Treuhandvertrag der Huberta Negroponte Gesundheitsberatungen Gesellschaft mbH aus Erfurt

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Huberta Negroponte Gesundheitsberatungen Gesellschaft mbH, (Erfurt)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Karlhorst Wehner Import u. Export Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Bonn)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Osnabrück), auf dem Konto Nr. 6640544 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 499.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Erfurt, Datum):

Für Huberta Negroponte Gesundheitsberatungen Gesellschaft mbH: Für Karlhorst Wehner Import u. Export Gesellschaft mit beschränkter Haftung:

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Katharina Adam Hufschmiede Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Karlsruhe

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Katharina Adam Hufschmiede Gesellschaft mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.KatharinaAdamHufschmiedeGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Katharina Adam Hufschmiede Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Katharina Adam
D-27211 Karlsruhe
Registernummer 750019
Registergericht Amtsgericht Karlsruhe

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.KatharinaAdamHufschmiedeGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Katharina Adam Hufschmiede Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Katharina Adam
D-27211 Karlsruhe
Registernummer 750019
Registergericht Amtsgericht Karlsruhe
E-Mail info@KatharinaAdamHufschmiedeGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de
Telefax 031974596
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Katharina Adam Hufschmiede Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Katharina Adam
D-27211 Karlsruhe
E-Mail info@KatharinaAdamHufschmiedeGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 02713 457730
E-Mail: info@KatharinaAdamHufschmiedeGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Gastronomie Wortherkunft Arten und Leistungen der Gastronomie Konzepte Betriebsarten Navigationsmenü aus Göttingen

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Gastronomie

Die Gastronomie ist jener Teilbereich des Gastgewerbes, der sich mit der Bewirtung von Gästen befasst. Im Gegensatz zu den Gaststätten befriedigt Gastronomie nicht nur die Bedürfnisse Hunger und Durst, sondern auch den kulturellen Bedarf an Erlebnis und Kommunikation.[1][2] Gastronomie ist eine Sonderform der Gemeinschaftsverpflegung.

Inhaltsverzeichnis

1 Wortherkunft
2 Arten und Leistungen der Gastronomie
3 Konzepte
4 Betriebsarten
5 Siehe auch
6 Literatur
7 Weblinks
8 Einzelnachweise

Wortherkunft

Der Internationalismus Gastronomie lässt sich auf die eigentliche Bedeutung ‚Magenkunde‘ (altgriechisch γαστρονομία .mw-parser-output .Latn{font-family:“Akzidenz Grotesk“,“Arial“,“Avant Garde Gothic“,“Calibri“,“Futura“,“Geneva“,“Gill Sans“,“Helvetica“,“Lucida Grande“,“Lucida Sans Unicode“,“Lucida Grande“,“Stone Sans“,“Tahoma“,“Trebuchet“,“Univers“,“Verdana“}gastronomía) zurückführen. „Gastronomía“ setzt sich zusammen aus γαστήρ gastḗr, Genitiv γαστρός gastrós (deutsch: „Bauch, Magen“) und der Wortendung -nomia (‚Fachgebiet‘). Ursprünglich wurde es entlehnt aus γαστρολογία gastrología (‚Lehre von der Pflege des Bauches‘).[3]

Einzug in die deutsche Sprache hat der Begriff Gastronomie im 19. Jahrhundert gehalten;[4] er stand für die gehobene Gastronomie oder für die Kochkunst. Die Verbreitung des Begriffs wurde wohl durch die Ähnlichkeit mit dem etymologisch nicht verwandten deutschen Wort Gast begünstigt.

Arten und Leistungen der Gastronomie

Es gibt verschiedene Arten der Gastronomie, wobei der Schwerpunkt auf verschiedene Leistungen gelegt wird: Bars, Bistros, Hotels, Kneipen, Restaurants, aber auch Imbisshallen und Veranstaltungen bieten Gastronomie an.[5][6] Unterschieden wird zwischen der Innengastronomie in Gebäuden und der Außengastronomie im Freien.

Eine gastronomische Leistung ist ein Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren:

Dienstleistung (Bedienung, Zurverfügungstellung der Räumlichkeit)
Produktleistung (Herstellung der Getränke und Speisen)
Handelsleistung (An- und Verkauf von Fertigprodukten).[7]

Konzepte

Aus der traditionellen Gastronomie, welche die Gäste nur mit Speisen und Getränken versorgte, haben sich neue Formen entwickelt. Während den Gast in der Systemgastronomie genau definierte Standards erwarten, stellt die Erlebnisgastronomie zusätzlich Unterhaltung in den Vordergrund. Dies sind unterschiedliche Konzepte, welche sich auf Gebiete spezialisieren wie:

Erlebnisgastronomie und Eventgastronomie (z. B. Ritteressen, Krimidinner)[8]
Themenrestaurants (hatten ihren Anfang in den USA, z. B. Hard Rock Cafe, Disneyland)
Urban Entertainment Center (z. B. in Kinos, Musicals).[9]

Betriebsarten

Eine weitere Einteilung der Gastronomiebetriebe kann nach ihren hauptsächlichen Betriebsarten erfolgen:

Verkauf von Speisen (mit Bedienung oder Selbstbedienung),
Verkauf von Getränken (Ausschank in Wirtschaften, Tanzlokalen, Bars),
Kantinen und Catering.[10]

Siehe auch

Gourmet – Küchenmeister – Restaurantführer (z. B. Guide Michelin)
Mietkoch
Schwarzgastronomie
Gastronom
Gastronomie (Deutschland)
Gastronomie (Österreich)

Literatur

Klaus-Peter Fritz, Daniela Wagner (Hrsg.): Forschungsfeld Gastronomie: Grundlagen – Einstellungen – Konsumenten. ISBN 978-3-658-05194-5. 

Weblinks

 Wiktionary: Gastronomie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Organ des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands)

Einzelnachweise

↑ Markus Zeller: Die Relevanz der Gastronomie als Instrument der Markenkommunikation. Springer-Verlag, 2009, ISBN 978-3-8349-1663-1 (google.de [abgerufen am 17. Dezember 2017]). 

↑ Christian Mikunda, Marketing spüren: Willkommen am dritten Ort, 2002, S. 119 ff.

↑ Ursula Hermann, Knaurs etymologisches Lexikon, 1983, S. 173

DWDS – Gastronomie. Abgerufen am 17. Dezember 2017. 

↑ Thomas Kästle: Kompendium Event-Organisation: Business- und Kulturveranstaltungen professionell planen und durchführen. Springer-Verlag, 2012, ISBN 978-3-8349-3111-5 (google.de [abgerufen am 17. Dezember 2017]). 

↑ DEHOGA, Deutscher Hotel- und Gaststättenberband: DEHOGA Bundesverband: Betriebsarten. Abgerufen am 20. Dezember 2017. 

↑ Christine Schneider: Erfolgsfaktoren in kleinen Dienstleistungsunternehmen: Eine Analyse am Beispiel der Gastronomie. Springer-Verlag, 2009, ISBN 978-3-8349-9978-8 (google.de [abgerufen am 17. Dezember 2017]). 

↑ Alexander Emmerich: Duden Allgemeinbildung. Frisches Wissen: Smartphone, Smoothie, Sommermärchen: Neue Begriffe des 21. Jahrhunderts. Bibliographisches Institut GmbH, 2014, ISBN 978-3-411-90766-3 (google.de [abgerufen am 20. Dezember 2017]). 

↑ Henckel Dietrich: Freizeit und Kommune: Begriffe, Definitionen, Erläuterungen. Universitätsverlag der TU Berlin, 2007, ISBN 978-3-7983-2008-6 (google.de [abgerufen am 20. Dezember 2017]). 

↑ Klaus-Peter Fritz, Daniela Wagner: Forschungsfeld Gastronomie: Grundlagen – Einstellungen – Konsumenten. Springer-Verlag, 2014, ISBN 978-3-658-05195-2 (google.de [abgerufen am 21. Dezember 2017]). 

