Muster Gruendungsprotokoll der Carsten Graf Möbel Ges. m. b. Haftung aus Hamburg

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 84993

Heute, den 18.04.2019, erschienen vor mir, Bernfried Baumann, Notar mit dem Amtssitz in Hamburg,

1) Frau Heidelind Cooper,
2) Herr Luitwin Fritsche,
3) Herr Nicki Schütt,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Carsten Graf Möbel Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Hamburg.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Wirtschaftsberatung Begriffsabgrenzungen Geschichte Markt der Unternehmensberatungen in Deutschland Berufsbild Dienstleistung Beratung Vergütung Kritik Fachorganisationen und Berufsverbände Filmografie Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 424756 Euro (i. W. vier zwei vier sieben fünf sechs Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Heidelind Cooper uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 384982 Euro
(i. W. drei acht vier neun acht zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Luitwin Fritsche uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 15823 Euro
(i. W. eins fünf acht zwei drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Nicki Schütt uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 23951 Euro
(i. W. zwei drei neun fünf eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Carsten Graf,geboren am 12.11.1974 , wohnhaft in Hamburg, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Bernfried Baumann insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Businessplang der Sigbert Rehm Meinungsforschung Ges. m. b. Haftung aus Salzgitter

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Muster eines Businessplans

Businessplan Sigbert Rehm Meinungsforschung Ges. m. b. Haftung

Sigbert Rehm, Geschaeftsfuehrer
Sigbert Rehm Meinungsforschung Ges. m. b. Haftung
Salzgitter
Tel. +49 (0) 2347566
Fax +49 (0) 2865123
Sigbert Rehm@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Sigbert Rehm Meinungsforschung Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Salzgitter hat das Ziel Meinungsforschung in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Meinungsforschung Artikeln aller Art.

Die Sigbert Rehm Meinungsforschung Ges. m. b. Haftung hat zu diesem Zwecke neue Meinungsforschung Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Meinungsforschung ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Meinungsforschung Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Sigbert Rehm Meinungsforschung Ges. m. b. Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Meinungsforschung eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 22 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2023 mit einem Umsatz von EUR 109 Millionen und einem EBIT von EUR 2 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Wera Schulze, geb. 1988, Salzgitter
b) Volkbert Wolfskin, geb. 1960, Neuss
c) Mariedore Obwaldner, geb. 1987, Wirtschaftsjuristin, Koblenz

am 27.11.203 unter dem Namen Sigbert Rehm Meinungsforschung Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Salzgitter als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 583000.- gegruendet und im Handelsregister des Salzgitter eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 56% und der Gruender e) mit 30% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Taxi Geschichte des Taxis Arten von Taxis Ungenehmigte Personenbeförderung Situation in Deutschland Situation in Österreich Situation in anderen Ländern Galerie Mediale Rezeption Bekannte (ehemalige) Taxifahrer (Auswahl) Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Sigbert Rehm, CEO, Sepp Lotz CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2019 wie folgt aufgestockt werden:
2 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
5 Mitarbeiter fuer Entwicklung
25 Mitarbeiter fuer Produktion
40 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Salzgitter im Umfange von rund 66000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 14 Millionen und einen EBIT von EUR 510000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
er Smartphone-App
3.3 Sammeltaxi
3.4 Anruf-Sammeltaxi
3.5 Taxi-Sonderformen

4 Ungenehmigte Personenbeförderung
5 Situation in Deutschland

5.1 Deutschlandweite Rufnummer
5.2 Vorgeschriebene Ausstattung
5.3 Nicht vorgeschriebene Ausstattung
5.4 Pflichten des Taxiunternehmers
5.5 Rechte des Taxiunternehmers
5.6 Gesetzliche Regelungen

5.6.1 Umsatzsteuer
5.6.2 Taxiwerbung

5.7 Weitere Dienstleistungen
5.8 Gesetzliche Vorgaben
5.9 Arbeitsfeld
5.10 Voraussetzungen für Taxifahrer
5.11 Voraussetzungen für Taxiunternehmer

6 Situation in Österreich

6.1 Gesetzliche Regelungen
6.2 Vorgeschriebene Ausstattung
6.3 Steuern
6.4 Tarife
6.5 Österreichweite Rufnummern

7 Situation in anderen Ländern
8 Galerie
9 Mediale Rezeption

9.1 Literatur
9.2 Film

10 Bekannte (ehemalige) Taxifahrer
11 Literatur (Auswahl)
12 Weblinks
13 Einzelnachweise

Begriffsbestimmung
1897 Daimler Victoria war das erste mit Benzin betriebene Taxi
Die erste Berliner Kraftdroschke, 1899
Der Begriff „Taxi“ stammt von dem in der Droschke zur Preisbestimmung genutzten Taxameter (griechisch etwa Gebührenmesser, auch Fahrpreisanzeiger, gelegentlich als Taxi-Uhr bezeichnet).
Die Kurzbezeichnung für dieses Messgerät ging in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf die Droschke/Kraftdroschke selbst über.
(Funk-)Mietwagen mit Fahrer (oft auch als Minicar bekannt) unterscheiden sich von Taxis. Neben anderen Unterscheidungsmerkmalen verfügen diese nicht über ein Taxameter, sondern über einen Wegstreckenzähler, an dem man während der Fahrt nur die zurückgelegte Strecke und nicht den aktuellen Fahrpreis ablesen kann.

Geschichte des Taxis
→ Hauptartikel: Geschichte des Taxis
Die weltweite Geschichte des Taxis beginnt mit den sogenannten Portechaisen, Transportsesseln, die als Sänften von Menschen oder Tieren an Stangen getragen wurden. In der frühen Zeit der Menschheit nur einer reichen Oberschicht vorbehalten, dienten sie zunehmend auch Reisenden, die sich diese Transportart leisten konnten. Seit dem 17. Jahrhundert standen sie in Europa als kommerziell betriebene Unternehmen jedermann zur Verfügung. Ihnen folgten mit der Entwicklung der Infrastruktur des Straßenwesens und der Verkehrsmittel fahrzeugbetriebene Taxis, die durch Muskelkraft von Mensch und Zugtieren betreiben wurden wie die Rikschas in den asiatischen Ländern und die Fiaker und Pferdedroschken in den westlichen Ländern. Mit Einsetzen der Motorisierung übernahmen Kraftfahrzeuge deren Dienst. Zudem erweiterte sich das Angebot des privaten Personentransports auf die Wasserwege in Form von Wassertaxis und auf die Luftwege in Form von Lufttaxis.

Arten von Taxis
Funktaxi
Ein Funktaxi ist ein Taxi, das telefonisch, per Internet oder auf anderen Kommunikationswegen vom Kunden bei einer Funkleitstelle bzw. einer Taxivermittlung bestellt werden kann und das von dieser per Funk zum Startpunkt der Taxifahrt beordert wird. In vielen Städten erfolgt dies nicht mehr per Sprach-, sondern per Datenfunk, wobei die zur Fahrtenvermittlung erforderlichen Informationen auf ein Display im Fahrzeug übertragen werden.
In Deutschland sind nach Angaben des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands rund 53.000 Taxis im Einsatz. Ein großer Teil der lizenzierten Funktaxis wird von Einzelunternehmern betrieben, die Mitglied einer, mitunter auch mehrerer Taxizentralen sind. Die größte europäische Taxizentrale ist die Berliner Taxizentrale Taxi Berlin, bei der 2014 über 5500 Taxis angeschlossen waren und teilweise mehr als 25.000 Fahraufträge pro Tag bedienten.[2]

Taxi per Smartphone-App

Die Artikel Ride-Hailing und Taxi#Taxi per Smartphone-App überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskus

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Sigbert Rehm Meinungsforschung Ges. m. b. Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Sigbert Rehm Meinungsforschung Ges. m. b. Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Sigbert Rehm Meinungsforschung Ges. m. b. Haftung sind mit den Patenten Nrn. 254.935, 695.541 sowie 818.750 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2051 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 443 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 135000 Personen im Meinungsforschung Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 615000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 18 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2028 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 8 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 7 Jahren von 1 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 154 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Meinungsforschung ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Meinungsforschung hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu1 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 24 ? 52 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 3 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Meinungsforschung wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Meinungsforschung Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 74 %
England 44%
Polen 13%
Oesterreich 47%
Oesterreich 89%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Meinungsforschung durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Meinungsforschung, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 36% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 76 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 14 ? 42% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 21% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 234000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 7?000 30?000 90000 121?000 475?000 717?000
Zubehoer inkl. Kleidung 9?000 24?000 31000 273?000 544?000 932?000
Trainingsanlagen 7?000 11?000 56000 263?000 476?000 940?000
Maschinen 4?000 18?000 89000 337?000 462?000 963?000
Spezialitaeten 3?000 25?000 87000 392?000 445?000 924?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 28 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 7 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 1 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Sigbert Rehm

? CFO: Sepp Lotz

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Wera Schulze (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Sigbert Rehm (CEO)
Mitglied: Dr. Volkbert Wolfskin , Rechtsanwalt
Mitglied: Sepp Lotz, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Salzgitter und das Marketingbuero Vater & Sohn in Salzgitter beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Meinungsforschung Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 3 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 304000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 44000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 300000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 9?900 5?592 25?734 38?671 79?471 213?664
Warenaufwand 5?887 3?628 22?214 48?793 79?824 274?505
Bruttogewinn 5?879 3?148 20?859 39?628 56?219 193?628
Betriebsaufwand 6?562 4?258 28?211 42?740 68?524 206?836
EBITDA 7?778 5?390 13?619 41?431 51?445 112?324
EBIT 7?662 7?494 16?661 36?126 69?415 165?112
Reingewinn 5?774 8?501 17?728 39?292 68?223 152?693
Investitionen 6?611 6?871 26?381 46?225 60?428 140?713
Dividenden 1 4 6 9 11 34
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 79 Bank 336
Debitoren 196 Kreditoren 153
Warenlager 202 uebrig. kzfr. FK, TP 772
uebriges kzfr. UV, TA 551

Total UV 4691 Total FK 1?180

Stammkapital 258
Mobilien, Sachanlagen 351 Bilanzgewinn 85

Total AV 331 Total EK 577

8556 3?810

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 7,9 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 7,2 Millionen um EUR 3,2 Millionen auf neu EUR 2,6 Millionen mit einem Agio von EUR 2,5 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 4,4 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 300000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 6,8 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 17,1 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 286000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Top 7 gesellschaftszweck:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-isabella-sachs-pizzaservice-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-paderborn/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-edeltrudis-laffer-privatschulen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-duisburg/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-kirstin-pohl-vereinsausstatter-ges-m-b-haftung-aus-wolfsburg/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-edeltrudis-laffer-privatschulen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-duisburg/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/bilanz-der-ottfried-berliner-hundephysiotherapie-ges-m-b-haftung-aus-krefeld/
  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-immobilienmakler-situation-in-deutschland-situation-in-oesterreich-situation-in-der-schweiz-weitere-laender-navigationsmenue-aus-frth/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-waermetechnik-navigationsmenue-aus-mnchengladbach/

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Maxi Ewald Kunstmaler Gesellschaft mbH aus Heidelberg

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Maxi Ewald Kunstmaler Gesellschaft mbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.MaxiEwaldKunstmalerGesellschaftmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Maxi Ewald Kunstmaler Gesellschaft mbH
Maxi Ewald
D-77569 Heidelberg
Registernummer 504296
Registergericht Amtsgericht Heidelberg

