farbe. Museen und Sammlungen in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin. Krüger, Frankfurt am Main 1979, ISBN 978-3-8105-1205-5.
Donald Preziosi, Claire Farago (Hrsg.): Grasping the World. The Idea of the Museum. Aldershot, Ashgate 2004, ISBN 978-0-7546-0835-6.
Christian Reder: Wiener Museumsgespräche. Über den Umgang mit Kunst und Museen. Stellungnahmen von Künstlern und Experten, Falter Verlag, Wien 1988, ISBN 3-85439-039-4.
Heinz Schütz (Hrsg.): Museumsboom. Wandel einer Institution. (= Kunstforum International, Band 251). Kunstforum International, Köln 2017, ISSN 0177-3674.
Barbara Steiner (Hrsg.): Das eroberte Museum – Zu Carte Blanche, einem Forschungsprojekt der Galerie für Zeitgenössische Kunst. Jovis, Berlin 2010, ISBN 978-3-86859-067-8.
Peter Stepan (Hrsg.): Die deutschen Museen. Westermanns farbiger Führer durch alle bedeutenden Museen und Sammlungen. Westermann Sachbuch, Braunschweig 1983, ISBN 3-14-508854-8.
Thomas Thiemeyer: Geschichte im Museum. Theorie – Praxis – Berufsfelder. A. Francke Verlag, Tübingen 2018, ISBN 978-3-8252-5045-4.
Chris van Uffelen: Museumsarchitektur. Ullman, Potsdam 2010, ISBN 978-3-8331-6058-5.
Oswald Mathias Ungers: Allgemeines zum Museum. Einräumige, richtunglose Bauten. In: Oswald Mathias Ungers Architekturlehre. Berliner Vorlesungen 1964–1965. (= archplus – Zeitschrift für Architektur und Städtebau – Sonderausgabe zum 80. Geburtstag von Oswald Mathias Ungers, Juli 2006, Band 179). ARCH+ Verlag, Aachen 2006, ISBN 3-931435-08-3, S. 24–41.
Markus Walz (Hrsg.): Handbuch Museum. Geschichte, Aufgaben, Perspektiven. J. B. Metzler, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-476-02375-9.
Geschichte

Tony Bennett: The Birth of the Museum: History, Theory, Politics. Routledge, London 1995, ISBN 978-0-415-05388-4 (englisch).
Bernhard Graf, Hanno Möbius (Hrsg.): Zur Geschichte der Museen im 19. Jahrhundert 1789–1918. (= Berliner Schriften zur Museumskunde, Band 22). G-und-H-Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-931768-92-8.
Suzanne Greub, Thierry Greub (Hrsg.): Museen im 21. Jahrhundert – Ideen Projekte Bauten. 2. überarb. und erw. Auflage. Prestel, München 2008, ISBN 978-3-7913-3839-2.
Olaf Hartung: Kleine deutsche Museumsgeschichte. Von der Aufklärung bis zum frühen 20. Jahrhundert. Böhlau, Köln/Weimar 2010, ISBN 978-3-412-20536-2.
Alexis Joachimides (Hrsg.): Museumsinszenierungen. Zur Geschichte der Institution des Kunstmuseums. Die Berliner Museumslandschaft 1830–1990. Verlag der Kunst, Dresden/Basel 1995, ISBN 3-364-00325-4.
Alexis Joachimides: Die Museumsreformbewegung in Deutschland und die Entstehung des modernen Museums 1880–1940. Verlag der Kunst, Dresden/Basel 2001, ISBN 978-90-5705-171-5.
Alexander Klein: Museum des Museums – Geschichte der deutschen Museen in ihrer Welt. Thelem, Dresden 2018, ISBN 978-3-945363-66-9.
Kristina Kratz-Kessemeier, Andrea Meyer, Bénédicte Savoy (Hrsg.): Museumsgeschichte. Kommentierte Quellentexte 1750–1950. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-496-01425-6.
Klaus Minges: Das Sammlungswesen der frühen Neuzeit. Kriterien der Ordnung und Spezialisierung. (= Museen, Geschichte und Gegenwart, Band 3). LIT, Münster 1998, ISBN 978-3-8258-3607-8.
Krzysztof Pomian: Der Ursprung des Museums: Vom Sammeln. Aus dem Französischen von Gustav Roßler. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1988, ISBN 978-3-8031-2302-2.
Avraam M. Razgon: Das Museumsnetz in der UdSSR. Geschichte und Entwicklungstendenzen. In: Neue Museumskunde. Jahrgang 30, Nr. 3. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1987, ISSN 0028-3282, S. 180–185.
Bénédicte Savoy (Hrsg.): Tempel der Kunst. Die Entstehung des öffentlichen Museums in Deutschland 1701–1815. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2006, ISBN 978-3-8053-3637-6.
Hildegard K. Vieregg: Geschichte des Museums. Eine Einführung. Wilhelm Fink Verlag, München 2008, ISBN 978-3-7705-4623-7.
Museumsanalyse

Joachim Baur (Hrsg.): Museumsanalyse. Methoden und Konturen eines neuen Forschungsfeldes. transcript, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89942-814-8.
Museumsdidaktik

Olaf Hartung: Aktuelle Trends in der Museumsdidaktik und ihre Bedeutung für das historische Lernen. In: Hans-Jürgen Pandel, Vadim Oswalt (Hrsg.): Geschichtskultur. Die Anwesenheit von Vergangenheit in der Gegenwart. Wochenschau Verlag, Schwalbach am Taunus 2009, ISBN 978-3-89974-408-8, S. 149–168.
Museumspädagogik

Siehe: Museumspädagogik#Literatur

Museologie

Siehe: Museologie#Literatur

Fallstudien

Philipp Aumann, Ernst Seidl: MUT zum ‚KörperWissen‘. Aufgaben und Strategien des Museums der Universität Tübingen. In: Cornelia Weber, Klaus Mauersberger (Hrsg.): Universitätsmuseen und Sammlungen im Hochschulalltag. Berlin 2010, ISBN 978-3-86004-252-6, S. 119–126. (PDF)
Jana Bürgers: Mythos und Museum. Kosakenmythos und Nationsbildung in der postsowjetischen Ukraine am Beispiel des Kosakengeschichtsmuseums auf der Insel Chortycja. In: Bianka Pietrow-Ennker (Hrsg.): Kultur in der Geschichte Russlands. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 978-3-525-36293-8, S. 349–368.
Christian Ganzer: Revolution im Brester Heimatmuseum. In: Olga Kurilo (Hrsg.): Der Zweite Weltkrieg im Museum: Kontinuität und Wandel. Avinus, Berlin 2007, ISBN 978-3-930064-82-3, S. 149–157.
Christian Ganzer, Alena Paškovič: „Heldentum, Tragik, Kühnheit.“ Das Museum der Verteidigung der Brester Festung. In: Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (Hrsg.): Osteuropa. Heft 12/2010. BWV Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2010, ISSN 0030-6428, S. 81–96 (PDF).
Susanne Gesser, Martin Handschin, Angela Jannelli, Sibylle Lichtensteiger (Hrsg.): Das partizipative Museum. Zwischen Teilhabe und User Generated Content. Neue Anforderungen an kulturhistorische Ausstellungen. transcript Verlag, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-8376-1726-9.
Jana Scholze: Medium Ausstellung. Lektüren musealer Gestaltung in Oxford, Leipzig, Amsterdam und Berlin. transcript, Bielefeld 2004, ISBN 978-3-89942-192-7.
Thomas Thiemeyer: Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Die beiden Weltkriege im Museum. (= Krieg in der Geschichte, Band 62). Ferdinand Schöningh, Paderborn [u. a.] 2010, ISBN 978-3-506-76919-0.
Fachzeitschriften

Museum aktuell. Die Zeitschrift für Ausstellungspraxis und Museologie im deutschsprachigen Raum
Museumskunde. Hrsg. vom Deutschen Museumsbund
Magazin Museum, auch Magazin Museum.de. Hrsg. von Uwe Strauch
Neues Museum. Hrsg. vom Museumsbund Österreich

Weblinks

 Commons: Museum – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Museum – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Museum – Zitate
Deutsches Museumsverzeichnis. In: Deutsche-Museen.de
Website von Museumsfuehrer.de
Website von museum-digital
Museum Views. In: Google Arts & Culture
Website vom Museumsportal Museum.de

Einzelnachweise

μουσεῖον. Wiktionary, abgerufen am 12. September 2017. 