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4071601-6 (OGND, AKS)

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Kategorie: Gastronomie als Thema

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Bilanz der Waldfried Thomsen Wach- u. Sicherheitsunternehmen GmbH aus Magdeburg

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Bilanz
Waldfried Thomsen Wach- u. Sicherheitsunternehmen GmbH,Magdeburg

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 6.177.937 7.841.446 5.260.899
II. Sachanlagen 7.066.103 6.111.263 1.264.105
III. Finanzanlagen 3.638.305
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 8.195.846 989.568 9.365.892
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 3.843.072 1.978.123 514.658
III. Wertpapiere 3.097.981 3.641.178 8.966.826
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 9.642.144 5.963.632
C. Rechnungsabgrenzungsposten 971.271 3.353.773 1.462.191
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 3.348.813 9.882.248
II. Kapitalr?cklage 7.454.247 5.332.061
III. Gewinnr?cklagen 5.923.822 2.913.059
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 8.998.095 646.454
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 5.349.803 9.813.240
B. R?ckstellungen 8.273.963 1.259.275
C. Verbindlichkeiten 4.896.748 6.664.913
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.901.578 3.913.023
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Waldfried Thomsen Wach- u. Sicherheitsunternehmen GmbH,Magdeburg

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 5.629.157 8.355.772
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 8.435.546 8.059.162
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 7.159.686 6.017.916 9.184.547 376.712
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
2.728.533 6.788.368
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.198.573 5.392.113
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 2.319.077 2.336.691
Jahresfehlbetrag 1.131.301 3.295.579
5. Jahres?berschuss 9.155.942 5.189.390
6. Verlustvortrag aus dem 2018 8.394.423 5.056.981
7. Bilanzverlust 130.150 6.236.131


Entwicklung des Anlageverm?gens
Waldfried Thomsen Wach- u. Sicherheitsunternehmen GmbH,Magdeburg

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 2.741.371 5.076.282 2.799.347 4.423.364 5.234.109 5.798.366 1.869.561 4.671.238 1.734.178 8.644.106
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.766.601 8.550.291 7.894.095 7.319.343 3.295.482 6.741.272 3.020.336 3.464.747 1.600.773 1.027.888
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 5.349.590 9.937.312 8.025.252 5.702.566 7.921.920 2.532.332 2.073.348 9.821.637 253.966 8.087.082
4.479.161 7.186.443 6.247.310 6.531.856 8.542.290 8.671.919 2.338.696 834.365 6.655.963 5.841.706
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 299.210 1.590.222 3.000.073 4.122.008 4.716.089 4.789.290 537.362 8.957.406 8.327.425 965.730
2. Genossenschaftsanteile 5.145.664 698.222 2.308.046 2.339.162 1.384.501 8.264.673 3.196.691 8.390.365 9.660.082 1.743.968
8.213.815 4.875.504 6.686.884 5.897.253 6.796.427 7.584.432 6.721.232 4.074.801 9.033.090 7.810.865
4.957.116 5.398.977 7.045.588 9.399.296 5.224.417 8.839.155 5.299.915 2.048.671 7.302.117 6.890.553

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Bilanz
Willehad Henze Qualitätsmanagement Gesellschaft mbH,Dortmund

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 3.844.029 4.150.911 5.998.241
II. Sachanlagen 3.601.073 1.370.955 884.272
III. Finanzanlagen 6.957.970
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 8.998.807 1.067.090 4.119.389
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 2.517.876 820.915 3.288.652
III. Wertpapiere 3.749.576 3.057.367 3.932.083
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 2.522.727 471.885
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.267.218 6.950.364 9.519.106
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 991.492 7.020.175
II. Kapitalr?cklage 7.564.106 5.500.857
III. Gewinnr?cklagen 6.156.533 2.928.954
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 4.504.313 6.371.689
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 4.096.218 9.594.621
B. R?ckstellungen 3.125.944 9.356.654
C. Verbindlichkeiten 6.441.065 347.230
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.980.695 8.527.233
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Willehad Henze Qualitätsmanagement Gesellschaft mbH,Dortmund

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 222.557 6.041.444
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 4.524.560 5.409.957
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 7.086.500 8.603.945 3.384.488 7.074.732
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
3.895.237 5.046.319
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.377.278 8.461.788
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 948.377 3.647.753
Jahresfehlbetrag 9.517.028 1.463.948
5. Jahres?berschuss 1.923.987 7.236.811
6. Verlustvortrag aus dem 2018 7.424.092 1.426.189
7. Bilanzverlust 2.124.671 8.447.624


Entwicklung des Anlageverm?gens
Willehad Henze Qualitätsmanagement Gesellschaft mbH,Dortmund

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 4.736.724 7.488.606 7.980.704 6.541.194 8.157.280 1.575.821 7.453.782 9.564.537 9.890.007 5.239.174
2. Technische Anlagen und Maschinen 6.578.481 2.786.187 7.583.840 4.487.103 3.432.480 4.643.274 4.047.156 6.685.514 5.126.173 3.230.262
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 9.689.069 3.486.159 5.242.453 1.416.364 5.486.562 1.546.556 8.905.374 7.215.800 1.076.860 3.801.830
3.011.198 6.354.535 2.008.907 6.658.225 4.882.296 9.476.210 6.784.220 4.142.575 5.455.991 4.565.062
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.597.098 9.009.843 415.526 6.432.038 3.377.103 8.514.459 265.452 4.810.344 8.136.454 9.497.243
2. Genossenschaftsanteile 6.365.860 5.417.265 540.978 9.486.322 9.279.692 1.046.419 4.519.428 5.221.800 9.467.930 8.660.886
4.332.859 2.205.629 6.100.214 7.374.149 9.168.745 6.485.887 2.623.538 8.189.603 3.591.458 3.510.574
4.711.324 9.551.864 1.074.583 5.348.025 2.284.751 8.652.904 1.572.083 4.203.543 2.090.328 3.710.245

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Physische Weltkarte

Die Geographie oder Geografie (altgriechisch γεωγραφία .mw-parser-output .Latn{font-family:“Akzidenz Grotesk“,“Arial“,“Avant Garde Gothic“,“Calibri“,“Futura“,“Geneva“,“Gill Sans“,“Helvetica“,“Lucida Grande“,“Lucida Sans Unicode“,“Lucida Grande“,“Stone Sans“,“Tahoma“,“Trebuchet“,“Univers“,“Verdana“}geographía, zusammengesetzt aus γῆ ‚Erde‘ und γράφειν gráphein ‚(be-)schreiben‘) oder Erdkunde ist die sich mit der Erdoberfläche befassende Wissenschaft, sowohl in ihrer physischen Beschaffenheit wie auch als Raum und Ort des menschlichen Lebens und Handelns.[1][2] Sie bewegt sich dabei an der Schnittstelle zwischen den Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften.

Gegenstand der Geographie ist die Erfassung, Beschreibung und Erklärung der Strukturen, Prozesse und Wechselwirkungen in der Geosphäre. Die physikalische, chemische und biologische Erforschung ihrer Einzelerscheinungen ist jedoch Gegenstand anderer Geowissenschaften.