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.MaxiEwaldKunstmalerGesellschaftmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Maxi Ewald Kunstmaler Gesellschaft mbH
Maxi Ewald
D-77569 Heidelberg
Registernummer 504296
Registergericht Amtsgericht Heidelberg
E-Mail info@MaxiEwaldKunstmalerGesellschaftmbH.de
Telefax 028814158
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Maxi Ewald Kunstmaler Gesellschaft mbH
Maxi Ewald
D-77569 Heidelberg
E-Mail info@MaxiEwaldKunstmalerGesellschaftmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 02062 870935
E-Mail: info@MaxiEwaldKunstmalerGesellschaftmbH.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


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Top 7 gesellschaftszweck:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-juwelier-einzelbelege-navigationsmenue-aus-nrnberg/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-rilana-niemeyer-zeitarbeit-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-wiesbaden/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-rilana-niemeyer-zeitarbeit-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-wiesbaden/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/bilanz-der-hellmuth-borchert-landwirtschaft-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-karlsruhe/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-margret-ulrich-baustoffhandel-ges-m-b-haftung-aus-dortmund/
  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-gebaeudesanierungen-einer-gmbh-aus-heilbronn/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/agb/

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Loremarie Wegener Elektronik Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Mannheim

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Loremarie Wegener Elektronik Gesellschaft mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.LoremarieWegenerElektronikGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Loremarie Wegener Elektronik Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Loremarie Wegener
D-84276 Mannheim
Registernummer 519698
Registergericht Amtsgericht Mannheim

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.LoremarieWegenerElektronikGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Loremarie Wegener Elektronik Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Loremarie Wegener
D-84276 Mannheim
Registernummer 519698
Registergericht Amtsgericht Mannheim
E-Mail info@LoremarieWegenerElektronikGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de
Telefax 062722214
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Loremarie Wegener Elektronik Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Loremarie Wegener
D-84276 Mannheim
E-Mail info@LoremarieWegenerElektronikGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 05584 798467
E-Mail: info@LoremarieWegenerElektronikGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Top 8 businessplan:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-adriane-la%c2%bcck-models-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-offenbach-am-main/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-roberto-falk-dach-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-gelsenkirchen/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-sa%c2%b6ren-gross-bettfedern-und-bettwarenreinigungen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-wiesbaden/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-august-knauer-fitnesscenter-gmbh-aus-rostock/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-sa%c2%b6ren-gross-bettfedern-und-bettwarenreinigungen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-wiesbaden/
  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-edeltrudis-laffer-privatschulen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-duisburg/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-adriane-la%c2%bcck-models-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-offenbach-am-main/
  8. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-edeltrudis-laffer-privatschulen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-duisburg/

Treuhandvertrag der Janina Heinemann Homöopathie Ges. mit beschränkter Haftung aus Gelsenkirchen

polnische gmbh kaufen gmbh mit 34d kaufen  gmbh gründen haus kaufen GmbH Kauf

GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Janina Heinemann Homöopathie Ges. mit beschränkter Haftung, (Gelsenkirchen)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Heiderose Schulte Modellbau GmbH, (Augsburg)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Mainz), auf dem Konto Nr. 1927155 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 164.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Gelsenkirchen, Datum):

Für Janina Heinemann Homöopathie Ges. mit beschränkter Haftung: Für Heiderose Schulte Modellbau GmbH:

________________________________ ________________________________


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Top 8 businessplan:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-sa%c2%b6ren-gross-bettfedern-und-bettwarenreinigungen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-wiesbaden/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-katharina-behringer-reinigungsservice-gesellschaft-mbh-aus-siegen/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-roberto-falk-dach-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-gelsenkirchen/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-leander-gagler-campingartikel-ges-m-b-haftung-aus-nrnberg/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-joschka-rheinauer-psychotherapie-gesellschaft-mbh-aus-bochum/
  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-lebrecht-poirot-forderungsmanagement-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-braunschweig/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-leander-gagler-campingartikel-ges-m-b-haftung-aus-nrnberg/
  8. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-leander-gagler-campingartikel-ges-m-b-haftung-aus-nrnberg/

GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Unterhaltungselektronik Einteilung Geschichte aus Saarbrücken

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Ein typisches Beispiel der Unterhaltungselektronik

Unterhaltungselektronik ist ein Sammelbegriff für Elektrogeräte, die der Unterhaltung des Benutzers dienen.

Früher wurde sie im Fachhandel Braune Ware genannt, da Fernseh- und Rundfunkgeräte häufig furnierte Holzgehäuse hatten, im Gegensatz zur Weißen Ware für Waschmaschinen und andere Haushaltsgeräte.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einteilung
2 Geschichte

2.1 1840–1923: Von der Elektromechanik zur Elektronik

2.1.1 1840–1860
2.1.2 1861–1880
2.1.3 1881–1900
2.1.4 1901–1911
2.1.5 1912–1923

2.2 1924–1959: Vom Radio zu Stereotechnik und Fernsehen

2.2.1 1924
2.2.2 1925
2.2.3 1926
2.2.4 1927
2.2.5 1928
2.2.6 1929
2.2.7 1930
2.2.8 1931
2.2.9 1932
2.2.10 1933
2.2.11 1934
2.2.12 1935
2.2.13 1936
2.2.14 1937
2.2.15 1938
2.2.16 1939
2.2.17 1940
2.2.18 1942
2.2.19 1945–1947
2.2.20 1948
2.2.21 1949
2.2.22 1950
2.2.23 1951
2.2.24 1952
2.2.25 1953
2.2.26 1954
2.2.27 1955
2.2.28 1956
2.2.29 1957
2.2.30 1958

2.3 1960–2001: Von Fernsehen und HiFi zu Multimedia

2.3.1 1960
2.3.2 1961
2.3.3 1962
2.3.4 1963
2.3.5 1965
2.3.6 1966
2.3.7 1967
2.3.8 1968
2.3.9 1969
2.3.10 1970
2.3.11 1971
2.3.12 1972
2.3.13 1973
2.3.14 1975
2.3.15 1976
2.3.16 1977
2.3.17 1978
2.3.18 1979
2.3.19 1980
2.3.20 1981
2.3.21 1982
2.3.22 1983
2.3.23 1984
2.3.24 1985
2.3.25 1986
2.3.26 1987
2.3.27 1988
2.3.28 1989
2.3.29 1990
2.3.30 1991
2.3.31 1992
2.3.32 1993
2.3.33 1994
2.3.34 1995
2.3.35 1996
2.3.36 1997
2.3.37 1998
2.3.38 1999
2.3.39 2001

2.4 Seit 2002: Mit HD ins vernetzte Zeitalter

2.4.1 2002
2.4.2 2003
2.4.3 2004
2.4.4 2005
2.4.5 2006
2.4.6 2007
2.4.7 2008
2.4.8 2010
2.4.9 2011
2.4.10 2012
2.4.11 2016
2.4.12 2017
2.4.13 2018

3 Vernetzung
4 Weltweit bedeutsame Messen
5 Weblinks
6 Einzelnachweise

Einteilung

Verkaufsladen für Unterhaltungselektronik

Geräte der Unterhaltungselektronik kann man in drei Gruppen gliedern:

Wiedergabe (teilweise auch Aufnahme und Bearbeitung) von Ton (Musik und Sprache), z. B. mit Radio, Kassettenrekorder, CD-Spieler, MD-Spieler, Stereoanlage, Autoradio, MP3-Spieler
Wiedergabe (teilweise auch Aufnahme und Bearbeitung) von Stand- und Bewegtbildern (Foto, Film und Fernsehen), z. B. mit Fernsehgerät, Videorekorder, DVD-Spieler, Projektor
Computerspiele: Handheld, Spielkonsole usw.

Die Abgrenzung zu rein mechanischen Geräten (wie es z. B. frühe Grammophone, Foto- und Filmkameras waren) und zu optischen Geräten ist dabei fließend. Personal Computer, Tablets und Smartphones sind wegen ihrer vielfältigen Nutzungsweisen sowohl Unterhaltungs- als auch Gebrauchselektronik. Unterhaltungs- und Gebrauchselektronik für Konsumenten wird analog zu englisch consumer electronics als Verbraucherelektronik zusammengefasst.[1]

Elektronische Unterhaltungsmedien können allein und zu Hause genutzt werden, während die ursprünglichen Entsprechungen wie Konzert, Theater und Gesellschaftsspiele immer auch soziale Aktivitäten und meist auch das Verlassen der eigenen Wohnung bedingen. Daher wird die Unterhaltungselektronik auch für die Vereinsamung der Menschen verantwortlich gemacht.

Geschichte

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Die Geschichte der Unterhaltungselektronik beginnt mit Grundlagenerfindungen ab Mitte des 19. Jahrhunderts. Noch heute wird sie weiter geschrieben.

1840–1923: Von der Elektromechanik zur Elektronik

1840–1860

Alexander Bain stellt im Jahr 1843 Überlegungen zur Zerlegung von Bildern in Bildpunkte mit Helligkeitswerten an. 1848 erfindet Frederick Collier Bakewell den ersten elektromechanischen Bildtelegraphen.

1861–1880

Der Volksschullehrer Philipp Reis stellt 1861 das von ihm erfundene Telefon beim Physikalischen Verein in Frankfurt vor. Ganz nebenbei hat er damit auch den Vorläufer des Lautsprechers erfunden.

1867 zeigt der französische Dichter und Philosoph Charles Cros (1842–1888) mit seinem „Paréophone“ das Konstruktionsprinzip des Phonographen. Kommerzieller Erfolg ist der wenig ausgereiften Erfindung jedoch nicht beschieden.

1873 sagt James Clerk Maxwell (1831–1879) die Existenz elektromagnetischer Wellen theoretisch voraus und formuliert die Maxwellschen Gleichungen, die deren Eigenschaften beschreiben. Ferdinand Braun entdeckt 1874 den Gleichrichter-Effekt an Metallsulfiden und -oxiden. Beide schaffen damit wesentliche Grundlagen für die spätere Entwicklung der Funktechnik.

1877 erfindet Thomas Alva Edison (1847–1931) den Phonographen. Damit konnten erstmals Töne aufgenommen und wiedergegeben werden, und zwar zunächst auf Zylindern aus Zinnfolie. Ein Schalltrichter mit Membran und Nadel war so angeordnet, dass die Nadel mit der Zinnfolie Kontakt hatte. 1880 entdeckt der US-amerikanische Physiker Charles Sumner Tainter, dass viele technische Nachteile der Edisonschen Walzen beseitigt werden können, wenn man die Tonspur spiralförmig in die Oberfläche einer flachen, runden Scheibe eingraviert. Technische Probleme beenden seine Versuche nach kurzer Zeit. Dennoch gilt er als der Erfinder der Schallplatte.

1881–1900

Paul Nipkow entwickelt 1884 mit der Nipkowscheibe ein Verfahren, mit dem sich Bilder seriell abtasten und übertragen lassen. Er patentiert sein „Elektrisches Teleskop“, lässt den Patentschutz aber schon 1886 wieder verfallen.

Heinrich Hertz gelingt 1886 erstmals der experimentelle Nachweis elektromagnetischer Wellen – die physikalische Grundlage für drahtlose Telegrafie und Rundfunk ist geschaffen.

Ohne die nicht publizierten Versuche von Charles Sumner Tainter zu kennen, meldet der Deutsch-Amerikaner Emil Berliner 1887 sein Grammophon zum Patent an. Seine Schallplatten laufen zunächst mit 150 min−1. Sie werden direkt mit einer Handkurbel gedreht und mit einer Stahlnadel abgetastet. Diese überträgt die Schwingungen mechanisch auf eine Membran im Schalltrichter. Eigentlich ist der Übergang von der Walze zur Platte – von der Tiefen- zur Seitenschrift – in erster Linie dazu gedacht, Edisons Patente zu umgehen. Es zeigt sich aber schnell, dass die Platten sich leichter duplizieren und lagern lassen. Damit beginnt der Siegeszug der Schallplatte, die zunächst aus Zink oder Hartgummi, seit 1896 aus zerbrechlichem Schellack oder Bakelit besteht.

