Treuhandvertrag der Volkhart Jansen Lampen und Leuchten GmbH aus Wolfsburg

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Volkhart Jansen Lampen und Leuchten GmbH, (Wolfsburg)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Eckfried Merten Hebezeuge Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Leverkusen)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Bremerhaven), auf dem Konto Nr. 5168359 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 349.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Wolfsburg, Datum):

Für Volkhart Jansen Lampen und Leuchten GmbH: Für Eckfried Merten Hebezeuge Gesellschaft mit beschränkter Haftung:

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Muster Gruendungsprotokoll der Gotthardt Bierbauch Tischlereien Gesellschaft mbH aus Leipzig

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 71736

Heute, den 17.04.2019, erschienen vor mir, Arndt Spindler, Notar mit dem Amtssitz in Leipzig,

1) Frau Didi Böttcher,
2) Herr Hans Eckhardt,
3) Herr Dionys Wahl,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Gotthardt Bierbauch Tischlereien Gesellschaft mbH mit dem Sitz in Leipzig.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Videoüberwachungsanlage Technologie Geschichte Anwendungen Software Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 86121 Euro (i. W. acht sechs eins zwei eins Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Didi Böttcher uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 74318 Euro
(i. W. sieben vier drei eins acht Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Hans Eckhardt uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 8653 Euro
(i. W. acht sechs fünf drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Dionys Wahl uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 3150 Euro
(i. W. drei eins fünf null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Gotthardt Bierbauch,geboren am 11.7.1989 , wohnhaft in Leipzig, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Arndt Spindler insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Bilanz
Rembert Rohde Pizzerien Ges. m. b. Haftung,Wolfsburg

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 8.629.456 9.826.944 8.514.268
II. Sachanlagen 8.521.034 9.026.722 4.206.962
III. Finanzanlagen 7.870.185
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 5.877.383 8.115.994 3.586.183
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 6.468.797 9.557.742 5.458.849
III. Wertpapiere 2.031.540 9.032.231 461.423
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 9.533.636 906.593
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.709.403 7.129.366 9.803.340
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 6.518.713 9.393.706
II. Kapitalr?cklage 3.646.980 1.831.536
III. Gewinnr?cklagen 6.462.902 6.355.056
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 348.035 333.430
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 5.896.814 9.468.017
B. R?ckstellungen 3.803.498 1.471.502
C. Verbindlichkeiten 4.045.513 2.989.263
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.911.407 7.818.567
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Rembert Rohde Pizzerien Ges. m. b. Haftung,Wolfsburg

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 8.723.167 2.404.328
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 6.015.529 3.452.324
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 5.477.901 1.169.455 4.442.864 4.989.460
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
8.092.422 6.628.570
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.393.877 8.453.461
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 2.621.911 4.994.342
Jahresfehlbetrag 1.960.509 1.572.304
5. Jahres?berschuss 2.647.603 5.005.831
6. Verlustvortrag aus dem 2018 5.261.739 9.165.570
7. Bilanzverlust 856.079 7.734.518


Entwicklung des Anlageverm?gens
Rembert Rohde Pizzerien Ges. m. b. Haftung,Wolfsburg

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 2.926.593 5.787.662 9.103.996 2.292.274 4.020.208 9.570.003 4.712.300 468.020 2.750.239 8.110.543
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.032.974 2.217.929 6.227.055 1.557.156 3.700.829 4.060.153 9.804.577 8.372.286 9.363.063 6.017.655
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 9.600.001 2.053.188 951.804 7.099.244 6.716.228 364.516 2.967.257 3.313.716 5.699.265 9.149.902
9.796.441 4.795.753 1.237.133 1.078.477 1.036.129 6.936.256 6.532.498 9.446.495 7.175.650 5.798.163
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.943.471 7.918.059 3.085.862 2.660.552 3.714.010 9.001.812 445.077 4.447.272 2.702.877 5.435.321
2. Genossenschaftsanteile 6.392.634 7.711.066 4.702.270 279.645 697.970 6.815.018 4.026.913 693.451 3.056.000 6.442.372
1.066.385 3.114.729 3.030.364 2.219.987 5.959.637 9.739.623 2.641.438 8.820.492 9.211.619 9.869.805
9.457.260 1.006.801 7.112.077 5.953.109 131.668 4.850.446 5.257.940 2.868.086 7.896.864 2.816.275

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Neben Erfolge Teams Navigationsmenü aus Erfurt

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Amber Neben

Amber Neben (2002)

Zur Person

Geburtsdatum

18. Februar 1975

Nation

Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Disziplin

Straße

Zum Team

Aktuelles Team

Karriereende

Funktion

Fahrerin

Wichtigste Erfolge

UCI-Straßen-Weltmeisterschaften
2016 – Einzelzeitfahren
2012 – Mannschaftszeitfahren
2008 – Einzelzeitfahren

Letzte Aktualisierung: 16. Oktober 2016

Amber Neben beim Einzelzeitfahren der Olympischen Spiele 2012

Amber Neben (* 18. Februar 1975 in Irvine, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Radrennfahrerin und dreifache Weltmeisterin (Stand 2016).

2001 wurde Amber Neben US-amerikanische Vize-Meisterin auf der Straße. In den folgenden Jahren gehörte sie zur Spitze der amerikanischen Straßenfahrerinnen. 2003 errang sie nationalen Titel im Straßenrennen, 2012 im Einzelzeitfahren, ihrer Spezialdisziplin.

Erfolge gelangen Neben jedoch bei international besetzten Rennen, wie die Siege 2002 bei Gracia Orlová, 2004 bei der Tour of the Gila, 2005 und 2006 bei der Tour de l’Aude Cycliste Féminin, 2006 und 2007 beim Redland Bicycle Classic sowie 2007 bei der Route de France Féminine. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking belegte sie Rang 33 im Straßenrennen. 2011 sowie gewann sie den Chrono des Herbiers, ein Zeitfahren.

2006 sowie 2012 gewann Amber Neben das Einzelzeitfahren bei den Panamerikanischen Meisterschaften. 2008 wurde sie Weltmeisterin in dieser Disziplin, vier Jahre später Weltmeisterin im Mannschaftszeitfahren. 2013 erlitt sie bei der Kalifornien-Rundfahrt einen schweren Sturz, bei dem sie sich eine Hüfte brach. Es dauerte bis zum Sommer 2015, dass sie ihre Form wiederfand und Rennen fuhr.[1]

2016 errang Neben ihren zweiten WM-Titel im Einzelzeitfahren.

Erfolge

2001
eine Etappe Women’s Challenge
2004
eine Etappe Giro della Toscana Femminile
2005
Gesamtwertung und eine Etappe Tour de l’Aude Cycliste Féminin
2006
eine Etappe Tour de l’Aude Cycliste Féminin
Mannschaftszeitfahren Route de France Féminine
2007
Gesamtwertung und eine Etappe Route de France Féminine
2008
Weltmeisterin – Einzelzeitfahren
Tour Cycliste Féminin International de l’Ardèche
2009
eine Etappe Gracia Orlová
Mannschaftszeitfahren Tour de l’Aude Cycliste Féminin
eine Etappe Giro d’Italia Femminile
2010
Panamerikameisterschaft – Einzelzeitfahren
eine Etappe Neuseeland-Rundfahrt der Frauen
Memorial Davide Fardelli
2011
Panamerikameisterschaft – Einzelzeitfahren
Mannschaftszeitfahren Internationale Thüringen-Rundfahrt der Frauen
Mannschaftszeitfahren Open de Suède Vårgårda
Chrono des Nations
GP Stad Roeselare
2012
Weltmeisterin – Mannschaftszeitfahren
Panamerikameisterin – Einzelzeitfahren
Mannschaftszeitfahren Open de Suède Vårgårda
Chrono des Nations
zwei Etappen Vuelta Ciclista Femenina a el Salvador
US-amerikanische Meisterin – Einzelzeitfahren
2016
Weltmeisterin – Einzelzeitfahren
Gesamtwertung und zwei Etappen Route de France Féminine
Chrono Gatineau
2017
US-amerikanische Meisterin – Einzelzeitfahren
2018
Panamerikameisterin – Einzelzeitfahren
Chrono de Gatineau
US-amerikanische Meisterin – Einzelzeitfahren
Chrono Kristin Armstrong

Teams

2002 Cannondale
2003 Team T-Mobile
2004 T-Mobile Professional Cycling Team
2005–2006 Buitenpoort-Flexpoint Team
2007–2008 Flexpoint
2009 Equipe Nürnberger
2011 HTC Highroad Women
2012 Team Specialized-lululemon
2013 Pasta Zara-Cogeas
2015 BePink LaClassica (ab 1. August)
2016 BePink
2017 Team VéloCONCEPT Women

Weblinks

 Commons: Amber Neben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Amber Neben in der Datenbank von Radsportseiten.net
Amber Neben in der Datenbank von ProCyclingStats.com
Amber Neben in der Datenbank von Sports-Reference (englisch)
Homepage von Amber Neben (englisch)

Einzelnachweise

↑ Laura Weislo: Neben back to fighting form after two injury-plagued years. In: – Cyclingnews. 1. Juni 2015, abgerufen am 16. Oktober 2016 (englisch). 

