Treuhandvertrag der Edeltraut Haas Schmiedearbeiten Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Halle

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Edeltraut Haas Schmiedearbeiten Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Halle)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Annkatrin Daimler Fertigbau GmbH, (Trier)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Saarbrücken), auf dem Konto Nr. 2977483 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 150.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Halle, Datum):

Für Edeltraut Haas Schmiedearbeiten Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Für Annkatrin Daimler Fertigbau GmbH:

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Wolfdieter Cushing Anwalt GmbH aus Gelsenkirchen

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wolfdieter Cushing Anwalt GmbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.WolfdieterCushingAnwaltGmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Wolfdieter Cushing Anwalt GmbH
Wolfdieter Cushing
D-12893 Gelsenkirchen
Registernummer 249282
Registergericht Amtsgericht Gelsenkirchen

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.WolfdieterCushingAnwaltGmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Wolfdieter Cushing Anwalt GmbH
Wolfdieter Cushing
D-12893 Gelsenkirchen
Registernummer 249282
Registergericht Amtsgericht Gelsenkirchen
E-Mail info@WolfdieterCushingAnwaltGmbH.de
Telefax 033017421
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Wolfdieter Cushing Anwalt GmbH
Wolfdieter Cushing
D-12893 Gelsenkirchen
E-Mail info@WolfdieterCushingAnwaltGmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 08902 823474
E-Mail: info@WolfdieterCushingAnwaltGmbH.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Dach einer GmbH aus Ulm

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Henny Volk Dach Ges. mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Ulm

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Wach Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 361430,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Friedbert Schuh eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 19417,
b. Birga Dieckmann eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 302852,
c. Diethild Spock eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 39161.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Ulm vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Ulm, 21.05.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-bildbearbeitung-einer-gmbh-aus-darmstadt/
  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-edelmetalle-edelmetalle-im-klassischen-sinn-halbedelmetalle-kurzlebige-radioaktive-edelmetalle-unedle-metalle-weitere-korrosionsbestaendige-metalle-r-2/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-philip-kitzba%c2%bchler-orgelbau-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-kassel/
  8. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-werbeagentur-geschichte-arten-von-werbeagenturen-organisationsformen-gliederung-des-agenturmarktes-die-groessten-werbeagenturen-agenturpersonal-kunde-2/
  9. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-existenzgruendung-hintergrund-deutschland-gruendungsforschung-navigationsmenue-aus-wuppertal/

Businessplang der Enrico Dürr Arbeitsmedizinische Dienste Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Karlsruhe

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Muster eines Businessplans

Businessplan Enrico Dürr Arbeitsmedizinische Dienste Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Enrico Dürr, Geschaeftsfuehrer
Enrico Dürr Arbeitsmedizinische Dienste Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Karlsruhe
Tel. +49 (0) 6945587
Fax +49 (0) 7210385
Enrico Dürr@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Enrico Dürr Arbeitsmedizinische Dienste Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Karlsruhe hat das Ziel Arbeitsmedizinische Dienste in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Arbeitsmedizinische Dienste Artikeln aller Art.

Die Enrico Dürr Arbeitsmedizinische Dienste Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Arbeitsmedizinische Dienste Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Arbeitsmedizinische Dienste ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Arbeitsmedizinische Dienste Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Enrico Dürr Arbeitsmedizinische Dienste Gesellschaft mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Arbeitsmedizinische Dienste eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 20 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2019 mit einem Umsatz von EUR 70 Millionen und einem EBIT von EUR 1 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Winfried Jodler, geb. 1946, Karlsruhe
b) Dina Hanke, geb. 1963, Düsseldorf
c) David David, geb. 1966, Wirtschaftsjuristin, Kiel

am 13.10.2019 unter dem Namen Enrico Dürr Arbeitsmedizinische Dienste Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Karlsruhe als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 387000.- gegruendet und im Handelsregister des Karlsruhe eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 31% und der Gruender e) mit 34% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Holzbearbeitung Holzwerkzeuge Holzbearbeitungsmaschinen Oberflächenbearbeitung Sonstige Bearbeitungsarten Bilder Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Enrico Dürr, CEO, Heino Kock CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2019 wie folgt aufgestockt werden:
4 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
30 Mitarbeiter fuer Entwicklung
26 Mitarbeiter fuer Produktion
39 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Karlsruhe im Umfange von rund 37000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 7 Millionen und einen EBIT von EUR 438000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
n
3 Oberflächenbearbeitung
4 Sonstige Bearbeitungsarten
5 Bilder
6 Literatur

Holzwerkzeuge
Seit jeher werden Werkzeuge zur Bearbeitung von Holz eingesetzt. Waren diese ursprünglich sehr primitiv aus Feuerstein und Knochen gefertigt, so hat sich durch immer wieder neu entdeckte Metalle wie Kupfer, Bronze, Eisen und Stahl über die Jahrtausende unser modernes Holzbearbeitungswerkzeug entwickelt. Mit diesen Werkzeugen wird Holz strukturell bearbeitet. Das bedeutet, dass nach der Bearbeitung immer weniger Material vorhanden ist als beim Ausgangsprodukt. Diese Abfallprodukte nennt man Späne, Staub oder Sägemehl.
Diese Werkzeuge gibt es in unterschiedlichen Formen und Größen, die sich mitunter sehr voneinander unterscheiden. Deshalb sind im Nachfolgenden nur die Grundformen aufgeführt.

Hobel
Bohrer
Ziehklinge
Beitel
Schleifpapier
Stahlbürste
Kugelstrahlen
Axt/Beil
Raspel/Feile
Messer
Säge
Holzbearbeitungsmaschinen
In modernen holzverarbeitenden Betrieben wird überwiegend mit motorisiertem Werkzeug gearbeitet. Es kommen Maschinen mit Verbrennungsmotor, Elektromotor und pneumatischen Antrieben zum Einsatz. Letztere weil mangels Funkenschlag nicht versehentlich eine Staubexplosion ausgelöst werden kann. Maschinen mit Verbrennungsmotor können nur ausserhalb geschlossener Räume betrieben werden. Bis heute wird vereinzelt Wasserkraft zum Antrieb genutzt und die Kraft mittels Transmission auf die Maschinen zu übertragen.
Alle Maschinen gibt es in verschiedenen Ausführungen und Formen, je nach Anforderung als stationäre Einrichtung oder als Handmaschine.

Kettensägen
Gattersägen
Bandsägen
Kreissägen
Dickenhobelmaschinen
Abrichthobelmaschinen
Bohrmaschinen
Drechselbank
Schleifmaschinen
Fräsen
Oberflächenbearbeitung
Bei diesen Bearbeitungsarten wird vor allem die Oberfläche, ohne Material abzutragen, verändert; sie gewinnt dadurch oft an dekorativem Aussehen. Zum Schutz vor Witterungseinflüssen und mechanischer Beanspruchung werden Lacke, Wachse und Öle verwendet. Wenn der natürliche Farbton nicht den gestalterischen Vorstellungen entspricht, wird mittels Bleichmittel und Beizen entsprechend die gewünschte Farbe erzeugt. Das Imprägnieren dient dem Schutz vor Schimmelpilzen, Fäulnis und Holzschädlingen; Imprägnierungen sind beispielsweise beim Bauschnittholz zur Kennzeichnung eingefärbt. Auch Lacke, Wachse und Öle können pigmentiert sein.

Sonstige Bearbeitungsarten
Biegen und Dämpfen stellen Sonderformen der Holzbearbeitung dar, da sie zwar formgebend sind, aber kein Material abgetragen wird.

Bilder

Hobel mit Hobelspänen

Ziehklinge

Arbeit mit Beitel

Klassische Drechselbank

Bandsäge

Kettensäge

Verschiedene Bohrer; links: Holzbohrer mit Zentrierspitze

Schleifpapiere

Schleifmaschine

Tischfräse

Literatur
Wolfgang Nutsch und andere; Fachkunde für Schreiner, 12. Auflage, Verlag Europa-Lehrmittel OHG, Wuppertal 1981, ISBN 3-8085-4011-7
Hårvard Bergland: Die Kunst des Schmiedens. Das große Lehrbuch der traditionellen Technik. 4., unveränderte Auflage der deutschen Ausgabe. Wieland, Bruckmühl 2013, ISBN 978-3-9808709-4-8, S. 107–162: Kapitel 7: Schmieden von Werkzeugen zur Holzbearbeitung.
Edgar Finsterbusch, Werner Thiele: Vom Steinbeil zum Sägegatter. Ein Streifzug durch die Geschichte der Holzbearbeitung. Leipzig 1983.