1888 gelingt Alexander Graham Bell (1847–1922) durch die Verwendung von Wachszylindern statt solchen aus Zinnfolie eine beträchtliche Reduzierung der Störgeräusche bei der Wiedergabe phonographischer Aufzeichnungen. Damit ist der Weg frei für den kommerziellen Erfolg von Edisons verbessertem Phonographen. Der Amerikaner Oberlin Smith beschreibt im gleichen Jahr ein Verfahren zur Schallaufzeichnung mit einem metallspänehaltigen Baumwollfaden. Er wird damit zum Wegbereiter der Tonbandaufzeichnung.

Grammophone erhalten durch Federmotor (1889) und elektrischen Antrieb (1890) bessere Gleichlaufeigenschaften und erhöhten Komfort. Der elektrische Antrieb macht auch die die erste Musikbox mit Schallzylindern möglich – noch vor der breiten Einführung von Schallplatten.

Thomas Alva Edison (1847–1931) entdeckt ebenfalls im Jahr 1890 den glühelektrischen Effekt. Zur Rotglut erhitzte Metalle sind von einer Wolke freier Elektronen umgeben. Dies ist die Grundlage aller Elektronenröhren bis hin zur Bildröhre.

Die Erfindung der Selen-Fotozelle um 1893 ermöglicht erstmals die Umwandlung von Helligkeitswerten des Lichts in elektrische Signale. Das Prinzip hat zwar in der Bildtelegrafie und Fernsehtechnik nur ein kurzes Gastspiel, in Belichtungsmessern für Fotografen bleibt Selen aber mehr als 50 Jahre präsent.

Der Kinematograph von Auguste Lumière erlaubt im Jahr 1895 erstmals die Wiedergabe von Bewegtbildern. Im selben Jahr stellen die Brüder Emil und Max Skladanowsky im Berliner Wintergarten ihren Projektionsapparat für lebende Bilder, das „Bioscop“, vor.

Ferdinand Braun erfindet 1897 die „trägheitslose Kathodenstrahl-Oszillographen-Röhre“, also die bis ins 21. Jahrhundert hinein prinzipiell unveränderte Fernseh-Bildröhre. Im gleichen Jahr überträgt der Italiener Guglielmo Marconi drahtlos telegrafische Nachrichten durch elektromagnetische Wellen über eine Distanz von fünf Kilometern.

Dem dänischen Physiker Valdemar Poulsen gelingt 1898 mit seinem Telegraphon die weltweit erste magnetische Tonaufzeichnung und -wiedergabe. Als magnetisierbaren Träger verwendet er 1 mm starken Stahldraht. Motivation für seine Konstruktion war die Idee eines Anrufbeantworters, der etwa zur gleichen Zeit aber nicht von ihm, sondern vom französischen Ingenieur Kumberg eher erfolglos als Telephonograph vorgestellt wird. Im gleichen Jahr demonstriert Nikola Tesla die erste Funk-Fernsteuerung an einem Schiffsmodell.

Der berühmte Hund „Nipper“ wird 1899 mit dem Slogan „His Master’s Voice“ das Markenzeichen für Grammophone und Schallplatten. Platten werden erstmals mit dem Verfahren Wachsmaster und Metallmatrize hergestellt, dem die Plattenindustrie bis zum Beginn des digitalen Zeitalters treu geblieben ist.

1901–1911

1902 patentiert Otto von Bronk sein „Verfahren und Vorrichtung zum Fernsichtbarmachen von Bildern und Gegenständen unter vorübergehender Auflösung der Bilder in parallelen Punktreihen“. Dieses Patent, ursprünglich wohl mehr für die Bildtelegraphie gedacht, sollte später für die Entwicklung des Farbfernsehens nach dem NTSC-Verfahren bedeutsam werden.

Schallplatten erhalten im gleichen Jahr erstmals bedruckte Papieretiketten in der Mitte. Obwohl Edison ein Verfahren zur Vervielfältigung seiner Phonographenwalzen entwickelt, ist der Siegeszug der Schallplatte nicht mehr aufzuhalten.

Der Berliner Albert Parker Hanson reicht 1902 in Deutschland, 1903 auch in England, sein Patent „Elektrische Kabel“ ein. Hinter dem unscheinbaren Titel steckt die Erfindung der Leiterplatte. Zur rationellen Fertigung immer wieder gleicher elektrischer Verbindungen, damals in Telefon-Vermittlungsstellen benötigt, sollen nicht mehr handverlötete Drähte eingesetzt werden. Stattdessen werden Leiterbahnen aus dünnem Messingblech maschinell ausgestanzt und ein- oder beidseitig auf paraffiniertes Papier geklebt. Erst 50 Jahre später wird diese Erfindung – mit verschiedenen Weiterentwicklungen – in der Unterhaltungselektronik angewendet.

1903 liefert Guglielmo Marconi den Beweis, dass drahtlose telegrafische Kommunikation auch auf große Distanzen – z. B. über den Atlantik – möglich ist. Er verwendet dazu einen von Ferdinand Braun entwickelten Sender.

1904 werden von der Firma Odeon (Berlin) auf der Leipziger Frühjahrsmesse erstmals doppelseitige Platten und solche mit einem Durchmesser von 30 cm angeboten, um die Spieldauer auf bis zu 11 Minuten (5,5 Minuten pro Seite) zu erhöhen. Der deutsche Physiker Arthur Korn entwickelt in gleichen Jahr das erste brauchbare Verfahren zur Bildtelegrafie.

Der Engländer Sir John A. Fleming erfindet 1905 die erste Elektronenröhre, eine Gleichrichter-Röhre, auch Diode genannt.

1906 patentiert Robert von Lieben sein „trägheitslos arbeitendes Kathodenstrahl-Relais“. Bis 1910 entwickelt er dieses zur ersten wirklichen Verstärkerröhre, einer Triode, weiter. Fast gleichzeitig erfindet auch der Amerikaner Lee de Forest die Triode.

Max Dieckmann und Gustav Glage benutzen im gleichen Jahr eine Braunsche Röhre zur Wiedergabe von 20-zeiligen Schwarz-weiß-Bildern.

Ebenfalls 1906 meldet der amerikanische General und Forscher H. H. C. Dunwoody seinen Carborundum-Stahl-Detektor für den Empfang von Funksendungen zum Patent an. Dabei handelt es sich um das erste Halbleiter-Bauelement in der Geschichte. G. W. Pickard schlägt zur gleichen Zeit einen Siliziumdetektor mit Spitzenkontakt zur HF-Gleichrichtung vor. Der Hüllkurvendetektor ist ein wichtiger Bestandteil jedes Rundfunkempfängers. Tausende von Amateuren basteln sich in den Folgejahren mit Bleiglanzkristall (Schwefel-Blei-Verbindung) und einigen einfachen Bauteilen ihre eigenen Radioempfänger. Da bei diesen einfachen Empfängern keine aktiven (verstärkenden) Bauteile eingesetzt werden, können nur starke Ortssender empfangen werden.

1907 setzt Rosenthal in seinem Bildtelegraphen erstmals eine Fotozelle ein. Lee de Forest patentiert das Audion-Schaltungsprinzip für Rundfunkempfänger, das er seit 1909 auch kommerziell verwertet. Allerdings verliert er bereits 1913 einen Patentstreit um die Erfindung der Triode gegen Robert von Lieben.

1911 entstehen erste Filmstudios in Hollywood und Potsdam-Babelsberg.

1912–1923

Trioden erhalten seit 1913 durch Hochvakuum im Glaskolben deutlich verbesserte Eigenschaften. im gleichen Jahr patentiert Alexander Meißner sein Verfahren „Rückkopplung zur Erzeugung von Schwingungen“, also seine Entwicklung eines Radiosenders mit einer Elektronenröhre.

Ebenfalls 1913 reicht der Engländer Arthur Berry ein Patent über die Herstellung gedruckter Schaltungen durch Ätzen von Metall ein.

Um 1915 führt Carl Benedicks in Schweden grundlegende Untersuchungen über die elektrischen Eigenschaften von Silizium und Germanium durch. Durch die aufblühende Röhrentechnik bleibt jedoch das Interesse an Halbleitern bis nach dem Zweiten Weltkrieg gering.

Basierend auf früheren Erkenntnissen des Engländers Oliver Lodge entwickelt der Franzose Lucien Levy 1917 einen Radioempfänger mit Frequenzabstimmung durch einen Schwingkreis. In Deutschland experimentieren Hans Bredow und Alexander Meißner mit Röhrensendern und Rückkopplungsempfängern (Militärfunkstation Königs Wusterhausen).

In Potsdam-Babelsberg wird ebenfalls 1917 die Universum Film AG (UFA) gegründet. Zwei Jahre später gründen Charlie Chaplin und andere in Hollywood die Filmproduktions- und Verleihgesellschaft „United Artists“.

Am 2. November 1920 nimmt die erste regelmäßig arbeitende Rundfunkstation KDKA in Philadelphia (USA) den Dienst auf. Erstmals wird Elektronik eingesetzt, um einem breiten Publikum Information und Unterhaltung zu übermitteln. In Deutschland wird vom posteigenen Langwellensender Königs Wusterhausen erstmals ein Instrumentalkonzert im Rundfunk übertragen. Erst ab 1922 wird von dort regelmäßiger (und gebührenpflichtiger) Rundfunk, der „Wirtschaftsrundspruchdienst“, betrieben.

1922 wird das Radio mobil: J. McWilliams Stone erfindet den ersten tragbaren Radioempfänger der Welt. George Frost baut das erste „Autoradio“ in seinen Ford Model T ein.

1923 wird zu einem wichtigen Jahr für die Weiterentwicklung der Röhren- und Fernsehtechnik:

Der 16-jährige Manfred von Ardenne (1907–1997) entwickelt zusammen mit Siegmund Loewe (1885–1962) die erste Mehrfachröhre, die weitere Bauteile enthält und so zum Vorläufer der Integrierten Schaltung wird. Loewe baut mit der Röhre seinen ersten Rundfunkempfänger „OE333“.
Der ungarische Ingenieur Dénes von Mihály entwickelt ein Bildabtastsystem mit Zeilenablenkung, bei dem jeder Punkt eines Bildes zehnmal pro Sekunde von einer Selenzelle abgetastet wird.
August Karolus (1893–1972) erfindet die Kerr-Zelle zur nahezu trägheitslosen Umwandlung von elektrischen Impulsen in Lichtsignale. Er erhält ein Patent für sein Verfahren zum Übertragen von Diapositiven, für das er einen Diapositiv-Geber mit Nipkow-Scheibe und einen aus Kohlebogenlampe, Kerrzelle und Nipkow-Scheibe bestehenden Bildschreiber verwendet.
Vladimir Kosma Zworykin patentiert die erste Bildaufnahmeröhre, Ikonoskop genannt.

Im gleichen Jahr gründet der deutsche Staatssekretär Hans Bredow („Vater des Rundfunks“) die erste Deutsche Rundfunkorganisation. Durch die Aufhebung des Rundfunkempfangsverbots und die Eröffnung des ersten Rundfunksenders für Privatpersonen beginnt die Entwicklung des Radios zum Massenmedium.

1924–1959: Vom Radio zu Stereotechnik und Fernsehen

1924

Auf der Berliner Funkausstellung werden die ersten kommerziellen Röhren-Rundfunkempfänger vorgestellt.

1925

Die Brunswick Co., Dubuque (USA), liefert mit dem „Brunswick Panatrope“ den ersten elektrischen Plattenspieler mit „Schalldose“, Röhrenverstärker und Lautsprecher.