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Weltmeisterinnen im Einzelzeitfahren

1994 Karen Kurreck |
1995, 1996, 1997, 2001 Jeannie Longo-Ciprelli |
1998, 1999 Leontien Zijlaard-van Moorsel |
2000 Mari Holden |
2002 Sülfija Sabirowa |
2003 Joane Somarriba |
2004, 2005 Karin Thürig |
2006, 2009 Kristin Armstrong |
2007 Hanka Kupfernagel |
2008, 2016 Amber Neben |
2010 Emma Pooley |
2011, 2012 Judith Arndt |
2013 Ellen van Dijk |
2014 Lisa Brennauer |
2015 Linda Villumsen |
2017, 2018 Annemiek van Vleuten

Weltmeisterinnen im Mannschaftszeitfahren

1987 Sowjetunion Pogowitschnikowa/Kibardina/Poljakowa/Jakowlewa |
1988 Italien Canins/Bandini/Bonanomi/Galli |
1989 Sowjetunion Kibardini/Melechina/Poljakowa/Zilporite |
1990 Niederlande Zijlaard-van Moorsel/Knol/Schop/Westland |
1991 Frankreich Clignet/Gendron/Marsal/Odin |
1992 Vereinigte Staaten Bankaitis-Davis/Bolland/Golay/Stephenson |
1993 Russland Bubnenkowa/Koljasewa/Polchanowa/Sokolowa |
1994 Russland Bubnenkowa/Iljaliasewa/Polchanowa/Sokolowa |
2012 SLU Becker/van Dijk/Neben/Stevens/Teutenberg/Worrack |
2013 SLU Brennauer/Colclough/van Dijk/Small/Stevens/Worrack |
2014 SLU Blaak/Brennauer/Canuel/Small/Stevens/Worrack |
2015 VEL Amjaljussik/Brennauer/Canuel/Guarischi/Kröger/Worrack |
2016 DLT Blaak/Canuel/Deignan/Majerus/Stevens/van Dijk |
2017 SUN Rivera/Kirchmann/van Dijk/Brand/Mackaij/Stultiens |
2018 LPR Amjaljussik/A. Barnes/H. Barnes/Cecchini/Klein/Worrack

US-amerikanische Meisterinnen im Straßenrennen

1953, 1954, 1956, 1957 Nancy Neiman |
1966, 1970 Audrey McElmury |
1967–1969 Nancy Burghart |
1971 Mary Jane Reoch |
1972 Debbie Bradley |
1973 Eileen Brennan |
1974 Jane Robinson |
1975 Linda Stein |
1976, 1977, 1979, 1981 Connie Carpenter-Phinney |
1978 Barbara Hintzen |
1980 Beth Heiden |
1982 Sue Novara |
1983 Rebecca Twigg |
1984, 1985 Rebecca Daughton |
1986 Katrin Tobin |
1987 Janelle Parks |
1988 Inga Benedict |
1989 Juli Furtado |
1990 Ruthie Matthes |
1991, 1993 Inga Thompson |
1992, 1994, 1995 Jeanne Golay |
1996 Deirdre Demet-Barry |
1997 Louisa Jenkins |
1998 Pamela Schuster |
1999 Mari Holden |
2001 Kimberly Bruckner Baldwin |
2002 Jessica Phillips |
2004, 2006 Kristin Armstrong |
2005 Katheryn Curi Mattis |
2007, 2010 Mara Abbott |
2008 Brooke Miller |
2009 Meredith Miller |
2011 Robin Farina |
2012, 2015, 2016 Megan Guarnier |
2013 Jade Wilcoxson |
2014 Alison Powers |
2017 Amber Neben |
2018 Coryn Rivera

US-amerikanische Meisterinnen im Einzelzeitfahren

1975 Mary Jane Reoch
1976, 1977 Lyn Lemaire |
1978 Esther Salmi |
1979, 1980 Beth Heiden |
1981 Connie Carpenter-Phinney |
1982, 1993, 1994 Rebecca Twigg |
1983 Cindy Olavarri |
1984 Patti Cashman |
1985 Elizabeth Larsen |
1986 Jane Marshall |
1987 Inga Benedict |
1988 Phyllis Hines |
1989, 1992 Jeanne Golay |
1990, 1991 Inga Thompson |
1995, 1996, 1998–2000 Mari Holden Paulsen |
1997 Elizabeth Emery |
2001–2003 Kimberly Bruckner |
2004 Christine Thorburn |
2005–2007, 2015 Kristin Armstrong |
2008, 2014 Alison Powers |
2009 Jessica Phillips |
2010, 2011 Evelyn Stevens |
2012, 2017, 2018 Amber Neben |
2013, 2016 Carmen Small

Personendaten

NAME

Neben, Amber

KURZBESCHREIBUNG

US-amerikanische Radrennfahrerin

GEBURTSDATUM

18. Februar 1975

GEBURTSORT

Irvine, Kalifornien

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Amber_Neben&oldid=186104580“

Kategorien: Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012Radsportler (Vereinigte Staaten)US-amerikanischer Meister (Radsport)Weltmeister (Radsport)Olympiateilnehmer (Vereinigte Staaten)Teilnehmer an den Panamerikanischen Spielen (Vereinigte Staaten)Panamerikameister (Radsport)US-AmerikanerGeboren 1975Frau

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Bilanz der Pascal Werner Noten GmbH aus Hamm

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Bilanz
Pascal Werner Noten GmbH,Hamm

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 9.439.535 8.922.094 738.393
II. Sachanlagen 7.648.533 9.848.644 8.827.879
III. Finanzanlagen 3.251.916
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 6.371.760 5.590.127 3.517.268
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 1.314.031 6.237.196 3.435.925
III. Wertpapiere 6.835.815 668.744 4.290.203
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 766.698 9.408.671
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.071.621 3.490.560 666.217
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 740.510 3.920.114
II. Kapitalr?cklage 743.620 1.442.132
III. Gewinnr?cklagen 2.410.669 7.260.745
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 3.219.149 1.320.024
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 2.361.905 400.710
B. R?ckstellungen 9.480.393 4.377.061
C. Verbindlichkeiten 2.630.492 3.699.854
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.220.051 629.450
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Pascal Werner Noten GmbH,Hamm

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 3.016.645 2.671.194
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 1.328.200 3.057.728
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 4.882.947 9.306.245 983.110 5.163.907
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
3.304.258 3.431.437
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.977.646 4.100.662
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 490.837 8.338.783
Jahresfehlbetrag 645.274 4.418.788
5. Jahres?berschuss 999.121 8.396.574
6. Verlustvortrag aus dem 2018 3.345.475 4.063.162
7. Bilanzverlust 9.229.633 9.227.194


Entwicklung des Anlageverm?gens
Pascal Werner Noten GmbH,Hamm

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 8.793.891 1.544.242 6.372.231 8.369.242 5.632.081 5.912.127 8.294.058 448.214 316.554 1.151.161
2. Technische Anlagen und Maschinen 850.127 2.302.142 7.407.707 5.280.541 6.017.499 8.181.410 255.506 6.701.709 1.883.125 139.355
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 7.293.369 1.301.078 9.628.539 9.799.507 8.127.596 2.876.957 7.171.163 820.495 5.423.492 8.370.969
4.888.187 7.337.444 4.495.193 5.926.729 8.886.252 6.665.553 6.600.330 2.033.871 1.527.202 9.097.208
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.822.214 9.803.133 2.933.362 4.879.913 8.272.999 866.682 3.406.335 9.874.234 366.089 4.083.991
2. Genossenschaftsanteile 6.460.062 3.686.818 5.833.078 8.820.808 6.102.076 1.171.592 1.040.017 7.524.978 7.761.350 8.372.213
2.910.911 3.540.558 4.338.555 8.545.843 4.143.121 543.312 5.277.470 9.090.878 8.079.389 1.740.649
4.633.270 3.731.202 7.364.853 5.640.120 5.449.251 4.187.822 5.758.760 4.595.638 7.997.962 4.937.251

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Dieser Artikel befasst sich mit der Ballsportart. Weitere Bedeutungen sind unter Golf aufgeführt.

Golfer beim Abschlag
Luftbild Golfplatz Wittenbeck an der Ostsee in Mecklenburg
Golfspieler in Schottland

Golf ist eine traditionelle Ballsportart. Es gilt, einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen, in Übereinstimmung mit den offiziellen Golfregeln, vom Abschlag in das Loch zu spielen, wobei verschiedene Golfschläger zum Einsatz kommen. Eine Golfrunde besteht in der Regel aus 9 oder 18 Spielbahnen, die nacheinander auf einem Golfplatz absolviert werden.

