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Dieser Artikel erläutert die Institution. Siehe auch: Museum Ledge in Antarktika. Zur Endung .museum im Internet siehe .museum.

Das Musée du Louvre in Paris (2007)

Ein Museum (altgriechisch μουσεῖον mouseîon[1] ursprünglich ein Heiligtum der Musen) ist „eine gemeinnützige, auf Dauer angelegte, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zum Zwecke des Studiums, der Bildung und des Erlebens materielle und immaterielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt.“[2]

Eremitage in Sankt Petersburg
Nationales Palastmuseum in Taipeh
Ägyptisches Museum in Kairo
Naturhistorisches Museum in Wien, eines der größten Museen in Österreich
Germanisches Nationalmuseum in Nürnberg, das größte kulturhistorische Museum Deutschlands
Museum Georg Schäfer
in Schweinfurt, mit der größten Spitzweg-Sammlung der Welt
Pfahlbaumuseum Unteruhldingen (Bodenseekreis)
C-, D- und F-Triebwagen in der Westhalle des Verkehrsmuseums in Frankfurt-Schwanheim
Uffizien in Florenz
Der Wagen, in dem Franz Ferdinand und seine Frau Sophie in Sarajevo ermordet wurden (Heeresgeschichtliches Museum in Wien)
Zentrum Paul Klee in Bern, moderner Museumsbau von Renzo Piano
Schifffahrtsmuseum in Kiel

Inhaltsverzeichnis

1 Etymologie
2 Übersicht
3 Geschichte
4 Funktionen, Aufgaben, Tätigkeiten
5 Museologie, Museumskunde, Museographie
6 Museumspädagogik, Vermittlung im Museum
7 Museen als Veranstaltungsraum
8 Messen
9 Museen nach Museumsarten
10 Museen nach Orten oder Ländern
11 Siehe auch
12 Literatur
13 Weblinks
14 Einzelnachweise

Etymologie

Das Wort Museum (altgriechisch μουσεῖον .mw-parser-output .Latn{font-family:“Akzidenz Grotesk“,“Arial“,“Avant Garde Gothic“,“Calibri“,“Futura“,“Geneva“,“Gill Sans“,“Helvetica“,“Lucida Grande“,“Lucida Sans Unicode“,“Lucida Grande“,“Stone Sans“,“Tahoma“,“Trebuchet“,“Univers“,“Verdana“}mouseîon) taucht zum ersten Mal in der hellenistischen Antike auf und bezeichnete ein Heiligtum der Musen. Das im 3. Jahrhundert v. Chr. gegründete Museion von Alexandria war eine der bedeutendsten Forschungseinrichtungen der Antike, ihm angegliedert war die Bibliothek von Alexandria. 1546 erscheint der erste gedruckte „Museums“-Katalog von dem Humanisten Paolo Giovio über einen Teil seines Hauses im italienischen Como: „Musaei Joviani Descriptio“.[3] Von da an diente das Wort der Bezeichnung verschiedener Sammlungen. Als allgemeiner Begriff in der Öffentlichkeit fungiert die Bezeichnung erst seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert (neben Pinakothek oder Glyptothek).

Übersicht

Ziel eines Museums ist es materielle und immaterielle Zeugnisse zu einem bestimmten Thema fachgerecht und dauerhaft aufzubewahren und den Besuchern zugänglich zu machen. Erst hierdurch werden aus Deponaten Exponate. Dies geschieht in Dauer- und Wechselausstellungen; Bestände, die man aus Platzmangel nicht ständig zeigen kann (Deponate), werden im Depot verwahrt.

Der Kustos ist der Verantwortliche einer Museumssammlung, der Kurator ist der Planer einer Ausstellung. Meistens wird heute von den Besuchern ein Eintrittsgeld erhoben, das dem Erhalt der Sammlung und der Anlage zugutekommt.

In einem Konzept des museum of ideas geht es – statt der Gegenstände – um Ideen, Konzepte. Es dient außerdem als Ort der Diskussion und des thematischen Austausches.

Ein Museum, das Teil einer Universität ist, wird auch Universitätsmuseum genannt. Meist wird dort die Geschichte der jeweiligen Universität dargestellt und entsprechende Exponate gezeigt. Zu den bekanntesten solcher Universitätsmuseen in Deutschland zählen das Museum der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg oder das „Uniseum“ der Universität Freiburg. Ein anderes Konzept verfolgt das 2006 gegründete dezentrale Museum der Universität Tübingen. Das vor allem wissenschaftsgeschichtlich und kulturwissenschaftlich ausgerichtete MUT will die besondere Bedeutung der Forschungs-, Lehr- und Schausammlungen Tübingens in temporären, interdisziplinären und forschenden Ausstellungen vermitteln. Damit sollen die lange Geschichte, große Vielfalt sowie außergewöhnliche Vollständigkeit und Qualität der wissenschaftlichen Sammlungen der Universität Tübingen unterstrichen und in einen neuen, wissensorientierten Kontext gestellt werden.

Eine besondere Rolle spielen Sammlermuseen, Privatmuseen, kirchliche Museen und Firmenmuseen. Sie erhalten und präsentieren die historischen Sammlungen z. B. von Institutionen, Betrieben oder Konzerne. Sie sollen mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit auch das Bild der Institution in der Öffentlichkeit beeinflussen.

Heute leiden fast alle Museen unter Budgetknappheit. Die obige Definition sollte daher kein Hindernis sein, durch ansprechende Präsentationen und Ausstellungsräume genügend Publikum anzulocken. In gewisser Weise müssen Museen auch dem Zeitgeist Rechnung tragen und den Besuchern eine klare Struktur, Zusammenhänge und auch die Möglichkeit zu eigenem Handeln bieten.

In Deutschland und Österreich ist der Begriff Museum nicht geschützt. Um trotzdem einen gewissen Standard für Museen zu gewährleisten wurde im Jahr 2002 in Österreich das Museumsgütesiegel von ICOM-Österreich und dem Museumsbund Österreich geschaffen.[4]

Museen sind als Teil des kulturellen Erbes in vielen Kriegen und bewaffneten Konflikten eines der Primärziele und damit von Zerstörung und Plünderung bedroht. Oft soll dabei das kulturelle Erbe des Feindes nachhaltig beschädigt oder gar vernichtet werden. Nationale beziehungsweise internationale Koordination hinsichtlich militärischer und ziviler Strukturen zum Schutz von Museen betreibt Blue Shield International mit Sitz in der niederländischen Stadt Den Haag.[5][6][7] Dabei kann es auch wichtig sein trotz der teilweisen Auflösung von staatlichen Strukturen und der sehr unklaren Sicherheitslage infolge der Kriege und Unruhen robuste Unternehmungen zum Schutz der Museen samt deren Kulturgütern durchzuführen.[8] Grundsätzlich sollen bei Katastrophen im Hinblick auf Museen und sonstigen Kulturgutträgern idealerweise durch Blue Shield vermittelte bzw. organisierte lokale Bündnisse samt Hilfe aus erreichbaren Drittstaaten eine schnelle Schadensbegrenzung bewirken.[9]

Geschichte

Museen gingen oftmals aus Wunder- oder Kunstkammern des Adels oder kirchlicher Würdenträger oder speziellen privaten Kunstsammlungen hervor.[10]

Als eines der ältesten Museen der Welt gilt Schloss Ambras, welches in seiner Funktion heute immer noch besteht und darüber hinaus noch die Kunst- und Wunderkammer von Ferdinand II. als einzige am ursprünglichen Ort erhaltene Kunstkammer der Renaissance enthält. Der erste museale Gebäudetrakt (und damit der erste Museumsbau) nördlich der Alpen war die zwischen 1558 und 1563 erbaute Kunstkammer der Wiener Hofburg, deren Fundamente im März 2013 entdeckt wurden.[11] In Basel erwarb die Stadt 1661 eine vom Verkauf ins Ausland bedrohte private Sammlung, das Amerbach-Kabinett, und machte sie 1671 öffentlich zugänglich. 1688 eröffnete Johann Daniel Major in Kiel ein öffentliches natur- und kulturgeschichtliches Landesmuseum, das Museum Cimbricum. In Braunschweig wurde 1754 das Herzog Anton Ulrich-Museum eröffnet. Es war nach dem Britischen Museum das zweite öffentliche Museum der Welt, aber das erste öffentliche Museum des europäischen Kontinents.

In einigen Städten im deutschen Sprachraum kam es im 19. Jahrhundert zu bürgerlichen Gründungen von Museen, beispielsweise das Städel Museum in Frankfurt am Main. Vielfach sind Vereine auch in kleinerem Stil bzw. für lokale Gegebenheiten tätig geworden, z. B. in Heimatmuseen oder Bergbaumuseen.

Heute ziehen Museen in London und Paris besonders viele Besucher an; unter den zehn meistbesuchten Museen der Welt befand sich 2011 keines in Deutschland.[12] Häufig wird in Museen investiert, um das internationale Prestige von Städten zu erhöhen.[13]

Mittels besonderer Formen wie dem Erlebnismuseum trägt man dem gewandelten Besucherinteresse Rechnung.

Funktionen, Aufgaben, Tätigkeiten

Neben der Museumspädagogik, der Restaurierung und Werterhaltung unterhalten sämtliche Museen Schausammlungen (ständige Ausstellungen) sowie sehr häufig Sonderausstellungen (auch mit Werken anderer Museen). Weitere Aufgaben können die Führung einer Studiensammlung oder eines Magazins sein. Manche Museen unterhalten zudem Bibliotheken. Teilweise wird der Standpunkt vertreten, Museen, respektive deren Kuratoren sollten auch in der Forschung tätig sein.[14]

Das in Museen gespeicherte Kulturgut ist in vielen Ländern durch Naturkatastrophen, Kriege, terroristische Anschläge oder sonstige Notfälle bedroht. Dazu ist ein international wesentlicher Aspekt eine starke Bündelung vorhandener Ressourcen sowie die Vernetzung vorhandener Fachkompetenzen um den allfälligen Verlust oder die Beschädigung Kulturgutes zu verhindern bzw. Schäden so gering wie möglich zu halten. Internationaler Partner für Museen ist dabei gemäß der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut von 1954 und deren 2. Protokoll von 1999 die „Association of National Committees of the Blue Shield“. Aus rechtlichen Gründen gibt es international gesehen viele Kooperationen zwischen Museen, Bibliotheken und Archiven einerseits und den lokalen Blue Shield Organisationen andererseits.[15] Umfangreiche Missionen durch Blue Shield zum Schutz von Museen und Kulturgüter in bewaffneten Konflikten gab es zum Beispiel 2011 in Ägypten und Libyen, 2013 in Syrien und 2014 in Mali bzw. im Irak.[16] Insbesondere für Krisengebiete werden dabei „No Strike Listen“ erstellt um Museen vor Luftschlägen zu schützen.[17]

Siehe auch: Standards für Museen

Museologie, Museumskunde, Museographie

Hauptartikel: Museologie

Gegenstand der Museologie ist nicht das Museum, auch wenn dies naheliegen mag. Museologie ist im echten Sinne eine Wissenschaft, die sich mit dem Phänomen der Musealität befasst. Hierbei steht die Frage im Mittelpunkt, ob und in welchem Umfang ein Objekt Bedeutungsträger für seine Umwelt ist. Von zentralem Interesse ist dabei das Beziehungsgeflecht, in dem ein Objekt wahrgenommen wird. Dies gilt sowohl für den Ursprungs- und Verbringungskontext des Objektes, wie auch für Konnotationen, die das Objekt bzw. dessen Bild durch den Wissens- und Erfahrungshintergrund des Betrachters erhält.

Von praktischer Relevanz sind die Erkenntnisse der Museologie vor allem für die Analyse und Ausgestaltung der objektgebundenen Kommunikation zwischen Ausstellungsmacher und Besucher. Als Begründer der Museologie können Samuel Quiccheberg und Johann Daniel Major gelten. Die moderne Museologie etablierte Zbynek Z. Stránský (Brno/Brünn). Fortgeführt und ausgeweitet wurden seine Arbeiten im deutschsprachigen Raum u. a. durch Friedrich Waidacher (Graz), dessen Handbuch für Allgemeine Museologie als eines der Standardwerke für die moderne Museologie gilt.

Museologie wird in Europa vor allem im Vereinigten Königreich, in den Niederlanden, in Finnland, Tschechien und Kroatien gelehrt. In Deutschland wurde im Herbst 2010 die Professur für Museologie von Guido Fackler an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg eingerichtet. Hier werden der Bachelorstudiengang Museologie und materielle Kultur und die Masterstudiengänge Museumswissenschaft/Museum Studies, Museum und alte Kulturen/Museum and Ancient Cultures und Sammlungen – Provenienz – Kulturelles Erbe angeboten. Des Weiteren besteht für qualifizierte Studierende im Promotionsstudiengang Museumswissenschaft/Museum Studies die Möglichkeit in einem museologischen Forschungsfeld zum Doktor der Philosophie zu promovieren.[18] In Leipzig gibt an der HTWK den Bachelorstudiengang Museologie.[19]

Im Gegensatz zur Museologie im engeren Sinne beschäftigt sich die, z. B. an der HTW Berlin gelehrte Museumskunde mit museumspraktischen Fragen. Des Weiteren gibt es einen Masterstudiengang Museumsmanagement und -kommunikation (ebenfalls HTW Berlin). In der Schweiz gibt es einen Nachdiplomkurs Museumspraxis mit dem Titel Certificate of Advanced Studies an der Hochschule in Chur.

Unter Museographie schließlich versteht man museale Inszenierungskunst. Hierbei handelt es sich um die Umsetzung der Szenographie auf die museale Ausstellung.[20]

Museumspädagogik, Vermittlung im Museum

Die Wissenschaft und Lehre von der Vermittlung des Sammlungsgutes ist die Museumspädagogik.

Museen als Veranstaltungsraum

Der Dinosaurier-Lichthof
des Senckenberg Naturmuseums
im Frankfurter Westend

Museen werden auch als Orte für Veranstaltungen verwendet, die in einen außergewöhnlichen Rahmen stattfinden sollen. Gründe für die Museen sind der Brückenschlag zu der Thematik des Museums ansonsten eher fernstehenden Personen und die Erschließung zusätzlicher Einnahmequellen für die eigene Arbeit.
Beispiele für Museen, die neben ihrer eigentlichen Arbeit auch als Veranstaltungsraum fungieren:

Im Naturmuseum Senckenberg in Frankfurt-Bockenheim finden zu besonderen Anlässen in dem Dinosaurier-Lichthof abends Disko-Partys oder Betriebsfeste statt.
Auch das Frankfurter Verkehrsmuseum im Stadtteil Schwanheim eignet sich für Firmenveranstaltungen.

Messen

Exponatec Cologne (Köln)
Mutec – Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik (Leipzig)[21]
Museum Connections (Paris)[22][23]
Cultura Suisse (Bern)[24][25]

Museen nach Museumsarten

Das Institut für Museumsforschung unterscheidet zwischen neun Museumsarten:[26]

Volkskunde- und Heimatkundemuseen: Volkskunde, Heimatkunde, Bauernhäuser, Mühlen, Landwirtschaft, Orts- und Regionalgeschichte
Kunstmuseen: Kunst, Kirchenschätze, sakrale Kunst, Film, Fotografie
Designmuseen: Design, Architektur, Kunsthandwerk, Keramik und Glas
Schloss- und Burgmuseen: Schlösser und Burgen mit Inventar, Klöster mit Inventar, historische Bibliotheken
Naturkundliche Museen: Zoologie, Botanik, Veterinärmedizin, Naturgeschichte, Geowissenschaften, Paläontologie, Naturkunde
Naturwissenschaftliche und technische Museen: Technik, Verkehr, Bergbau, Hüttenwesen, Chemie, Physik, Astronomie, Technikgeschichte, Humanmedizin, Pharmazie, Industriegeschichte, andere zugehörige Wissenschaften
Historische und archäologische Museen: Historie (nicht traditionelle Ortsgeschichte), Gedenkstätten (nur mit Ausstellungsgut), Personalia (Historie), Archäologie, Ur- und Frühgeschichte, Militaria
Sammelmuseen mit komplexen Beständen: Mehrere Sammlungsschwerpunkte aus den Bereichen 1–6 und 8
Kulturgeschichtliche Spezialmuseen: Kulturgeschichte, Religions- und Kirchengeschichte, Völkerkunde, Kindermuseen, Spielzeug, Musikgeschichte, Brauereiwesen und Weinbau, Literaturgeschichte, Feuerwehr, Musikinstrumente, weitere Spezialgebiete
Mehrere Museen in einem Museumskomplex: Mehrere Museen mit unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten, die im selben Gebäude untergebracht sind.

Museen nach Orten oder Ländern

Liste deutscher Museen
Nach Orten (bundesweit):
Museen in Baden-Württemberg
Museen in Bayern
Museen in Berlin
Museen in Brandenburg
Museen in Bremen
Museen in Hamburg
Museen in Hessen
Museen in Mecklenburg-Vorpommern
Museen in Niedersachsen
Museen in Nordrhein-Westfalen
Museen in Rheinland-Pfalz
Museen im Saarland
Museen in Sachsen
Museen in Sachsen-Anhalt
Museen in Schleswig-Holstein
Museen in Thüringen
Nach Themen
Liste österreichischer Museen
Nach Orten
Liste Schweizer Museen
Nach Orten
Liste Südtiroler Museen
Nach Orten

Museumsportale im Internet erlauben die weitergehende Recherche nach Museen.

Siehe auch

Übersicht der Museumslisten
Museumsportal
Internationaler Museumstag
Lange Nacht der Museen (Veranstaltung)
Science Center

Literatur

Allgemein

Claudio Beccarelli: Finanzierung von Museen. Theorie und Anwendung am Beispiel der Schweizer Museumslandschaft. Haupt-Verlag, Bern 2005, ISBN 978-3-258-06923-4.
Peter J. Bräunlein (Hrsg.): Religion und Museum. Zur visuellen Repräsentation von Religion/en im öffentlichen Raum. transcript, Bielefeld 2004, ISBN 3-89942-225-2.
Bernadette Collenberg-Plotnikov: Das Museum als Provokation der Philosophie – Beiträge zu einer aktuellen Debatte. (= Edition Museum, Band 27). transcript, Bielefeld 2018, ISBN 978-3-8394-4060-5.
Douglas Crimp: Über die Ruinen des Museums. Das Museum, die Fotografie und die Postmoderne. Verlag der Kunst, Dresden 1996, ISBN 978-3-364-00328-3.
Jean-Louis Déotte: Le musée, l’origine de l’esthétique (= La philosophie en commun). 2. Auflage. L’Harmattan, Paris 2010, ISBN 978-2-7384-1557-8 (französisch).
Christoph Hahn, Siegmar Hohl (Hrsg.): Der große Museumsführer. Sammlungen zu Kunst, Kultur, Natur und Technik in Deutschland. Bassermann Verlag, Gütersloh/München 2000, ISBN 978-3-8094-5013-9.
Anke te Heesen: Theorien des Museums zur Einführung. Junius, Hamburg 2012, ISBN 978-3-88506-698-9.
Joachim Kallinich: Keine Atempause – Geschichte wird gemacht: Museen in der Erlebnis- und Mediengesellschaft. Humboldt-Univärsität, Berlin 2003, ISBN 978-3-86004-161-1.
Volker Kirchberg: Gesellschaftliche Funktionen von Museen: Makro-, meso- und mikrosoziologische Perspektiven. (= Berliner Schriften zur Museumskunde, Band 20). VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-531-14406-1.
Carolin Meister, Dorothea von Hantelmann (Hrsg.): Die Ausstellung. Politik eines Rituals. Diaphanes Verlag, Zürich/Berlin 2010, ISBN 978-3-03734-090-5.
Klemens Mörmann (Hrsg.): Der deutsche Museumsführer in Farbe. Museen und Sammlungen in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin. Krüger, Frankfurt am Main 1979, ISBN 978-3-8105-1205-5.
Donald Preziosi, Claire Farago (Hrsg.): Grasping the World. The Idea of the Museum. Aldershot, Ashgate 2004, ISBN 978-0-7546-0835-6.
Christian Reder: Wiener Museumsgespräche. Über den Umgang mit Kunst und Museen. Stellungnahmen von Künstlern und Experten, Falter Verlag, Wien 1988, ISBN 3-85439-039-4.
Heinz Schütz (Hrsg.): Museumsboom. Wandel einer Institution. (= Kunstforum International, Band 251). Kunstforum International, Köln 2017, ISSN 0177-3674.
Barbara Steiner (Hrsg.): Das eroberte Museum – Zu Carte Blanche, einem Forschungsprojekt der Galerie für Zeitgenössische Kunst. Jovis, Berlin 2010, ISBN 978-3-86859-067-8.
Peter Stepan (Hrsg.): Die deutschen Museen. Westermanns farbiger Führer durch alle bedeutenden Museen und Sammlungen. Westermann Sachbuch, Braunschweig 1983, ISBN 3-14-508854-8.
Thomas Thiemeyer: Geschichte im Museum. Theorie – Praxis – Berufsfelder. A. Francke Verlag, Tübingen 2018, ISBN 978-3-8252-5045-4.
Chris van Uffelen: Museumsarchitektur. Ullman, Potsdam 2010, ISBN 978-3-8331-6058-5.
Oswald Mathias Ungers: Allgemeines zum Museum. Einräumige, richtunglose Bauten. In: Oswald Mathias Ungers Architekturlehre. Berliner Vorlesungen 1964–1965. (= archplus – Zeitschrift für Architektur und Städtebau – Sonderausgabe zum 80. Geburtstag von Oswald Mathias Ungers, Juli 2006, Band 179). ARCH+ Verlag, Aachen 2006, ISBN 3-931435-08-3, S. 24–41.
Markus Walz (Hrsg.): Handbuch Museum. Geschichte, Aufgaben, Perspektiven. J. B. Metzler, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-476-02375-9.
Geschichte