Museumsdefinition. ICOM Deutschland, 2010, abgerufen am 12. September 2017.  ICOM (Paris) hat die Definition in der Satzung festgelegt:

„A museum is a non-profit, permanent institution in the service of society and its development, open to the public, which acquires, conserves, researches,communicates and exhibits the tangible and intangible heritage of humanity and its environment for the purposes of education, study and enjoyment.“ICOM Statutes. (PDF; 455 kB) Article 3 Section 1. „Museum“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: icom.museum. International Council of Museums, 9. Juni 2017, S. 3, archiviert vom Original am 14. März 2018; abgerufen am 27. August 2018 (englisch). 

.

↑ Wolfgang Kemp: Kunst kommt ins Museum. In: Funkkolleg Kunst, Studienbegleitbrief 3. S. 41. 

Österreichisches Museumsgütesiegel. ICOM – Österreichisches Nationalkomitee, abgerufen am 5. Dezember 2015. 

↑ vgl. Isabelle-Constance v. Opalinski: Schüsse auf die Zivilisation. In: FAZ. vom 20. August 2014.

Karl Habsburg im Interview. In: Missbrauch von Kulturgütern ist strafbar. In: Wiener Zeitung. 29. Juni 2012.

↑ Eden Stiffman: Cultural Preservation in Disasters, War Zones. Presents Big Challenges. In: The Chronicle Of Philanthropy. 11. Mai 2015.

↑ Corine Wegener, Marjan Otter: Cultural Property at War: Protecting Heritage during Armed Conflict. In: The Getty Conservation Institute: Newsletter. 23.1, Frühjahr 2008.

↑ Markus Walz (Hrsg.): Handbuch Museum. Geschichte, Aufgaben, Perspektiven. 2016, S. 238 ff.

Geschichte & Definition. (Nicht mehr online verfügbar.) In: museumsbund.de. Deutscher Museumsbund, archiviert vom Original am 28. September 2007; abgerufen am 5. Dezember 2015. 

↑ Nina Schedlmayer: Schatz-Puzzle. In: Profil. Nr. 13/2013, 25. März 2013, S. 108–109 (online [abgerufen am 5. Dezember 2015]). 

Die meistbesuchten Museen der Welt. In: Der Tagesspiegel. 15. Oktober 2012, abgerufen am 5. Dezember 2015 (Zahlen für 2011, Quelle: Arts Newspaper). 

↑ Ulrike Knöfel: Goldenes Zeitalter. In: Der Spiegel. Nr. 14, 2013, S. 124–126 (online – 30. März 2013). 

↑ Hanno Rauterberg: Forschung im Museum: Sammeln, sortieren, enträtseln. In: Zeit Online. 1. Juli 2010, abgerufen am 5. Dezember 2015. 

↑ Vgl. z. B. Marilyn E. Phelan: Museum Law: A Guide for Officers, Directors, and Counsel. 2014, S. 419 ff.

↑ vgl. Homepage des U.S. Committee of the Blue Shield, abgerufen am 26. Oktober 2016; Isabelle-Constance v. Opalinski: Schüsse auf die Zivilisation. In: FAZ. 20. August 2014; Hans Haider: Missbrauch von Kulturgütern ist strafbar. In: Wiener Zeitung. 29. Juni 2012.

↑ vgl. Peter Stone Inquiry: Monuments Men. In: Apollo – The International Art Magazine. 2. Februar 2015; Mehroz Baig: When War Destroys Identity. In: Worldpost. 12. Mai 2014; Fabian von Posser: Welterbe-Stätten zerbombt, Kulturschätze verhökert. In: Die Welt. 5. November 2013; Rüdiger Heimlich Wüstenstadt Palmyra. Kulturerbe schützen bevor es zerstört wird. In: Berliner Zeitung. 28. März 2016.

Museologie und Museumswissenschaft/Museum Studies an der Universität Würzburg. Professur für Museologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, abgerufen am 13. September 2017. 

Bachelorstudiengänge: Museologie. HTWK Leipzig, abgerufen am 13. September 2017. 

↑ Martin Roth: Scenographie. Zur Entstehung von neuen Bildwelten im Themenpark der EXPO 2000. In: Deutscher Museumsbund (Hrsg.): Museumskunde. Band 66, Heft 1. Holy-Verlag, Berlin 2001, S. 25 („Das wesentliche Grundelement der Scenographie […] ist die Interpretation der Inhalte mit künstlerischen Mitteln.“). 

↑ Offizielle Website der Mutec Messe

↑ Offizielle Website der Museum Connections Messe (französisch, englisch)

Museum Connections. In: ExpoDatabase.de. Abgerufen am 13. Mai 2018. 

↑ Offizielle Website der Cultura Suisse Messe (deutsch, englisch, französisch)

Cultura Suisse. In: ExpoDatabase.de. Abgerufen am 13. Mai 2018. 

↑ Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Institut für Museumsforschung (Hrsg.): Statistische Gesamterhebung an den Museen der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2008. Heft 63, 2009, ISSN 0931-7961 (zib.de [PDF; 692 kB; abgerufen am 5. Dezember 2015]). 

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4040795-0 (AKS)

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Treuhandvertrag der Benedikta Heise Schilder Gesellschaft mbH aus Stuttgart

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Benedikta Heise Schilder Gesellschaft mbH, (Stuttgart)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Sigtrud Völker Spielwaren GmbH, (Mülheim an der Ruhr)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Ludwigshafen am Rhein), auf dem Konto Nr. 6770540 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 314.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Stuttgart, Datum):

Für Benedikta Heise Schilder Gesellschaft mbH: Für Sigtrud Völker Spielwaren GmbH:

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Schrott (Begriffsklärung) aufgeführt.

Schrottumschlag im Hafen von Plochingen

Schrott (niederrheinische Form von Schrot mit der ursprünglichen Bedeutung „abgeschnittenes Stück“) ist metallischer Wertstoff, der als Sekundärrohstoff dient. Er entsteht bei der Verschrottung metallhaltiger Erzeugnisse, z. B. von Autowracks und anderen Fahrzeugen, wenn deren Nutzungsdauer endet (Altschrott). Schrott entsteht auch in der Metallverarbeitenden Industrie, beispielsweise Späne beim Drehen und Fräsen oder Verschnittreste beim Stanzen (Neuschrott). Die Erfassung und die Aufbereitung von Produktionsrückständen (Kreislaufschrott) und von nicht mehr gebrauchs- oder verwendungsfähigen Gegenständen aus Stahl oder Gusseisen – dem sogenannten Schrott – erfolgen, um Stahlwerken und Gießereien einen Rohstoff zum direkten Einsatz zur Verfügung zu stellen. Der weltweite jährliche Verbrauch an Eisen­schrott in der Stahlindustrie und Gießerei beträgt etwa 650 Mio. Tonnen (Stand: 2016).