In den amerikanischen Bell Laboratories erlangt ein Verfahren zur Aufnahme von Schallplatten mittels Mikrophon und Röhrenverstärker die Serienreife. Auch in Deutschland wird daran seit 1922 gearbeitet. 1925 erscheinen in beiden Ländern die ersten elektrisch aufgenommenen Platten.

Auf der Leipziger Frühjahrsmesse wird die erste Kleinbildkamera „Leica“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

John Logie Baird gelingt die erste Fernsehvorführung eines lebenden Kopfes mit einer Auflösung von 30 senkrechten Zeilen unter Verwendung einer Nipkow-Scheibe.

August Karolus demonstriert in Deutschland Fernsehen mit 48 Zeilen und zehn Bildwechseln pro Sekunde. Derweil arbeiten Max Dieckmann und Rudolf Hell an einer „Bildzerlegungsröhre für Fernsehen“, der ersten rein elektronischen Bildaufnahmeröhre.

1926

Edison entwickelt die erste „Langspielplatte“. Durch dichtere Rillen (16 Rillen auf 1 mm) und die Reduzierung der Drehzahl auf 80 min−1 (später 78 min−1) steigt die Spieldauer auf bis zu 2 mal 20 Minuten. Damit trägt er selbst zum Niedergang seines Phonographen-Geschäfts bei.

Die Deutsche Reichsbahn bietet einen Funktelefondienst in fahrenden Zügen zwischen Berlin und Hamburg an – die Idee des Mobilfunks ist geboren.

John Logie Baird entwickelt den ersten kommerziellen Fernsehempfänger der Welt. Erst ab 1930 wird er als „Televisor“ zum Preis von 20 englischen Pfund verkauft.

1927

Die ersten vollelektronischen Musikboxen („Juke Boxes“) kommen in den USA auf den Markt. In Deutschland verkauft die Deutsche Grammophon aufgrund eines Lizenzabkommens mit der Brunswick-Balke-Collander Company ihre ersten vollelektronischen Plattenspieler.

Das erste industriell gefertigte Autoradio, der „Philco Transitone“ von der „Storage Battery Co.“ in Philadelphia (USA), kommt auf den Markt.

Die erste Kurzwellen-Rundfunkübertragung nach Übersee wird von der Station PCJJ der Philips-Werke in Eindhoven in die niederländischen Kolonien ausgestrahlt.

Der erste regelmäßigen Bildtelegrafie-Dienst wird zwischen Berlin und Wien eröffnet.

Erste kommerzielle Tonfilme („The Jazz Singer“, USA) verwenden das „Nadeltonverfahren“, bei dem synchron zur Filmvorführung Langspielplatten über Lautsprecher wiedergegeben werden.

Erste öffentliche Fernsehübertragungen in Großbritannien von John Logie Baird zwischen London und Glasgow und in den USA von Frederic Eugene Ives (1882–1953) zwischen Washington und New York basieren noch auf elektromechanischen Verfahren. Der amerikanische Erfinder Philo Taylor Farnsworth (1906–1971) zeigt in Los Angeles das erste vollelektronische Fernsehsystem der Welt.

John Logie Baird entwickelt den ersten Bildplattenspieler. 30-zeilige Fernsehbilder werden auf Schellackplatten gespeichert. Mit 78 min−1 mechanisch abgetastet, können die Bilder auf seinem „Televisor“ wiedergegeben werden. Leider ist mit dieser Technik keine Tonwiedergabe möglich. Auch kann sie mit der schnellen Entwicklung hin zu höheren Auflösungen beim Fernsehen nicht Schritt halten. Daher dauert es noch über 40 Jahre, bis die ersten kommerziellen Bildplattenspieler auf den Markt kommen.

1928

Fritz Pfleumer lässt sich das erste Tonbandgerät patentieren. Darin ist der seit 1890 übliche Stahldraht durch einen mit Eisenpulver beschichteten Papierstreifen als Aufnahmemedium ersetzt. Er wird damit nach Poulsen (1898) zum zweiten entscheidenden Wegbereiter der magnetischen Ton-, Bild- und Datenspeicherung.

Dénes von Mihály präsentiert in Berlin einem kleinen Kreis die erste verbürgte Fernsehübertragung in Deutschland, nachdem er mindestens seit 1923 auf diesem Gebiet gearbeitet hat. August Karolus und die Firma Telefunken stellen auf der „5. Großen Deutschen Funkausstellung Berlin 1928“ den Prototyp eines Fernsehempfängers vor, der mit einer Bildgröße von 8 cm × 10 cm und einer Auflösung von etwa 10.000 Bildpunkten eine deutlich bessere Bildqualität liefert als frühere Geräte.

Derweil gibt es in New York (USA) schon die ersten regelmäßigen Fernseh-Versuchssendungen des Senders WGY, den die Firma General Electric Company (GE) betreibt. Auch unregelmäßige Fernsehnachrichten und Fernsehspiele strahlt dieser Sender von 1928 an aus. Ebenfalls in den USA wird der erste gewerblich hergestellte Fernsehempfänger von der Daven Corporation in Newark zum Preis von 75 Dollar angeboten. John Logie Baird überträgt erstmals Fernsehbilder international, und das gleich über den Atlantik von London nach New York. Er demonstriert auch die weltweit erste Farbfernsehübertragung in London.

1929

Edison zieht sich aus dem Phonogeschäft zurück – die Schallplatte hat den Zylinder endgültig verdrängt. Die Firma Columbia entwickelt den ersten tragbaren Plattenspieler, der sich an jedes Röhren-Radiogerät anschließen lässt. Es entstehen auch die ersten Radio/Plattenspieler-Kombinationsgeräte, Vorläufer der bis in die 1960er Jahre üblichen Musiktruhen.

Der deutsche Physiker Curt Stille (1873–1957) führt bei der „Deutschen Kino-Gesellschaft“ ein Magnet-Tonsystem vor, bei dem als Tonträger perforiertes Stahlband verwendet wird. Zunächst hat das Magnettonverfahren keinen Erfolg. Erst viel später wird es für Amateurfilme wiederentdeckt, weil es eine einfache Möglichkeit zur Nachvertonung bietet. Vorher hat Stille schon ein „Daylygraph“ genanntes Magnettongerät mit Verstärker und Entzerrer und ein ausgereiftes Magnettondiktiergerät namens „Textophon“ entwickelt.

Basierend auf Patenten, die er von Stille erworben hat, bringt der Deutsch-Engländer Ludwig Blattner mit dem „Blattnerphone“ das erste magnetische Tonaufzeichnungsgerät auf den Markt. Aufgezeichnet wird auf einem dünnen Stahlband.

Der erste Tonfilm nach dem Lichttonverfahren wird uraufgeführt. Seit Anfang der 1920er Jahre haben verschiedene Leute an diesem Verfahren entwickelt, bei dem der Film eine optische Tonspur besitzt. Die Tonspur trägt Helligkeitsschwankungen und wird von einer Fotozelle abgetastet, die diese in elektrische Schwingungen verwandelt. Nach Verstärkung erfolgt die Wiedergabe über Lautsprecher. In den ersten Jahren des Tonfilms konkurriert dieses Lichttonverfahren mit dem Nadeltonverfahren, bevor sich das Lichttonverfahren durchsetzen kann. Dasselbe optoelektronische Verfahren ermöglicht auch erstmals die Nachbearbeitung von Musikaufnahmen vor der Herstellung von Schallplatten daraus.

Der Regisseur Carl Froelich (1875–1953) dreht „Die Nacht gehört uns“, den ersten deutschen Tonfilm. 20th Century Fox präsentiert in New York auf einer 8 m × 4 m großen Leinwand den ersten Breitwand-Spielfilm.

Der Rundfunksender Witzleben beginnt in Deutschland mit der regelmäßigen Ausstrahlung von Fernseh-Testsendungen, zunächst auf Langwelle mit 30 Zeilen (=1.200 Bildpunkte) bei 12,5 Bildwechseln pro Sekunde. Es erscheinen erste Bauanleitungen für Fernsehempfänger. John Logie Baird beginnt in Großbritannien im Auftrag der BBC mit regelmäßigen Fernsehversuchsübertragungen für die Öffentlichkeit. Frederic Eugene Ives überträgt experimentell ein Farbfernsehbild von New York nach Washington.

1930

Manfred von Ardenne erfindet und entwickelt den Flying Spot Scanner, die europaweit erste vollelektronische Bildaufnahmeröhre. Statt der mechanischen Nipkowscheibe kann nun beim Fernsehen auch auf der Sendeseite ein elektronisches Bauteil nach dem Prinzip der Braun’schen Röhre eingesetzt werden.

In Großbritannien werden die erste Fernsehwerbung und das erste Fernsehinterview ausgestrahlt.

1931

Der britische Ingenieur und Erfinder Alan Dower Blumlein (1903–1942) erfindet „Binaural Sound“, heute als „Stereo“ bekannt. Er entwickelt die Stereo-Schallplatte und den ersten Dreiwege-Lautsprecher. Er dreht experimentelle Filme mit Stereoton. Danach wird er Leiter des Entwicklungsteams für das EMI-405-Zeilen-Fernsehsystem. Durch seinen frühen Tod im Zweiten Weltkrieg erlebt er den Erfolg seiner Erfindungen nicht mehr.

Die Firma RCA Victor stellt der Öffentlichkeit die erste wirkliche Langspielplatte vor, die bei 35 cm Durchmesser und 33,33 min−1 eine ausreichende Spieldauer für ein ganzes Orchesterwerk bietet. Die neuen Plattenspieler sind aber zunächst so teuer, dass sie sich erst im zweiten Anlauf nach dem Zweiten Weltkrieg – dann mit Vinylplatten – breit durchsetzen.

Der französische Physiker René Barthélemy führt in Paris erstmals öffentlich Fernsehen mit Ton vor. Auch die BBC startet in Großbritannien erste Tonversuche.

Die öffentliche Weltpremiere des elektronischen Fernsehens – also ohne elektromechanische Komponenten wie der Nipkow-Scheibe – erfolgt auf der „8. Großen Deutschen Funkausstellung Berlin 1931“. Döberitz/Pommern wird der erste deutsche Standort für einen Ton-Fernseh-Sender.

Manfred von Ardenne lässt sich das Prinzip einer Farbbildröhre patentieren: Schmale Streifen Leuchtstoffe in den drei Primärfarben sind eng nebeneinanderliegend angeordnet, so dass sie sich mit dem Elektronenstrahldurchlauf zu weißem Licht ergänzen. Eine getrennte Ansteuerung der drei Farben ist aber noch nicht vorgesehen.

1932

Die Firmen AEG und BASF beginnen sich für das Magnetbandverfahren von Fritz Pfleumer (1928) zu interessieren. Sie entwickeln neue Geräte und Bänder, bei denen Zelluloid statt Papier als Trägermaterial dient.

In Großbritannien sendet die BBC erstmals Radioprogramme zeitversetzt statt live, die vorher mit dem Blattnerphone (1929) aufgenommen worden sind.

Die Firma Radiotelefon und Apparatefabrik Ideal AG (später Blaupunkt) stellt ein Autoradio vor, das mittels Bowdenzügen von der Lenksäule aus fernbedient werden kann.

1933

Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung in Deutschland wird der Rundfunk endgültig zum politischen Instrument. Systematische Zensur soll Opposition verhindern und die „arische Kultur“ verbreiten. Die Serienfertigung des „Volksempfängers VE 301“ läuft an.

Edwin H. Armstrong weist nach, dass frequenzmodulierte (FM) Funkübertragungen weniger störempfindlich sind als amplitudenmodulierte (AM). Das FM-Verfahren bleibt aber lange Zeit zu aufwändig für eine breite Einführung in Rundfunkempfängern.

In den USA eröffnet das erste Autokino.