Tony Bennett: The Birth of the Museum: History, Theory, Politics. Routledge, London 1995, ISBN 978-0-415-05388-4 (englisch).
Bernhard Graf, Hanno Möbius (Hrsg.): Zur Geschichte der Museen im 19. Jahrhundert 1789–1918. (= Berliner Schriften zur Museumskunde, Band 22). G-und-H-Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-931768-92-8.
Suzanne Greub, Thierry Greub (Hrsg.): Museen im 21. Jahrhundert – Ideen Projekte Bauten. 2. überarb. und erw. Auflage. Prestel, München 2008, ISBN 978-3-7913-3839-2.
Olaf Hartung: Kleine deutsche Museumsgeschichte. Von der Aufklärung bis zum frühen 20. Jahrhundert. Böhlau, Köln/Weimar 2010, ISBN 978-3-412-20536-2.
Alexis Joachimides (Hrsg.): Museumsinszenierungen. Zur Geschichte der Institution des Kunstmuseums. Die Berliner Museumslandschaft 1830–1990. Verlag der Kunst, Dresden/Basel 1995, ISBN 3-364-00325-4.
Alexis Joachimides: Die Museumsreformbewegung in Deutschland und die Entstehung des modernen Museums 1880–1940. Verlag der Kunst, Dresden/Basel 2001, ISBN 978-90-5705-171-5.
Alexander Klein: Museum des Museums – Geschichte der deutschen Museen in ihrer Welt. Thelem, Dresden 2018, ISBN 978-3-945363-66-9.
Kristina Kratz-Kessemeier, Andrea Meyer, Bénédicte Savoy (Hrsg.): Museumsgeschichte. Kommentierte Quellentexte 1750–1950. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-496-01425-6.
Klaus Minges: Das Sammlungswesen der frühen Neuzeit. Kriterien der Ordnung und Spezialisierung. (= Museen, Geschichte und Gegenwart, Band 3). LIT, Münster 1998, ISBN 978-3-8258-3607-8.
Krzysztof Pomian: Der Ursprung des Museums: Vom Sammeln. Aus dem Französischen von Gustav Roßler. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1988, ISBN 978-3-8031-2302-2.
Avraam M. Razgon: Das Museumsnetz in der UdSSR. Geschichte und Entwicklungstendenzen. In: Neue Museumskunde. Jahrgang 30, Nr. 3. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1987, ISSN 0028-3282, S. 180–185.
Bénédicte Savoy (Hrsg.): Tempel der Kunst. Die Entstehung des öffentlichen Museums in Deutschland 1701–1815. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2006, ISBN 978-3-8053-3637-6.
Hildegard K. Vieregg: Geschichte des Museums. Eine Einführung. Wilhelm Fink Verlag, München 2008, ISBN 978-3-7705-4623-7.
Museumsanalyse

Joachim Baur (Hrsg.): Museumsanalyse. Methoden und Konturen eines neuen Forschungsfeldes. transcript, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89942-814-8.
Museumsdidaktik

Olaf Hartung: Aktuelle Trends in der Museumsdidaktik und ihre Bedeutung für das historische Lernen. In: Hans-Jürgen Pandel, Vadim Oswalt (Hrsg.): Geschichtskultur. Die Anwesenheit von Vergangenheit in der Gegenwart. Wochenschau Verlag, Schwalbach am Taunus 2009, ISBN 978-3-89974-408-8, S. 149–168.
Museumspädagogik

Siehe: Museumspädagogik#Literatur

Museologie

Siehe: Museologie#Literatur

Fallstudien

Philipp Aumann, Ernst Seidl: MUT zum ‚KörperWissen‘. Aufgaben und Strategien des Museums der Universität Tübingen. In: Cornelia Weber, Klaus Mauersberger (Hrsg.): Universitätsmuseen und Sammlungen im Hochschulalltag. Berlin 2010, ISBN 978-3-86004-252-6, S. 119–126. (PDF)
Jana Bürgers: Mythos und Museum. Kosakenmythos und Nationsbildung in der postsowjetischen Ukraine am Beispiel des Kosakengeschichtsmuseums auf der Insel Chortycja. In: Bianka Pietrow-Ennker (Hrsg.): Kultur in der Geschichte Russlands. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 978-3-525-36293-8, S. 349–368.
Christian Ganzer: Revolution im Brester Heimatmuseum. In: Olga Kurilo (Hrsg.): Der Zweite Weltkrieg im Museum: Kontinuität und Wandel. Avinus, Berlin 2007, ISBN 978-3-930064-82-3, S. 149–157.
Christian Ganzer, Alena Paškovič: „Heldentum, Tragik, Kühnheit.“ Das Museum der Verteidigung der Brester Festung. In: Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (Hrsg.): Osteuropa. Heft 12/2010. BWV Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2010, ISSN 0030-6428, S. 81–96 (PDF).
Susanne Gesser, Martin Handschin, Angela Jannelli, Sibylle Lichtensteiger (Hrsg.): Das partizipative Museum. Zwischen Teilhabe und User Generated Content. Neue Anforderungen an kulturhistorische Ausstellungen. transcript Verlag, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-8376-1726-9.
Jana Scholze: Medium Ausstellung. Lektüren musealer Gestaltung in Oxford, Leipzig, Amsterdam und Berlin. transcript, Bielefeld 2004, ISBN 978-3-89942-192-7.
Thomas Thiemeyer: Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Die beiden Weltkriege im Museum. (= Krieg in der Geschichte, Band 62). Ferdinand Schöningh, Paderborn [u. a.] 2010, ISBN 978-3-506-76919-0.
Fachzeitschriften

Museum aktuell. Die Zeitschrift für Ausstellungspraxis und Museologie im deutschsprachigen Raum
Museumskunde. Hrsg. vom Deutschen Museumsbund
Magazin Museum, auch Magazin Museum.de. Hrsg. von Uwe Strauch
Neues Museum. Hrsg. vom Museumsbund Österreich

Weblinks

 Commons: Museum – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Museum – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Museum – Zitate
Deutsches Museumsverzeichnis. In: Deutsche-Museen.de
Website von Museumsfuehrer.de
Website von museum-digital
Museum Views. In: Google Arts & Culture
Website vom Museumsportal Museum.de

Einzelnachweise

μουσεῖον. Wiktionary, abgerufen am 12. September 2017. 

Museumsdefinition. ICOM Deutschland, 2010, abgerufen am 12. September 2017.  ICOM (Paris) hat die Definition in der Satzung festgelegt:

„A museum is a non-profit, permanent institution in the service of society and its development, open to the public, which acquires, conserves, researches,communicates and exhibits the tangible and intangible heritage of humanity and its environment for the purposes of education, study and enjoyment.“ICOM Statutes. (PDF; 455 kB) Article 3 Section 1. „Museum“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: icom.museum. International Council of Museums, 9. Juni 2017, S. 3, archiviert vom Original am 14. März 2018; abgerufen am 27. August 2018 (englisch). 

.

↑ Wolfgang Kemp: Kunst kommt ins Museum. In: Funkkolleg Kunst, Studienbegleitbrief 3. S. 41. 

Österreichisches Museumsgütesiegel. ICOM – Österreichisches Nationalkomitee, abgerufen am 5. Dezember 2015. 

↑ vgl. Isabelle-Constance v. Opalinski: Schüsse auf die Zivilisation. In: FAZ. vom 20. August 2014.

Karl Habsburg im Interview. In: Missbrauch von Kulturgütern ist strafbar. In: Wiener Zeitung. 29. Juni 2012.

↑ Eden Stiffman: Cultural Preservation in Disasters, War Zones. Presents Big Challenges. In: The Chronicle Of Philanthropy. 11. Mai 2015.

↑ Corine Wegener, Marjan Otter: Cultural Property at War: Protecting Heritage during Armed Conflict. In: The Getty Conservation Institute: Newsletter. 23.1, Frühjahr 2008.

↑ Markus Walz (Hrsg.): Handbuch Museum. Geschichte, Aufgaben, Perspektiven. 2016, S. 238 ff.

Geschichte & Definition. (Nicht mehr online verfügbar.) In: museumsbund.de. Deutscher Museumsbund, archiviert vom Original am 28. September 2007; abgerufen am 5. Dezember 2015. 

↑ Nina Schedlmayer: Schatz-Puzzle. In: Profil. Nr. 13/2013, 25. März 2013, S. 108–109 (online [abgerufen am 5. Dezember 2015]). 

Die meistbesuchten Museen der Welt. In: Der Tagesspiegel. 15. Oktober 2012, abgerufen am 5. Dezember 2015 (Zahlen für 2011, Quelle: Arts Newspaper). 

↑ Ulrike Knöfel: Goldenes Zeitalter. In: Der Spiegel. Nr. 14, 2013, S. 124–126 (online – 30. März 2013). 

↑ Hanno Rauterberg: Forschung im Museum: Sammeln, sortieren, enträtseln. In: Zeit Online. 1. Juli 2010, abgerufen am 5. Dezember 2015. 

↑ Vgl. z. B. Marilyn E. Phelan: Museum Law: A Guide for Officers, Directors, and Counsel. 2014, S. 419 ff.

↑ vgl. Homepage des U.S. Committee of the Blue Shield, abgerufen am 26. Oktober 2016; Isabelle-Constance v. Opalinski: Schüsse auf die Zivilisation. In: FAZ. 20. August 2014; Hans Haider: Missbrauch von Kulturgütern ist strafbar. In: Wiener Zeitung. 29. Juni 2012.

↑ vgl. Peter Stone Inquiry: Monuments Men. In: Apollo – The International Art Magazine. 2. Februar 2015; Mehroz Baig: When War Destroys Identity. In: Worldpost. 12. Mai 2014; Fabian von Posser: Welterbe-Stätten zerbombt, Kulturschätze verhökert. In: Die Welt. 5. November 2013; Rüdiger Heimlich Wüstenstadt Palmyra. Kulturerbe schützen bevor es zerstört wird. In: Berliner Zeitung. 28. März 2016.

Museologie und Museumswissenschaft/Museum Studies an der Universität Würzburg. Professur für Museologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, abgerufen am 13. September 2017. 

Bachelorstudiengänge: Museologie. HTWK Leipzig, abgerufen am 13. September 2017. 

↑ Martin Roth: Scenographie. Zur Entstehung von neuen Bildwelten im Themenpark der EXPO 2000. In: Deutscher Museumsbund (Hrsg.): Museumskunde. Band 66, Heft 1. Holy-Verlag, Berlin 2001, S. 25 („Das wesentliche Grundelement der Scenographie […] ist die Interpretation der Inhalte mit künstlerischen Mitteln.“). 

↑ Offizielle Website der Mutec Messe

↑ Offizielle Website der Museum Connections Messe (französisch, englisch)

Museum Connections. In: ExpoDatabase.de. Abgerufen am 13. Mai 2018. 

↑ Offizielle Website der Cultura Suisse Messe (deutsch, englisch, französisch)

Cultura Suisse. In: ExpoDatabase.de. Abgerufen am 13. Mai 2018. 

↑ Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Institut für Museumsforschung (Hrsg.): Statistische Gesamterhebung an den Museen der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2008. Heft 63, 2009, ISSN 0931-7961 (zib.de [PDF; 692 kB; abgerufen am 5. Dezember 2015]). 

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4040795-0 (AKS)

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Kategorie: Museum

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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Trautlinde Balzer Wohnaccessoires Gesellschaft mbH aus Recklinghausen

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Trautlinde Balzer Wohnaccessoires Gesellschaft mbH

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.TrautlindeBalzerWohnaccessoiresGesellschaftmbH.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Trautlinde Balzer Wohnaccessoires Gesellschaft mbH
Trautlinde Balzer
D-53776 Recklinghausen
Registernummer 425585
Registergericht Amtsgericht Recklinghausen

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.TrautlindeBalzerWohnaccessoiresGesellschaftmbH.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

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§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Trautlinde Balzer Wohnaccessoires Gesellschaft mbH
Trautlinde Balzer
D-53776 Recklinghausen
Registernummer 425585
Registergericht Amtsgericht Recklinghausen
E-Mail info@TrautlindeBalzerWohnaccessoiresGesellschaftmbH.de
Telefax 056347222
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Trautlinde Balzer Wohnaccessoires Gesellschaft mbH
Trautlinde Balzer
D-53776 Recklinghausen
E-Mail info@TrautlindeBalzerWohnaccessoiresGesellschaftmbH.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 08498 846454
E-Mail: info@TrautlindeBalzerWohnaccessoiresGesellschaftmbH.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Spielautomat Begriffsbedeutung Geschichte Technik Gewerblich betriebene Spielautomaten in Deutschland Suchtgefahr Navigationsmenü aus Chemnitz

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Automatensaal der Spielbank Wiesbaden (2013)
Spielbank Magdeburg (2016)

Ein Spielautomat ist ein ursprünglich mechanisch, später elektromechanisch und heute meist elektronisch funktionierendes, Screen-basiertes Gerät, das nach Münzeinwurf, Eingabe einer Banknote oder eines werthaltigen Tickets einen Spielverlauf startet, dessen Ergebnis durch Zufall und Spieler-Betätigungen bestimmt wird.

Motiv zum Spielen sind Unterhaltung und Hoffnung auf einen Gewinn. Kommerzielle Nutznießer des Automaten sind in der Regel der Betreiber sowie der Staat, der – sofern es sich um legal aufgestellte Geräte handelt – einen nicht unbeträchtlichen Teil des Gewinnes als Vergnügungs-, Umsatzsteuer bzw. Spielbankabgabe erhält.

Inhaltsverzeichnis

1 Begriffsbedeutung
2 Geschichte
3 Technik
4 Gewerblich betriebene Spielautomaten in Deutschland

4.1 Rechtliche Grundlagen auf Bundesebene
4.2 Rechtliche Grundlagen auf Länderebene
4.3 Verbreitung
4.4 Besteuerung
4.5 Hersteller

5 Suchtgefahr
6 Weblinks
7 Einzelnachweise

Begriffsbedeutung

Flipper-Automat

Mit dem Begriff Spielautomaten werden in Deutschland meist Geldspielgeräte im Sinne des § 33c der Gewerbeordnung (GewO) bezeichnet, wie sie in Gaststätten und Spielhallen aufgestellt werden dürfen. Allerdings wird die Begriffsbedeutung teilweise auch weiter gefasst:

Einarmige Banditen oder Slotmachines, die mit heute weitgehend identischen Spielangeboten wie in Geldspielgeräten, aber mit deutlich höheren Einsatzmöglichkeiten und Gewinnchancen in Spielcasinos betrieben werden.
Unterhaltungsautomaten ohne Geldgewinnmöglichkeit wie
Flipperautomaten,
Arcade-Automaten
mechanische Automaten
Eine Kombination von Verkaufsautomat und Glücksspiel sind Spielzeugautomaten.

In Spielbanken wird das Automatenspiel zur Abgrenzung von den Glücksspielen Roulette und Black Jack oft als kleines Spiel bezeichnet.[1]

Geschichte

Elektromechanischer einarmiger Bandit (rechts der Starthebel) mit Münzeinwurf (slot)

Der Name einarmiger Bandit kommt von dem englischen Ausdruck one-arm(ed) bandit und daher, dass der Automat nur einen Arm (Hebel) hat, aber dem Benutzer wie ein Dieb oder Betrüger die Taschen leert, entsprechend der Bedeutung von bandit in der Umgangssprache. In den USA werden diese Geräte auch slot machine (slot bezeichnet den Münzeinwurfschlitz), in Australien poker machine und in Großbritannien fruit machine (= Früchtemaschine, nach den Symbolen auf den Walzen) genannt. Der erste in Kalifornien aufgestellte Maschinentyp trug nach dem Symbol mit der Höchstgewinnmöglichkeit den Namen Liberty bell.

Der erste aller Geldspielautomaten war die Black Cat der Brüder Caille. Erbaut im Jahr 1889 hatte sie schon den typischen Seitenarm und erhielt als erste die Bezeichnung „einarmiger Bandit“. Besondere Bekanntheit erlangte das Gerät Liberty Bell des aus Schwaben nach Kalifornien ausgewanderten Maschinenbauers Charles August Fey, welches er 1899 in San Francisco erfand.[2][3] Diese Slotmachine war die erste mit einem 3-Walzen-Spielsystem. Aufgrund der fehlenden Patentanmeldung dieser Erfindung geriet das System zum Allgemeingut der Glücksspielbranche.[4]
Vor der Etablierung dieses Systems produzierten viele Hersteller Stand-Slots, die nach dem Rouletteprinzip funktionierten und bei denen auf eine Farbe gesetzt werden musste, bevor man die Roulettescheibe meist mit einem Hebel in Bewegung versetzte.

Im Deutschen Kaiserreich sowie in der Weimarer Republik war das Glücksspiel an Automaten verboten. Erlaubt jedoch war das Spiel mit der Geschicklichkeit. Aus dieser Zeit sind etliche Spielsysteme erhalten, die den Spielenden auffordern in den unterschiedlichsten Formen seine Geschicklichkeit am Automaten unter Beweis zu stellen.[5]

Das Betätigen eines Hebels setzt Walzen mit Symbolen in Bewegung. Ziel ist es, dass die Walzen nach dem Stehenbleiben in bestimmten Positionen die gleichen Symbole anzeigen. Die in Deutschland nur in Casinos aufgestellten Automaten bieten teilweise sehr hohe Gewinne (Jackpotgewinne von mehreren Millionen Dollar bzw. Euro).
Die traditionellen Geräte mit Walzen und Handhebel werden von modernen Maschinen mit Bildschirmen abgelöst, auf denen die Walzen nur simuliert werden. Diese Bildschirmgeräte haben den Vorteil, dem Spieler bei einigen Geräten die Auswahl zwischen mehreren Spielen oder Spieleinsätzen zu ermöglichen. Neueste Entwicklung sind Geräte, bei denen der Spieler den Wert eines Kredites (kleinste Einheit des Spieleinsatzes) selbst bestimmen kann (Fachbegriff: Multi-Denomination). Je nach Ausführung der Maschine können auch mehrere Gewinnlinien, – bis über 100 –, oder Kredite je Gewinnlinie gespielt werden. Der Wert pro Kredit kann vor allem in US-Casinos sehr hohe Werte erreichen, teilweise sogar bis $1000 pro Kredit. Die entsprechend möglichen Gewinne können dann große Höhen erreichen.

Technik

Auf Bildschirmgeräten können auch herkömmliche Kasinospiele wie Black Jack, Poker und Roulette aufgespielt werden.
Viele einarmige Banditen verfügen über ein Jackpotsystem, bei dem ein vorher festgelegter Prozentsatz des Spieleinsatzes einem Jackpotzähler hinzugefügt wird. Auch können mehrere Geräte an ein gemeinsames Jackpotsystem angeschlossen sein. Dies kann innerhalb eines einzelnen Casinos der Fall sein (LAN Jackpot = local area network jackpot) oder über mehrere Casinos hinweg (WAN Jackpot = wide area network jackpot). In den USA ist dies fast ausschließlich auf Casinos innerhalb eines einzelnen Bundesstaates begrenzt, da die gesetzlichen Vorgaben für Casino-Automaten sich zwischen den Bundesstaaten sehr unterscheiden.

Cashout-Ticket (Muster), wie es in Spielbanken verwendet wird

Die Auszahlung der Gewinne bei diesen Automaten geschieht entweder durch eingebaute Auszahleinheiten (meist mit sog. „Hoppern“ zur Münzauszahlung oder durch sog. „Banknotenrecycler“) oder durch Handauszahlung des Aufsichtspersonals. Mittlerweile ist diese Art der Auszahlung allerdings in Spielbanken fast vollständig verschwunden und durch ein „TiTo“ (Ticket in, Ticket out) System ersetzt worden. Hierbei druckt das Gerät nach Drücken der Auszahltaste ein Ticket aus, auf dem der Gewinnbetrag aufgedruckt ist. Dieser Gutschein in der Größe eines US-Dollars kann anschließend statt einer Banknote für das Spiel an einem anderen Gerät (innerhalb des gleichen Casinos) verwendet werden, oder an einem Rückwechselautomat in Bargeld getauscht werden. Handauszahlungen sind in amerikanischen Casinos nur noch bei Gewinnen über $1199,- erforderlich, da ein höherer Gewinn steuerpflichtig ist.

Im Jahr 1990 wurden die ersten Online-Casinos veröffentlicht und bieten seitdem auch Online-Spielautomaten an.

Gewerblich betriebene Spielautomaten in Deutschland

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Spielautomat Rotamint (deutsches Geldspielgerät), Baujahr 1952
Merkur B (1977), das erste Geldspielgerät der Gauselmann-Gruppe[6]

Rechtliche Grundlagen auf Bundesebene

Zum Verbraucherschutz und zur Eindämmung des pathologischen Spiels (Spielabhängigkeit oder Spielsucht) unterliegen Geldspielgeräte und deren Aufstellung umfangreichen gesetzlichen Vorschriften, die in der Gewerbeordnung, der Spielverordnung, dem Jugendschutzgesetz sowie in Ländergesetzen geregelt sind.