Inhaltsverzeichnis

1 Schreibweise
2 Geschichte

2.1 Antike und Mittelalter
2.2 Frühe Neuzeit
2.3 Etablierung als eigenständige Disziplin
2.4 Neuere Entwicklungen

3 Ordnungsschema

3.1 Das Drei-Säulen-Modell der Geographie

3.1.1 Physische Geographie
3.1.2 Humangeographie
3.1.3 Mensch-Umwelt-Beziehungen

3.2 Allgemeine und Regionale Geographie
3.3 Theoretische und Angewandte Geographie

4 Didaktik
5 Methodologie

5.1 Allgemeines
5.2 Vergleichende Geographie
5.3 Geoinformatik

6 Ästhetische Dimension
7 Siehe auch
8 Literatur

8.1 Überblicks- und Nachschlagewerke
8.2 Fachgeschichte und -theorie

9 Weblinks

9.1 Verbände und Institutionen
9.2 Informationsangebote

10 Anmerkungen
11 Einzelnachweise

Schreibweise

Bis zur amtlichen Neuregelung der deutschen Rechtschreibung war ausschließlich die Schreibweise „Geographie“ richtig. Ab 1996 war auch „Geografie“ zulässig, wobei „Geographie“ zunächst noch bevorzugt an erster Stelle stand. Seit der überarbeiteten Fassung 2004 des Wörterverzeichnisses ist nunmehr „Geografie“ die primär angeführte Schreibweise.[3][4] Der Duden erlaubt mindestens seit 2006 (24. Auflage) beide Schreibweisen und kennzeichnete die Variante „Geografie“ als „Dudenempfehlung“.[5] Traditionell wird in wissenschaftlichen Texten und unter Fachleuten weiterhin häufig die alte Schreibweise genutzt. So empfahl das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Geographie im Jahr 2003 einstimmig, die Schreibweise „Geographie“ beizubehalten.[6]

Geschichte

Antike und Mittelalter

Die Bedeutung geographischen Wissens wurde, soweit historisch überliefert, erstmals in der Antike von den Griechen erkannt. Vom Naturphilosophen Anaximander aus Milet wird berichtet, dass er als erster um 550 v. Chr. eine Karte der Erde und der Meere skizzierte. Herodot von Halikarnassos (484–424 v. Chr.) verfasste eine Vielzahl geographischer Berichte. Die Eroberungen Alexander des Großen öffneten den Blick der griechischen Gelehrten bis weit nach Asien hinein. Es entstanden Itinerarien, also Beschreibungen der Straßen und Verzeichnisse der Stationen auf Reisen, sowie Periploi, praktische Reisehandbücher für Seefahrer und Kaufleute, die oft auf persischen oder parthischen Quellen fußten.

Mit zunehmender Fernreisetätigkeit nahmen auch die Versuche der Erkundung der Gesamtgestalt der Welt zu. Neben der physikalischen Geographie und der Kulturgeographie entwickelten sich Anfänge einer mathematischen Geographie. Eine Berechnung des Erdumfangs gelang erstmals Eratosthenes (ca. 273–194 v. Chr.), während der um die Zeitenwende lebende Strabon eines der heute am besten erhaltenen geographischen Werke der Antike verfasste. Der Astronom Claudius Ptolemäus (ca. 100 bis 170) sammelte topografisches Wissen von Seefahrern und gab Anleitungen für das Zeichnen von Landkarten. Die Erkenntnisse der Griechen nutzten die Römer weiter. Während des Mittelalters geriet die Geographie, wie andere Wissenschaftszweige auch, in Europa weitgehend in Vergessenheit. Neue Impulse kamen jedoch aus dem Kaiserreich China und der aufstrebenden Geographie und Kartographie im mittelalterlichen Islam.

Frühe theoretische Ansätze lieferte Albertus Magnus: In seiner Abhandlung De natura locorum beschrieb er die Abhängigkeit der Eigenschaften eines Ortes von seiner geographischen Lage. Im Anschluss daran führte der Wiener Astronom Georg Tannstetter die physikalische Geographie in den Kreis der universitären Lehrgegenstände ein (1514).[7]

Frühe Neuzeit

Jan Vermeer: Der Geograph

Die neuzeitliche Geographie wurde von Bartholomäus Keckermann (1572–1608) und Bernhard Varenius (1622–1650) begründet. Sie entwickelten ein Begriffssystem, unterschieden „Allgemeine Geographie“ (geographia generalis) und die „Regionale Geographie“ beziehungsweise Länderkunde (geographia specialis). Sie sahen Völker, Staaten und Orte in einem räumlichen, historischen und auch religiösen Kontext. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts beförderten in Deutschland vor allem Johann Hübner (1668–1731) und Johann Gottfried Gregorii alias MELISSANTES (1685–1770) durch ihre Lehrbücher, thematischen Lexika und Atlanten die Verbreitung der Geographie in weite Teile der bildungsnahen Bevölkerung.

Das Zeitalter der Aufklärung förderte Erklärungsversuche von Naturerscheinungen durch Wissenschaftler wie Johann Gottfried Herder (1744–1803) und Georg Forster (1754–1794). Anton Friedrich Büsching (1724–1793) verfasste die elfbändige Neue Erdbeschreibung mit Beschreibungen der Länder und deren Wirtschaft.

Etablierung als eigenständige Disziplin

Alexander von Humboldt

Alexander von Humboldt (1769–1859) und Carl Ritter (1779–1859) begründeten schließlich die moderne wissenschaftliche Geographie, deren ursprüngliches länder- und landschaftskundliches Forschungsprogramm auf Herders Kulturtheorie basiert.[8] Im Laufe des 19. Jahrhunderts gründeten sich zunächst vielerorts „geographische Gesellschaften“, während die universitäre Institutionalisierung des Fachs vor allem mit der Gründung des Deutschen Reichs vorangetrieben wurde.

Ferdinand von Richthofen (1833–1905) definierte die Geographie zu jener Zeit als „Wissenschaft von der Erdoberfläche und den mit ihr in ursächlichem Zusammenhang stehenden Dingen und Erscheinungen“. Dieser geodeterministische Betrachtung standen das von Paul Vidal de la Blache (1845–1918) geprägte Konzept des Possibilismus sowie die von Alfred Hettner (1859–1941) formulierte Chorologie gegenüber. Einzelne Fachvertreter wie Élisée Reclus (1830–1905) knüpften früh Verbindungen zur aufkommenden Soziologie. Auch belegt etwa das Entstehen der ersten Nationalparks, dass der prägende Einfluss des Menschen auf seine Umwelt nicht nur bekannt, sondern auch von politischer Bedeutung war.

Insbesondere die deutsche Geographie war aber letztendlich von sozialdarwinistisch und völkisch argumentierenden Vertretern wie Alfred Kirchhoff (1838–1907), dem als Begründer der Humangeographie geltenden Friedrich Ratzel (1844–1904) und dem Geomorphologen Albrecht Penck (1859–1945) bestimmt. Anwendung fanden diese Ansichten schließlich vor allem durch die Geopolitik, wie sie insbesondere durch Halford Mackinder (1861–1947) und Karl Haushofer (1869–1946) formuliert worden war.

Neuere Entwicklungen

Nach dem Zweiten Weltkrieg wandte sich die geographische Forschung im deutschsprachigen Raum zunächst Themengebieten von relativ geringer politischer Brisanz zu. Carl Troll (1899–1975), Karlheinz Paffen (1914–1983), Ernst Neef (1908–1984) und Josef Schmithüsen (1909–1984) entwickelten die Landschaftsökologie, Hans Bobek (1903–1990) und Wolfgang Hartke (1908–1997) die Sozialgeographie weiter. Eine stärker an den Erfordernissen der Raumplanung orientierte, nicht zuletzt auf den Werken von Walter Christaller (1893–1969) aufbauende Geographie wurde dagegen zunächst in Schweden durch Torsten Hägerstrand (1916–2004) und im anglo-amerikanischen Raum etabliert.

Seit Ende der 1960er Jahre (Quantitative Revolution) versteht sich auch die deutschsprachige Geographie zunehmend als angewandte Wissenschaft und sucht ihre Themen im Zusammenhang mit Städtebau, Entwicklung des ländlichen Raumes, Raumplanung oder dem Umweltschutz. Gleichzeitig trägt die Entstehung einer sich als kritisch verstehenden Geographie dieser neuerlich übernommenen gesellschaftspolitischen Verantwortung Rechnung. Durch die wachsende Spezialisierung im 20. Jahrhundert entstand die Vielfalt der heutigen Teildisziplinen und die Aufteilung zwischen Physischer Geographie und Humangeographie.