Der internationale Dachverband ist die International Golf Federation (IGF) mit Sitz in Lausanne, in der 143 Mitgliedsverbände aus 138 Ländern organisiert sind.[1] Insgesamt gibt es weltweit mehr als 60 Millionen organisierte Golfspieler.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte

1.1 Theorien zur Entstehung
1.2 Etablierung des Golfs auf der Britischen Insel (15.–17. Jahrhundert)
1.3 Internationaler Aufschwung (17.–19. Jahrhundert)
1.4 Golf in der Moderne (20.–21. Jahrhundert)

2 Regeln

2.1 Ziel des Spiels
2.2 Par
2.3 Spielformen, Zählweisen, Handicap

3 Spielgerät

3.1 Golfschläger
3.2 Golfball
3.3 Trolley und Golfbag

4 Golfplatz
5 Zugang zum Golfsport

5.1 Range Fee
5.2 Greenfee
5.3 Jahresbeitrag

6 Große Turniere

6.1 Majors
6.2 Teamwettbewerbe
6.3 Sonstige
6.4 Senior Majors

7 Variationen des traditionellen Golfs
8 Siehe auch
9 Literatur
10 Weblinks
11 Einzelnachweise

Geschichte

Kaiser Xuande bei einer Art Golfspiel in China (um 1425–1435)
Das St. Nikolausfest – Gemälde des niederländischen Malers Jan Steen, um 1665. Das Kind in der Bildmitte hält einen Colf (Schläger für das gleichnamige Spiel); man beachte die Bälle auf dem Fußboden, ein hölzerner und ein „Feathery“ (mit Federn gefüllter Lederball).

Theorien zur Entstehung

Allgemein gelten die Schotten als Erfinder des Golfs, es gibt jedoch auch eine Reihe von anderen Theorien, die den Ursprung in Kontinentaleuropa sehen. Häufig genannt werden dabei Holland (1297: Colf in Loenen aan de Vecht, mittlerweile jedoch als rein mündliche Überlieferung relativiert[2]), Frankreich (Chole um 1200, Paille-Maille dokumentiert ab 1416, Abbildung eines auf einen Zielstock puttenden Golfers im Stundenbuch der Adelaïde von Savoyen um 1450), Brüssel (1360: Verbot des Colven) und Flandern (Abbildung eines auf ein Loch puttenden Golfers auf Eis in einem Gebetbuch um 1480). In der Kathedrale von Gloucester gibt es ein Glasfenster von 1340, das einen Golfer zeigen soll.[3] Aber auch schon im alten Ägypten, im antiken Rom (paganica) und im frühen Japan, Korea (tagu, ab 1400) und China (chuiwan, ab ca. 1000[4]) finden sich Hinweise auf ein Spiel mit Ball und Schlägern.

Es ist daher umstritten, bis zu welchem Punkt man noch von Vorläufern ausgehen muss (aus denen sich dann auch Hockey, Croquet, Baseball oder Billard entwickelten) und ab wann tatsächlich von Golf gesprochen werden kann. Letztlich hängt das von den Kriterien ab, die man als unabdingbar für den Golfsport definiert. So ist es beispielsweise erst seit Pieter van Afferdens lateinischem Lehrbuch von 1545 zweifelsfrei verbürgt, dass beim Ausführen des Golfschlages der Spieler nicht vom Gegner gestört werden darf. Die frühesten schottischen Dokumente könnten sich insoweit auch auf eine Sportart beziehen, die zwar „Golf“ genannt wurde, aber eher dem brutalen Kampfspiel Soule bzw. Soule à la Crosse entsprach.[2]

Dem gegenüber steht jedoch die Tatsache, dass sich von allen Früh- oder Vorformen des Golfspiels nur die schottische Variante bis heute erhalten hat. Alle anderen Spielformen verschwanden irgendwann oder entwickelten sich in eine andere Richtung – beispielsweise wurde aus Colf das Indoor-Spiel Kolf.[5] Das heute übliche Golfspiel wurde in allen nicht britischen Ländern erst im 19. oder 20. Jahrhundert eingeführt bzw. reimportiert.

Verwoben mit der Frage der Herkunft des Spiels ist die Etymologie des Wortes; beispielsweise geht der Sporthistoriker Heiner Gillmeister davon aus, dass das erstmals 1457 bezeugte schottische golf eine Entlehnung des niederländischen kolv („Schläger“) ist.[6] Robin K. Bargmann hingegen vertritt die Meinung, dass sich das niederländische Colf und das schottische Golf gleichzeitig entwickelten und beide Begriffe auf das lateinische Wort clava („Knüppel“) zurückzuführen sind.[5]

Etablierung des Golfs auf der Britischen Insel (15.–17. Jahrhundert)

Das erste schriftliche Zeugnis des Golfs in der heutigen Schreibweise stammt aus dem Jahr 1457, als das schottische Parlament mit König James II. als treibender Kraft „ye fut bawe and ye golf“ verbot und stattdessen das Üben des Bogenschießens anordnete. Der Bann wurde von den Königen James III. (1471) und James IV. (1491) noch einmal bekräftigt. Er fiel 1502 dem Friedensschluss zwischen Schottland und England zum Opfer, der die paramilitärischen Übungen der Bevölkerung nicht mehr angemessen erscheinen ließ. Bald darauf wurde bekannt, dass James IV. selbst Golf spielte, als eine Rechnung über für ihn angefertigte Golfschläger im offiziellen Etat des Hofes auftauchte.

Durch die königliche Unterstützung verbreitete sich Golf im 16. Jahrhundert über ganz Großbritannien. Der erste bürgerliche Golfer fand 1527 Erwähnung, ein gewisser Sir Robert Maule soll auf den Barry Links in der Nähe des modernen Carnoustie gespielt haben. Die erste Referenz auf Golf in St Andrews stammt von 1552, im Folgejahr erließ der Erzbischof ein Dekret, das der lokalen Bevölkerung das Spiel auf den Links gestattete. In der Folge führte Maria Stuart den Sport in Frankreich ein. Von ihr ist außerdem aus dem Jahr 1567 überliefert, dass sie unmittelbar nach der Ermordung ihres Gatten Golf spielte, wofür sie allgemein kritisiert wurde. Der erste Golfschlägerbauer wurde 1603 urkundlich, als William Mayne von König James VI zum „Royal Clubmaker“ ernannt wurde. Der „Featherie“, ein mit Federn gefüllter Lederball, kam 1618 ins Spiel.

Internationaler Aufschwung (17.–19. Jahrhundert)

Die erste Erwähnung des Golfs in Amerika war ein Verbot des Spiels in den Straßen von Albany, New York, aus dem Jahr 1659. Das erste internationale Match fand 1682 in Leith statt, als Schottland (repräsentiert durch den Duke of York und John Paterson) ein ungenanntes englisches Duo besiegte. In diesem Kontext wurde auch der erste Caddie bekannt: Ein Andrew Dickson trug die Schläger des Duke of York. 1691 wurde St Andrews in einem privaten Brief als „Metropolis of golfing“ beschrieben.

1735 wurde mit der Royal Burgess Golf Society der erste Golfclub gegründet, wobei die Quellenlage hier umstritten ist. Der erste Export von Golfschlägern nach Amerika ist von 1743 überliefert. In Leith gründeten sich 1744 die Gentlemen Golfers of Leith, die auch das erste formale Regelwerk des Golfs herausbrachten. Später wurde aus ihnen die heute noch existierende Honourable Company of Edinburgh Golfers. Als ältester Golfclub, der ununterbrochen am gleichen Standort existierte, gilt die 1754 gegründete St Andrews Society of Golfers, später umbenannt in Royal & Ancient Golf Club of St Andrews. Das Zählspiel wurde 1759 in St Andrews erstmals erwähnt, davor gab es nur die Spielform des Lochspiels. 1764 wurde die 18-Loch-Runde eingeführt. Royal Blackheath in der Nähe von London wurde 1766 der erste Golfclub außerhalb Schottlands und 1768 wurde in Leith das erste Clubhaus eröffnet.

Golf im Kurpark Bad Homburg um 1903

Das erste dokumentierte Damenturnier wurde 1810 in Musselburgh (10 km östlich von Edinburgh) abgehalten, 1867 konstituierte sich der erste Damengolfclub in St Andrews. Außerhalb der britischen Hauptinsel kam es 1820 zur ersten Clubgründung in Bangalore, Kontinentaleuropa startete 1856 in Pau. Der Hickory-Schaft setzte sich ab 1826 gegen andere Holzarten durch, 1891 kam der Stahlschaft auf den Markt. Ab 1848 wurde der Featherie durch den weiter fliegenden und billiger herzustellenden Guttapercha Ball abgelöst, der wiederum aus denselben Gründen 1898 dem Haskell Ball, einem umwickelten Hartgummikern, weichen musste. Die Open Championship, das älteste noch heute gespielte Turnier, feierte 1860 ihre Premiere in Prestwick. Young Tom Morris gelang 1867 das erste überlieferte Hole in One. 1892 konstituierte sich mit dem Darmstadt Golf Club der erste Club in Deutschland; britische Kurgäste spielten bereits seit 1889 im Kurpark Bad Homburg, eine Gruppe deutscher Jugendlicher um Philipp Heineken ab 1890 in den Neckarauen bei Cannstatt.[7] Die Gründung der USGA fiel ins Jahr 1894, die Zählweise nach Stableford wurde 1898 erfunden und das Holztee 1899 patentiert.

