Muster Gruendungsprotokoll der Kornelia Heil Carports Gesellschaft mbH aus Trier

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 53910

Heute, den 23.06.2019, erschienen vor mir, Siegenot Götz, Notar mit dem Amtssitz in Trier,

1) Frau Inga Schell,
2) Herr Witmar Christiansen,
3) Herr Dorchen Just,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Kornelia Heil Carports Gesellschaft mbH mit dem Sitz in Trier.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Lohnunternehmen Definition Beschreibung Statistische Daten Ausbildung Verbände Medien Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 104571 Euro (i. W. eins null vier fünf sieben eins Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Inga Schell uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 43137 Euro
(i. W. vier drei eins drei sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Witmar Christiansen uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 48451 Euro
(i. W. vier acht vier fünf eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Dorchen Just uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 12983 Euro
(i. W. eins zwei neun acht drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Kornelia Heil,geboren am 22.7.1940 , wohnhaft in Trier, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Siegenot Götz insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Sönke Baur Personalleasing Gesellschaft mbH aus Kassel

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Sönke Baur Personalleasing Gesellschaft mbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.SönkeBaurPersonalleasingGesellschaftmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Sönke Baur Personalleasing Gesellschaft mbH
Sönke Baur
D-54092 Kassel
Registernummer 156148
Registergericht Amtsgericht Kassel

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.SönkeBaurPersonalleasingGesellschaftmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Sönke Baur Personalleasing Gesellschaft mbH
Sönke Baur
D-54092 Kassel
Registernummer 156148
Registergericht Amtsgericht Kassel
E-Mail info@SönkeBaurPersonalleasingGesellschaftmbH.de
Telefax 098001090
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Sönke Baur Personalleasing Gesellschaft mbH
Sönke Baur
D-54092 Kassel
E-Mail info@SönkeBaurPersonalleasingGesellschaftmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 03164 736841
E-Mail: info@SönkeBaurPersonalleasingGesellschaftmbH.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Muster Gruendungsprotokoll der Friedlinde Lukas Pizzerien Gesellschaft mbH aus Reutlingen

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 43975

Heute, den 22.06.2019, erschienen vor mir, Gismar Braun, Notar mit dem Amtssitz in Reutlingen,

1) Frau Edelwald Bergmann,
2) Herr Hansotto Frank,
3) Herr Adelgunde Merten,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Friedlinde Lukas Pizzerien Gesellschaft mbH mit dem Sitz in Reutlingen.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Kunststoffverarbeitung Urformverfahren Umformverfahren Fügeverfahren Kunststoffverarbeitende Industrie Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 54315 Euro (i. W. fünf vier drei eins fünf Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Edelwald Bergmann uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 26430 Euro
(i. W. zwei sechs vier drei null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Hansotto Frank uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 11589 Euro
(i. W. eins eins fünf acht neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Adelgunde Merten uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 16296 Euro
(i. W. eins sechs zwei neun sechs Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Friedlinde Lukas,geboren am 26.11.1991 , wohnhaft in Reutlingen, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Gismar Braun insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Hersteller Begriffsklärung Produktion, Herstellung, Verarbeitung, Bearbeitung Produktion in verschiedenen Wissenschaften Navigationsmenü aus Offenbach am Main

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum Thema Herstellung im Verlag siehe Verlagsherstellung. Weitere Bedeutungen sind unter Produktion (Begriffsklärung) aufgeführt.

Produktion (lateinisch producere ‚hervor führen‘),[1] insbesondere bei Gegenständen auch Fertigung,[2] Fabrikation[3] oder Verarbeitung, Bearbeitung, im rechtlichen Sprachgebrauch die Herstellung,[4] sind die von Arbeitskräften (Produzenten) mittels Arbeit bewirkten Prozesse der Transformation, die aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen (Werkstoffe) unter Einsatz von Energie und bestimmten Produktionsmitteln lagerbare Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter (Ökonomisches Gut) erzeugen.

In seinen Beiträgen zur Politischen Ökonomie definiert Karl Marx die Produktion philosophisch im Rahmen der Gesellschaftssysteme als ökonomischen Prozess neben der Distribution, der Verteilung/Aneignung und der Konsumtion.

Vom Standpunkt der Betriebswirtschaftslehre ist die Produktion betriebsorganisatorisch als Teil des Geschäftsprozesses eine betriebliche Funktion in Unternehmen. Eine umfassende Betrachtung der Produktion erstreckt sich nicht nur auf organisatorische und technologische Gesichtspunkte, sondern auch auf soziokulturelle und ethisch-normative Wertvorstellungen über die Arbeit, denen sie als einer der grundlegenden Vorgänge zur Deckung der menschlichen Bedürfnisse unterliegt.

Inhaltsverzeichnis

1 Begriffsklärung Produktion, Herstellung, Verarbeitung, Bearbeitung
2 Produktion in verschiedenen Wissenschaften

2.1 Produktionstechnik
2.2 Betriebswirtschaft
2.3 Volkswirtschaft

3 Siehe auch
4 Literatur
5 Weblinks
6 Einzelnachweise

Begriffsklärung Produktion, Herstellung, Verarbeitung, Bearbeitung

Der Begriff der Produktion bezeichnet die Herstellung von Gütern im Allgemeinen. Produziert wird in der Industrie, im Handwerk, in der Land- und Forstwirtschaft, im Bergbau, oder auf künstlerischem Gebiet. Diese Produktion gliedert sich allgemein in Urproduktion (Primärsektor der Wirtschaft), also Herstellung von Wirtschaftsgut aus Naturressourcen, und die Herstellung von Waren. Diesbezüglich sind die Begriffe Herstellung und Verarbeitung fließend, so wird beispielsweise wirtschaftssystematisch prinzipiell in Metallhersteller (Bergbau und Verhüttung) und Metallverarbeiter (Warenproduktion) unterschieden, die dazwischenstehende Produktion von Halbzeug (wie Blech), an und für sich auch schon Handelsware, wird meist noch den Herstellern zugeordnet, obschon fertigungstechnisch schon eine Verarbeitung von Rohmetall vorliegt. Die Ausdrücke Fertigung oder Fabrikation sind auf handwerkliche und industrielle Güter und Waren beschränkt.

Bearbeitung bezieht sich auf die Veränderung der äußeren Gestalt eines Werkstückes; bei der Verarbeitung wird das Rohteil verbraucht und liegt in chemisch anderer Form vor, beispielsweise verbrannt bei Brennstoffen oder ausgeschmolzen bei der Verarbeitung von Erzen zu Metallen.

Auch in der Landwirtschaft wird zum Beispiel im Obstbau die Handelsware bei Tafelobst direkt ohne jede Verarbeitung (ur-)produziert, während der Sektor Lebensmittelherstellung primär die Verarbeitung von Tieren und Pflanzen umfasst.

Dienstleistungen sind auch produzierbar, bei ihnen erfolgt jedoch die Produktion und der Konsum gleichzeitig. In Verlagen bleibt die traditionelle Bezeichnung Herstellung als großer Arbeitsbereich, zuständig für Papier und Online-Organisation, Satz etc. Nicht lagerbare Wirtschaftsgüter, wie beispielsweise Elektrizität oder Druckluft werden bereitgestellt.

Produktion in verschiedenen Wissenschaften

Produktionstechnik

In der industriellen Produktionstechnik wird die Fertigung (von Stückgütern), die Verfahrenstechnik (von Fließgütern / von Rohstoffen zu Gütern) und die Energietechnik unterschieden.

Unter Fertigung versteht man die Herstellung und Montage von zählbaren festen Teilen mit geometrisch bestimmter Gestalt (sogenannte Stückgüter). Die Fertigungstechnik beschreibt die Fertigungsverfahren wie Gießen, Schmieden, Fräsen oder Schweißen.
Die Energietechnik beschäftigt sich mit Gewinnung, Umwandlung, Transport, Speicherung und Nutzung von Energie in all ihren Formen.
In der Verfahrenstechnik wird primär die Verarbeitung von Rohmaterialien zu einem Produkt, unter Nutzung chemisch-physikalischer oder biologischer Vorgänge betrachtet. Sie steht damit zwischen dem Abbau der Rohstoffe und der Fertigstellung von Produkten. Dabei werden kontinuierliche und diskontinuierliche Prozesse unterschieden. Hier wird der Güterausstoß meist massen- oder volumenorientiert gemessen, da er nicht oder nur schwer zählbar ist etwa Mehl, Salz, Eisen, oder Medikamentenpillen. Anwendungsgebiete sind v. a. die chemische und Nahrungsmittelindustrie, Rohstoffförderung sowie Fließ- und Schüttgüter wie Zement.