Siehe auch: Liste der Entdecker, Geschichte der Kartografie und Geograph

Ordnungsschema

Das Drei-Säulen-Modell der Geographie

Es existieren verschiedene Versuche, die Geographie schematisch zu ordnen. Die im heutigen Wissenschaftsbetrieb bedeutsamste ist die Einteilung in die beiden großen Teilgebiete der Physischen Geographie und der Humangeographie nebst einem interdisziplinären Bereich als dritter „Säule“.[9] Es lassen sich jeweils diverse Unterdisziplinen identifizieren, wobei die Teilbereiche der physischen Geographie insgesamt relativ stark in die übergeordneten naturwissenschaftlichen Disziplinen integriert sind, während diejenigen der Humangeographie wiederum untereinander eng vernetzt sind.

Physische Geographie

Hauptartikel: Physische Geographie

Die Physische Geographie (oder Physiogeographie) beschäftigt sich in erster Linie mit den natürlichen Bestandteilen und Strukturen der Erdoberfläche. Dabei wird die Tätigkeit des Menschen zur Erklärung der Landschaftsgenese auch behandelt.

Klimageographie: Klimaklassifikation nach Köppen und Geiger

Teilgebiete der Physischen Geographie sind unter anderem:

Biogeographie
Geobotanik (Pflanzengeographie)
Phylogeographie
Vegetationsgeographie
Geozoologie (Zoogeographie)
Bodengeographie
Geomorphologie
Geoökologie
Landschaftsökologie
Stadtökologie
Hydrogeographie
Klimageographie beziehungsweise Klimatologie

Humangeographie

Hauptartikel: Humangeographie

Die Humangeographie (auch Anthropogeographie, selten Kulturgeographie) beschäftigt sich sowohl mit dem Einfluss des Menschen auf den geographischen Raum, als auch mit dem Einfluss des Raums auf den Menschen − beispielsweise im Zusammenhang mit der räumlichen Verteilung von Bevölkerung oder Wirtschaftsgütern. Ehemals als Teil der Geisteswissenschaften aufgefasst, hat sie sich insbesondere seit den 1980er Jahren (spatial turn) den Gesellschaftswissenschaften angenähert. Hartmut Leser (2001) definiert die Humangeographie als denjenigen „Teilbereich der Allgemeinen Geographie, der sich mit der Raumwirksamkeit des Menschen und mit der von ihm gestalteten Kulturlandschaft und ihren Elementen in ihrer räumlichen Differenzierung und Entwicklung befasst.“

Die Daseinsgrundfunktionen der Münchner Schule der Sozialgeographie

Die Sozialgeographie und die Kulturgeographie gelten dabei als „Kerngebiete“ der Humangeographie, da sie alle weiteren Subdisziplinen berühren. Teilweise werden diese Begriffe auch als Synonym für die Humangeographie im Ganzen verwendet.[Anm. 1] Auch die politische Geographie, zumal in ihrer damaligen Anwendung als Geopolitik und Militärgeographie, ist eng in die Gründungsgeschichte der Humangeographie verwoben, bildet heute aber eine eigenständige Fachrichtung. Weitere sozialwissenschaftlich orientierte Bereiche der Geographie stellen die Bevölkerungsgeographie, die Bildungsgeographie und die Religionsgeographie dar. Einige andere Unterdisziplinen, die diesem Fächerspektrum zugerechnet werden können, werden im deutschen Sprachraum allerdings nur in geringem Maß oder als Teil anderer sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen betrieben. Dazu gehören unter anderem die Kriminalgeographie, die Sprachgeographie mit der Dialektgeographie und die Wahlgeographie.

Zu den klassischen Teilgebieten der Humangeographie zählen jene Unterdisziplinen, die sich mit der vom Mensch errichteten gebauten Umwelt befassen, also die Siedlungsgeographie, die Geographie des ländlichen Raumes, die Stadtgeographie und die Verkehrsgeographie. Letztere wird teilweise auch zur Wirtschaftsgeographie gerechnet, die außerdem die Geographie des primären (Agrargeographie), sekundären (Industriegeographie) und tertiären Wirtschaftssektors (Handelsgeographie, Tourismusgeographie) umfasst.

Eine Sonderstellung nimmt die Historische Geographie ein. Ursprünglich vor allem mit genetischer Siedlungsforschung beschäftigt und damit humangeographisch orientiert, ist das Fach inzwischen relativ stark interdisziplinär integriert und insbesondere eng mit der Umweltgeschichte verbunden. Klassische Anwendungsbereiche sind die Kulturlandschaftsforschung, Waldgeschichte, Wüstenbildungsforschung oder Flusslaufdokumentation. Die raum-zeitliche Ausbreitung von Phänomenen ist Gegenstand der geographischen Diffusionsforschung.

Mensch-Umwelt-Beziehungen

Auch wenn sich natur- und geistes- bzw- sozialwissenschaftlich orientierte Geographie inzwischen in ihrer methodischen Vorgehensweise stark voneinander unterscheiden, ergeben sich hinsichtlich der Fragestellungen weiterhin Überschneidungen. Da diese vor allem die Folgen menschlichen Handelns auf die Natur und deren Rückwirkung auf die Gesellschaft betreffen, wurde dieser der Humanökologie nahestehende Teilbereich teilweise als physische Anthropogeographie bezeichnet, ein Begriff von allgemeiner Verwendung existiert jedoch nicht. Eng eingebunden ist die Geographie auch in die interdisziplinäre Erforschung von spezifischen Mensch-Umwelt-Systemen wie die Gebirgs-, die Küsten-, die Polar-, die Tropen- und die Wüstenforschung.

Allgemeine und Regionale Geographie

Unterteilung der Geosphäre

Eine traditionelle Einteilung hingegen ist jene in die Allgemeine Geographie und die Regionale Geographie, wie sie etwa im länderkundlichen Schema von Alfred Hettner modellhaft dargestellt wurde. Die Allgemeine Geographie ist demnach der Teil der Geographie, welcher sich nomothetisch mit den Geofaktoren der Erdoberfläche (Geosphäre) beschäftigt. Im Mittelpunkt stehen zumeist ein Geofaktor (z. B. Wasser, Boden, Klima etc.) und dessen Wechselwirkungen mit anderen Geofaktoren. Die allgemeine Geographie beschäftigt sich somit mit allgemeinen Gesetzmäßigkeiten in der gesamten Geosphäre. Physische Geographie und Humangeographie sind dann lediglich Teile der Allgemeinen Geographie.

Unter Regionale Geographie (Spezielle Geographie) wird gemäß dieser Unterteilung jener Teil der Geographie verstanden, welcher sich idiographisch oder typologisch mit bestimmten Teilgebieten der Erdoberfläche (Geosphäre) beschäftigt. Im Mittelpunkt steht somit eine Region, z. B. ein Land oder eine Landschaft, deren räumliche Elemente, Strukturen, Prozesse und Funktionsweisen (Wechselwirkungen zwischen den Geofaktoren) erfasst, klassiert und erklärt werden. Die Regionale Geographie lässt sich demnach unterteilen in die Länderkunde, also die idiographische Untersuchung von Raumindividuen, und die Landschaftskunde, die typologische Untersuchung von Raumtypen.

Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein galten Länder- und Landschaftskunde als der eigentliche „Kern“ der Geographie, der dem Fach eine gewisse Identität gab. Zwar werden Werke mit entsprechender Thematik weiterhin produziert, ihnen wird inzwischen aber kein wissenschaftlicher Charakter mehr attestiert.[9] Die Regionale Geographie erfuhr einen Bedeutungswandel und beschäftigt sich, statt Regionen als Forschungsgegenstand vorauszusetzen, mit dem Regionalisierungsvorgang an sich. Damit ist sie heute Teil von Sozial- und Wirtschaftsgeographie sowie des interdisziplinären Felds der Regionalwissenschaft.[10][11][Anm. 2]

Theoretische und Angewandte Geographie

Die Angewandte Geographie, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Abgrenzung zur Theoretischen Geographie entstand, stellt eine normative Form der geographischen Forschung dar, die sich in allen ihren Fachgebieten wiederfindet. Gegenstand der Angewandten Geographie ist die Analyse und Planung räumlicher Strukturen und Prozesse, sowie die Lösung raumbezogener Probleme. Praktische Anwendungsgebiete sind die Raumplanung oder der Umweltschutz. Insbesondere einige Forschungsbereiche der physischen Anthropogeographie sind normativ etwa auf die Paradigmen der Nachhaltigkeit und der Gesundheit hin ausgerichtet. Beispiele hierfür sind die Geographische Entwicklungsforschung, die Geographische Risikoforschung und die Medizinische Geographie.