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Kategorie: Holzbearbeitung

Navigationsmenü

Meine Werkzeuge

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Enrico Dürr Arbeitsmedizinische Dienste Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Enrico Dürr Arbeitsmedizinische Dienste Gesellschaft mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Enrico Dürr Arbeitsmedizinische Dienste Gesellschaft mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 948.681, 594.648 sowie 680.629 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2042 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 906 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 523000 Personen im Arbeitsmedizinische Dienste Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 181000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 7 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2026 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 4 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 10 Jahren von 3 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 110 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Arbeitsmedizinische Dienste ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Arbeitsmedizinische Dienste hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu7 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 23 ? 63 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 3 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Arbeitsmedizinische Dienste wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Arbeitsmedizinische Dienste Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 58 %
England 60%
Polen 34%
Oesterreich 14%
Oesterreich 79%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Arbeitsmedizinische Dienste durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Arbeitsmedizinische Dienste, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 29% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 13 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 24 ? 61% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 28% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 213000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 1?000 30?000 57000 200?000 578?000 721?000
Zubehoer inkl. Kleidung 4?000 23?000 54000 398?000 588?000 707?000
Trainingsanlagen 6?000 19?000 54000 255?000 542?000 905?000
Maschinen 2?000 24?000 67000 113?000 582?000 765?000
Spezialitaeten 9?000 25?000 76000 279?000 507?000 939?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 62 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 8 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 4 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Enrico Dürr

? CFO: Heino Kock

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Winfried Jodler (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Enrico Dürr (CEO)
Mitglied: Dr. Dina Hanke , Rechtsanwalt
Mitglied: Heino Kock, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Karlsruhe und das Marketingbuero Vater & Sohn in Karlsruhe beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Arbeitsmedizinische Dienste Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 9 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 126000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 81000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 900000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 9?657 4?281 18?614 48?240 53?803 215?147
Warenaufwand 3?706 1?416 12?707 42?710 64?825 107?156
Bruttogewinn 7?189 6?696 24?443 49?601 57?359 272?616
Betriebsaufwand 9?370 1?152 27?472 49?311 56?891 104?822
EBITDA 1?567 5?521 24?538 48?187 68?332 262?860
EBIT 5?405 5?260 27?691 50?391 80?250 212?739
Reingewinn 4?727 9?644 27?480 33?732 50?677 168?343
Investitionen 6?369 3?790 23?463 35?716 59?415 132?421
Dividenden 0 3 4 9 15 32
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 37 Bank 462
Debitoren 302 Kreditoren 250
Warenlager 371 uebrig. kzfr. FK, TP 834
uebriges kzfr. UV, TA 799

Total UV 4554 Total FK 1?552

Stammkapital 506
Mobilien, Sachanlagen 161 Bilanzgewinn 29

Total AV 811 Total EK 333

9422 8?581

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 3,9 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 2,8 Millionen um EUR 6,9 Millionen auf neu EUR 3,3 Millionen mit einem Agio von EUR 1,3 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 1,5 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 500000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 8,8 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 48,2 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 3% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 570000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Top 5 gesellschaftszweck:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-elektriker-einer-gmbh-aus-wuppertal/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/bilanz-der-emily-binninger-tapeten-gesellschaft-mbh-aus-oldenburg/
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  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-arbeitsmedizinische-dienste-einer-gmbh-aus-magdeburg/

Muster Gruendungsprotokoll der Gismar Streicher Treppenbau Ges. mit beschränkter Haftung aus Mönchengladbach

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 87820

Heute, den 21.05.2019, erschienen vor mir, Berno Zeppelin, Notar mit dem Amtssitz in Mönchengladbach,

1) Frau Marietheres Orth,
2) Herr Reglind Fleischmann,
3) Herr Hannelotte Klaus,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Gismar Streicher Treppenbau Ges. mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Mönchengladbach.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Rechtsanwälte Geschichte Aufgaben Rechtsanwältinnen Zulassung, Einstiegsgehälter und Mitgliederstatistik Berufsrecht Fachanwalt Anwaltsnotar Anwaltsmediator Syndikus Vergütung Einkommen Sozietäten und andere Berufsausübungsgemeinschaften Deutscher Anwaltverein Anwaltshaftung Ausländische Rechtsanwälte in Deutschland Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 260696 Euro (i. W. zwei sechs null sechs neun sechs Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Marietheres Orth uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 165935 Euro
(i. W. eins sechs fünf neun drei fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Reglind Fleischmann uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 6305 Euro
(i. W. sechs drei null fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Hannelotte Klaus uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 88456 Euro
(i. W. acht acht vier fünf sechs Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Gismar Streicher,geboren am 9.7.1991 , wohnhaft in Mönchengladbach, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Berno Zeppelin insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


Aktive Unternehmen, gmbh gmbh kaufen was beachten


Top 8 bilanz:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/businessplang-der-wernhard-barthel-energietechnik-gmbh-aus-frth/
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  8. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/bilanz-der-ricarda-arnold-mineralwasser-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-chemnitz/

Bilanz der Willibald Ortmann Garten- und Landschaftspflege Ges. mit beschränkter Haftung aus Chemnitz

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Bilanz
Willibald Ortmann Garten- und Landschaftspflege Ges. mit beschränkter Haftung,Chemnitz

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 2.439.164 6.569.222 170.098
II. Sachanlagen 9.569.390 6.416.249 6.016.527
III. Finanzanlagen 9.287.103
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 195.700 6.690.260 5.562.032
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 6.578.114 4.479.401 7.553.943
III. Wertpapiere 8.134.268 7.740.909 9.403.242
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 3.082.669 5.913.855
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.066.390 9.676.122 7.500.870
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 3.077.569 2.639.968
II. Kapitalr?cklage 2.173.318 5.249.278
III. Gewinnr?cklagen 1.830.311 7.769.585
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 5.138.044 8.611.765
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 6.305.336 9.002.374
B. R?ckstellungen 2.114.972 3.391.154
C. Verbindlichkeiten 4.267.427 1.114.040
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.701.610 7.750.322
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Willibald Ortmann Garten- und Landschaftspflege Ges. mit beschränkter Haftung,Chemnitz

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 685.264 4.487.939
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 6.255.990 1.564.638
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 6.181.520 5.641.592 7.352.611 3.247.010
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
5.126.344 6.957.275
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.386.526 8.150.858
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 4.312.214 8.467.972
Jahresfehlbetrag 7.918.263 3.987.451
5. Jahres?berschuss 5.184.908 8.822.878
6. Verlustvortrag aus dem 2018 9.378.436 8.583.632
7. Bilanzverlust 2.247.036 7.592.921


Entwicklung des Anlageverm?gens
Willibald Ortmann Garten- und Landschaftspflege Ges. mit beschränkter Haftung,Chemnitz

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 6.842.439 1.265.868 8.808.994 8.205.323 4.042.433 7.479.438 9.108.090 6.954.319 8.384.297 7.921.639
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.506.222 7.227.042 9.354.959 7.344.398 1.917.828 307.668 4.103.958 7.026.923 9.767.384 3.246.607
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 273.165 8.742.640 6.878.323 451.065 4.678.997 3.799.548 3.904.021 6.955.765 1.582.084 5.159.600
2.825.308 2.385.143 5.949.485 6.406.294 8.040.310 4.996.769 3.456.895 3.328.196 3.317.752 5.254.918
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.429.076 531.678 2.858.208 1.076.824 6.127.081 8.019.838 9.921.123 5.160.039 4.103.298 1.737.012
2. Genossenschaftsanteile 7.441.496 7.651.722 5.087.957 4.220.934 2.305.042 6.137.196 6.428.008 3.007.154 6.644.588 9.188.181
1.042.309 7.463.141 6.504.212 8.709.097 1.731.235 193.887 3.786.855 6.653.317 1.068.291 2.582.000
7.082.616 6.119.965 1.610.924 3.580.268 670.331 898.856 5.970.812 7.459.510 7.094.184 1.654.073

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Eine Immobilie (lateinisch im-mobilis ‚unbeweglich‘; auch Liegenschaft) in der Rechts- und Wirtschaftssprache „unbewegliches Sachgut“ genannt, ist ein Grundstück, grundstücksgleiches Recht oder ein Bauwerk (Wohnimmobilie oder Gewerbeimmobilie).