1934

Erste kommerzielle Stereo-Aufnahmen finden noch wenig Anklang – die notwendigen Wiedergabegeräte sind noch zu teuer. Der Begriff „High Fidelity“ wird um diese Zeit geprägt.

1935

AEG und BASF stellen auf der Berliner Funkausstellung das Tonbandgerät „Magnetophon K1“ und die passenden Magnetbänder vor. Bei einem Brand in der Ausstellungshalle werden alle vier ausgestellten Geräte vernichtet.

In Deutschland beginnt der weltweit erste regelmäßige Fernseh-Programmbetrieb für etwa 250 teils öffentliche Empfangsstellen in Berlin und Umgebung. Die Massenproduktion von Fernsehempfängern ist – wohl auch aufgrund des hohen Preises von 2500 Reichsmark – noch nicht angelaufen.

Gleichzeitig beginnt die Forschungsanstalt der Deutschen Reichspost (RPF) mit Entwicklungsarbeiten für ein Farbfernsehverfahren, die aber später aufgrund des Zweiten Weltkriegs wieder eingestellt werden.

1936

In Deutschland finden Live-Rundfunkübertragungen von den Olympischen Spielen in Berlin statt. Das passende Empfangsgerät dafür ist der ebenfalls 1936 eingeführte batteriebetriebene tragbare Rundfunkempfänger „Olympiakoffer“.

Die erste fahrbare Fernsehkamera (180 Zeilen, vollelektronisch) wird für Fernseh-Live-Übertragungen von den Olympischen Spielen eingesetzt. Von Berliner Fernsehstuben aus können Bildtelefonie-Verbindungen nach Leipzig vermittelt werden, später kommen Verbindungen von Berlin nach Nürnberg und München hinzu. Auch in Großbritannien werden erste regelmäßige Fernsehsendungen – jetzt nach dem vollelektronischen EMI-System, das das teilmechanische Baird-System bald verdrängt – ausgestrahlt.

Der Franzose Raymond Valtat meldet ein Patent an, welches das Prinzip einer mit Dualzahlen arbeitenden Rechenmaschine beschreibt. Gleichzeitig beginnt in Deutschland Konrad Zuse mit der Entwicklung seiner elektromechanischen dualen Rechenmaschine, die 1937 fertig wird.

1937

Siemens bietet die ersten Saphir-Abtastnadeln für Schallplatten an.

Das Zeilensprungverfahren wird im Fernsehen eingeführt, um das Bildflimmern zu reduzieren. Der Sender Witzleben strahlt jetzt Fernsehen nach der neuen Norm mit 441 Zeilen und 25 Bildwechseln, d. h. 50 Halbbildern von je 220 Halbzeilen, aus. Bis ins HDTV-Zeitalter hinein bleibt das Zeilensprung- oder Interlace-Verfahren in Gebrauch. Erste Filmgeber ermöglichen es, das Fernsehprogramm nicht live zu senden, sondern auf Aufzeichnungen zurückzugreifen.

1938

Das verbesserte AEG-Tonbandgerät „Magnetophon K4“ wird erstmals in Rundfunkstudios eingesetzt. Die Bandgeschwindigkeit beträgt 77 cm/s, was bei 1000 m Bandlänge eine Spieldauer von 22 Minuten ergibt.

Werner Flechsig erfindet mit der Schattenmaske ein Verfahren zur getrennten Ansteuerung der drei Grundfarben in einer Farbbildröhre.

1939

Auf der „16. Großen Deutschen Rundfunk- und Fernseh-Rundfunk-Ausstellung Berlin 1939“ wird der „Deutsche Einheits-Fernseh-Empfänger E1“ vorgestellt und die Freigabe des kostenlosen privaten Fernsehens angekündigt. Aufgrund der angespannten politischen und wirtschaftlichen Lage am Vorabend des Zweiten Weltkriegs werden aber statt geplanter 10.000 nur etwa 50 Geräte verkauft.

In den USA finden erste regelmäßige Fernsehausstrahlungen statt.

1940

Die Weiterentwicklung der Fernsehtechnik zu Kriegszwecken steigert die Auflösung bis hin zu 1029 Zeilen bei 25 Bildern pro Sekunde. Das zivile Fernsehen erreicht erst gegen Ende des Jahrhunderts mit HDTV eine solche Auflösung.

Das Problem des Bandrauschens bei Tonbandgeräten wird durch die Erfindung der Hochfrequenz-Vormagnetisierung von Walter Weber und Hans-Joachim von Braunmühl dramatisch reduziert.

1942

Der erste vollelektronische Computer wird von John Vincent Atanasoff fertiggestellt, gerät aber schnell wieder in Vergessenheit. Erst vier Jahre später wird ENIAC fertig – der Anfang vom Ende der Elektromechanik in Computern und Rechenmaschinen.

1945–1947

Amerikanische Soldaten erbeuten in Deutschland einige Tonbandgeräte. Dies sowie die Nichtigkeit deutscher Patente führt zur Entwicklung erster Tonbandgeräte in den USA. Das erste Heimgerät „Soundmirror“ von der Brush Development Co. kommt dort auf den Markt.

1948

Der amerikanische Physiker und Industrielle Edwin Herbert Land (1909–1991) bringt die erste Sofortbildkamera „Polaroid-Land-Kamera, Model 95“ auf den Markt.

Drei amerikanische Ingenieure der Bell Laboratories (John Bardeen, Walter Brattain und William B. Shockley) erfinden den Transistor. Nahezu zeitgleich entwickeln auch Herbert Mataré und Heinrich Welker in Frankreich ihr „Transitron“ zur Serienreife[2]. Mit dem Vorteil einer gegenüber Elektronenröhren viel geringeren Baugröße und Leistungsaufnahme ermöglicht der Transistor 1952 (Intermetall) und 1953 (Texas Instruments) die ersten Prototypen von Transistorradios. Danach tritt er seinen allgemeinen Siegeszug in alle Bereiche der Elektronik an.

Der ungarisch-amerikanische Physiker Peter Carl Goldmark (1906–1977) erfindet die Vinyl-Schallplatte (erste Veröffentlichung 1952), die viel weniger rauscht als ihre Schellack-Vorgänger. Dank Mikrorille (100 Rillen pro cm) lässt sich damit eine Spieldauer von 23 Minuten pro Seite realisieren. Die Langspielplatte ist geboren. Damit ist man der Einlösung des Anspruchs „High Fidelity“ und dem Ende der Schellack-Ära ein Stück näher. Die Radio Corporation of America (RCA) führt das Single-Format mit 45 min−1 ein, das mit billigen Abspielgeräten den Markt erobern soll. Die erste Veröffentlichung in Deutschland in diesem Format erscheint 1953.

Der britische Physiker Dennis Gábor (1900–1979) erfindet die Holographie. Dabei handelt es sich um ein Verfahren der Bildaufzeichnung und -wiedergabe mit kohärentem Licht. Im Unterschied zur konventionellen Fotografie wird damit die Speicherung und Reproduktion von dreidimensionalen Bildern möglich. Erst 1971, als das Verfahren praktische Bedeutung erlangt hat, erhält er dafür den Nobelpreis für Physik.

1949

In Deutschland nehmen die ersten Ultrakurzwellen- (UKW-) Sender den regulären Sendebetrieb auf.

Experimentell seit 1943, serienreif seit 1949 gibt es für den professionellen Einsatz Stereo-Tonbandgeräte und die dazu passenden Bänder. Auch portable Geräte für Reporter, anfangs mit Antrieb durch Federwerk, gibt es seit 1949.

1950

In den USA werden die ersten fertig bespielten Tonbänder vermarktet.

Ebenfalls in den USA bringt die Firma Zenith den ersten Fernseher mit Kabelfernbedienung zur Kanalumschaltung auf den Markt.

1951

Die CBS (Columbia Broadcasting System) strahlt in New York das erste Farbfernsehprogramm der Welt aus, allerdings nach einer Norm, die an die Auflösung des Schwarzweiß-Fernsehens nicht heranreichte und dazu inkompatibel war.

Mit dem „Magnetophon KL15“ der Firma AEG erscheint das erste Heimtonbandgerät auf dem deutschen Markt.

RCA Electronic Music stellt den ersten Synthesizer zur Erzeugung künstlicher elektronischer Klänge vor.

1952

Wiedereinführung regelmäßiger Fernsehausstrahlungen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.

20th Century Fox entwickelt mit „Cinemascope“ das erfolgreichste Breitbild-Verfahren, um mit Breitwand-Kinofilmen besser gegen das Fernsehen konkurrieren zu können. Erst rund 50 Jahre später zieht das Fernsehen mit dem 16:9-Bildformat nach.

1953

Das National Television Systems Committee (Abk.: NTSC) normiert in den USA das nach ihr benannte schwarz-weiß-kompatible NTSC-Farbfernseh-Verfahren. Ein Jahr später wird dieses Verfahren in den USA eingeführt.

Das Autoradio-Spitzenmodell „Mexico“ der Firma Becker hat erstmals einen UKW-Bereich (in Mono) und einen automatischen Sendersuchlauf.

1954

RCA entwickelt das erste Gerät zur Aufzeichnung von Videosignalen auf Magnetbändern. Pro Stunde werden etwa 22 km Magnetband gebraucht. Bis 1956 gelingt es der Firma Ampex, durch die Verwendung von mehreren Spuren die Bandgeschwindigkeit auf praktikablere 38,1 cm/s zu senken.

Die Europäische Rundfunk-Union gründet „Eurovision“.

Erste regelmäßige Fernsehausstrahlungen in Japan.

1955

Der erste Elektronenrechner der zweiten Generation „TRADIC“ (Transistorized Digital Computer) arbeitet mit Transistoren und ist dadurch viel kleiner und leistungsfähiger als sein röhrenbestückten Vorgänger der ersten Generation.

Der Brite Narinder S. Kapany untersucht die Ausbreitung von Licht in feinen Glasfasern (Lichtleitern). Später wird das zur Grundlage leistungsfähiger Telekommunikationsnetze und schneller Internet-Verbindungen.

Die erste drahtlose Fernbedienung für einen Fernseher der US-Firma Zenith besteht aus einer besseren Taschenlampe, mit der man in eine der vier Geräteecken leuchtet, um das Gerät ein- oder auszuschalten, den Kanal zu wechseln oder den Ton stummzuschalten.

1956

Die Firma Metz setzt in ihrem Radiogerät Typ 409/3D erstmals in der Serienfertigung eine Leiterplatte ein. Vorausgegangen sind seit den 1930er Jahren zahlreiche Detailverbesserungen in der Fertigungstechnik.

Die Firma Braun, schon vorher durch Radiogeräte in modernem Design aufgefallen, bringt die „Phono-Radio Combination SK 4“ — im Volksmund bald auch „Schneewittchensarg“ genannt — auf den Markt. Obwohl noch in Mono, begründet dieses Design die neue Gerätegattung der Kompakt-Stereoanlage, die 15 Jahre später die voluminösen Musiktruhen vollständig verdrängt haben wird.

Die Firma Ampex stellt mit dem „VR 1000“ den ersten Videorecorder vor. Noch im gleichen Jahr strahlt die CBS mit einem solchen Gerät erstmals eine Magnetaufzeichnung (MAZ) aus. Obwohl andere Sendungen schon seit 1954 in Farbe produziert werden, muss diese Sendung mit schwarz-weiß auskommen: Der Videorecorder kann noch keine Farbe aufzeichnen.

1957

Der Franzose Henri de France (1911–1986) entwickelt die erste Generation des Farbfernsehsystems SECAM (Système électronique couleur avec mémoire), das einige Probleme des NTSC-Verfahrens vermeidet. Die Schwächen des SECAM-Systems werden in späteren Modifikationen des Standards größtenteils behoben.

