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Controlling (englisch to control, ‚steuern‘, ‚regeln‘) ist ein Begriff der Wirtschaftswissenschaft und wird im deutschen Sprachraum als Teilfunktion des unternehmerischen Führungssystems (Management) verstanden, dessen Kernaufgabe die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche ist. Ein direktes Äquivalent zum deutschen Sprachgebrauch ist im englischen Sprachraum unbekannt, Controlling ist deshalb ein Scheinanglizismus.

Controlling ist ein Sammelbegriff, der Planung, Koordination und Kontrolle des Unternehmens einschließt. Controlling-Mitarbeiter versorgen die Unternehmensführung mit den Informationen, die sie braucht um informierte Entscheidungen zu treffen, und hilft ihr dann dabei, diese Entscheidungen in die Tat umzusetzen.[1] Es wird operatives von strategischem Controlling unterschieden. Das operative Controlling ist für die Verwaltung des Budgets zuständig und achtet darauf, dass das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich ist. Das strategische Controlling analysiert den Markt, damit das Unternehmen sicher sein kann, dass an den Produkten die es produziert, tatsächlich Interesse besteht, und auf Änderungen der Nachfrage reagieren kann. Das Risikocontrolling analysiert und beobachtet Risiken, denen ein Unternehmen ausgesetzt ist (siehe zu den Aufgaben Risikoanalyse und Risikoaggregation).

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung
2 Aufgaben und Funktionen

2.1 Planungsaufgaben
2.2 Informations- und Dienstleistungsaufgaben
2.3 Steuerungsaufgaben
2.4 Koordinationsaufgaben
2.5 Rationalitätssicherungsaufgaben und Entscheidungsvorbereitung

3 Kontrollaufgaben
4 Historische Entwicklung
5 Siehe auch
6 Literatur
7 Weblinks
8 Einzelnachweise

Einführung

In der Fachliteratur gibt es verschiedene Ansätze, um das Controlling als eigenständige betriebswirtschaftliche Teildisziplin zu begründen. Im Zentrum steht dabei der Gedanke, dass Controlling mehr ist als die reine Zusammenfassung bereits bestehender Führungsteilaufgaben, wie zum Beispiel Planung, Berichtswesen und Abweichungsanalyse („alter Wein in neuen Schläuchen“). In den letzten 20 Jahren hat sich zunehmend der koordinationsorientierte Ansatz durchgesetzt: Controlling sei eine eigene Teildisziplin, weil sie sich vor allem damit beschäftigt, verschiedene Teile der Unternehmensführung untereinander zu koordinieren (siehe Koordinationsaufgaben).

Controlling als Aufgabenfeld kann von verschiedenen, verantwortlichen Personen oder auch der Geschäftsleitung selbst wahrgenommen werden, ohne dass eine Person die ausdrückliche Bezeichnung „Controller“ führt.[2] Vor allem in kleineren und mittleren Betrieben wird die Controllingfunktion oft von der Unternehmensführung selbst oder von der Leitung des Rechnungswesens wahrgenommen. Oberhalb einer Betriebsgröße von 200 Beschäftigten ist zunehmend ein eigenständiger Controller für diese Aufgaben zuständig.[3]

Aufgaben und Funktionen

Planungsaufgaben

In Zusammenarbeit mit der obersten Führungsebene führt ein Controller die Teilziele der Bereiche zu einem ganzheitlichen und abgestimmten Zielsystem zusammen. Das Zielsystem bildet den Ausgangspunkt für die eigentliche Budgetierung, in der Maßnahmen und Ressourcen zur Zielerreichung festgelegt werden. Die inhaltliche Planung erfolgt dabei durch die Führungskräfte der Bereiche. Zu den Controllingaufgaben gehören u. a. die Erstellung der erforderlichen Planungsunterlagen (Formulare) und die zeitliche Koordination der Planungsschritte in Form eines Planungskalenders, der Bereichen vorgegeben wird. Die durch deren Führungskräfte erstellten Teilpläne werden anschließend durch den Controller auf Zielkonformität überprüft und zu einem abgestimmten Gesamtplan zusammengefasst. Den Abschluss der Planung bildet die Fixierung und Dokumentation der Planwerte in Form von Budgets. Budgets stellen Vorgaben dar, die zur Erreichung der Planziele im darauffolgenden Geschäftsjahr einzuhalten sind (siehe auch Unternehmensplanung). Eine Alternative zur budgetbasierten Führung ist die indexierte operative Leistungsmessung.

Informations- und Dienstleistungsaufgaben

Der Controller organisiert bereichsübergreifend das Berichtswesen und baut dieses zu einem umfassenden Management-Informationssystem aus. Hierunter versteht man die regelmäßige Übermittlung von betriebswirtschaftlichen Steuerungsinformationen in strukturierter und komprimierter Form an die Führungskräfte. Sie bilden die Grundlage für die Überwachung der Wirtschaftlichkeit und für die Beurteilung der Geschäftsentwicklung anhand von Zielgrößen wie Gewinn, Rentabilität, Deckungsbeitrag oder den berechneten Unternehmenswert als Performancemaß („wertorientiertes Controlling“). Im Rechnungswesen (Finanz- und Betriebsbuchhaltung) wird hierzu zunächst das Zahlenwerk über alle abgelaufenen wirtschaftlichen Vorgänge (Ist-Werte) in auswertbarer Form bereitgestellt. Das Controlling greift auf diese Datenbasis zurück, verdichtet sie weiter, stellt die erreichten Werte den vorgegebenen aus der Planung gegenüber und bereitet sie zu benutzerorientierten Management-Berichten auf. Daneben stellt das Controlling Kennzahlensysteme zur Verfügung, die zur Fundierung betrieblicher Entscheidungen dienen. So kann zum Beispiel die Wirtschaftlichkeit von Investitionsvorhaben anhand der Kennzahl Kapitalwert (Summe der mit risikoadäquaten Kapitalkosten abgezinsten Erwartungswerten der Einnahmenüberschüsse) als Erfolgsmaßstab beurteilt werden. Für den Controller stellen die Informationen der Kostenrechnung zumindest im operativen Geschäft die wesentliche Arbeitsgrundlage dar.[4]

Neben der periodischen Aktualisierung des Berichtswesens gehört auch die grundlegende Gestaltung und Weiterentwicklung der EDV-gestützten Controllingsysteme zu diesem Aufgabenbereich. Darüber hinaus steht der Controller den Führungskräften als Berater zur Verfügung, indem er zum einen hilft, Entscheidungen betriebswirtschaftlich zu fundieren und ihre Ergebnisauswirkungen abzuschätzen. Zum anderen unterstützt er das Management bei der Identifikation von Abläufen und Sachverhalten, die die Wirtschaftlichkeit beeinträchtigen und der Erforschung ihrer Ursachen.

Das sogenannte Führungscockpit (auch Management Cockpit oder Kennzahlen-Cockpit) ist eine spezielle Darstellung der grundlegenden ökonomischen Kennzahlen eines Unternehmens, die das Controlling der Unternehmensführung möglichst zeitnah bereitstellt. Der Controller als Träger der Transparenzverantwortung hat die Aufgabe, über die reine Darlegung dieser Kennzahlen hinaus eine Darstellung zu wählen, die möglichst direkt und übersichtlich erkennen lässt, in welchem Umfang die Unternehmensziele aktuell erreicht werden.[5] Die Ausarbeitung von definierten Schlüsselindikatoren kann hierbei helfen schnell auf sich verändernde Tendenzen[6] innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu reagieren. Ein definiertes System von Maßnahmen unterstützt die Organisation dabei, die langfristigen Ziele zu erreichen.

Steuerungsaufgaben

Steuern kann vorlaufend (perspektiv), mitlaufend oder nachlaufend (retrospektiv) erfolgen. Im Zusammenhang mit Controlling wird meist ausschließlich die nachlaufende Option verstanden, die auf Daten der Vergangenheit aufsetzt. Der Zeitversatz zwischen dem Entstehen der Daten und dem steuernden Eingriff nach Auswerten solcher Daten wird dabei toleriert.

Unter der Steuerung ist nach der systematischen Überwachung des Geschäftsverlaufs (durch Vergleich von erreichten Ist-Werten mit geplanten Sollgrößen) die (Nach)Steuerung durch bestimmte Maßnahmen zu verstehen. Es empfiehlt sich, neben den ursprünglich festgeschriebenen Planwerten die sich verändernden, mitlaufenden Sollwerte separat zu dokumentieren. Nur so ist eine aussagekräftige Überprüfung des Geschäftsverlaufs zu jedem denkbaren Zeitpunkt möglich. Diese Abweichungsberichte setzen ein funktionsfähiges Berichtswesen voraus. Sie unterstützen zudem die Zielerreichung, indem sie das Verhalten der Führungskräfte und Mitarbeiter hinsichtlich Einhaltung der vorgegebenen Budgets sicherstellen.

Die Aufgaben des Controllings gehen über den reinen Soll-Ist-Vergleich (Umsetzungsprüfung) hinaus. Im Rahmen der Abweichungsanalyse analysiert der Controller eventuelle Abweichungen, ermittelt deren Ursachen und ihre Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf. Falls erforderlich, zeigt er Handlungsbedarf auf und löst beim Management Gegensteuerungsmaßnahmen zur Zielerreichung aus.

An dieser Schnittstelle zu den Verantwortungsbereichen des Managements ist das Einvernehmen des Controllers und der Geschäfts- oder Bereichsführung von größter Bedeutung. Andauernde Meinungskonflikte über die Prämissen des Wirtschaftsplans und Uneinigkeit über Steuerungsmethoden ziehen politische Einflussnahmen seitens des Managements nach sich, die jede Planung absurd erscheinen lassen. Steuernde Einflussnahme im Geschäftsverlauf ist in erster Linie Einflussnahme auf das Verhalten und das Rollenverständnis des Managements, untermauert mit Zahlen, Daten und Fakten des Controllings, die von der Unternehmensführung zur Gestaltung ihrer Geschäftsstrategie bewertet werden.

Der Controller erstellt außerdem Prognosen (Vorschaurechnungen) über den erwarteten Geschäftsverlauf, damit potentielle Abweichungen bereits im Vorfeld erkannt und unerwünschte Entwicklungen vermieden werden können. Die drei hauptsächlichen Vorschaurechnungen sind:

das Leistungsbudget (Plan-GuV): Ermittlung des voraussichtlichen Jahresüberschusses
die Planbilanz
der Finanzplan (Plan-Kapitalflussrechnung): Ermittlung des voraussichtlichen Zahlungsmittelbedarfs

Neuere Controllingkonzeptionen stellen einen über die Aspekte des Finanzcontrollings hinausgehenden Steuerungsanspruch. So konzentriert sich das Konzept der Balanced Scorecard beispielsweise auf die vier Perspektiven Finanzen, Kunden, Mitarbeiter und Prozesse. Der Ansatz des systemischen Controllings beinhaltet neben einem allumfassenden organisatorischen Steuerungskonzept für das systemische Management auch Verbindungen zur lernenden Organisation und zur Organisationsentwicklung.

Koordinationsaufgaben

Der Schwerpunkt liegt hier zum einen in der generellen Zielausrichtung und zum anderen in der Koordination des Planungs- und Kontrollsystems mit dem Informationssystem. Dabei wird zwischen einer systembildenden und einer systemkoppelnden Koordinationsaufgabe unterschieden. Systembildende Koordination bedeutet, ein funktionsfähiges Planungs- und Kontrollsystem beziehungsweise Informationssystem bereitzustellen sowie laufende Gestaltungs-, Anpassungs- und Abstimmungsaufgaben innerhalb dieser Teilbereiche vorzunehmen. Mit systemkoppelnder Koordination ist die Abstimmung zwischen den Teilsystemen gemeint, das heißt insbesondere die Deckung des Informationsbedarfs von Planungs- und Steuerungsprozessen durch das Rechnungswesen und durch das Berichtswesen. Eine wichtige systemkoppelnde Aufgabe besteht beispielsweise darin, ein Rechnungswesen aufzubauen, das die Auswirkungen möglicher Handlungsalternativen adäquat abbildet.