Betriebswirtschaft

Die Betriebswirtschaftslehre führt die Produktion als eine der klassischen Funktionen im Betrieb (Beschaffung, Produktion, Absatz). Die Produktion lässt sich noch in Beziehung setzen mit Entwicklung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Fertigung und Montage. Diese Prozesse müssen koordiniert und gemanagt werden. Mit ihr befassen sich vor allem die Produktionswirtschaft und die Industriebetriebslehre. Die Betrachtung der Produktion ist teils auf die industrielle Fertigung ausgerichtet, teils werden auch handwerkliche und weitere Fertigungsmethoden mit einbezogen. Manche Wissenschaftler betrachten nur die Erzeugung von Sachgütern als Produktion, andere beziehen ausdrücklich Dienstleistungen mit ein. Da bei „Produktion“ also nicht klar ist, ob Dienstleistungen inbegriffen sind, verwenden manche Wissenschaftler den Begriff „Leistungserstellung“, um zu verdeutlichen, dass Dienstleistungen und Sachgüter gemeint sind. Analog wird auch von der Leistungsverwertung für den Absatz gesprochen. Hintergrund ist, dass immer mehr Sachgüter zusammen mit Dienstleistungen verkauft werden, etwa im Falle eines Herstellers einer komplexen Maschine, der die Schulung der Mitarbeiter im Kundenunternehmen übernimmt, sowie die Programmierung, Wartung und Lieferung von Ersatzteilen.[5]

Es existieren mehrere Definitionen von Produktion[6]

Produktion als Faktorkombination. Es werden die Produktionsfaktoren Arbeitskraft, Betriebsmittel und Werkstoffe kombiniert, um Produkte zu erzeugen. Diese Definition geht zurück auf Erich Gutenberg, der nur die Produktion von Sachgütern betrachtete.
Produktion als Phase im Betrieb die zwischen Beschaffung und Absatz liegt. Diese Definition ist enger gefasst, da auch in Beschaffung, Absatz und allen anderen Unternehmensbereichen Faktoren kombiniert werden. Hier wird betont, dass bei der Produktion eine Transformation stattfindet und nicht nur ein Transfer wie z. B. beim Transport, oder ein Eigentümerwechsel wie bei Beschaffung und Absatz.
Produktion als Wertschöpfung. Diese Definition versteht sich vor allem als Abgrenzung zur Konsumption, bei der Werte vernichtet werden. Sie schließt aber auch Prozesse mit ein, bei denen z. B. Abfall vernichtet wird (Müllverbrennungsanlage), da auch hier die Produkte mehr wert sind als die Ausgangsstoffe. Während Sachgüter lagerbar sind, also nach der Produktion ver- oder gebraucht werden, ist dies bei Dienstleistungen nicht der Fall. „Sie werden zeitgleich produziert und konsumiert. In diesem Zusammenhang werden die Begriffe Fertigung, Herstellung oder Fabrikation synonym gebraucht.“[7]

Die verschiedenen Produktionsverfahren werden aus betriebswirtschaftlicher Sicht unterschieden nach der Anzahl der gefertigten Teile als Einteilungskriterium (Einzel-, Serien-, Massenfertigung) und der Fertigungsorganisation (Werkstatt- oder Reihenfertigung).

Volkswirtschaft

Volkswirtschaftlich werden Begriffe wie Produzierendes Gewerbe und Produktionswert verwendet. In der Volkswirtschaftslehre beschreibt die Produktionstheorie die Herleitung der Angebotskurve (Angebot (Volkswirtschaftslehre)) im Marktmodell. Von einer Technologie ausgehend, die alle technisch machbaren Kombinationen von Inputfaktoren beschreibt, lässt sich die effizienteste Faktorkombination – für gegebene Preise – herleiten (sogenannte Gewinnmaximierung). Daraus lassen sich die Faktornachfrage und das Güterangebot herleiten.

Siehe auch

Digitale Fertigung
Produkt (Wirtschaft)
schlanke Produktion
Minimalkostenkombination
Kuppelproduktion
Fertigungsdienstleistung
Verlagsherstellung
Konstruieren (Technik)
Produktion von Software
Bereitstellen von IT-Leistungen über spezielle Produktionsumgebungen
Fertigungsbetrieb
Produktionstechnik
Produktionswirtschaft
Weiterverarbeitung (Produktion)

Literatur

H.-J. Hoitsch: Produktionswirtschaft. Grundlagen einer industriellen Betriebswirtschaftslehre. 2. Auflage. Vahlen 1993.
H. Corsten: Produktionswirtschaft. 10. Auflage. München/ Wien 2003.
H. Dyckhoff: Produktionstheorie. 5. Auflage. Berlin 2006.
B. Ebel: Produktionswirtschaft. 8. Auflage. Ludwigshafen 2003.
G. Fandel: Produktion 1. 6. Auflage. Berlin 2005.
E. Gutenberg: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Erster Band: Die Produktion. 24. Auflage. Berlin/Heidelberg/New York 1983.
Th. Nebl: Produktionswirtschaft. 6. Auflage. München/Wien 2007.
Alfred Herbert Fritz, Günter Schulze (Hrsg.): Fertigungstechnik. 10., neu bearb. Auflage. Springer, Berlin 2012, ISBN 978-3-642-29785-4.
Hans Günther Hirschberg: Handbuch Verfahrenstechnik und Anlagenbau. Chemie, Technik, Wirtschaftlichkeit. Springer, Berlin/ Heidelberg 1999, ISBN 3-540-60623-8.

Weblinks

 Wiktionary: fertigen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Fertigung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: herstellen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Herstellung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Produktion – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Produzent – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: produzieren – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

↑ Produktion – Duden, Bibliographisches Institut; 2016

↑ Fertigung – Duden, Bibliographisches Institut; 2016

↑ Fabrikation – Duden, Bibliographisches Institut; 2016

↑ Herstellung – Duden, Bibliographisches Institut; 2016

↑ Günther Zäpfel: Produktionswirtschaft: Operatives Produktions-Management. de Gruyter, Berlin/ New York 1982, ISBN 3-11-007450-8, S. 5.

↑ H. Corsten: Produktionswirtschaft. 10. Auflage. München/ Wien 2003, S. 1.

↑ Erich Zahn, Uwe Schmidt: Produktionswirtschaft. Band 1: Grundlagen und operatives Produktionsmanagement. UTB, Stuttgart, ISBN 978-3-8252-8126-7, S. 65.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4047347-8 (OGND, AKS)

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Kategorien: ProduktionProduktionswirtschaftProduktionstheorieVolkswirtschaftliche Gesamtrechnung

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Muster Gruendungsprotokoll der Gila Kühne Promotion Gesellschaft mbH aus Leipzig

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 67260

Heute, den 21.06.2019, erschienen vor mir, Dietram Schaefer, Notar mit dem Amtssitz in Leipzig,

1) Frau Tiemo Haack,
2) Herr Linhart Völker,
3) Herr Adelbert Steinbeisser,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Gila Kühne Promotion Gesellschaft mbH mit dem Sitz in Leipzig.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Rohrleitungsbau Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 26673 Euro (i. W. zwei sechs sechs sieben drei Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Tiemo Haack uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 12271 Euro
(i. W. eins zwei zwei sieben eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Linhart Völker uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 12765 Euro
(i. W. eins zwei sieben sechs fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Adelbert Steinbeisser uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 1637 Euro
(i. W. eins sechs drei sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Gila Kühne,geboren am 24.11.1972 , wohnhaft in Leipzig, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Dietram Schaefer insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Maschine Definitionen Maschinen in Mythologie und Navigationsmenü aus Berlin

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Maschine (Begriffsklärung) aufgeführt.

Eine Maschine (entlehnt aus französisch machine, von lateinisch machina, dieses von altgriechisch μηχανή mēchanḗ „Werkzeug, künstliche Vorrichtung, Mittel“[1][2]) ist ein technisches Gebilde mit durch ein Antriebssystem bewegten Teilen. Maschinen werden als technische Arbeitsmittel vor allem für mechanische Einwirkung verwendet. In der Vergangenheit stand der Energie- und/oder Stofffluss im Vordergrund. Der Informationsfluss spielte zuerst in feinmechanischen Geräten eine Rolle, ist heute aber in fast allen Maschinen von Bedeutung (Automatisierung). Reizvolle Ziele für die Erfindung von Maschinen waren aus der Sicht eines Arbeiters eine Verstärkung der eigenen Kraft, Zeitgewinn, Genauigkeit, feinere Bearbeitungsmöglichkeit und Fertigung identischer Produkte. Es folgte auch eine Entlastung des Produktionsarbeiters von körperlicher und geistiger Arbeit durch Maschinen und Geräte. Diese modernen Arbeitsmittel übernehmen vor allem Routine- und auch gefährliche Arbeiten.

Jede Maschine enthält individuell angefertigte Einzelteile, wie wenigstens Gestell und Gehäuse. Einen erheblichen Anteil nehmen Teile mit einer Standardfunktion ein; diese Maschinenelemente werden gesondert als Massenartikel produziert. Fixe Maschinenelemente sind zum Beispiel Schrauben und Dichtungen, bewegliche Elemente sind zum Beispiel Zahnräder und Hebel.

Maschine zum „Drehen“ von Zigaretten

Inhaltsverzeichnis

1 Definitionen

1.1 Begriffsgeschichte
1.2 Mechanische Grundlagen: einfache Maschine und Automat
1.3 Entwicklung der Definition in der Industrialisierung
1.4 Die Europäische Maschinen-Richtlinie als Definitionshilfe
1.5 Speziellere Definitionen
1.6 Zeittafel / historische Beispiele

2 Maschinen in Mythologie und Literatur
3 Siehe auch
4 Literatur
5 Weblinks
6 Einzelnachweise

Definitionen

Begriffsgeschichte

Antike römische Pumpe, 1./2. Jahrhundert, Museo Arqueológico Nacional de España, Madrid

Maschinen sind immer Produkte des Menschen. Aufgrund der antiken Bedeutung (vgl. „Deus ex machina“) wurde die Maschine bis in die Neuzeit hauptsächlich als Mittel zu einer Täuschung – dem Erzeugen unnatürlicher, also unmöglicher Effekte – und erst in zweiter Linie als Arbeitshilfe verstanden.