Inhaltsverzeichnis

1 Allgemeines
2 Berufszweige
3 Unterbegriffe
4 Besondere Regelungen bei Immobilien

4.1 Erwerb von Immobilien
4.2 Besteuerung von Immobilien
4.3 Finanzierung von Immobilien

5 Akteure am Immobilienmarkt

5.1 Immobilienbestand in Unternehmen
5.2 Immobilienaufkäufer

6 Wertentwicklung und Schwankungen
7 Wertermittlung
8 Siehe auch
9 Weblinks
10 Einzelnachweise

Allgemeines

Mit Anwesen ist meistens ein bebautes Grundstück gemeint.[1] Dasselbe gilt in der Schweiz für Liegenschaft,[2] während Anwesen in der Schweiz ungebräuchlich ist.[3] Im österreichischen Sprachgebrauch werden Immobilien als Realitäten bezeichnet.

Berufszweige

Es gibt einige Berufszweige der Immobilienwirtschaft, die sich auf Liegenschaften, Gebäude und den Immobilienmarkt spezialisiert haben wie Gebäudemanagement, Geodäten und andere Ziviltechniker, Immobilienmakler und Realitätenbüros, Hypothekenbanken, Pfandbriefbanken, Immobilienfonds, Versicherungen und nicht zuletzt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.

Unterbegriffe

Es existieren Unterbegriffe, die Immobilien nach ihrer Nutzung differenzieren. Nicht immer sind diese eindeutig definiert:

Gewerbeimmobilie: Ein Gebäude oder ein Gebäudeteil, das ausschließlich oder überwiegend zu gewerblichen Zwecken genutzt wird.
Wohnimmobilie: Ein Gebäude, das ausschließlich oder überwiegend zu Wohnzwecken genutzt wird.
Sozialimmobilie: Darunter werden Gebäude zusammengefasst, die der Erkennung, Behandlung, Vermeidung und Rehabilitation von akuten Krankheiten dienen (Gesundheitsimmobilien wie Krankenhäuser und Kliniken). Als Sozialimmobilien im engeren Sinne gelten insbesondere Gebäude, die dem Wohnen, der Unterbringung, der Betreuung und der Pflege von alten, behinderten und pflegebedürftigen, schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie sozialen Randgruppen dienen (etwa Altenheime). Insofern fallen hierunter die Seniorenimmobilien wie Altenwohnheime, Pflegeheime, aber auch sogenannte ambulant betreute Wohngemeinschaften sowie integrierte Seniorenimmobilien, die vorgenannte Nutzungsarten kombinieren, aber auch Einrichtungen wie Kinder- und Jugendheime oder Obdachlosenheime.[4]
Spezialimmobilie oder auch Sonderimmobilie: ein Gebäude, das für eine genau bestimmte, besondere Nutzung erstellt und vorgesehen ist, beispielsweise ein Bahnhof, ein Kraftwerksgebäude oder ein Hotel.[5]
Renditeimmobilie oder auch Anlageimmobilie: Eine Gewerbeimmobilie oder eine Wohnimmobilie, welche ausschließlich der Verzinsung des investierten Kapitals dient (Mietrendite) und nicht zur Selbstnutzung vorgesehen ist.[6]
Betriebliche Immobilie bzw. Betriebsimmobilie oder, im internationalen Umfeld, Corporate-Real-Estate (CRE) ist die Umschreibung der Immobilien von Unternehmen, welche nicht zum Zweck der Kapitalanlage, sondern bedingt durch die Nutzung durch das jeweilige Unternehmen errichtet, betrieben und verwertet werden.
Serviceimmobilie: Grundstücke einschließlich der aufstehenden Gebäude sowie deren Zubehör, die zur Erbringung von Dienstleistungen notwendig sind und die für den Dienstleistungsanbieter das originäre Instrument der Erbringung seiner Dienstleistungen sind. Dabei übernimmt der Dienstleistungserbringer regelmäßig auch die Funktion des Immobilienbetreibers. Insoweit sind Serviceimmobilien häufig auch so genannte Betreiberimmobilien. Mit diesem Immobilientyp beschäftigt sich seit 2003 ein eigener Arbeitskreis der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif), in dem der Begriff der Serviceimmobilie, zurückgehend auf Erich Limpens und Lutz H. Michel, erstmals gesondert definiert wurde.[7] Der Arbeitskreis hat u. a. einen Kriterienkatalog zur Beurteilung von Service-Wohnimmobilien entwickelt.
Betreiberimmobilie: Eine Betreiberimmobilie umfasst solche Grundstücke nebst der aufstehenden Gebäude sowie ihr Zubehör, deren Nutzung eines Betreibers bedarf. Die Immobilie gewinnt ihren wirtschaftlichen Wert durch die Betriebsleistung dieses Betreibers, die über die bloße Nutzung hinausgeht. Daher sind sie „investmentsensibel“ in dem Sinn, dass Eigentümer und Betreiber in einem speziellen Abhängigkeitsverhältnis zueinander stehen, das durch die eingeschränkte Drittverwendungsfähigkeit gekennzeichnet ist.
Luxusimmobilien sind oberhalb des Standards liegende Wohnimmobilien.

Besondere Regelungen bei Immobilien

Erwerb von Immobilien

Wegen ihrer „Unbeweglichkeit“ unterliegen Immobilien hinsichtlich Eigentumserwerb, Gebrauch, Vermietung oder Verpachtung anderen gesetzlichen Bestimmungen als bewegliche Sachen. Der Kauf und die Eigentumsübertragung eines Grundstücks erfordern drei Vorgänge:

einen notariell beurkundeten Kaufvertrag (in Deutschland nach § 311b BGB),
die notariell beurkundete dingliche Einigung über den Eigentumsübergang (Auflassung, in Österreich Aufsandungserklärung), siehe auch Abstraktionsprinzip (Trennung von Kaufvertrag und Übereignung),
und die Eintragung des neuen Eigentümers in das Grundbuch.

Die Nebenkosten beim Grundstückskauf schwanken in Deutschland zwischen zusätzlichen 9,07 % und 15,14 %.[8]

Immobilien können wie bewegliche Sachen mit Rechten belastet werden. Zu solchen Rechten gehören insbesondere Grundpfandrechte (Grundschuld, Sicherungsgrundschuld, Hypothek) und verschiedene Dienstbarkeiten. Dies können Wegerechte sein, Regelungen zum Wasserrecht oder andere Servitute. Sind mehrere Belastungen vorhanden, haben diese untereinander eine Rangordnung.

Besteuerung von Immobilien

Beim Grunderwerb fällt Grunderwerbsteuer an.
Für Grundstücke ist Grundsteuer zu entrichten. Ihre Höhe hängt vom Einheitswert der Liegenschaft, der Steuermesszahl (§ 13 bis § 15 GrStG) und vom Hebesatz ab. Ausnahmen gelten für Grundstücke, die öffentlich-rechtlichen, mildtätigen, religiösen und wissenschaftlichen Zwecken dienen (vgl. § 3, § 4 GrStG).

Finanzierung von Immobilien

Ein Teil des Immobilien-Kaufpreises kann von Kreditinstituten durch Kreditgewährung finanziert werden. Diese Hypothekendarlehen stellen eine Immobilienfinanzierung dar, bei welcher den Banken Beleihungsunterlagen zwecks Ermittlung des Beleihungswerts zur Verfügung gestellt werden müssen. Die Auszahlungsvoraussetzungen im nachfolgenden Kreditvertrag sehen im Regelfall eine Eintragung von Grundpfandrechten auf den zu erwerbenden Immobilien vor.