Inhaltsverzeichnis

1 Allgemeines
2 Schrottsorten
3 Verfahrenskette
4 Stahlschrott
5 Gewerbliche Schrottverwertung
6 Sonstiges
7 Siehe auch
8 Literatur
9 Weblinks
10 Einzelnachweise

Allgemeines

Da es für alle Metalle bewährte Trenn- und Recyclingverfahren gibt und diese eine deutliche Energieersparnis gegenüber der Neuherstellung aufweisen, ist die getrennte Erfassung der Altmetalle ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Im Haushalt anfallende Altmetalle besitzen eine Wiederverwertungsquote von über 60 %.[1]

Leichtmetalle wie Aluminium oder leere Dosen können über die getrennt gesammelte Fraktion der Leichtverpackungen erfasst werden. Für sperrige Abfälle aus Metall wird in den meisten Städten und Landkreisen eine Altmetall-Sammlung angeboten oder die Abgabe auf dem Wertstoffhof empfohlen. Wenn größere Mengen anfallen, sind dafür am Altmetallmarkt oder beim Schrotthändler auch ansehnliche Preise zu erzielen – je nach Metall und Tagespreis bis zu mehreren tausend Euro pro Tonne.[2]

Schrottsorten

Russische Hinterlassenschaften in der Retzower Heide

Es werden verschiedene Schrottsorten unterschieden. Die Sortenkriterien zielen auf die spätere Verwendung des Schrottes hin. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich im Allgemeinen durch

die Größe der einzelnen Teile des Schrottes. In der allgemeinen Schrottsorte 3 z. B. dürfen die einzelnen Stücke nicht über die Abmessung 150 cm × 50 cm × 50 cm hinausgehen und müssen eine Materialstärke von mindestens 6 mm besitzen.
die Ausgangsmaterialien, aus denen der Schrott gewonnen wurde, z. B. Blech­schrott, Trägerschrott, Kupferschrott
die chemischen Eigenschaften und der Grad/die Menge der sogenannten Anhaftungen, d. h. ob sich Fremdstoffe oder Müll in dem Schrott befinden, zum Beispiel Erde, Kunststoff und Verpackungen, oder ob der Schrott aus einem einzigen Material besteht, z. B. Kupferrohre oder Kupferrohre mit Dämmmaterialien, oder ob es eine Mischung verschiedener Metalle ist.

Einen Anhaltspunkt gibt das so genannte „europäische Schrottsortenverzeichnis für Fe-Schrotte“, das die Kriterien für Fe-Schrott (eisenhaltigen Schrott) festlegt.

Aus den drei oben genannten Kriterien definiert sich eine bestimmte Schrottsorte und damit sowohl ihr Geldwert als auch das Recyclingpotential. Der Geldwert einer Tonne Schrott kann von wenigen Euro bis in den 5-stelligen Bereich reichen, je nach Art und Güte.

Schrott ist das wohl älteste Beispiel für Recycling in der Menschheitsgeschichte. Metall kann theoretisch beliebig oft ohne nennenswerte Verluste eingeschmolzen und neu verarbeitet werden. Tatsächlich ist es eines der wenigen Beispiele von echtem Recycling. Hier wird aus einem Ausgangsstoff ein neues Produkt gleicher Güte und Qualität erschaffen. Bei den meisten heutigen sogenannten Recyclingprozessen handelt es sich um Downcycling, d. h. aus einem Ausgangsstoff hoher Qualität wird ein neues Produkt niederer Güte. So wird Beton durch Zerkleinern zu Schotter, bunter Kunststoff zu schwarzem Plastik, Verpackungen durch Verbrennen zu Energie und Wärme. Im Schrottrecycling wird eine Sortiertiefe, eine Qualitätssicherung und eine Effizienz erreicht, die im Recycling anderer Werkstoffe bisher unerreicht ist.

Verfahrenskette

Mischschrott

Die Verfahrenskette der Wiederverwendung sieht in groben Zügen so aus: nach der Nutzung wird metallhaltiger Abfall entsorgt und durch Schrottsammler eingesammelt. Hierbei handelt es sich im Regelfall um selbständige Miniunternehmer, die mit einem Lkw Schrott von Firmen und Privatpersonen einsammeln und diesen zu einem Schrotthändler bringen. Alternativ dazu kann es auch verschiedene Sammelformen durch die Kommunen oder durch andere Entsorgungsbetriebe geben. Der Schrotthändler mit dem klassischen Schrottplatz reinigt und sortiert den ankommenden Schrott und verkauft ihn dann an weiterveredelnde oder sammelnde Schrottgroßhändler oder direkt an den Wiederverwerter. Die Kette der Zwischenhändler kann je nach Schrottart bis 4 oder 5 Händler lang sein. Man bedenke, dass sich die Sortiertiefe alleine im Fe-Schrott gut und gerne auf über 40 Spezifikationen zum Sammeln und Sortieren erstrecken kann. Am Ende der Kette steht die metallverarbeitende Industrie, die aus dem Schrott wieder neue Waren schafft. Schrott hat in der Industrie als Sekundärrohstoff eine genauso wichtige Stellung zur Herstellung inne wie das ursprüngliche Eisenerz.

Die genaue Definition der Metalle und Legierungen bzw. eine Vorabanalyse erfolgt im Zweifelsfall zunächst durch ein Hand-Spektrometer das mit der Technik der Laserinduzierten Plasmaspektroskopie funktioniert. Zudem müssen alle Anlieferungen durch einen am Anlieferungspunkt installierten Detektor auf Radioaktivität getestet werden.

Im Folgenden werden einige wenige Beispiele aus der langen Liste für verschiedene Schrottarten und deren Recyclingpotential genannt:

Elektronikschrott besteht aus ausgesonderten elektronischen Geräten und Baugruppen. Er enthält neben organischen und anorganischen Isolierstoffen insbesondere Stahl, Aluminium, Kupfer, Zinn, Blei, Silber, Gold und andere Edelmetalle. Da einige dieser Stoffe problematisch bei der Deponie und Verbrennung sind, besteht u. a. in Deutschland eine getrennte Rücknahme und Erfassung. Elektronikschrott wird von Hand zerlegt, vorsortiert, geschreddert und durch verschiedene Verfahren (z. B. Dichtetrennung durch Windsichter, Eisenabtrennung durch Magnetscheider) aufgearbeitet, sodass auch die Nichteisen- und Edelmetalle zurückgewonnen werden können. Bei der Kupfer-Raffination (Elektrolyse) bleiben fremde Metalle (u. a. die Edelmetalle) im Elektrolyseschlamm zurück und werden nachfolgend getrennt.
Siehe auch Elektro- und Elektronikgerätegesetz

Kabelschrott besteht aus ausgedienten Elektrokabeln und kann außer den Isolierstoffen neben Kupfer auch Aluminium oder Stahl enthalten. Zur Abtrennung der Isolierstoffe wurde früher oft ein kryotechnisches Verfahren angewendet, bei welchem die Isolierstoffe durch Kälte verspröden und zerschlagen werden können. Heute wird Kabelschrott über Schneidmühlen zerkleinert, dann durch Windsichtung in Fraktionen von Kupfergranulat und Kunststoffgranulat getrennt.