Die aktuelle Fassung der Spielverordnung ist am 13. Dezember 2014 in Kraft getreten.[7] Mit dieser Novelle wurden einige Details einer umfassenden Reform durch die vorangegangene, Sechste Novelle korrigiert, die einen Monat zuvor in Kraft getreten war.[8]

Ziel der Sechsten Novellierung war die Verbesserung des Jugend- und Spielerschutzes bei Geldspielgeräten, insbesondere durch eine Begrenzung der Spielanreize und Verlustmöglichkeiten, wozu konkret insbesondere die Limits für den maximal möglichen Verlust und Gewinn pro Stunde abgesenkt wurden. Insgesamt ergeben sich daher im Wesentlichen die folgenden Anforderungen für Geldspielgeräte und ihre Aufstellung:

Eine Aufstellung von Geldspielgeräten ist nur Spielhallen und Gaststätten (sowie Wettannahmestellen der konzessionierten Pferderenn-Buchmacher nach § 2 des Rennwett- und Lotteriegesetzes) erlaubt, wobei die Maximalanzahl 12 pro Spielhalle bzw. 3 (2 ab 10. November 2019) pro sonstigem Aufstellort beträgt (§ 3 Abs. 1 u. 2 SpielV). Der Aufstellungsort bedarf einer Geeignetheitsbestätigung.
In Spielhallen ist ein Alkoholausschank nicht erlaubt (§ 3 Abs. 3 SpielV).
Jugendlichen unter 18 Jahren ist ein Spielen an Automaten untersagt (§ 6 Abs. 2 JuSchG). Für Spielhallen besteht darüber hinaus ein Zutrittsverbot (§ 6 Abs. 1 JuSchG).
Geregelt sind Höchstgewinn, -einsatz und das minimale Zeitintervall dazwischen (Dauer eines „Spiels“): Der zulässige Bereich bewegt sich von 0,20 € Einsatz und 2 € Gewinn bei 5 Sekunden (§ 13 Nr. 2 SpielV) bis hin zu 2,30 € Einsatz und 23,00 € Gewinn bei 75 Sekunden Abstand zwischen zwei Einsatzleistungen bzw. zwischen zwei Gewinnauszahlungen (§ 13 Nr. 3 SpielV).
Der Verlust pro Stunde, d. h. der die Gewinne übersteigende Einsatz, ist begrenzt auf höchstens 60 € (§ 13 Nr. 4 SpielV).
Der Gewinn pro Stunde darf nach Abzug der Einsätze nicht höher sein als 400 € (§ 13 Nr. 5 SpielV).
Der durchschnittliche Verlust pro Stunde ist begrenzt auf höchstens 20 € (§ 12 Abs. 1 Nr. 1 SpielV).
Die Obergrenzen für Einsatz, Gewinn und Verlust pro Zeiteinheit werden durch eine Kontrolleinrichtung gewährleistet (§ 13 Nr. 9 SpielV).
Die die Automaten betreffenden Parameter werden durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) im Rahmen einer Bauartzulassung (§ 11 Abs. 1) auf Basis einer Technischen Richtlinie[9] geprüft (§ 12 Abs. 4).
Geldspielgeräte dürfen maximal vier Jahre betrieben werden (§ 16 Abs. 1 Nr. 7 SpielV), wobei der Betrieb von mindestens zwei Jahre alten Spielgeräten nur dann statthaft ist, wenn eine Überprüfung durch einen vereidigten und öffentlich bestellten Sachverständigen oder eine von der PTB dafür zugelassenen Stelle, wie derzeit z. B. dem TÜV Rheinland, maximal zwei Jahre zurückliegt (§ 7 SpielV).

Weitere Regelungen betreffen

technische Maßnahmen gegen die gleichzeitige Bespielung von mehreren Spielautomaten durch eine Person, nämlich
das Verbot einer Einsatzautomatik (§ 13 Nr. 7 SpielV) und
die Möglichkeit des Spielbetriebs nur mit einem gerätegebundenen, personenungebundenen Identifikationsmittel (§ 13 Nr. 10 SpielV), das erst nach einer Prüfung der Spielberechtigung ausgehändigt wird (§ 13 Nr. 6 Abs. 5 SpielV),
Sicherungen gegen Veränderung und Manipulation eines Spielautomaten (§ 13 Nr. 11 SpielV) und der in ihm gespeicherten, mit dem Zeitpunkt ihrer Entstehung verknüpften Buchungsdaten[10] (§ 13 Nr. 9a SpielV) sowie
das so genannte Punktespiel.[11][12][13] Die das Punktespiel betreffenden Anforderungen (§ 13 Nr. 1 SpielV) gehen im Wesentlichen auf den Maßgabebeschluss des Bundesrats zurück. Ihre widersprüchliche Formulierung waren der Grund für die Bundesregierung in ihrer Funktion als Verordnungsgeber, die Verordnung aufgrund befürchteter Vollzugsprobleme[14] erst nach über 16 Monaten und einer erneuten Notifizierung bei der Europäischen Kommission in Kraft zu setzen.[11]

Details der Bauartzulassung werden in einer durch die EU notifizierten[15] Technischen Richtlinie der PTB geregelt.[16]

Mit den im November 2014 in Kraft getretenen Absenkungen von Gewinn- und Verlustmöglichkeiten bekräftigte die Bundesregierung ihr bereits mit der Novelle aus dem Jahr 2006 verfolgtes Ziel, „eine klare Grenze zwischen den gewinn- und verlustmäßig unbeschränkten staatlich konzessionierten Spielangeboten, insbesondere bei den dort verwandten Spielautomaten (Slotmachines), und dem gewerblichen ‚kleinen‘ Spiel“[17] zu ziehen. So gibt es in Spielcasinos Slotmachines, bei denen pro 3-Sekunden-Spiel Einsätze von 500 €[18] und Gewinne von 50.000 € möglich sind.[19] Verluste in Höhe von 40.000 € von einem Spieler an einem Abend an Slot Machines eines Spielcasinos sind dokumentiert.[20][21]

Rechtliche Grundlagen auf Länderebene

Über die Spielverordnung hinaus wurden ab 2011 auf Länderebene inhaltlich unterschiedliche Spielhallen- und Ausführungsgesetze zum Glücksspieländerungsstaatsvertrag (GlüÄndStV) beschlossen. Diese Gesetze beinhalten zusätzliche Anforderungen an die Aufstellung von Spielautomaten in Spielhallen wie zum Beispiel das Verbot der Abgabe von Speisen und Getränken,[22] Sperrstunden, Verpflichtung zu Einlasskontrolle und Sperrsystem,[23] ein Verbot von Außenwerbung und Mindestabstände zu anderen Spielhallen sowie Einrichtungen, die vorwiegend von Kindern und Jugendlichen besucht werden.[24] Bezogen auf Städte mit mehr als 10.000 Einwohnern werden nach einer Prognose aus dem Jahr 2014 aufgrund der Mindestabstände nach Ablauf der Übergangsregelungen 77 % der Spielhallen und 87 % der dort aufgestellten Geldspielgeräte nicht mehr betrieben werden können.[25][26] Im Fall des Bundeslandes Berlin, bei dem die Reduktion bereits 2016 begonnen wurde, sind mehr als die Hälfte der Spielhallen von einer Schließung betroffen.[27] In Niedersachsen wurden bis zu einem gegenläufigen Gerichtsbeschluss[28] die Schließungen von Spielhallen zum Teil auf der Basis eines Losentscheids verfügt, so beispielsweise in Osnabrück, wo 52 von 87 Spielhallen schließen sollen.[29] Einige Bundesländer haben im Rahmen von Übergangsregelungen längere Fristen für Bestandsspielhallen gesetzt. So wird in Rheinland-Pfalz erst zum 1. Juli 2021 die Genehmigung von 342 Spielhallen erlöschen, was beispielsweise im Fall der Stadt Trier 32 der 34 bisherigen Spielhallen betrifft.[30]

Anzahl der Spielgeräte mit Gewinnmöglichkeit in Deutschland 1995–2018

Verbreitung

Die Gesamtzahl der in Deutschland aufgestellten Geldspielgeräte betrug 2018 insgesamt 240.000 Geräte. In den 23 Jahren zuvor bewegte sich die Zahl zwischen 183.000 (im Jahr 2005) und 269.000 (im Jahr 2014).[31] In diesen Zahlen nicht berücksichtigt sind die 64.000 (1995) beziehungsweise 82.000 (2005) Spielautomaten,[32] die seit 2006 aufgrund des damals eingefügten § 6a SpielV nicht mehr betrieben werden dürfen, weil sie zwar nicht die Möglichkeit eines Geldgewinnes, wohl aber die Möglichkeit des Gewinns von mehr als sechs Freispielen boten.

Aufkommen der Vergnügungssteuer durch Spielautomaten 1990–2017

Besteuerung

Die Einnahmen aus Geldspielgeräten unterliegen außer den üblichen Steuern (Umsatzsteuer und Ertragssteuer) außerhalb von Bayern der (kommunalen) Vergnügungssteuer. Zum Zweck von deren Erhebung müssen sämtliche Einsätze, Gewinne und Kasseninhalte zeitgerecht, unmittelbar und auslesbar erfasst werden. Das Aufkommen an Vergnügungssteuer für Spielautomaten stieg in den letzten Jahren von 190 Mill. € (2006) auf 1.048 Mill. € (2017).[33][34][35]

Hersteller

Die heute in Deutschland am häufigsten anzutreffenden Geldspielgeräte sind Produkte der Gauselmann-Gruppe oder von Novomatic.[36] Ein weiterer Hersteller ist Bally Wulff (Schmidt-Gruppe).

Suchtgefahr

Glücksspielautomaten wird wegen der schnellen Abfolge von Spielen, der Interaktion des Spielers während des Spiels und der Auszahlung von Zwischengewinnen eine besonders hohe Suchtgefahr zugeschrieben.[37]

Hauptartikel: Pathologisches Spielen

Weblinks

 Commons: Spielautomaten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Spielautomat – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
deutsches-automatenmuseum.de: Sammlung Gauselmann
prosieben.de: Galileo-Reportage über Glücksspiele

Einzelnachweise

↑ Spielbanken Bayern: Spielbankordnung (Stand April 2013; PDF)

↑ Alfried Schmitz: Der Einarmige Bandit planet-wissen.de 1.Juni 2009 (Abgerufen am 8. April 2012)

↑ Nic Costa: Automatic Pleasures, The history of coin machine. London 1988, S. 37.

↑ Für die ganze Geschichte rund um Charlie Fey und die Liberty Bell siehe: Marshall Fey: Slot machines, a pictorial history of the first 100 years. Reno 1989, S. 37–43.

Geschicklichkeit, Deutsches Automatenmuseum (Sammlung Gauselmann) (Memento vom 29. Juni 2017 im Internet Archive)

Glücks- und Geldspiel, Deutsches Automatenmuseum (Sammlung Gauselmann) (Memento vom 17. März 2016 im Internet Archive)

↑ Verkündung der Siebten Novelle der Spielverordnung im Bundesgesetzblatt, 12. Dezember 2014, BGBl. I S. 2003

↑ Verkündung der Sechsten Novelle der Spielverordnung im Bundesgesetzblatt, 10. November 2014, BGBl. I S. 1678

↑ Spielgeräte-Portal der PTB

↑ Johann Heyszl, Florian Thiel: Geldspielgeräte in Zukunft mit geprüfter Sicherheit. In: Datenschutz und Datensicherheit. Band 39, Heft 4, März 2015, S. 234–239, doi:10.1007/s11623-015-0402-z.

↑ a b Notifizierungsnachricht 2014/289/D bei der EU

Bundesratsdrucksache 437/13 vom 23. Mai 2013

Bundesratsdrucksache 437/13 (Beschluss) vom 5. Juli 2013

Bundestagsdrucksache 17/14712, Antwort des Staatssekretärs Dr. Bernhard Heitzer vom 5. September 2013

↑ Notifzierungsnachricht 2015/68/D

Technische Richtlinie für Geldspielgeräte, Version 5.0 vom 27. Januar 2015

Fünfte Verordnung zur Änderung der Spielverordnung, Bundesratsdrucksache 0655/05 (PDF; 1,8 MB) vom 30. August 2005, S. 1.

↑ Gerhard Meyer, Meinolf Bachmann: Spielsucht. Ursachen, Therapie und Prävention von glücksspielbezogenem Suchtverhalten. 2017, ISBN 978-3-662-54838-7, doi:10.1007/978-3-662-54839-4, S. 20.; 50 € Höchsteinsatz werden genannt in: Fünfte Verordnung zur Änderung der Spielverordnung, Bundesratsdrucksache 0655/05 (PDF; 1,8 MB) vom 30. August 2005, S. 10.

↑ Informationsblatt „Spielerschutz“ (PDF; 676 kB), Verband der Deutschen Automatenindustrie e. V. (VDAI)

↑ Uwe Schneider: Ex-KI.KA-Manager in Fußfesseln vor Gericht, Bild-Online, 6. Juni 2011.

↑ Eike Kellermann: Casino Erfurt: „Da ist Gefahr im Verzug“. (Memento vom 17. Oktober 2011 im Internet Archive) In: Südthüringer Zeitung. 15. Oktober 2011.

↑ Spielhallengesetz Berlin vom 20. Mai 2011 (zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. März 2016), § 6, Abs. 1

↑ Bernd J. Hartmann: Spielverbote in Spielbanken und Spielhallen: Einlasskontrolle und Sperrsystem am Maßstab von Kohärenz und Konsistenz. In: Zeitschrift für Landes- und Kommunalrecht Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland. 7. Jahrgang, 2013, S. 489–532. (online)

↑ Übersicht Glücksspielstaatsvertrag 2012 / länderspezifische Spielhallenregelungen, Homepage des Verbandes der Deutschen Automatenindustrie e.V. (VDAI)

↑ Studie von Oliver Kaul, FH Mainz, siehe: Spielstättenschwund 2017. In: Games & business. Juni 2014, S. 36. ISSN 1619-0564

Blick in die Zukunft des gewerblichen Spiels. In: Automatenmarkt. Juli 2014, S. 20–21. ISSN 0005-1039 (online)

Hälfte der Spielhallen in Berlin muss schließen. In: Berliner Morgenpost. 25. August 2016.

↑ OVG Lüneburg 11. Senat, Beschluss vom 4. September 2017, AZ: 11 ME 330/17,

Los hat entschieden: 52 von 87 Spielhallen in Osnabrück müssen schließen. In: Delmenhorster Kreisblatt. 24. August 2016.

Rheinland-Pfalz entzieht 342 Spielhallen die Konzession, Trierischer Volksfreund, 30. Januar 2018.

↑ Hans-Günther Vieweg: Wirtschaftsentwicklung Unterhaltungsautomaten 2017 und Ausblick 2018. ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, S. 2 (online) sowie Homepage des Verbandes der deutschen Automatenindustrie e. V.

↑ Hans-Günther Vieweg: Wirtschaftsentwicklung Unterhaltungsautomaten 2015 und Ausblick 2016, ifo Institut für Wirtschaftsforschung, S. 22

↑ Hans-Günther Vieweg: Wirtschaftsentwicklung Unterhaltungsautomaten 2014 und Ausblick 2014, ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, S. 23 f. (online)

↑ Statistisches Bundesamt, Finanzen und Steuern, 1.−4. Vierteljahr 2015

↑ Übersicht auf der Homepage des Verbandes der Deutschen Automatenindustrie e. V. (VDAI)

Betrug beim Glücksspiel?: Glücksspielautomaten sollen manipuliert sein. In: www.wiwo.de. Abgerufen am 30. Mai 2016. 

↑ https://www.tagesschau.de/inland/faqgluecksspiele100.html FAQ über Glücksspiele

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4131669-1 (AKS)

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  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-florentin-probst-stahlhandel-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-mnchengladbach/

Businessplang der Cord Emmerich Maschinenbau GmbH aus Rostock

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Muster eines Businessplans

Businessplan Cord Emmerich Maschinenbau GmbH

Cord Emmerich, Geschaeftsfuehrer
Cord Emmerich Maschinenbau GmbH
Rostock
Tel. +49 (0) 5623144
Fax +49 (0) 2650620
Cord Emmerich@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Cord Emmerich Maschinenbau GmbH mit Sitz in Rostock hat das Ziel Maschinenbau in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Maschinenbau Artikeln aller Art.

Die Cord Emmerich Maschinenbau GmbH hat zu diesem Zwecke neue Maschinenbau Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Maschinenbau ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Maschinenbau Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Cord Emmerich Maschinenbau GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Maschinenbau eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 10 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2025 mit einem Umsatz von EUR 141 Millionen und einem EBIT von EUR 1 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Eveline Fritz, geb. 1940, Rostock
b) Friedhard Hahn, geb. 1950, Göttingen
c) Elfgund Egger, geb. 1955, Wirtschaftsjuristin, Bremerhaven

am 28.2.209 unter dem Namen Cord Emmerich Maschinenbau GmbH mit Sitz in Rostock als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 255000.- gegruendet und im Handelsregister des Rostock eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 38% und der Gruender e) mit 10% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Gebäudesanierung Bauwerkssanierung Kosten der Sanierung Spezielle Sanierungsformen Stadtsanierung und Stadterneuerung Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Cord Emmerich, CEO, Siglind Rudolf CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2023 wie folgt aufgestockt werden:
24 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
40 Mitarbeiter fuer Entwicklung
27 Mitarbeiter fuer Produktion
18 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Rostock im Umfange von rund 69000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 9 Millionen und einen EBIT von EUR 347000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
uss die Untere Denkmalbehörde bei diesen weitreichenden Eingriffen in das Baudenkmal die Grenze zwischen der substanzerhaltenden Sanierung und der reversiblen Restaurierung festlegen.
Ziel einer Sanierung ist die Wiederherstellung eines standsicheren, gebrauchstauglichen und zweckbestimmt nutzbaren Zustands. Der Zustand der Bausubstanz hängt hierbei maßgeblich von der Baustoffqualität, der Ausführungsqualität sowie externen natürlichen und menschlichen Einflussfaktoren ab und kann mittels geeigneter Verfahren ermittelt werden.[1] Um vorhandene Mängel festzustellen, wird häufig eine Voruntersuchung (Gutachten) gemacht, das Schadensursachen benennt, das Schadensbild beschreibt sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlägt.

Inhaltsverzeichnis

1 Bauwerkssanierung
2 Kosten der Sanierung
3 Spezielle Sanierungsformen
4 Stadtsanierung und Stadterneuerung
5 Siehe auch
6 Einzelnachweise
7 Literatur
8 Weblinks

Bauwerkssanierung
Sanierung einer Wohnanlage
Sanierung eines Gebäudes mit Sicherungsmaßnahmen (2008)
Unter Gebäudesanierung oder Bauwerkssanierung versteht man die durchgreifende Reparatur oder Erneuerung von Bauteilen, Gebäudeabschnitten oder des gesamten Bauwerks. Bei älteren Gebäuden, die zum Beispiel vor 1945 errichtet wurden, spricht man auch von Altbausanierung. Insgesamt umfasst die Sanierung vier unterschiedliche Themenbereiche[2]:

die Instandhaltung wegen Überalterung, Abnutzung und Umweltschäden,
die Umsetzung von bautechnischen Maßnahmen zur Anpassung an neue Vorschriften und Gesetze (wie in Deutschland z. B. EnEV, EEWärmeG),
die Sanierung aufgrund unzureichender Instandhaltung in der Vergangenheit und daraus resultieren hohe Betriebskosten, sowie
den Umbau bzw. Modernisierung aufgrund geänderter Nutzungbedarfe.
Typische Sanierungsmaßnahmen am Gebäude sind:

Dachsanierung bei Steil- und Flachdächern bezeichnet in der Regel nicht nur den Austausch der Dachhaut und gegebenenfalls des kompletten Dachstuhls, sondern auch den Einbau einer Wärmedämmung in die Schrägdachflächen, sowie den Ausbau des Dachraumes zur Dachgeschosswohnung. Für die Dachdeckung werden gerade im Bereich der Denkmalpflege vermehrt historische Dachziegel, wie die Mönch-Nonne-Deckung, eingesetzt. Teilweise gibt es noch Dachziegelhersteller, die antike Dachziegel anhand von Mustern originalgetreu nachfertigen. In mancher Ziegelei gibt es Handformabteilungen, die Ziegel und Dachziegel nach (historischer) Vorgabe nachfertigen können.
Deckenbalkensanierung bezeichnet in der Regel die Erneuerung der Holzbalkendecke durch Verstärkung oder Austausch von Bauteilen.
Energetische Sanierung oder thermische Sanierung bezeichnet in der Regel die Ertüchtigung der thermischen Hülle eines Gebäudes zur Minimierung des Heizenergiebedarfs und der Heiztechnik gemäß Kriterien der Energiestandards.
Fassadensanierung, Wiederinstandsetzen der Fassade, umfasst heute oft auch deren energetische Sanierung
Kellerhalssanierung bezeichnet in der Regel die Erneuerung der vertikalen Bauwerksabdichtung unterhalb der Geländeoberkante und/oder die horizontale Abdichtung gegen drückendes oder nichtdrückendes (Stau-) Wasser.
Fenstersanierung bezeichnet den Austausch alter Fenster gegen neue Fenster, ebenfalls unter dem Aspekt thermischer Sanierung (in Ausnahmefällen bedeutet es eine tischlermäßige Überarbeitung eines Fensters und/oder das Ausstatten eines Fensters mit besser isolierten Glasscheiben)
Mauerwerkssanierung bezeichnet in der Regel die Ertüchtigung (Verstärkung) oder den Austausch schadhafter oder in ihrer Tragfähigkeit beeinträchtigter Mauerwerksteile oder von Sichtmauerwerksflächen. (beim Befall durch Hausschwamm)
Betonsanierung bezeichnet in der Regel die Instandsetzung schadhafter oder in ihrer Tragfähigkeit eingeschränkter Betonbauteile oder von Sichtbetonflächen.
Asbestsanierung bezeichnet in der Regel die Entfernung von gefährlichen Asbest-Baustoffen oder dessen Austausch gegen unbedenklichere Baus