Akteure am Immobilienmarkt

Immobilienbestand in Unternehmen

Traditionell verfügen Unternehmen auch über die selbst genutzten Immobilien und sind nicht unter Miete. Konzerne mit vielen Standorten haben den Umgang in eigene Abteilungen untergebracht (Corporate-Real-Estate-Management). Bestandteile hiervon sind professionelle Managementtechniken wie das Facilitymanagement von Objekten, die Projektentwicklung ungenutzter Grundstücke oder älterer Bestandsgebäude sowie ein ganzheitliches Immobiliencontrolling. Der Verkauf und die Rückmietung von Immobilien waren häufig Vorboten des unternehmerischen Niedergangs, beispielsweise bei der AEG oder bei Karstadt.

Immobilienaufkäufer

Immobilienaufkäufer oder auch Immobilieninvestoren kaufen Bestandsimmobilien. Hierbei besteht keine eigene Nutzung im Sinne des Gebrauchswertes und kein persönlicher Bezug zur Immobilie.

Unternehmerisches Ziel ist es, die Mieteinnahmen (Ertrag) zu steigern, einerseits durch Renovierungsmaßnahmen und andererseits durch einen Austausch der Mieter. Als Core-Immobilien werden vermietete Immobilien mit langfristig gebundenen guten Mietern bezeichnet.

Wertentwicklung und Schwankungen

Von Relevanz für die Wertentwicklung ist die Lage. Wertminderungen bei Neubauten von 20–50 % in den ersten zehn Jahren sind weder in München noch in eher dörflichen Regionen eine Seltenheit. Langfristig, also bei Betrachtungszeiträumen von mehr als 30 Jahren, sollte der knapper werdende Boden dazu führen, dass dessen Wertzuwachs zu einem Inflationsausgleich führt. Entscheidend hierfür ist aber die demografische Entwicklung und vor allem die Entwicklung der betreffenden Region.

Eine attraktive Anlage sind Immobilien also vor allem dann, wenn die Miete oder die Mietersparnis ausreichend hoch ist, nicht nur alle Kosten, sondern auch zukünftig zu erwartende Wertminderungen auszugleichen und eine angemessene Rendite zu erwirtschaften. Fehlende staatliche Förderungen und ein Umdenken in der Bevölkerung, was die Qualität von Immobilien als Kapitalanlage anbelangt, sollten langfristig dazu führen, dass der aktuelle Negativtrend bei fertiggestellten Häusern – dem ein Anstieg bei den Neubaupreisen gegenübersteht – gestoppt werden kann.

Der Baukostenindex beschreibt die durchschnittlichen Kosten im Neubau und beeinflusst mittelbar auch den Sachwert bestehender Immobilien.

Um die Wertentwicklung von Immobilien betrachten zu können, muss man sie in verschiedene Kategorien einteilen. Folgende Unterteilungen sind üblich:

keine immobilienwirtschaftliche Nutzung (Landwirtschaft oder Forstwirtschaft)
beabsichtigte Nutzung (Bauerwartungsland)
rechtlich abgesicherte Nutzung (gewidmetes Bauland)
vorbereitete Nutzung (bereits parzelliert und erschlossen)
erste Nutzung (noch ungenutzter Neubau)
bestehende Nutzung (genutzter Bau)
nicht mehr bestehende Nutzung (Leerstand)

Allgemein kann davon ausgegangen werden, dass sich der Wert einer Immobilie in den ersten fünf Stufen kontinuierlich erhöht. Der Übergang von der ersten zur zweiten und dritten Stufe ist üblicherweise von den prozentual höchsten Wertsteigerungen begleitet. In der sechsten Stufe setzt zumeist eine Wertminderung ein und in der siebten Stufe reduziert sich der Wert stark, unter Umständen sogar unter das Niveau der ersten Stufe, wenn Sanierungen erforderlich sind oder Altlasten bestehen.

Auch die Nähe von Schulen, Gesundheits- und Freizeiteinrichtungen wirkt sich auf den Wert meist günstig aus. Ebenso positiv für die Bewertung der Immobilie ist ein Bebauungsplan, der weitere Bebauung auf dem jeweiligen Grundstück zulässt. Bei erstmaliger Erschließung als Baugebiet oder Bauland muss allerdings ein Grundstreifen als öffentliches Gut abgetreten werden, damit die Gemeinde Straßen und Leitungen bauen kann.

Wertmindernd sind hingegen Immissionen, ein hoher Lärmpegel oder Altlasten – z. B. wenn auf dem Grundstück vorher eine Tankstelle stand und der Boden dadurch verseucht ist. Auch eine Ausweisung als Naturschutzgebiet kann wertmindernd sein, weil dann meist ein Bauverbot erlassen wird. Wertminderungen oder -steigerungen können auch Folge einer politischen Entscheidung (zum Beispiel Bau eines Flughafens oder einer Autobahn) sein. Denkmalschutz und bestehende Mietverhältnisse können ebenso den Wert mindern. Die Wertentwicklung hängt dann von den Nutzungsmöglichkeiten des Grundstücks vor und nach einer solchen Entscheidung ab.

Die Wertminderung einer Immobilie infolge wachsender Anforderungen, Ansprüche oder technologischer Fortschritte wird der immateriellen Abnutzung zugeordnet, während die Wertminderung einer Immobilie aufgrund chemischer, biologischer bzw. physikalischer Vorgänge (z. B. Korrosion) als materielle Abnutzung bezeichnet wird. Die Wertminderung aufgrund materieller Abnutzung kann bspw. mittels Verfahren ERAB (Verfahren zur Ermittlung des Abnutzungsvorrats von Baustoffen) ermittelt werden.[9]

Wertermittlung

Die Ermittlung des Wertes einer Immobilie ist in Deutschland in der Verordnung über die Grundsätze für die Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken (Immobilienwertermittlungsverordnung – ImmoWertV)[10] geregelt. Sie ist eine Verordnung auf der Grundlage des § 194 BauGB. Folgende Verfahren zur Ermittlung von Immobilienwerten werden darin beschrieben:

Vergleichswertverfahren
Ertragswertverfahren
Sachwertverfahren

Diese Verfahren sind für amtlich zugelassene Sachverständige bindend.
Darüber hinaus existieren zahlreiche, sogenannte „nicht-normierte“ Verfahren wie das DCF-Verfahren. Diese finden insbesondere bei internationalen Transaktionen Anwendung.

Siehe auch

 Portal: Immobilien – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Immobilien
Immobilienfinanzierung
Immobilienfonds
Mietausfallrisiko
Modernisierungsrisiko
Schrottimmobilie
Immobilienblase

Weblinks

 Wiktionary: Immobilie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Liegenschaft – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Schönheit und Wert von Wohnimmobilien: Ergebnisse einer Befragung der TU Chemnitz, Dr. Nicole Küster & Prof. Dr. Friedrich Thießen, Mai 2014 – Kurzzusammenfassung (2 Seiten, PDF)
Bundesweite Denkmal-Studie von IfD Allensbach/pantera Immobilien: Historische Baudenkmale sind beliebteste Immobilienform, Dezember 2017

Einzelnachweise

↑ Vgl. Duden online: Anwesen. Aus den Angaben unter „Bedeutung“ und „Synonyme“ geht hervor, dass ein Anwesen auch ein unbebautes Grundstück sein kann. Der Duden-Artikel Liegenschaft verdeutlicht jedoch, dass mit Anwesen in der Regel ein bebautes Grundstück gemeint ist (siehe Bedeutung b).

↑ Duden online gibt unter Liegenschaft für die Schweiz an: „bebautes Grundstück“ (Bedeutung b). Das Online-Lexikon des Hauseigentümerverbandes Schweiz definiert jedoch unter Liegenschaft: „Bebaute oder unbebaute Bodenparzelle (Grundstück)“.

↑ Im Online-Lexikon des Hauseigentümerverbandes Schweiz kommt das Wort Anwesen im gesamten Text nicht vor.

↑ Absatz nach Elmar Pfeiffer: Immobilien – Kosmos, online unter stalys.de (Memento des Originals vom 27. Februar 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stalys.de abgerufen am 4. April 2010.

↑ Satz nach Wirtschaftslexikon Online, mein-wirtschaftslexikon.de abgerufen am 4. April 2010.