In der Renaissance entwickelte sich ein genaueres Konzept über Mechanismen: Mechanismen sind Komplexe von Bauteilen, bei denen die Bewegung eines Elements zwangsläufig die Bewegung anderer Elemente bewirkt. Sie haben in der Regel bewegliche Komponenten und sind im Vergleich zum apparatus (dem ‚Werkzeug‘) erheblich komplexer.

In dieser Zeit war ein Mechanismus primär ein Werk, eine Form von Getrieben, die Kräfte übertragen. Zu den kompliziertesten Mechanismen gehörte die Grande Complication (Große Komplikation) in mechanisch-automatischen Uhrwerken. In diesem Sinne ist auch der Mechanismus von Antikythera zu verstehen, ein antikes Artefakt, das die Himmelsmechanik nachbildete.

In dieser Zeit bezeichnete auch Kunst (artes mechanicae) noch das Ingenieurwesen, und noch im 19. Jahrhundert wurden im Bergbau von Wasserkraft oder Pferden angetriebene Maschinen Bergmännische Kunst genannt.

Mechanische Grundlagen: einfache Maschine und Automat

automatos humanoides, Centre International de la Mécanique d’Art, Sainte-Croix (CH)

Die Entwicklung der klassischen Mechanik als wissenschaftliche Disziplin seit der Aufklärung führt dazu, nach den Grundelementen mechanischer Systeme zu suchen, im Sinne der ‚Atome‘, der Bauteile, die sich nicht weiter zerlegen lassen – angedacht wurde das schon von den antiken griechischen Ingenieuren (Aristoteles): So werden die einfachen Maschinen definiert, nämlich Seil und Stab, Rolle, Hebel, sowie schiefe Ebene (in der Antike noch die Schraube, die sich aber als Stab und schiefe Ebene modellieren lässt).

Mehr oder weniger komplexe Mechanismen kommen in praktisch allen Ingenieurwissenschaften und technischen Disziplinen vor. Das Spektrum möglicher Maschinen reicht von einer einfachen Gerätschaft mit verbundenen, beweglichen Teilen (Mechanismen) bis zu sich über Kilometer erstreckenden komplexen Bauwerken (Anlagen).

In der technischen Anwendung haben Maschinen meist einen Antrieb (zum Beispiel einen Motor), der mehr oder minder kontinuierlich Energie liefert. Mit dieser Energie arbeiten die Maschinen, weshalb sie Arbeitsmaschinen genannt werden. Der Motor und andere Maschinen, die verschiedene Energieformen in meist rotierende Bewegungsenergie umwandeln, werden als Kraftmaschinen bezeichnet.

Weil die Maschine, wenn sie einen kontinuierlichen Antrieb hat, Arbeitsvorgänge in eine Folge wiederholbarer Schritte teilt („formalisiert“), überschneidet sich ihre Bedeutung mit der des Automaten. Sie kann (unberechenbare) Handlungen von Menschen oder Tieren durch planbare Tätigkeiten (einen Algorithmus) ersetzen.[3] Der αὐτόματος automatos, „der sich aus eigenem Willen bewegt“, ist ursprünglich ein auf Räderwerken aufgebautes, ebenfalls illusionistisches Spielzeug – er entspricht aber den mechanistischen Leitbildern der Aufklärung, die auch die Natur als zwangsläufige, determinierbare Abfolge zu erklären sucht.

Entwicklung der Definition in der Industrialisierung

Werkzeugmaschine (Säulenbohrmaschine)

19. Jahrhundert:
Verbindungen widerstandsfähiger Körper, welche so eingerichtet sind, dass mittels ihrer mechanische Naturkräfte genötigt werden können, unter bestimmten Bewegungen zu wirken (Reuleaux).
Die Verbindung der Körper zu einer Maschine schließt nicht alle und jede Bewegung aus, sondern verhindert nur die für den Zweck der Maschine unnötigen und störenden Bewegungen, sodass die zweckmäßigen Bewegungen als die allein möglichen übrigbleiben.[4]

20. Jahrhundert:
Normungsbestrebungen gehen dahin, zwischen Maschine, Gerät, Apparat, Automat, Werkzeug, Instrument und Anlage zu unterscheiden:

Maschine als vorrangig energie- oder kraftumsetzendes System oder Gebilde,
eine einfache Maschine besteht nur aus einem oder sehr wenigen Elementen und kann häufig auch als Werkzeug bezeichnet werden
eine Kraftmaschine stellt mechanische Energie (Bewegungsenergie) zur Verfügung
eine Arbeitsmaschine nimmt mechanische Energie (Bewegungsenergie) auf
Gerät als vorrangig signalumsetzendes oder informationsverarbeitendes technisches Gebilde,
Apparat gleich vorrangig stoff- bzw. materieumsetzendes technisches Gebilde,
Automat als Maschine, die automatisch ablaufen kann
Werkzeuge sind Vorrichtungen, die nicht eigenständig funktionieren, sondern entweder von Hand geführt werden oder Bestandteil von Maschinen sind,
Instrumente sind Vorrichtungen, die nicht der Umsetzung von Arbeit dienen, sondern der Anzeige,
Anlagen sind komplexe Systeme aus Maschinen, Apparaten, Geräten, Werkzeugen bzw. Instrumenten.

Ende 20. Jahrhundert:
In Europa ist die Maschine in der Maschinen-Richtlinie definiert.
Infolge der Elektronisierung und Automatisierung im 20. Jahrhundert hat sich der Begriff der Maschine auf Computerprogramme ausgedehnt, mit denen Maschinen simuliert werden.[3]
In der Ingenieurtechnik wird aber meist zwischen mechanischer Maschine und elektronischen Automaten unterschieden.

Die Europäische Maschinen-Richtlinie als Definitionshilfe

Meyers: Magnetelektrische Maschinen I (E-Motore), um 1890
Meyers: Magnetelektrische Maschinen II (E-Motore) um 1890

Mit Hilfe der Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) wird ein einheitliches Schutzniveau zur Unfallverhütung für Maschinen beim Inverkehrbringen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie der Schweiz und der Türkei geregelt. Darin ist auch festgelegt, was als Maschine aufgefasst werden muss:

Nach 2006/42/EG Artikel 2 Abs. a (bzw. Umsetzung in nationales Recht, durch 9. ProdSV § 2, Absatz 2) bezeichnet „Maschine“

eine mit einem anderen Antriebssystem als der unmittelbar eingesetzten menschlichen oder tierischen Kraft ausgestattete oder dafür vorgesehene Gesamtheit miteinander verbundener Teile oder Vorrichtungen, von denen mindestens eines bzw. eine beweglich ist und die für eine bestimmte Anwendung zusammengefügt sind;
eine Gesamtheit im Sinne des ersten Gedankenstrichs, der lediglich die Teile fehlen, die sie mit ihrem Einsatzort oder mit ihren Energie- und Antriebsquellen verbinden;
eine einbaufertige Gesamtheit im Sinne des ersten und zweiten Gedankenstrichs, die erst nach Anbringung auf einem Beförderungsmittel oder Installation in einem Gebäude oder Bauwerk funktionsfähig ist;
eine Gesamtheit von Maschinen im Sinne des ersten, zweiten und dritten Gedankenstrichs oder von unvollständigen Maschinen im Sinne des Buchstabens g, die, damit sie zusammenwirken, so angeordnet sind und betätigt werden, dass sie als Gesamtheit funktionieren;
eine Gesamtheit miteinander verbundener Teile oder Vorrichtungen, von denen mindestens eines bzw. eine beweglich ist und die für Hebevorgänge zusammengefügt sind und deren einzige Antriebsquelle die unmittelbar eingesetzte menschliche Kraft ist.

Eine Maschine ist als eigenständige Einheit im Wesentlichen unabhängig von der Umgebung funktionsfähig, während ihre Einzelkomponenten meist nicht unabhängig von der Maschine sinnvoll verwendbar sind.

Nicht unter den Regelungsbereich der Maschinenrichtlinie fallen jedoch „Maschinen, deren einzige Kraftquelle die unmittelbar angewandte menschliche Arbeitskraft ist, mit Ausnahme von Maschinen, die zum Heben von Lasten verwendet werden, …“ (2006/42/EG Artikel I Absatz 2a). Diese Eingrenzung des Begriffes grenzt somit viele Geräte aus, die im alltagssprachlichen Sinne Maschinen sind. Im Verordnungstext werden noch weitere Ausnahmen und Ergänzungen definiert.

Die Neufassung der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG führt daneben auch unvollständige Maschinen auf, die dadurch gekennzeichnet sind, dass sie dazu bestimmt sind, in eine andere Maschine oder andere unvollständige Maschinen eingebaut oder mit ihnen zusammengefügt zu werden, um zusammen mit ihnen eine Maschine im Sinne der Richtlinie zu bilden.