Das Verschwelen von Kabel- und Elektronikschrott setzt hohe Mengen gasförmiger Schadstoffe frei (u. a. Dioxine). Dieses Verfahren ist noch heute in Ländern der Dritten Welt gebräuchlich, ohne dass entsprechende Rauchgasreinigung durchgeführt wird.

Stahlschrott

Verglichen mit Verwendung von Stahlschrott zur Stahlgewinnung benötigt man zur Gewinnung von Stahl aus Erz mehr als die doppelte Menge Energie. Pro Tonne entspricht die Ersparnis dem durchschnittlichen Halbjahresverbrauch eines vierköpfigen Haushaltes.

Wegen der hohen Wirtschaftlichkeit wird das gesamte weltweite Schrottaufkommen, jährlich etwa 530 Mio. Tonnen, der Verwertung zugeführt. Der Recyclinganteil beträgt:[3]

Gepresster Schrott
USA: 60 %
EU: 56 %
Südkorea: 52 %
Deutschland: 45 %
Russland: 44 %
Japan 42 %
China: 20 %

Der Mengeneinsatz in Mio. Tonnen:[3]

EU: 116
China: 85
USA: 59
Japan: 49
Russland: 32
Südkorea: 25
Deutschland: 21

In Deutschland wird durch Schrott somit 45 % der Stahlproduktion abgedeckt.[4]

Stahlschrott aus Atomreaktoren ist oft zu radioaktiv, um wiederaufbereitet zu werden. Durch unachtsamen Umgang kam es in der Vergangenheit schon zu radioaktiv belastetem Schrott. Daher werden mittlerweile an verschiedenen Stellen der Recyclingwege Radioaktivitätsmessungen vorgenommen.

Gewerbliche Schrottverwertung

Der Metallschrottmarkt ist in Deutschland stark fragmentiert. Neben einer Vielzahl von Schrottsammlern und Betreibern von Schrottplätzen gibt es auch größere Unternehmen, die insbesondere Firmen Metallreste aus der Produktion abkaufen. Eine besondere Herausforderung stellt für Verwertungsbetriebe mittlerweile das Erkennen möglicher Hehlerware dar, die von Metalldieben angeboten wird.

Die größten deutschen Unternehmen sind die Scholz AG aus Essingen (Württemberg) (Umsatz: 4,7 Mrd. Euro), TSR Recycling aus Bottrop (Umsatz: 2 Mrd. Euro) und Interseroh (Umsatz: 899 Mio. Euro) im Bereich Schrottrecycling. Zu den größeren Betrieben gehört noch Schrott Wetzel in Mannheim mit 300 Mio. Euro Umsatz.

Sonstiges

Der Hochstapler Victor Lustig (1890–1947) „verkaufte“ 1925 den Eiffelturm an einen Schrotthändler. Nachdem dieser den Betrug erkannt hatte, schämte er sich so sehr, dass er nicht zur Polizei ging; Lustig versuchte den Coup ein zweites Mal. Sein zweiter Käufer ging jedoch zur Polizei; der Schwindel flog auf.

Siehe auch

Schrottplatz der US-Luftwaffe (1980)
Autorecycling
Schrottpresse
Schredder (Maschine)
Brandguss
Kernschrott

Literatur

Martina Lauinger: Alles Schrott? Ein Werkbuch zum Gestalten mit Altmetall, Paul Haupt Verlag; 2008, ISBN 3258062935

Weblinks

 Commons: Schrott – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Schrott – Zitate
Schrottsortenliste

Einzelnachweise

↑ http://www.umweltdatenbank.de/lexikon/altmetall.htm

↑ http://www.altmetall.net/

↑ a b Friederike Ott: Von wegen Schrott, in der Zeitschrift Euro, Ausgabe 8, 2007, S. 34.

↑ S.9

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4130660-0 (AKS)

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Kategorien: SekundärrohstoffMetallabfallRecycling

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 87357

Heute, den 18.04.2019, erschienen vor mir, Hermann Baum, Notar mit dem Amtssitz in Mannheim,

1) Frau Schwanhild Müller,
2) Herr Margund Krämer,
3) Herr Sina Kaminski,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Meinhard Beck Hofläden Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Mannheim.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Lederwaren Eigenschaften Arten von Leder Chemische Zusammensetzung Geschichte Ausgangsmaterial Herstellung Verwendung Materialbezogene Berufe Lederbezeichnungen Lederkonservierung Alternativen zu Leder Kritik Museen Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 56797 Euro (i. W. fünf sechs sieben neun sieben Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Schwanhild Müller uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 1701 Euro
(i. W. eins sieben null eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Margund Krämer uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 3262 Euro
(i. W. drei zwei sechs zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Sina Kaminski uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 51834 Euro
(i. W. fünf eins acht drei vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Meinhard Beck,geboren am 13.8.1967 , wohnhaft in Mannheim, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Hermann Baum insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Helma Schön PC Ges. mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Leverkusen

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Verpackungsmaschine Details Produktbeispiele Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 342287,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Daniela Behnke eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 214097,
b. Ernstfried Pfeiffer eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 84596,
c. Meinfriede Zaches eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 43594.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Leverkusen vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Leverkusen, 18.04.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Muster Gruendungsprotokoll der Carsten Graf Möbel Ges. m. b. Haftung aus Hamburg

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 84993

Heute, den 18.04.2019, erschienen vor mir, Bernfried Baumann, Notar mit dem Amtssitz in Hamburg,

1) Frau Heidelind Cooper,
2) Herr Luitwin Fritsche,
3) Herr Nicki Schütt,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Carsten Graf Möbel Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Hamburg.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Wirtschaftsberatung Begriffsabgrenzungen Geschichte Markt der Unternehmensberatungen in Deutschland Berufsbild Dienstleistung Beratung Vergütung Kritik Fachorganisationen und Berufsverbände Filmografie Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 424756 Euro (i. W. vier zwei vier sieben fünf sechs Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Heidelind Cooper uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 384982 Euro
(i. W. drei acht vier neun acht zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Luitwin Fritsche uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 15823 Euro
(i. W. eins fünf acht zwei drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Nicki Schütt uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 23951 Euro
(i. W. zwei drei neun fünf eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Carsten Graf,geboren am 12.11.1974 , wohnhaft in Hamburg, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Bernfried Baumann insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Muster Gruendungsprotokoll der Ruben Heim Altmetallhandel Gesellschaft mbH aus Reutlingen

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 68818

Heute, den 17.04.2019, erschienen vor mir, Dietger Seidl, Notar mit dem Amtssitz in Reutlingen,

1) Frau Peggy Urban,
2) Herr Fritzi Andres,
3) Herr Astrid Thies,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Ruben Heim Altmetallhandel Gesellschaft mbH mit dem Sitz in Reutlingen.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Tonstudio es Geschichte Räumlichkeiten Ausstattung Personen Fachausdrücke Klangeigenheiten Wirtschaftliche Situation Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 440624 Euro (i. W. vier vier null sechs zwei vier Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Peggy Urban uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 239364 Euro
(i. W. zwei drei neun drei sechs vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Fritzi Andres uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 103498 Euro
(i. W. eins null drei vier neun acht Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Astrid Thies uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 97762 Euro
(i. W. neun sieben sieben sechs zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Ruben Heim,geboren am 1.3.1955 , wohnhaft in Reutlingen, bestellt.
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5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
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7. Die Erschienenen wurden vom Notar Dietger Seidl insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Einzelhandel einer GmbH aus Ingolstadt

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Mirja Sauertrunk Einzelhandel Gesellschaft mbH .Sitz der Gesellschaft ist Ingolstadt

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Beton Grundlegende Eigenschaften und Verwendung Unterscheidungsmerkmale Geschichte Klima- und Umweltauswirkungen Frischbeton Eigenschaften des Festbetons Überwachungsklassen Betonsorten Betonarten Dauerhaftigkeit, Schädigungen und Instandsetzung Einbauteile Vorgefertigte Betonprodukte Andere als „Beton“ bezeichnete Werkstoffe Verwandte Themen Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 324280,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Hanswilhelm Franke eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 61847,
b. Walter Helbig eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 127636,
c. Heiner Schweitzer eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 134797.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Ingolstadt vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Ingolstadt, 17.04.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für die Mathematische Logik siehe ebenda.