↑ Erläuterung der Renditeimmobilie, karodi.de abgerufen am 2. Mai 2011.

Serviceimmobilie.

↑ Grafik Hauskaufnebenkosten ; Immobilienscout24.

↑ SCHÖNFELDER, U.: Zustandsermittlung von Immobilien mittels Verfahren ERAB – Grundlagen für Instandhaltungsstrategien. Dortmund : Werner Verlag, 2012; ISBN 978-3-8041-5253-3.

↑ Text der Immobilienwertermittlungsverordnung.

Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4186834-1 (OGND, AKS)

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Dieser Artikel beschreibt die Technik im Allgemeinen; zum Schulfach Technik siehe Technik (Schulfach) und Technikdidaktik.

Das Wort Technik stammt von griechisch τεχνικός .mw-parser-output .Latn{font-family:“Akzidenz Grotesk“,“Arial“,“Avant Garde Gothic“,“Calibri“,“Futura“,“Geneva“,“Gill Sans“,“Helvetica“,“Lucida Grande“,“Lucida Sans Unicode“,“Lucida Grande“,“Stone Sans“,“Tahoma“,“Trebuchet“,“Univers“,“Verdana“}technikós und leitet sich ab von τέχνη téchne, zu Deutsch etwa Kunst, Handwerk, Kunstfertigkeit. „Technik“ kann bedeuten:

die Artes mechanicae oder die „praktische Künste“. Sie wurden während des Altertums, des Mittelalters und der Renaissance unter dem Begriff der „Technik“ zusammengefasst.
die Gesamtheit der menschengemachten Gegenstände (Maschinen, Geräte, Apparate usw.);
ein besonderes Können in beliebigen Bereichen menschlicher Tätigkeit (Fertigkeit, Geschicklichkeit; Gewandtheit usw., z. B. körperlich: Technik des Weitsprungs; geistig: Technik des Kopfrechnens; sozial: Technik der Unternehmensführung);
eine Form des Handelns und Wissens in beliebigen Bereichen menschlicher Tätigkeit (Planmäßigkeit, Zweckrationalität, Wiederholbarkeit usw.);
das Prinzip der menschlichen Weltbemächtigung.

Es gibt Versuche, diese verschiedenen Bedeutungen auf einen gemeinsamen Grundbegriff zurückzuführen. Doch scheinen die Technikbegriffe zu unterschiedlich, als dass man sie ohne Weiteres vereinheitlichen könnte. Im Folgenden werden weitläufige Wortverwendungen vor allem nach (2), (3) und (4) beiseitegelassen. „Technik“ wird als wohlbestimmter Ausdruck der Technikforschung und -lehre betrachtet, der die Bedeutung (1) als notwendiges, wenn auch nicht hinreichendes Bestimmungsmerkmal enthält.

Inhaltsverzeichnis

1 Definition
2 Technische Sachsysteme
3 Einteilung
4 Technikverwendung
5 Technikentstehung
6 Attribut
7 Bewertung und Deutung
8 Siehe auch
9 Literatur

9.1 Sachwissen
9.2 Orientierungswissen

10 Weblinks
11 Einzelnachweise

Definition

Im Sinne der VDI-Richtlinie 3780 umfasst Technik:[1]

„die Menge der nutzenorientierten, künstlichen, gegenständlichen (Artefakte oder Sachsysteme)“
„die Menge menschlicher Handlungen und Einrichtungen, in denen Sachsysteme entstehen“
„die Menge menschlicher Handlungen, in denen Sachsysteme verwendet werden“

Diese Begriffsbestimmung enthält keine Spekulationen über das „Wesen der Technik“, sondern beschreibt lediglich, welche Erscheinungen unter dem Namen „Technik“ zusammenzufassen sind. „Technik“ bezeichnet also zunächst die von Menschen gemachten Gegenstände, aber auch die Entstehung und Verwendung der technischen Sachen und das dafür erforderliche Können und Wissen. Technik ist in diesem Verständnis kein isolierter, selbständiger Bereich, sondern auf das Engste mit Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur verflochten.

Fließende Übergänge gibt es erstens zu Gegenständen der bildenden Kunst (Architektur, Kunsthandwerk, Industriedesign) und zweitens zu natürlichen Erscheinungen und Lebewesen, soweit diese durch menschlichen Eingriff mehr oder weniger stark verändert werden (Kulturlandschaften, Gärten, Zuchtpflanzen und Zuchttiere, heute zunehmend auch gentechnische Hervorbringungen, die teils schon den Charakter von Artefakten annehmen). Die gelegentlich als neuartige, „abstrakte“ oder „transklassische“ Technik aufgefasste Programmierung elektronischer Datenverarbeitungsgeräte lässt sich der Teilmenge (3) der modernen Technikdefinition zuordnen, da sie eine besondere Fertigkeit für die Verwendung der Computer darstellt. Oft wird heute gleichbedeutend mit „Technik“ der Ausdruck „Technologie“ verwendet (z. B. Raumfahrttechnologie). Aus fachgeschichtlichen und sprachlogischen Gründen meinen manche Technikforscher, dieser Ausdruck sollte der Wissenschaft von der Technik vorbehalten bleiben (Allgemeine Technologie).[2]

Technische Sachsysteme

In den Technikwissenschaften – dieser Ausdruck löst allmählich den Namen „Ingenieurwissenschaften“ ab – ist neuerdings mit der Modellvorstellung des technischen (Sach-)Systems ein allgemeiner Begriff für beliebige technische Hervorbringungen entstanden, der an die Stelle der uneinheitlich gebrauchten und schlecht abgrenzbaren Ausdrücke „Maschine“, „Gerät“, „Apparat“ u. ä. tritt. Ein technisches System „ist durch die Funktion gekennzeichnet, Stoff (Masse), Energie und/oder Information zu wandeln, zu transportieren und/oder zu speichern. Es ist stofflich-konkret und besteht aus Werkstoffen mit definierten Eigenschaften, die aus Systemen der (physikalischen, chemischen, biologischen) Verfahrenstechnik hervorgehen. Es ist ein räumliches Gebilde mit geometrisch definierter Gestalt und setzt sich aus Bauteilen“ mit geometrisch definierter Gestalt „zusammen. Die Gestaltgebung erfolgt in Systemen der Fertigungstechnik“.[3] Gegenständlich verwirklicht wird alle Sachtechnik also in den technischen Systemen der Stoffwandlung. Immer häufiger gründen neue Technologien auf kreativen Kombinationen von bereits bekannten („combinatorial evolution“[4]), wobei die je verfolgten Zwecke in unterschiedlichen Sets von Komponenten ausgedrückt werden können.[5]

Die Funktionen der technischen Systeme und die Teilfunktionen ihrer Subsysteme werden durch naturale Wirkungszusammenhänge realisiert, die (bekannten oder noch nicht bekannten) Naturgesetzen unterliegen. W. Brian Arthur definiert als Quintessenz von Technik die Fähigkeit des „capturing phenomena“, d. h. die Kapselung von zuverlässig beherrschten kausalen Wirkungsmechanismen.[6] Noch pointierter drückt es Luhmann aus: Technik sei „funktionierende Simplifikation im Medium der Kausalität“[7]

Dieser Umstand hat zu der Vorstellung verleitet, Technik wäre gleichbedeutend mit angewandter Naturwissenschaft. Damit aber wird die Bedeutung naturwissenschaftlichen Wissens für die Technik, vor allem hinsichtlich früherer Entwicklungsstadien, stark überschätzt. Auch bei zunehmender Verwissenschaftlichung der modernen Technik unterscheiden sich die Wissensformen der Technikwissenschaften und der technischen Praxis von den Naturwissenschaften derart, dass nicht ohne Weiteres von einer einfachen Anwendung die Rede sein kann[8]. Umgekehrt ist naturwissenschaftliche Forschung häufig auch angewandte Technik, insoweit sie ihre Gegenstände nur mit erheblichem apparativem Aufwand darstellen und untersuchen kann. Naturwissenschaft und Technik sind verschiedenartige, relativ selbständige Bereiche, die einander nur teilweise überschneiden.