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Cord Emmerich Maschinenbau GmbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Cord Emmerich Maschinenbau GmbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Cord Emmerich Maschinenbau GmbH sind mit den Patenten Nrn. 369.284, 465.212 sowie 489.910 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2033 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 532 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 358000 Personen im Maschinenbau Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 189000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 17 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2026 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 3 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 6 Jahren von 4 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 46 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Maschinenbau ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Maschinenbau hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu10 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 22 ? 67 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 2 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Maschinenbau wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Maschinenbau Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 38 %
England 31%
Polen 35%
Oesterreich 50%
Oesterreich 59%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Maschinenbau durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Maschinenbau, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 14% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 79 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 15 ? 62% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 17% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 507000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 5?000 30?000 76000 386?000 504?000 734?000
Zubehoer inkl. Kleidung 8?000 16?000 84000 330?000 472?000 757?000
Trainingsanlagen 8?000 27?000 61000 311?000 455?000 640?000
Maschinen 1?000 23?000 67000 200?000 503?000 934?000
Spezialitaeten 7?000 25?000 70000 181?000 492?000 690?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 25 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 3 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 4 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Cord Emmerich

? CFO: Siglind Rudolf

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Eveline Fritz (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Cord Emmerich (CEO)
Mitglied: Dr. Friedhard Hahn , Rechtsanwalt
Mitglied: Siglind Rudolf, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Rostock und das Marketingbuero Vater & Sohn in Rostock beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Maschinenbau Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 1 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 274000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 51000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 700000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 7?867 4?279 13?663 46?564 79?432 148?571
Warenaufwand 5?470 4?882 18?663 31?106 50?560 203?108
Bruttogewinn 2?864 8?880 11?495 37?756 68?640 270?511
Betriebsaufwand 7?612 8?847 27?625 49?502 65?388 264?769
EBITDA 4?668 6?331 11?229 39?684 58?720 298?478
EBIT 3?595 5?661 22?766 46?522 57?175 227?708
Reingewinn 3?363 5?523 23?793 31?384 71?701 165?690
Investitionen 2?678 7?859 13?366 32?299 67?226 231?608
Dividenden 2 3 4 9 13 33
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 10 Bank 293
Debitoren 155 Kreditoren 716
Warenlager 421 uebrig. kzfr. FK, TP 316
uebriges kzfr. UV, TA 211

Total UV 2570 Total FK 1?203

Stammkapital 310
Mobilien, Sachanlagen 723 Bilanzgewinn 36

Total AV 257 Total EK 193

6683 8?189

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 7,2 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 7,7 Millionen um EUR 0,6 Millionen auf neu EUR 4,9 Millionen mit einem Agio von EUR 2,4 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 5,8 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 500000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 1,7 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 45,3 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 558000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


gmbh eigene anteile kaufen Firmenmäntel


Top 4 agb:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-pierre-wittig-paletten-gesellschaft-mbh-aus-trier/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-marlis-loos-schweissarbeiten-gesellschaft-mbh-aus-chemnitz/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-irmlind-wolfskin-speditionen-ges-m-b-haftung-aus-leverkusen/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-tim-gottwald-kraftstoffe-gesellschaft-mbh-aus-recklinghausen/

Businessplang der Ludwiga Thies Großhandel Gesellschaft mbH aus Salzgitter

gmbh mantel kaufen preis gesellschaft auto kaufen oder leasen  gmbh mantel zu kaufen gesucht kann eine gmbh wertpapiere kaufen

Muster eines Businessplans

Businessplan Ludwiga Thies Großhandel Gesellschaft mbH

Ludwiga Thies, Geschaeftsfuehrer
Ludwiga Thies Großhandel Gesellschaft mbH
Salzgitter
Tel. +49 (0) 2960153
Fax +49 (0) 8919559
Ludwiga Thies@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Ludwiga Thies Großhandel Gesellschaft mbH mit Sitz in Salzgitter hat das Ziel Großhandel in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Großhandel Artikeln aller Art.

Die Ludwiga Thies Großhandel Gesellschaft mbH hat zu diesem Zwecke neue Großhandel Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Großhandel ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Großhandel Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Ludwiga Thies Großhandel Gesellschaft mbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Großhandel eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 20 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2020 mit einem Umsatz von EUR 88 Millionen und einem EBIT von EUR 10 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Annemargret Sommer, geb. 1994, Salzgitter
b) Gerthilde Oberhans, geb. 1988, Neuss
c) Siegberta Scheffler, geb. 1968, Wirtschaftsjuristin, Duisburg

am 28.10.208 unter dem Namen Ludwiga Thies Großhandel Gesellschaft mbH mit Sitz in Salzgitter als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 631000.- gegruendet und im Handelsregister des Salzgitter eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 36% und der Gruender e) mit 31% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Anlageberatung es Rechtsfragen Abgrenzungen Deutschland International Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Ludwiga Thies, CEO, Margitte Aguzzi CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2021 wie folgt aufgestockt werden:
16 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
4 Mitarbeiter fuer Entwicklung
7 Mitarbeiter fuer Produktion
21 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Salzgitter im Umfange von rund 26000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 15 Millionen und einen EBIT von EUR 198000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
tigen Finanzdienstleistern meist eine kostenlose Dienstleistung, die durch den Verkauf von Bankprodukten quersubventioniert wird.[3]
Anleger haben unterschiedliche Kenntnisse über Eigenschaften und Risikogehalt ihrer Geld- und Kapitalanlagen und können oft bei der Vielzahl der Finanzprodukte nicht ohne Hilfe der Kreditinstitute entscheiden, welche Anlageform die richtige ist. Diese Entscheidung soll mit Hilfe einer Anlageberatung herbeigeführt werden. Die Beratung durch Kreditinstitute hat nach der Rechtsprechung des BGH „anlegergerecht“ und „objektgerecht“ zu erfolgen.[4] Danach haben sie im Rahmen der „anlegergerechten“ Beratung den Wissensstand des Kunden über Anlagegeschäfte der vorgesehenen Art und dessen Risikobereitschaft zu erforschen; das von Banken danach empfohlene Anlageobjekt muss diesen Kriterien Rechnung tragen („objektgerechte“ Beratung). Die „anlegergerechte“ Beratung entspricht einer langen Rechtsprechungstradition des BGH. Er verlangte bereits im November 1961, dass sich Banken daran auszurichten haben, ob das beabsichtigte Anlagegeschäft der sicheren Geldanlage dienen soll oder spekulativen Charakter hat (siehe Risikoklasse). Die empfohlene Anlage muss unter Berücksichtigung dieses Ziels auf die persönlichen Verhältnisse des Kunden zugeschnitten, also „anlegergerecht“ sein.[5] Diese Pflichten zur richtigen und vollständigen Anlageberatung ergeben sich aus dem geschlossenen Beratungsvertrag.

Rechtsfragen
Anlageberatung wird bankaufsichtsrechtlich und zivilrechtlich unterschiedlich definiert. Bankaufsichtsrechtlich ist Anlageberatung die ausdrückliche oder konkludente Empfehlung von bestimmten Finanzinstrumenten an Anlageinteressenten auf der Grundlage fachkundiger Bewertung und der Abgabe einer konkreten Anlageempfehlung mit dem Ziel, dem Anleger eine passende Anlageentscheidung zu ermöglichen.[6] Anlageberatung ist die Abgabe von persönlichen Empfehlungen an Kunden, die sich auf Geschäfte mit bestimmten Finanzinstrumenten beziehen.[7] Daraus leitet § 2 Abs. 8 Nr. 10 WpHG eine Legaldefinition ab, wonach Anlageberatung die Abgabe von persönlichen Empfehlungen an Kunden darstellt, die sich auf Geschäfte mit bestimmten Finanzinstrumenten beziehen, sofern die Empfehlung auf eine Prüfung der persönlichen Umstände des Anlegers gestützt wird. Anlageberatung ist seit November 2007 eine eigenständige Wertpapierdienstleistung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Eine Pflicht zur Anlageberatung ergibt sich hieraus jedoch nicht, sie entsteht erst aus einem Beratungsvertrag. Zivilrechtlich ist darüber hinaus der Kunde auch über die allgemeinen und speziellen Chancen und Risiken einer Geldanlage aufzuklären.

Abgrenzungen
Je nach Inhalt und Verbindlichkeit unterscheidet man zwischen Auskunft, Aufklärung und Beratung. Auskunft ist die erbetene Mitteilung von Tatsachen.[8] Aufklärung ist die Mitteilung von Tatsachen, die für jemand notwendig sind, um einen Sachverhalt beurteilen zu können.[9] Beratung ist Aufklärung zuzüglich fachkundiger Bewertung und Beurteilung einer Anlageform und die Abgabe einer Empfehlung.[10]
Die Anlageberatung ist auf das Passivgeschäft und das Depotgeschäft der Kreditinstitute begrenzt, während die Finanzberatung darüber hinaus auch Kreditgeschäfte, Finanzmanagement, Schuldnerberatung, Finanzplanung und die Beseitigung von Finanzrisiken umfasst.[11] Während die Finanzberatung – bis auf den Teilbereich der Anlageberatung – meist nicht erlaubnispflichtig ist, ist die Anlageberatung ein durch die BaFin erlaubnispflichtiges Bankgeschäft. Bei Anlage- und Finanzberatung trifft der Kunde die Entscheidung, bei Vermögensverwaltung wird die Entscheidung vom Vermögensverwalter selbst getroffen. Unterschieden wird zudem zwischen Anlagevermittlung und Anlageberatung. Die Funktion eines Anlagevermittlers besteht darin, den Anleger und ein bestimmtes Finanzprodukt

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Ludwiga Thies Großhandel Gesellschaft mbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Ludwiga Thies Großhandel Gesellschaft mbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Ludwiga Thies Großhandel Gesellschaft mbH sind mit den Patenten Nrn. 810.250, 550.219 sowie 404.518 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2040 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 975 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 322000 Personen im Großhandel Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 827000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 7 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2021 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 1 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 8 Jahren von 4 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 29 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Großhandel ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Großhandel hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu3 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 23 ? 56 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 1 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Großhandel wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Großhandel Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 71 %
England 42%
Polen 22%
Oesterreich 39%
Oesterreich 28%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Großhandel durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Großhandel, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 58% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 66 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 14 ? 65% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 15% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 121000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 1?000 30?000 81000 127?000 534?000 842?000
Zubehoer inkl. Kleidung 4?000 23?000 44000 239?000 446?000 792?000
Trainingsanlagen 8?000 23?000 34000 354?000 462?000 788?000
Maschinen 7?000 16?000 36000 353?000 496?000 695?000
Spezialitaeten 1?000 21?000 54000 276?000 468?000 761?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 18 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 1 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 2 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Ludwiga Thies

? CFO: Margitte Aguzzi

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Annemargret Sommer (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Ludwiga Thies (CEO)
Mitglied: Dr. Gerthilde Oberhans , Rechtsanwalt
Mitglied: Margitte Aguzzi, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Salzgitter und das Marketingbuero Vater & Sohn in Salzgitter beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Großhandel Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 3 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 167000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 57000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 600000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 4?898 8?633 17?654 48?349 53?208 113?444
Warenaufwand 2?836 1?318 25?270 32?345 71?542 287?316
Bruttogewinn 5?491 8?445 28?872 39?574 50?853 155?677
Betriebsaufwand 9?614 1?696 12?536 33?787 76?282 223?113
EBITDA 6?559 3?281 16?741 40?316 59?328 127?456
EBIT 1?388 1?704 11?363 47?824 58?401 163?577
Reingewinn 1?488 3?896 12?140 40?229 73?578 116?398
Investitionen 4?557 3?130 16?790 40?313 51?784 116?529
Dividenden 1 4 4 9 11 21
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 55 Bank 177
Debitoren 315 Kreditoren 222
Warenlager 431 uebrig. kzfr. FK, TP 504
uebriges kzfr. UV, TA 503

Total UV 2785 Total FK 1?791

Stammkapital 267
Mobilien, Sachanlagen 267 Bilanzgewinn 25

Total AV 453 Total EK 385

3669 4?258

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 3,4 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 0,4 Millionen um EUR 6,8 Millionen auf neu EUR 2,8 Millionen mit einem Agio von EUR 7,5 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 7,4 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 300000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 5,2 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 45,7 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 252000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


annehmen firma


Top 4 bilanz:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-swantje-wichmann-antriebstechnik-ges-m-b-haftung-aus-regensburg/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/bilanz-der-karlheinrich-weinert-reisebueros-gmbh-aus-herne/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/04/businessplang-der-swantje-wichmann-antriebstechnik-ges-m-b-haftung-aus-regensburg/
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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Konrad Berthold Sicherheitsdienste Ges. m. b. Haftung aus Krefeld

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Konrad Berthold Sicherheitsdienste Ges. m. b. Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.KonradBertholdSicherheitsdiensteGes.m.b.Haftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Konrad Berthold Sicherheitsdienste Ges. m. b. Haftung
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D-25707 Krefeld
Registernummer 404514
Registergericht Amtsgericht Krefeld

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.KonradBertholdSicherheitsdiensteGes.m.b.Haftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
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D-25707 Krefeld
Registernummer 404514
Registergericht Amtsgericht Krefeld
E-Mail info@KonradBertholdSicherheitsdiensteGes.m.b.Haftung.de
Telefax 038962197
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Konrad Berthold Sicherheitsdienste Ges. m. b. Haftung
Konrad Berthold
D-25707 Krefeld
E-Mail info@KonradBertholdSicherheitsdiensteGes.m.b.Haftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 07390 972555
E-Mail: info@KonradBertholdSicherheitsdiensteGes.m.b.Haftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Blasius Schulze Camper Ges. mit beschränkter Haftung aus Offenbach am Main

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Blasius Schulze Camper Ges. mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.BlasiusSchulzeCamperGes.mitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Blasius Schulze Camper Ges. mit beschränkter Haftung
Blasius Schulze
D-44113 Offenbach am Main
Registernummer 57852
Registergericht Amtsgericht Offenbach am Main

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.BlasiusSchulzeCamperGes.mitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Blasius Schulze Camper Ges. mit beschränkter Haftung
Blasius Schulze
D-44113 Offenbach am Main
Registernummer 57852
Registergericht Amtsgericht Offenbach am Main
E-Mail info@BlasiusSchulzeCamperGes.mitbeschränkterHaftung.de
Telefax 033471565
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

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§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Blasius Schulze Camper Ges. mit beschränkter Haftung
Blasius Schulze
D-44113 Offenbach am Main
E-Mail info@BlasiusSchulzeCamperGes.mitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 08152 167991
E-Mail: info@BlasiusSchulzeCamperGes.mitbeschränkterHaftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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Bilanz der Irmlind Jahn KFZ-Teile GmbH aus Osnabrück

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Bilanz
Irmlind Jahn KFZ-Teile GmbH,Osnabrück

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 9.908.260 7.327.762 123.573
II. Sachanlagen 1.837.623 8.800.947 4.480.915
III. Finanzanlagen 2.515.418
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 2.110.825 3.539.375 7.305.105
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 8.561.122 6.124.339 4.564.447
III. Wertpapiere 3.504.722 4.370.631 1.020.927
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 8.452.763 1.498.187
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.861.677 5.155.037 6.381.241
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 8.499.257 9.359.513
II. Kapitalr?cklage 6.026.415 2.620.059
III. Gewinnr?cklagen 3.134.505 2.859.651
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 103.592 1.068.677
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 4.003.780 3.203.209
B. R?ckstellungen 519.807 4.185.466
C. Verbindlichkeiten 8.865.376 4.485.327
D. Rechnungsabgrenzungsposten 8.460.237 2.774.407
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Irmlind Jahn KFZ-Teile GmbH,Osnabrück

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 5.986.913 8.126.421
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 552.806 2.488.227
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 648.826 636.648 1.279.362 4.531.339
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
9.676.147 574.186
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 8.469.740 3.367.347
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 6.169.580 7.338.070
Jahresfehlbetrag 4.081.222 6.595.688
5. Jahres?berschuss 7.877.885 5.745.260
6. Verlustvortrag aus dem 2018 3.541.458 2.260.678
7. Bilanzverlust 1.305.836 9.582.916


Entwicklung des Anlageverm?gens
Irmlind Jahn KFZ-Teile GmbH,Osnabrück

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 1.913.605 7.011.545 5.720.023 7.642.680 7.400.652 3.742.693 2.216.101 445.898 4.705.617 2.141.293
2. Technische Anlagen und Maschinen 8.241.501 9.310.785 556.236 7.167.035 9.390.705 9.092.749 2.017.285 1.543.905 4.744.811 793.464
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 9.422.429 2.320.425 9.359.255 9.668.205 872.698 9.720.282 7.223.283 6.439.276 8.498.228 5.304.644
3.484.716 9.800.072 7.906.774 303.499 6.573.118 8.999.920 6.014.113 7.256.046 2.706.630 8.246.894
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 9.964.988 8.769.622 1.079.676 7.754.941 4.030.607 2.629.897 5.911.294 2.711.454 7.972.411 3.929.358
2. Genossenschaftsanteile 6.060.329 7.449.400 5.538.090 3.794.930 1.215.977 4.118.642 9.454.578 7.356.263 8.198.709 5.105.932
4.464.530 7.251.638 3.256.268 8.915.489 2.201.609 173.016 7.295.674 4.540.419 2.426.124 9.877.033
748.670 6.090.904 4.470.417 6.471.059 9.025.446 5.491.044 5.414.753 2.439.906 2.677.311 2.702.638

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Muster Gruendungsprotokoll der Lona Mader Messtechnik GmbH aus Karlsruhe

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 68059

Heute, den 17.04.2019, erschienen vor mir, Reinmar Kleine, Notar mit dem Amtssitz in Karlsruhe,

1) Frau Hanfried Reichert,
2) Herr Hiltrud Scheffler,
3) Herr Nele Baumgartner,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Lona Mader Messtechnik GmbH mit dem Sitz in Karlsruhe.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Auktionen Überblick über häufige Auktionsformen Traditionelle Auktion Online-Auktion Internet-Live-Auktion Auftragsauktion Unterschiedliche Gebotssysteme Rechtliche Grundlagen Tätigkeit als Auktionator Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 56648 Euro (i. W. fünf sechs sechs vier acht Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Hanfried Reichert uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 13117 Euro
(i. W. eins drei eins eins sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Hiltrud Scheffler uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 43145 Euro
(i. W. vier drei eins vier fünf Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Nele Baumgartner uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 386 Euro
(i. W. drei acht sechs Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Lona Mader,geboren am 2.10.1940 , wohnhaft in Karlsruhe, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Reinmar Kleine insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Gesangsunterricht Geschichte Methodik Zentrale Themen in der Gesangspädagogik Kennzeichen eines guten Unterrichts Studium / Ausbildung zum Gesangspädagogen Navigationsmenü aus Wiesbaden

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Die Gesangspädagogik beschäftigt sich mit dem Aufbau einer für den musikalischen Gebrauch geeigneten Gesangstechnik und mit der Verbindung der erworbenen stimmtechnischen Fertigkeiten mit der künstlerischen Interpretation von Vokalmusik.

Gesangsunterricht wird an öffentlichen und privaten Musikschulen, Konservatorien, Musikhochschulen sowie im Privatunterricht gegeben und läuft generell im Einzelunterricht ab. Über Förderprogramme wird Gesangsunterricht an Schulen vermehrt auch als Unterricht in Kleingruppen oder in Klassenverbänden erteilt. Auch Volkshochschulen bieten Gesangsunterricht in Gruppen an. Für Chöre besteht die Möglichkeit der chorischen Stimmbildung.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte

1.1 Antike
1.2 Mittelalter
1.3 Renaissance
1.4 Barock
1.5 Das 18. und 19. Jahrhundert
1.6 20. Jahrhundert
1.7 Gesangspädagogik in der Popularmusik

2 Methodik
3 Zentrale Themen in der Gesangspädagogik

3.1 Anatomie und Physiologie

3.1.1 Haltung
3.1.2 Stimmatmung und Stützvorgang

3.1.2.1 Einatmung
3.1.2.2 Ausatmung/Stützvorgang

3.1.3 Phonation
3.1.4 Klangformung in den Ansatzräumen
3.1.5 Register
3.1.6 Vibrato
3.1.7 Fazit

3.2 Stimmbildung

3.2.1 Körperschulung
3.2.2 Übungen für die Atmung
3.2.3 Übungen für die Phonation

3.2.3.1 Stimmeinsatz
3.2.3.2 Dynamik
3.2.3.3 Legato und Staccato
3.2.3.4 Koloraturen, Verzierungen und Triller

3.2.4 Übungen für die Klangformung

3.2.4.1 Vokalbehandlung
3.2.4.2 Konsonanten-Artikulation
3.2.4.3 Resonanzen
3.2.4.4 Stimmsitz

3.2.5 Registerbehandlung
3.2.6 Entwicklung und Kontrolle des Vibratos
3.2.7 Chorische Stimmbildung

3.3 Stimmhygiene
3.4 Stimmgattungen und Stimmfächer
3.5 Arbeit an der Gesangsliteratur
3.6 Persönlichkeitsbildung
3.7 Technische Hilfsmittel
3.8 Künstlerische Ziele

4 Kennzeichen eines guten Unterrichts
5 Studium / Ausbildung zum Gesangspädagogen

5.1 Voraussetzungen

6 Literatur

6.1 Anatomie und Physiologie
6.2 Didaktik und Methodik
6.3 Chorische Stimmbildung
6.4 Stimmbildung in der Popularmusik

7 Weblinks
8 Einzelnachweise

Geschichte

Antike

Musikerin mit Kithara stimmt eine kleine Harfe, Fresko aus Pompeji

Die ersten Spuren einer Gesangsschule lassen sich im antiken Griechenland festmachen. Euripides, Phrygis von Mitylene, Philoxenes von Kythera und Timotheos von Milet schrieben solistische Stücke, die sich u. a. durch schnelle und hohe Koloraturen auszeichneten. Euripides verlangte in den Soloszenen vom Sänger großes musikalisches Können, persönlichen Ausdruck und Stil bei der Ausführung. Diese zunehmend hohen Anforderungen des griechischen Theaters führten zum Bedarf einer spezialisierten Schule. Sänger und Tänzer schlossen sich zu gemeinschaftlichen Gilden zusammen. In Athen entstand um 500 v. Chr. der Dionysische Verein, der Schauspieler, Sänger und Musiker mit einer Ausbildung versah. Er verbreitete sich rasch über ganz Griechenland und seine Kolonien bis hin nach Rom. Hadrian schloss dort einen Weltbund der dionysischen Gilden.[1]

Mittelalter

Musica oder die ander kunst unter den vier weisenden künsten (Augspurg 1488)

Konstantin der Große gab im Jahr 325 seine Zustimmung zur Musik in der christlichen Kirche. 386 brachte Ambrosius die vom hl. Basilius von Kapodozien aufgeschriebenen Regeln für den christlich-morgenländischen Kirchengesang nach Mailand. Dieser Ambrosianische Gesang bestand aus bekannten Hymnen und Psalmen, die in den neu gegründeten Gesangschulen der Lombardei gelehrt wurden. Papst Silvester gründete eine Gesangschule in Rom, die sich mit dem liturgischen Kirchengesang befasste. Papst Gregor widmete sich ihr mit verstärkter Aufmerksamkeit. Die Schola cantorum diente als Arbeitsstätte und Unterkunft für Priestersänger und -lehrer, daneben gab es im Orphanum Ausbildung und Unterkunft für begabte Waisenknaben. Frauen und Mädchen war das Singen in der Kirche untersagt (mulier tacet in ecclesia).