Golf in der Moderne (20.–21. Jahrhundert)

Bundespräsident Walter Scheel beim Golfspiel während seines Aufenthalts in Mexiko (Juni 1977)

Golf war bei den Olympischen Sommerspielen 1900 und 1904 als Disziplin vertreten. 1902 erschienen Grooves auf dem Schlägerblatt, 1905 Dimples auf dem Golfball, dafür wurden 1910 die center-shafted Putter und 1911 die Stahlschäfte vom R&A wieder aus dem Spiel genommen. Der Deutsche Golf Verband nahm 1907 seine Geschäfte auf. Mit der Professional Golfers Association of America konstituierte sich 1916 die erste Interessenvertretung für Berufsgolfer. Stahlschäfte waren ab 1929 wieder überall zugelassen und verdrängten nun endgültig die Hickory-Schäfte. Die Obergrenze von 14 Schlägern pro Spieler und Runde wurde 1938 erstmals angewandt. R&A und USGA einigten sich 1951 auf ein gemeinsames Regelwerk, gleichzeitig wurden Stymies abgeschafft und center-shafted Putter wieder erlaubt. Im Jahr 1963 erlebten der Gummigriff (vorher Leder) und gegossene Eisen (vorher geschmiedet) ihr Debüt, 1969 folgten der Graphitschaft und Cavity Back Eisen. Die bislang einzigen beiden Golfschläge auf dem Mond wurden vom Astronauten Alan Shepard im Jahr 1971 ausgeführt. Die ersten Driverköpfe aus Metall kamen 1979 heraus und verdrängten das Holz aus Persimmon. Titan wurde als Material für Hölzer im Jahr 1994 in den amerikanischen Markt eingeführt und setzte sich in der Folge durch.

In Hamburg wurde im Jahr 2001 für hörgeschädigte Golfer eine Vereinigung Hörgeschädigter Golfspieler, am 17. März 2007 die DGS Sparte Golf in Dortmund gegründet. Seit 2007 werden die Gehörlosen – Deutschen Meisterschaften ausgetragen. 2009 beschloss das IOC, dass Golf ab 2016 wieder olympische Sportart sein soll; eine Entscheidung auf Basis der weltweiten Breiten- und Spitzensportarbeit, der als vorbildhaft bewerteten Verbandsstrukturen und der vielen Golfspielvarianten sowie Einstiegsmöglichkeiten wie Cross- oder Swingolf. Gerade die Kultur des „downsizing“ – kennzeichnend für jede Massensportart – war ein wesentlicher Aspekt bei der Festlegung als künftige olympische Sportart. Die Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen 2016 gewann der Engländer Justin Rose.

Regeln

Klubhaus des The Royal and Ancient Golf Club of St Andrews vor dem weltbekannten Old Course

Die ersten schriftlich niedergelegten Regeln stammen aus dem Jahr 1744 von den Gentlemen Golfers of Leith. Die modernen Golfregeln haben ihren Ursprung jedoch in dem 1754 gegründeten Royal & Ancient Golf Club of St Andrews (R&A). Heute werden sie gemeinsam von R&A und USGA herausgegeben. Die aktuelle Fassung gilt seit 1. Januar 2016 und führte Änderungen und Ergänzungen. So dürfen beispielsweise keine Putter mehr verwendet werden die mit dem Körper verbunden sind.[8]

Eine Besonderheit im Golf ist das sehr große und weitgehend natürlich belassene Spielfeld (der sogenannte Golfplatz), sodass die Regeln eine Vielzahl von denkbaren Situationen abdecken müssen. Aus diesem Grund ist das Regelwerk mit seinen 34 Regeln in den Details umfangreicher als das der meisten anderen Sportarten, und auch erfahrene Spieler sind gelegentlich unsicher, welche Regel in einem bestimmten Fall anzuwenden ist.

Jeder nationale Golfverband (in Deutschland der DGV) hält zu diesem Zweck eine Expertenkommission vor, die strittige Regelfragen beantwortet, sofern sie den Sachverhalt für eindeutig hält. Ist das nicht der Fall, so wird letztlich die R&A bzw. die USGA um eine sogenannte „Decision“ gebeten, also eine offizielle Regelauslegung. Wie die Golfregeln selbst werden auch die Decisions veröffentlicht (auf mittlerweile mehr als 800 Seiten) und sind Bestandteil der Regeln im weiteren Sinn.

Des Weiteren zählen zu dem Bestandteil der Regeln auch die zusätzlichen Anhänge in dem Regelbuch, in denen Themen wie „Form von Schlägern“ oder „Beschaffenheit des Ball“ definiert sind. Darüber hinaus werden die oben erwähnten „allgemeinen“ Golfregeln für Wettspiele in den „Wettspielbedingungen“ (Festlegung von Modalitäten für die Ausführung der Wettspiele) bzw. durch „Platzregeln“ (Regelung von Golfplatz-spezifische Besonderheiten) konkretisiert.

Ziel des Spiels

Greg Norman beim Abschlag: kurz nach dem Treffmoment

Es gilt, einen Ball (mindestens 42,67 mm Durchmesser, Gewicht höchstens 45,93 Gramm) mit möglichst wenigen Golfschlägen von einer als Abschlag bezeichneten Fläche in Übereinstimmung mit den Golfregeln in ein 10,8 cm durchmessendes und in der Regel mehrere hundert Meter entferntes, kreisrundes Loch zu spielen. Der Golfplatz umfasst in der Regel 9 bis 18 Spielbahnen, die insgesamt über 7.000 Meter lang sein können.

Kann der Ball nicht regelgerecht gespielt werden (zum Beispiel weil er nicht mehr auffindbar oder in einem Teich versunken ist), so sehen die Golfregeln bestimmte Möglichkeiten der Wiederaufnahme vor, jedoch zumeist unter Zurechnung von Strafschlägen. Die Summe der Schläge bis zum Einlochen des Balles (Golfschläge + Strafschläge) wird Score genannt und auf einem vorgefertigten Ergebniszettel, der sogenannten Scorekarte, notiert.

Par

Für jede Spielbahn (auch „Loch“ genannt) ist ein Par definiert. Dieser Wert steht für die Anzahl an Schlägen, die ein sehr guter Spieler (ein Scratch-Golfer, jemand also, der Handicap 0 spielt) durchschnittlich benötigt, um den Ball vom Abschlag in das Loch zu spielen. Bei der Berechnung des Par für eine Spielbahn wird immer davon ausgegangen, dass zwei Putts auf dem Green ausgeführt werden. Dazu kommt dann eine bestimmte Anzahl von Schlägen für das Spiel vom Abschlag auf das Grün. Diese Anzahl variiert mit der Länge des Lochs, nicht mit seiner Schwierigkeit, die zusätzlich durch Bunker, Hügel, Wasser usw. gegeben ist und separat als Course- und Slope-Rating angegeben wird.

Die Golfregeln des R&A benutzen zwar den Begriff „Par“, schreiben jedoch nicht vor, wie genau das Par eines Lochs ermittelt wird, dies bleibt den nationalen Verbänden vorbehalten. Der DGV benutzt derzeit (Stand Juli 2010) folgende Längeneinstufungen:

Par

Damen

Herren

3

bis 192 m

bis 229 m

4

193 bis 366 m

230 bis 430 m

5

ab 367 m

ab 431 m

In begründeten Einzelfällen ist auch eine Einstufung abweichend von diesem Schema möglich (z. B. bei besonders starkem Gefälle), dies muss jedoch vom jeweiligen Golfclub gesondert beantragt und vom DGV genehmigt werden.

Liegt der Ball eines Spielers mit „Par minus 2“ Schlägen auf dem Grün, so spricht man von einem „Green in Regulation“. Ein 18-Loch-Platz weist häufig vier Par-3-Löcher, zehn Par 4 und vier Par 5 auf. Somit ergibt sich üblicherweise ein Par von 72 für die gesamte Runde. Bei 9-Loch-Plätzen halbieren sich diese Zahlen entsprechend, wobei sich gerade unter den 9-Loch-Plätzen viele Kurzplätze finden, die hauptsächlich aus Par-3-Löchern bestehen.

Folgende Bezeichnungen haben sich für die verschiedenen möglichen Scores an einem Loch eingebürgert:

Fachbegriff

Bedeutung

Ass (engl. „Ace“), Hole-in-one

Schlag, der den Ball direkt vom Abschlag ins Loch befördert

Condor (auch Double Albatross oder Triple Eagle genannt)

vier Schläge unter Par

Albatros (englisch (UK): Albatross, englisch (USA): Double Eagle)

drei Schläge unter Par

Eagle

zwei Schläge unter Par

Birdie

ein Schlag unter Par

Par oder Even

genau Par

Bogey

ein Schlag über Par

Double Bogey

zwei Schläge über Par

Triple Bogey

drei Schläge über Par

Spielformen, Zählweisen, Handicap

Hauptartikel: Golfspielvarianten

Es gibt zwei grundsätzliche Spielformen bei Wettspielen, nämlich Zählspiel und Lochspiel, wobei jeweils einige Varianten existieren. Beim Zählspiel kommt es auf den erzielten Score im Vergleich zum Rest des Teilnehmerfeldes an. Da kein direkter Gegner existiert, spricht man hier auch oft vom Spiel gegen den Platz. Beim Lochspiel gilt es demgegenüber, einen bestimmten Gegner zu schlagen, indem man mehr Löcher gewinnt (d. h. das jeweilige Loch mit einem niedrigeren Score abschließt) als dieser.