Didaktik

Unter Schulgeographie versteht man das Schulfach Geographie, auch Erdkunde genannt (in Österreich Geographie und Wirtschaftskunde), und die dazugehörige Ausbildung für das Lehramt. Zentrales Anliegen dieses Zweiges ist – wie in jeder Disziplin – Wissenschaftsdidaktik in ihrer speziellen Ausprägung als Geographiedidaktik. Daher umfasst die Schulgeographie auch die Methodologie der systematischen Reduzierung, Paradigmenbildung und didaktischen Aufbau des Fachgebiets in den verschiedenen Schultypen (Erstellung von Lehrplänen und Lerninhalten). Im weiteren Sinne kann sie damit auch in die hochschulische Lehre selbst eingreifen und auch Schulkartografie, Weiterbildung, Beratung und Information umfassen, und so zum Tätigkeitsfeld eines angewandten Geographen werden (Erstellung etwa von Lehrbüchern, Lehrsendungen, geographischen Dokumentationen, Kartenwerken, bzw. Fachberatung bei denselben.[12] und Öffentlichkeitsarbeit.[13])

Methodologie

Allgemeines

Als „Brückenfach“ zwischen natur-, geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen besteht in der Geographie generell eine große methodische Vielfalt, die die Bandbreite an möglichen Forschungsobjekten reflektiert. Während die Erstellung von Karten und die Nutzung geographischer Informationssysteme (GIS) als wichtige Darstellungs- und Forschungsmethoden in allen Teilbereichen zu finden sind, kommen außerdem den jeweiligen Nachbardisziplinen entlehnte Verfahren zur Anwendung.

Vergleichende Geographie

Die Vergleichende Geographie wurde schon im 19. Jahrhundert von Carl Ritter und Oskar Peschel begründet.[14] Sie ist eine Vorgehensweise, die zwei typologische Kategorien in Bezug setzt.

Geoinformatik

Ein aktueller methodischer Teilbereich, der zunehmend Bedeutung in der Geographie erlangt und auch der Mathematischen Geographie zugerechnet werden kann, ist die Geoinformatik. Sie verwendet Methoden der Informatik bei der Bearbeitung geographischer Fragestellungen. Aufgabenfelder der Geoinformatik sind:

Entwicklung, Erstellung und Pflege von geographischen Informationssystemen (GIS): Mit ihnen werden räumliche Daten gesammelt, verarbeitet, ausgewertet und kartografisch dargestellt.
digitale Kartografie: Dieser Bereich beschränkt sich nur auf die Visualisierung räumlicher Daten.
Fernerkundung: Satelliten- oder luftfahrtgestützte Beobachtung der Erde mit Hilfe elektromagnetischer Strahlung, die von Sensoren erfasst wird.
Modellierung: Idealisierte Nachbildung realer Phänomene, um Prognosen zu erstellen (z. B. Klima- oder Abflussmodelle).
Statistik: Verwendung von Software-Werkzeugen, um Datensätze mit statistischen Methoden auszuwerten (siehe auch: Geostatistik).

Ästhetische Dimension

Der kritische Geograph Gerhard Hard argumentierte nach 1968, dass der Landschaftsgeographie, die seit Alexander von Humboldt den Kern der klassischen Geographie bildet, Wahrnehmungsmuster zugrunde liegen, die aus der Landschaftsmalerei stammen. Daher bestimmten jene Forschungsrichtungen, die sich auf Landschaft beziehen wie z. B. die Landschaftsökologie, ihren Gegenstand primär auf ästhetischer Weise, der erst sekundär mit einem szientistischen Methodendesign versehen werde. Dieses führe wiederum dazu, dass die ästhetischen Implikationen innerhalb der Profession nicht bewusst reflektiert werden.[15]

Obwohl sich die Geographie immer wieder neu verstanden und ausgerichtet hat, sieht Gábor Paál ein kontinuierliches Merkmal in der ästhetischen Grundlage, die der Wissenschaft zugrunde liegt.[16] Demnach ist es immer ein zentrales Motiv von Geographen gewesen, räumliche Muster zu erkunden und zu verstehen, und zwar insbesondere solche Muster, die sich in ihrer Größenordnung innerhalb des menschlichen Aktionsradius bewegen: Sie befasst sich mit Mustern „von der Größenordnung dessen, was das menschliche Augen ohne große Anstrengung noch erkennen kann bis zur gesamten Erdoberfläche.“[17] Ansätze, die sich explizit mit Umweltwahrnehmungen auseinandersetzen, werden unter der Wahrnehmungsgeographie gefasst.

Siehe auch

 Portal: Geographie – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Geographie
 Portal: Geowissenschaften – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Geowissenschaften
Liste der Referenzlisten/Geographie
Liste geographischer Gesellschaften
Liste geographischer Zeitschriften
Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Geographie beginnt
Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Geographie enthält

Literatur

Überblicks- und Nachschlagewerke

Ernst Brunotte, Hans Gebhardt, Manfred Meurer, Peter Meusburger, Josef Nipper (Hrsg.): Lexikon der Geographie. Spektrum, Heidelberg 2002, ISBN 3-8274-0416-9. 
Hans Gebhardt, Rüdiger Glaser, Ulrich Radtke, Paul Reuber (Hrsg.): Geographie. Physische Geographie und Humangeographie. 2. Auflage. Spektrum, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-8274-2816-5. 
Hartmut Leser (Hrsg.): Diercke-Wörterbuch Geographie. Raum – Wirtschaft und Gesellschaft – Umwelt. 15. Auflage. Westermann, Braunschweig 2011, ISBN 978-3-14-114445-1. 

Fachgeschichte und -theorie

Hanno Beck: Geographie. Europäische Entwicklung in Texten und Erläuterungen. Alber, Freiburg 1973, ISBN 3-495-47262-2 (Orbis academicus. Problemgeschichten der Wissenschaft in Dokumenten und Darstellungen. Band 2/16).
Daniela Dueck: Geographie in der antiken Welt. Zabern, Darmstadt 2013, ISBN 978-3-8053-4610-8.
Ulrich Eisel: Die Entwicklung der Anthropogeographie von einer ‚Raumwissenschaft‘ zur Gesellschaftswissenschaft. Gesamthochschulbibliothek, Kassel 1980.
Gerhard Hard: Die Geographie. Eine wissenschaftstheoretische Einführung. de Gruyter, Berlin 1973.
Hans-Dietrich Schultz: Die deutschsprachige Geographie von 1800 bis 1970. Ein Beitrag zur Geschichte ihrer Methodologie. Selbstverlag d. Geograph. Inst. d. FU Berlin, Berlin 1980. 
Heiner Dürr / Harald Zepp: Geographie verstehen. Ein Lotsen- und Arbeitsbuch. Paderborn 2012.

Weblinks

 Commons: Geographie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Geographie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikisource: Geographie – Quellen und Volltexte

Verbände und Institutionen

Deutsche Gesellschaft für Geographie DGfG
Verband für Geographie an deutschsprachigen Hochschulen und Forschungseinrichtungen VGDH
Deutscher Verband für angewandte Geographie DVAG
Hochschulverband für Geographie und ihre Didaktik HGD
Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin
Institut für Länderkunde, Leipzig
Österreichische Geographische Gesellschaft ÖGG
Verband der wissenschaftlichen Geographie Österreichs
Verband Geographie Schweiz ASG

Informationsangebote

Geographie auf SwissEduc Unterrichtsmaterialien
Geographisches Informationssystem inkl. Literatur-, Adress- und Linksuche sowie Web-Mapping-Anwendung
Geographisches Portal – mygeo.info mit Online Wörterbuch Deutsch Englisch
Linksammlung sowie News und Buchtipps – geomagazin.net
GEO-LEO – Virtuelle Fachbibliothek Geowissenschaften, Geographie, Bergbau, Thematische Karten

Anmerkungen

↑ Insbesondere über sprachliche, kulturelle und zeitliche Grenzen hinweg ergeben sich große Definitionsunterschiede. So entspricht die niederländische sociale geografie der deutschen Human- oder Anthropogeographie.