Rationalitätssicherungsaufgaben und Entscheidungsvorbereitung

Als Erweiterung der Koordinationsaufgaben wird Controlling auch als Rationalitätssicherung der Führung gesehen. Führung wird durch eigenständige Ziele verfolgende ökonomische Akteure (insbesondere Manager) vollzogen, die hierfür kognitive Fähigkeiten besitzen. Dementsprechend kann zwischen zwei Arten von Rationalitätsdefiziten unterschieden werden: Wollens-Beschränkungen und Könnens-Beschränkungen. Als Wollens-Beschränkungen werden Handlungen aufgefasst, die sich über die Ziele des Gesamtunternehmens hinwegsetzen, um einen persönlichen Vorteil zu erlangen. Könnens-Beschränkungen resultieren aus den begrenzten Fähigkeiten, beispielsweise fehlender Fachkenntnis und begrenzte Aufnahme- und Verarbeitungskapazität (Bounded Rationality). Die Aufgabe des Controllings als Rationalitätssicherung ist es deshalb, diese Defizite zu vermindern oder zu vermeiden. Es soll somit die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, dass das Management trotz vorhandener Defizite im für das Unternehmen und seine Eigentümer, optimalen Sinne handelt. Insbesondere soll das Controlling bei der Vorbereitung unternehmerischer Entscheidungen unterstützen, z. B. durch das Aufzeigen der Implikationen einer Handlungsoption (z. B. Investition) für die zukünftig erwarteten Erträge und die mit diesen verbundenen Risiken (Chancen und Gefahren aus einer Risikoanalyse). Das Controlling ermöglicht so ein Abwägen von Ertrags- und Risikoauswirkungen und damit eine risikogerechte Bewertung (z. B. durch den Vergleich der erwarteten Rendite einer Investition mit den vom Risikoumfang abhängigen Kapitalkosten als Renditeanforderung). Das Controlling trägt damit dazu bei den gesetzlichen Anforderungen an die Vorbereitung unternehmerischer Entscheidungen gerecht zu werden (siehe Business Judgement Rule).

Kontrollaufgaben

Controlling wird nach der wörtlichen Übersetzung häufig fälschlich als Instrument formaler Kontrolle statt als Steuerungsinstrument verstanden. In zahlreichen Unternehmen werden daher Controller als Kontrolleure und nicht als Fachleute für die Steuerung der Unternehmensprozesse aufgefasst.[2]

Historische Entwicklung

Historisch gesehen ist das Controlling zuerst für privatwirtschaftliche Unternehmen entwickelt worden. Dabei haben sich frühe Controllingkonzeptionen zunächst in Industrieunternehmen und Verkehrsbetrieben der USA etabliert. Es gibt ältere Synonyme wie Controllership und Comptroller, die in ihrer etymologischen Bedeutung die Entwicklung des Controllings aus dem Rechnungswesen verdeutlichen. So kann der aus dem Französischen stammende Neologismus Comptroller als sogenanntes Portmanteauwort angesehen werden. Die französischen Wörter compte (Rechnung) oder compter (rechnen, zählen) und controleur (Kontrolleur, Prüfer), contrôler oder contrer (überprüfen) verschmolzen zum Comptroller (Rechnungsüberprüfer, Controller). Der erste auf das Controlling ausgerichtete Lehrstuhl in Deutschland wurde 1973 an der Technischen Hochschule Darmstadt (heute Technische Universität Darmstadt) eingerichtet und mit Péter Horváth besetzt.[7] Er gilt als Mitbegründer dieser Wissenschaftsdisziplin.

Eine Rückwirkung auf die wissenschaftliche Literatur des englischen Sprachraums ist nicht belegt.

Siehe auch

Liste der Controllinginstrumente
Auditing
Chancenmanagement
Controlling-Konzeption
Einkaufscontrolling
Evaluation
Gleichstellungs-Controlling
Media-Controlling
Organisationscontrolling
Personalcontrolling
Risikomanagement
Unternehmensplanung

Literatur

Burkhard Huch u. a.: Rechnungswesen-orientiertes Controlling. 4. Auflage. Physika-Verlag, Heidelberg 2004, ISBN 3-7908-0094-5. 
Johannes N. Stelling: Kostenmanagement und Controlling. 3. Auflage. Oldenbourg, München/ Wien 2009, ISBN 978-3-486-58780-7. 
Jürgen Weber, Utz Schäffer: Einführung in das Controlling. 14. Auflage. Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-7910-3241-2. 
Péter Horváth: Controlling. 13. Auflage. Vahlen, München 2015, ISBN 978-3-8006-4954-9. 
Lukas Rieder (Hrsg.): Controller-Leitfaden. Das Standardwerk für wirksames Controlling und eine effektive Controller-Tätigkeit. WEKA, Zürich 2010, ISBN 978-3-297-01982-5.
Laurenz Lachnit, Stefan Müller: Unternehmenscontrolling. 2. Auflage. Springer Gabler, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-8349-3141-2. 
Volker Schultz: Basiswissen Rechnungswesen: Buchführung, Bilanzierung, Kostenrechnung, Controlling (= Beck-Wirtschaftsberater im dtv. Band 50957). 8. Auflage. C.H. Beck, München 2017, ISBN 978-3-423-50957-2. 
W. Gleißner: Controlling und Risikoanalyse bei der Vorbereitung von Top-Management-Entscheidungen. In: Controller Magazin. Heft 4, Juli/August 2015, S. 4–12.
T. Günther: Wertorientiertes Controlling. 1999.
H.-G. Baum, A. Coenenberg, T. Günther: Strategisches Controlling. 2013.

Weblinks

 Wiktionary: Controlling – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

↑ Volker Schultz: Basiswissen Rechnungswesen. Beck, 2017, S. 233.

↑ a b Horváth & Partners: Das Controlling-Konzept. Der Weg zu einem wirkungsvollen Controllingsystem. (= Beck-Wirtschaftsberater im dtv). 4. Auflage. dtv, München 2000, S. 5.

↑ Andreas Kosmider: Controlling im Mittelstand. Eine Untersuchung der Gestaltung und Anwendung des Controllings in mittelständischen Industrieunternehmen. 2. Auflage. Stuttgart 1994, S. 139.

↑ Horváth & Partners: Das Controlling-Konzept. Der Weg zu einem wirkungsvollen Controllingsystem. (= Beck-Wirtschaftsberater im dtv). 4. Auflage. dtv, München 2000, S. 48.

↑ Stephan Hostettler, Hermann J. Stern: Das Value Cockpit. Wiley VCH, 2004.

↑ Codec GmbH: Ein Tag im Leben des CFO. 10. März 2016, abgerufen am 27. April 2016. 

↑ Christoph Binder, Utz Schäffer: Controllinglehrstühle und ihre Inhaber – ein Überblick. In: Jürgen Weber (Hrsg.): Internationalisierung des Controlling: Standortbestimmung und Optionen. 2005, S. 16.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4070102-5 (OGND, AKS)

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Kategorie: Controlling

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Dieser Artikel behandelt den eingeladenen Besucher. Zu weiteren Bedeutungen siehe Gast (Begriffsklärung).

Das Wort Gast bezeichnet heute einen zum Bleiben eingeladenen Besucher. Ebenso wie die mit ihm etymologisch verwandten Begriffe in anderen germanischen (althochdeutsch/mittelhochdeutsch/altsächsisch gast, gotisch gasts, altnordisch gestr, altenglisch giest und altfriesisch jest), slawischen (kirchenslawisch gostĭ) und romanischen Sprachen (lateinisch hostis, hospes) bedeutete es ursprünglich ‚Fremdling‘. Einerseits hatte man dem Fremden Gastrecht zu gewähren, andererseits konnte er in feindlicher Absicht nahen.

Ein Gast (Plural: Gäste) ist heute eine Person, die unentgeltlich oder gegen Entgelt beherbergt, bewirtet oder befördert wird. Typische Beherbergungsunternehmen sind Hotels, Pensionen, Gästehäuser und Herbergen. Auch Besucher von anderen Dienstleistungsbetrieben der Gastronomie werden Gäste genannt. Allgemein hält sich ein Gast immer nur für begrenzte Zeit beim Gastgeber auf.

Das Wort Gast bezeichnet sowohl eine männliche als auch weibliche Person. Es ist eines der wenigen deutschen maskulinen Substantive, die eine Person bezeichnen, für die sich aber noch keine weibliche Form eingebürgert hat, obwohl es die seltene Form Gästin gibt und sie einen Eintrag im Duden hat.[1]

Siehe auch

Besuch, Gastfreundschaft
Gasthaus, Gastlichkeit
Passagier, Badegast

Weblinks

 Wiktionary: Gast – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

↑ Duden

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Kategorie: Gastronomie als Thema

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Treuhandvertrag der Gertwin Lang Unterricht Ges. mit beschränkter Haftung aus Reutlingen

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Gertwin Lang Unterricht Ges. mit beschränkter Haftung, (Reutlingen)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Ingunde Born Dachgeschossausbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Paderborn)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Bochum), auf dem Konto Nr. 1003274 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 317.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Reutlingen, Datum):

Für Gertwin Lang Unterricht Ges. mit beschränkter Haftung: Für Ingunde Born Dachgeschossausbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung:

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Bilanz der Gotthart Möller Extensions GmbH aus Chemnitz

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Bilanz
Gotthart Möller Extensions GmbH,Chemnitz

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 7.901.699 4.159.972 8.849.494
II. Sachanlagen 7.714.105 6.242.401 3.441.058
III. Finanzanlagen 1.002.590
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 6.061.769 7.392.080 899.847
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 2.984.283 1.269.760 8.466.637
III. Wertpapiere 7.395.498 6.397.986 5.459.002
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 5.318.553 889.872
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.062.638 5.767.121 9.929.508
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 5.726.731 6.182.685
II. Kapitalr?cklage 5.445.039 1.879.324
III. Gewinnr?cklagen 4.957.981 3.592.053
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 6.895.718 4.257.246
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 6.006.433 1.082.829
B. R?ckstellungen 4.598.753 3.139.566
C. Verbindlichkeiten 1.598.925 2.020.961
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.150.930 8.159.796
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Gotthart Möller Extensions GmbH,Chemnitz

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 7.787.228 6.957.152
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 2.795.929 9.543.004
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 5.956.308 3.927.836 2.816.644 3.028.282
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
5.626.029 3.019.126
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.616.812 5.549.446
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 8.413.183 4.952.286
Jahresfehlbetrag 3.948.650 8.709.263
5. Jahres?berschuss 6.207.933 8.858.374
6. Verlustvortrag aus dem 2018 2.930.232 6.638.479
7. Bilanzverlust 5.568.277 8.079.598


Entwicklung des Anlageverm?gens
Gotthart Möller Extensions GmbH,Chemnitz

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 3.068.557 9.882.850 9.616.648 7.843.761 3.064.706 6.949.884 4.893.665 8.001.311 3.674.297 8.005.510
2. Technische Anlagen und Maschinen 288.392 261.101 9.431.351 3.198.997 8.404.783 9.224.013 8.074.985 4.040.492 8.453.415 5.118.478
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 5.920.421 8.351.961 7.905.858 8.803.720 5.199.209 8.135.842 6.593.584 1.369.843 8.502.220 1.011.822
179.699 6.246.377 8.335.549 3.865.468 1.011.487 4.263.483 8.883.709 5.495.719 7.664.735 4.209.303
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 9.341.398 8.421.241 1.433.001 1.897.896 7.175.129 8.184.414 7.642.904 2.840.066 3.891.285 1.403.828
2. Genossenschaftsanteile 9.547.234 5.705.228 3.424.704 6.831.519 2.512.248 1.106.921 3.650.696 2.541.087 6.001.861 6.340.959
5.102.462 3.219.529 529.216 572.268 6.212.450 7.431.148 994.270 9.060.612 3.132.359 397.876
3.200.053 4.573.956 4.612.267 3.339.904 395.987 1.445.413 9.138.628 2.138.382 8.072.404 9.786.147

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Tattoos

Studioalbum von Peter Maffay

Veröffent-
lichung(en)

28. Januar 2010

Label(s)

Sony Music

Genre(s)

Pop, Rock

Titel (Anzahl)

15

Chronologie

Ewig
(2008)

Tattoos

Tabaluga und die Zeichen der Zeit
(2012)

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten

Alben[1]

Tattoos

 

DE

1Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link

12.02.2010

(77 Wo.)