Logistik des 18. Jahrhunderts in einem Kupferstich von Daniel Chodowiecki

Die Logistik ist sowohl eine interdisziplinäre Wissenschaft als auch ein Wirtschaftszweig oder eine betriebliche Funktion in Organisationen, die sich mit der Planung, Steuerung, Optimierung und Durchführung von Güter-, Informations- und Personen­strömen befassen.

Inhaltsverzeichnis

1 Allgemeines
2 Entwicklungstrends
3 Wortherkunft
4 Geschichte
5 Logistik als Branche
6 Die Logistik als Wissenschaft
7 Grundlagen der Logistik

7.1 Ziele
7.2 Aufgaben
7.3 Bereiche der Logistik

7.3.1 Funktionsbereiche
7.3.2 Fachdisziplinen der Logistik
7.3.3 Teilbereiche der Logistik

8 Arbeitsmarkt und Ausbildungen
9 Logistik-Optimierungsansätze
10 Nachhaltige Logistik
11 Siehe auch
12 Literatur
13 Weblinks
14 Einzelnachweise

Allgemeines

Zu diesen Strömen zählt das Transportieren, Lagern, Umschlagen, Kommissionieren, Sortieren, Verpacken und Verteilen. Bei Stückgütern spricht man vom Materialfluss. Zum Teil wird auch die Gesamtheit dieser planerischen oder durchführenden Prozesse als Logistik bezeichnet. Neben dieser sogenannten prozess- oder flussorientierten Sichtweise auf die Logistik gibt es auch andere Sichtweisen, die sie als Instrument der Unternehmensführung betrachten, sowie die Sichtweise, dass sämtliche Phasen im Produktlebenszyklus von der Logistik betrachtet werden (lebenszyklusorientierte Sichtweise).

Die Logistikbranche besteht zu einem großen Teil aus Spediteuren und Lagereien sowie Verkehrsunternehmen und wurde durch die Verteilung (Dislozierung) von Produktionen auf zahlreiche Standorte (Globalisierung) seit Ende des 20. Jahrhunderts immer bedeutender. In Deutschland ist sie inzwischen die drittgrößte Branche nach Zahl der Beschäftigten bei vergleichsweise geringer spezifischer Wertschöpfung. Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften beschäftigten sich selbstständig mit den verschiedenen Aspekten der Logistik. Dazu zählt beispielsweise das Lieferkettenmanagement sowie die Verkehrs- oder Materialflusstechnik. Die entsprechenden Teildisziplinen sind inzwischen zu einer neuen interdisziplinären Wissenschaft zusammengewachsen. In Organisationen gibt es oft eigenständige Bereiche die sich mit der Logistik beschäftigen. Im Militär ist dies die Logistiktruppe, in Krankenhäusern die Krankenhauslogistik und in Unternehmen Logistikabteilungen mit unterschiedlichem Aufgabenumfang.

Der Ursprung der Logistik liegt im militärischen Bereich, in den 1960ern und 70ern verbreitete sie sich auch in der Wirtschaft. Der Großteil der modernen Fachliteratur befasst sich mit der Logistik von Unternehmen. Der Begriff der Logistik wurde über die folgenden Jahrzehnte immer weiter ausgedehnt. Anfangs war damit nur die Verteilung von Waren gemeint (Absatzlogistik), bald auch die Beschaffungslogistik und die Produktionslogistik. Im Zentrum der Betrachtung standen die Transportlogistik, das Umschlagen und das Lagern. Moderne Interpretationen betrachten nicht nur die Querschnittsfunktion innerhalb eines Unternehmens über Beschaffung, Produktion und Absatz hinweg, sondern auch die gesamte Lieferkette und Wertschöpfungskette über mehrere Unternehmen hinweg.

Entwicklungstrends

Insbesondere in der Automobil- und Raum- und Luft- Fahrzeugfertigung übernehmen Logistiker zunehmend ausgelagerte Produktionsstufen der Vorintegration von Baugruppen (Auspuff, Achsen, Sitze, Kabelbäume, Ladevorrichtungen, Tanks). Besonderheit ist dabei meist die Anlieferung an der Produktionsstraße nicht nur „just-in-time“, sondern für flexible Fertigung auch „just-in-sequence“.

Wortherkunft

Die Wurzeln des Begriffs Logistik liegen im altgriechischen Wort λογιστική logistikē ‚praktische Rechenkunst‘.[1]

Im Französischen leitet sich daraus das Wort logistique (‚Logistik‘, ‚Nachschub‘) ab,[2] das erstmals im 19. Jahrhundert durch Antoine-Henri Jomini verwendet wurde,[3] im Englischen logistics (‚Logistik‘, ‚Nachschubwesen‘).[4] Die historische Herleitung des Wortes Logistik liegt im französischen „loger“ für Unterbringung, Einquartierung und zeigt den Bezug zum militärischen Nachschubwesen auf, dem die Logistik entspringt.

Geschichte

Historisch hat die Logistik ihren Ursprung im Militärwesen. Schon eine römische Legion verfügte über einen Tross für die Versorgung und den Nachschub der Truppe. Eine Heerstraße (Via Militaris) als Typ einer Römerstraße war extra dafür geplant und gebaut, um nicht nur Truppen schnell verlegen, sondern auch leichter versorgen zu können. In späteren Jahrhunderten und mit der Modernisierung der Kriege wurden viele der römischen Ideen wieder aufgegriffen (Napoleonische Kriege und europäische Befreiungskriege). Im Ersten Weltkrieg bewegten alle Kriegsparteien enorme Materialmengen; er gilt als der erste ‚industrialisierte Krieg‘. Er war geprägt von Materialschlachten; ebenso der Zweite Weltkrieg. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das militärische und zivile Transportwesen immer stärker motorisiert. Das moderne Nachschubwesen stützt sich auf Lkw, Eisenbahn und Flugzeuge.

Viele Militärlogistiker fanden nach dem Zweiten Weltkrieg in der Wirtschaft Arbeit, sodass sich der Begriff Logistik auch dort ausbreitete. Erste Arbeiten amerikanischer Wissenschaftler aus den 1960er Jahren stammten von Smykay, Bowersox, Mossman und beschäftigten sich mit der Distribution von Waren. Das Beispiel eines größeren Unternehmens, das seinen Umsatz um fast 50 % steigern konnte, indem es weltweit die damals hochmodernen Hochregalläger errichtete, um so kürzere Lieferzeiten zu erreichen, sprach sich in der Wirtschaft schnell herum.[5]

In den 1970er Jahren wurden die klassischen Aufgaben der Logistik – Transport, Umschlag, Lagerung – als Bestandteile einer abgegrenzten Logistikabteilung wahrgenommen. Diese Sichtweise hat sich in den folgenden Jahren Schritt für Schritt erweitert. Nachdem die logistischen Optimierungspotenziale in der abgegrenzten Abteilung erschöpft waren, folgte der Aufstieg der Logistik in der Unternehmenshierarchie.