Beispiele, mit den daraus folgenden zugehörigen Anforderungen der EU-Richtlinien:

Eine Spannvorrichtung für Werkstücke, welche die Energie und die Signale von einer übergeordneten Maschine bezieht, ist keine Maschine.
Grund: keine Funktion ohne übergeordnete Maschine. (RL: Einbauerklärung)
Die Heugabel ist keine Maschine.
Grund: kein Anbau an Maschine (vorgesehener Gebrauch), keine beweglichen Teile, nur mit Muskelkraft betrieben, keine gespeicherte Energie. (RL: keine Kennzeichnung)

Speziellere Definitionen

Eine Maschine soll eine Aufgabe mechanisch erledigen und die Antriebsenergie in Bewegung umwandeln (= Kraftmaschine) mit entsprechender Kraftentfaltung auf die Abtriebs- bzw. Arbeitsseite der Maschine (= Arbeitsmaschine).
Bearbeitung eines Materials (bohren, drehen, fräsen) mit exakter Festlegung der Bewegungen von Werkzeug und Werkstück: Maschine = Werkzeugmaschine.
Maschine, die für einen speziellen Zweck konstruiert und gebaut wurde: Maschine = Sondermaschine
Maschinen, deren Zweck die Umsetzung einer zugeführten Energie in Bewegung ist: Maschine = Motor
Maschinen, die der Wiederherstellung von körperlichen Fähigkeiten dienen: Maschine = Prothese
Maschinen, die in Gebäude eingebaut sind. Maschine = Anlage der Technischen Gebäudeausrüstung, z. B. Lüftungsanlagen, Aufzüge, Kältemaschinen, Klimaanlagen, Rückkühlwerke

Zeittafel / historische Beispiele

der planmäßige Einsatz von Hebel und Rad war ausschlaggebend für die Entwicklung von Maschinen
ca. 700 v. Chr.: Babylonische Schöpfwerke in Assyrien, Maschinenbauwerke
ca. 550 v. Chr.: Drehbank, erste Werkzeugmaschinen
ca. 340 v. Chr.: Definition Aristoteles: Hebel, Schraube werden als ‚Maschine‘ bezeichnet
ca. 50 n. Chr.: Heron von Alexandria erste Wärmekraftmaschine
15. Jahrhundert: Maschine = ‚Kunstwerk‘ (Künstleringenieure Beispiel Leonardo da Vinci)
16. Jahrhundert: Maschine = ‚Technische Vorrichtung‘ (Ingenieurwesen Beispiel Galileo Galilei)
17. Jahrhundert: Simulationen der Natur mit mechanischen Modellen, Natur = ‚Maschine‘ (beispielsweise bei Descartes)
1712: Thomas Newcomen erste verwendbare Dampfmaschine (Maschine für Wärmekraftmaschine), 1769 von James Watt erheblich verbessert
1789: Die Französische Revolution ändert die Einstellung zur Mechanik und zur Maschine Befreiung des Menschen von Sklaverei auch durch Ablehnung der Verehrung des Altertums[5]
um 1900: Unterscheidung Sondermaschine, Werkzeugmaschine.[6]
1957: Integration der Maschine: Mensch-Maschine-System
Maschinenraum eines Schiffes

Maschinen in Mythologie und Literatur

In der Literatur des Barock und der Romantik wurden auch Fabelwesen als Maschinen bezeichnet, in der Dichtung der Antike waren es oft die Fabelwesen, die den Mechanismus darstellten, welche die Geschichte vorantrieb.
Sozialwissenschaften und Psychologie nehmen mechanische Aspekte auf, um psychische oder soziale Sachverhalte als Maschinen vorzustellen, wie etwa der Philosoph Gilles Deleuze.
Hephaistos, der Schmiedegott, soll mechanische Frauen aus Gold geschaffen haben, seine bekanntesten Schöpfungen sind die Pandora und der bronzene Riese Talos
Rabbi Judah Löw soll einen künstlichen Menschen, den Golem, aus Lehm geschaffen haben, um die Prager Juden vor ihren Feinden zu schützen
Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts wurde parallel zur technischen Revolution auch in der romantischen Literatur der künstliche Mensch zum Thema.[7]
Anfang des 20. Jahrhunderts hielt der Androide bzw. der Roboter Einzug in die Literatur, Isaac Asimov formulierte die „Roboter-Gesetze“, die einen Verhaltenscode für Automaten festlegen.
Häufig taucht der Teufel im Märchen im Zusammenhang mit Mühlen und anderen technischen Gebilden auf, der Begriff „Teufelswerk“ wird oft bei der Einführung einer neuen Technologie genutzt.
„Brauchbar ist eine Maschine erst dann, wenn sie von der Erkenntnis unabhängig geworden ist, die zu ihrer Erfindung führte.“ (.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker – Gespräch zwischen Inspektor Voß und Newton (1. Akt))

Siehe auch

Zu Maschinenmodellen der Informatik siehe Automat (Informatik).
Themenliste Maschinenbau
Vergegenständlichte Arbeit

Literatur

Maschinenphantasien – zur Kulturgeschichte des Mensch-Maschinen-Verhältnisses. Ausstellungskatalog. Technische Sammlungen der Stadt Dresden vom 11. Juli bis 24. September 1994.
Sybille Krämer: Symbolische Maschinen. Die Idee der Formalisierung in geschichtlichem Abriss. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1988, ISBN 3-534-03207-1.
Hans-Dieter Bahr: Über den Umgang mit Maschinen. Konkursbuchverlag, Tübingen 1983, ISBN 3-88769-011-7.
Heiko Schmid: Metaphysische Maschinen. Technoimaginative Entwicklungen und ihre Geschichte in Kunst und Kultur. transcript Verlag, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-8376-3622-2.
Martin Burckhardt: Vom Geist der Maschine. Eine Geschichte kultureller Umbrüche. Campus Verlag, Frankfurt am Main/ New York 1999, ISBN 3-593-36275-9.
Jürgen Dahl (Hrsg.): Jugend der Maschinen. Bilder aus der Enzyklopädie von Diderot und d’Alembert (1751–1772). Ebenhausen b. München 1965, DNB 452258197 (Aufnahmen der Abbildungen: Bayerische Staatsbibliothek München)
Marshall McLuhan: Die mechanische Braut – Volkskultur des industriellen Menschen. Verlag der Kunst, Amsterdam 1996, ISBN 90-5705-021-8.
Werner Stein: Kulturfahrplan. F.A. Herbig, München/ Berlin/ Wien 1974.
Karl v. Meyenn (Hrsg.): Triumph und Krise der Mechanik. Piper Verlag, München/ Zürich 1990.
Sigvard Strandh: Die Maschine, Geschichte – Elemente – Funktion. Herder, Freiburg im Breisgau 1980, ISBN 3-451-18873-2.
Thomas Klindt, Thomas Kraus, Dirk von Locquenghien, Hans-J. Ostermann: Die neue Maschinenrichtlinie 2006. Beuth Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-410-16518-7.

Weblinks

 Commons: Maschinen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Maschine – Zitate
 Wiktionary: Maschine – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Text der Maschinenrichtlinie 98/37/EG (PDF-Datei) (PDF)
Text der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (PDF-Datei; 1,38 MB)
Online-Kommentierung der Maschinenrichtlinie von Dipl.-Ing. Hans-J. Ostermann
Zur Universalen Maschine (PDF-Datei; 59 kB)
Technikkritischer dialektischer Begriff der Maschine (Memento vom 27. März 2009 im Internet Archive)

Einzelnachweise

↑ Kluge 1999, S. 542.

↑ „μηχανή“ (von „μῆχος“ „Mittel, Hilfsmittel, Ausweg“), Henry George Liddell, Robert Scott, A Greek-English Lexicon (Perseus Digital Library)

↑ a b Sybille Krämer: Symbolische Maschinen. Die Idee der Formalisierung in geschichtlichem Abriss. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1988, ISBN 3-534-03207-1.

Meyers Konversations-Lexikon. 1885–1890.

↑ Ernst Cassirer: Die Antike und die Entstehung der exakten Wissenschaft. In: Die Antike. 8, 1932, S. 276–300.

↑ H. Dubbel: Taschenbuch für den Fabrikbetrieb. Springer, Berlin 1922.

↑ E.T.A. Hoffmann, im Roman Der Sandmann die künstliche Olimpia

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Kategorie: Maschine

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Radegundis Post Schmuck GmbH aus Jena

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Radegundis Post Schmuck GmbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.RadegundisPostSchmuckGmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Radegundis Post Schmuck GmbH
Radegundis Post
D-82602 Jena
Registernummer 975666
Registergericht Amtsgericht Jena

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.RadegundisPostSchmuckGmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Radegundis Post Schmuck GmbH
Radegundis Post
D-82602 Jena
Registernummer 975666
Registergericht Amtsgericht Jena
E-Mail info@RadegundisPostSchmuckGmbH.de
Telefax 088888745
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Radegundis Post Schmuck GmbH
Radegundis Post
D-82602 Jena
E-Mail info@RadegundisPostSchmuckGmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 04452 664651
E-Mail: info@RadegundisPostSchmuckGmbH.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Röschen Eptinger Galerien Ges. mit beschränkter Haftung aus Hagen

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Röschen Eptinger Galerien Ges. mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.RöschenEptingerGalerienGes.mitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Röschen Eptinger Galerien Ges. mit beschränkter Haftung
Röschen Eptinger
D-66664 Hagen
Registernummer 138977
Registergericht Amtsgericht Hagen

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.RöschenEptingerGalerienGes.mitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
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Registernummer 138977
Registergericht Amtsgericht Hagen
E-Mail info@RöschenEptingerGalerienGes.mitbeschränkterHaftung.de
Telefax 092247219
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Röschen Eptinger Galerien Ges. mit beschränkter Haftung
Röschen Eptinger
D-66664 Hagen
E-Mail info@RöschenEptingerGalerienGes.mitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

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Bestellt am (*)/erhalten am (*)

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Name des/der Verbraucher(s)

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Anschrift des/der Verbraucher(s)

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Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

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Datum

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(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
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§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

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Eine Ansichtskarte oder Ansichtspostkarte ist eine Postkarte mit einem Bilddruck auf der Rückseite, oder sie selbst ist ein fotografisches Papierbild.[1] Heute gibt es Karten, die mitunter zusätzliche Abbildungen auf der Adressseite haben. Im weiteren Sinne gehören nicht nur bedruckte, sondern auch gemalte beziehungsweise gezeichnete Exemplare hierzu. Die Ansichtskarte dient primär der schriftlichen illustrierten Korrespondenz, wird aber auch als Andenken verwendet oder als historisches Bilddokument gesammelt. Der Begriff Bildpostkarte wird manchmal synonym zu Ansichtskarte verwendet, ist allerdings in manchen Fällen nicht identisch, da es auch eine eigenständige Form der Postkarten mit dieser Bezeichnung gibt.