Für beide Spielformen gibt es wiederum zwei Zählweisen, nämlich brutto (der tatsächlich gespielte Score ist maßgeblich) und netto (der gespielte Score wird angepasst, um einen Ausgleich für die unterschiedliche Spielstärke der Teilnehmer zu schaffen). Somit ergibt sich aus dem Brutto-Tableau der absolut beste Golfer und die Nettozählweise ermittelt den relativ besten Spieler, der also im Vergleich zu seiner persönlichen Spielstärke am erfolgreichsten war.

Eine in Deutschland weitverbreitete Variante des Zählspiels ist das Zählspiel nach Stableford. Mittels dieser Spielform werden auch die Handicaps der im Deutschen Golf Verband (DGV) organisierten Golfer ermittelt. Das Handicap gibt an, um welchen Faktor der tatsächlich gespielte Score bei einer Nettowertung angepasst wird, und soll einen spannenden Wettkampf auch zwischen Kontrahenten unterschiedlicher Spielstärke ermöglichen. In anderen Ländern werden die Handicaps von den dortigen Golfverbänden teilweise nach anderen Methoden ermittelt, insoweit ist manchmal nur eine sehr grobe Vergleichbarkeit gegeben. Überall auf der Welt wird jedoch unter einem „Bogey-Golfer“ ein fortgeschrittener Amateur verstanden, der im Durchschnitt mit einem Schlag über Par einlocht, wohingegen der „Scratch-Golfer“ um Par herum spielt und zumindest von der Spielstärke her als Profi gilt. Ein Golfanfänger wird gemeinhin als „Rabbit“ (Kaninchen) bezeichnet.

Spielgerät

Golfschläger

Hauptartikel: Golfschläger
Holz, Putter und Eisen
Wedges

Gemäß den Golfregeln können bis zu 14 Schläger vom Spieler auf eine Golfrunde mitgenommen werden. Die Schläger unterscheiden sich durch die Länge des Schafts (beim Golf gemessen in Zoll), Loft, Bauform und Material. Grundsätzlich wird die Flugbahn des Balles durch den Loft und die Schaftlänge gesteuert: je mehr Loft, desto höher und kürzer die Flugbahn; je länger der Schläger, desto stärker kann er beschleunigt werden und desto weiter fliegt der Ball.

Für den Abschlag und die weiten Schläge (Bereich ab 180 m) auf dem Fairway werden die Hölzer eingesetzt. Sie sind die längsten Schläger und haben den größten Schlägerkopf, der hohl und trotz seines Namens heute nicht mehr aus Holz ist. Die meisten Spieler haben ein Holz 1 (auch Driver genannt) in ihrem Bag und noch ein bis drei weitere Hölzer für kürzere Entfernungen (Holz 3, 5, 7).

Für die mittellangen Schläge (70–180 m) werden Schläger aus Eisen eingesetzt, die im Vergleich zu den Hölzern genauere Schläge erlauben. Eisen sind die am flexibelsten einsetzbaren Schläger. Es ist durchaus möglich, eine Golfrunde nur mit einem halben Satz Eisen zu bestreiten.

Hybrid- oder Rescue-Schläger sind eine Mischung aus Eisen- und Holzschläger, sie bieten einen Kompromiss zwischen der Länge eines Holzes und der Genauigkeit eines Eisens. Normalerweise hat ein Spieler nicht mehr als ein oder zwei Hybridschläger. Diese dienen dann zumeist als Ersatz für ein langes Eisen.

Für die kurzen Schläge rund ums Grün (unter 100 m) oder für sehr schwierige Lagen (Bunker, Gräben, hohes Gras) werden die Wedges benutzt. Sie ähneln den Eisen, sind aber kürzer und haben mehr Loft. Zu einem Standardsatz gehören mindestens das Pitching Wedge und das Sand Wedge. Darüber hinaus gibt es noch das Gap Wedge und das Lob Wedge.

Zum Einlochen des Balles auf dem Grün wird der Putter benutzt. Das Spielen mit diesem Schläger wird entsprechend Putten genannt. Der Ball fliegt dabei nicht durch die Luft wie bei den anderen Schlägern, sondern rollt über das Grün. Der Putter ist besonders wichtig, da er öfter als jeder andere Schläger benutzt wird (der Par-Standard geht von zwei Putts pro Loch aus).

Golfball

Hauptartikel: Golfball

Trolley und Golfbag

Ein Trolley wird dazu verwendet, um ein Golfbag, das den Golfschlägersatz und andere während des Golfspiels nützliche Utensilien (Bälle, Regenkleidung, Getränke, Verpflegung etc.) enthält, komfortabel über den Golfplatz zu transportieren.
Ein Golftrolley hat in aller Regel auch einen Regenschirm- und einen Scorekartenhalter.

Man unterscheidet

unmotorisierte, meist zweirädrige Trolleys, die man konventionell hinter sich herzieht oder auch als drei- oder vierrädrige Pushtrolleys vor sich herschiebt, und
motorisierte Trolleys, die mit einem Elektromotor ausgestattet sind, der durch eine wiederaufladbare Batterie betrieben wird. Diese Elektrotrolleys sind meistens dreirädrig, haben eventuell sogar eine Sitzmöglichkeit und werden geführt, indem der Golfspieler hinterhergeht. Alternativ gibt es Elektro Trolleys mit Fernbedienung.

Oft wird ein Trolley fälschlicherweise als Caddie oder sogar Cart bezeichnet.

Unmotorisierter zweirädriger Trolley

Unmotorisierter dreirädriger Pushtrolley

Dreirädriger Trolley mit Elektromotor und Sitz

Siehe auch: Caddie und Golfmobil

Golfplatz

Hauptartikel: Golfplatz

Golf wird auf einem Golfplatz gespielt. Dieser hat in der Regel 9 bis 18 Spielbahnen (auch Löcher genannt), die jeweils aus den Grundelementen Abschlag, Fairway und Grün bestehen. Der Platz wird durch einen Golfarchitekten geplant und von einem Golfclub oder einer kommerziellen Betreibergesellschaft geführt. Die Pflege eines Golfplatzes ist sehr aufwendig und erfordert mehrere Greenkeeper sowie eine Reihe von Spezialmaschinen. Die Pflegekosten sind abhängig vom Anspruch an die Platzqualität und liegen bei den meisten Anlagen zwischen 300.000 und 900.000 Euro jährlich.

Zugang zum Golfsport

Golf war lange Zeit ein Sport, der durch den erforderlichen Zeit- und Kapitaleinsatz eine recht hohe Einstiegsbarriere hatte (ähnlich dem Reit- und Segelsport). Zum einen lag das daran, dass Bau und Unterhalt eines Golfplatzes sehr teuer sind, was dann in Form hoher Aufnahme- und Jahresgebühren auf die Mitglieder umgelegt wurde. Außerdem war die umfangreiche Ausrüstung früher relativ teuer, da sie aus England importiert werden musste.

Heute hat sich das weitgehend geändert, da es inzwischen viele öffentliche Golfplätze gibt und auch die Ausrüstung im normalen Sportfachhandel erhältlich ist. Auf den öffentlichen Anlagen kann jeder Golf üben und spielen, es sind ganz normale, in der Regel gewinnorientierte Dienstleistungsbetriebe. Dazu haben die meisten privaten Golfclubs ihre Plätze für Tagesgäste geöffnet, allerdings behalten sie sich diverse Zugangsbeschränkungen vor. Insbesondere soll natürlich den beitragzahlenden Mitgliedern ein geordneter Spielbetrieb ermöglicht werden, was sich ansonsten gerade an den Wochenenden als problematisch erweisen könnte.

Es ist strittig, inwieweit sich auch heute noch bei einigen besonders traditionellen Golfclubs die Meinung gehalten hat, dass die Zugangsbeschränkungen auch dazu dienen sollen, eine gewisse soziale Homogenität in der Golfgemeinschaft zu fördern. Es gibt vereinzelte Indizien, die auf solche Praktiken hinweisen, zum Beispiel wenn von der Zugangsbeschränkung nur Golfer von Clubs mit „Billigangeboten“ erfasst werden. Ein in diesem Zusammenhang geäußertes Gegenargument ist, dass diese Zugangsbeschränkungen sich auf Golfclubs jüngeren Gründungsdatums oder freie Spielgemeinschaften bezögen, deren Mitglieder noch nicht im selben Maß zur Schaffung golferischer Infrastruktur beigetragen hätten wie Mitglieder älterer Clubs. Insoweit habe dieser Nutzungsvorbehalt aus Sicht der traditionellen Clubs keine sozialen Gründe, vielmehr solle Solidarität zwischen Golfanlagen hergestellt werden, die einen vergleichbaren Beitrag zur Entwicklung des Sports an sich geleistet hätten.