 

AT

10

12.02.2010

(15 Wo.)

 

CH

8

14.02.2010

(17 Wo.)

Singles[1]

Sonne In Der Nacht (Version 2010)

 

DE

86

12.02.2010

(2 Wo.)

Tattoos [tə’tu:z] ist das 34. Studioalbum des deutschen Musikers Peter Maffay. Es erschien am 29. Januar 2010 beim Label Ariola. Maffay bezeichnete das Album als „Geschenk an seine Fans“.[2]
Das Album war das zweiterfolgreichste Album des Jahres 2010 in Deutschland und konnte nur von Große Freiheit von Unheilig übertrumpft werden.[3]

Inhaltsverzeichnis

1 Entstehung
2 Stil & Inhalt
3 Rezeption
4 Titelliste
5 Einzelnachweise

Entstehung

Auf dem Album befinden sich Peter Maffays größte Hits in neu aufgenommenen Versionen sowie ein bisher unveröffentlichtes Lied von ihm. Die Lieder wurden mit Begleitung des Orchesters „The Wroclaw Score Orchestra“ neu eingespielt,[4] die Auswahl wurde nach einer Internet-Abstimmung vorgenommen.[5] Im November 2010 startete Maffay eine Promotour, bei der das Philharmonic Volkswagen Orchestra live mitspielt.[6][7]

Stil & Inhalt

Der Titel „Tattoos“ beschreibt laut Maffay seine Beziehung zu den eigenen Liedern:

„Es gibt solche, die man sich irgendwann einmal auf den Arm oder irgendwohin stechen lässt. Man sieht sie und in dem Moment, in dem sie gemacht werden, fühlt man sie auch richtig. Man weiß, das ist etwas, was unauslöschlich mit einem verbunden ist. Und ein bisschen so sind auch Lieder und Musik.“

– Peter Maffay[6]

Rezeption

Laut.de lobt das Album:

„Die neu eingespielten Nummern klingen satt und auf hohem Niveau produziert und trotz einer Vielzahl an Mitwirkenden noch immer nach hundert Prozent Maffay.“

laut.de[4]

Titelliste

Tattoo (Instrumental) – 1:16
Schatten in die Haut tätowiert (Version 2010) – 2:38
Sonne in der Nacht (Version 2010) – 4:12
Und es war Sommer (Version 2010) – 5:07
Über sieben Brücken mußt du gehn (Version 2010) – 4:57
Eiszeit (Version 2010) – 6:01
Freiheit, die ich meine (Version 2010) – 4:44
Glaub an mich (Version 2010) – 4:15
Josie (Version 2010) – 4:10
Du (Version 2010) – 5:16
So bist du (Version 2010) – 5:21
Weil es dich gibt (Version 2010) – 4:27
Ewig (Version 2010) – 3:58
Wir verschwinden – 4:26
Nessaja (Version 2010) – 4:48

Extras:
DVD

40 Jahre Peter Maffay (Dokumentation)
Interview
Sonne in der Nacht (Videoclip)
Making of (Videoclip)
Hinter den Kulissen – Albumproduktion
Bildergalerie

Einzelnachweise

↑ a b Quellen Chartplatzierungen: DE AT CH, abgerufen am 4. Juni 2010

↑ Katina Kampardina: Akuma exklusiv: Peter Maffay im Interview (Abgerufen am 6. Juni 2010)

↑ http://www.einslive.de/musik/charts/2011/jahresalbumcharts.jsp

↑ a b Eberhard Dobler: „Tattoos“ von Peter Maffay (Abgerufen am 5. Juni 2010)

t-online.de: Rock-Star Peter Maffay im Interview (Abgerufen am 6. Juni 2010)

↑ a b womenweb.de: Peter Maffay im Interview (Abgerufen am 6. Juni 2010)

Focus Online: Auftakt der „Tattoos“-Tour in Hamburg (Abgerufen am 3. November 2010)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Tattoos&oldid=183880528“

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Restaurierung Akademische Restaurierung Handwerkliche Restaurierung Zeitschriften Navigationsmenü aus Aachen

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Als Restaurierung bezeichnet man bei Kulturgütern die Wiederherstellung eines alten Zustandes, welcher oft im Laufe der Zeit verloren gegangen ist.
Die an einer Restaurierung zu beteiligenden Fachgebiete richten sich nach den zu restaurierenden Objekten (z. B. Baudenkmale, Tafelbilder, Wandmalereien, archäologische Funde, Musikinstrumente, Oldtimer, Filme), den verwendeten Materialien (Holz, Textilien, Malfarben, Stein, Keramik, Papier, Leder, Metall, Glas) und den angewendeten Techniken.

Restaurierung eines Freskos von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle (1509): Der Prophet Daniel, vor und nach der zwischen 1980 und 1994[1] durchgeführten Restaurierung[2].

Neben der akademischen Restaurierung ist der Bereich der handwerklichen Restaurierung als rein beruflich gebildeter, wirtschaftlich orientierter Tätigkeitsbereich im Handwerk etabliert. Insbesondere in der Altbausanierung und Baudenkmalpflege aber auch in der Objektrestaurierung (Musikinstrumente, Bücher, Archivalien, Fahrzeuge und andere technische Objekte) im privaten Markt spielen Handwerker eine wichtige Rolle, wo sie mithilfe traditioneller handwerklicher Techniken auf der Grundlage einer beruflichen Ausbildung Restaurierungsleistungen erbringen. Akademische und handwerkliche Restaurierung haben jeweils spezielle Anwendungsgebiete und Methoden, ergänzen sich aber vielfach.

Inhaltsverzeichnis

1 Akademische Restaurierung

1.1 Begriff Restaurierung
1.2 Geschichte und Restaurierungstheorie

1.2.1 Entwicklung der Leitvorstellungen
1.2.2 Leitbilder

1.2.2.1 Erhaltung der Originalsubstanz
1.2.2.2 Rekonstruktion der Werkgeschichte
1.2.2.3 Reversibilität des Eingriffs
1.2.2.4 Lesbarkeit des Werks
1.2.2.5 Überholte Leitbilder

1.2.3 Sachzwänge: Intaktheit und Zugänglichkeit

1.3 Berufsbild

1.3.1 Umfang einer Restaurierung
1.3.2 Arbeitsgebiete und Fachbereiche
1.3.3 Sonderfall: Automobilrestaurierung
1.3.4 Verbände und Organisationen

1.4 Fakultäten und Institute im deutschsprachigen Raum

2 Handwerkliche Restaurierung

2.1 Begriff und Charakteristika
2.2 Geschichte
2.3 Restaurierungstheorie
2.4 Restaurierende Handwerkszweige
2.5 Berufliche Aus- und Weiterbildung
2.6 Fortbildungszentren im deutschsprachigen Raum
2.7 Verbände und Organisationen

2.7.1 National
2.7.2 International

3 Literatur
4 Zeitschriften
5 Weblinks
6 Einzelnachweise

Akademische Restaurierung

Begriff Restaurierung

Restaurierungswerkstatt des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover

Nach der Definition des internationalen Museumsverbands ICOM beschreibt der Begriff „Restaurierung“ alle Handlungen, die die Wahrnehmung, Wertschätzung und das Verständnis für das Objekt fördern. Diese Maßnahmen werden nur dann ausgeführt, wenn ein Objekt durch vergangene Veränderungen oder Zerstörung Teile seiner Bedeutung oder Funktion verloren hat. Es gelten dabei die Grundsätze des Respekts für das Original und seine Geschichte sowie der Reversibilität.
Beispiele für eine Restaurierung sind etwa das Zusammensetzen einer zerbrochenen Skulptur und die Rückformung eines Korbs.

Restaurierung unterscheidet sich damit von der Konservierung, die alle Maßnahmen umfasst, die den Zustand eines Objekts stabilisieren und das Eintreten künftiger Schäden verlangsamen sollen. Dabei spielen vor allem geeignete Umgebungsbedingungen eine Rolle. Des Weiteren kann z. B. eine Reinigung eine konservatorische Maßnahme darstellen.

Darüber hinaus gibt es Maßnahmen, die beide Bereiche umfassen können, z. B. das Entsalzen einer Keramik, die Entsäuerung von Papier oder das Aufbringen eines Schutzüberzuges.

Die Richtlinien für Restaurierung und Konservierung sind festgeschrieben im international gültigen Code of ethics.[3][4][5]

Geschichte und Restaurierungstheorie

Entwicklung der Leitvorstellungen

In den Anfängen der Restaurierung verstand man die Wiederherstellung eines Bauwerkes oder eines Kunstwerkes in einen früheren, als ursprünglich betrachteten Zustand. Die Vorstellung dieses Zustands orientierte sich teilweise am materiellen Bestand, teilweise aber auch an einer dem Objekt zugeschriebenen Bedeutung, die in einer neuen Gestaltung vermittelt werden sollte (Neugestaltung des Speyrer Doms in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts). Diese bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein geltende Vorstellung der Restaurierung führte letztlich zu den Ausbauten etwa des Kölner Doms, oder des Ulmer Münsters, aber auch zahlreicher weniger prominenter Objekte. Im Rahmen dieser Auffassung wurden Bedeutung und ästhetische Bewertung eng verknüpft.

Der Begriff wurde in den 1830ern durch den „Vater der Restaurierung“ Eugène Viollet-le-Duc geprägt. Nach diesem war Restaurierung ein Vorgang der Herstellung eines ursprünglich gedachten, vollkommenen Zustands, der möglicherweise so nie existiert hatte („Restauration – Le mot et la chose sont modernes. Restaurer un édifice, ce n’est pas l’entretenir, le réparer ou le refaire, c’est le rétablir dans un état complet qui peut n’avoir jamais existé à un moment donné.“ Zitat aus: Viollet-le-Duc, Eugène Emmanuel: Dictionnaire raisonné de l’architecture française du XIe au XVIe siècle; 1886).
Für Viollet-le-Duc war das Ziel der Restaurierung also die (Wieder-)Herstellung der ursprünglich geplanten Aussage eines Monuments. Dieser Auffassung widersprach in den 1840ern der englische Gelehrte John Ruskin. Er sah in der Restaurierung die Verfälschung des vorgefundenen Zustands und damit des Denkmalwerts eines Gebäudes („Do not let us talk of restoration, the thing is a lie from beginning to end. That spirit which is given only by the hand and eye of the workman, can never be recalled“ Zitat aus: Ruskin, John: The Seven Lamps of Architecture; 1849). Nach Ruskin sollte die Konservierung eine Restaurierung unnötig machen. Seine Auffassung prägte Kunsthistoriker und Denkmalpfleger: „Konservieren, nicht restaurieren“ war um 1900 die Forderung Georg Dehios, der maßgeblich am Aufbau der Denkmalpflege in Deutschland beteiligt war.