Anfänglich beauftragten Ansichtskartenverlage Künstler und Lithografen, Entwürfe für ihre Ansichtskarten zu gestalten. Später kam das Bildmaterial üblicherweise von Fotografen, wie es auch heute noch der Fall ist. Da die Versandkosten der Ansichtspostkarte zumeist niedriger als die eines Briefes waren, stellte sie lange Zeit die kostengünstigste Form der schriftlichen Korrespondenz mit Illustration dar. Der Markt für neue Ansichtskarten ist tendenziell rückläufig, weil stattdessen zunehmend modernere Kommunikationsformen (z. B. MMS oder E-Mail) genutzt werden.

Das Sammeln und Erforschen von Post- und Ansichtskarten wird als Philokartie bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte

1.1 Vorläufer
1.2 Erste Postkarten
1.3 Großer Aufschwung

2 Verschiedene Arten von Ansichtskarten

2.1 Nach Arten der Abbildungen und Verwendungszweck
2.2 Arten nach Zeit und Drucktechnik

2.2.1 Frühe Karten und Vorläufer-Karten
2.2.2 Lithografien
2.2.3 Fotopostkarten

3 Weitere Merkmale

3.1 Geteilte Adressseite
3.2 Bildbeschreibung
3.3 Vorderseite und Rückseite

4 Markt

4.1 Marktbeschreibung
4.2 Herstellung

5 Verwendung
6 Siehe auch
7 Literatur

7.1 Fachliteratur
7.2 Thematische Literatur

8 Weiterführende Links

8.1 Weblinks

9 Einzelnachweise, Anmerkungen

Geschichte

Älteste bekannte deutsche Ansichtskarte (Vorläufer) von Lithograf Wilhelm Schneider, Worms.

Vorläufer

Wann und von wem die erste Ansichtskarte gedruckt wurde, ist nicht sicher bekannt. Als erster Hersteller kommt der Kupferstecher Demaison aus Frankreich in Frage, der laut „L’Almanach de la Petite Poste de Paris“ bereits 1777 Karten, die möglicherweise sogar mit Bildern versehen waren, gedruckt haben soll. Weder von diesen Karten existieren heute noch Exemplare noch vom Almanach, der jedoch in anderen Quellen[2][3] mit der Information zitiert wird, es gäbe „gegenwärtig gewisse Gravüren von Karten, die durch die Post mit offen lesebaren Mitteilungen befördert werden. Die neue Erfindung rührt von dem Graveur Demaison her, und man spricht viel davon.“[3][4]

Als 1840 erstmals in England die Briefmarken eingeführt wurden, wurde dort noch im selben Jahr eine handgemalte bebilderte Karte verschickt.[5][6] Diese Karte wurde 2002 für insgesamt 31.750 £ versteigert.[7]

Die erste ganzseitig bebilderte deutsche Karte, die ohne Umschlag verschickt wurde, stammt nach heutiger Kenntnis von 1866. Sie enthält eine Einladung zur Treibjagd, stammt vom Lithografen Wilhelm Schneider aus Worms und ist postalisch gelaufen am 5. Dezember 1866.[8][9][10] Diese auf hellgrünem Karton gedruckte Karte lief von Westhofen nach Offstein mit zwei 1-Kronen-Freimarken (Thurn-und-Taxis-Post).[11]

Vor der erstmaligen postamtlich-offiziellen Einführung der Postkarte 1869 in Österreich-Ungarn gab es weitere Vorläufer der Ansichtskarte, so beispielsweise in den altdeutschen Postgebieten die sogenannten „Offenen Karten“. Auf ihnen nahm aber nur sehr selten eine Abbildung eine Kartenseite vollständig ein. Allerdings ist auch diese Karte vor der Einführung der Correspondenzkarten (Postkarten) gedruckt und versandt worden und somit als ein Vorläufer anzusehen. Die älteste Karte dieser Art ist eine 2007 auf einem Flohmarkt entdeckte offene Karte mit Stempel Berlin P.E. No. 12 vom 28. März 1867 und einer Preußenmarke 1 Silbergroschen (Michel Nr. 16).[12][13]

Erste Postkarten

Ursprünglich waren Postkarten nur für rein schriftliche Korrespondenz ohne Illustration vorgesehen, damals wurden sie noch als Correspondenzkarten bezeichnet. Der Oldenburger Drucker und Buchhändler August Schwartz druckte bereits am 16. Juli 1870, also 15 Tage nach der amtlichen Einführung der Correspondenzkarte im norddeutschen Postgebiet, eine Karte mit einer Holzschnittvignette und sandte sie per Post nach Magdeburg.[14][15] Somit war Schwartz der erste Deutsche, der eine illustrierte Postkarte druckte und verschickte.[16] Allerdings besaß diese Karte keine vollständig bedruckte Seite, sondern nur eine kleinere Abbildung mit einem Artilleriebildchen. Daneben gibt es einige weitere angebliche „Ansichtskartenerfinder“, also Personen, die meinten, sie hätten die Ansichtskarte erfunden, oder dafür gehalten wurden. Obwohl diese Frage nach dem „Erfinder“ seit Beginn der Philokartie schon häufig versucht wurde zu klären, ist es bis heute nicht so eindeutig gelöst. Je nach nationaler oder lokaler Herkunft der Autoren wurden außerdem schon verschiedene Personen dafür gehalten. Es kommt außerdem auf die Definition an, was schon als Ansichtskarte gilt und was noch nicht.

Die älteste bekannte österreichisch-ungarische Karte wurde am 19. Mai 1871 als Einschreiben (Reko) von Wien nach Zombor und zurück nach Wien versandt.[17][18][19] Die Karte schickte der Serbe Petar Manojlovic an seinen Vetter, den Advokaten Demeter Manojlovic.[20][21] Offiziell wurden Ansichtskarten in Österreich-Ungarn erst ab 1. Januar 1885 zugelassen.[22][18] Das einzige bekannte Exemplar galt seit 1936 als verschollen,[19] wurde aber bei einer Versteigerung des Auktionshauses Weissenböck Ende Oktober 2009 für einen Preis von 11.000 Euro versteigert.

Ab 1871 verkaufte die Post Ansichts- und Glückwunschpostkarten. Seit dem 1. Juli 1872 wurden in Deutschland zudem private, nicht von der Post hergestellte Motivpostkarten zugelassen.

Von einem zaghaften Beginn einer Ansichtskartenbranche kann ab etwa 1885 gesprochen werden.[23] Frühere Karten sind sehr selten.[23]

August Schwartz aus Oldenburg

Postkarte mit Zudruck von A. Schwartz

Vorder- und Rückseite der ältesten bekannten österreichisch-ungarischen Ansichtskarte

Großer Aufschwung

Bis zum großen Durchbruch der Ansichtskarten in Deutschland dauerte es noch etwa bis 1896. Außerhalb des deutschsprachigen Raums wurden sie erst wenige Jahre später richtig populär. Ein Grund für die zunehmend größere Beliebtheit der Karten war der Einsatz der Chromolithografie, die bunte statt nur schwarz-weiß bedruckte Karten ermöglichte. Ein weiterer Grund war der anwachsende Tourismus, der durch den Massenverkehr entstand.[24] Preisliche Attraktivität und Massenproduktion wurden durch den Einsatz der Schnellpresse ermöglicht.[25]

Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurden Ansichtskarten hauptsächlich für Grüße von Ausflügen und Reisen oder für Glückwünsche zum Geburtstag, zum Jahreswechsel sowie zu anderen feierlichen Anlässen verwendet. Reisen ins Ausland waren damals noch bei Weitem nicht so üblich wie heute. Daher wurde der Großteil der Karten innerhalb der Landesgrenzen verschickt. Im Ersten Weltkrieg wurden sehr viele Karten als Feldpost verschickt und in der Zeit des Nationalsozialismus oft als Propagandapostkarten verwendet. Aus der Zeit der Weltkriege stammen daher viele Karten mit chauvinistischen oder kriegsverherrlichenden Darstellungen. Nach dieser Zeit wurden Ansichtskarten zumeist wieder für kurze Mitteilungen von Reisen oder als zunehmend internationaler Urlaubsgruß verwendet.

Die Neutralität dieses Artikels oder Abschnitts ist umstritten. Eine Begründung steht auf der Diskussionsseite. Weitere Informationen erhältst du hier.