↑ Gemeint ist hier eine Regionalwissenschaft im weiteren Sinne. Von der spatial analysis und der mit ihr verbundenen regional science hingegen grenzt sich die „New Regional Geography“ bewusst ab. (vgl. New Regional Geography im Lexikon der Geographie).

Einzelnachweise

↑ Diercke: Wörterbuch der Allgemeinen Geographie.

↑ Hans Heinrich Blotevogel: Geographie. In: E. Brunotte u. a. (Hrsg.): Lexikon der Geographie. Spektrum, Heidelberg 2002, ISBN 3-8274-0416-9, S. 15. 

↑ Geographie / Geografie, korrekturen.de, Abruf 21. Februar 2018.

↑ Deutsche Rechtschreibung – Regeln und Wörterverzeichnis – Amtliche Regelung – Fassung 2004, SCRIBD, Abruf 21. Februar 2018

↑ Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG (Hrsg.): Duden. Die deutsche Rechtschreibung. 24. Auflage. Mannheim 2006. 

Geographie oder Geografie? (Nicht mehr online verfügbar.) Verband Deutscher Schulgeographen e.V., 25. Februar 2003, archiviert vom Original am 29. März 2009; abgerufen am 30. Juni 2009.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.erdkunde.com 

↑ Siegmund Günther: Geschichte des mathematischen Unterrichts im deutschen Mittelalter bis zum Jahr 1525 (Monumenta Germaniae Paedagogica; 3). Berlin 1887, S. 256.

↑ Ulrich Eisel: Die Entwicklung der Anthropogeographie von einer „Raumwissenschaft“ zur Gesellschaftswissenschaft. Gesamthochschulbibliothek, Kassel 1980; Ulrich Eisel: Individualität als Einheit der konkreten Natur: Das Kulturkonzept der Geographie. In: B. Glaeser, P. Teherani-Krönner (Hg.): Humanökologie und Kulturökologie: Grundlagen, Ansätze, Praxis. Westdeutscher Verlag, Opladen 1992, S. 107–151.

↑ a b Hans Gebhardt, Rüdiger Glaser, Ulrich Radtke, Paul Reuber: Das Drei-Säulen-Modell der Geographie. In: dies. (Hrsg.): Geographie. Physische Geographie und Humangeographie. 1. Auflage. Spektrum, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-8274-1543-1, S. 64–75. 

↑ Rainer Danielzyk, Jürgen Oßenbrügge: Perspektiven geographischer Regionalforschung. „Locality Studies“ und regulationstheoretische Ansätze. In: Geographische Rundschau. Band 45, Nr. 4, 1993, S. 210–216. 

↑ Nigel Thrift: Towards a new New Regional Geography. In: Berichte zur deutschen Landeskunde. Band 72, Nr. 1, 1998, S. 37–46. 

↑ Richtungsweisend: Mit offenen Karten/Le Dessous des cartes von Jean-Christophe Victor

↑ Webportal des Hochschulverbands für Geographiedidaktik

Erdkunde (spezielle, allgemeine, vergleichende E.). In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 5, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 752.

↑ Gerhard Hard: Die „Landschaft“ der Sprache und die „Landschaft“ der Geographen. Colloquium Geographicum Bd. 11, Bonn 1970. Ders.: Der „Totalcharakter der Landschaft“. Re-Interpretation einiger Textstellen bei Alexander von Humboldt. In: Alexander von Humboldt, Geographische Zeitschrift, Beiheft 23, Wiesbaden 1970, S. 49–73. Ders.: Zu Begriff und Geschichte von „Natur“ und „Landschaft“ in der Geographie des 19. und 20. Jahrhunderts. In: ders. Landschaft und Raum. Aufsätze zur Theorie der Geographie.Band 1. Osnabrücker Studien zur Geographie 22, Universitätsverlag Rasch Osnabrück 2002, S. 171–210.

↑ Gábor Paál: Die ästhetische Grundlage der Geographie und ihre Bedeutung im Geographieunterricht. In: Zeitschrift für den Erdkundeunterricht. 46, 1994, S. 226–229.

↑ Gábor Paál: Was ist schön? Ästhetik und Erkenntnis. Würzburg 2003, S. 169–174 (Fallstudie Geographie).

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4020216-1 (OGND, AKS)

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Bilanz der Follrich Herr Gutachter Gesellschaft mbH aus Mönchengladbach

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Bilanz
Follrich Herr Gutachter Gesellschaft mbH,Mönchengladbach

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 4.208.572 7.843.737 4.379.135
II. Sachanlagen 9.889.813 6.401.065 7.843.997
III. Finanzanlagen 8.315.699
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 2.185.256 7.124.005 7.013.503
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 8.994.811 3.873.011 1.386.369
III. Wertpapiere 4.686.881 8.555.917 1.539.704
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 8.786.027 3.417.028
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.153.951 3.723.712 4.116.585
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 4.004.368 6.128.506
II. Kapitalr?cklage 860.124 5.707.902
III. Gewinnr?cklagen 9.781.073 9.027.320
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.702.034 862.925
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 2.633.100 8.770.313
B. R?ckstellungen 4.647.847 9.458.905
C. Verbindlichkeiten 5.741.452 8.944.078
D. Rechnungsabgrenzungsposten 8.087.656 2.964.852
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Follrich Herr Gutachter Gesellschaft mbH,Mönchengladbach

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 1.881.718 4.282.975
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 641.100 2.475.926
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 4.063.598 9.402.644 9.395.372 2.657.468
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
5.443.966 2.091.547
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 702.382 680.860
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 1.766.017 895.772
Jahresfehlbetrag 2.417.716 5.104.240
5. Jahres?berschuss 5.622.930 655.394
6. Verlustvortrag aus dem 2018 5.572.168 3.569.526
7. Bilanzverlust 1.672.306 4.633.352


Entwicklung des Anlageverm?gens
Follrich Herr Gutachter Gesellschaft mbH,Mönchengladbach

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 7.994.542 4.177.684 3.376.856 9.778.121 6.872.824 1.346.846 6.486.491 7.039.998 4.165.737 7.390.306
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.210.791 1.095.142 7.187.948 1.721.341 3.617.623 4.169.562 437.107 3.666.871 5.744.779 3.618.543
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 6.299.720 273.927 7.857.656 5.913.921 8.096.781 2.686.358 6.852.126 5.228.992 4.359.194 3.172.252
5.844.390 9.943.269 1.884.632 3.601.131 5.081.903 8.929.217 9.295.851 5.820.280 5.062.510 2.056.103
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6.778.432 6.017.732 482.550 1.158.636 3.370.317 9.316.181 8.940.956 647.415 8.940.614 4.696.096
2. Genossenschaftsanteile 1.393.290 8.966.774 7.963.968 3.855.233 8.542.921 9.319.167 7.344.884 3.989.328 3.938.778 7.965.725
5.100.550 9.132.416 5.190.080 650.632 4.233.538 4.735.760 1.556.679 3.516.255 7.122.472 747.138
645.488 8.008.648 9.592.121 7.066.781 6.499.908 1.604.717 2.344.969 4.970.212 1.413.651 4.804.948

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  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-fitnesscenter-angebote-und-ausstattung-wirtschaftliche-aspekte-und-marktsituation-vorlaeufer-ausbildung-navigationsmenue-aus-salzgitter/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-fitnesscenter-einer-gmbh-aus-lbeck/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/bilanz-der-dagobert-scherer-wohnungsvermietungen-gmbh-aus-erfurt/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-fitnesscenter-angebote-und-ausstattung-wirtschaftliche-aspekte-und-marktsituation-vorlaeufer-ausbildung-navigationsmenue-aus-salzgitter/
  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-fitnesscenter-angebote-und-ausstattung-wirtschaftliche-aspekte-und-marktsituation-vorlaeufer-ausbildung-navigationsmenue-aus-salzgitter/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/bilanz-der-annemarie-morgenstern-musikalien-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-cottbus/

Businessplang der Ilsefriede Hoch Auktionen Ges. m. b. Haftung aus Heidelberg

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Muster eines Businessplans

Businessplan Ilsefriede Hoch Auktionen Ges. m. b. Haftung

Ilsefriede Hoch, Geschaeftsfuehrer
Ilsefriede Hoch Auktionen Ges. m. b. Haftung
Heidelberg
Tel. +49 (0) 6791458
Fax +49 (0) 5688910
Ilsefriede Hoch@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Ilsefriede Hoch Auktionen Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Heidelberg hat das Ziel Auktionen in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Auktionen Artikeln aller Art.