1958

Durch die Zusammenlegung der Patente Edisons und Berliners wird das Blumlein-Aufzeichnungsverfahren für Stereo-Schallplatten kommerziell verwertbar. Die Firma Mercury Records bringt die erste Stereo-Schallplatte auf den Markt.

Die Firma Ampex erweitert den Videorecorder mit dem Modell „VR 1000 B“ um die Farbfähigkeit.

1960–2001: Von Fernsehen und HiFi zu Multimedia

1960

Sony stellt den ersten „volltransistorisierten“ Fernsehempfänger vor, bei dem alle Elektronenröhren außer der Bildröhre durch Halbleiter (Transistoren und Dioden) ersetzt sind.

Mit der Kuba-Fernseh-Stereo-Konzerttruhe „Komet Super-Luxus-Automatic 1223SL“[3] kommt zum Preis von 2748 DM eine Fernseh- und Musiktruhe im extravaganten 60er-Jahre-Design auf den Markt. Nur Plattenspieler und Verstärker sind Stereo, Radio- und Fernsehempfänger noch Mono. Ein Tonbandgerät kann in einem separaten Fach untergebracht werden.

1961

Der amerikanische Physiker Theodore Harold Maiman (1927–2007) entwickelt die erste experimentelle Laser-Lichtquelle (Rubin-Laser), die einzelne Lichtblitze abgibt. Kurz darauf nehmen die Physiker Ali Javan (1926–2016), William R. Bennett (1930–2008) und Donald R. Herriott den ersten Gaslaser mit kontinuierlicher Lichtabgabe in Betrieb. Die Tür zu neuen Anwendungen von der Holographie (1962) über die Datenübertragung mit Lichtleitern (1976) und zu optischen Datenträgern (CD, 1979) ist aufgestoßen.

Die amerikanischen Firmen Texas Instruments und Fairchild stellen erstmals integrierte Schaltkreise industriell her. Mehrere Transistoren, Dioden und Widerstände werden bei dieser Technik auf demselben Siliziumkristall zusammengefasst.

Die erste Stereo-Rundfunksendung wird in den USA ausgestrahlt. (Ab 1963 wird dasselbe zu Monogeräten kompatible Verfahren in Deutschland übernommen.)

1962

Zum ersten Mal wird eine Fernsehsendung über einen Nachrichtensatelliten („Telstar I“) übertragen. Drei Jahre später stellt „Early Bird“ (später umbenannt in „INTELSAT I“) als erster kommerzieller geostationärer Nachrichtensatellit die erste kabellose ständige Verbindung zwischen Europa und den USA her. In den Folgejahren werden von Jahr zu Jahr mehr kommerzielle Satelliten in geostationäre Umlaufbahnen gebracht.

1963

Die Firma Philips bringt mit dem Cassetten-Recorder „EI 3300“ das Compact-Audio-Cassetten-System (Kompaktkassette) auf den Markt. Das System kann mit Tonbandgeräten qualitativ nicht mithalten. Es setzt sich aber in den folgenden Jahrzehnten dank Qualitätsverbesserungen, einfacher Handhabung, kompakten Geräten und der kostenlosen Lizenzierung weltweit durch. Erste vorbespielte Musikkassetten erscheinen 1965.

Die Firma Ampex bringt den ersten volltransistorisierten Videorekorder „VR 110“ für professionelle Anwendung auf den Markt.

In Mainz nimmt das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) seinen Sendebetrieb auf, nachdem es in Deutschland vorher nur einen einzigen Fernsehkanal gegeben hat. Zum Empfang wird ein UHF-Konverter benötigt, den man auch als die erste Set-Top-Box bezeichnen könnte.

Der deutsche Elektroingenieur Prof. Dr. Walter Bruch (1908–1990) stellt sein Farbfernsehsystem PAL (Phase Alternation Line – Phasenänderung pro Zeile) vor. Es baut auf Erfahrungen mit den Vorgängern NTSC (USA, 1953) und SECAM (Frankreich, 1957) auf. In der Farbtreue bei schwierigen Empfangsbedingungen ist es vor allem NTSC deutlich überlegen, aber zu beiden inkompatibel.

Das Polaroid-Verfahren, seit 1947 auf dem Markt, wird in einer Version für Farbbilder eingeführt.

1965

Die Digital Equipment Corporation (DEC, Maynard, USA), bringt mit ihrem „Programmed Data Processor 8 (PDP-8)“ den ersten massenproduzierten Kleincomputer auf den Markt.

1966

Erst in einer späten Phase des deutschen PAL-Farbfernseh-Versuchsbetriebs werden von der amerikanischen Firma RCA die ersten PAL-farbfähigen Videorekorder für professionelle Anwendung („MAZ-Anlagen“) geliefert.

In der Norm DIN 45500 werden Messverfahren und Mindeststandards für den Begriff „High Fidelity“ (Abk. HiFi) festgelegt. In der Folge schmücken sich vor allem Mittelklasse-Anlagen mit dem entsprechenden Logo, um sich von billigeren Anlagen zu differenzieren. Die besten Geräte — um diese Zeit wird auch der Begriff „High End“ geprägt — sind schon damals weit besser.

1967

Die Kompaktkassette wird endgültig zur Wendekassette mit vier Spuren (2 × Stereo) genormt und beginnt, den Tonbandgeräten ernsthaft Konkurrenz zu machen, wenn auch zunächst nur in Bereichen, in denen die Tonqualität nicht so wichtig ist.

In Deutschland wird nach längerem Probebetrieb das Farbfernsehen nach dem PAL-System (1963) offiziell eingeführt. Andere westeuropäische Länder mit Ausnahme Frankreichs (SECAM, 1957) übernehmen das System später.

1968

Die Technik integrierter Schaltkreise hält Einzug in die vierte Computergeneration, nachdem die dritte Generation (seit 1962) miniaturisierte Transistoren und Hybridschaltkreise enthalten hatte.

1969

Dem Amerikaner Marcian Edward Hoff (* 1937) gelingt bei der Firma Intel erstmals die Integration aller Komponenten einer Computer-Zentraleinheit (CPU) auf einem Chip. Er schuf damit den ersten sogenannten Mikroprozessor. Zwei Jahre später vermarktet Intel erstmals einen 4-Bit-Mikroprozessor, den Intel 4004.

Der holländische Physiker Klaas Compaan experimentiert mit Glas-Bildplatten, die zunächst ganze Bilder, dann ein serialisiertes Videosignal enthalten.

Sony führt den ersten Videorekorder ein, bei dem das Magnetband nicht mehr „lose“ auf einer Spule, sondern in einer Kassette untergebracht ist.

1970

Ein britisch-deutsches Firmenkonsortium (AEG-Telefunken/Teldec/Decca) führt den ersten Bildplattenspieler nach dem „TED“-System ein. Die Schwarzweißgeräte tasteten eine dünne auf einem Luftkissen schwebende Kunststofffolie mechanisch ab. Die Folie hatte 12-mal so viele Rillen und rotierte 45-mal so schnell wie eine Langspielplatte. Mangelnde Spieldauer und Praktikabilität sowie die fehlende Möglichkeit zum Aufnehmen bescherten dem System eine nur kurze Lebensdauer.

Sony verbessert das Kontrastverhältnis von Farbbildröhren beträchtlich durch die Einführung der „Trinitron“-Technik. Statt einer
Lochmaske haben diese Röhren eine Maske aus vielen hauchdünnen Stahldrähten. Die Elektronenkanonen sind nicht mehr im Dreieck, sondern
in einer Reihe angeordnet. Durch die neue Geometrie trifft ein größerer Teil der von ihnen ausgesendeten Elektronen auf
Leuchtphosphor, womit die Bildhelligkeit steigt und ein dunkler getöntes Bildröhrenglas möglich wird.

1971

Philips und Grundig stellen auf der Funkausstellung in Berlin die ersten Videokassettenrekorder nach dem „VCR-System“ vor. Obwohl für den Heimgebrauch noch zu kostspielig, legt das System den technischen Grundstein für spätere Heimvideorekorder: Schrägspuraufzeichnung des Bildsignals und Längsspuraufzeichnung für das Tonsignal auf einem Halbzollband. Lediglich die Details und das Kassettenformat ändern sich. VCR setzt eine Kassette mit übereinanderliegenden Bandspulen ein, was eine schräge Bandführung durch das Gerät ergibt. Die Kopftrommel, welche die Video-Schrägspuren liest und schreibt, kann daher gerade im Gerät angeordnet sein, was eine mechanisch einfache Konstruktion ergibt.

Die ersten Fernsehgeräte mit drahtlosen Ultraschall-Fernbedienungen werden angeboten, sind aber aufgrund des Funktionsprinzips für Hundebesitzer weniger geeignet.

Philips verbessert den Rauschabstand von Audio-Aufnahmen auf Kompaktkassetten durch den „Dynamic Noise Limiter (DNL)“. Zu existierenden Aufnahmen ist das System kompatibel, da es nur auf der Wiedergabeseite eingreift.

Der amerikanische Ingenieur Nolan Bushnell aus Kalifornien baut das weltweit erste kommerzielle Videospiel. Ab 1976 liefert die von ihm gegründete Firma Atari auch an Fernseher anschließbare Videospiele für zuhause, ab den 80er Jahren auch Heimcomputer.

In der Schweiz wird von den Firmen Hoffmann-La Roche und BBC die erste Flüssigkristallanzeige (LCD) hergestellt. Der Vorteil gegenüber den üblichen Nixie-Röhren- oder LED-Anzeigen ist der viel geringere Stromverbrauch.

1972

Die Olympischen Spiele in München werden erstmals live und in Farbe in die ganze Welt übertragen, nachdem 1968 die Olympiade in Mexiko nur in die USA in Farbe übertragen worden ist.

Grundig führt Deutschlands erste volltransistorisierte Farbfernseher ein.

Die Deutsche Bundespost beginnt mit dem Bau von Kabel-Versuchsnetzen für Abschattungsgebiete in Hamburg und Nürnberg.

IBM stellt in den USA die erste Computer-Festplatte vor. 2 Megabytes fasst das 14-Zoll-Monstrum.

1973

Die Dolby Laboratories (USA) führen ihr erstes serienreifes Produkt zur Rauschminderung ein: Dolby B. Es muss auf der Aufnahme- und Wiedergabeseite eingesetzt werden und macht die Kompaktkassette erstmals HiFi-tauglich. In den Folgejahren etablieren sich bei Stereoanlagen sowohl Kassettendecks als auch Stereo-Kompaktanlagen, die außer dem Kassettenlaufwerk auch einen Plattenspieler, Radioempfänger und Verstärker enthalten.

1975

Sony führt den ersten Videokassettenrekorder für den Heimgebrauch ein. Der Standard nennt sich Betamax. Im Gegensatz zu VCR (1971) liegen die Bandwickel jetzt nebeneinander in der Kassette. Das Band wird gerade durchs Gerät geführt, und die Kopftrommel ist schräg angeordnet.

Der japanische Fernsehsender NHK stellt erstmals hochauflösendes Fernsehen (High Definition TV, HDTV) vor. Das Bildformat ist nicht mehr 4:3, sondern erstmals 16:9. Es werden 1125 Zeilen bei 60 Hertz Halbbildfrequenz wiedergegeben. Das Signal wird zunächst allerdings – wie bei den ersten Gehversuchen des Fernsehens in den 20er Jahren – kabelgebunden übertragen.

Das österreichische Unternehmen Ruwido präsentiert die weltweit erste Infrarot-Fernbedienung. In den Folgejahren hält die Infrarot-Technik bei immer mehr Fernseher-Fernbedienungen Einzug, später ersetzt sie auch die Kabelfernbedienungen bei Videorecordern und Stereoanlagen.