In Deutschland, Österreich, der Schweiz und wenigen anderen Ländern wird die Erlaubnis, auf einem Golfplatz zu spielen, von der Erlangung der sogenannten Platzreife (PR) oder Platzerlaubnis (PE) abhängig gemacht, die in PE-Kursen erworben werden kann. Hier werden die Grundlagen des Spiels und der Golfetikette erlernt. Wichtig ist, dass diese PE nur für den jeweiligen Golfclub gilt, ein anderer Golfclub muss sie nicht anerkennen. In vielen Fällen benötigt man ein Handicap, um auf anderen Plätzen spielen zu dürfen, oft wird auch verlangt, dass das Handicap von einem bestimmten Golfverband zugeteilt wurde (z. B. einem, der Mitglied in der European Golf Association ist). Bei vielen Clubs muss man darüber hinaus zu Stoßzeiten ein Mindest-Handicap vorweisen (häufig −36 oder besser am Wochenende) oder darf überhaupt nur in Mitgliederbegleitung abschlagen.

In Deutschland kann man auch außerhalb eines traditionellen Golfclubs, etwa als Mitglied der VcG, ein Handicap führen. Eine ähnliche Organisation gibt es mit der ASGI in der Schweiz. Weiterhin werden von vielen Golfclubs die sogenannten Fernmitgliedschaften angeboten für Spieler, die nicht im jeweiligen Einzugsbereich wohnen. Das freie Spielrecht auf dem Heimatplatz ist dabei zwar teilweise eingeschränkt, dafür sind die Mitgliedsgebühren aber auch erheblich niedriger. Daneben existieren eine Reihe kleinerer Anbieter, die noch günstigere Auslandsmitgliedschaften oder Handicapverwaltungen ohne Bindung an einen Golfplatz oder Golfverband verkaufen. Manche Betreiber von Golfplätzen schließen Kunden dieser Organisationen jedoch als Gastspieler aus oder verlangen von ihnen eine höhere Green Fee.

In Skandinavien und den traditionellen Urlaubsregionen für Golfer (Spanien, Portugal, Nordafrika, Türkei) sind Gäste fast überall willkommen, von der Forderung eines Mindest-Handicaps rückt man aber noch nicht flächendeckend ab. In den angloamerikanischen Ländern ist Golf hingegen ein Breitensport, es gibt eine große Anzahl an öffentlich zugänglichen Plätzen, die gegen alleinige Zahlung einer Green Fee bespielbar sind. Andererseits finden sich in den USA auch viele sehr exklusive und rein private Clubs, die Gäste grundsätzlich nur in Begleitung eines Clubmitglieds zulassen.

Range Fee

Die Range Fee ist eine Gebühr, die vom Betreiber einer Golfanlage für die Nutzung der Übungseinrichtungen (Driving Range, Pitching und Chipping-Green, Putting-Green und oftmals auch der 6-Loch-Kurzplatz) erhoben wird. Zusätzlich wird in der Regel eine Nutzungsgebühr für die auf der Driving Range abgeschlagenen Bälle erhoben. Gelegentlich wird statt der Range Fee für die Nutzung der Übungsbälle ein höherer Preis berechnet. Es ist grundsätzlich verboten, mit Rangebällen auf dem regulären Platz zu spielen. Für die Mitglieder des jeweiligen Golfclubs ist die Range Fee durch den Mitgliedsbeitrag bereits abgedeckt, gelegentlich wird auch ein Rabatt auf die Übungsbälle eingeräumt.

Green Fee Tag (zur Befestigung am Golfbag)

Greenfee

Hauptartikel: Greenfee

Die Greenfee muss vom Golfspieler entrichtet werden, wenn er kein festes Mitglied des Golfclubs ist. Sie dient sozusagen als Eintrittspreis auf fremden Plätzen. In der Greenfee ist die Range Fee enthalten.

Jahresbeitrag

Der Golfspieler kann einem Golfclub beitreten und festes Mitglied werden, dabei fällt in der Regel ein Jahresbeitrag an, der den Golfspieler dann im Allgemeinen zur grundsätzlich unbegrenzten Nutzung des Platzes berechtigt. Ein Greenfee fällt für ihn auf diesem Platz dann nicht mehr an. Die Höhe der Jahresbeiträge werden von den Golfclubs selbst bestimmt und können dabei sehr stark variieren.

Große Turniere

Majors

Golf-Grand-Slam-Turniere

Turnier

Ort

Entstehung

Termin

US Masters

Augusta, Georgia

1934

April

U.S. Open

USA

1895

Juni

The Open Championship

UK

1860

Juli

PGA Championship

USA

1916

August

Die vier größten und bedeutendsten jährlich stattfindenden Turniere sind die Majors. Früher gehörten die zwei wichtigsten Amateurturniere (British Amateur und US Amateur) zu den Majors, heute sind die besten Spieler ausnahmslos Profis und die Majors sämtlich Profiturniere (einige der besten Amateure werden aber eingeladen).

Der Augusta National Golf Club führt im April das erste Major des Jahres durch. Das US Masters in Augusta, Georgia ist das einzige Major, das immer auf demselben Platz stattfindet, wenn dieser auch beständig umgebaut wird.

Im Juni tritt die Weltelite zur U.S. Open an, die seit 1895 von der USGA ausgerichtet wird und somit von allen Majors über die größte Kontinuität bezüglich des Veranstalters verfügt.

Das älteste Major (Erstaustragung 1860) und gleichzeitig das einzige außerhalb der USA ist The Open Championship im Juli. Sie wird immer auf einem Links-Platz in Großbritannien gespielt und seit 1920 von der R&A veranstaltet.

Schließlich organisiert die PGA of America im August die PGA Championship.

Die Majors der Damen sind:

ANA Inspiration (Mission Hills Country Club, Kalifornien, USA, seit 1972) im März/April
LPGA Championship (USA, seit 1955) im Juni
U.S. Women’s Open Championship (USA, seit 1946) im Juni/Juli
Women’s British Open (UK, seit 1976) im August
The Evian Championship (Frankreich, seit 2013) im September

Teamwettbewerbe

Jedes zweite Jahr treten die Teams der USA und von Europa gegeneinander an, um den Gewinner des Ryder Cups zu ermitteln. Jedes Team besteht aus zwölf Spielern, es werden sowohl Vierer als auch Einzel gespielt, die Spielform hier ist im Gegensatz zu den Majors das Lochspiel. Der Ryder Cup wird gemeinsam von der PGA of America und der PGA European Tour administriert.

In den Jahren, in denen der Ryder Cup pausiert, gibt es ein ähnliches, wenn auch weniger prestigeträchtiges Turnier, den sogenannten Presidents Cup. Dabei tritt das Team der USA gegen den „Rest der Welt außer Europa“ an. Die Europäer tragen in jenen Jahren die Seve Trophy aus, ein Vergleich zwischen Kontinentaleuropa und Großbritannien & Irland. Ein weiterer Mannschaftswettbewerb war die Royal Trophy, bei der sich von 2006 bis 2013 Golfer aus Europa und Asien gegenüberstanden.

Der wichtigste Teamwettbewerb bei den Damen ist der Solheim Cup, der das weibliche Pendant zum Ryder Cup darstellt.

Sonstige

Die wichtigsten Turnierserien der Professionals werden von der US-amerikanischen PGA Tour und der europäischen PGA European Tour organisiert. Die meisten dieser Turniere werden, wie auch die Majors, als Zählspiel über vier Runden ausgetragen, die an vier aufeinander folgenden Tagen stattfinden. Normalerweise sind das Donnerstag bis Sonntag, gelegentlich kommt es jedoch zu wetterbedingten Verschiebungen. Nach der zweiten Runde wird nur noch eine beschränkte Teilnehmerzahl, in der Regel etwa die Hälfte des Feldes, für die beiden Endrunden zugelassen. Der sogenannte Cut ist die Platzierung, die nach den beiden ersten Runden erreicht werden muss, um an den Finalrunden teilnehmen zu dürfen. In den meisten Fällen geht das Erreichen des Cuts mit der Ausbezahlung von Preisgeld an die entsprechenden Spieler einher.

Senior Majors

Im professionellen Seniorenbereich, das sind Golfer über 50 Jahre, finden alljährlich fünf Major Championships statt. Diese Turniere gehen über vier Runden, anders als die üblichen Seniorenturniere, die schon nach drei Runden ausgespielt sind. Vier dieser sogenannten Senior Majors werden von der nordamerikanischen Turnierserie Champions Tour auf US-amerikanischen Plätzen ausgerichtet, während die Senior British Open von der European Seniors Tour auf britischem Boden veranstaltet wird.