Dennoch setzte sich in der Denkmalpflege die Auffassung vom Werk als historische Quelle nur langsam durch. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Restaurierung nach und nach auch als Konservierung verstanden. Ziel der Konservierung ist es, den angetroffenen Bestand zu sichern und gegebenenfalls zu erschließen. Die Bedeutung des Objekts wird nicht mehr nur an der ästhetischen Komponente gemessen, vielmehr wird versucht, das Objekt für möglichst viele Ansätze der Bedeutungszuweisung offen zu halten. Diese Auffassung wurde 1964 in der Charta von Venedig niedergelegt, die die Zielvorstellungen der modernen Restaurierung formuliert und verbindlich festsetzt.

Leitbilder

Erhaltung der Originalsubstanz

Objekt der Restaurierung ist die Originalsubstanz des Objekts. Der Begriff ist in der Praxis relativ eindeutig, in der Theorie aber nicht leicht einzugrenzen. Als Original sieht die moderne Denkmalpflege weder einen – zwangsläufig hypothetischen – Zustand zu einem gewissen Zeitpunkt, sei es der Moment, in dem der Künstler gesagt haben mag, das Werk „sei vollendet“, sei es der Moment, in dem es sich der kollektiven Erinnerung als „typisch“ eingeprägt hat, noch die „wertvollen“ Anteile am Objekt – wenn auch unstrittig in der Ausführung der Restaurierung solche Wertungen getroffen werden. Streng genommen bezeichnet der Ausdruck schlicht das Werk, wie es sich dem Restaurator im Moment des Restaurierungsbeginns präsentiert.

Rekonstruktion der Werkgeschichte

Zu einem der zentralen Arbeitsschritte wird hier die Objektforschung, also die Rekonstruktion der Werkgeschichte. Aus ihr lässt sich im Einzelfall entscheiden, welche Teile unbedingt erhaltenswert sind, welche geopfert werden können und sollen, um den Zugang zu früheren Fassungen zu ermöglichen, was – zu entfernende – Verschmutzung, und was – als Zeitzeugnis erhaltenswerte – Patina des Objekts ist und welche Teile als entstellende Fremdkörper oder irreguläre Veränderung nicht übernommen werden sollen.

Restauratorische Reinigungsprobe an der Büste des Johann Gans Edler Herr zu Putlitz aus der Siegesallee-Gruppe 3, August 2009
Reversibilität des Eingriffs

Die moderne Restaurierung verfolgt das Ziel, durch möglichst auf ein Minimum beschränkte Eingriffe am Objekt die Erhaltungsbedingungen zu verbessern. Dabei ist heute die Reversibilität des Eingriffs eine der Hauptanforderungen: Diese strenge Forderung zieht die Lehren aus den Restaurierungen des 19. und 20. Jahrhunderts, die durchwegs schwerwiegende negative Folgen gezeigt haben: So machen bei einer heutigen Restaurierung im Allgemeinen das Rückgängigmachen von früheren Eingriffen in das Werk den Großteil des Arbeitsaufwandes aus, und auch ein Gutteil der Verluste ist nicht auf „natürliche“ Alterung, sondern seinerzeit wohlgemeinte Eingriffe zurückzuführen. Die enormen Entwicklungen der Werkstoffe und Methoden der Restaurierung haben gezeigt, dass jede – auch heutige – Restaurierung, die Substanzen in das Werk einbringt oder es mechanisch berührt, schon nach einigen Jahrzehnten nur mehr als „zeitgenössischer Kompromiss“ angesehen werden kann. Dort, wo Reversibilität nicht möglich ist, ist präzise Dokumentation gefordert, um wenigstens über Bericht die Werkgeschichte geschlossen zu halten.

Idealerweise bliebe ein zu restaurierendes Objekt vollkommen unberührt, wenn nicht das Aufhalten der alterungsbedingten Verfallserscheinungen, und damit die Erhaltung des Werks an sich, das Hauptziel jeder Konservierung wäre. Weil aber andererseits die Alterungserscheinungen aller Art im heutigen Verständnis, nach der alle Veränderungen und Verluste als Werkgeschichte Teil des Objekts geworden sind, kann eine Restaurierung auch nicht das „Einfrieren“ eines Status quo sein. Zentrales Anliegen ist daher, das Werk in seiner Alterung – in welcher Weise auch immer – unter Kontrolle zu halten und sei es nur, um nachfolgenden Generationen zu ermöglichen, technisch heute nicht Leistbares am Objekt umzusetzen und ihnen dabei so wenig Probleme wie möglich zu bereiten, aber so viel wie möglich zu erhalten.

Lesbarkeit des Werks

Endergebnis einer Restaurierung sollte nach heutigem Verständnis – neben der im besten Gewissen der theoretischen Forderungen und nach Stand der Technik ausgeführten Konservierung – eine möglichst umfassende Lesbarkeit des Werks sein. Dieser Begriff umfasst wohl die Aussagen, die durch ein Objekt intendiert waren, seien sie der kontemporäre primäre Anlass, oder sekundäre Nach- und Umdeutungen. Vielmehr aber bedeutet Lesbarkeit, den heute vorhandenen Zustand aus der Werkgeschichte heraus zu verstehen. Weiterhin hält er den Restaurator an, keinerlei interpretative Maßnahmen zu treffen, sondern jedem Betrachter zu ermöglichen, das Werk aus sich heraus zu begreifen – seien es materialwissenschaftliche Studien, die nicht verfälscht werden dürfen, seien es kunstgeschichtliche Schlüsse oder auch ästhetische Betrachtung. Dabei bezieht der Restaurator insbesondere seine eigene Arbeit mit ein: Alle Schritte, die er setzt, sollen möglichst von der Nachwelt aus dem Werk selbst ablesbar sein, um späteren Fehlinterpretationen vorzubeugen. Klassisches Beispiel dafür ist die Neutralretusche oder das Tratteggio, eine Retuschiermethode, die im Istituto superiore per la conservazione ed il restauro in Rom von Cesare Brandi entwickelt wurde, um Fehlstellen im Original soweit zurückzunehmen, dass sie den Blick des Betrachters nicht vom eigentlichen Bildinhalt ablenken, aber dem näher Hinschauenden sofort offenkundig werden. Daraus leiten sich heute auch die Präsentationsmethoden ab, die „schmerzliche“ Verluste am Original keinesfalls kaschieren, sondern nüchtern dokumentieren, aber doch ein geschlossenes Zustandsbild zeigen, in dem die Originalsubstanz selbst der vorrangige Eindruck ist.

Überholte Leitbilder

Begriffe wie Originaltreue oder Werkverständnis spielen heute keine Rolle mehr – sie implizieren Spekulationen, die nicht Aufgabe eines Restaurators sein können. Allenfalls spricht man von Werktreue und meint damit einen gewissen naiven Zugang zum Objekt, der Werk, Schöpfer des Werks und spätere Beiträge aus ihrer Zeit heraus respektiert und verbietet, „Verbesserungen“ vorzunehmen, soferne sie nicht den Primärzielen der Konservierung und Lesbarkeit dienen. Auch ein Fokus auf Originalmaterialien oder Originalmethoden, wie er in den Jahren nach der Charta von Venedig als Gegenpol zu früheren Abwegen des Restaurierens verfolgt wurde, ist heute nicht mehr aktuell. Dort, wo deren Unzulänglichkeiten bekannt sind, wie auch, wo der Ruch einer wie auch immer gearteten Fälschung droht, ist kontrastierendes Material und modernste Methodik Mittel der Wahl.

Sachzwänge: Intaktheit und Zugänglichkeit

Schlosstor von Jägerndorf vor der Restaurierung (2001)
Schlosstor von Jägerndorf nach der Restaurierung (2009)
Restaurierung des Parthenon

Während die akademische und museale Restaurierung sehr nah an der Charta von Venedig arbeiten kann, ist der gewerbliche Restaurator dem Spannungsfeld dieser Leitbilder, und dem Wunsch des Auftraggebers nach einem intakten Werk ausgesetzt – ein Gutteil aller Restaurierungen wird privat finanziert, und selbst bei denkmalgeschützten Objekten finanziert der Eigentümer je nach öffentlichem Interesse um die 30–60 % der Restaurierung.

Nach wie vor wird populär nicht zwischen Restaurierung und Rekonstruktion unterschieden, und viel zu selten auch zur Renovierung und Sanierung abgegrenzt. Das Leitbild der Öffentlichkeit – ob Gemälde oder Gebäude – wird noch heute im Satz „erstrahlt in neuem Glanze“ formuliert, ein Konzept, das nach dem Paradigma der Werkgeschichte nicht haltbar, und selten durchführbar ist. Die Restaurierung beschränkt sich auf das Vorhandene, sie „stellt“ nicht „wieder her“ (lat. re-construare), was verloren ist, noch „erneuert“ (lat. re-novare) sie grundlegende Bestandteile, und sie versucht auch nicht, die „Wunden“ der Zeit „zu heilen“ (lat. sanare).

Außerdem ist – neben den Objekten, die sowieso nur mehr einer musealen Verwendung als historisches Dokument unterliegen – zwischen primär dekorativen Objekten (Bilder, Skulpturen, Wandmalerei und Ähnliches) und funktionellen Objekten (Möbel, Fahrzeuge) zu unterscheiden: Soll der Gebrauchswert erhalten werden, sind rekonstruktive Maßnahmen meist auch in einer akademisch strengen Restaurierung unumgänglich. Typisch sind diese Spannungsfelder etwa in der Restaurierung von Kirchengebäuden, die einerseits enormen finanziellen Aufwand erfordern und daher einem großen „Erfolgs“druck ausgesetzt sind, und andererseits seitens der Gemeinde ein Nutzobjekt, seitens der Kunstgeschichte aber museales Objekt sind. Noch stärker stellt sich das bei Nutzgebäuden dar: Hier beschränkt sich echte Restaurierung oft nur auf einzelne Baugruppen, die in Neuerstellungen eingebunden werden. Auch die Restaurierung historischer Datenträger (von Tontafeln über Manuskripte der Literatur und Musik bis zu Filmmaterial, im weiteren Sinne aber auch alle bildnerischen Werke) kommt um die Berücksichtigung der vorrangigen Lesbarkeit des Originals, nicht des restaurierten Objekts, nicht herum.

Ein weiteres Spannungsfeld ergibt sich aus optimaler Konservierung, und Zugänglichmachung des Objekts – und sei es nur aus dem pragmatischen Sachzwang, die Erhaltung alter wertvoller Objekte zu finanzieren. Zwar wären die meisten Objekte unter Verschluss kontrollierter Umgebungsbedingungen besser konservierbar, andererseits sollen die Stücke in weiten Bereichen auch ihrem ursprünglichen Verwendungszweck (etwa bei Bildern, betrachtet zu werden) gerecht werden können. Ideal lässt sich die Forderung nach Unberührtheit etwa in der modernen Archäologie umsetzten, wo Bodendenkmale, sofern keine Bergung als Notgrabung oder zu Untersuchungszwecken erforderlich ist, nach einer genauen Dokumentation wieder so dem Erdboden übergeben werden können, wie sie sich über Jahrhunderte, oder Jahrtausende, erhalten haben. Das Problem der Raubgrabungen stellt das aber in Frage, und in vielen anderen Bereichen müssen auf jeden Fall Kompromisse vielfältigster Art zwischen Konservierung und Präsentation gefunden werden.