1976

Die Bell Laboratories demonstrieren erstmals ein praxistaugliches Glasfaserkabel. Ein Jahr später wird die erste öffentliche Glasfaser-Telefonleitung in Betrieb genommen.

Ein Werbefilm für den Queen-Song „Bohemian Rhapsody“ wird gedreht und gilt als das erste Musikvideo. In der Folge werden Musikvideos zum festen Bestandteil der Rock- und Popmusikszene.

1977

JVC (Victor Company of Japan Ltd.) tritt mit seinem VHS (Video Home System) in Konkurrenz zu Betamax. VHS unterscheidet sich nur in Details und im Cassettenformat von Betamax (1975). Erst im Lauf der nächsten 10 Jahre wird endgültig klar, dass VHS das erfolgreichste analoge Video-System am Markt ist.

Das kalifornische Startup Apple Computer vermarktet seinen ersten Mikrocomputer „Apple II“. Im Jahr darauf folgt Commodore mit seinem „Personal Electronic Transactor (PET 2001)“.

1978

Telefunken bringt mit HighCom ein verbessertes, aber zu Dolby B inkompatibles Verfahren zur Rauschunterdrückung bei Kassettendecks auf den Markt. Breit durchsetzen kann sich das System wegen Telefunkens restriktiver Lizenzierungspolitik nicht. Stattdessen verbreitet sich — das etwa gleichzeitig von den Dolby Laboratories eingeführte Dolby C rasch, weil die damit ausgerüsteten Geräte weiterhin Dolby-B-kompatibel bleiben.

Sony führt mit „U-Matic“ das erste Videokassettensystem für semiprofessionelle Anwendung ein. Das System wird später qualitativ weiterentwickelt zu „U-Matic HighBand“.

1979

Sony bringt den ersten ultrakompakten tragbaren und batteriebetriebenen Kassettenspieler unter der Bezeichnung „Walkman“ auf den Markt.

Philips stellt die digitale Compact Disc (CD) als Tonträger der Zukunft vor.

1980

Basierend auf einem in den 70er Jahren vorwiegend in Großbritannien entwickelten Verfahren wird in Deutschland Videotext eingeführt.

Grundig und Philips führen das System Video 2000 ein. Obwohl technisch den Systemen Beta (1975) und VHS (1977) überlegen, kommt dieses System zu spät und mit einer zu restriktiven Lizenzierungspolitik. Es verschwindet schon bald wieder vom Markt; portable Varianten werden nie angeboten.

Sony präsentiert den ersten Prototyp eines Video-Camcorders. Zwei Jahre später legt Sony zusammen mit Hitachi, JVC, Matsushita und Philips den 8-mm-Video-Standard für Camcorder fest.

Hitachi präsentiert die weltweit erste Kamera ohne Aufnahmeröhre. Stattdessen wird ein CCD-Sensor, also ein Halbleiter-Bildsensor, eingesetzt.

Die Deutsche Bundesbahn beginnt mit der Einführung von Münzfernsprechern in den Zügen.

Mit dem Sinclair ZX81 kommt der erste Heimcomputer für weniger als 500 DM auf den Markt. Als Bildschirm wird – wie in den ersten 10 Jahren des Home-Computings allgemein üblich – ein Fernseher vorausgesetzt.

Die ersten „tragbaren“, aber nicht vom Stromnetz unabhängigen Computer haben das Format eines großen Aktenkoffers.

1981

Im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) wird der Stereoton eingeführt. Das erste Programm zieht wenig später nach. Wahlweise können die beiden Tonkanäle auch für zweisprachige Mono-Sendungen – z. B. ausländische Spielfilme – genutzt werden.

Commodore führt zusätzlich zur seit 1978 existierenden Produktlinie professioneller Computer den „Volkscomputer“ VC20 ein. Im Gegensatz zum Sinclair ZX81 bringt der VC20 farbige Bilder auf den Fernseher. Ein Jahr später folgt der deutlich leistungsfähigere, aber auch teurere C64 mit damals für einen Homecomputer sensationellen 64 KB Arbeitsspeicher. Beide basieren auf 8-Bit-Prozessoren der 65xx-Reihe.

1982

Am Fraunhofer-Institut beginnt die Entwicklung eines Verfahrens zur verlustbehafteten Datenkompression von digitalen Tonaufzeichnungen, das ab Mitte der 90er Jahre unter der Bezeichnung mp3 (genauer: MPEG-2 Layer 3 Audio) breit Anwendung findet.

1983

Die CD kommt auf den europäischen Markt. Die gesamte Unterhaltungselektronik-Industrie steht hinter dem neuen Standard, so dass er sich trotz hoher Preise zügig durchsetzt. Käufer schätzen die CD wegen ihrer gegenüber der Vinylplatte überlegenen Tonqualität und einfacheren Handhabung.

Obwohl das 8-mm-Video-Format schon definiert ist, benutzt Sony’s erster Serien-Camcorder „Betamovie“ das Beta-Vollformat. Fast gleichzeitig führt JVC den ersten VHS-C-Camcorder ein, der auf der zu VHS kompatiblen VHS-Compact-Cassette basiert und damit eine kleinere Bauform bei reduzierter Aufnahme- und Spielzeit erlaubt.

1984

IBM führt den IBM PC ein und prägt damit den Begriff „Personal Computer“. Anders als sonst bei IBM üblich stecken in dem Gerät keine eigenen Schlüsseltechnologien, sondern der Prozessor Intel 8086 und das Betriebssystem MS-DOS von Microsoft. Beides können auch andere Hersteller kaufen, daher erscheinen schon bald die ersten „IBM-kompatiblen“ PCs. IBM wird in der Folge fast aus dem Markt gedrängt und kann sich längerfristig nur bei hochwertigen Laptops behaupten.

Apple führt kurz nach dem IBM PC den „Macintosh 128k“ ein, den ersten „Personal Computer“ mit grafischer Benutzeroberfläche. Im Gegensatz zum IBM-PC basiert dieses Gerät auf dem Prozessor Motorola 68000 und einem Apple-eigenen Betriebssystem. Anders als Microsoft verkauft Apple sein Betriebssystem nur zusammen mit den eigenen, relativ teuren Computern. Deshalb bleibt der Marktanteil gegenüber den „kompatiblen“ PCs zunächst klein.

1985

Sony führt den ersten portable CD-Payer „Discman“ und den ersten Camcorder mit dem neuen Cassettenformat Video-8 ein.

Die digitale Speicherung großer Datenmengen macht die CD auch für Computeranwender interessant. Philips und Sony tragen dem mit der Einführung der CD-ROM Rechnung. Im Lauf der Zeit kommen weitere Formate wie CD-I und CD-V hinzu, die aber nicht dieselbe Bedeutung erlangen.

In Ludwigshafen beginnt die Erprobung des Breitband-Kabelnetzes für die Verteilung von Rundfunk- und Fernsehprogrammen. Die Société Européenne des Satellites (SES S.A.) wird mit dem Ziel gegründet, einen Kommunikationssatelliten mit dem Namen ASTRA für den Fernseh-Direktempfang mit kleinen Parabolantennen zu kommerzialisieren.

Mit den konkurrierenden Modellen Atari ST und Commodore Amiga halten grafisch Benutzeroberflächen und leistungsfähige 16-Bit-Prozessoren (Motorola 68000) Einzug in den Bereich der gehobenen Heimcomputer. Der Atari ST kann wahlweise an einen Fernseher oder an einen kleinen und preiswerten, aber dennoch flimmerfreien 70-Hz-Schwarzweiß-Monitor angeschlossen werden.

1986

In Europa wird ein eigener, zum japanischen Standard (1975) nicht kompatibler HDTV-Standard mit digitaler Tonübertragung und analoger Bildübertragung (Bildformat 16:9, 1250 Zeilen, Bildfrequenz 50 Hz) entwickelt. Als Zwischenschritt soll der Standard D2-MAC die Bildqualität mit den althergebrachten 625 Zeilen deutlich verbessern und das Seitenverhältnis auf 16:9 bringen. Fast ein Jahrzehnt lang dümpeln diese Pläne vor sich hin, bevor sie angesichts der technischen Möglichkeit eines volldigitalen Fernsehens Mitte der 90er Jahre wieder in der Versenkung verschwinden, ohne je Marktreife erlangt zu haben.

1987

Ein neuer Standard für die digitale Tonaufzeichnung auf Magnetband-Cassetten kommt auf den Markt: „DAT (Digital Audio Tape)“. Aus der Videotechnik wird die Schrägspuraufzeichnung übernommen, die es erlaubt, ein digitalisiertes Audiosignal ohne Kompression aufzuzeichnen. Der Standard kann sich aber aufgrund hoher Gerätepreise nicht breit gegen die etablierte Compactcassette durchsetzen. Erfolg hat das System zeitweise als Datenspeicher in der Computertechnik („Digital Data Storage“, „DDS“) mit großen und preiswerten Speicherkapazitäten von zunächst 1,3 GB (DDS1), in späteren Versionen bis über 36 GB (DDS5).

JVC führt als rückwärtskompatible Verbesserung des VHS-Systems S-VHS ein. Sony zieht mit ED-Beta (Extended Definition Beta) nach, kann damit aber den niedrigen (und sinkenden) Marktanteil des Beta-Systems nicht mehr merklich erhöhen. Erstmals können Videoamateure ihre Videos nachbearbeiten (was zumindest einmaliges Kopieren notwendig macht), ohne dass die Bildqualität zu sehr leidet.

1988

Das Hi8-System bringt den Video-8-Standard qualitativ auf das Niveau von S-VHS-C.

Erstmals werden LCD-Farbvideomonitore gezeigt, wenn auch in kleinen Formaten.

1989

Nachdem seit 1982 Prototypen von digitalen Radioempfängern gezeigt worden waren, wird auf der Funkausstellung in Berlin der digitale Hörfunk über Satellit („DSR“) offiziell gestartet. Es wird nach gut 10 Jahren mit nur mäßigem Erfolg wieder eingestellt, u. a. weil es nicht für mobilen Empfang, z. B. im fahrenden Auto, brauchbar ist. Seit Mitte der 80er Jahre wird parallel an alternativen Standards für den digitalen Radioempfang gearbeitet, so z. B. an Digital Audio Broadcast (DAB), die dieses Problem lösen sollen.

Der erste ASTRA-Fernsehsatellit für Direktempfang geht in Betrieb. Durch das vorherige Scheitern von TV-Sat1 gelingt der Markteinstieg schnell; die zunächst 16 analogen Fernsehkanäle sind schon bald zu wenig und werden durch weitere Satelliten auf gleicher Orbitposition erweitert.

Sony produziert den ersten Mini-Camcorder „CCD-TR55E“ mit CCD-Bildsensor und hochintegrierter Signalverarbeitung.

1990

Die ersten Fernsehgeräte mit 100-Hz-Technik gegen Bildflimmern kommen in den Handel. Die Bildqualität leidet bei schnellen horizontalen Bewegungen unter massiven Kamm-Artefakten, die in den Folgejahren durch immer bessere Deinterlacing-Filter reduziert werden. Sharp stellt den ersten LCD-Großbildprojektor für Fernsehbilder vor.

Canon macht den Camcorder mit dem „EX-1“ auch für den semiprofessionellen Bereich salonfähig. (Bisher kamen dort Schulterkameras mit separatem Recorder zum Einsatz.) Das Gerät kann mit verschiedenen Wechselobjektiven ausgestattet werden.

Apple Computer bringt mit QuickTime die erste Multimedia-Architektur auf seine Macintosh-Computer. Noch sind die Videos klein und ruckelig, doch verbessert sich das in den nächsten Jahren durch Weiterentwicklungen der Hard- und Software stetig.