Besonders in Deutschland entwickelte sich eine ausgeprägte Druckindustrie, die hochwertigere Ansichtskarten herstellte als zuvor und im Vergleich zu anderen Ländern auch eher hochwertig war und weltweit Kunden belieferte. Bedeutende Druckereien und Verlage zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die Postkarten weit über ihre Landesgrenzen hinaus produzierten, waren unter anderen Emil Pinkau & Co., Dr. Trenkler & Co., Louis Glaser sowie Trinks & Co. in Leipzig, Römmler & Jonas sowie Stengel & Co. in Dresden, Knackstedt & Näther, M. Glückstadt & Münden, H.A.J. Schultz & Co Nachf. sowie Albert Aust in Hamburg, Brück & Sohn in Meißen, Purger & Co. in München, Reinicke & Rubin in Magdeburg, Photoglob sowie der Postkartenverlag Künzli von Carl Künzli-Tobler und Nachfolgern in Zürich, Brunner & Co. in Como, Raphael Tuck & Sons in London und Neurdein Frères sowie Léon & Lévy in Paris.[26][27]

Mit der Entwicklung und zunehmenden Verbreitung moderner Kommunikationsmittel (z. B. E-Mail, Soziale Netzwerke im Internet) und Bildtechnologien (z. B. Digitalfotografie, MMS) verliert die Ansichtskarte zusehends an Bedeutung.

Verschiedene Arten von Ansichtskarten

Nach Arten der Abbildungen und Verwendungszweck

Künstlerpostkarte von Hans Baluschek an Arthur von Wallpach, 1896
Topografie-Karten
Abbildungen von Städten, Ortschaften, Landschaften oder Gewässern. Die Abbildungen zeigen typischerweise berühmte Bauwerke, bekannte Plätze, Sehenswürdigkeiten oder charakteristische Ansichten von der besuchten Gegend und sollen einen Eindruck vom Aufenthaltsort vermitteln. Karten dieser Art waren seit Beginn die häufigsten und beliebtesten.
Motivkarten
Karten mit unterschiedlichen Motiven wie z. B. Tiere, Technik, Kunstreproduktionen.
Künstlerpostkarten
Nicht nur einzelne Künstler wie beispielsweise Joseph Beuys, Dieter Roth, Horst Janssen, Günter Brus, sondern auch Mitglieder von Künstlergruppen (Wiener Werkstätte, Bauhaus, Brücke, Blauer Reiter) schufen Karten.[28][29]
Glückwunschkarten
Für Grüße zu verschiedenen Anlässen wie z. B. Geburtstag, Weihnachten, Hochzeit.
Werbekarten
Als Marketinginstrument z. B. als Gratispostkarten.

Arten nach Zeit und Drucktechnik

Grobe Einteilung der meist verwendeten Druckarten für Ansichtskarten nach Zeit
bis 1894: Einfarbige Lithografien
1895 bis 1906: Mehrfarbige Chromolithografien
1914 bis 1965: s/w Echtfotokarten
ab 1970: farbige Echtfotokarten

Weitere alte Drucktechniken für Ansichtskarten sind z. B. die Heliogravüre (Heliocolorkarten), der Holzschnitt und die Autotypie. Praktisch alle Druckverfahren wurden irgendwann für Ansichtskarten verwendet.[30]

Frühe Karten und Vorläufer-Karten

Die Anfangszeit der Postkarten wurde von unbebilderten Karten dominiert. Frühe bebilderte Karten aus der Zeit, bevor Ansichtskarten zu einer vielverwendeten Selbstverständlichkeit wurden, werden heute oft als „Vorläufer“ bezeichnet. Diese vom Wortsinn nicht korrekte Verwendung des Begriffs sollte besser vermieden werden, da ein Vorläufer nicht eine Postkarte derselben Art sein kann.[31] Eine bessere Bezeichnung ist frühe Ansichtskarten.[31] Diese frühen Karten sind oft auf bräunlich-gelblichem Karton und beinahe immer einfarbig gedruckt, häufig per Lithografie. Die Bildaufdrucke nehmen oft eine eher kleine Fläche ein. Sie sind heute seltene Sammelstücke, die oft Preise von über 100 Euro erzielen.

Vorläufer im eigentlichen Wortsinn sind die mitunter auch bebilderten sogenannten „Offenen Karten“ altdeutscher Postgebiete.[32] Eine weitere mögliche Definition beschreibt Vorläufer als Karten, die im verschlossenen Umschlag verschickt werden mussten, da Karten bis zur Einführung von Postkarten bzw. „Offenen Karten“ offiziell nicht ohne Umschlag bzw. Kreuzband postalisch befördert wurden.

Lithografien

Die Lithografie ist eine alte, aus heutiger Sicht vergleichsweise aufwändige Drucktechnik, die nur für relativ kleine Auflagen verwendet werden konnte. Zunächst waren Lithografien fast immer einfarbig, ab etwa 1895 wurden Ansichtskarten überwiegend als mehrfarbige Chromolithografien gedruckt. Bei mehrfarbigen Lithografien werden verschiedene Farbschichten übereinander gedruckt. Es wurden meist zwei oder mehrere Einzelbilder eines Ortes bzw. einer Stadt um eine Hauptansicht bzw. Totalansicht gruppiert.[33] Lithografien sind häufig mit Ornamentik, Schnörkeln, Rähmchen, Ranken, Blumen oder Blättern verziert. Ansichtskarten aus dieser Epoche sind nicht automatisch alle Lithografien, wie es teilweise falsch bei Online-Auktionen angegeben wird. Typisch für topografische Lithografien aus dieser Zeit ist ein Schriftzug auf der Bildseite mit Ortsnamen: Gruss aus …

Die Ära der Chromolithografien kam etwa um 1906 zu einem fast abrupten Ende. Nach dieser Zeit ist auch ein relativ deutlicher Wechsel im Stil der Ansichtskarten feststellbar, weil zu der Zeit der Jugendstil sich seinem Ende zuneigte.

Karten, die mit diesem Druckverfahren hergestellt wurden, sind heute bei vielen Sammlern sehr beliebt. Im Sammler-Jargon werden sie oft kurz als Litho oder im Plural als Lithos bezeichnet. Litho-Karten sind weniger unter photographisch-dokumentarischen Gesichtspunkten als vielmehr unter ästhetischen bzw. dekorativen Aspekten zu sehen,[33] da sie von Lithografen gestaltet wurden.

Fotopostkarten

Bis etwa um 1920 wurde für schwarz-weiße Fotokarten neben dem Lichtdruck oft der Bromsilberdruck verwendet. Spätere Fotokarten wurden gewöhnlich mit dem heute noch genutzten Offsetdruck hergestellt, zunächst in Schwarz-Weiß. Ab 1960 fanden Farbfotokarten im Vierfarbdruck immer mehr Verbreitung. Der Vierfarb-Offsetdruck wird bei Auflagen ab 1000 Stück wirtschaftlich; bei Kleinauflagen von weniger als 500 Stück kommt auch Digitaldruck zur Anwendung. Früher, als es noch keine echte Farbfotografie gab, wurden Karten des Öfteren – teils mit Schablonen – von Hand nachkoloriert. Ältere Fotokarten haben eine matte und neuere fast immer eine glänzende Bildoberfläche.

Fotopostkarten werden im englischen Sprachraum auch als RPPC (real photo postcards) bezeichnet. Im deutschen Sprachraum ist nur die Bezeichnung Echtfotopostkarte eindeutig. Mit Fotopostkarten werden unter Umständen auch gedruckte, also nicht auf fotografischem Wege hergestellte Ansichtskarten bezeichnet, weil als Bildvorlage eine Fotografie verwendet wurde.

Weitere Merkmale

Geteilte Adressseite

Postkarte von Iquique 1900, vor Einführung der geteilten Adressseite.

Die Adressseite war ursprünglich rein für die Briefmarke, Poststempel und Adressierung bestimmt. Es durfte kein Mitteilungstext aufgeschrieben werden und die Adresszeilen verliefen über fast die gesamte Breite dieser Kartenseite. Mitteilungen mussten auf die Bildseite geschrieben werden. Ab 1905 wurde die Adressenseite der Ansichtskarte in Deutschland geteilt, wobei die linke Seite für Mitteilungen zur Verfügung stand. Laut Amtsblatt des Reichs-Postamts in Berlin Verfügung Nr. 2 vom 17. Januar 1905 wurden vom 1. Februar 1905 an im inneren deutschen Verkehr briefliche Mitteilungen auf der Vorderseite der Ansichtspostkarten (= Adressseite). versuchsweise zugelassen. Der senkrechte Teilungsstrich durfte keinesfalls die linke Hälfte der Karte überschreiten. Ab 1. April 1905 war die geteilte Anschriftseite offiziell eingeführt, allerdings nur bei Ansichtskarten, nicht bei allen Postkarten und nicht für den Versand ins Ausland.

Einführung der geteilten Anschriftseite in anderen Ländern[34]
1902 England (Januar)[35]
1903 Kanada (18. Dezember)[36]
1904 Frankreich, Österreich (23. November)[37]
1905 Niederlande, Australien (Januar),[38] Schweiz[39]
1907 USA

Diese neue Unterteilung wurde 1906 durch den Weltpostkongress in Rom weltweit zum 1. Oktober 1907 für alle Postkartenarten eingeführt.[40] Geteilte Karten sind somit nie älter als das Einführungsdatum einer entsprechenden Regelung im jeweiligen Land. Bei ungeteilten Karten ist meist auf der Bildseite noch unbedruckter Platz für einige wenige Worte an den Empfänger.