Berufsbild

Siehe auch: Restaurator – zu Werkstatt und Ausbildung

Umfang einer Restaurierung

Restaurierung setzt sich heute allgemein zusammen aus

Befundung der vorhandenen Substanz
Erarbeiten eines Konzepts über Vorgehensweise, Zielvorstellung und Methodik
Reinigung und gegebenenfalls Freilegung relevanter Fassungen
der Sicherung (Konservierung im eigentlichen Sinne)
der Präsentation der Substanz im Kontext der Fehlstellen und der sonstigen Umgebung eines Werkes
sowie der umfassenden Dokumentation des Restaurierungsprozesses

Neben der Durchführung von Restaurierungen gibt es die Restaurierungsberatung. Hier wird das Konzept für Restaurierungen entworfen, ähnlich der Arbeit eines Architekten.

Arbeitsgebiete und Fachbereiche

Zusammensetzung von Scherben

Architektur und Raumfassung
Archäologische Grabung und archäologisches Kulturgut
Bauteile (Treppen, Türen, Fenster, Fußböden)
Beschläge und andere Dekorationselemente
Audio- Video- und andere Datenträger (Datenbänder)
Ethnographische Objekte, Volks- und Völkerkunde
Fotografie, Film
Gemälde, Gemäldemalerei
Glasobjekte, Glasfenster und Keramik
Graphik und Handzeichnungen, Malerei auf Papier
Holzobjekte
Kunsthandwerkliche Objekte
Kleidung und historischer Schmuck
Kronleuchter (Lüster) und historische Behänge
Metallobjekte: Kunstguss, kunsthandwerkliche Objekte
Möbel und sonstige Innenarchitektur
Moderne Materialien und Medien (Medienkunst)
Musikinstrumente und andere Tondenkmale (Glocken)
Papier, Schriftgut, Graphik, Buch und Buchmalerei
Polsterung, Bespannung und Sattlerei
Restaurierungsgeschichte und -theorie
Steinskulptur und Steinarchitektur
Stuck und Stuckplastiken, Gipsguss
Tafelmalerei und Holzskulptur
Tapeten und Tapisserien (Bildtapeten) auf Textilien und Papierträgern
Technisches Kulturgut
Textilien, Teppiche, Leder
Uhren durch Rhabilleur
Vergoldungen
Wand- und Deckenmalerei
Fahrzeugrestaurierung
Videokunst

Sonderfall: Automobilrestaurierung

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Automobile sind nach neueren Definitionen Objekte der Kulturgeschichte (Oldtimer). Bei dem, was als Automobilrestaurierung bezeichnet wird, handelt es sich fast immer um eine Renovierung, also um eine Erneuerung. Sie wird nicht im Sinne einer Konservierung zur musealen Anschauung und kulturhistorischen Betrachtung durchgeführt, sondern um das historische Kraftfahrzeug in seiner Fahrfunktion zu erhalten oder dahin zurückzuführen. Dabei gehen technische Details und historische Materialien als Sachquellen der Technik- und Wissenschaftsgeschichte verloren: Es sind die seit dem Bau und der alltäglichen Nutzung des Fahrzeugs geänderten und angepassten Gesetzgebungen, die bei der Renovierung auch zahlreiche technische und materialtechnische Veränderungen nach sich ziehen. Vor ca. 20–30 Jahren wurden Gebrauchsspuren (Patina) als Hinweis auf eine lange Nutzung eines Fahrzeugs weitgehend beseitigt. Heute wird nach Möglichkeit auf die Erhaltung von Gebrauchsspuren geachtet. Die wissenschaftliche Konservierung und Restaurierung von historischen Kraftfahrzeugen achtet darauf, Spuren der Alterung der Materialien und der Nutzung und auch Umnutzung eines historischen Fahrzeugs so erhalten wie an anderen wertvollen Kulturgütern. Auf die Restaurierung von Technischem Kulturgut spezialisierte Restauratoren führen solche Arbeiten durch. Die auf Fahrfähigkeit ausgerichtete Oldtimerrestaurierung wird in darauf spezialisierten KFZ-Werkstätten durchgeführt; an diese sind oft weitere auf historische Handwerkstechniken spezialisierte Gewerke wie Karosseriebauer und Polsterer angeschlossen. In diesen Werkstätten werden noch vorhandene Ersatzteile in die Fahrzeuge eingebaut oder aber Baugruppen nach historischem Vorbild aufwändig rekonstruiert. Dafür ist das Beherrschen spezifischer historischer Technologien notwendig.

Die museale Konservierung und Restaurierung an historischen Kraftfahrzeugen (Automobilen und Zweirädern / Motorrädern) wird immer wichtiger, je mehr an Technik und Material aus der Bauzeit von Fahrzeugen oder aus den unterschiedlichen Phasen ihrer Nutzung und Pflege verloren gehen. Die Schichten und Spuren, die an dem Fahrzeug im Laufe langer Zeit entstanden sind, so zu erhalten, dass sie alle gleichzeitig sichtbar sind, macht ein so erhaltenes Fahrzeug interessant. Es wird so ein historischer Raum spürbar, der viel entdecken lässt. Diesen historischen Raum für den Nutzer und Betrachter zu öffnen ist die Aufgabe von interdisziplinär wissenschaftlich ausgebildeten Restauratoren. Kenntnisse in Kultur- und Technikgeschichte sowie in Automobiltechnik, Gespür für Oberflächen und ihre Wirkung auf den Menschen und naturwissenschaftliche exakte Methodik der Arbeit an den originalen Materialien sind notwendig.
Verantwortungsvolle Sammler und Museen stellen den Erhalt und die Authentizität der Fahrzeuge immer mehr in den Vordergrund. Die Benutzung im ursprünglichen Sinn des Objekts „Fahrzeug“ tritt hier in den Hintergrund, der Erhalt der historischen Materialien, das Stoppen des Verfalls von unwiederbringlichen historischen Details gewinnen immer mehr an Stellenwert.

Kraftfahrzeuge waren als Kulturgut lange nicht anerkannt; dies hat sich gewandelt. Historisch richtige Restaurierungen werden heute nicht mehr nur in KFZ-Werkstätten durchgeführt, sondern in dafür hochqualifizierten Restaurierungsbetrieben oder einem Restaurierungsatelier. Wo es weiterhin um die Fahrfähigkeit geht, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen beiden Arten von Dienstleistern ideal, wenn auch im Moment noch recht selten.

Die bisher vorwiegend aus Sicht ihrer Nützlichkeit betrachteten kulturgeschichtlich bedeutenden technischen Funktionsobjekte des 19. und 20. Jahrhunderts wie „Automobile“, „Eisenbahnfahrzeuge“ etc. werden immer deutlicher in ihrer kulturellen Bedeutung gesehen und daher nach wissenschaftlichen Kriterien konserviert und restauriert. Ein auf diese gesellschaftliche Aufgabe vorbereitendes Studium wird an der HTW Berlin angeboten.

Verbände und Organisationen

Teilrestaurierte Glasmalerei im Regensburger Dom: Briefmarke von 1986

National:[6][7]

VDR – Verband der Restauratoren (D)
BfR – Bund freier Restaurierungswerkstätten e. V. (D)[8]
BDA – Bundesdenkmalamt (A)
ÖRV – Österreichischer Restauratorenverband (A)
SKR – Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung (CH)[9]
FT – Fachgruppe Textil des SKR, Schweiz (CH)[10]
AIC – American Institute for Conservation (US)[11]
FFCR – Fédération Française des Conservateurs Restaurateurs (F)[12]
ICON – Institute of Conservation (GB/SCO)[13]
IMAI – Inter Media Art Institute Düsseldorf, Konservierung und Restaurierung von Medienkunst[14]

Internationale Dachverbände:[6][15]

E.C.C.O. – European Confederation of Conservator-Restorers’ Organisations (Vereinigung der Europäischen Restauratorenverbände)[16]
ENCoRE – European Network for Conservation Restoration Education[17]
IADA – Internationale Arbeitsgemeinschaft der Archiv-, Bibliotheks und Graphikrestauratoren
ICOM – International Council of Museums (Internationaler Museumsrat)
ICOMOS – International Council on Monuments and Sites (Internationaler Rat für Denkmalpflege)
IIC – International Institute for Conservation[18]

Fakultäten und Institute im deutschsprachigen Raum

Berlin: Studiengang Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin[19]
Bern: Fachbereich Konservierung und Restaurierung an der Hochschule der Künste Bern[20]
Dresden: Studiengang Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut in den Fachgebieten: Wandmalerei und Architekturfarbigkeit; Malerei auf mobilen Bildträgern; Polychrome Skulptur, Bildtafeln und Retabel. (Hochschule für Bildende Künste Dresden)[21]
Erfurt: Fakultät Bauingenieurwesen und Konservierung/Restaurierung der Fachhochschule Erfurt[22]
Hildesheim: Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen[23] mit dem Hornemann Institut[24]
Köln: Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft in der Fakultät für Kulturwissenschaften der Technischen Hochschule Köln[25]
Mainz: Dualer Studiengang des RGZM (Römisch-Germanisches Zentralmuseum) in Mainz und des Instituts für Vor- und Frühgeschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz[26]
München: Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München[27]
München: Staatlich anerkannte Fachakademie zur Ausbildung von Restauratoren[28]
Potsdam: Studiengang Konservierung und Restaurierung an der Fachhochschule Potsdam[29]
Stuttgart: Studiengänge der Konservierung und Restaurierung: Gemälde und gefasste Skulpturen; Archäologische, ethnologische und kunsthandwerkliche Objekte; Kunstwerken auf Papier, Archiv- und Bibliotheksgut; Wandmalerei, Architekturoberfläche und Steinpolychromie; Konservierung Neuer Medien und Digitaler Information (M.A.) an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.
Wien: Institut für Konservierung und Restaurierung, Universität für angewandte Kunst Wien[30]
Wien: Institut für Konservierung-Restaurierung der Akademie der bildenden Künste Wien[31]

Handwerkliche Restaurierung

Begriff und Charakteristika

Analog zur akademischen Restaurierung, die in ihren berufsständischen Netzwerken ICOM-CC und E.C.C.O. Eigenbeschreibung und Leitbilder für die akademische Seite der Restaurierung entwickelt hat, haben sich verschiedene Gremien der Handwerkskammern und Handwerksverbände als Vertreter der beruflichen Bildung mit ihrer handwerklichen Seite befasst. Im Mittelpunkt steht das implizite Wissen, die jahrelange Einübung und Weitergabe der Handwerkstechniken, und das betriebliche Know-how, die praxisnah und wirtschaftsrelevant in der beruflichen Aus- und Weiterbildung vermittelt werden. Die Charakteristika handwerklicher Restaurierung wurden 2015–2016 von den deutschen Handwerksorganisationen herausgearbeitet und abgestimmt:

Handwerkliche Restaurierung wird von beruflich gebildeten Handwerkern geleistet, die als Unternehmer oder Mitarbeiter in Handwerksunternehmen bzw. in Kultureinrichtungen wie Bauhütten oder Museen tätig sind.
Grundlage sind handwerkliche Restaurierungstechniken und traditionelle Handwerkstechniken.
Die erforderlichen Techniken werden in der beruflichen Aus- und Weiterbildung erlernt, vertieft und durch regelmäßige Handwerksausübung perfektioniert.
Die Übung verleiht Handwerkern nicht nur spezifische motorische Fertigkeiten und schärft ihr handlungsbezogenes Denken. Sie verfeinert auch ihre Erkenntnisfähigkeit in Bezug auf die verwendeten Materialien und Techniken.[32] Als Fachleute können Handwerker handwerksspezifische Befunde und Schadensbilder leicht erkennen und deuten.
Restaurierende Handwerksunternehmen werden in Deutschland durch die örtlich zuständigen Handwerkskammern zugelassen und überwacht. Als Meisterbetriebe sind sie gewerbesteuerpflichtige, tarifgebundene Unternehmen, die über fachgerechte Betriebsausstattungen verfügen, arbeitsrechtliche Standards einhalten müssen und der Gewährleistungspflicht unterliegen.
Handwerkliche Restaurierung eignet sich besonders, die Gebrauchsfähigkeit historischer Gebäude und Objekte zu erhalten und ihre Nutzung zu ermöglichen. Vor allem kann sie wichtige historische Informationen über die Funktion von Objekten bewahren.
Sie bewahrt nicht nur das materielle, sondern auch das immaterielle Kulturerbe durch Einüben, Praktizieren und Weiterentwickeln der traditionellen Handwerkstechniken. Dabei kommen oft inkrementelle Innovationen zum Einsatz.
In der Denkmalpflege, die besonderen gesetzlichen Bestimmungen unterliegt, arbeiten handwerkliche Restauratoren stets mit anderen Fachdisziplinen zusammen.[33]