Technische Systeme gehen bei aller Künstlichkeit moderner Werkstoffe letztlich auf Naturstoffe zurück, sie setzen bei ihrer Verwendung Stoff und Energie um, und am Ende ihrer Lebensdauer werden sie selbst zu Abfall. So bringen sie grundsätzlich Eingriffe in das natürliche Ökosystem mit sich, die allerdings in der Vergangenheit häufig zu wenig beachtet wurden. Erst mit dem gewaltigen Anstieg der Umweltbelastungen verbreitet sich in den Ingenieurwissenschaften und in der technischen Praxis die Einsicht, dass auch die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse der Ökologie bei technischen Systemen zu berücksichtigen sind, damit der Verbrauch an natürlichen Ressourcen und die schädlichen Emissionen und Deponate zugunsten des Umweltschutzes begrenzt werden.

Einteilung

Herkömmlicherweise wird die Technik nach ingenieurwissenschaftlichen Fachgebieten oder nach Industriebranchen eingeteilt (Bergbau- und Hüttentechnik, Bautechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Feinwerktechnik, Chemietechnik, Elektrotechnik usw.). Die jeweilige Eigenart der eingesetzten und hervorgebrachten Technik lässt sich damit aber nur sehr unzureichend kennzeichnen; z. B. werden im Maschinenbau energietechnische, produktionstechnische sowie förder- und verkehrstechnische Systeme hergestellt.

Die Beschreibungsmerkmale des technischen Systems erlauben nun eine stimmige Klassifikation nach der Art der Funktion (Wandlung, Transport, Speicherung etc.) und nach der Kategorie der Objekte (Stoff bzw. Material, Energie, Information etc.). Verbindet man diese beiden Einteilungen, ergeben sich neun Technikfelder:

Stoffwandlungstechnik (beispielsweise Verfahrenstechnik, Fertigungstechnik, zusammenfassend auch Produktionstechnik)
Stofftransporttechnik (beispielsweise Fördertechnik, Verkehrstechnik)
Stoffspeichertechnik (beispielsweise Lagertechnik, z. T. Bautechnik)
Energiewandlungstechnik
Energieübertragungstechnik
Energiespeichertechnik
Informationsverarbeitungstechnik (einschließlich Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik);
Informationsübertragungstechnik (beispielsweise Nachrichtentechnik)
Informationsspeichertechnik (einschließlich Drucktechnik, Tontechnik, Fototechnik, Filmtechnik).

Das Schema dieser Einteilung ist weithin anerkannt.[9] Die Terminologie in den Technikwissenschaften ist aber nach wie vor sehr uneinheitlich, und so variieren die Bezeichnungen. Manchmal verwendet man die herkömmlichen Ausdrücke, die teilweise zur Erläuterung in Klammern angegeben wurden. Oft werden die Teilbereiche (4) bis (6) ungegliedert als „Energietechnik“, die Teilbereiche (7) bis (9) zusammenfassend als „Informationstechnik“ bezeichnet. Die neun Technikfelder sind ihrerseits noch weiter zu untergliedern. So kann man die Energiewandlungstechnik nach der Art der Energie-Inputs und -Outputs einteilen. Oder man klassifiziert die Informationsspeichertechnik nach dem physikalischen Prinzip des Speichermediums (Buch, Schallplatte, Film, Magnetband, Magnettonplatte, Speicherchip u. a.).

Technikverwendung

Dass Technik nicht in angewandter Naturwissenschaft aufgeht, wird vollends klar, wenn man ihre Verwendungszusammenhänge in den Blick nimmt. Technische Systeme verwirklichen ihre Funktionen grundsätzlich nur im Rahmen gesellschaftlich geprägter Arbeits- und Handlungssysteme, technische Systeme sind immer Teile soziotechnischer Systeme, und sie verkörpern menschliche Zwecksetzungen, Handlungsmuster und Arbeitsprozesse. Entweder ersetzen sie menschliche Handlungs- und Arbeitsfunktionen (Substitution), z. B. der Buchdruck, der die manuelle Vervielfältigung von Schriften erübrigt, oder sie fügen den menschlichen Handlungssystemen neue, nur technisch darstellbare Teilfunktionen hinzu, die Menschen mit ihrer organischen Ausstattung gar nicht leisten könnten (Komplementation), z. B. das Flugzeug, das dem flügellosen Menschen das Fliegen ermöglicht.

Neben die gesellschaftliche Arbeitsteilung (sozioökonomische Produktionsteilung, Berufsdifferenzierung, betriebliche Arbeitszerlegung) tritt im Zuge der Technisierung die soziotechnische Arbeitsteilung, die Aufteilung von Handlungs- und Arbeitsfunktionen zwischen Menschen und technischen Systemen. Im Verlauf der Technikgeschichte wurden immer mehr Handlungs- und Arbeitsfunktionen mit technischen Systemen realisiert. Ein deutliches Muster zeigt sich besonders bei der Substitution: Erst ersetzen Werkzeuge die reine Handarbeit, dann ersetzen Antriebssysteme die Muskelkraft, später ersetzen Steuerungssysteme die menschliche Koordination von Sinneswahrnehmung und Arbeitsbewegung, und inzwischen ersetzen Computer auch einfache geistige Leistungen. In manchen Produktions- und Verwaltungsabläufen hat die soziotechnische Arbeitsteilung das Stadium der Automatisierung erreicht, wobei Menschen weder ständig noch in einem erzwungenen Rhythmus für die Arbeitsabläufe tätig werden müssen. Ob freilich die „menschenleere Fabrik“ möglich und sinnvoll sein wird, ist keineswegs unumstritten, und auch in der Informationsverarbeitungstechnik ist die Frage offen, bis zu welchem Grade die „künstliche Intelligenz“ der Computer die Menschen wirklich ersetzen kann.

Wie jede Arbeitsteilung ist auch die soziotechnische Arbeitsteilung auf ergänzende Arbeitsverbindung angewiesen. Menschliche und technische Komponenten im soziotechnischen System werden aufeinander abgestimmt und beeinflussen einander wechselseitig. Die Verwendung von technischen Systemen ist an bestimmte Bedingungen geknüpft (z. B. Bedienbarkeit und Bedienungskompetenz, Beherrschbarkeit und Zuverlässigkeit, Ver- und Entsorgungssysteme usw.) und hat bestimmte Folgen (z. B. Veränderung der Bedürfnisse und der psycho-physischen Funktionen des Menschen, Prägung von Handlungsmustern und Sozialbeziehungen usw.).

Ursprünglich haben Arbeitswissenschaft und Industriesoziologie solche Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Technik lediglich für die Industriearbeit untersucht. In den letzten Jahrzehnten ist aber die Technisierung verstärkt auch in die alltägliche Lebensführung und in die privaten Haushalte eingedrungen (Pkw, Haustechnik, Telefon, Rundfunk und Fernsehen, Foto-, Video- und Computertechnik), sodass die psychosozialen Folgen der Technikverwendung beträchtliche Dimensionen annehmen, die bislang nur unzulänglich erforscht wurden.

Bekannt sind einige allgemeine Entwicklungstendenzen der Gesellschaft, die mit dem Technikeinsatz zusammenhängen. Dazu gehören die anfängliche Zentralisierung und Bevölkerungskonzentration in den Stadt- und Industrierevieren, aber auch die inzwischen durch Verkehrs- und Kommunikationstechnik möglich gewordene neuerliche Dezentralisierung. In der Beschäftigungsstruktur hatte sich der Schwerpunkt zunächst von der Landwirtschaft auf den industriellen Sektor verlagert und verschiebt sich heute zunehmend auf den Dienstleistungssektor. Traditionelle Berufe haben an Bedeutung verloren, und zahlreiche neue Berufe sind entstanden. Darauf reagiert zunächst die Berufsausbildung, allmählich aber auch das allgemeine Bildungssystem. Der nicht zuletzt aufgrund der Technisierung gewachsene Anteil an freier Zeit wird häufig der Technikverwendung, vor allem technischen Hobbyaktivitäten, dem Auto und dem Fernsehkonsum gewidmet.