In den 1980er Jahren wurde die Logistik als Querschnittsfunktion eines Unternehmens dargestellt. Ihre Aufgabe änderte sich hin zu der optimalen Gestaltung aller logistischen Prozesse vom Wareneingang bis hin zum Warenausgang eines Unternehmens. Dadurch gelang es den Unternehmen, weitere Prozessoptimierungen umzusetzen.

In den 1990er Jahren entstand der Gedanke der Optimierung kompletter Wertschöpfungsketten, der Supply Chains. Der logistische Optimierungsgedanke ging nun über Unternehmensgrenzen hinaus und betrachtete den kompletten Wertschöpfungszyklus von der Quelle (des Rohmaterials) bis zur Senke (der Entsorgung eines Produktes).

Um das Jahr 2000 wandelte sich die akademische Betrachtung der Logistik erneut. Die festen Supply Chains wichen den Gedanken von losen Logistiknetzwerken, deren verschiedene Teilnehmer jeweils für sich ein lokales Optimum in den Logistikprozessen anstreben, um so Vorteile für das gesamte Netzwerk zu generieren.[6]

Logistik als Branche

Die Logistik ist mit einem Umsatz von 222 Mrd. Euro und 2,9 Mio. Beschäftigten im Jahr 2011 die drittgrößte Branche in Deutschland.[7] In Europa wurden 2009 fast 900 Mrd. Euro umgesetzt, bei einem Weltumsatz von 4200 Mrd. Euro.[8] Der deutsche Logistik-Markt ist der größte weltweit, gefolgt von Großbritannien, Frankreich und Italien. Etwa ein Drittel wird durch Transport umgesetzt.

Die Branche ist geprägt durch eine große Anzahl unterschiedlicher Unternehmen – in Deutschland über 60.000.[9] Dazu zählen Speditionen, Transporteure, Lagerdienstleister, Hafen- und Flughafenbetreiber, Reedereien, Fluggesellschaften, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Bus- und Taxiunternehmen, Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP-Dienste), die Post sowie Hersteller von Technik, die sich unter dem Namen Intralogistik zu einer Teilbranche zusammengeschlossen haben. Viele dieser Unternehmen treten ihren Kunden gegenüber als Logistikdienstleister auf.

Die Logistik als Wissenschaft

Die Wirtschaftswissenschaften befassen sich mit den wirtschaftlichen Zusammenhängen und Gesetzmäßigkeiten der Logistik.

In der Betriebswirtschaftslehre werden bspw. mittels der Prozesskostenrechnung Kosten der einzelnen Prozesse in einem System ermittelt, aber auch Einflussfaktoren der einzelnen Ströme und deren Auswirkungen. Weiter werden Kennzahlen und Analysefunktionen wie bspw. Kosten-Nutzen-Analyse, Nutzwertanalyse zur Kontrolle und Optimierung der Prozesse eingesetzt. In der betrieblichen Praxis ist die Logistik sehr eng mit der Produktionsplanung und -steuerung verbunden. Die Grenzen zwischen diesen Bereichen sind zunehmend fließend geworden.[10]

Die Volkswirtschaftslehre untersucht die Logistik vor allem als Branche. Untersucht wird aber auch welche Eigenschaften der Logistikmarkt aufweisen muss um optimal zu funktionieren. Gerade durch die Globalisierung ist es in diesem Bereich zu größeren Veränderungen gekommen.

Die Ingenieurwissenschaften beschäftigen sich mit der technischen Ausführung der Transporteinrichtungen und Ausgestaltung der Transportnetzstrukturen. Zu den Disziplinen gehört die Fördertechnik, die Materialflusstechnik, die Lagertechnik und die Verkehrsbetriebstechnologie. Informationstechnik und Telematik dient der Kontrolle und Steuerung der Ortsänderungsprozesse. Automatisierungstechnik erlaubt, logistische Prozesse zu automatisieren.

Das Operations Research hat viele mathematische Modelle entwickelt die durch logistische Problemstellungen motiviert sind. Bekannt sind beispielsweise Standortmodelle: Sie versuchen in der Regel einen Unternehmensstandort in der Ebene so zu platzieren, dass die entstehenden Transportkosten minimiert werden. Dazu zählen das Steiner-Weber-Modell und das Warehouse Location Problem. Beim Transportproblem sind die Standorte der Warenläger und der Kunden sowie ihre Angebots- und Nachfragemengen bekannt. Es soll jedoch noch entschieden werden, welcher Kunde von welchem Lager beliefert werden soll. Andere Modelle suchen nach kürzesten Wegen, Rundreisen oder Touren. Eine große Rolle spielen Graphen: Orte werden meist als Knoten modelliert und Verbindungen (Straßen) als Kanten.[11]

Grundlagen der Logistik

Ziele

Die Ziele der Logistik sind die Erbringung einer hochwertigen Leistung, Qualität und Kostensenkung. Hierbei entstehen Zielkonflikte. Beispielsweise wird ein hoher Lagerbestand zwar die Fehlmengenkosten vermindern sowie die Lieferbereitschaft erhöhen, jedoch steigen dadurch automatisch die Lagerhaltungskosten. Die Logistik-Kostenrechnung dient hierbei als Instrument zur Ermittlung des Optimums.

Generell wird versucht, überflüssige Transporte zu vermeiden. So kann es sein, dass ein Zulieferer mehrere Teile zusammen montiert, weil hierdurch unter dem Strich weniger Transportarbeit anfällt. Bei einer Warenverteilung kann es sinnvoll sein, hiermit eine Spezialfirma (eine Spedition) zu beauftragen. Diese hat dann auch andere Auftraggeber, setzt z. T. moderne Flottensteuerungslösungen ein und kann so teure Leerfahrten besser vermeiden.

Sobald dieser Teil reibungslos funktioniert, liegt es auf der Hand auch die Terminplanung mit der Bestellung der Vorprodukte und dem Versand der Fertigprodukte hiermit zu verknüpfen. Alle Fachabteilungen haben durch ein Warenwirtschaftssystem die gleiche Informationsbasis. Schließlich erfolgt die Bewertung aller Vorgänge unter buchhalterischen Gesichtspunkten.

Aufgaben

Pragmatisch wird die Aufgabe durch Reinhardt Jünemann (1989) formuliert: „Der logistische Auftrag besteht darin, die richtige Menge, der richtigen Objekte als Gegenstände der Logistik (Güter, Personen, Energie, Informationen), am richtigen Ort (Quelle, Senke) im System, zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Qualität, zu den richtigen Kosten zur Verfügung zu stellen.“[12] Diese Zielvorgabe ist gemeinhin auch als die 6 R der Logistik bekannt.

Aufgaben der Logistik sind u. a. Transport, Umschlag, Lagerung, Bereitstellung, Beschaffung und Verteilung von Gütern, Personen, Geld, Informationen und Energie und deren Steuerung, Kontrolle und Optimierung. Die aufgabenorientierte Gliederung der Logistik ist eine gängige Form, da sie in vielen Teillogistikbereichen (u. a. Beschaffungslogistik, Produktionslogistik und Distributionslogistik) zur Anwendung kommt.