Im Einzelnen sind das die folgenden Turniere (in der aktuellen Reihenfolge der Austragung):

The Tradition (zur Champions Tour gehörig seit der Gründung 1989) – Austragung im Mai
Senior PGA Championship (gegründet 1937; zur Champions Tour gehörig seit 1980; zur European Seniors Tour gehörig seit 2007) – Mai
Senior British Open Championship (zur European Seniors Tour gehörig seit der Gründung 1987; zur Champions Tour gehörig seit 2003) – Juli
U.S. Senior Open (zur Champions Tour gehörig seit der Gründung 1980) – Juli
Senior Players Championship (zur Champions Tour gehörig seit der Gründung 1983) – August

Variationen des traditionellen Golfs

Neben dem traditionellen Golf gibt es eine Reihe Varianten dieses Sports:

Einstiegsvarianten
Crossgolf
Swingolf
Kleingolfvarianten
Bahnengolf
Bürogolf
Minigolf
Indoor Golf
Pitch and putt
Nahe Varianten
Schneegolf
Hickory-Golf
Speed Golf
Entfernte Varianten
Discgolf

Siehe auch

 Portal: Golf – Alles zum Thema Golf in der Wikipedia
Glossar von Golfbegriffen
Deutscher Golf Verband (DGV)

Literatur

Tony Dear: Birdie! Die ganze Welt des Golf. („Every golf question you ever wanted answered“). Copress-Verlag, München 2008, ISBN 978-3-7679-1027-0.
André-Jean Lafaurie: Le Golf : son histoire de 1304 à nos jours. Grancher Depot, Paris 1988, ISBN 2-7339-0189-3
Duncan Lennard: Golf secrets. Die besten Tricks der Tourspieler. („golf secrets of the pros“). Kosmos, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-440-12767-4.
Vivien Saunders: Das Golf-Handbuch. Ein vollständiger Führer für das grösste aller Spiele. („The golf handbook“). 5. Auflage. Jahr, Hamburg 2000, ISBN 3-86132-535-7.
Claudia Schramm: The importance of golf and its effect on the tourism industry. A state of the art analysis of the tourist product sport, especially in regards to the game of golf. VDM Verlag Müller, Saarbrücken 2009, ISBN 978-3-639-02863-8.

Weblinks

 Commons: Golf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Golf – Reiseführer
Golfverbände
Deutscher Golf-Verband e.V.
Österreichischer Golf-Verband
Association Suisse de Golf
Gehörlosen Sportverband Sparte Golf
Sonstiges
RULES4YOU – Das Regularien-Online-Portal des Deutschen Golf Verbandes
Änderungen der Golfregeln und des Amateurstatuts 2012 -2015, PDF-Datei, 4 Seiten (27 kB)

Einzelnachweise

↑ http://www.igfgolf.org/about-igf/nationalmembers/

↑ a b Michael Flannery, Richard Leech: Golf through the Ages. Golf Links Press, Fairfield (Iowa) 1809, ISBN 0-9743332-1-2.

↑ Archivlink (Memento des Originals vom 22. Januar 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.foreteevideo.co.uk

↑ http://www.aafla.org/SportsLibrary/ASSH%20Bulletins/No%2014/ASSHBulletin14c.pdf

↑ a b Robin K. Bargmann: Serendipity of Early Golf. Robin K. Bargmann 2010, ISBN 978-90-816364-1-4.

↑ Anatoly Liberman: Golf (Beitrag in seinem Blog The Oxford Etymologist, 6. Juli 2011)

↑ Deutscher Golf Verband e. V. (Hrsg.): 100 Jahre Golf in Deutschland. Albrecht Golf Verlag, Oberhaching 2007, ISBN 978-3-87014-274-2.

↑ http://www.golfsportmagazin.de/golfregeln/golfregeln-was-aendert-sich-im-golfsport-ab-2016/

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4021569-6 (AKS) | LCCN: sh85055804

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Bilanz der Geburtshilfe Ges. mit beschränkter Haftung aus Leverkusen

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Bilanz
Geburtshilfe Ges. mit beschränkter Haftung,Leverkusen

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 9.510.781 111.237 4.836.390
II. Sachanlagen 859.862 5.365.793 4.918.871
III. Finanzanlagen 7.568.430
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 3.222.150 5.509.369 2.752.348
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 959.120 2.675.076 1.017.724
III. Wertpapiere 4.638.922 1.571.160 4.549.220
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 4.706.494 6.437.105
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.536.289 9.812.118 2.267.470
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 923.471 145.743
II. Kapitalr?cklage 6.883.280 4.208.520
III. Gewinnr?cklagen 6.027.500 9.440.722
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.621.597 9.570.918
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 8.475.327 7.372.366
B. R?ckstellungen 6.432.085 6.436.739
C. Verbindlichkeiten 9.414.550 162.545
D. Rechnungsabgrenzungsposten 7.581.390 4.965.594
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Geburtshilfe Ges. mit beschränkter Haftung,Leverkusen

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 8.467.590 7.011.118
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 8.670.707 6.850.788
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 7.758.087 997.796 3.380.301 161.168
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
5.708.061 6.531.379
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 8.535.412 2.379.237
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 5.801.952 1.303.147
Jahresfehlbetrag 214.934 1.752.016
5. Jahres?berschuss 8.122.347 8.166.396
6. Verlustvortrag aus dem 2018 9.500.409 4.611.242
7. Bilanzverlust 7.089.052 3.404.506


Entwicklung des Anlageverm?gens
Geburtshilfe Ges. mit beschränkter Haftung,Leverkusen

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 5.913.374 4.132.036 6.019.907 6.983.727 9.516.402 2.074.099 778.800 7.352.281 2.775.194 7.411.175
2. Technische Anlagen und Maschinen 958.043 1.782.846 5.065.147 8.479.041 6.088.989 6.982.719 655.313 414.906 6.251.416 3.809.890
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 6.994.414 6.076.142 9.049.202 7.987.254 397.728 2.626.606 609.317 3.434.849 6.577.128 371.675
4.847.870 800.413 1.597.075 280.326 6.122.678 7.209.813 3.698.374 3.470.989 523.589 9.210.249
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 5.592.359 751.336 7.128.417 5.841.195 456.919 3.679.229 4.159.475 8.970.020 214.898 9.763.351
2. Genossenschaftsanteile 5.839.948 8.280.945 3.709.116 3.068.865 1.808.649 3.321.003 5.632.333 6.496.980 9.990.763 1.173.093
5.715.970 5.955.496 2.223.066 2.623.463 983.409 6.506.492 6.446.506 7.965.093 884.892 7.160.324
6.602.519 3.273.885 9.870.336 5.995.149 9.320.937 6.061.631 7.742.859 1.636.611 156.832 3.060.470

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Top 7 gesellschaftszweck:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-sondermaschine-navigationsmenue-aus-hagen/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-dietolf-walter-verbaende-gesellschaft-mbh-aus-moers/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/bilanz-der-wolfried-brueckner-filtertechnik-ges-m-b-haftung-aus-mlheim-an-der-ruhr/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-waldfriede-urban-mentaltraining-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-bremerhaven/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/bilanz-der-alena-schroeter-multimedia-ges-m-b-haftung-aus-heidelberg/
  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-medizinisch-zum-medizinbegriff-heilkunde-gesundheitssystem-spektrum-der-medizin-geschichte-navigationsmenue-aus-remscheid/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-ausbildung-einer-gmbh-aus-nrnberg/

Businessplang der Stahlbau GmbH aus Kassel

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Muster eines Businessplans

Businessplan Stahlbau GmbH

, Geschaeftsfuehrer
Stahlbau GmbH
Kassel
Tel. +49 (0) 9622237
Fax +49 (0) 7735509
@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Stahlbau GmbH mit Sitz in Kassel hat das Ziel Stahlbau in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Stahlbau Artikeln aller Art.

Die Stahlbau GmbH hat zu diesem Zwecke neue Stahlbau Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Stahlbau ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Stahlbau Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Stahlbau GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Stahlbau eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 47 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2023 mit einem Umsatz von EUR 128 Millionen und einem EBIT von EUR 6 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) , geb. 1953, Kassel
b) , geb. 1953, Hagen
c) , geb. 1972, Wirtschaftsjuristin, Hamburg

am 13.6.2018 unter dem Namen Stahlbau GmbH mit Sitz in Kassel als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 533000.- gegruendet und im Handelsregister des Kassel eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 57% und der Gruender e) mit 15% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Nachrichtenagentur Abgrenzung Schlüsselrolle der Mediengattung Nachrichtenagentur Geschichte Aufbau und Arbeitsweise der Nachrichtenagenturen Beispiele Deutscher Markt Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von , CEO, CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2020 wie folgt aufgestockt werden:
10 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
36 Mitarbeiter fuer Entwicklung
2 Mitarbeiter fuer Produktion
32 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Kassel im Umfange von rund 95000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 3 Millionen und einen EBIT von EUR 176000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
nhaltsverzeichnis

1 Abgrenzung
2 Schlüsselrolle der Mediengattung Nachrichtenagentur
3 Geschichte

3.1 Vorläufer
3.2 Erste Nachrichtenagenturen
3.3 In den vier deutschen Besatzungszonen

4 Aufbau und Arbeitsweise der Nachrichtenagenturen

4.1 Vom Ereignis zur Meldung
4.2 Korrespondenten
4.3 Dringlichkeitsstufen
4.4 Redaktionelle Weiterverarbeitung

5 Beispiele

5.1 Auswahl internationaler Nachrichtenagenturen
5.2 Deutschsprachige Nachrichtenagenturen (Auswahl)
5.3 Aufgelöste Agenturen
5.4 Bildagenturen
5.5 Videoagenturen

6 Deutscher Markt
7 Literatur
8 Siehe auch
9 Einzelnachweise
10 Weblinks

Abgrenzung
Darüber hinaus gibt es PR-Agenturen, die im Auftrag der Pressestellen von Unternehmen und Organisationen Informationen und Pressemitteilungen verbreiten und oft auch selbst erstellen. Unter der Bezeichnung »Pressedienst« werden einerseits die Produkte von Nachrichtenagenturen, andererseits diejenigen von PR-Agenturen verstanden.