Der kirchengesangliche Unterricht eines Schülers erstreckte sich im Regelfall auf vier Jahre. Schriftliche Dokumente wie Noten oder andere Anleitungen wurden nicht verwendet, Melodien und Gesangstechnik mündlich überliefert. Dabei wurde auf den Schönklang der Stimme besonderer Wert gelegt. Das galt insbesondere für den Vorsänger, der die Responsorien anführte. Papst Gregor erneuerte die Liturgie dahingehend, dass ein Sänger auf Improvisationen und Verzierungen verzichten sollte. Ferner förderte er den einheitlichen Chorklang mit der Bemerkung, ein Sänger dürfe nicht zu schnell oder zu langsam im Chor singen. Durch die ersten Notizen Papst Gregors entstanden die Neumen.

Hymnus von Guido von Arezzo zur Benennung der Silben des Hexachords: Do (Ut), Re, Mi, Fa, Sol, La, SI.

Fertig ausgebildete Schüler zogen von Rom in andere Städte Europas und gründeten dort eigene Sängerschulen. Mit der Erfindung der Notenschrift von Guido von Arezzo wurden die Sänger aus Rom entbehrlicher, und jedes Kloster führte ein Exemplar des Antiphons. Auch die Knaben wurden nach dem System der Guidonischen Hand und der Solmisation unterrichtet. Arezzo verfasste die ersten Anweisungen zum Legato singen:

„Die Stimmen müssen verschmelzen, ein Ton muss fließend in den anderen übergehen und darf nicht neu angesetzt werden.“

– Guido von Arezzo: [2]

Musikalisch neu war die ab 850 aufkommende Mehrstimmigkeit oder Polyphonie, durch welche erstmals verschiedene Stimmen und Texte gegeneinander gesetzt wurden. Neue Instrumente gelangten ab dem 10. Jht. nach Europa, Trompete, Laute, Gitarre, Glockenspiel, Fiedel und Horn. Diese Instrumente und insbesondere die seit dem 8. Jht. aus Byzanz eingeführte Windorgel, die die bisher übliche Wasserorgel verdrängte, begünstigten den mehrstimmigen Gesang. Erste Anweisungen für den Einsatz verschiedener Gesangsregister wurden niedergeschrieben:

„Die verschiedenen Singstimmen sollen im Kirchengesang nicht vermischt werden, weder die Brust- mit der Kopfstimme noch die Kehl- mit der Kopfstimme. Meistens sind tiefe Stimmen, also Bässe, Bruststimmen, hohe Stimmen Kopfstimmen, die dazwischenliegenden Stimmen Kehlstimmen. Sie sollen im Kirchengesang nicht vermischt werden, sondern getrennt für sich bleiben.“

– Hieronymus von Moravia: [3]

Auf der weltlichen Seite bildeten die bisher frei umherziehenden Sänger und Troubadours Sängervereinigungen, in denen die Künstler des Minnesangs untereinander Wettveranstaltungen abhielten. Vom 13. Jahrhundert an wurde der Minnesang durch bürgerliche Meistersinger weitergeführt. Zuerst als Vaganten frei umherziehend, bildeten sie bald eigene Schulen in Augsburg, Mainz, Nürnberg und weiteren deutschen Städten. Oft bildeten biblische Texte die Grundlage ihrer bevorzugten Lieder. Die Tradition der Meistersinger starb Ende des 16. Jahrhunderts aus.

Renaissance

Die gesteigerten Anforderungen des polyphonen Kirchengesangs ließen Bedarf nach einer allgemeinen Gesangsschule aufkommen. Um 1500 entstand in Neapel eine der ersten italienischen Schulen, der bald darauf weitere folgen sollten. Leonardo da Vinci stellte Überlegungen zur Tonerzeugung im Kehlkopf an und untermauerte seine Thesen durch praktische Versuche, bei denen er Luftröhre und Lunge eines Menschen aus dem Körper herausnahm und die mit Luft gefüllte Lunge schnell zusammenpresste. So konnte er erkennen, wie die Luftröhre den Klang der Stimme an ihrem Ausgang erzeugt.[4] Durch seine Initiative fand man bald die Bedeutung der Stimmlippen und der Glottis heraus. Fabricius de Aquapendente erwähnte zwei Bänder im Kehlkopf mit dazwischen liegender Ritze, die er, wie der italienische Anatom Vesac 1543 auch, Glottis nannte. 1562 veröffentlichte Camillo Maffei, ein neapolitanischer Arzt, die erste Schrift über die Physiologie des Gesangs unter dem Titel Discorso della voce. Er geht auf Körperhaltung, Atemführung und Tongebung ein, empfiehlt, die Lage der Zunge durch einen Spiegel und den Stimmklang mit Hilfe des Echos zu überprüfen und verfasst auch Koloraturübungen. Hier sind die Grundzüge der heute noch gültigen Gesangsausbildung zu finden. Seit der Erfindung des Notendrucks um 1503 verbreiteten sich ähnliche Schriften in Italien.

„Hostias Et Preces“ (Eugenio Terziani), gesungen vom letzten Kastraten Alessandro Moreschi, 1904

Durch das Verbot der Frauenstimme in der Kirche war der Kirchengesang ausschließlich Knaben und Männern vorbehalten. Die Knabenstimmen verloren naturgemäß in der Pubertät bedeutend an Höhe und Klarheit. Falsettisten konnten die volle Höhe eines Knabensoprans nicht erreichen. Ein Ersatz wurde durch die Kastraten geschaffen, die in den folgenden Jahrhunderten erstaunliche gesangliche Leistungen zu vollbringen imstande waren. Das klare, durchdringende Timbre und die Beweglichkeit der Knabenstimme blieb erhalten, dazu kamen Kraft und Atemfülle des Körpers eines Erwachsenen. Im 17. Jahrhundert sangen sie zumeist in der Kirchenmusik, bei Messen, Motetten und Madrigalen. Später sollten sie die begehrtesten Virtuosen der Oper werden.

Barock

Giulio Caccinis Schrift Le nuove musiche, Titelblatt von 1602

Die italienischen Gesangsschulen des 16. Jahrhunderts wurden ähnlich der mittelalterlichen Schola cantorum zu Konservatorien für musikalische Waisen umgewandelt. Die Lehrer waren zumeist Kirchenkapellmeister, Sänger und Komponisten. Nach dem Bericht von Pietro de la Valle (1640) folgte hierauf eine deutliche Qualitätsänderung im Gesang.

„Alle diese jedoch besaßen, abgesehen von ihren Trillern, von den Passaggien und einer guten Tonbildung fast keine Gesangskunst. Fremd war ihnen die Kunst des piano oder forte Singens, fremd das allmähliche Anschwellen oder anmutige Abnehmen des Tones… Man hatte wenigstens in Rom noch keine Kenntnis davon, bis der Herr Emilio del Cavalieri in seinen letzten Jahren die gute Schule von Florenz hier einführte…, so hören wir jetzt in weit anmutigerer Weise Künstler singen.“

– Pietro de la Valle: [5]

Emilio de’ Cavalieri und Giulio Caccini schrieben in den Vorworten zu ihren Werken über die korrekte Art des musikalischen Vortrages. In bereits bestehenden und neu gegründeten Schulen wurden die Sänger nun zu einer Virtuosität ausgebildet, die das Publikum begeisterte. Pier Francesco Tosi verfasste mit seinen Opinioni de‘ cantori antichi e moderni (Bologna 1732) ein Werk, das erstmals die Grundsätze des italienischen Belcanto erläuterte. Giambattista Mancini schloss sich ihm mit seinen Pensieri e reflessioni sopra il canto figurato (Wien 1774) an. Alle wichtigen Grundsätze des Belcanto sind in den Schriften von Tosi, Mancini und Caccini festgehalten. Diese hohe Schule des altitalienischen Gesangs bescherte dem Sänger eine kaum enden wollende Atemdauer, große Agilität, gut geführtes Legato, einwandfreie Aussprache und einen gleichen Stimmklang in allen Registern. Gute Kastraten waren die Glanzpunkte der Opernaufführungen und wurden bald zu Publikumsmagneten. Die Oper eroberte Italien, neue Opernhäuser wurden gebaut, und höfisches wie bürgerliches Publikum fand Gefallen daran.

Während sich die italienische Schule des Belcanto bald in ganz Europa verbreitete und die Schriften Tosis und Caccinis übersetzt oder zur Grundlage neuerer Werke herangezogen wurden, fand die Kunst und Aufführungspraxis der Oper in England, Deutschland und Spanien neue Anhänger. In Frankreich wurden dafür die Opern von Jean-Baptiste Lully und Jean-Philippe Rameau bevorzugt. Mit der immer weiter fortschreitenden Verzierungskunst der Sänger ging jedoch allmählich die grundlegende musikalische Linie der Melodie genauso wie die Textverständlichkeit verloren, was dem Publikum im 18. Jahrhundert zunehmend missfiel.

Christoph Willibald Gluck setzte mit seiner Opernreform wieder die Musik in den Mittelpunkt der Oper. Er ließ keine Verzierungen seiner schlichten Arien zu, sondern setzte das Primat des Komponisten wieder gegen die Sänger durch. Er führte damit auch die orchesterbegleiteten Rezitative ein, verstärkte die Wirkung des Chores und des Balletts, womit er dem französischen Geschmack entgegenkam, und setzte im Orchester neben den Streichern auch oft Blasinstrumente ein. So verhalf er dem Werk zu einer neuen dramatischen Intensität, da die Arie nicht mehr Vehikel für Kunstfertigkeit eines Sängers war, sondern menschliche Gefühlsregungen einer Figur wiedergab.

Das 18. und 19. Jahrhundert

Edgar Dégas: Die Gesangsstunde (La répétition de chant)

Das orchesterbegleitete Rezitativ verlangte von den Sopranistinnen und Tenören, welche die Stelle der Kastraten einnahmen, wieder ein Umdenken. Transpositionen in eine bequemere Lage, die früher üblich war, waren nicht mehr möglich. Die Partien, die ursprünglich für Kastraten geschrieben worden waren, wurden durch ungleiche biologische Gegebenheiten unsingbar, Tenöre und Sopranistinnen waren nicht in der Lage, denselben Stimmumfang abzudecken.

Neu war ebenfalls, dass die Stimme über das Orchester hinweg tragen können musste. Die Besetzung des Orchesters in Gioacchino Rossinis Opern war für damalige Verhältnisse schon sehr groß, was seiner Gattin Isabella Colbran ein verfrühtes Ende bescherte. Sie sang wie ihre Kolleginnen Maria Malibran und Giuditta Pasta in der tiefen Lage mit vollem Einsatz ihrer Bruststimme gegen das Orchester und verlor so zunehmend die Höhe ihrer Stimme, was der Tonumfang von Rossinis Sopranpartien beweist: Zwischen 1815 und 1823 schrieb er sämtliche seiner Opern für seine Gattin. In Armida erforderte ihre Partie noch das dreigestrichene c, für Semiramis ist nur noch selten ein a oder b erforderlich.[6]

Nachdem Rossini sich in Paris niedergelassen hatte, änderte sich sein Kompositionsstil auch für die männlichen Stimmen. Für die Tenöre bestand nun das Ziel darin, laute und hohe Töne gegen das Orchester durchsetzen zu können. Der erste Tenor der Pariser Oper, Gilbert Duprez, erreichte sein hohes c mit der Bruststimme und verlieh ihm damit ungemeine Strahlkraft. Er galt fortan als Vorbild für seine Nacheiferer und ebnete den Weg für das Stimmfach des Heldentenors. Das Nachlassen seiner stimmlichen Fähigkeiten führte ihn zum Lehrerberuf. Er unterrichtete von 1842 bis 1850 am Conservatoire de Paris, bevor er eine eigene Gesangsschule begründete.

Die immer weiter voranschreitende Vergrößerung des Orchesters forderte auch einen neuen Typ in der Frauenstimme. Die romantischen Heroinen wurden nun oft mit Sopranistinnen besetzt, die leicht über das Orchester hinweg singen konnten – Jenny Lind, Henriette Sontag und Adelina Patti waren ebenso beispielhaft wie Wilhelmine Schroeder-Devrient, die 1822 die Uraufführung von Beethovens Fidelio gestaltete. Den Altistinnen wurden die weniger wichtigen Rollen der Mütter, Dienerinnen und Zofen zugeteilt. In dieser Zeit fanden durch die verschiedensten neuen Anforderungen und Möglichkeiten weitere Kategorisierungen der Stimmen statt, die heute das deutsche System der international verbreiteten Stimmfächer bilden. Die Stimmgattungen „Mezzosopran“ und „Bariton“ entstanden. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden die Anforderungen hinsichtlich der dramatischen Ausdruckskraft der Stimme vor allem in der Höhe immer größer. Für die Sänger erschwerend kam hinzu, dass die Stimmung der Orchester mit dem Ziel einer größeren Brillanz immer weiter nach oben getrieben wurde.

Richard Wagner brauchte für seinen neuen Typus des Musikdramas Sänger, die nicht unbedingt in der Höhe, dafür aber in der Ausdauer enorm strapazierfähig sein sollten. Teilweise müssen die Solisten durchgehend über eine halbe Stunde hinweg so singen, dass sie auch noch über das deutlich größere romantische Orchester hörbar sind. Eine gesamte Oper kann drei bis fünf Stunden am Stück dauern.

Manuel Patricio Rodríguez García

Neue Gesangsschulen sollten die Verwirrung durch die stetig wachsenden Anforderungen an die Stimme klären. Es entstanden Gähn-, Lach- und Flüstermethoden, die diese Verwirrung zunächst eher noch verstärkten.

In dieser Zeit erfand aber auch Julius Hey seine Gesangs- und Sprechlehre, die bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat.

Manuel Patricio Rodríguez García war einer der bedeutendsten Gesangspädagogen. Er setzte als erster einen Kehlkopfspiegel ein, mit dem man einen Blick in das Innere der Kehle zu werfen vermochte. Seine Schüler Pauline Viardot-Garcia, Julius Stockhausen, Johannes Messchaert sowie Salvatore Marchesi und Mathilde Marchesi gaben seine Lehre weiter.

20. Jahrhundert

Franziska Martienssen-Lohmann, eine Schülerin Messchaerts, unterrichtet in Dresden mit ihrem Schüler und späteren Ehemann Paul Lohmann klassischen Gesang. Sie förderte den sängerischen Nachwuchs in Deutschland und Skandinavien mit ihren eigenen Meisterkursen. Martienssen-Lohmanns Aufsätze und Bücher gelten bis heute als eine wichtige Grundlage der Gesangspädagogik.

Im Zeitalter der Neuen Musik wird die souveräne Beherrschung des Stimmapparates mehr denn je vorausgesetzt. Der Klang der Stimme an sich wird genauso erforscht wie der Klang der Instrumente. Zum eigentlichen Singen treten nun Geräusche und lautmalerische Äußerungen, Sprechen, Rufen, Zischen, Hauchen, Murmeln, Weinen, Schreien und Lachen. Daneben sind ungewöhnliche Intervalle genau zu treffen, was ein sehr gut ausgebildetes Tongedächtnis bzw. intonationssicheres Gehör verlangt. Darüber hinaus muss sich der Sänger ggf. mit der Notation der Werke auseinandersetzen und herausfinden, welche Intentionen den Zeichen zugrunde liegen, wo improvisatorische Freiheiten vorhanden sind, welche Rolle die Worte in einem Werk spielen, ob sie verständlich sein sollen oder als Vehikel für Klangsilben behandelt werden – jedes Werk hat seine spezifischen Anforderungen, mit denen sich der Sänger intensiv auseinandersetzen muss.

Gesangspädagogik in der Popularmusik

Im Gegensatz zu der traditionsreichen Schule des klassischen Gesangs kann der Popgesang nicht auf einen derart großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Allerdings hat sich gerade in diesem Bereich in den letzten Jahren die Ausbildung von Sängern deutlich verbessert. Es gibt eigene Pop-Akademien und Studiengänge an Hochschulen. Außerdem haben sich eine ganze Reihe von neuen Gesangsschulen auf dem Markt etabliert, die sich mit der physiologischen Produktion von im Pop-Gesang üblichen Klängen auseinandersetzen.

Da ein wesentliches Element im Jazz-Rock-Pop-Bereich die Unverwechselbarkeit der Stimme ist und auch die musikalischen Hörgewohnheiten deutlich anders ausgeprägt sind, ist die Ausbildung von Sängern in diesem Bereich anders gestaltet und stärker auf Individualität aufbauend angelegt. Eine grundlegende Technik für diesen Bereich ist das Belting, bei dem die Bruststimmfunktion mit dem höheren Anteil an Schwingungsmasse in den Stimmlippen als Grundfarbe der Stimme ausgebaut und in die Höhe mitgenommen wird – dabei wird aber die Position des Kehlkopfes verändert, was es den Stimmlippen ermöglicht, die Spannung in der höheren Tonlage zu erleichtern.

„Musical Gesang, insbesondere Belting, ist kompromisslos, extrem ehrlich, wie wir im englischen sagen “in your face”. Viele bezweifeln, ob es überhaupt möglich ist, diese intensive Gesangsart mit einer gesunden Technik zu produzieren. Ich vermute, viele mögen ganz einfach den Klang nicht. Wir dürfen Popular-Gesang nicht mit unseren klassischen Maßstäben beurteilen. Wir können ruhig zugeben, dass die menschliche Stimme in der Lage ist, verschiedene Klangfarben mit gesunden Mitteln zu produzieren. Der Kehlkopf ist nicht im Hals festgenagelt. Zunge, Ansatzrohr, aryepiglottischer Schließmuskel, Gaumen usw., alle Teile der Stimme sind äußerst flexibel. Und alle Gesangsarten bergen Gefahren.“

– Noelle Turner[7]

Daher ist und bleibt eine grundsätzliche Stimmschulung unabdingbare Voraussetzung für eine langlebige Stimme. Besonders zum Tragen kommt eine gesunde Stimmtechnik im Bereich von Soul und bei bestimmten Formen des Popgesangs. Whitney Houston und Christina Aguilera demonstrieren ihr technisches Können vor allem mit reichen Koloraturen, Dame Shirley Bassey und Tom Jones mit langgezogenen Melodien. Auch Barbra Streisand, die ihre Karriere als Musicalsängerin begann, konnte von Anfang an mit einer profunden Stimmtechnik aufwarten, die ihr Jazz, Musical und Klassik gleichermaßen zugänglich machten.

Methodik

Im geschichtlichen Verlauf der Gesangspädagogik sind verschiedenste Methoden zur Gesangsausbildung entstanden. Jede Methode setzt eigene Schwerpunkte und wendet verschiedene Wege an, um die beschriebenen Ziele zu erreichen. Die Anwendbarkeit verschiedener Modelle ist von der individuellen Disposition des Sängers, seinem Leistungsstand, dem Alter, der Einstellung zum Singen, dem Ausbildungsziel und anderen Faktoren abhängig. Eine allgemeingültige Methode zum Erreichen der perfekten Stimme gibt es daher nicht.