Geschichte

Während die akademische Restaurierung, die ihre werkbezogene Sichtweise aus der ästhetischen Theorie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts bezieht[34] und sich seit den 1920er und 1930er Jahren vor allem aus dem Bereich musealer Gemälde- und Skulpturenrestaurierung zu einem technischen Lehrberuf im Museum, ab den 1980er Jahren zu einem akademischen Studiengang professionalisierte,[35] existierte die klassische handwerkliche Restaurierung als handwerklich-gewerblicher Zweig der Restaurierung kontinuierlich fort. Als nach dem Zweiten Weltkrieg im Zeichen des industriellen Bauens viele traditionelle handwerkliche Techniken nicht mehr in der geregelten Ausbildung unterrichtet wurden, gerieten viele handwerkliche Restaurierungstechniken in Vergessenheit. Nach dem Europäischen Denkmalschutzjahr 1975 gab der Europarat deshalb den Impuls zur Einrichtung des Fortbildungszentrums auf der Insel San Servolo in Venedig. Die Grundsätze der beruflichen Aus- und Weiterbildung für Restaurierung und Denkmalpflege wurden in den 1980er Jahren auch in das duale Ausbildungssystem, die Meisterprüfungsbilder und die Prüfungsordnung zum Restaurator im Handwerk in Deutschland übernommen.[36] 2008 hat der Europarat die Bedeutung der handwerklichen Restaurierung für die Erhaltung von Kulturgütern herausgestellt und auf Notwendigkeit hingewiesen, die europäischen Handwerksorganisationen in ihren Bemühungen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung in diesem Feld zu unterstützen und ihre europäische Vernetzung zu fördern.[37]

Restaurierungstheorie

Handwerkliche Restauratoren verstehen die traditionellen handwerklichen Techniken, die besondere Fertigkeit und ständige Übung verlangen, als Bestandteil des mit dem materiellen Kulturerbe zu erhaltenden geistigen oder immateriellen Kulturerbes, das ebenso wenig verloren gehen darf, wie das materielle Erbe. Darin beziehen sie sich auf die durch die San-Antonio Declaration von 1996 beförderte Diskussion, die die seinerzeit von Europa ausgegangene Doktrin, allein das Material in den Mittelpunkt zu stellen, in Zweifel zog.[38] Unter dem Eindruck des Cultural turn in den Geisteswissenschaften und einer global wachsenden Sensibilität für die Erkenntnisse der Kulturwissenschaften hat diese zum Ausgang des letzten Jahrtausends zu einem neuen Kulturerbeverständnis geführt. Heute umfasst der Begriff des Kulturerbes nicht mehr nur materielles Kulturgut. Immaterielles Kulturgut sind lebendige, „nicht anfassbare“ Bräuche, Darstellungen, Ausdrucksformen, aber auch handwerkliches Wissen und Können mit den dazugehörigen Werkzeugen. Mit der 2003 getroffenen und 2006 in Kraft getretenen UNESCO-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes werden u. a. traditionelle Handwerkstechniken, -künste und -überlieferung als wesentliche Voraussetzung für die Entstehung des materiellen Kulturerbes international anerkannt.[39]

Die Bundesrepublik Deutschland führt seit 2014 ein Bundesweites Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes, in das u. a. der Orgelbau und die Mal-, Fass- und Vergoldetechniken der Kirchenmaler, der Hessische Kratzputz oder die Zubereitung und Anwendung von traditionellem Kalkmörtel aufgenommen wurden.[40] Handwerkliche Restaurierung dient damit gleichermaßen der Erhaltung des materiellen wie des immateriellen Kulturerbes.[41]

Gegen Ende des letzten Jahrtausends mehrte sich auch die Kritik an einer Erhaltungsphilosophie, die selbst technische Kulturgüter und Fahrzeuge in Betrieb wie Objekte von Kunstsammlungen behandeln wollte. Grundsatzerklärungen, Chartas und Richtlinien zur Erhaltung von technischen Kulturgütern und historischen Verkehrsmitteln, wie die Europäische Charta über die Konservierung und Restaurierung von historischen Wasserfahrzeugen in Fahrt (European Charter for the Conservation and Restoration of Traditional Ships in Operation = Charta von Barcelona, 2003),[42] die Europäische Charta für die Erhaltung und Restaurierung von betriebsfähigen historischen Eisenbahnen (Conservation Guidelines for Operational Railway Museums = Charta von Riga, 2005),[43] die Charta von Turin zur Erhaltung historischer Fahrzeuge (Turin Charter on historic vehicles, 2013),[44] und die Charta von Braunschweig zum fliegerischen Erhalt historischer Luftfahrzeuge (Braunschweig Charter on aviation heritage, 2015)[45] stellen die Bedeutung heraus, die der Weiterbetrieb und die Nutzung von Kulturgütern für deren grundsätzliches Verständnis und Erhaltung hat. Sie fordern deshalb, dass die Gebrauchsfähigkeit dieser Kulturgüter aufrechterhalten bleiben muss, dass sie durch Betrieb und Nutzung erhalten werden sollen, um Standschäden zu vermeiden, und sie fordern dafür den Einsatz der entsprechenden traditionellen Handwerkstechniken. Solches Kulturgut, das sich oft in privatem Besitz befindet, wird in der Regel handwerklich restauriert.

Restaurierende Handwerkszweige

Eine 2010–2011 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie durchgeführte Untersuchung zum Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft nennt den Bereich Restaurierung und Erhalt des Kulturerbes als einen von sieben großen Tätigkeitsfeldern des kulturell tätigen Handwerks.[46] Mit bundesweit rund 7,5 Mrd. Euro p. a. erzielt die handwerkliche Restaurierung und Denkmalpflege etwa 1,3 % des handwerklichen Gesamtumsatzes.[47]

Handwerkliche Restauratoren sind nur in ihrem erlernten Handwerk tätig, daher untergliedern sich die Tätigkeitsbereiche nicht nach übergreifenden Material- oder Objektgruppen, sondern nach dem erlernten Handwerk. 2017 waren über 50 Handwerkszweige im Tätigkeitsfeld Restaurierung / Erhalt des Kulturerbes aktiv, zum Beispiel:[48]

Beton- und Stahlbetonbauer
Bildschnitzer
Bogner
Bootsbauer, Schiffbauer
Buchbinder
Büchsenmacher
Dachdecker
Edelsteinschleifer
Fahrzeugtechniker
Feintäschner
Flechtwerkgestalter
Flickenteppichhersteller
Fliesenleger
Geigenbauer
Glasbläser, Glasapparatebauer
Glaser
Goldschmied
Graveur
Handzuginstrumentenmacher
Holzblasinstrumentenmacher
Holz- und Bautenschützer
Karosseriebauer, Fahrzeugbauer
Keramiker
Klavier- und Cembalobauer
Klempner
Küfer
Kürschner
Lampenschirmhersteller
Maler und Lackierer
Maßschneider
Maurer
Metall- und Glockengießer
Metallbildner
Metallblasinstrumentenmacher
Modisten
Orgel- und Harmoniumbauer
Parkettleger
Porzellanmaler
Raumausstatter
Sattler
Schlagzeugmacher
Schmied
Schuhmacher
Segelmacher
Steinmetze, Steinbildhauer
Stoffmaler
Stuckateure
Textilgestalter im Handwerk
Tischler
Uhrmacher
Vergolder
Wachszieher
Werksteinhersteller
Zimmerer
Zupfinstrumentenmacher[49]

Berufliche Aus- und Weiterbildung

Die Grundlagen der handwerklichen Restaurierung werden in der drei- bis dreieinhalbjährigen handwerklichen Ausbildung gelegt. In über 50 Handwerksberufen werden handwerkliche Restauratoren auf Gesellen- bzw. Meisterebene aus- bzw. weitergebildet; die Ausbildungsverordnungen wie die Meisterprüfungsbilder sind in Deutschland bundeseinheitlich geregelt, d. h. sie werden als überall im Bundesgebiet einheitlich geltende Verordnungen erlassen. In 10 Berufen vor allem im Bauhandwerk gibt es die geregelte Fortbildung zum Gesellen / zur Fachkraft für Restaurierungsarbeiten. In 15 Handwerkszweigen bieten verschiedene Fortbildungszentren und Handwerkskammern die Spezialisierungsfortbildung zum Restaurator im jeweiligen Handwerk an.[50] Eine wichtige Rolle für handwerkliche Restauratoren spielt oft auch ihre Erfahrung auf der dreijährigen Gesellenwanderung.[51]

Seit Ende der 1970er Jahre besteht für Handwerker die Möglichkeit, im Rahmen eines Stipendienprogramms am Baudenkmalpflegekurs des Centro Europeo per i Mestieri di Patrimonio in Italien teilzunehmen. Das Europäische Zentrum befand sich von 1976 bis 2007 auf der Insel San Servolo in Venedig, 2008 zog die Einrichtung aufs Festland nach Thiene bei Vicenza in die Villa Fabris der Handwerksorganisation Confartigianato Vicenza um.[52]

Auf europäischer Ebene haben sich die Fortbildungszentren für handwerkliche Restaurierung 2012 zur „Fédération européenne pour les métiers du patrimoine bâti“ (FEMP) im Zentrum La-Paix Dieu in Belgien zusammengeschlossen.[53]

Fortbildungszentren im deutschsprachigen Raum

Berufliche Fortbildungen für handwerkliche Restaurierung / Denkmalpflege werden heute von einer Reihe von Fortbildungszentren für Handwerker unterschiedlicher Alters- und Erfahrungsgruppen angeboten. Zum Beispiel in:[54]

Berlin: Handwerkskammer Berlin.[55] RestaurierungsZentrum Berlin e. V.[56]
Biberach (Riß): Kompetenzzentrum Holzbau & Ausbau[57]
Erfurt: · Handwerkskammer Erfurt[58]
Frankfurt (Oder): Berufsförderungswerk e. V. des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e. V.[59]
Fulda: Propstei Johannesberg gGmbH[60]
Görlitz: Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e. V.[61]
Halle (Saale): Handwerkskammer Halle[62]
Hannover: Handwerkskammer Hannover, Werkakademie für Gestaltung und Design im Handwerk Niedersachsen e. V.[63]
Herrstein: Handwerkskammer Koblenz, Zentrum für Restaurierung und Denkmalpflege[64]
Kassel: Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes gGmbH[65]
Klingenthal: Berufliches Schulzentrum Vogtland Schultheil Klingenthal[66]
Königslutter: Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, Bildungszentrum für das Steinmetz- und Bildhauerhandwerk[67]
Leipzig: Handwerkskammer zu Leipzig[68]
Leonberg: Berufsförderungs-GmbH[69]
Ludwigsburg: Oscar-Walcker-Schule[70]
Mittenwald: Staatliche Berufsfachschule[71]
München: Landeshauptstadt München, Städtische Meisterschule für das Maler- und Lackiererhandwerk, Städtische Meisterschule für das Vergolderhandwerk[72]
Neu-Anspach (Taunus): Hessische Uhrmacherschule »Karl-Geitz-Schule« im Hessenpark[73]
Raesfeld: Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld[74]
Schwerin: Handwerkskammer Schwerin[75]
Stuttgart: Buchbinder Colleg.[76] Handwerkskammer Region Stuttgart[77]
Wunsiedel: Europäisches Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk[78]