Bildbeschreibung

Da die Adressseite der Ansichtskarte anfangs für die Empfängeradresse reserviert war, mussten außer der Mitteilung des Absenders auch Bildbeschreibung (Ortsangabe, Benennung von abgebildeten Gebäuden, Landschaften usw.) und Verlagsangaben auf der Bildseite untergebracht werden. Nach 1905 fanden sich zunächst die Verlagsangaben häufiger auf der Adressseite, während – auch bei Echtfoto-Karten – die Bildbeschreibung weiter überwiegend auf der Bildseite integriert wurde. Erst in den letzten Jahrzehnten wird die Bildbeschreibung fast immer auf der Adressseite aufgedruckt.

Vorderseite und Rückseite

Für die Post ist die Adressseite die Vorderseite der Ansichtskarte und die Bildseite die Rückseite. Diese Festlegung gilt zudem für die deutsche philatelistische und philokartistische Fachsprache und für alle Arten von Postkarten.[41] Unter anderem im englischsprachigen Raum wird dies bei Ansichtskarten umgekehrt gehandhabt.

Markt

Marktbeschreibung

Kartenständer für 120 verschiedene Karten (abgebildet auf einer Ansichtskarte)
Detailansicht eines Kartenständers

Die Blütezeit der Ansichtskarten wird als „Goldenes Zeitalter der Ansichtskarten“ zwischen 1897 und 1918 bezeichnet. Während dieser Zeit wurden sehr viele solche Karten versendet und es gab eine beachtliche Auswahl davon. Diese große Beliebtheit hat sie seit dem nicht mehr erreicht, weil sie allmählich von moderneren Kommunikationsformen wie beispielsweise Telefon und später E-Mail verdrängt wurde. Im Gegensatz zu früher lohnt es sich für Verlage nicht mehr, Karten von allen Orten anzubieten, da die Nachfrage heutzutage zu gering ist. Stattdessen gibt es Karten von Regionen oder großen Metropolen mit viel Tourismus. Von namhaften touristischen Orten beziehungsweise Attraktionen gibt es immer noch einige Ansichtskarten zu kaufen und dort werden ebenfalls viele davon verkauft. In Geschäften gibt es jetzt öfter mehr Genrefotopostkarten (beispielsweise exotische Landschaften bzw. Tiere), Kunstpostkarten und Glückwunschkarten statt lokaler topografischer Ansichtskarten zu kaufen, auch humoristische Karten und Spruchkarten sind heute beliebt. Es gibt nur noch wenige große Ansichtskartenverlage.

Manche deutsche und österreichische Postkartenverlage waren in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg auch international von Bedeutung, so wurden damals in den USA viele Ansichtskarten aus Deutschland z. B. vom Münchner Verlag von Ottmar Zieher bezogen. Dabei wurden verschiedene Motive (z. B. Münz- und Briefmarkenmotive oder Prägekarten) extra für den amerikanischen Markt hergestellt. Der Grund für die internationale Spitzenposition dieser Verlage war eine führende Position bei der Drucktechnik.

Da anfangs noch viel mehr Handarbeit nötig und der Markt größer war, hatten die damaligen großen Ansichtskartenverlage oft mehr als 100 Mitarbeiter.

Eine spezielles Marktgebiet sind historische Postkarten die von Sammlern erworben werden. Hierbei ist grundsätzlich festzustellen, dass der Markt in den letzten Jahren stark eingebrochen ist: Einerseits hat das Sammelgebiet an Beliebtheit verloren, andererseits sind das Angebot und die Konkurrenz der Anbieter etwa durch das Internet stark gewachsen. Die Preise für einzelne Stücke machen sich unter anderem an der Häufigkeit des Motivs fest, dem Alter der Karte und ihrem Zustand. Berührungspunkte gibt es mit dem Sammelgebiet der Philatelie (Briefmarken auf der Karte) oder dem Autographensammeln (von einer bekannten Person geschriebene oder signierte Karte).

Herstellung

Ansichtskarten werden entweder von spezialisierten Verlagen hergestellt oder von lokalen Fotografen, Schreibwaren- und Souvenirläden. Heute kann jeder über das Internet bei verschiedenen Anbietern seine eigenen Ansichtskarten mit eigenen digitalen Bildern als Einzelstücke drucken lassen. Es wurden schon vor dem Internetzeitalter Ansichtskarten durch Privatleute in kleinen Stückzahlen hergestellt oder als Unikate Postkarten selbst bemalt, so gibt es von manchen bekannten Künstlern als Einzelstücke gezeichnete Karten.

Verwendung

Ansichtskarten werden heute häufig während Reisen oder von Ausflügen an Bekannte und Verwandte verschickt. Außerdem werden sie auch für alle möglichen Arten von Glückwünschen und Grüßen verwendet. Es gilt nach wie vor als eine freundliche und höfliche Aufmerksamkeit, Ansichtskarten von unterwegs oder zu bestimmten Anlässen zu schreiben. Seit langem werden sie für allerlei Werbezwecke eingesetzt.

Alte Ansichtskarten sind wichtige historische und kunsthistorische Belege, die oft für Heimatchroniken und zahlreiche andere Publikationen als Quellen dienen. Da private Fotografien von Objekten aus dieser Zeit selten sind, sind Ansichtskarten oft die einzigen nicht-amtlichen Fotografien. Sie wurden als Vorlage herangezogen, um beispielsweise vom Krieg zerstörte Gebäude im ursprünglichen Aussehen wiederherzustellen. Bei der Datierung einer als Ansichtskarte vervielfältigten Aufnahme ist allerdings einzubeziehen, dass für den Druck eine ältere Vorlage verwendet worden sein kann. Auch wurden Karten möglicherweise erst längere Zeit nach ihrer Herstellung verkauft oder benutzt, so dass der Poststempel oder das Datum der Beschriftung auf der Karte nur einen Terminus ante quem liefert.[42][43][44] Neben Privatpersonen sammeln Museen und Archive solche Karten, unter anderem für kulturhistorische, dokumentarische und heimatgeschichtliche Zwecke.

Siehe auch

Mondscheinkarten
Postcrossing

Literatur

Fachliteratur

Günter Formery: Das große Lexikon der Ansichtskarten: eine Enzyklopädie der Philokartie, Phil Creativ, Schwalmtal 2018, ISBN 978-3-928277-21-1.
Günter Formery, Thomas Fürst: Die Welt des Ansichtskartensammelns. 3., unveränderte Auflage. Phil Creativ, Schwalmtal 2015, ISBN 978-3-932198-91-5.
Hanspeter Frech: Entwicklungsgeschichte bebilderter Postkarten. In: Michel-Rundschau. Nr. 10/1994, S. 764–776.
Horst Hille: Sammelobjekt Ansichtskarte. transpress Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-344-00401-8.
Herbert Leclerc: Ansichten über Ansichtskarten. In: Archiv für deutsche Postgeschichte. Heft 2/1986, S. 5–65.
Arnold Linke: Ansichten und Karten gleich Ansichtskarten. Ergänzendes zur Frühgeschichte der Ansichtspostkarte. In: Post- und Telekommunikationsgeschichte. Nr. 1, 1997, ISSN 1430-4597, S. 60–71.
Arnold Linke, Wolfram Richter: Ratgeber für Ansichtskartensammler und die es werden wollen. Salzwasserverlag, Bremen 2007, ISBN 978-3-86741-091-5.
Otto Wicki: Geschichte der Post- und Ansichtskarten. Verlag Zumstein & Cie., Bern 1996, ISBN 3-909278-13-2.

Thematische Literatur

Hans Dichand (Hrsg.), Michael Martischnig: Jugendstilpostkarten. Harenberg Kommunikation, Dortmund 1978, ISBN 3-921846-16-1. (mit Ansichtskarten der Wiener Werkstätte)
Kirsten Baumann, Rolf Sachsse, Bernd Dicke: moderne grüße. Fotografierte Architektur auf Ansichtskarten 1919–1939. Architecture Photography in 1920s and 1930s Germany. Arnoldsche Verlagsanstalt, 2004, ISBN 3-89790-019-X.
Erasmus Schröter, Peter Guth: Bild der Heimat. Die Echt-Foto-Postkarten aus der DDR. Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, 2002, ISBN 3-89602-421-3.
Otto May: Vom Wachsen lassen zum Führen. Die Ansichtskarte als Zeuge einer versäumten Erziehung zur Demokratie in der Weimarer Republik. Brücke-Verlag Kurt Schmersow, Hildesheim 2003, ISBN 3-87105-032-6.
Otto May: Inszenierung der Verführung: die Ansichtskarte als Zeuge einer autoritären Erziehung im III. Reich. Brücke-Verlag Kurt Schmersow, Hildesheim 2003, ISBN 3-87105-033-4.
Sándor Békési: Die topografische Ansichtskarte. Zur Geschichte und Theorie eines Massenmediums. In: Relation. Beiträge zur vergleichenden Kommunikationsforschung. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Online Special N.F./n, S. 1 (2004), ISSN 1813-6885, S. 403–426. (URL: http://hw.oeaw.ac.at/relation_collection?frames=yes)

Weiterführende Links

 Dateien: Ansichtskarte – lokale Sammlung von Bildern und Mediendateien

Weblinks

 Commons: Ansichtskarte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Ansichtskarte – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Sammlungen
AKON – Ansichtskarten Online. Österreichische Nationalbibliothek, abgerufen am 25. Juli 2015. 
Umfassend und gut sortiertes Ansichtskartenarchiv
www.postkarten-archiv.de Private Ansichtskarten-Sammlung
Historische Bildpostkarten Universität Osnabrück Sammlung Sabine Giesbrecht

Einzelnachweise, Anmerkungen

Ansichtspostkarte. In: Ullrich Häger: Großes Lexikon der Philatelie. Bertelsmann Lexikon Verlag 1973, S. 23.