Die Vielzahl der Methoden lässt sich grob in folgende Gruppen gliedern:

Eine Richtung vertritt die Ansicht, alle am Stimmmechanismus beteiligten Organe sollen bewusst in eine bestimmte gewünschte Richtung trainiert und diese neuen Funktionen durch ständige mechanische Übung automatisiert werden: z. B. bestimmte Art der Atmung, Kieferöffnung, Zungenstellung, Kehlkopfstellung, Einstellung des Vokaltraktes, Weitung von Resonanzräumen, aktiver Einsatz von Bauch- oder Brustmuskulatur für die Atemstütze, etc. Ziel ist das Koppeln der Tonbildung mit einer bestimmten muskulär gesteuerten Einstellung des Vokaltraktes und Atemapparats.

Eine andere Richtung verzichtet auf aktive muskuläre Beeinflussung des Atem- und Stützvorgangs, aktive Tiefstellung des Kehlkopfs und Voreinstellung von Klangräumen. Sie geht von einer Selbstregulation des Instruments Körper/Stimme durch Anregung natürlicher Reflexe aus. Zu dieser Kategorie gehört z. B. die Funktionale Stimmbildung nach Cornelius L. Reid, andere funktionale Richtungen, wie das Lichtenberger Institut und das Rabine-Institut, sowie das Speech Level Singing.

Eine dritte Richtung vertritt den intuitiven Ansatz, der sich hauptsächlich an der eigenen sängerischen Erfahrung des Gesangspädagogen, einem guten Ohr für Klang und einem guten Auge für ein stimmiges Erscheinungsbild orientiert. Diese Richtung plädiert eher für die indirekte Beeinflussung der Stimme durch musikalisch-künstlerischen Ausdruck, Bilder, Emotionen etc.

Fließende Übergänge zwischen allen Methoden sind möglich. Das Einbeziehen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Stimmphysiologie ist bei allen drei Gruppen möglich. Außerdem verwenden oder empfehlen alle Richtungen häufig eine zusätzliche Körperschulung wie Yoga, Taiji, Qi Gong, Feldenkrais, Alexander-Technik, Terlusollogie, Kinesiologie etc., die helfen soll, das Instrument Körper durchlässiger und freier zu machen, Blockaden aufzulösen und die Selbstwahrnehmung zu verbessern.

Zentrale Themen in der Gesangspädagogik

Anatomie und Physiologie

Haltung

Die Haltung der Wirbelsäule beeinflusst über muskuläre Verbindungen ihrer einzelnen Abschnitte zu Kopf, Hals, Brustkorb, und Becken die gesamte Körperhaltung im Stehen und im Sitzen. Ihre natürliche S-förmige Krümmung und ihre stabilisierenden und elastischen Strukturen ermöglichen zahlreiche Bewegungen und Haltungen.

Klassifikation der Haltungen nach Staffel

Alle am Vorgang des Singens direkt und indirekt beteiligten Organe und Muskeln (Atmungsorgane, Kehlkopf, Atemhilfsmuskulatur) werden wegen ihrer engen Verbindung zur Wirbelsäule durch Körperhaltung und Bewegung in ihrer Funktion beeinflusst. Fehlhaltungen und Fehlbildungen der Wirbelsäule können sich daher störend auf Atembewegungen und Kehlkopftätigkeit auswirken.

Die ökonomischste Haltung beim Singen ist ein zwischen Erdung und Aufrichtung balancierter, natürlicher, aufrechter Stand. Günstig sind alle Varianten, die bei genügender Stabilität ein lebendiges Erscheinungsbild des Sängers ergeben und die ein freies Spiel der Atem- und Phonationsmuskulatur zulassen.

Ungünstig sind alle Haltungen, die Verkrampfungen und Verspannungen auf der einen Seite und mangelnden Tonus oder mangelnde Spannkraft auf der anderen Seite verursachen und damit einen ökonomischen Stimmgebrauch erschweren.

Stimmatmung und Stützvorgang

Die Stimmatmung unterscheidet sich grundlegend von der so genannten stummen Atmung (womit sowohl die Ruhe-, als auch die Leistungsatmung etwa beim Sport gemeint ist). Die normalerweise reflektorisch ablaufenden Atembewegungen können willentlich in gewissen Grenzen beeinflusst, trainiert und differenziert als Bestandteil sängerischer Fähigkeiten eingesetzt werden.[8]

Einatmung

Die Einatmung kann über Mund, Nase oder Mund und Nase gleichzeitig erfolgen. Sie soll im Idealfall geräuschlos sein. Das Zwerchfell als Hauptatemmuskel kontrahiert und verformt dabei je nach Atemart in Zusammenarbeit mit Bauchmuskulatur und Zwischenrippenmuskulatur mehr oder weniger intensiv den Bauch und/oder den Brustraum in Form einer Hebung der Rippen bzw. leichter Vorwölbung des Bauches.

Für einen Großteil der Autoren, die sich mit der Physiologie von Atem- und Stützvorgang auseinandergesetzt haben, stellt die so genannte Kosto-Abdominalatmung – eine Kombination von Brust- und Zwerchfell-Flankenatmung (Bauchatmung) die ökonomischste Atemform dar.[9] Einzelne Autoren sind der Ansicht, dass auch überwiegende tiefe Brustatmung (mit Zwerchfellbeteiligung) oder überwiegende Zwerchfell-Flankenatmung – abhängig von den individuellen Erfordernissen wie Haltung, Bewegung[10][11] Atemtyp[12] ökonomisch sein können. Einige Autoren bzw. Gesangsschulen gehen davon aus, dass sich im Zuge der Stimmarbeit von selbst eine effektive Stimmatmung einstellt.[13][14]

Für die Stimmgebung ist aber meist nicht unbedingt die genaue Atemform entscheidend, sondern das Verhältnis von Atemdruck und Stimmlippentätigkeit.[15]
Daher kann man alle Arten der Einatmung als günstig für die Stimmatmung ansehen, die ein freies Spiel der am Phonationsvorgang beteiligten Muskeln erlauben. Ungünstig sind Atemformen, die zu Verspannungen der Halsmuskulatur, der Mimikmuskulatur, der Brust- oder der Bauchmuskulatur führen (z. B. Hochatmung = isolierte Schlüsselbein-Schulteratmung [Klavikularatmung]).

Ausatmung/Stützvorgang

„Ziel des Stützvorganges ist die zweckmäßige Führung des Ausatmungsstromes für eine optimale Kehlkopffunktion, wobei die Ausatmung durch ein möglichst langes Beibehalten der Einatmungsstellung verlängert werden soll“.[16]

Ein elastisches Wechselspiel zwischen Zwerchfell und äußerer Zwischenrippenmuskulatur einerseits bzw. der Bauchdecke und der inneren Zwischenrippenmuskulatur andererseits sorgt für die differenzierte Anpassung des Atemdrucks an die Kehltätigkeit.[17]

Diese fein abgestimmte Balance bezeichnet man als „Stütze“ oder „Stützvorgang“. Der Begriff wird abgeleitet vom italienischen „appoggiare“ = „anlehnen“. In der italienischen Belcanto-Schule ist die Rede von „appoggiarsi in petto“ (sich in der Brust anlehnen) und „appoggiarsi in testa“ (sich im Kopf anlehnen). Der letztgenannte Begriff wird in der Praxis wohl häufiger für die Klangbildung in den Ansatzräumen verwendet, während der erste sich mehr auf den atemmäßigen Stützvorgang bezieht.[18]

Unter Stütze und Stützvorgang ist also niemals ein Pressen, Stemmen oder Drücken und auch nicht einseitige (z. B. von der Bauchmuskulatur ausgehende), kraftvolle Impulsgebung oder übertriebener Einsatz von Bauchmuskulatur oder Zwischenrippenmuskulatur zu verstehen. Die sichtbaren Atembewegungen von Brust, Bauch und Flanken sind nur Teilfunktionen innerhalb eines komplexen Geschehens.

Eine weitere wichtige Teilfunktion des Stützvorganges stellt die so genannte Artikulationsstütze dar. Dabei wird die Luft bei offener Glottis gegen die Artikulationsstelle gestützt (Bildung stimmloser Konsonanten). Ein dem Konsonanten nachfolgender Stimmeinsatz lässt sich mit der bereits komprimierten Luft leichter bilden.[19][20]

Bei einem schlecht koordinierten Stützvorgang spricht man von Überstützung oder fehlender Stütze. In beiden Fällen findet man ein Ungleichgewicht zwischen der Spannung der Kehlkopfmuskulatur, dem Zwerchfell bzw. der Bauch- und Zwischenrippenmuskulatur. Auf Dauer kann beides zu Stimmstörungen und Stimmschäden führen.

Der Atem- und Stützvorgang ist so komplex, dass sich viele Autoren (siehe Literaturliste) mit den unterschiedlichen Meinungen und Theorien ausführlich auseinandergesetzt haben. Es gibt ein weites Spektrum an Übungen, konkreten Hinweisen und Empfehlungen für das Erreichen der anzustrebenden Balance.

Phonation

Stimmritze und Stimmbänder

Bei der Phonation (Stimmgebung) wird die Ausatemluft von den innerhalb des Kehlkopfes liegenden Stimmlippen aufgehalten. Sie bestehen aus den Stimmbändern, dem Vokalismuskel (musculus vocalis) und der darüberliegenden Schleimhaut. In ihrer ursprünglichen Funktion dienen die Stimmlippen dem Schutz der Luftwege beim Schlucken. Sie schützen die Luftröhre (Trachea) durch angeborene Reflexe vor Staub und Fremdkörpern. Sekundär erzeugen sie den Grundschall der Stimme.

1=Stimmlippe; 2=Taschenfalte; 3=Epiglottis; 4=Plica aryepiglottica 5=Aryhöcker 6=Sinus piriformis 7=Zungengrund. Bild aus einer Laryngoskopie

Man unterscheidet zwei Bewegungsformen der Stimmlippen: Die respiratorische Beweglichkeit (Öffnungs- und Schließbewegungen, die zum Aneinanderlegen der Stimmlippen führen und damit die Voraussetzung für die Stimmgebung sind) und die phonatorische Beweglichkeit (schnelle, regelmäßige Schwingung der Stimmlippen während der Phonation). Diese lässt sich nur über die Stroboskopie betrachten, bei der die mit freiem Auge nicht sichtbaren schnellen Schwingungsabläufe fotografiert und verlangsamt abgespielt werden können. Die Stimmlippen schwingen bei der Phonation nur im Bereich der vorderen zwei Drittel. Das hintere Drittel im Bereich der Stellknorpel bleibt unbeweglich.

Grundbewegung und Randkantenverschiebung an den Stimmlippen während des Schwingungsablaufs

Zusätzlich zu dieser grundlegenden Schwingungsbewegung erfolgt – weitgehend unabhängig von der Muskelbewegung – die so genannte Randkantenverschiebung, bei der die Schleimhaut ellipsenförmig abrollt. Jede Veränderung (Entzündung, Knötchen, Beeinträchtigung durch trockene Luft, Beeinflussung durch Medikamente wie Kortison, etc.) kann das reibungslose Abrollen der Schleimhaut behindern, was die Phonation erschwert und damit zu schnellerer Stimmermüdung, Veränderungen im Stimmklang und Heiserkeit führen kann.

Die mit dem Stroboskop sichtbar gemachten Bewegungsabläufe können allerdings das Phänomen der Stimmerzeugung nicht restlos erklären. Die heute gültige Theorie geht von einem Wechselspiel zwischen dem Atemdruck unter der Glottis und den Muskelkräften im Kehlkopf, die als Antagonisten fungieren, aus (myoelastische Theorie). Der Anblasedruck löst den Schluss der Stimmritze. Die Luft strömt aus, der subglottische Druck nimmt ab. Die myoelastischen Kräfte nehmen zu, die Stimmlippen schließen sich. Der Zyklus beginnt von neuem. Hinzu kommen aerodynamische Prozesse. Die ausströmende Luft saugt die Stimmlippen zueinander und unterstützt so deren Schließbewegung (Bernoulli-Effekt). Bei mehrfacher Wiederholung dieses Vorgangs entstehen regelmäßige Schwingungen in den Stimmlippen, die den Stimmschall erzeugen.

Die Schwingung ändert sich mit Höhe und Lautstärke des Tones. Diese Spannungsänderungen werden durch feine Einstellungen der Stimmlippen im Zusammenspiel mit der gesamten inneren Kehlkopfmuskulatur erzeugt.

Aber auch die myoelastische Theorie reicht nicht aus, um sämtliche Vorgänge der Phonation zu erklären. Immer wieder ergeben sich Besonderheiten, die damit nicht abgedeckt werden können und daher bis heute Gegenstand der Forschung sind.

Klangformung in den Ansatzräumen

1=Mundhöhle (Cavum oris), 2=Nasenhöhle (Cavum nasi), 3=harter Gaumen (Palatum durum), 4=weicher Gaumen (Palatum molle), 5=Gaumenzäpfchen (Uvula), 6=Zungenwurzel (Radix linguae), 7=Rachenhinterwand, 8=Kehlrachen (Laryngoharynx), 9=Mundrachen (Oropharynx), 10=Nasenrachen (Nasopharynx)

Der auf diese Weise erzeugte Primärton wird durch die resonatorischen Eigenschaften der oberhalb der Stimmlippen liegenden Räume (Vokaltrakt, Ansatzrohr oder auch Artikulations- bzw. Resonanzräume) verstärkt und zu Klängen unterschiedlicher Art und Farbe geformt. Zu diesen Räumen gehören Kehlkopfventrikel, Taschenfalten, Kehlkopfeingang, Rachen, Mundhöhle und Nasenhaupthöhle. Außerdem sind Zunge, Zähne und Lippen in ihrer Funktion als Artikulatoren wesentlich an der Klangformung beteiligt.

Die Nasennebenhöhlen sind – im Gegensatz zur Nasenhaupthöhle – für die Klangformung nicht relevant. Manche Sänger empfinden in diesem Bereich jedoch Vibrationen, die hilfreich für die Eigenwahrnehmung des Stimmklangs eingesetzt werden können.

Als Nasalität wird ein als normal geltender Beiklang beim Sprechen bezeichnet, der von der Beteiligung der Nasenhaupthöhle als Resonanzraum herrührt. Gaumensegel und Rachenwand sind während des Sprechens und Singens ständig in Bewegung. Bei den Nasalen /m/, /n/, /ng/ senkt sich das Gaumensegel, die Nasenhöhle klingt im erzeugten Konsonanten mit. Bei den Verschlusslauten /p/, /t/, k/ und /b/, /d/, /g/ die durch Überdruck hinter der Artikulationsstelle gebildet werden muss der Nasenrachenraum fest verschlossen sein. Bei allen anderen Lauten ist das Gaumensegel unterschiedlich gehoben oder gesenkt. Hier spielt die Koartikulation eine entscheidende Rolle. Beim Singen wird ein etwas erhöhter nasaler Klanganteil angestrebt, der die Projektion und Tragfähigkeit der Stimme über große Entfernungen verbessert.

Krankhafte oder negativ auffallende Erscheinungen werden mit dem Wort Näseln umschrieben.

Beschreibung der akustischen Gesetzmäßigkeiten für die Klangformung:

Man kann die menschliche Stimme physikalisch in vier Parametern messen:

Frequenz (subjektiv Tonhöhe),
Schalldruck (subjektiv Lautstärke),
Spektrum (subjektiv Klangfarbe) und
Dauer (subjektiv Tonlänge).

Die Frequenz wird in Schwingungen pro Sekunde angegeben. 1 Hertz (Hz) entspricht 1 Schwingung pro Sekunde. Die Verdopplung einer Schwingungszahl entspricht musikalisch einer Oktave.
Der Kammerton a (a1) wurde auf der Stimmtonkonferenz in London 1938 auf 440 Hz festgelegt. In der Historischen Aufführungspraxis wird oft mit der in der Entstehungszeit der betreffenden Werke üblichen, tieferen Orchesterstimmung gearbeitet, z. B. mit 415 oder 435 Hz.

Die Einheit des Schalldrucks ist Dezibel (dB). Die Hörschwelle liegt bei 0 dB, die Schmerzschwelle bei 140 dB. Eine Verdopplung der vorigen Lautstärke ist subjektiv bei einer Steigerung von 10 dB erreicht.

Ein Ton ist in der Akustik eine einfache, periodische Schwingungsform. Reine Töne sind im physikalischen und biologischen Bereich eher selten anzutreffen, oft ist das, was musikalisch als Ton bezeichnet wird, eine zusammengesetzte Schwingungsform. Wenn sich solche Schwingungsformen wiederholen, bezeichnet man sie als Klang.

Bei der Analyse von Klangkurven lassen sich darin verschiedene Teiltöne (Partialtöne) unterscheiden. Der erste Teilton, der für das Erkennen der Tonhöhe zuständig ist, wird Grundton genannt, die folgenden Partialtöne werden als Obertöne oder Harmonische des Grundtons bezeichnet. Diese fortlaufend durchnummerierten Teiltöne bilden eine Obertonreihe. Das Teiltonspektrum nehmen wir subjektiv als Klangfarbe wahr, die uns verschiedene Vokale, den charakteristischen Stimmklang einer Person oder verschiedene Instrumente unterscheiden lässt. Die Unterschiede in den Klangfarben entstehen durch Änderungen von Anzahl und Stärke der Teiltöne.

Notation der ersten 16 Töne der Teiltonreihe über dem Grundton C. Die Zahlen und Pfeile kennzeichnen die Abweichung der Teiltöne von den notierten Tonhöhen in Cent

Jedes schwingungsfähige System besitzt eine Eigenfrequenz. Trifft eine Schwingung mit derselben Frequenz auf dieses System, wird es zum Mitschwingen, zur Resonanz, angeregt. Luftgefüllte Hohlräume wirken dabei als Resonatoren. Die Eigenfrequenz eines Resonators hängt vom Volumen, von der Öffnung und bei röhrenförmigen Gebilden auch von der Länge ab: Je größer das Volumen, je kleiner die Öffnung und je größer die Länge, desto tiefer wird die Resonanzfrequenz. Ein anschaulicher Vergleich ist der zwischen den verschiedenen Instrumenten eines Streichquartetts: Die kleinere Violine mit ihrem geringeren Volumen produziert in der Hörwahrnehmung deutlich höhere Töne als ein Violoncello. Die kleinsten Orgelpfeifen lassen die höchsten, die größten Orgelpfeifen die tiefsten Töne hören.

Die Ansatzräume können als zusammenhängende Hohlräume bestimmte Anteile des Primärschalls von den Stimmlippen als Resonatoren verstärken oder abschwächen. Dadurch entstehen bestimmte Intensitäten der den Klang formenden Teiltöne. Sie werden als Formanten bezeichnet. Man unterscheidet die Vokalformanten (festgelegt als F1 und F2), die den Klang der Vokale prägen, und die sog. Sängerformanten (F3 bis F5), die vokalunabhängig für Tragfähigkeit, Metall und Brillanz einer Stimme zuständig sind.

Die anatomischen Voraussetzungen der Ansatzräume, sowie ihre individuelle Auskleidung mit Bindegewebe, Muskeln und Schleimhaut, sind dabei grundlegend für den entstehenden Klang.

Frequenzspektren der Vokale i und u, gesungen von Baritonstimmen auf der Tonhöhe a (220 Hertz), mit und ohne Sängerformant

Ausgebildeter Sänger, Vokal i

Unausgebildeter Sänger, Vokal i

Ausgebildeter Sänger, Vokal u

Unausgebildeter Sänger, Vokal u

Register

Der Begriff Register ist aus dem Orgelbau entlehnt. Dort bezeichnet er eine Pfeifenreihe gleicher Bauart oder Klangfarbe. Auf die menschliche Stimme bezogen beschreibt er das Phänomen, dass bestimmte Frequenzbereiche (Tonlagen) mit unterschiedlichen stimmlichen Mechanismen erzeugt werden.

Hauptartikel: Gesangsregister

Trotz des gut beschreibbaren Forschungsstandes hinsichtlich der physiologischen Stimmfunktion erscheint es nach wie vor schwierig, die im phänomenologischen Bereich vorhandenen zahlreichen Register-Bezeichnungen den funktionalen Registern klar zuzuordnen.

Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen bemühen sich, zur Erklärung der komplexen Vorgänge sowohl phänomenologische als auch funktionale Aspekte zu berücksichtigen. Dabei werden unterschiedliche Verfahren, wie z. B. visuelle Darstellungen der Feinschwingung der Stimmlippen und Modifikationen des Vokaltraktes sowie akustische und elektrophysiologische Methoden herangezogen.[21]

Zur besseren Orientierung schlägt Bernhard Richter ein Modell vor, bei dem die menschliche Stimme in fünf unterschiedliche Frequenzbereiche eingeteilt wird. Diesen Bereichen können jeweils unterschiedliche Möglichkeiten der Register-Nutzung zugeordnet werden.

Erster Bereich (40 Hz. bis ca. 70/80 Hz.):

Strohbass, Vocal Fry, Pulse etc.

Zweiter Bereich: (80 Hz. bis ca. 300/350 Hz.)

Modal, M 1, Bruststimme, Chest, Heavy, Sprechstimmlage

Dritter Bereich: (oberhalb von 350 Hz. bis 750 Hz.)

M 2

a) ohne Registerwechsel:
Bühnensprechstimme, Rufstimme, Singstimme bei Baritonen, Belting, Shouting

b) mit Registerwechsel: bei Männern ins Falsett (auch Bühnenfalsett von männlichen Altisten) – Mittelstimme der Frau

c) Bühnenstimme des Tenors oberhalb des Passaggio

Vierter Bereich: (oberhalb von 750 Hz. bis etwa 1100 Hz.)

Kopfstimme, Head, Upper, Light etc. Beispiel: c3 der Sopranistinnen liegt bei 1046 Hz.