Die Ilsefriede Hoch Auktionen Ges. m. b. Haftung hat zu diesem Zwecke neue Auktionen Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Auktionen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Auktionen Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Ilsefriede Hoch Auktionen Ges. m. b. Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Auktionen eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 26 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2020 mit einem Umsatz von EUR 146 Millionen und einem EBIT von EUR 4 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Anika Lippert, geb. 1975, Heidelberg
b) Benno Winkelmann, geb. 1944, Köln
c) Babett Henning, geb. 1971, Wirtschaftsjuristin, Neuss

am 5.4.2014 unter dem Namen Ilsefriede Hoch Auktionen Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Heidelberg als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 502000.- gegruendet und im Handelsregister des Heidelberg eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 19% und der Gruender e) mit 35% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Mineralöle Erdölprodukte Sonstiges Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Ilsefriede Hoch, CEO, Kristian Schütte CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2020 wie folgt aufgestockt werden:
23 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
29 Mitarbeiter fuer Entwicklung
13 Mitarbeiter fuer Produktion
2 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Heidelberg im Umfange von rund 36000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 14 Millionen und einen EBIT von EUR 463000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
ftstoffe, wie Benzin, Diesel und Kerosin, Bunkeröl, Heizöl sowie aus Erdöl gewonnene Schmierstoffe gemeint. Dies ergibt sich aus der nach der Ausweitung der Erdölförderung im 19. und 20. Jahrhundert, fast vollständigen Deckung des Bedarfs durch Erdölprodukte und der ebenfalls überwiegenden Nutzung als Heiz-, Treib- und Schmierstoffe.
Auch hochraffinierte medizinische Weißöle für Anwendungen in der Kosmetik und in der Medizin zählen zu den Mineralölen, bestehen dann aber praktisch ausschließlich aus Alkanen und Cycloalkanen, also gesättigten Kohlenwasserstoffen. Die anderen Bestandteile wurden zuvor aus der entsprechenden Erdölfraktion durch katalytische Hydrierung, Oleum-Raffination oder andere aufwändige technische Verfahren entfernt. Paraffinöl für die Hautkosmetik und Paraffin für Kerzen bestehen aus einem Gemisch nahezu reiner Alkane.
Der Rückstand der Mineralölrektifikation ist Bitumen. Dieser wird entweder Krackprozessen zur Gewinnung von z. B. Ethylen (Ethylenkracker) zugeführt (Visbreaker, Hydrocracker) oder als Straßenbelag verwendet, volkstümlich Straßenteer genannt. Letzterer wurde tatsächlich bis etwa in den 1960er Jahren als Straßenbelag verwendet, war aber kein Teer, sondern der Rückstand aus der Steinkohlenteerdestillation, nämlich das Weichpech. In Gegensatz dazu ist Asphalt im Winter weniger brüchig und im Sommer weniger weich.

Sonstiges
Zum Nachweis von Mineralölen in Wasser wird Öltestpapier eingesetzt.
Der englische Begriff Mineral Oil wird im engeren Sinn meist in Weißöl übersetzt.

Siehe auch
MOSH/MOAH
Weblinks
Mineralölrückstände in Lebensmitteln im Informationsportal oekolandbau.de der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4140852-4 (OGND, AKS)

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Kategorien: ErdölproduktStoffgemischKühlmittel

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Meine Werkzeuge

Nicht angemeldetDis

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Ilsefriede Hoch Auktionen Ges. m. b. Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Ilsefriede Hoch Auktionen Ges. m. b. Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Ilsefriede Hoch Auktionen Ges. m. b. Haftung sind mit den Patenten Nrn. 926.198, 261.414 sowie 506.245 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2042 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 834 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 159000 Personen im Auktionen Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 943000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 12 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2021 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 6 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 9 Jahren von 5 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 183 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Auktionen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Auktionen hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu6 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 24 ? 66 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 4 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Auktionen wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Auktionen Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 66 %
England 22%
Polen 10%
Oesterreich 23%
Oesterreich 58%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Auktionen durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Auktionen, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 19% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 43 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 25 ? 63% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 26% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 245000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 7?000 17?000 57000 259?000 586?000 678?000
Zubehoer inkl. Kleidung 1?000 22?000 37000 277?000 489?000 972?000
Trainingsanlagen 7?000 14?000 57000 261?000 526?000 643?000
Maschinen 3?000 14?000 33000 370?000 595?000 789?000
Spezialitaeten 7?000 23?000 43000 399?000 491?000 862?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 37 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 3 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 3 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Ilsefriede Hoch

? CFO: Kristian Schütte

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Anika Lippert (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Ilsefriede Hoch (CEO)
Mitglied: Dr. Benno Winkelmann , Rechtsanwalt
Mitglied: Kristian Schütte, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Heidelberg und das Marketingbuero Vater & Sohn in Heidelberg beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Auktionen Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 8 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 299000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 33000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 500000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 6?223 1?703 18?669 46?280 64?665 191?600
Warenaufwand 3?155 8?439 12?202 50?460 67?744 244?284
Bruttogewinn 7?832 6?535 15?542 50?249 76?394 233?639
Betriebsaufwand 9?127 9?437 30?577 42?733 62?454 230?359
EBITDA 2?881 9?855 24?154 42?104 69?368 156?667
EBIT 5?295 1?237 14?805 36?256 76?248 290?352
Reingewinn 4?615 9?289 16?570 43?592 59?107 170?364
Investitionen 9?652 2?727 18?141 35?337 65?594 237?145
Dividenden 1 4 4 7 15 31
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 88 Bank 180
Debitoren 388 Kreditoren 877
Warenlager 388 uebrig. kzfr. FK, TP 284
uebriges kzfr. UV, TA 284

Total UV 5604 Total FK 1?761

Stammkapital 680
Mobilien, Sachanlagen 716 Bilanzgewinn 61

Total AV 142 Total EK 431

2826 3?631

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 6,7 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 5,7 Millionen um EUR 7,1 Millionen auf neu EUR 8,5 Millionen mit einem Agio von EUR 2,7 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 1,7 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 700000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 1,7 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 46,7 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 186000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Heizung Heizungsarten Navigationsmenü aus Bremerhaven

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Dieser Artikel behandelt alle Heizungsarten – zu Heizungen für Gebäude siehe Gebäudeheizung, zu Wärmegeräten als Küchengeräte Wärmegerät (Küchengerät).

Eine Heizung, je nach Größe und Bauart auch (Be-)Heiz(ungs)gerät oder -anlage, alternativ auch Wärmegerät, -erzeuger, -quelle oder -anlage genannt, ist ein Bauteil, ein Gerät oder eine technische Anlage, das/die dazu dient, einem Objekt Wärmeenergie (Nutzwärme) zuzuführen.

Die Nutzwärme wird entweder in der Heizung erzeugt (durch Umwandlung aus einer anderen Energieform, beispielsweise chemischer oder elektrischer Energie, oder aus Umgebungs- oder Abwärme) oder nur übertragen (transportiert).