Technikentstehung

Bei der Entstehung neuer technischer Systeme unterscheidet man verschiedene Phasen:

die Erfindung, die unter Umständen von Erkenntnissen der angewandten Forschung angeregt wird;
die Innovation als technisch-wirtschaftlich erfolgreiche Einführung einer Erfindung; und
die Diffusion als die massenhafte Verbreitung der Innovation.

Von der naturwissenschaftlichen Erkenntnis unterscheidet sich die Erfindung vor allem dadurch, dass sie zugleich mit der technischen Lösungsidee eine Nutzungsmöglichkeit, also eine technisierbare Handlungs- oder Arbeitsfunktion angibt, der die Lösung dienen soll. Da die Erfindung immer einen möglichen Zweck vorwegnimmt, ist Technik grundsätzlich nicht zweckneutral. Auf welche Weise in der Erfindung die Vorstellung von neuartiger Wirklichkeit hervorgebracht wird, kann man bislang nur unzulänglich beschreiben. Erfahrung und Wissen gehören in aller Regel dazu, doch die eigentliche Kreativität, die Fähigkeit, etwas Neues zu konzipieren, das zuvor völlig unbekannt war, bleibt auch dann schwer nachvollziehbar, wenn man sie teils mit intuitiv-unbewussten Assoziationsvorgängen und teils mit systematisch-rationaler Kombinationsarbeit erklärt. Ist eine Erfindung tatsächlich neuartig, brauchbar und dem bekannten Stand der Technik deutlich überlegen, kann darauf ein Patent erteilt werden, das dem Erfinder die Verwertungsrechte sichert.

Ob allerdings eine Erfindung zur Innovation wird, darüber entscheiden, wenn nicht militärische oder andere staatliche Interessen im Spiel sind, vor allem wirtschaftliche Gesichtspunkte. Die anfängliche Lösungsidee muss durch Konstruktionsarbeit in allen Einzelheiten festgelegt werden, in einem Prototyp erprobt und gegebenenfalls verbessert werden. Schließlich sind die Fertigungsanlagen bereitzustellen oder überhaupt erst zu schaffen, und der Markt muss für das neue Produkt erschlossen werden. Diese technischen und unternehmerischen Aktivitäten erfordern beträchtliche finanzielle Vorleistungen, die nur dann aufgebracht werden, wenn die Innovation eine entsprechende Nachfrage auf dem Markt und damit hinreichenden Gewinn verspricht. So wird technische Entwicklung, abgesehen von politischen Impulsen und rechtlichen Regelungen, vor allem wirtschaftlich gesteuert.

Die einzelnen Innovationen verknüpfen sich in ihrer Gesamtheit zu einem Prozess, den man bis vor Kurzem als technischen Fortschritt bezeichnete. Da inzwischen zweifelhaft geworden ist, ob alle technischen Neuerungen immer auch einen wirklichen Fortschritt für die Menschen bedeuten, spricht man heute eher von technischer Entwicklung, technischem Wandel oder von Technikgenese. Dieser Prozess wird von interdisziplinärer Technikforschung zunehmend untersucht, ist aber bisher nur unzureichend erklärt worden. Bis zum letzten Drittel des 20. Jahrhunderts überwog eine Vorstellung, die heute als „technologischer Determinismus“ kritisiert wird, die Annahme nämlich, der technische Wandel folge einer selbständigen Eigengesetzlichkeit. Inzwischen wird die technische Entwicklung als gesellschaftlicher Prozess verstanden, in dem naturale und technische Gegebenheiten, wissenschaftliche Erkenntnisse, technische Erfindungen, menschliche Bedürfnisse, konkurrierende wirtschaftliche Interessen, politische Interventionen und soziokulturelle Orientierungsmuster auf eine bislang kontrovers diskutierte Weise zusammenwirken.[10][11]

Im Zusammenhang mit dem „technologischen Determinismus“ steht auch die Zweiteilung in „primitive“ und „fortschrittliche“ Technologie. Dies suggeriert eine Übertragung auf die angebliche „Kulturhöhe“ einer Gesellschaft. Dabei wird jedoch übersehen, dass jegliche Technik primär den Zweck erfüllt, das Überleben zu sichern. Insofern kann auch der Einsatz einer sogenannten „primitiven“ Technologie bei Kulturen, die sehr naturangepasst leben, diesen Zweck ausreichend erfüllen. Der Unterschied liegt in erster Linie beim Grad des benötigten Energieeinsatzes.[12]

Attribut

Das Attribut „technisch“ bezeichnet eine Qualität von Substanzen (Gase, Lösungsmittel), die sich zur industriellen Anwendung eignen. Für medizinische oder lebensmitteltechnische Anwendungen sind die Substanzen nicht geeignet, weil sie die Qualitätsnormen nicht einhalten.

Bewertung und Deutung

Ausgelöst durch die Erfahrung zunehmender Umweltschäden, steigender Risiken und wachsender Belastungen der psychosozialen Lebensqualität aufgrund forcierter Innovationsdynamik ist im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts eine normative Wende im Technikverständnis eingetreten. Neue Technik wird nicht pauschal als Fluch verdammt, aber auch nicht mehr vorbehaltlos als reiner Segen gefeiert. An technische Neuerungen wird der Anspruch gestellt, dass sie über Funktionsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit hinaus übergreifenden Werten und der Lebensqualität Rechnung tragen. Anstelle besonders risikoträchtiger Innovationen werden zunehmend alternative Lösungswege gefordert, die technisch fast immer möglich wären. Mit Programmen einer Ethik der Technik und einer gesellschaftlichen Technikbewertung versucht man auf die technische Entwicklung derart einzuwirken, dass technische Neuerungen von vornherein in Bezug auf Umwelt- und Gesellschaftsqualität optimal gestaltet werden, siehe beispielsweise.[13][14]

Die Einsicht in die Gestaltungsoffenheit der technischen Entwicklung, die eher durch sozioökonomische als durch technische Faktoren begrenzt wird, relativiert auch manche Deutungen der Technikphilosophie[15]. Wenn man Technik als Fortsetzung des göttlichen Schöpfungsplanes (Friedrich Dessauer), als übermächtiges Seinsgeschick (Martin Heidegger) oder als Fortsetzung der natürlichen Evolution (Hans Sachsse) begreift, verkennt man, dass die konkrete Phantasie der Menschen die in der Natur angelegten Potentiale gemäß den herrschenden Zweckvorstellungen sehr verschiedenartig ausschöpfen kann (Ernst Bloch). Ganz gleich, ob man die Technik als biologisch notwendige Überlebensstrategie des menschlichen „Mängelwesens“ (Arnold Gehlen) oder als den objektiv überflüssigen Luxus des menschlichen Kulturwesens (José Ortega y Gasset) versteht, wird man doch jeweils im Einzelfall prüfen müssen, welche konkreten Arten von Technik unverzichtbar sind und welche man entbehren könnte.

In ihrer Grundtendenz, menschliche Lebenserhaltung und Lebensentfaltung zu erleichtern, folgt die Technik dem Prinzip der Zweckrationalität (Friedrich von Gottl-Ottlilienfeld), die sich freilich manchmal als ökonomische Rationalität verselbständigt und die Komplexität der Folgen vernachlässigt. Dass Technik auch als Ausfluss eines elementaren menschlichen Gestaltungswillens gedeutet werden kann, als Vergegenständlichung des Subjekts in den Produkten der eigenen Arbeit (Karl Marx), als Vehikel innerweltlich-heilsgeschichtlicher Selbsterlösung (Donald Brinkmann[16]) oder als Medium des „Willens zur Macht“ (Friedrich Nietzsche, Oswald Spengler), verweist auf irrationale Tiefenstrukturen, die von technologischer Aufklärung berücksichtigt und bewältigt werden müssen.

Siehe auch

 Portal: Technik – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Technik
Technischer Defekt
Technikzeitschrift

Literatur

Sachwissen

Otto Lueger (Hrsg.): Lexikon der gesamten Technik, 2. Aufl. 1904–1920, DVD-ROM-Ausgabe, Neusatz und Faksimile, Directmedia Publishing Berlin 2005, ISBN 3-89853-516-9 (in weiten Teilen nur noch technikgeschichtlich von Interesse)
VDI-Richtlinie 3780: Technikbewertung – Begriffe und Grundlagen. 2000.
Duden Basiswissen Technik. Mannheim 2001.
Brockhaus Naturwissenschaft und Technik. 3 Bde. Mannheim/Heidelberg 2003.
Hütte – das Ingenieurwissen. Berlin usw. 2008.
Wie funktioniert das? Technik. Mannheim 2010.