Journal des Philatelistes. 6 me série Nr. 9, 1909, S. 125, laut Kalckhoff 1911 wiederum nach dem Brüssler Journal „Le Soir“ zitiert ist

↑ a b Franz Kalckhoff: Die Erfindung der Postkarte und die Korrespondenz-Karten der Norddeutschen Bundespost. Verlag von Hugo Krötzsch & Co, Leipzig 1911, S. 1.

↑ Herbert Leclerc: Ansichten über Ansichtskarten. In: Archiv für deutsche Postgeschichte. Ausgabe 2/1986, S. 6–9.

Spieglein, Spieglein, an der Wand – wer ist die Älteste im ganzen Land? Ein Beitrag zur Geschichte der (Bild-)Post-(Ansichts)karte (1). In: philatelie – Das Sammlermagazin des Bundes Deutscher Philatelisten. Ausgabe 308, Februar 2003, S. 49–52, mit ausführlicher Beschreibung.

AnsichtsKarten-SammlerBrief. (= Mitteilungsblatt der AnsichtsKarten-InteressenGemeinschaft). Nr. 172, September 2009, S. 3.

Oldest postcard sells for £31,750. In: BBC News. 8. März 2002, abgerufen am 6. Juni 2010.

↑ A. Linke, W. Richter: Ratgeber für Ansichtskartensammler. 2007, S. 17.

Ansichtskarten-Sammlerbrief. (= Mitteilungsblatt der Ansichtskarten-Interessengemeinschaft im Bund deutscher Philatelisten). Sonderausgabe 2006/2007, mit ausführlicher Beschreibung

Wormser Zeitung. 25. Januar 2002, inklusive einer Abbildung der Karte.

↑ Arnold Linke: Ansichten und Karten gleich Ansichtskarten. Ergänzendes zur Frühgeschichte der Ansichtspostkarte. In: Post- und Telekommunikationsgeschichte. 1/1997, ISSN 1430-4597, S. 63.

AnsichtsKarten-Sammlerbrief. (= Mitteilungsblatt der Ansichtskarten-Interessengemeinschaft und der Philokartisten Union). Nr. 175, Juni 2010, S. 2.

↑ Arnold Linke: Ein bedeutungsvoller Fund. In: Ak Express. Nr. 123, April 2007, S. 54 f.

↑ Herbert Wolf: Seit wann gibt es Ansichtskarten? (1. Fortsetzung) In: Gruss aus. (= Deutsche Zeitung für Ansichtskarten- und Heimatsammler). Jahrgang 1, Nr. 2, April 1983, S. 1.

↑ August Schwartz, abgerufen am 6. September 2009.

↑ Amand von Schweiger-Lerchenfeld: Das neue Buch der Weltpost. Wien/ Pest/ Leipzig 1901, S. 443 ff.

↑ Rüdiger Wurth: 1885 – Ein Jahrhundert illustrierter Postkarten – 1985. In: Österreichisches Jahrbuch für Postgeschichte und Philatelie. 1986, S. 128–131, mit ausführlicher Beschreibung

↑ a b Arnold Linke: Ansichten und Karten gleich Ansichtskarten. Ergänzendes zur Frühgeschichte der Ansichtspostkarte. In: Post- und Telekommunikationsgeschichte. Ausgabe 1/1997, ISSN 1430-4597, S. 65, mit Quellverweis auf: Philippen

↑ a b Herbert Wolf: Seit wann gibt es Ansichtskarten? (2. Fortsetzung). In: Gruss aus. (= Deutsche Zeitung für Ansichtskarten- und Heimatsammler). Jahrgang 1, Nr. 3, Juli 1983, S. 1.

↑ Kurt Marholz: Neues über die Ansichtspostkarte. In: Sammler Express. 19. Jahrgang, Heft 21, 1965, S. 491, (mit Quellverweis auf: Schweizer Briefmarken-Zeitung. April 1965) mit ausführlicher Beschreibung

↑ Mirko Verner, Novi Sad: La première carte postale illustrée fut inventée par Petar Manojlovic de Srbobran en 1871. In: Schweizer Briefmarken-Zeitung. April 1965, S. 107–109.

↑ Rüdiger Wurth: 1885 – Ein Jahrhundert illustrierter Postkarten – 1985. In: Österreichisches Jahrbuch für Postgeschichte und Philatelie. 1986, S. 119 f.

↑ a b Arnold Linke: Ansichten und Karten gleich Ansichtskarten. Ergänzendes zur Frühgeschichte der Ansichtspostkarte. In: Post- und Telekommunikationsgeschichte. Ausgabe 1/1997, ISSN 1430-4597, S. 66.

Das ABC des Luxuspapiers. Katalog zur Ausstellung des Museums für Deutsche Volkskunde Berlin, S. 85.

↑ SammlerNet.de: Eine Einführung zu alten Ansichtskarten und deren Geschichte, abgerufen am 1. Mai 2010.

↑ Howard Woody: International Postcards. Their History, Production and Distribution (Circa 1895 to 1915). In: Christraud M. Geary, Virginia-Lee Webb (Hrsg.): Delivering Views. Distant Cultures in Early Postcards. Smithsonian Institute Press, Washington 1998, ISBN 1-56098-759-6, insb. Kapitel German Postcard Publishers, S. 13–45. 

↑ Carlos Teixidor Cadenas: La Tarjeta Postal en España: 1892-1915. Espasa Calpe, Madrid 1999, ISBN 84-239-9296-9. 

↑ Bärbel Hedinger (Hrsg.): Die Künstlerpostkarte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Prestel-Verlag, 1995.

↑ Gerhard Wietek: Gemalte Künstlerpost. Karten und Briefe deutscher Künstler aus dem 20. Jahrhundert. Karl Thiemig, München 1977, ISBN 3-521-04073-9.

Das ABC des Luxuspapiers. Katalog zur Ausstellung des Museums für Deutsche Volkskunde Berlin, S. 94.

↑ a b Begriffe & Fachbegriffe aus der Postkartenwelt und Philokartie. Buchstabe: V (Memento vom 22. März 2010 im Internet Archive), abgerufen am 16. Januar 2010.

↑ Horst Hille: Ansichtskarten sammeln. Phil*Creativ Verlag, Schwalmtal 1993, S. 19.

↑ a b Zur Geschichte der Ansichtskarte. In: Amperland. (= Heimatkundliche Vierteljahreszeitschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck). Jahrgang 22, 1986, S. 208.

↑ Glossary of Postcard Terms Divided Back. In: Susan Brown Nicholson: The Encyclopedia of Antique Postcards. Wallace-Homestead Book Company, Readnor, Pennsylvania 1994, S. 230 ff, abgerufen am 9. September 2009.

↑ Glossary of Postcard Terms: Divided Back. In: Brain Lund: Postcard Collecting. A Beginner’s Guide. Verlag: Reflection of a Bygone Age, Keyworth (Nottingham) 2008, S. 28.

History of Postcards in Canada. Archiviert vom Original am 31. Oktober 2009; abgerufen am 9. September 2009 (englisch). 

↑ Dank einer Auskunft, auf eine Anfrage per E-Mail hin von Postgeschichte, Auktionshaus Markus Weissenböck, Salzburg

↑ Australische Postkartengeschichte (englisch), abgerufen am 9. September 2009.

↑ Kurt Moritz Käppelii: Ansichtskarten. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 20. Juli 2001, abgerufen am 13. Juni 2012.

↑ Otto Wicki: Geschichte der Post- und Ansichtskarten. Verlag Zumstein & Cie., Bern 1996, S. 18.

↑ Horst Hille: Welche Seite ist die Vorderseite. In: Sammler Express. Heft 7/1988, S. 250.

↑ Otto Wicki: Geschichte der Post- und Ansichtskarten. Verlag Zumstein & Cie., Bern 1996, S. 22.

↑ Horst Hille: Sammelobjekt Ansichtskarte. transpress Verlag, Berlin 1989, S. 10.

↑ Christos Vittoratos, Vom zweiten Blick: Architekturfotografie im Neuen Frankfurt. In: Moderne auf 10 × 15 cm : die Postkarten des neuen Frankfurt. Frankfurt 2013.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4122800-5 (OGND, AKS)

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Tino Schulz Trauerbegleitung Ges. mit beschränkter Haftung, (Leverkusen)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Centa Aufderhalde Friseurbedarf GmbH, (Göttingen)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Münster), auf dem Konto Nr. 5763095 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 321.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Leverkusen, Datum):

Für Tino Schulz Trauerbegleitung Ges. mit beschränkter Haftung: Für Centa Aufderhalde Friseurbedarf GmbH:

________________________________ ________________________________


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