Fünfter Bereich: (oberhalb von 1100 bis 4000 Hz)

Pfeifstimme, Whistle, Flageolett etc.[22]

Vibrato

Das Vibrato der Sängerstimme setzt sich aus rhythmischen Schwankungen der Tonhöhe, Lautstärke und Klangfarbe zusammen. Alle drei Komponenten verschmelzen im Höreindruck zu einer Einheit und sind akustisch nur schwer voneinander trennbar, allerdings wirken die Tonhöhenschwankungen dominierend.

Welche physiologischen Mechanismen zum Vibrato führen, ist auf wissenschaftlicher Basis noch nicht exakt zu beantworten. Sehr wahrscheinlich ist, dass sowohl die Kehlkopfmuskulatur als auch das Atemsystem daran beteiligt sind.[23]

Nach Peter-Michael Fischer ist die Koordination verschiedener Schwingungssysteme entscheidend für das Vibrato.

Das große Schwingungssystem Zwerchfell-Beckenboden (Atemwelle mit 4–5 Schwingungen / Sekunde)
Das mittlere Schwingungssystem Kehlkopf (Federnde Bewegungen in seinem Aufhängesystem, 6–7 Schwingungen / Sekunde)
Das kleine Schwingungssystem Glottis (Stellknorpelbewegung während der Phonation, 8–9 Schwingungen / Sekunde)

Die einzelnen Schwingungssysteme wirken im Sängervibrato zusammen und führen zu einer durchschnittlichen Vibratofrequenz von 5 bis 6 Schwingungen in der Sekunde.[24]

Schnellere Vibratoformen mit 8-10-12 Pulsationen pro Sekunde werden als Tremolo bezeichnet und erhalten umgangssprachlich Adjektive wie ‚zitternd‘, ‚flackernd‘ oder auch, unschöner, ‚meckernd‘. Langsamere Vibratoformen (mit erhöhten Tonschwankungen bei gleichbleibender oder zu langsamer Vibratofrequenz) werden als ‚Wobble‘ oder im allgemeinen Sprachgebrauch auch als ‚Alterstremolo‘ bezeichnet. Hier fallen auch oft die nicht willentlich beeinflussbaren rhythmischen Bewegungen von Zunge und Unterkiefer auf.

Siehe auch: Vibrato

Fazit

Wissenschaftliche Befunde können nur einen Teil des Phänomens „Singen“ erklären. Bis heute ist die Forschung an den Wechselwirkungen der einzelnen Bestandteile untereinander nicht abgeschlossen. Dennoch bilden die bisherigen Erkenntnisse – zusammen mit eigener sängerischer Erfahrung – einen wichtigen Bestandteil gesangspädagogischer Arbeit.

Stimmbildung

Unter Stimmbildung versteht man die konkrete Arbeit an allen Parametern, die zur künstlerisch verwertbaren Stimmproduktion notwendig sind. Es geht darum, alle Bestandteile der Stimm- und Atemorgane und deren komplexes Zusammenspiel kennenzulernen, sie zu trainieren und zur Ausführung von musikalischen Erfordernissen gezielt steuern zu lernen.

Dazu gehören Übungen für Körperhaltung, Atmung und Stützvorgang, für die Phonation (Stimmeinsatz und Stimmbandschluss), Artikulation von Vokalen und Konsonanten, Klangformung im Ansatzrohr, Registerarbeit, Arbeit am Stimmsitz, Resonanzarbeit, musikalische Stimmführung (Dynamik, Legato, Stakkato, Martellato, Beweglichkeit, Verzierungen, Triller).

Körperhaltung, Atmung und Klanggebung stehen in enger Wechselwirkung zueinander. Körperarbeit kann Atmung und Klanggebung positiv beeinflussen, andererseits können Atemübungen die Körperhaltung verbessern, und Arbeit an der Klanggebung kann sich sowohl auf die Atmung als auch auf die Körperhaltung positiv auswirken. Die in den folgenden Abschnitten dargestellte Vorgehensweise ist daher immer im Kontext dieser gegenseitigen Wechselwirkungen zu betrachten.

Körperschulung

Bei der Körperarbeit geht es in erster Linie um die Entwicklung eines bewussten Körpergefühls und damit eines Bewusstseins für die Wechselwirkungen der einzelnen Muskelgruppen untereinander.[25]

Nach einer Feststellung des allgemeinen Haltungszustandes, der durch Alltagstätigkeiten, Gewohnheiten, psychische Faktoren etc. geprägt ist, kann der Gesangspädagoge auf Grundlage seines pädagogischen Konzeptes entscheiden, welche Art der Körperschulung notwendig oder hilfreich ist.

Für die Körperschulung werden häufig Übungen aus den Bereichen Yoga, Feldenkrais, Alexandertechnik, Terlusollogie, Spiraldynamik, etc. eingesetzt. Bei manifesten Fehlhaltungen, wie Beckenschiefstand, Wirbelsäulenverkrümmung, Rundrücken etc., kann unter Umständen eine Physiotherapie bzw. Krankengymnastik angeraten sein.

Für den klassischen Konzertgesang ist die Erarbeitung eines individuell ausbalancierten, lebendig variierten Standes besonders wichtig, da er über einen längeren Zeitraum eingehalten werden muss. Die Stellung der Füße (z. B. Standbein/Spielbein) die Becken-, Hals-, Kopfhaltung muss individuell auf den einzelnen Menschen (z. B. Körperbau, Proportionen, Atemstrategie etc.) abgestimmt werden. Für Chorproben, die meistens im Sitzen stattfinden, ist es ebenso wichtig, individuell eine entsprechende balancierte aufrechte Sitzhaltung zu erarbeiten.

Musicalpraxis und moderne Opernpraxis fordern oft sängerische Höchstleistungen in ungewöhnlichen Körperhaltungen und Bewegungssituationen (Rückenlage, Bauchlage, Rollen auf dem Boden, Robben, auf den Knien rutschen etc). Das Singen unter solchen Voraussetzungen sollte Teil der Professionalität des Gesangsunterrichts und des Singens sein.[26]

Körperschulung kann und sollte direkt in den Gesangsunterricht einfließen. Wenn intensivere Schulung notwendig ist, wird der Gesangspädagoge meist zusätzlich den Besuch geeigneter Kurse dafür empfehlen. Ein professionelles Gesangsstudium beinhaltet in der Regel unterschiedliche Angebote der Körperschulung.

Übungen für die Atmung

Die Meinung darüber, ob und inwieweit die Atmung Gegenstand der Übung sein sollte, geht bei den Experten sehr stark auseinander. Das Spektrum reicht von „gar nicht“ bis „äußerst wichtig“,[27][28]

Die meisten Autoren sind sich darüber einig, dass stimmlose Atemübungen wenig Sinn ergeben, weil die Stimmatmung nur im Zusammenhang mit der Phonation kontrolliert und korrigiert werden kann. Stimmlose Atemübungen können aber z. B. im Anfängerunterricht sinnvoll zur Bewusstmachung der Atembewegungen eingesetzt werden.[29]

Um das im Abschnitt „Stimmatmung und Stützvorgang“ beschriebene Ziel – Balance zwischen Atemdruck und Stimmlippentätigkeit – zu erreichen, findet man in allen Büchern über Gesangspädagogik (siehe Literaturliste) eine Vielzahl von Übungen, die den verschiedenen Bedürfnissen und Ansprüchen gerecht werden. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass nicht jede Übung für jeden Schüler notwendig und sinnvoll ist.

Art und Umfang einer Atemschulung bzw. Stimmatmungserziehung sollten sich nach vorhergehender Analyse am jeweils vorhandenen individuellen Stand der Stimm- und Atmungssituation, an der Persönlichkeit des Lernenden und am Ziel der Ausbildung orientieren.[30]

Hier einige Beispiele für mögliche Übungen zum Thema Atmung/Stimmatmung:

Übungen zur Selbstwahrnehmung und zur Wahrnehmung der natürlichen Atembewegungen
Übungen zur Verlängerung der Ausatmung
Übungen zur Beobachtung und Anregung der reflektorischen Einatmung
Übungen zur Anbindung von Konsonanten an die Atem-Hilfsmuskulatur
Übungen zur Kräftigung und Flexibilisierung der Atem-Hilfsmuskulatur
Übungen zur Anregung der Atmung durch bestimmte Bewegungen
Übungen zur Dehnung und Weitung der Atemräume
Übungen zur Korrektur eines bestehenden Ungleichgewichts – zu wenig Spannung – zu viel Spannung

Übungen für die Phonation

Stimmeinsatz

Als Stimmeinsatz bezeichnet man den Moment, in dem die Stimmlippen aus einem schwingungslosen Zustand in die Phonationsstellung übergehen. Nach der Art und Weise des Schwingungsbeginns lassen sich drei Arten unterscheiden:

gehauchter Stimmeinsatz

Während des allmählichen Schließvorganges strömt Atemluft an den noch leicht geöffneten Stimmlippen vorbei und erzeugt kurz vor dem Schwingungsbeginn ein mehr oder weniger deutliches Hauchgeräusch.

fester Stimmeinsatz (coup de glotte)

Dieser geht von der Vollverschlussstellung der Stimmlippen aus. Die sich davor stauende Atemluft sprengt die Stimmlippen auseinander, es entsteht der sogenannte Glottisschlag (Knacklaut), der den Schwingungsbeginn einleitet. Dieser Einsatz ist in der deutschen Sprache charakteristisch für Anlautvokale.

weicher Stimmeinsatz

Stimmeinsatz und Schwingungsbeginn der Stimmlippen erfolgen gleichzeitig ohne jegliches Geräusch.

In der Stimmbildung finden je nach Gesangsstil, Unterrichtsmethode, Stimmanlage, Übungszweck, Trainingsziel, etc. alle drei Arten des Stimmeinsatzes Anwendung. Im klassischen Bereich wird der weiche Einsatz als Ideal favorisiert. Auch nach stimmhygienischen Gesichtspunkten ist das Erarbeiten eines weichen Einsatzes erstrebenswert. Mit einer guten Gesangstechnik ist es aber auch möglich, sowohl den gehauchten als auch den festen Einsatz gefahrlos als Stilmittel einzusetzen.

Dynamik
Siehe auch: Dynamik (Musik)

Um die musikalischen Anforderungen hinsichtlich unterschiedlicher Lautstärken erfüllen zu können, muss ein klassisch ausgebildeter Sänger in der Lage sein, ein tragfähiges Piano und ein durchschlagskräftiges Forte zu singen, seine Stimme langsam gleitend an- und abschwellen zu lassen, abrupte Änderungen der Lautstärke bei gleich bleibender Stimmqualität vorzunehmen und dynamische Akzente präzise zu setzen.

Mit speziellen Übungssequenzen wird an allen Stufen der Lautstärke vom Piano bis zum Forte sowie am gleitenden Übergang zwischen verschiedenen Lautstärken (crescendo und decrescendo, messa di voce) gearbeitet.

Die funktionale Stimmbildung betrachtet die Arbeit an der Dynamik einer Stimme in enger Wechselwirkung mit der Koordination der Gesangsregister.

Legato und Staccato

Beim Gesang versteht man unter Legato die möglichst nahtlose Verbindung zwischen zwei Tönen. Jeder Ton/Vokal soll möglichst gleichmäßig über die gesamte Tonhaltedauer erklingen und möglichst nahtlos in den nächsten Vokal übergehen. Voraussetzung für ein gutes Legato ist einerseits eine präzise, ökonomische Konsonantenartikulation, die den Vokalklang nicht behindert und andererseits eine gute Registerkoordination, die das reibungslose Gleiten zwischen verschiedenen Vokalen und Tonhöhen erlaubt. Arbeit am Legato ist also auch immer Arbeit an allen anderen stimmlichen Parametern.

Mit Staccato ist das kurze, leichte Anstoßen von Tönen ohne besondere Akzentuierung gemeint. Die Ausführung eines stimmlich hygienischen Staccato verlangt eine perfekte Koordination zwischen Kehlkopftätigkeit und Atemdruck.

Koloraturen, Verzierungen und Triller

Koloraturen, Verzierungen und Triller verlangen vom Sänger eine bewegliche Stimme. Koloraturfähigkeit ist oft als natürliche Stimmbegabung angelegt. Durch Übungssequenzen mit untextierten Solfeggien (Kunst der Kehlfertigkeit, Lütgen, oder Lecons de chant, Concone) lässt sie sich bis zu einem gewissen Grad in jeder Stimme wecken und trainieren.

Übungen für die Klangformung

Für eine gute Klangformung, einschließlich Artikulation von Vokalen und Konsonanten muss die gesamte daran beteiligte Muskulatur (Kiefermuskulatur, Mimikmuskulatur, Lippen, Zunge und Rachenmuskulatur) in einem ausgeglichenen Zustand zwischen gesunder Spannung (Tonus) und Lockerheit sein. Besonders häufig sind Fehlspannungen im Kieferbereich (Schläfenmuskel, oder andere Kaumuskeln) vorhanden, die zum Beispiel durch Zahnfehlstellungen, Zähneknirschen, zu große psychische Spannung etc. entstehen und in weiterer Folge auch zu Verspannungen im Hals- und Nackenbereich führen können. Um stimmliche Probleme und Fehlentwicklungen zu vermeiden, müssen Fehlspannungen durch entsprechende Übungen oder Massage aufgelöst werden.

Übungsbeispiel: Zum Spüren des Schläfenmuskels können die Fingerspitzen an die Schläfen gelegt werden. Dann werden die Zähne zusammengebissen und gelockert, wieder zusammengebissen und gelockert – mehrmals hintereinander.[31]

Vokalbehandlung

Im klassischen Gesang werden alle Vokale einem gewünschten Klangideal angepasst und einander tendenziell angeglichen. Außerdem spielen sie eine bedeutende Rolle bei der Koordination der Gesangsregister. Bei bestimmten Tonhöhen (vor allem der Sopranstimme) ist eine größere Öffnung des Kiefer- und Rachenraumes nötig, um den geforderten Ton frei singen zu können. Die Artikulation verlagert sich dabei ab dem e2/f2 bei Frauenstimmen automatisch in Richtung des a-Lautes. Ab dem a2 sind gar keine anderen Vokale mehr artikulierbar.

Konsonanten-Artikulation

Ein wichtiges Thema in der Stimmbildung ist die deutliche Artikulation von Konsonanten, ohne die Klangproduktion (Vokalartikulation) zu stören. Dies erfordert eine präzise Feinabstimmung der Spannkraft und Beweglichkeit von Zunge, Lippen, Kiefergelenk, Gaumen und Rachenmuskulatur. Eine gute Konsonantenartikulation gibt der Stimme Halt und hilft, den Klang zu strukturieren. Außerdem wirkt sie sich günstig auf Atmung und Stützvorgang aus.

Zungenbrecher in jeglicher Sprache sind eine gute Übung für rasche und ökonomische Artikulationsabläufe.

Einige Beispiele:

„Der klapprige Kaplan klebt pappige Plakate an die klapprige Kapellwand.“
„Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.“ (auch mit gerolltem r möglich)
„Der Flugplatzspatz nahm auf dem Flugplatz platz. Auf dem Flugplatz nahm der Flugplatzspatz platz.“
„Chinesisches Schüsselchen, (3x) tschechisches Streichholzschächtelchen. (3x)“
„Stahlblaue Stretchjeansstrümpfe strecken staubige Stretchjeans, staubige Stretchjeans strecken stahlblaue Stretchjeansstrümpfe.“[32]
Resonanzen

Im Gegensatz zur klangverstärkenden Eigenschaft der mitschwingenden Holzwände bei verschiedenen Musikinstrumenten spielen die Vibrationen, die viele Sänger in unterschiedlichen knöchernen Regionen am Schädel, in den Nasennebenhöhlen oder in der Brust wahrnehmen, für die Verstärkung des Klangs keine Rolle.

Die mit Muskulatur und Schleimhaut ausgekleideten Wände des Vokaltraktes können nicht selbst mitschwingen, erlauben aber durch die enorme Variabilität der Stellungen von Kehlkopf, Kehldeckel, Gaumensegel, Zunge und Lippen eine Vielzahl von Klang- und Verstärkungsmöglichkeiten, die je nach Methode, Gesangsstil, eigenen Vorlieben etc. zum Einsatz kommen und mit entsprechenden Übungen trainiert werden können.

Im Abschnitt „Klangformung in den Ansatzräumen“ ist ausführlich beschrieben, nach welchen akustischen Gesetzmäßigkeiten der im Kehlkopf produzierte Primärton zum klangvollen, weit tragenden Gesangston verstärkt wird.

Um die resonatorischen Eigenschaften dieses Systems vollständig verstehen zu können, bedarf es allerdings weiterer Forschungsarbeit.[33]

Stimmsitz

Als Stimmsitz bezeichnet man Klang- bzw. Resonanzstrategien eines Sängers, die zur Tragfähigkeit, Durchschlagskraft und Brillanz der Stimme beitragen. Es handelt sich dabei um das subjektive Empfinden einer Art von Klangzentrum, das der Sänger in bestimmten Bereichen seines Ansatzrohrs empfinden kann.[34]

Objektiv betrachtet – also von außen wahrgenommen –, entspricht die Erscheinung, die Gesangspädagogen als guten Stimmsitz bezeichnen, in ihren physiologischen Grundlagen einer optimalen Einstellung bezüglich der akustischen Koppelung von Glottisgenerator und Ansatzräumen.[35]

Bernhard Richter beschreibt phonatorische und resonatorische Techniken zum Erreichen einer großen Tragfähigkeit und einer ausreichenden akustischen Durchsetzungskraft, ohne den Begriff Stimmsitz dafür zu verwenden.[36]

In der Gesangspädagogik wird auf unterschiedliche Weise an diesem Ziel gearbeitet. Viele Gesangspädagogen benutzen Begriffe wie Vordersitz, Maskenklang, Kuppelklang als Werkzeug zum Steuern und Kontrollieren einer erwünschten Klangqualität. Richter empfiehlt neben einer Kombination aus auditiver und kinästhetischer (neuromuskulärer) Wahrnehmung[37] die Verwendung von Computer-Programmen zur Analyse und Synthese stimmlicher Eigenschaften.[38]

Für funktionale Methoden wie Speech Level Singing oder die funktionale Stimmbildung nach Cornelius Reid ist guter Stimmsitz ein Nebenprodukt gelungener Registerkoordination.

Registerbehandlung

Ein wichtiges Ziel der Stimmbildung ist die klangliche Verschmelzung der Register. Dabei soll die Stimme möglichst gleichmäßig und ohne merkliche Brüche über den gesamten Stimmumfang geführt werden. Für diese Arbeit, die man als Registerausgleich oder auch Registerangleich bezeichnet, gibt es verschiedene, sich zum Teil widersprechende pädagogische Konzepte mit völlig unterschiedlichen Übungsinhalten und Vorgehensweisen.

Siehe auch: Gesangsregister, Abschnitt: Pädagogische Konzepte zum Registerausgleich

In einigen Musikstilen werden die natürlichen klanglichen Unterschiede der Register als künstlerisches Ausdrucksmittel eingesetzt, z. B. beim Jodeln, Folk, Jazz- und Popgesang.

Entwicklung und Kontrolle des Vibratos

Die meisten Autoren in den Bereichen Stimmforschung und Gesangspädagogik sind der Meinung, dass sich ein gleichmäßiges Vibrato von selbst einstelle, wenn das Spiel zwischen Atemdruck und Stimmlippendruck ausgewogen sei und die Resonanzräume entsprechend genutzt würden. Bestimmte Übungen zur Entwicklung des Vibratos werden von Seidner und Wendler, Franziska Martienssen-Lohmann und Heinrich von Bergen als fruchtlos angesehen, sie plädieren für eine allmähliche Befreiung der Stimme von unnötigen Spannungen.[39]

Dagegen ist Peter-Michael Fischer der Ansicht, dass die in den einzelnen Vibrationsformen auftretenden Bewegungsrhythmen in hohem Maße schulungsfähig seien. Er sieht das Erarbeiten eines so genannten komplexen Vibratos als Grundlage für eine gesunde Stimmfunktion.[40]

Nach Cornelius Reid ist zu schnelles (Tremolo) oder zu langsames Vibrato (Wobbel) eine Folge von schlecht koordinierten Muskelbewegungen und kann durch Registerarbeit korrigiert werden. Wenn die Stimme frei von unnötigen Spannungen sei, könne seiner Meinung nach das Vibrato willentlich kontrolliert, also verstärkt oder abgeschwächt, werden. Wenn die funktionalen Bedingungen nicht stimmten, könne Vibrato weder durch Imitation noch durch andere Mittel hervorgerufen werden. In diesem Fall sei der Versuch, ein Vibrato als Teil eines Stimmtrainings zu wollen, Wunschdenken.[41]

Chorische Stimmbildung

Die chorische Stimmbildung ist in der Gesangspädagogik ein Sonderfall. Einerseits sind idealerweise alle Regeln und Ziele der hier beschriebenen individuellen Stimmbildung zu beachten – andererseits steht dem ein gänzlich anderes Ziel – nämlich das Erreichen einer klanglichen Einheit im Chor und damit eine gewisse Unterordnung der einzelnen Stimmen unter ein gemeinsames Klangideal – gegenüber. Chorische Stimmbildung kann in die Chorarbeit mit einfließen (z. B. durch regelmäßiges Einsingen vor der Probe), kann aber auch von eigens dafür engagierten Fachkräften gegeben werden.

Stimmhygiene

Unter Stimmhygiene versteht man alles, was zur Gesundheit des Sängers bzw. seiner Stimme beiträgt. Dazu gehört Disziplin beim Singen und Üben, ein individuelles Warm-Up-Programm vor Proben und Aufführungen, sowie Übungen zum Regenerieren der Stimme nach großer Belastung und regelmäßige Stimmruhe.