Orientierungswissen

Karl Marx: Das Kapital. Bd. 1: Der Produktionsprozess des Kapitals. 8. Auflage. Dietz, Berlin 1959 (Erstausgabe 1867, besonders Kap. 13). 
Klaus Tuchel: Herausforderung der Technik: gesellschaftliche Voraussetzungen und Wirkungen der technischen Entwicklung. Schünemann, Bremen 1967. 
Hans Lenk, Simon Moser (Hrsg.): Techne, Technik, Technologie: philosophische Perspektiven. Verl. Dokumentation, Pullach bei München 1973, ISBN 3-7940-2622-5. 
Siegfried Wollgast, Gerhard Banse: Philosophie und Technik: zur Geschichte und Kritik, zu den Voraussetzungen und Funktionen bürgerlicher „Technikphilosophie“. VEB Dt. Verl. d. Wissenschaften, Berlin 1979. 
Armin Hermann, Wilhelm Dettmering, Charlotte Schönbeck (Hrsg.): Technik und Kultur. 10 Bände und Registerband, VDI, Düsseldorf 1990ff.
Friedrich Rapp: Die Dynamik der modernen Welt: eine Einführung in die Technikphilosophie. 1. Auflage. Junius, Hamburg 1994, ISBN 3-88506-244-5. 
Günter Spur: Technologie und Management: zum Selbstverständnis der Technikwissenschaften. Hanser, München 1998, ISBN 3-446-21033-4. 
Günter Ropohl: Technologische Aufklärung: Beiträge zur Technikphilosophie. 2. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-518-28571-8. 
Christoph Hubig, Alois Huning, Günter Ropohl (Hrsg.): Nachdenken über Technik: die Klassiker der Technikphilosophie. Ed. Sigma, Berlin 2000, ISBN 3-89404-952-9. 
Johannes Rohbeck: Technik – Kultur – Geschichte: eine Rehabilitierung der Geschichtsphilosophie. 1. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-29062-2. 
Gerhard Banse, Armin Grunwald, Wolfgang König, Günter Ropohl (Hrsg.): Erkennen und Gestalten: eine Theorie der Technikwissenschaften. Ed. Sigma, Berlin 2006, ISBN 3-89404-538-8. 
Johannes Weyer: Techniksoziologie: Genese, Gestaltung und Steuerung sozio-technischer Systeme. Juventa-Verlag, Weinheim/München 2008, ISBN 978-3-7799-1485-3. 
Günter Ropohl: Allgemeine Technologie – eine Systemtheorie der Technik. 3. Auflage. Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-86644-374-7, uni-karlsruhe.de (PDF) abgerufen am 11. Januar 2011.
Wolfgang König: Technikgeschichte. Steiner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-515-09423-8. 
Gerhard Banse, Armin Grunwald (Hrsg.): Technik und Kultur. Karlsruhe 2010, ISBN 978-3-86644-467-6, uni-karlsruhe.de (PDF) abgerufen am 11. Januar 2011.
Martina Heßler: Kulturgeschichte der Technik. (Reihe: Historische Einführungen 13). Campus, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-593-39740-5.
Alfred Nordmann: Technikphilosophie. zur Einführung. Junius, Hamburg 2015, ISBN 978-3-88506-724-5.

Weblinks

 Commons: Technologie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikibooks: Wikibücher zum Thema Technik – Lern- und Lehrmaterialien
 Wikiquote: Technik – Zitate
 Wikisource: Technik – Quellen und Volltexte
 Wiktionary: Technik – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Hartmut Pätzold: Technik. In: Wulff D. Rehfus (Hrsg.): Handwörterbuch Philosophie (= Uni-Taschenbücher. Nr. 8208). 1. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht / UTB, Göttingen / Stuttgart 2003, ISBN 3-8252-8208-2 (philosophie-woerterbuch.de (Memento vom 25. April 2013 im Internet Archive) – Ehemals Online-Dokument Nr. 882). 
Technik. In: Online-Lexikon Naturphilosophische Grundbegriffe

Einzelnachweise

↑ VDI-Richtlinien. VDI 3780: Technikbewertung. Begriffe und Grundlagen. September 2000, S. 2

↑ z. B. Günter Ropohl: Allgemeine Technologie, Karlsruhe 2009, S. 31f

↑ Brockhaus 2003, Bd. 3, S. 1954; ebenso in anderen Nachschlagewerken von Brockhaus und Meyer

↑ W. Brian Arthur, The Nature of Technology, New York etc.: Free Peess 2009, S. 18

↑ Z. B. Ersetzung von Mechanik durch chemische Prozesse, Fluidsysteme oder Elektronik, sog. „Redomaining“, W. Arthur Brian, S. 73

↑ W. Brian Arthur, The Nature of Technology, New York etc.: Free Press 2009, S. 56

↑ Niklas Luhmann, Soziologie des Risikos, Berlin 1991, S. 97

↑ Gerhard Banse, Armin Grunwald, Wolfgang König, Günter Ropohl (Hrsg.): Erkennen und Gestalten: eine Theorie der Technikwissenschaften. Ed. Sigma, Berlin 2006, ISBN 3-89404-538-8. 

↑ Zuerst Johannes Müller: Grundlagen der Systematischen Heuristik, Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 59. Weitere Belege und Erläuterungen zur Einteilung bei Ropohl 2009, S. 129ff. Zur allgemeinen Verbreitung z. B. Duden 2001 und Spur 1998.

↑ Johannes Weyer: Techniksoziologie: Genese, Gestaltung und Steuerung sozio-technischer Systeme. Juventa-Verl., Weinheim/München 2008, ISBN 978-3-7799-1485-3. 

↑ König 2009

↑ Dieter Haller (Text), Bernd Rodekohr (Illustrationen): Dtv-Atlas Ethnologie. 2. Auflage. dtv, München 2010, S. 135

↑ Armin Grunwald: Technikfolgenabschätzung – eine Einführung. Ed. Sigma, Berlin 2010, ISBN 978-3-89404-950-8

↑ Günter Ropohl: Ethik und Technikbewertung. Suhrkamp, Frankfurt/M. 1996, ISBN 3-518-28841-5

↑ vgl. Christoph Hubig, Alois Huning, Günter Ropohl (Hrsg.): Nachdenken über Technik: die Klassiker der Technikphilosophie. Ed. Sigma, Berlin 2000, ISBN 3-89404-952-9. 

↑ Donald Brinkmann: Mensch und Technik, Franke, Bern 1946, z. B. 105 ff. et passim.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4059205-4 (OGND, AKS)

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Treuhandvertrag der Rosemie Herbst Objekteinrichtungen Ges. m. b. Haftung aus Regensburg

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Rosemie Herbst Objekteinrichtungen Ges. m. b. Haftung, (Regensburg)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Gundela Walliseller Energieversorgung GmbH, (Mannheim)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Mannheim), auf dem Konto Nr. 798150 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 141.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Regensburg, Datum):

Für Rosemie Herbst Objekteinrichtungen Ges. m. b. Haftung: Für Gundela Walliseller Energieversorgung GmbH:

________________________________ ________________________________


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  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/bilanz-der-anuschka-vandeveld-hoflaeden-ges-m-b-haftung-aus-mainz/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/05/bilanz-der-otheinrich-stamm-bautischlereien-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-remscheid/

Treuhandvertrag der Friedhardt Hagestolz Biogasanlagen Gesellschaft mbH aus Ingolstadt

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Friedhardt Hagestolz Biogasanlagen Gesellschaft mbH, (Ingolstadt)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Hendrik Schmid Unternehmensberatung Ges. mit beschränkter Haftung, (Münster)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Aachen), auf dem Konto Nr. 841057 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 315.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Ingolstadt, Datum):

Für Friedhardt Hagestolz Biogasanlagen Gesellschaft mbH: Für Hendrik Schmid Unternehmensberatung Ges. mit beschränkter Haftung:

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