Eine logistische Aufgabe ist u. a. der Transport von Gütern vom Produzenten zum Kunden oder vom Verkäufer zum Endkunden. Eine weitere Aufgabe ist u. a. der innerbetriebliche Transport von Waren/Material und Informationen, z. B. Waren aus dem Lager zum Produktionsort zu transportieren, Mitarbeiter mit Informationen und Arbeitsmaterialien zu versorgen usw. So sind die verschiedenen Fachdisziplinen der Logistik mehr oder weniger abhängig von der Effizienz der Infrastruktur der Unternehmen, der Städte usw. aber auch von den technologischen Systemen.

Eine Aufgabe der Distributionslogistik ist die rechtzeitige Planung anhand von allgemeinen Verkehrsverboten, gesetzlichen Feiertagen und zeitlichen Einschränkungen. Ergänzt wird sie durch die Vorbereitung der Transportpapiere unter Wahrung der Sozialvorschriften im Straßenverkehr durch den Disponenten und die Sicherung, Bereitstellung und Kontrolle von Gütern oder Waren während der Lagerung. Eine weitere Aufgabe ist die Beförderung von Schwerlasten (nicht maß- und/oder gewichtsgerechte Frachtgüter) oder der Transport und die Lagerung von Gefahrgut, für die bestimmte erweiterte gesetzliche Vorschriften bestehen. Darunter fallen Ausnahmegenehmigungen und die Stellung von Begleitfahrzeugen inklusive korrekte Gefahrzeichen-Verbringung am Fahrzeug, das diesen Transport durchführen soll. Für andere Bereiche sind neben zollrechtlichen Vorschriften auch CEMT-Genehmigungen erforderlich. Besonderes Augenmerk hat die innergemeinschaftliche Lieferung.

Der Disponent entscheidet auch, ob Huckepackverkehr oder intermodaler bzw. multimodaler Verkehr sinnvoll sind oder welcher Verkehrsträger über welchen Verkehrsweg gewählt werden soll.

Bereiche der Logistik

Die Logistik stellt für Gesamt- und Teilsysteme in Unternehmen, Konzernen, Netzwerken und virtuellen Unternehmen kunden- und prozessorientierte Lösungen bereit. Logistik (im betriebswirtschaftlichen Sinne Warenbewegung) verbindet die betrieblichen Bereiche Lagerung und Transportwesen. Unter dem Lohnkostendruck und mit Hilfe eines Warenwirtschaftssystems war es notwendig und möglich diese beiden Bereiche unter einer gemeinsamen Strategie zusammenzufassen.

Funktionsbereiche

Gütertransport über die Autobahn
Innerbetrieblicher Transport
Außerbetrieblicher Transport
Umschlag (Beladen, Entladen sowie Umladen)
Lagerhaltung / Bestandsmanagement und Kommissionierung
Warenprüfung und Handhabung
Verpackungen
Informationslogistik: Information entgegengesetzt dem Materialfluss. Diese Informationen müssen optimal zur Verfügung gestellt werden. Mit der Lieferung verläuft die Information zu den Gütern parallel zum Materialfluss.
Lagerlogistik: Planung und Betrieb von Lagersystemen (Lagerstandort, Lagertechnik, Lagerorganisation usw.)

Fachdisziplinen der Logistik

Subsysteme der Logistik

Man untergliedert in der Betriebswirtschaftslehre die Logistik im engeren Sinne horizontal auch in die vier Subsysteme:

Beschaffungslogistik: optimale und zeitgerechte Zulieferung und Beschaffung von benötigten Gütern. Teilbereich der Inbound-Logistik
Produktionslogistik: Planung, Steuerung und Überwachung der innerbetrieblichen Transport-, Umschlags- und Lagerprozesse
Distributionslogistik (Vertriebs-, Absatzlogistik): Verteilung oder Zustellung bzw. Vertrieb von Gütern, auch Outbound-Logistik genannt,
Entsorgungslogistik (Reverse-Logistik): Rücknahme von Abfällen und Rückständen zur Beseitigung oder Verwertung, Recycling

Teilbereiche der Logistik

Lagerlogistik: beinhaltet die Planung, Durchführung und Kontrolle aller logistischen Maßnahmen bezüglich der Standortwahl des Lagers, Gestaltung optimaler Lagersysteme und Lagerorganisation sowie der Lagertechnik.

Transportlogistik: beschäftigt sich mit der physikalischen Verbringung von Gütern zwischen verschiedenen Orten innerhalb von Logistiknetzwerken.

Nach Art der Tätigkeit wird auch zwischen Lagerlogistik (Lagerwesen), Verpackungslogistik und Transportlogistik unterschieden. Häufig taucht in diesem Zusammenhang auch der Begriff Intralogistik auf, der in der Regel die kompletten logistischen Vorgänge an einem Standort übergreifend zusammenfasst und je nach Betrieb eine Kombination aus Produktionslogistik, Lagerlogistik und Verpackungslogistik darstellt.

Krankenhauslogistik: beschäftigt sich mit den spezifischen logistischen Prozessen und Transportströmen in Krankenhäusern

Kontraktlogistik: TUL-Prozesse (Transport/Umschlag/Lagerung) im Rahmen eines Vertrages zwischen Dienstleister und Kunden, wobei ein bestimmter Mehrwert durch bestimmte Arbeiten wie zum Beispiel durch Kommissionieren, Fakturieren, Konfektionierung und so weiter erreicht werden soll.

Pharmalogistik: Die Pharmalogistik ist ein spezielles Teilgebiet der Logistik und umfasst grundsätzlich alle logistischen Prozesse der Pharmaindustrie und der nachgeordneten Distributoren. Dadurch wird die Verfügbarkeit von Arzneimitteln und der Wirk- und Einsatzstoffe, die für die Herstellung dieser Arzneimittel benötigt werden, entlang der gesamten Lieferkette sichergestellt. Die Verfügbarkeit von Arzneimitteln basiert auf Beschaffungs- und Vertriebsstrategien der Marktteilnehmer wie Pharmaunternehmen, Großhändler und Apotheken.

Informationslogistik: beinhaltet die strategische Planung und Entwicklung aller für die Geschäftsprozessabwicklung und die für den Informationsaustausch erforderlichen Informationssysteme und Prozesse sowie die Sicherstellung einer hohen Qualität und die durchgängige Verfügbarkeit der bereitgestellten Informationen.

Ersatzteillogistik: beinhaltet die Sicherstellung der Einsatzfähigkeit der verkauften Produkte durch Ersatz- oder Wartungsprodukt und ist ein Teilgebiet der Distributionslogistik. Für die Investitionsgüterindustrie ist die Ersatzteillogistik für den After Sales Service von großer Bedeutung.

Arbeitsmarkt und Ausbildungen

Die Logistik hat sich zu einem Berufsfeld für gewerbliche und kaufmännische Berufe sowie für Ingenieure und Betriebswirte auf akademischer Ebene entwickelt. Tätigkeiten in der Logistik sind sehr vielfältig und reichen von Stapler- und LKW-Fahrern, Lageristen, Kommissionierern und Disponenten über Speditionskaufleute, Einkäufern und Supply-Chain-Managern, hin zu Konstrukteuren, Logistikplanern und -controllern.[13] Der Logistics Performance Index 2014, eine aktuelle Studie der Weltbank, sieht in der Ausbildung von Logistikfachleuten und Supply Chain Management-Spezialisten eine der wichtigsten Aufgaben für das Funktionieren der Weltwirtschaft.