Schlüsselrolle der Mediengattung Nachrichtenagentur
Die Rolle der Nachrichtenagenturen beschreibt Wolfgang Vyslozil wie folgt: „Nachrichtenagenturen stehen selten im Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Dennoch sind sie eine der einflussreichsten und gleichzeitig eine der am wenigsten bekannten Mediengattungen. Sie sind Schlüsselinstitutionen mit substanzieller Bedeutung für jedes Mediensystem. Sie sind das unsichtbare Nervenzentrum, das alle Teile dieses Systems verbindet“.[1]

Geschichte
Schon in der Vorantike und der Antike gab es erste Ansätze geordneter Nachrichtenwesen, hauptsächlich zu staatspolitischen oder militärischen Zwecken, welches wesentlich von der Entwicklung der Schrift und eines Postwesens abhing. Dem Ausspähen und Fälschen von Informationen versuchte der röm. Feldherr Cäsar mit Verschlüsseln entgegenzuwirken. Nachrichten wurden entweder durch Brieftauben, von Boten oder durch Reisende, die Nachrichten aus anderen Gebieten mitbrachten, übermittelt. Einer der Hauptumschlagplätze des Nachrichtenhandels war schon im 14. Jahrhundert der Handelsplatz Venedig, wo Diplomaten oder Geschäftsleute den Berichten an ihre Auftraggeber besondere Nachrichtenbriefe zur allgemeinen Information anfügten.

Vorläufer
Der erste Nachrichtendienst stammt aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Der Augsburger Kaufmann Jakob Fugger ließ seinen Geschäftsbriefen und -Partnern immer Nachrichten aus dem jeweiligen Ort hinzufügen. Da seine Geschäftsbeziehungen weit in Europa und der Welt verstreut waren, organisierte er somit einen Nachrichtendienst und war immer über das politische Geschehen informiert. Die Nachrichten stammten zumeist von den Nachrichtenhändlern Jeremias Crasser und Jeremias Schiffle, die 1571 in Augsburg ein Zeitungskorrespondenzbüro eröffnet hatten.
Damals wurden die Nachrichtenhändler noch Nouvelanten genannt. Auch viele Beamte, Postbeamte und Händler arbeiteten sozusagen nebenberuflich als Korrespondenten beispielsweise für die Fuggerzeitung oder für den Adel oder Kaufleute der Stadt. Jedoch nutzte Fugger den Dienst vor allem für sich und da er das Monopol hatte, konnte er allein entscheiden, welche Nachrichten weitergeleitet und welche geheim gehalten werden.

Erste Nachrichtenagenturen
Nachrichteninformationen und deren Geschwindigkeit der Übermittlung wurden in der folgenden Zeit, mit dem wachsenden Wirtschafts- und Börsenwesen, der Industrialisierung und Kolonialisierung immer wichtiger.
Die ersten Nachrichtenagenturen entstanden vor 160 Jahren. Ihren ersten Aufschwung brachte die Erfindung der Telegrafie, sie ermöglichte sehr begrenzt, da sehr teuer, die schnelle Nachrichten-Übermittlung, meist der Börsen. Damals standen vor allem die wirtschaftlichen und politischen Neuigkeiten im Vordergrund.
Bereits 1833 gründete Isaac Belinfante (1814–1892) in den Niederlanden eine Presseagentur, die er 1844 zusammen mit dem Journalisten M. Vas Dias vom Nieuwe Rotterdamsche Courant unter dem Namen Nederlandsch (Haagsch) Persbuerau wei

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Stahlbau GmbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Stahlbau GmbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Stahlbau GmbH sind mit den Patenten Nrn. 630.826, 321.926 sowie 426.606 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2046 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 219 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 968000 Personen im Stahlbau Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 446000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 6 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2020 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 2 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 8 Jahren von 7 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 69 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Stahlbau ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Stahlbau hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu4 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 21 ? 54 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 2 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Stahlbau wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Stahlbau Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 12 %
England 27%
Polen 15%
Oesterreich 45%
Oesterreich 48%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Stahlbau durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Stahlbau, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 68% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 80 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 27 ? 76% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 16% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 491000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 4?000 25?000 43000 218?000 523?000 636?000
Zubehoer inkl. Kleidung 5?000 24?000 63000 288?000 503?000 892?000
Trainingsanlagen 4?000 16?000 67000 279?000 481?000 979?000
Maschinen 1?000 16?000 67000 116?000 458?000 791?000
Spezialitaeten 6?000 15?000 50000 247?000 528?000 964?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 69 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 4 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 5 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO:

? CFO:

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident: (Mitgruender und Investor)
Delegierter: (CEO)
Mitglied: Dr. , Rechtsanwalt
Mitglied: , Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Kassel und das Marketingbuero Vater & Sohn in Kassel beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Stahlbau Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 3 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 355000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 77000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 800000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 7?199 1?608 10?297 30?200 63?414 118?834
Warenaufwand 5?464 1?205 13?337 31?426 72?543 255?212
Bruttogewinn 4?297 2?339 11?856 36?476 67?120 191?378
Betriebsaufwand 9?632 4?540 11?691 47?495 58?877 114?782
EBITDA 4?611 7?317 10?869 43?550 73?803 177?606
EBIT 8?774 9?741 14?780 38?115 68?456 292?576
Reingewinn 2?539 9?110 19?684 46?658 50?737 237?364
Investitionen 9?816 6?556 25?302 35?824 70?805 194?533
Dividenden 2 4 5 6 12 37
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 36 Bank 197
Debitoren 223 Kreditoren 662
Warenlager 389 uebrig. kzfr. FK, TP 881
uebriges kzfr. UV, TA 731

Total UV 5675 Total FK 1?253

Stammkapital 425
Mobilien, Sachanlagen 216 Bilanzgewinn 39

Total AV 438 Total EK 588

6872 5?858

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 8,1 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 7,5 Millionen um EUR 9,2 Millionen auf neu EUR 7,5 Millionen mit einem Agio von EUR 5,9 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 3,8 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 400000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 8,1 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 16,3 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 3% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 285000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Top 10 agb:

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  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/businessplang-der-marfried-lerch-sportanlagenbau-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-offenbach-am-main/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-heinzkarl-evers-archivierungsdienste-ges-m-b-haftung-aus-darmstadt/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-motorraeder-einer-gmbh-aus-frth/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/bilanz-der-rebecka-mende-badezimmerausstattungen-gmbh-aus-frth/
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  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/bilanz-der-friderike-baer-gartencenter-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-dortmund/
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  9. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/businessplang-der-marga-albrecht-augenoptiker-gesellschaft-mbh-aus-kassel/
  10. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-gebrauchtwaren-einer-gmbh-aus-pforzheim/

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Organisationsberatungen GmbH aus Bremerhaven

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Organisationsberatungen GmbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.OrganisationsberatungenGmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Organisationsberatungen GmbH

D-33222 Bremerhaven
Registernummer 608782
Registergericht Amtsgericht Bremerhaven

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.OrganisationsberatungenGmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Organisationsberatungen GmbH

D-33222 Bremerhaven
Registernummer 608782
Registergericht Amtsgericht Bremerhaven
E-Mail info@OrganisationsberatungenGmbH.de
Telefax 037007027
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Organisationsberatungen GmbH

D-33222 Bremerhaven
E-Mail info@OrganisationsberatungenGmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 02610 292847
E-Mail: info@OrganisationsberatungenGmbH.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


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Top 4 businessplan:

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  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/businessplang-der-stilla-gruber-esoterik-gmbh-aus-bielefeld/
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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Automobilzulieferer einer GmbH aus Koblenz

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Automobilzulieferer Gesellschaft mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Koblenz

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Edelmetalle Edelmetalle im klassischen Sinn Halbedelmetalle Kurzlebige radioaktive Edelmetalle Unedle Metalle Weitere korrosionsbeständige Metalle Reaktionen der Edelmetalle Physikalische Auffassung vom Edelmetallcharakter Chemisches Verständnis von Edelmetallen Umgangssprache Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 468276,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 219950,
b. eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 188237,
c. eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 60089.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Koblenz vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Koblenz, 15.04.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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