Verbände und Organisationen

National

ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks[79]
DHKT – Deutscher Handwerkskammertag[80]
UDH – Unternehmerverband Deutsches Handwerk[81]
ARGE – Arbeitsgemeinschaft der Fortbildungszentren für handwerkliche Denkmalpflege[82]
RiH e.V. – Restaurator im Handwerk e. V.[83]
Fachgruppe Kirchenmaler, Restauratoren und Vergolder in Bayern[84]
Bundesinnungsverband für das Musikinstrumenten-Handwerk[85]
Fachgruppe Parkettrestauratoren im Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik[86]
Verband der Restauratoren im Zimmerer-Handwerk[87]
Fachgruppe Restauratoren im Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade[88]
Bundesverband Restauratoren im Raumausstatter-Handwerk[89]

International

UEAPME – Union Européenne de l’Artisanat et des Petites et Moyennes Entreprises – European Association of Craft, Small and Medium-Sized Enterprises (Vereinigung der europäischen Handwerksorganisationen)[90]
FEMP – Fédération européenne pour les métiers du patrimoine bâti – European Federation for Architectural Heritage Skills (Bund für handwerkliche Restaurierung und Denkmalpflege)[91]
EMH – European Maritime Heritage (Verband für historische Schiffe im Betrieb)[92]
Centro Europeo per i Mestieri di Patrimonio – Fondazione Villa Fabris (Europäisches Zentrum für handwerkliche Restaurierung)[93]

Literatur

nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung (Hrsg.): Zur Restaurierung 3. Teil: Von Spielzeug, Uhren und Motorrädern. = Denkmalpflege in Niederösterreich 18 und Mitteilungen aus Niederösterreich 8 (1996). Druckhaus Grasl, Bad Vöslau o. J. [1996].
Cesare Brandi: Theorie der Restaurierung. Siegl, München 2006. ISBN 978-3-935643-32-0.
Deutscher Restauratoren Verband e.V. (Hrsg.): Geschichte der Restaurierung in Europa. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1991:
Band 1: ISBN 978-3-88462-082-3.
Band 2: ISBN 978-3-88462-083-0.
Johannes Gfeller, Agathe Jarczyk, Joanna Phillips: Kompendium der Bildstörungen beim analogen Video. Verlag Scheidegger und Spiess, Zürich 2013. ISBN 978-3936185348.
Norbert Huse (Hrsg.): Denkmalpflege: Deutsche Texte aus drei Jahrhunderten. Verlag C.H.Beck 2006. ISBN 978-3-406-40544-0.
Friederike Klemm (Hrsg.): Restauratoren Handbuch 2006 (Restauro – Forum für Restauratoren, Konservatoren und Denkmalpfleger). Callwey Verlag, München 2006. ISBN 3-7667-1654-9.
Klaus Müller, Michael Söndermann, Sebastian Markworth: Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft (Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien 84). Mecke, Duderstadt 2011. ISBN 978-3869440514. [25]
Knut Nicolaus: Handbuch der Gemälderestaurierung. Könemann Verlag, Köln 1998, 2001. ISBN 3-89508-921-4.
Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes (hg. Zentralverband des Deutschen Handwerks), Berlin 2017. [26]
The SAGE Handbook of Social Anthropology. Hg. von Richard Fardon, Loivia Haris, Trevor H. J. Marchand, Mark Nuttal, Cris Shore, Veronica Strang und Richard A. Wilson. Sage, Los Angeles, London, Dew Delhi, Singapore, Washington DC 2012. Band 2. ISBN 978-1847875471.
Gerald Unterberger: Restaurierung – Restauration. Eine moderne Begriffsdifferenzierung und die ursprüngliche Bedeutung eines Wortes im mythisch-kultischen Kontext. In: Muttersprache 122,3 (2012).

Zeitschriften

PapierRestaurierung bzw. seit 2009 Journal of PaperConservation, hrsg. von der Internationalen Arbeitsgemeinschaft der Archiv-, Bibliotheks- und Grafikrestauratoren (IADA) – erscheint viermal jährlich, http://palimpsest.stanford.edu/iada/
VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst und Kulturgut: Die Fachzeitschrift des VDR, hrsg. vom Verband der Restauratoren (VDR) – erscheint zweimal jährlich, wie auch weitere Monographien zu Spezialthemen, http://www.restauratoren.de.
Restauro – Fachpublikation für Restauratoren, Konservatoren und Denkmalpfleger, Callwey Verlag München, ISSN 0933-4017, http://restauro.de
Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung (ZKK) erscheint seit 1987, 2 Hefte pro Jahr, Wernersche Verlagsgesellschaft, ISSN 0931-7198, [27]
Restaurierung und Archäologie. Konservierung, Restaurierung, Technologie, Archäometrie (mehrsprachig), erscheint jährlich, Band 1 erschien 2008, Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums – Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte Mainz, http://web.rgzm.de/655.html?&L=0.
Restaurator im Handwerk – Fachzeitschrift für Restaurierungspraxis, hrsg. vom Bundesverband Restaurator im Handwerk e. V., erscheint viermal jährlich, ISSN 1869-7119, http://www.restaurator-im-handwerk.eu.

Weblinks

 Commons: Restaurierung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Restaurierung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Restaurierung in Baden-Württemberg

Einzelnachweise

↑ http://www.vaticanstate.va/DE/Monumente/DievatikanischenMuseen/Die_Sixtinische_Kapelle–p–6.htm@1@2Vorlage:Toter Link/www.vaticanstate.va (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

↑ Unter Patina von Jahrhunderten ein Farbenfest. In: Der Spiegel. Nr. 3, 1985 (online). 

↑ http://www.icom-deutschland.de/client/media/359/icom_ethische_richtlinien_d_2010.pdf

↑ Restauration, die Wiederherstellung [bes. von Kunstwerken und historischen Objekten] (Der Große Duden, VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1978)

↑ Restauration … (Wiederherstellung eines Kunstwerkes; Wiederherstellung der alten Ordnung nach einem Umsturz); Duden, Rechtschreibung der deutschen Sprache und der Fremdwörter, 18., neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Bibliographisches Institut Mannheim/Wien/Zürich, Dudenverlag 1980, ISBN 3-411-20925-9

↑ a b Weblinks, Romoe Restauratoren Netzwerk – dort auch weitere Einträge

↑ Members (Memento des Originals vom 29. September 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ecco-eu.org, E.C.C.O.

↑ www.bfr-ev.de Bund freier Restaurierungswerkstätten e. V.

↑ www.skr.ch Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung

↑ www.textilkonservierung.ch Fachgruppe Textil des SKR, Schweiz

↑ aic.stanford.edu The American Institute for Conservation of Historic & Artistic Works

↑ ffcr-fr.org Fédération Française des Conservateurs Restaurateurs

↑ icon.org.uk The Institute of Conservation

↑ imaionline.de imai – inter media art institute

↑ CoOl Conservation OnLine – Resources for Conservation Professionals, palimpsest.stanford.edu

↑ ecco-eu.org European Confederation of Conservator-Restorers’ Organisations

↑ encore-edu.org European Network for Conservation Restoration Education

↑ iiconservation.org, ICC – International Institute for Conservation of Historic and Artistic Works

↑ http://krg.htw-berlin.de/

↑ http://www.hkb.bfh.ch/

↑ http://www.hfbk-dresden.de/studium/studiengaenge/fakultaet-2/restaurierung/restaurierung-details.html

↑ http://www.fh-erfurt.de/fhe/index.php?id=1933

↑ http://www.hawk-hhg.de/kulturgut/default.php

↑ http://www.hornemann-institut.de

CICS – Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft – TH Köln. Abgerufen am 30. März 2018. 

↑ Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 6. April 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/web.rgzm.de

↑ https://www.rkk.ar.tum.de

↑ http://www.restaurierung-goering.de/

↑ http://www.fh-potsdam.de/

↑ http://www.dieangewandte.at/konservierung/

↑ https://www.akbild.ac.at/Portal/studium/institute/konservierung-restaurierung

↑ Vgl. Trevor H. J. Marchand: Knowledge in Hand: Explorations of Brain, Hand and Tool, in: The SAGE Handbook of Social Anthropologe. Hg. von Richard Pardon et al. Sage, Los Angeles etc. 2012. Band 2, S. 261–272.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 6 f.

↑ Paolo D’Angelo: Eine kurze philosophische Einleitung zur Theorie der Restaurierung von Cesare Brandi. In: Cesare Brandi: Theorie der Restaurierung. München 2006, S. 17–20, hier S. 17 f.

↑ Giuseppe Basile: Cesari Brandi, das Kunstwerk und die Restaurierung – eine Annäherung, in: Cesare Brandi: Theorie der Restaurierung. München 2006, S. 11–15, hier S. 12. Vgl. Katrin Janis: Restaurierungsethik im Kontext von Wissenschaft und Praxis. Martin Meidenbauer Verlagsanstalt, München 2005, S. 24–61.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 9–11. Website des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Abgerufen am 26. Februar 2018.

Council of Europe, Parliamentary Assembly, Resolution 1638 (2008), v. 28. November 2008; ders., Parliamentary Assembly, Recommendation 1851 (2008), v. 28. November 2008; vgl. ders., Parliamentary Assembly, Doc. 11761, Crafts and cultural heritage conservation skills, CDPADEP (Kulturausschuss)-Bericht von Baroness Gloria Hooper, UK, v. 23. Oktober 2008. Website des Europarats. Abgerufen am 26. Februar 2018.

↑ Vgl. Declaration of San Antonio.

↑ Vgl. [UNESCO-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbeshttps://ich.unesco.org/en/convention] mit Verweis auf das vorangegangene Arbeitsprogramm „Masterpieces of the Oral and Intangible Heritage of Humanity“ von 1997.

↑ Siehe Bundesweites Verseichnes des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 9.

↑ [1]; vgl. Ingo Heidbrink (Hg.): The Barcelona Charter, European Charter for the Conservation and Restoration of Traditional Ships in Operation. Hauschild, Bremen 2003.

↑ Siehe Charta von Riga auf der Website der Europäische Föderation der Museums- und Touristikbahnen. Vgl. Charta von Riga auf der Website des Council of Tramway Museums of Australasia. Abgerufen am 26. Februar 2018

↑ Siehe Charta von Turin auf der Website der Fédération internationale des véhicules anciens. Vgl. auch Glossar zur Charta. Abgerufen am 26. Februar 2018.

Charta von Braunschweig. Website des Deutschen Aero Clubs. Abgerufen am 26. Februar 2018.

↑ Klaus Müller, Michael Söndermann, Sebastian Markworth: Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft (Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien 84). Duderstadt 2011, S. 28–35, 80–83, et passim.

Deutsches Handwerksinstitut – Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk, „Das Handwerk erzielt jährlich 7,5 Mrd. Euro Umsatz im Bereich der Restaurierung“, Sonderauswertung Befragung kultur- und kreativwirtschaftliches Handwerk, v. 12. September 2012 Website des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk. Abgerufen am 26. Februar 2018.

↑ Vgl. Übersicht in Klaus Müller, Michael Söndermann, Sebastian Markworth: Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft (Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien 84). Duderstadt 2011, S. 241 f.