1991

Braun steigt mit der „Last Edition“ seiner Atelier-Serie aus dem HiFi-Geschäft aus. Nachdem die Marke Wega schon Anfang der 80er Jahre eingestellt worden ist, endet damit eine ganze Ära progressiven Designs in der Elektro- und Elektronikbranche.

1992

Sony führt die Mini-Disc als wiederbespielbaren digitalen Tonträger ein. Das verwendete ATRAC-Kompressionsverfahren ist technisch mit MP3 verwandt, jedoch im Gegensatz dazu nicht frei verfügbar. Im gleichen Jahr und in Konkurrenz zur Mini-Disc führt Philips die ebenfalls wiederbespielbare „Digital Compact Cassette (DCC)“ ein. Die DCC-Geräte können auch Analogkassetten abspielen, allerdings nicht auf ihnen aufnehmen. Ebenso wie beim Konkurrenten DAT bleibt eine breite Marktdurchdringung dieser beiden neuen Systeme aus.

Auf der Photokina in Köln stellen Philips und Sony die Foto-CD vor. Konventionell aufgenommene Fotos können statt in Form von Negativen auf Foto-CD geliefert werden. Sie lassen sich dann per CD-I- oder Foto-CD-Player auf den Fernsehschirm bringen oder mit CD-ROM-Laufwerk in Computer übertragen und dort weiterverarbeiten.

Batmans Rückkehr ist der erste Kinofilm mit Digital-Mehrkanalton nach dem Dolby-Digital-Verfahren.

1993

Mit „Jurassic Park“ hält die Computertechnik furiosen Einzug in die Filmproduktion. In der Folge lassen sich computererzeugte Szenen von Realszenen immer weniger unterscheiden.

Die „Fast Video Machine“ – eine Steckkarte und Software für kompatible PCs – bringt die Nachbearbeitung von Videoaufnahmen auf dem Computer erstmals in eine für Semiprofis und ambitionierte Amateure erschwingliche Preisregion.

Sharp bringt mit der „ViewCam“ einen Camcorder auf den Markt, der keinen Sucher mehr hat, dafür aber einen LCD-Monitor. Da sich dieser bei heller Umgebung kaum benutzen lässt, folgen von anderen Herstellern bald die ersten Hybridmodelle mit Sucher und Monitor.

Das ShowView-System wird eingeführt und vereinfacht die Programmierung von Videorekordern für Timeraufnahmen.

Während für professionelle Farb-Videoaufnahmen schon lange mit drei Aufnahmeröhren oder CCDs als getrennten Bildaufnehmern für die drei Grundfarben gearbeitet wird, bringt Sony erstmals einen 3-Chip-Camcorder für den semiprofessionellen Bereich und für gehobene Amateuransprüche auf den Markt.

Der erste Prototyp eines Plasma-Flachbildschirms wird von Sony gezeigt. Das System tritt in Konkurrenz zu LCD-Bildschirmen und ist zeitweise bei großen Bildformaten auch erfolgreicher.

1994

Der Fernseh- und Videoton erschließt mit dem Dolby-ProLogic-Verfahren, das in Kinos schon länger eingesetzt wird, die räumliche Dimension.

Die digitalen Fernsehstandards DVB-S (für Satellitenfernsehen) und DVB-C (für Kabelfernsehen) — zunächst in Standardauflösung, mit späteren Erweiterungen auch in HD — werden ratifiziert.

In den USA wird ein erster Smartphone-Vorläufer — der von BellSouth und IBM entwickelte „Personal Communicator“ Simon — verkauft.

1995

Sony bringt mit dem DV-System (Digital Video System) volldigitales Video in semiprofessioneller Qualität. Der Digitalcamcorder „VX-1000“ setzt das System erstmals ein. Ein Jahr später folgt mit dem „DHR-1000“ der erste stationäre Videorecorder. Danach werden die Camcorder durch die Einführung des kompatiblen Mini-DV-Cassettenformates kleiner und auch immer preiswerter. Immer schnellere Computer und Festplatten ermöglichen in den Folgejahren auch die digitale — und damit verlustfreie — Video-Nachbearbeitung — im semiprofessionellen und ambitionierten Amateurbereich.

In Deutschland beginnt der regelmäßige Sendebetrieb nach dem PAL-Plus-Verfahren, das mit existierenden PAL-Empfängern kompatibel bleibt, jedoch ein Bildformat von 16:9 ermöglicht.

1996

Die Europäische Norm EN 61305 legt Verfahren zur Messung und Angabe der Leistungskennwerte von HiFi-Anlagen fest. Anders als die technisch überholte DIN 45500 enthält sie keine Mindestanforderungen mehr.

Der Pay-TV-Veranstalter DF1 (Digitales Fernsehen 1) verbreitet das erste digitale Fernsehprogramm in Deutschland. Der passende Receiver ist die d-Box, die anfangs nur zur Miete, später auch zum Kauf angeboten wird.

Mit der Digital Versatile Disc (DVD) erscheint ein System, das die Vorteile der CD in den Videobereich bringen soll. Auch zahlreiche andere Anwendungen sind mit der Datenkapazität von 4,7 GB denkbar, daher die Bezeichnung „versatile“, vielseitig. Digitaler 5.1-Mehrkanalton ist Teil des Standards. Der erste Dolby-Digital-Receiver Kenwood KR-V990D ermöglicht dessen Wiedergabe auch zuhause.

Während Notebook-Computer schon länger LCD-Bildschirme einsetzen, kommt der erste selbständige Computer-Flachbildschirm nach dem LCD-Prinzip in den Handel. Noch lassen sich so allerdings nur verhältnismäßig kleine Bildgrößen realisieren.

Mit dem Nokia 9000 Communicator kommt das erste Smartphone auf den Markt. In den folgenden 10 Jahren bleiben Smartphones teures „Spielzeug“ von Managern (z. B. als Terminplaner) und Technik-Freaks (z. B. als GPS-Navigationsgeräte). Zur Unterhaltungselektronik zählen sie damit (noch) nicht. Oft haben


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Muster Gruendungsprotokoll der Kordelia Hildebrand Fitnesscenter GmbH aus Heilbronn

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 77744

Heute, den 16.04.2019, erschienen vor mir, Wulf Riedel, Notar mit dem Amtssitz in Heilbronn,

1) Frau Roswita Kress,
2) Herr Heidegard Burkhardt,
3) Herr Rütger Schönfeld,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Kordelia Hildebrand Fitnesscenter GmbH mit dem Sitz in Heilbronn.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Logistik es Entwicklungstrends Wortherkunft Geschichte Logistik als Branche Die Logistik als Wissenschaft Grundlagen der Logistik Arbeitsmarkt und Ausbildungen Logistik-Optimierungsansätze Nachhaltige Logistik Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 440811 Euro (i. W. vier vier null acht eins eins Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Roswita Kress uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 341689 Euro
(i. W. drei vier eins sechs acht neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Heidegard Burkhardt uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 8923 Euro
(i. W. acht neun zwei drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Rütger Schönfeld uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 90199 Euro
(i. W. neun null eins neun neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Kordelia Hildebrand,geboren am 21.5.1988 , wohnhaft in Heilbronn, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Wulf Riedel insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Franchise Navigationsmenü aus Krefeld

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Franchise steht für:

Franchising, ein Geschäftsmodell, vor allem im Einzelhandel und bei Dienstleistungsunternehmen
Franchise (Medien), ein geistiges Eigentum im Bereich der Unterhaltungsmedien
Franchise (Sport), eine einer Liga zugehörige kommerzielle Mannschaft im Profisport
Selbstbeteiligung bei einem Versicherungsfall

Siehe auch

 Wiktionary: franchise – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Franchise&oldid=116042943“

Kategorie: Begriffsklärung

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Filmproduktionen Ges. m. b. Haftung aus Wolfsburg

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Filmproduktionen Ges. m. b. Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.FilmproduktionenGes.m.b.Haftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Filmproduktionen Ges. m. b. Haftung

D-19740 Wolfsburg
Registernummer 478208
Registergericht Amtsgericht Wolfsburg

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.FilmproduktionenGes.m.b.Haftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Filmproduktionen Ges. m. b. Haftung

D-19740 Wolfsburg
Registernummer 478208
Registergericht Amtsgericht Wolfsburg
E-Mail info@FilmproduktionenGes.m.b.Haftung.de
Telefax 054600555
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Filmproduktionen Ges. m. b. Haftung

D-19740 Wolfsburg
E-Mail info@FilmproduktionenGes.m.b.Haftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 02458 819037
E-Mail: info@FilmproduktionenGes.m.b.Haftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Top 9 gesellschaftszweck:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/businessplang-der-stilla-gruber-esoterik-gmbh-aus-bielefeld/
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  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/03/bilanz-der-wolfried-brueckner-filtertechnik-ges-m-b-haftung-aus-mlheim-an-der-ruhr/
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Bilanz der Krankentransporte Ges. m. b. Haftung aus Krefeld

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Bilanz
Krankentransporte Ges. m. b. Haftung,Krefeld

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 6.997.448 2.300.139 281.762
II. Sachanlagen 3.916.200 6.493.321 6.576.342
III. Finanzanlagen 3.411.633
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 5.077.520 7.124.052 8.153.096
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 1.352.708 6.768.692 1.766.687
III. Wertpapiere 3.772.751 2.842.448 9.585.267
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 2.207.571 4.090.421
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.286.037 8.215.364 3.003.431
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.282.468 4.788.093
II. Kapitalr?cklage 234.677 9.348.793
III. Gewinnr?cklagen 7.953.366 9.074.322
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 9.417.301 5.636.320
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 2.010.968 6.342.416
B. R?ckstellungen 8.051.957 9.411.630
C. Verbindlichkeiten 9.522.722 6.167.836
D. Rechnungsabgrenzungsposten 891.051 3.744.705
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Krankentransporte Ges. m. b. Haftung,Krefeld

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 4.007.169 2.992.703
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 7.198.178 9.215.779
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 9.257.193 7.633.334 4.985.434 3.655.037
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
8.199.093 6.254.649
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.538.999 1.330.626
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 8.330.574 7.790.900
Jahresfehlbetrag 1.957.220 2.182.098
5. Jahres?berschuss 7.618.850 9.049.415
6. Verlustvortrag aus dem 2018 7.693.556 9.917.204
7. Bilanzverlust 7.826.077 3.492.534


Entwicklung des Anlageverm?gens
Krankentransporte Ges. m. b. Haftung,Krefeld

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 2.983.297 1.819.274 5.837.843 907.089 8.891.041 9.662.197 7.264.737 7.434.055 4.164.141 4.552.902
2. Technische Anlagen und Maschinen 784.552 5.644.282 9.836.168 3.107.710 5.174.065 2.451.378 5.832.222 1.241.482 2.606.193 655.088
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 4.717.498 621.819 6.918.747 9.076.576 7.910.535 3.576.623 9.221.276 2.241.519 2.415.734 1.651.955
8.537.385 582.073 7.955.769 3.983.380 961.959 818.479 7.127.586 3.702.953 1.776.776 8.234.010
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 4.243.920 3.475.802 1.923.905 6.964.053 4.889.048 5.968.049 5.212.859 9.364.817 8.074.432 7.556.471
2. Genossenschaftsanteile 3.935.038 4.289.337 2.699.059 5.932.520 6.489.845 8.459.328 1.483.795 200.037 7.151.785 2.172.403
1.609.584 7.141.712 6.676.638 1.916.399 2.837.576 9.049.129 7.567.635 6.154.945 7.213.002 4.555.548
3.194.612 200.596 9.989.494 8.873.649 6.006.035 3.539.591 6.331.523 4.893.541 1.298.989 932.167

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