Umgangssprachlich verkürzt ist mit „Heizung“ meist eine Gebäudeheizung gemeint. Als beheizte Objekte kommen neben Gebäuden aber auch ganz andere Arten von Objekten in Frage. Nach unterschiedlichen Kriterien werden sehr viele verschiedene Arten von Heizungen unterschieden.[1]

Inhaltsverzeichnis

1 Heizungsarten

1.1 Nach Art des beheizten Objektes
1.2 Nach Art der Primärenergie / des Energieträgers
1.3 Nach Art des Wärmeträgers
1.4 Nach Art der Wärmeübertragung
1.5 Nach Systemaufbau

2 Weblinks
3 Einzelnachweise

Heizungsarten

Gebäudeheizung mittels Kamin (Holzheizung): eine der ältesten Arten der Heizung
Ferkel unter einer Infrarot-Wärmelampe (Elektrische Strahlungsheizung)

Heizungen können nach verschiedensten Kriterien in Arten unterteilt werden:[2]

Nach Art des beheizten Objektes

Nach Art des beheizten Objektes wird beispielsweise unterschieden:

Gebäude: Gebäudeheizung[3] (mit diversen Unterarten)
Kleidung und Möbel: Textiles Heizsystem, Heizkissen, Bettwärmer, Sitzheizung, …
Fahrzeuge und Maschinen: Fahrzeugheizung[4], Griffheizung, Heckscheibenheizung, …
Nahrungsmittel (Zubereitung und Verzehr): Gar- und Wärmegeräte
Industrieprodukte im Produktionsprozess: Prozesswärme#Erzeugung[5]
Sportstätten: Rasenheizung, Stadionheizung, …
Verkehrswege und -anlagen: Straßenheizung, Weichenheizung, …

Nach Art der Primärenergie / des Energieträgers

Nach Art der Primärenergie oder des Energieträgers wird beispielsweise unterschieden:

Elektrische Energie: Elektroheizung (Elektrowärme)[6]
Brennstoffe (Heizstoffe):
Kohle: Kohleheizung
Gas: Gasheizung
Holz: Holzheizung
Pelletheizung
Hackschnitzelheizung
Biomeiler
Öl: Ölheizung
Brennstoffzelle: Brennstoffzellenheizgeräte
Natürliche Umgebungswärme:
Sonnenwärme: Solarheizung
Erdwärme: Erdwärmeheizung (häufig als Wärmepumpenheizung)
Umgebungsluft: Luft-Wärmepumpenheizung
Kernenergie/Radioaktivität: Radionuklid-Heizelement, …
Abwärme

Nach Art des Wärmeträgers

Nach Art des Wärmeträgers für den Wärmetransport wird beispielsweise unterschieden:

Wasser (flüssig): Warmwasserheizung
Wasser (dampfförmig): Dampfheizung
Luft: Warmluftheizung
Thermoöl: Thermalölheizung

Nach Art der Wärmeübertragung

Nach Art der Wärmeübertragung auf das zu beheizende Objekt wird beispielsweise unterschieden:

Wärmestrahlung: Strahlungsheizung
Konvektion: Konvektionsheizung
Wärmeleitung: Kontaktheizung

Nach Systemaufbau

Nach Systemaufbau und Lage relativ zum zu beheizenden Objekt wird beispielsweise unterschieden:

Externe Heizung: Heizung befindet sich außerhalb des zu beheizenden Objektes oder umgibt dieses, z. B. Industrieofen
Zentralheizung: Wärme wird zentral erzeugt und innerhalb eines Gebäudes auf mehrere Verbraucher verteilt.
Fernheizung: (Fernwärme) Wärme für mehrere Liegenschaften wird extern erzeugt und zu den Verbrauchern geleitet.
Interne/integrierte Heizung: Heizung befindet sich im zu beheizenden Objekt, z. B. als Heizelement

Weblinks

 Commons: Heizung (heating) – Bilder und Mediendateien
 Wiktionary: Heizung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

↑ Ernst-Rudolf Schramek (Hrsg.): Taschenbuch für Heizung + Klimatechnik 07/08. Oldenbourg Industrieverlag, 2007, ISBN 978-3-8356-3104-5. 

Heizungsarten und -systeme. Baunetz Wissen Gebäudetechnik, abgerufen am 16. Dezember 2013. 

↑ Christoph Schmid: Heizung, Lüftung, Elektrizität: Energietechnik im Gebäude. vdf Hochschulverlag, 2013, ISBN 3-7281-3491-0. 

↑ Peter Steinberg et al.: Wärmemanagement des Kraftfahrzeugs. Hrsg.: Ulrich Brill, Haus der Technik. in 6 Bänden. Expert, 2008. 

↑ Egon Müller, Jörg Engelmann, Thomas Löffler, Strauch Jörg: Energieeffiziente Fabriken planen und betreiben. Springer, 2009, ISBN 3-540-89643-0. 

↑ Markus Palic: Elektrische Wärme- und Heiztechnik. Expert-Verlag, 1992, ISBN 3-8169-0641-9. 

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Kategorie: Heizungsart

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Bilanz der Rosemarie Wolf Weinhandel Ges. mit beschränkter Haftung aus Kiel

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Bilanz
Rosemarie Wolf Weinhandel Ges. mit beschränkter Haftung,Kiel

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 2.876.364 6.913.995 4.868.728
II. Sachanlagen 6.831.676 2.351.722 876.580
III. Finanzanlagen 8.417.153
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 2.639.369 7.010.895 8.216.514
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 7.771.323 6.572.143 6.033.479
III. Wertpapiere 4.231.895 1.922.614 6.391.053
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 4.862.002 318.007
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.080.670 9.027.450 7.458.715
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 8.445.259 9.351.605
II. Kapitalr?cklage 4.028.510 9.819.388
III. Gewinnr?cklagen 9.428.048 2.826.234
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 5.834.498 1.832.036
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 927.444 2.936.613
B. R?ckstellungen 4.820.843 6.294.767
C. Verbindlichkeiten 9.832.944 8.036.415
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.068.184 2.727.243
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Rosemarie Wolf Weinhandel Ges. mit beschränkter Haftung,Kiel

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 2.591.220 664.709
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 1.797.854 6.359.870
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 3.683.949 8.732.611 9.638.232 1.206.884
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
1.917.133 4.469.827
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.038.187 8.193.906
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 2.866.302 9.517.633
Jahresfehlbetrag 2.588.982 8.273.647
5. Jahres?berschuss 3.180.684 2.803.395
6. Verlustvortrag aus dem 2018 1.347.730 985.026
7. Bilanzverlust 6.362.427 5.462.719


Entwicklung des Anlageverm?gens
Rosemarie Wolf Weinhandel Ges. mit beschränkter Haftung,Kiel

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 2.754.881 8.714.912 173.673 1.535.736 9.422.091 4.470.159 7.588.204 2.144.139 2.143.536 9.636.359
2. Technische Anlagen und Maschinen 6.113.252 2.023.703 2.124.021 7.621.562 9.785.682 2.443.475 1.452.131 5.535.286 2.438.612 6.142.293
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 3.277.456 5.845.313 203.954 6.261.416 6.248.760 2.688.622 3.643.450 7.547.136 9.435.419 8.427.661
1.879.518 2.422.987 1.409.608 3.050.815 6.454.235 195.262 5.775.348 9.076.079 2.422.329 9.593.792
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.967.728 1.025.765 6.945.472 198.665 3.054.758 500.744 4.469.598 2.699.203 6.118.961 8.180.518
2. Genossenschaftsanteile 9.263.631 4.317.539 2.601.695 5.887.588 9.264.623 5.673.188 7.151.626 539.899 5.224.114 9.253.834
5.252.639 8.339.524 3.971.677 780.461 9.135.777 1.080.368 9.754.559 7.928.038 9.628.668 775.789
4.082.746 8.725.764 7.339.931 6.361.125 3.918.108 8.620.465 8.958.716 6.560.741 292.879 8.080.079

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