↑ Vgl. Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 12 und 38. Website des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Abgerufen am 26. Februar 2018.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 38.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 13.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 10 und 30 f. Vgl. Website des Europäischen Zentrums für die Berufe in der Denkmalpflege@1@2Vorlage:Toter Link/www.villafabris.eu (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. in Thieme in Italien. Abgerufen am 26. Februar 2018.

↑ Website der FEMP. Abgerufen am 26. Februar 2018.

Übersicht des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Abgerufen am 26. Februar 2018. Vgl. Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 28.

↑ Handwerkskammer Berlin [2]

↑ RestaurierungsZentrum Berlin e. V. [3]

↑ Kompetenzzentrum Holzbau & Ausbau [4]

↑ Handwerkskammer Erfurt [5]

↑ Berufsförderungswerk e. V. des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e. V. [6]

↑ Propstei Johannesberg gGmbH [7]

↑ Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e. V. [8]

↑ Handwerkskammer Halle [9]

↑ Handwerkskammer Hannover, Werkakademie für Gestaltung und Design im Handwerk Niedersachsen e. V. [10]

↑ Handwerkskammer Koblenz, Zentrum für Restaurierung und Denkmalpflege [11]

↑ Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes gGmbH [12]

↑ Berufliches Schulzentrum Vogtland Schultheiß Klingenthal [13]

↑ Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, Bildungszentrum für das Steinmetz- und Bildhauerhandwerk [14]

↑ Handwerkskammer zu Leipzig [15]

↑ Berufsförderungs-GmbH [16]

↑ Oscar-Walcker-Schule [17]

↑ Staatliche Berufsfachschule [18]

↑ Landeshauptstadt München, Städtische Meisterschule für das Maler- und Lackiererhandwerk, Städtische Meisterschule für das Vergolderhandwerk [19]

↑ Hessische Uhrmacherschule »Karl-Geitz-Schule« im Hessenpark [20]

↑ Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 9. Januar 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.akademie-des-handwerks.de

↑ Handwerkskammer Schwerin [21]

↑ Buchbinder Colleg [22]

↑ Handwerkskammer Region Stuttgart [23]

↑ Europäisches Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk [24]

Zentralverband des Deutschen Handwerks

Deutscher Handwerkskammertag

Unternehmerverband Deutsches Handwerk

Arbeitsgemeinschaft der Fortbildungszentren für handwerkliche Denkmalpflege

Restaurator im Handwerk e. V.

Fachgruppe Kirchenmaler, Restauratoren und Vergolder in Bayern

Bundesinnungsverband für das Musikinstrumenten-Handwerk

Fachgruppe Parkettrestauratoren im Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik

Verband der Restauratoren im Zimmerer-Handwerk

Fachgruppe Restauratoren im Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade

Bundesverband Restauratoren im Raumausstatter-Handwerk

Union Européenne de l’Artisanat et des Petites et Moyennes Entreprises

Fédération européenne pour les métiers du patrimoine bâti

European Maritime Heritage

Centro Europeo per i Mestieri di Patrimonio – Fondazione Villa Fabris

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4049600-4 (OGND, AKS)

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  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/businessplang-der-knut-adams-fahrzeugindustrie-gmbh-aus-mlheim-an-der-ruhr/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/businessplang-der-arnolf-kahl-haustechnik-gmbh-aus-mnchen/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/bilanz-der-monika-kretschmer-djs-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-bottrop/
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Bilanz der Holle Vogt Raffinerien Ges. m. b. Haftung aus Wiesbaden

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Bilanz
Holle Vogt Raffinerien Ges. m. b. Haftung,Wiesbaden

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 4.033.035 8.197.291 7.823.880
II. Sachanlagen 4.989.622 1.264.067 7.620.390
III. Finanzanlagen 902.324
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 1.481.762 4.883.400 8.325.085
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 7.561.852 5.195.813 6.648.842
III. Wertpapiere 9.983.923 1.700.541 9.235.608
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 9.877.476 8.449.795
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.407.542 8.052.319 5.016.094
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 625.167 200.486
II. Kapitalr?cklage 7.121.791 7.257.689
III. Gewinnr?cklagen 7.716.405 6.821.567
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 7.961.770 3.304.661
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 6.757.465 2.573.943
B. R?ckstellungen 6.441.488 3.702.705
C. Verbindlichkeiten 1.894.423 162.780
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.032.278 3.295.625
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Holle Vogt Raffinerien Ges. m. b. Haftung,Wiesbaden

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 8.118.430 3.852.981
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 824.533 7.963.259
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 8.865.944 1.302.987 1.112.534 1.851.984
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
7.183.397 9.338.622
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.721.023 2.776.137
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 3.911.832 9.593.595
Jahresfehlbetrag 9.250.225 2.311.640
5. Jahres?berschuss 8.345.395 1.351.233
6. Verlustvortrag aus dem 2018 4.638.627 5.876.535
7. Bilanzverlust 9.219.311 4.773.016


Entwicklung des Anlageverm?gens
Holle Vogt Raffinerien Ges. m. b. Haftung,Wiesbaden

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 9.505.635 8.837.637 7.495.794 2.184.494 6.624.143 3.189.088 8.320.606 3.255.979 3.973.163 681.200
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.374.235 3.170.669 1.596.527 3.834.114 252.020 3.126.617 3.065.505 3.156.150 4.038.931 6.162.604
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 5.106.219 7.200.936 4.276.329 3.160.329 9.632.414 8.508.275 8.606.509 2.110.216 6.002.964 4.342.319
8.764.730 5.441.271 9.712.957 4.493.957 7.826.917 7.678.522 5.244.249 428.193 4.221.744 6.029.456
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.496.437 5.615.086 4.215.476 8.172.725 5.079.292 2.533.931 6.665.422 2.442.598 1.653.481 4.663.587
2. Genossenschaftsanteile 7.896.583 2.563.625 8.518.648 4.653.247 5.841.048 469.671 4.347.943 2.293.949 7.423.519 8.432.787
2.228.392 8.489.477 2.923.792 3.761.345 6.240.511 5.222.278 5.021.314 160.091 8.780.609 4.259.723
115.447 9.683.171 8.357.249 6.512.223 2.143.894 9.509.447 3.810.097 4.824.792 8.682.782 8.339.169

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Businessplang der Oswin Seibert Industrieservice GmbH aus Wuppertal

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Muster eines Businessplans

Businessplan Oswin Seibert Industrieservice GmbH

Oswin Seibert, Geschaeftsfuehrer
Oswin Seibert Industrieservice GmbH
Wuppertal
Tel. +49 (0) 8435864
Fax +49 (0) 9518185
Oswin Seibert@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Oswin Seibert Industrieservice GmbH mit Sitz in Wuppertal hat das Ziel Industrieservice in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Industrieservice Artikeln aller Art.

Die Oswin Seibert Industrieservice GmbH hat zu diesem Zwecke neue Industrieservice Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Industrieservice ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Industrieservice Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Oswin Seibert Industrieservice GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Industrieservice eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 11 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2020 mit einem Umsatz von EUR 42 Millionen und einem EBIT von EUR 15 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Hertha Neugebauer, geb. 1945, Wuppertal
b) Gustl Kowalski, geb. 1960, Stuttgart
c) Anselm Nguyen, geb. 1993, Wirtschaftsjuristin, Oldenburg

am 15.3.2011 unter dem Namen Oswin Seibert Industrieservice GmbH mit Sitz in Wuppertal als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 137000.- gegruendet und im Handelsregister des Wuppertal eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 45% und der Gruender e) mit 16% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Inkassobüro Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Oswin Seibert, CEO, Jost Hoff CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2019 wie folgt aufgestockt werden:
7 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
23 Mitarbeiter fuer Entwicklung
4 Mitarbeiter fuer Produktion
33 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Wuppertal im Umfange von rund 56000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 11 Millionen und einen EBIT von EUR 498000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Oswin Seibert Industrieservice GmbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Oswin Seibert Industrieservice GmbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Oswin Seibert Industrieservice GmbH sind mit den Patenten Nrn. 366.794, 736.152 sowie 336.554 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2046 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 736 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 984000 Personen im Industrieservice Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 229000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 14 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2027 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 5 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 8 Jahren von 1 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 28 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Industrieservice ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Industrieservice hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu7 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 24 ? 62 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 2 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Industrieservice wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Industrieservice Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 59 %
England 40%
Polen 15%
Oesterreich 26%
Oesterreich 46%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Industrieservice durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Industrieservice, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 12% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 24 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 21 ? 42% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 16% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 425000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 9?000 12?000 65000 106?000 574?000 736?000
Zubehoer inkl. Kleidung 5?000 21?000 37000 138?000 554?000 721?000
Trainingsanlagen 8?000 18?000 56000 274?000 538?000 796?000
Maschinen 7?000 19?000 53000 255?000 474?000 815?000
Spezialitaeten 3?000 14?000 30000 351?000 458?000 733?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 58 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 7 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 1 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Oswin Seibert

? CFO: Jost Hoff

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Hertha Neugebauer (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Oswin Seibert (CEO)
Mitglied: Dr. Gustl Kowalski , Rechtsanwalt
Mitglied: Jost Hoff, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Wuppertal und das Marketingbuero Vater & Sohn in Wuppertal beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Industrieservice Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 1 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 124000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 48000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 200000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 8?221 1?693 12?268 37?615 52?133 255?117
Warenaufwand 2?540 5?423 14?735 37?687 54?159 186?358
Bruttogewinn 8?427 2?308 12?578 37?460 67?484 204?886
Betriebsaufwand 2?647 3?873 24?185 47?824 71?699 268?451
EBITDA 6?753 6?554 30?463 43?655 57?633 257?637
EBIT 6?729 5?797 28?800 42?304 68?293 161?521
Reingewinn 2?481 1?556 23?813 45?128 69?703 157?331
Investitionen 9?845 1?889 19?449 48?424 56?463 208?522
Dividenden 1 3 4 6 15 36
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 48 Bank 287
Debitoren 155 Kreditoren 272
Warenlager 251 uebrig. kzfr. FK, TP 679
uebriges kzfr. UV, TA 680

Total UV 9341 Total FK 1?765

Stammkapital 695
Mobilien, Sachanlagen 150 Bilanzgewinn 67

Total AV 296 Total EK 657

9225 2?443

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 5,4 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 9,5 Millionen um EUR 7,5 Millionen auf neu EUR 9,1 Millionen mit einem Agio von EUR 4,1 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 4,9 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 100000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 9,6 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 44,9 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 1% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 681000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Verkaufsförderung einer GmbH aus Hamm

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Chris Bruns Verkaufsförderung Gesellschaft mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Hamm

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Gebrauch Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 246489,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Withold Brice eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 203554,
b. Effi Herz eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 14915,
c. Helmtraut Meyer eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 28020.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Hamm vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Hamm, 18.06.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Baustoffhandel einer GmbH aus Oberhausen

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Ingeruth Koch Baustoffhandel Ges. mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Oberhausen

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Unterricht Unterrichtsarten Unterrichtsforschung Die didaktische Konzeption des Unterrichts Unterricht als Ort der Wissensvermittlung Die Lehrerpersönlichkeit im Unterricht Unterricht im Kontext Qualität des Unterrichts Erziehungswissenschaftliche Grundlegung Probleme in der Unterrichts-Realität und Unterricht in der medialen Wahrnehmung Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 105917,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. René Sorglos eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 34942,
b. Reny Armagnac eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 58961,
c. Helgard Adamas eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 12014.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Oberhausen vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Oberhausen, 18.06.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

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Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
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c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-tiefbau-einer-gmbh-aus-mnchen/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/bilanz-der-raingardis-hahn-raumausstattung-ges-m-b-haftung-aus-kln/