Führungspositionen im mittleren oder oberen Management erfordern einen akademischen Abschluss. Es gibt zahlreiche Hochschulen, die Bachelor- oder Masterprogramme mit Spezialisierung in Logistik und Supply Chain Management anbieten. Hohe Logistikanteile findet man in den Studiengängen des Wirtschaftsingenieurwesens, mit durchschnittlich 12 Semesterwochenstunden (SWS) und der Betriebswirtschaftslehre (10 SWS), der Wirtschaftsinformatik und dem Verkehrswesen (je 9 SWS). Mit etwas Abstand folgt der Maschinenbau (6 SWS).[14]

2012 fanden in Deutschland 2,7 Millionen Menschen Arbeit in der Logistik.[15] Arbeitgeber sind Speditionen, Bahnbetriebe, Häfen und Flughäfen, Güterverkehrszentren, Busunternehmen oder Hersteller von technischen Einrichtungen.

Logistik-Optimierungsansätze

Durch moderne Konzepte wie Efficient Consumer Response, Just-in-time-Produktion, Supply Chain Event Management, Category Management oder Kanban kann Logistik effizienter gestaltet werden. Voraussetzung hierfür ist eine adäquate (informations-)technologische Unterstützung wie z. B. durch EDI (Electronic Data Interchange), RFID (Radio Frequency Identification), Strichcodes, Enterprise Resource Planning- bzw. Advanced Planning and Scheduling-Systemen sowie Tracking & Tracing-Systemen.

Nachhaltige Logistik

Hauptartikel: Grüne Logistik

Die Forderung nach einem nachhaltigen Wirtschaften ist spätestens seit 2009[16] auch in der Logistik angekommen. Die Logistik gilt jedoch vor allem beim Thema Schadstoffemissionen als Problemverursacher und nicht als Problemlöser. Diesem Paradigma wird mit dem Ansatz der Grünen Logistik versucht zu begegnen. Erst in jüngerer Zeit wird der Begriff „Nachhaltige Logistik“ mit allen drei Dimensionen der Nachhaltigkeit stärker betrachtet. Experten schlagen hierzu eine Vielzahl von Herangehensweisen vor, wie z. B. technische Innovationen, nachhaltige Logistiksysteme und Prozessoptimierungen innerhalb der Logistikketten.

Siehe auch

Chemielogistik
Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen – Logistik-AGB
Glossar der Logistik
Kurier-Express-Paket-Dienst
Logistikplanung
Logistiksicherheit
Logistisches Assistenzsystem
Logistikvertrag
Ökologieorientierte Logistik

Operations Research
Supply Chain Management
Umlauftage
Virtuelle Logistik
Zeitfenstermanagement

Literatur

D. Arnold, H. Isermann, A. Kuhn, Horst Tempelmeier, K. Furmans (Hrsg.): Handbuch Logistik. 3. Auflage. VDI / Springer, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-72928-0. 
Kai Beckmann: Logistik. 3. Auflage. Merkur, Rinteln 2013, ISBN 978-3-8120-0637-8. 
Wolf-Rüdiger Bretzke, Karim Barkawi: Nachhaltige Logistik: Antworten auf eine globale Herausforderung. Springer, Berlin 2010, ISBN 978-3-642-12351-1. 
Timm Gudehus: Logistik, Grundlagen, Strategien, Anwendungen. 4. Auflage. Springer, Berlin/ Heidelberg/ New York 2010, ISBN 978-3-540-89388-2.
Iris Hausladen: IT-gestützte Logistik – Systeme – Prozesse – Anwendungen. Gabler, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-8349-2199-4. 
H. Krampe, H.-J. Lucke, M. Schenk: Grundlagen der Logistik. Theorie und Praxis logistischer Systeme. HUSS-Verlag, München 2012, ISBN 978-3-941418-80-6. 
Claus Muchna : Grundlagen der Logistik: Begriffe, Strukturen und Prozesse, Springer Gabler, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3658185923
Hans-Christian Pfohl: Logistiksysteme – Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 8. Auflage. Springer, Heidelberg u. a. 2010, ISBN 978-3-642-04161-7. 
G. Schuh, P. Attig: Smart Logistics. Apprimus-Verlag, Aachen 2009, ISBN 978-3-940565-21-1.
Christof Schulte: Logistik: Wege zur Optimierung der Supply Chain. 3. Auflage. Franz Vahlen, München 2004, ISBN 3-8006-2454-0. 
Richard Vahrenkamp: Die logistische Revolution: Der Aufstieg der Logistik in der Massenkonsumgesellschaft. Campus, Frankfurt am Main / New York 2011, ISBN 978-3-593-39215-8.
Richard Vahrenkamp, Herbert Kotzab: Logistik. Management und Strategien. 7. Auflage. Oldenbourg, München 2012, ISBN 978-3-486-70579-9. 
Horst Wildemann: Logistik Prozeßmanagement. 2. Auflage. München 2001. 

Weblinks

 Wiktionary: Logistik – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
fml.mw.tum.de: Logistikkompendium – Lexikon mit vielen relevanten Begriffen aus der Logistik
Das Logistik-Glossar aus der Schweiz (nicht alle Begriffe sind gleich wie in Deutschland)
House of Logistics & Mobility: frankfurt-holm.de
Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik: internet-der-dinge.de
Logistik-studieren.de

Einzelnachweise

↑ Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/ Wien 1966. 

↑ Ernst Erwin Lange-Kowal, Eduard Weymuth: Langenscheidts Taschenwörterbuch Französisch. 2. Auflage. Langenscheidt, Berlin 1998, ISBN 3-468-11153-3. 

↑ Krampe, Lucke, Schenk: Grundlagen der Logistik. 4. Auflage. 2012, S. 17.

↑ Edmund Klatt, Dietrich Roy: Langenscheidts Taschenwörterbuch Englisch. 21. Auflage. Langenscheidt, Berlin 1988, ISBN 3-468-11123-1. 

↑ Isermann (Hrsg.): Handbuch der Logistik. 2008, S. 882–885.

↑ Krampe, Lucke, Schenk: Grundlagen der Logistik. 4. Auflage. 2012, S. 17.

↑ Krampe, Lucke, Schenk: Grundlagen der Logistik. 4. Auflage. 2012, S. 27.

↑ Clausen, Geiger: Verkehrs- und Transportlogistik. 2. Auflage. 2013, S. 7–15.

↑ Wannewetsch: Integrierte Materialwirtschaft und Logistik. Beschaffung, Logistik, Materialwirtschaft und Produktion. Springer, 4. Auflage. 2010, S. 1.

↑ Wilmjakob Herlyn: PPS im Automobilbau. Produktionsprogrammplanung und -steuerung von Fahrzeugen und Aggregaten. München 2012, S. 131 ff.

↑ Domschke: Logistik. (3 Bände) oder Klaus Feigel: Modellbasierte Entscheidungsunterstützung in der Logistik.

↑ Reinhardt Jünemann: Materialfluß und Logistik. 1989, S. 18.

↑ http://www.bvl.de/thema/arbeitgeber-logistik/die-wichtigsten-berufe abgerufen am 20. Juli 2014.

↑ Hildebrandt, Roth: Führungskräfte für die Logistik. In: Baumgarten (Hrsg.): Das beste der Logistik, Springer 2008.

↑ Clausen, Geiger: Verkehrs- und Transportlogistik. 2013, 2. Auflage, S. 7–15.

Change to green: Handlungsfelder und Perspektiven für nachhaltige Logistik und Geschäftsprozesse. 2009, ISBN 978-3-937711-95-9.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4036210-3 (AKS)

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Kategorien: LogistikWirtschaftswissenschaftVerkehrsdienstleistung

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