Da das Instrument „Stimme“ vom gesunden Körper des Sängers abhängig ist, muss er grundsätzlich auf eine disziplinierte Lebensführung achten. Je nach Konstitution sollte er sich bestimmter Gefahren für seine Stimme bewusst sein und sie nach Möglichkeit vermeiden oder durch entsprechendes Verhalten ausgleichen. Hier ein paar Beispiele:

Rauchen (auch Passivrauchen),
lautes Sprechen in überfüllten Räumen
häufiges Räuspern
austrocknende Getränke (Kaffee, Schwarztee, Alkohol)
Schlafmangel
kalte und nasse Witterung, Zugluft, Temperaturunterschiede durch Klimaanlagen, Heizungsluft
Allergien (Hausstaub, Pollen, Gräser – Vermeidung von Kontakt, Desensibilisierung)
Erkältungskrankheiten
Medikamente (Pille, kortisonhaltige Sprays….)

Dem natürlichen Altern der Stimme kann der Sänger mit Gelassenheit, einer guten Gesangstechnik und der Auswahl geeigneter Gesangs-Literatur sowie der Anpassung der stimmlichen Anforderungen an die verminderte Leistungsfähigkeit begegnen. Hormonpräparate können diesen Prozess nicht aufhalten.

Stimmgattungen und Stimmfächer

Stimmlagen für Chorsänger

Frauenstimmen

Männerstimmen

Sopran (S)

Tenor (T)

Mezzosopran

Bariton

Alt (A)

Bass (B)

I know that my redeemer liveth, Sopranarie aus Georg Friedrich Händels Messiah
Comfort ye, my people, ein Tenor-Arioso aus Georg Friedrich Händels Messiah
He was despised, Alt-Arie aus Georg Friedrich Händels Messiah
Why do the nations so furiously rage together, Bass-Arie aus Georg Friedrich Händels Messiah

Im klassischen Chorgesang gibt es die Stimmgattungen Sopran, Alt, Tenor und Bass. Im klassischen Sologesang wird weiter ausdifferenziert, im Lauf der Jahrhunderte haben sich hier die Stimmgattungen Mezzosopran und Bariton herausgebildet.

In den letzten Jahrzehnten hat sich eine männliche Stimmgattung, die zur Tonproduktion die hohen Lagen des Stimmumfangs verwendet, auf Opern- und Konzertbühnen etabliert: Der männliche Alt, auch Countertenor, Counter oder Altus. Countertenöre haben physiologisch und hormonell völlig normale männliche Voraussetzungen. Ihre Singstimmen sind in der Modalstimme zumeist der Baritongattung zuzuordnen. Ihre stimmliche Ausbildung der hohen Lage entspricht in etwa der von Frauenstimmen. Countertenöre singen meist in der Mezzo-Sopranlage, können aber auch als Sopranist ausgebildet werden.[42]

Weitere Unterscheidungen innerhalb der Stimmgattungen werden über die Stimmqualität getroffen, die beschreibt, ob eine Stimme eher leichten und spielerisch-beweglichen Charakter, eine lyrische Linienführung oder dramatische Durchschlagskraft besitzt. Im deutschen Sprachraum hat sich dabei das System der Stimmfächer herausgebildet, das die bisher genaueste Klassifizierung der Stimme ermöglicht. Sie ist nach den Erfordernissen der Opernbühnen ausgerichtet, die mit einem bestimmten Stimmfach auch eine bestimmte Literatur verbindet.

Hauptartikel: Stimmfach

Die Festlegung der Stimmlage und des genauen Stimmfachs wird im Einzelunterricht oft erst nach mehreren Monaten oder Jahren getroffen. Entscheidend dabei ist nicht die erreichbare Tonhöhe, sondern der charakteristische Stimmklang und das Timbre. Maßgeblich für eine Festlegung der Stimmgattung ist immer das Wohlgefühl der Stimme in Verbindung mit dem diagnostischen Hören des Lehrers. Zusätzlich können auch medizinische Untersuchungen zu Rate gezogen werden.

Aufgrund geänderter biologischer Gegebenheiten kann eine Stimme sich im Lauf der Jahre in Stimmlage und Stimmfach verändern. Recht abrupt geschieht dies bei Knabenstimmen, die im Knabenchor Sopran oder Alt gesungen haben und nach der Mutation zu Tenören, Baritonen oder Bässen werden.

Sowohl im Gesangsunterricht für Laien als auch in der professionellen Gesangsausbildung kommt es bezüglich Stimmlage und Stimmfach immer wieder zu Fehleinschätzungen. Dauerhaftes Singen in einem ungeeigneten Stimmfach kann zu Beeinträchtigungen der Stimmqualität bis hin zu irreparablen Stimmschäden führen.

Arbeit an der Gesangsliteratur

Ziel der Arbeit an der Gesangsliteratur ist die Verbindung erlernter stimmtechnischer Fertigkeiten mit der musikalisch/künstlerischen Interpretation von Vokalwerken.

Dafür ist eine Reihe von Fähigkeiten erforderlich, die entweder direkt im Gesangsunterricht oder außerhalb z. B. in Nebenfächern oder Kursen bzw. Selbststudium erworben werden können. Gesangsstudenten müssen lernen, den Notentext zu lesen, zu verstehen und ihn sich selbst zu erarbeiten. Dies erfordert Kenntnisse in Notenschrift, Gehörbildung, Harmonielehre und eventuell im Spielen eines Begleitinstruments wie Klavier. Daneben soll ein Grundwissen über Musikgeschichte für die akkurate Stilistik erarbeitet werden. Eine weitere Grundlage für die künstlerische Interpretation ist das Verständnis des gesungenen Textes. Dafür sind zumindest Grundkenntnisse in gängigen Sprachen wie deutsch, italienisch, französisch, englisch, in einigen Fällen auch tschechisch, russisch und spanisch oder Latein (für Kirchenmusik) notwendig.

Besonders in der klassischen Gesangsausbildung spielt das Kunstlied eine wichtige Rolle. Die Liedauswahl richtet sich nach dem vorhandenen Stimmmaterial, der musikalisch/künstlerischen Begabung, dem stimmtechnischen Stand des Schülers, aber auch nach den zu erlernenden Fähigkeiten. Literatur für Einsteiger findet sich außer in zahlreichen Volksliedbänden und Gesangbüchern in den Sammelbänden „Das Lied im Unterricht“[43] und weiteren pädagogischen Gesangswerken wie z. B. Heinrich von Bergens „Literatur für den Anfangsunterricht“.[44]

Weite Verbreitung hat auch die methodisch aufgebaute italienische Liedsammlung von Vaccai für hohe und tiefe Stimmen gefunden. Als Variante können Charles Gounods kurze Chants sacrés verwendet werden, die auf lateinische Texte komponiert sind und einen Einstieg in die Kirchenmusik bilden können.

Persönlichkeitsbildung

Die Stimme ist Teil der Persönlichkeit eines Menschen und kann deshalb nicht unabhängig davon rein technisch trainiert werden. Es besteht eine enge Wechselwirkung zwischen der stimmlichen Entwicklung und der Entwicklung der Persönlichkeit. Im Idealfall bringt ein Gesangsschüler die für eine erfolgreiche professionelle Gesangsausbildung wichtigsten Persönlichkeitsmerkmale zumindest von der Anlage her mit. Dazu zählen Lernbegierde, Lernkompetenz, Selbstdisziplin, Geduld, Frustrationstoleranz, Neugierde, Begeisterungsfähigkeit, Humor, Kreativität und Spielfreude. Diese Eigenschaften werden durch guten Gesangsunterricht unterstützt, gefördert und entfaltet.

Bei der Stimmarbeit wird der Schüler aber auch mit unbewussten emotionalen Blockaden und Mustern konfrontiert, die auf muskulärer Ebene zu Verspannungen und Verkrampfungen führen können. Die Auseinandersetzung und Auflösung dieser Muster (im Unterricht, aber auch außerhalb z. B. durch Meditation, Therapie, etc.) fördert die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und damit auch das Bewusstsein für eigene Stärken und Schwächen und einen konstruktiven Umgang mit auftretenden negativen Emotionen, wie Ängste, Trauer, etc.

Zunehmende stimmtechnische Sicherheit trägt zum Selbstvertrauen bei – andererseits wirkt sich die fortschreitende Entwicklung der Persönlichkeit auch auf die Stimmqualität und insbesondere auf die Fähigkeit zum intensiven musikalisch/künstlerischen Ausdruck aus.

Technische Hilfsmittel

Das erste Hilfsmittel in der Gesangsausbildung war vermutlich ein Spiegel, der es dem Schüler ermöglichte, sich selbst beim Singen optisch zu kontrollieren. Der Spiegel dient dazu, Fehler in der Körperhaltung, äußerliche Verspannungen in der Gesichts- und Halsregion, fehlerhafte Kieferöffnung, Lippenspannung, Stirnrunzeln, etc. wahrzunehmen und sofort zu korrigieren. Er wird bis heute in der Ausbildung verwendet.

Eine relativ neue Form der direkten optischen Kontrolle – diesmal hinsichtlich akustischer Parameter – ist die heute zunehmend im Unterricht eingesetzte Computertechnik. Es gibt inzwischen eine Reihe von kostenlos aus dem Internet herunter zu ladender Programme zur Analyse und Synthese stimmlicher Eigenschaften.[45] Mit Hilfe dieser Programme kann durch Computerfeedback die akustische Effizienz der Gesangstechnik objektiviert werden.[46]

Eine andere Form des Feedbacks geben Video- oder Tonmitschnitte von Unterrichtsstunden oder Aufführungen. Solche Mitschnitte können zur Dokumentation von Unterrichtsfortschritten und Leistungsstand, bzw. zur Analyse und Aufarbeitung von Auftritten oder als Lern- und Übungshilfe (z. B. nochmaliges Anschauen/Anhören einer ganzen Unterrichtsstunde….) genutzt werden.

Weitere technische Hilfsmittel sind CDs mit eingespielter Begleitmusik oder DVDs, die in mehreren Lernschritten das Einstudieren von Liedern, Arien, Chorpartien etc. begleiten. In vielen Musikhochschulen gibt es auch Disklaviere, die teilweise Korrepetitoren ersetzen können.

Im Musical- und Pop-Gesang kommen Gesangsmikrofone und Verstärker zum Einsatz.

Künstlerische Ziele

Die künstlerischen Ziele hängen von der Art der Ausbildung sowie den stimmlichen und persönlichen Anlagen des Schülers ab. Im professionellen Gesangsstudium wird ein Repertoire aufgebaut, das den verschiedenen Bühnenrollen der persönlichen Stimmlage entspricht. Für die Bewerbung bei Agenturen, Musiktheatern, freien Ensembles, professionellen Chören oder Konzertveranstaltern wird eine Reihe von genrespezifischen Stücken erarbeitet.

Für Opern- und Musicalsänger sind auch Fragen von Mimik, Gestik und körperlicher Darstellung auf der Bühne zentral. Die grundlegenden Fähigkeiten hierzu werden im Schauspielunterricht erworben und in der Verbindung mit Musik weiter geführt. In hochschuleigenen Inszenierungen werden die Studenten an die Arbeit mit einem Regisseur herangeführt.

Die Abstimmung zwischen Begleiter und Sänger ist ebenfalls wichtig und eines der Hauptziele im Liedgesang.

Für Konzertsänger im Bereich der Neuen Musik ist eine hohe Intelligenz und schnelle Verarbeitung von komplexen Informationen notwendig, die es ihnen erlauben, noch unbekannte Werke möglichst rasch zu erarbeiten.

Für Pop- Rock- und Jazzsänger kommt die Bandpraxis mit den zugehörigen Aufgabenfeldern wie Grundlagen der Mikrofontechnik beim Singen und die Erarbeitung eines aussagekräftigen eigenen Profils, ggf. auch mit eigenen Songs, dazu.

Kennzeichen eines guten Unterrichts

David L. Jones[47] hält es zunächst für wichtig, im Unterricht eine gesunde emotionale Atmosphäre zu schaffen. Ein Lehrer soll Führer, Mentor,
Kreativitäts-Förderer, flexibler, positiver Partner und emotionaler Unterstützer sein. Alle diese Eigenschaften sind für einen klaren Informationsaustausch wichtig.

Damit aus einer freundschaftlichen Begegnung ein gelungener Lernprozess wird, gehören aber noch weitere Aspekte zu einem guten Unterricht. Nach Ank Reinders[48] sind dafür folgende Punkte notwendig:

Ein guter Gesangspädagoge

kennt die Wirkungsweise der Stimme und weiß sie durch Hinweise auf Haltung und Atem zu unterstützen,
interessiert sich für seine Schüler und nicht nur für ihre Stimme,
weiß seine Schüler zu schönem und faszinierendem Singen anzuleiten,
erzählt keinen wissenschaftlich unhaltbaren Unsinn und beherrscht nicht nur sein Instrument, sondern auch sein Fach.

Die Methodik und Didaktik des Unterrichtens richtet sich nach den Voraussetzungen des Schülers, der Persönlichkeit des Lehrers und den im Unterricht oder außerhalb geforderten Aufgaben. Diese drei Positionen finden sich im didaktischen Dreieck (siehe auch Didaktik) wieder, das im Lehramtsstudium zum Modell genommen wird.

Deutlichstes Merkmal eines gelungenen Unterrichts sind die fühl- und hörbaren Fortschritte in der stimmlichen Entwicklung des Schülers. Sie können über Ton- und Videoaufnahmen dokumentiert werden. Zur besseren Orientierung kann ein Vergleich mit anderen Sängern derselben Ausbildungsstufe herangezogen werden. Die Leistung professioneller Sänger lässt sich auch mit bekannten Aufnahmen der gesungenen Literatur vergleichen oder durch eine pädagogisch formulierte Fremdeinschätzung von außen, wie sie z. B. in Meisterkursen geschieht.

Studium / Ausbildung zum Gesangspädagogen

An deutschen und österreichischen Musikhochschulen kann man in eigenen Studiengängen Gesangspädagogik studieren. Bezeichnung, Inhalt und Studienpläne dieser Studiengänge sind – je nach Ziel und Umfang der Ausbildung – unterschiedlich (z. B. Bachelor/Master/Gesang und Gesangspädagogik, Bachelor/Master of Arts, Master of Music, Master of Education etc.).

Das Studium beinhaltet heute neben einer Ausbildung der eigenen Stimme den Erwerb musiktheoretischer und musikwissenschaftlicher Grundlagen, künstlerisch/praktischer Fertigkeiten (Klavierunterricht, Gehörbildung, Ensembleleitung, Chorleitung) sowie pädagogischer Fertigkeiten (Lehrproben, Praktika an Musikschulen). Viele Hochschulen legen heute auch Wert auf Anbindung der praktisch/pädagogischen Fertigkeiten an wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Anatomie und Physiologie der Gesangsstimme sowie musikalisch/stimmlichem Lernen und Lehren. Den Abschluss bildet eine Bachelor- oder Masterarbeit.

Es ist empfehlenswert, sich vor Antritt eines Studiums über die Angebote der einzelnen Musik-Hochschulen mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten genau zu informieren.

Für Sänger mit abgeschlossenem künstlerischem Studium, Berufssänger, Chorleiter und interessierte Gesangspädagogen bietet der Bund deutscher Gesangspädagogen einen Zusatzkurs zum Erwerb in früheren Studiengängen fehlender Kenntnisse in den Bereichen Anatomie und Physiologie der Gesangsstimme bzw. Didaktik und Methodik des Gesangsunterrichtes mit klassischem oder populärem Schwerpunkt an. Das „Gesangspädagogische Zertifikat“ oder „GPZ“ ersetzt kein Studium der Gesangspädagogik und befähigt deshalb auch nicht zur Übernahme einer Dozentenstelle oder einer Professur an einer Universität.

Da die Berufsbezeichnung „Gesangspädagoge“ nicht rechtlich geschützt ist, können sich auch Sänger und Sängerinnen als „Gesangspädagogen“ bezeichnen, die ohne entsprechendes Hochschul-Studium – auf der Grundlage ihrer eigenen sängerischen Erfahrungen und oft auch in Kombination mit privaten Fortbildungen und im Selbststudium angeeignetem Wissen – privaten Gesangsunterricht oder Meisterkurse und Workshops in verschiedenen Stilrichtungen geben.

Voraussetzungen

Grundvoraussetzung für eine Gesangsausbildung ist eine gesunde und belastbare Stimme sowie ein funktionstüchtiges Gehör. An einigen Hochschulen wird deshalb vor Beginn einer Ausbildung ein positives phoniatrisches Gutachten gefordert. Sind bereits Stimmschäden vorhanden, ist es möglich, diese durch einen mit Sängern erfahrenen Phoniater oder Logopäden behandeln zu lassen. Das kann von absoluter Stimmruhe über eine bestimmte medikamentöse Unterstützung bis hin zum operativen Eingriff bei schweren Fällen reichen (Stimmlippenknötchen).

Mit einer stimmlichen Ausbildung kann bereits im Kindesalter begonnen werden, was verschiedene erfolgreiche Kinder-, Knaben- und Mädchenchöre aus der ganzen Welt unter Beweis gestellt haben. Hier müssen allerdings die unterschiedlichen physiologischen Voraussetzungen der Kinderstimme bedacht werden. In der Mutation kann ein vorsichtiger Gebrauch der Stimme weiterhin stattfinden. Nach der Mutation ist die Stimme nach einer Stabilisierungsphase bereit für die ersten Ausbildungsschritte für erwachsene Stimmen.

Literatur

Anatomie und Physiologie

Wolfram Seidner, Jürgen Wendler: Die Sängerstimme, Phoniatrische Grundlagen des Gesangs. Henschel Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-89487-265-9.
Wolfram Seidner: ABC des Singens. Henschel, Köthen 2010, ISBN 978-3-89487-541-1.
Peter-Michael Fischer: Die Stimme des Sängers. Analyse ihrer Funktion und Leistung – Geschichte und Methodik der Stimmbildung. Metzler, Stuttgart 1998, ISBN 3-476-01604-8.
Bernhard Richter: Die Stimme. Grundlagen, künstlerische Praxis, Gesunderhaltung. Henschel Verlag, Leipzig 2013, ISBN 978-3-89487-727-9.
Wiltrud Föcking: Praxis der Funktionalen Stimmtherapie. Springer-Verlag, 2015, ISBN 978-3-662-46605-6, S. 175 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).

Didaktik und Methodik

Heinrich von Bergen: Unsere Stimme – Ihre Funktion und Pflege. Band 2: Ausbildung der Solostimme. Musikverlag Müller & Schade, Bern 2006, ISBN 3-9520878-3-1, ISMN M-50023-144-8.
Gerhard Faulstich: Singen lehren – Singen lernen. (Forum Musikpädagogik Bd. 24). Sechste, korr. Auflage. Wißner Verlag, Augsburg 2010.
Ernst Haefliger: Die Kunst des Gesangs: Geschichte, Technik, Repertoire. 4. Auflage. Schott, Mainz 2000, ISBN 3-7957-8720-3.
Frederick Husler, Yvonne Rodd-Marling: Singen. Die physische Natur des Stimmorgans – Anleitung zum Aufschließen der Singstimme. 12. Auflage. Schott Verlag, Mainz 2006, ISBN 3-7957-0066-3.
Paul Lohmann: Stimmfehler, Stimmberatung. Schott, 1938–2009, ISBN 978-3-7957-0655-5.
Franziska Martienssen: Stimme und Gestaltung: die Grundprobleme des Liedgesanges. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1927. Kahnt, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-920522-08-7.
Franziska Martienssen-Lohmann: Ausbildung der Gesangsstimme. Erdmann, Wiesbaden 1957
Michael Pezenburg: Stimmbildung: Wissenschaftliche Grundlagen – Didaktik – Methodik. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage, Wißner 2015, ISBN 978-3-95786-008-8.
Josef Pilaj: Singen lernen mit dem Computer: Über Anwendung und Nutzen neuer Feedbackmöglichkeiten in Stimmbildung und Gesang. (Forum Musikpädagogik, Band 97). Hrsg. von Rudolf-Dieter Kraemer. Wißner, Augsburg 2011, ISBN 978-3-89639-779-9.
Cornelius L. Reid: Funktionale Stimmentwicklung. 3. Auflage. Schott, Mainz 2005, ISBN 3-7957-8723-8.
Ank Reinders: Atlas der Gesangskunst. 2. Auflage. Bärenreiter Verlag, Kassel 1997, ISBN 3-7618-1248-5.
Bernhard Richter: Die Stimme. Grundlagen, künstlerische Praxis, Gesunderhaltung. Henschel Verlag, Leipzig 2013, ISBN 978-3-89487-727-9.

Chorische Stimmbildung

Wilhelm Ehmann, Frauke Haasemann: Handbuch der chorischen Stimmbildung. Bärenreiter, Kassel 1984, ISBN 3-7618-0691-4.
Gerd Guglhör: Stimmbildung im Chor. Systematische Stimmbildung. Helbling, Rum/Innsbruck/ Esslingen 2006, ISBN 3-85061-309-7.
Kurt Hofbauer: Praxis der chorischen Stimmbildung, Bausteine für Musikerziehung und Musikpflege. Schott Verlag, 1984, ISBN 3-7957-1033-2.
Siegfried Meseck: Stimmbildung im Chor, Anregungen, Einsichten, Übungen. Wißner Verlag, 2009, ISBN 978-3-89639-478-1.

Stimmbildung in der Popularmusik

Elisabeth Howard: The Power Voice. Alfred Music Publishing, 2006, ISBN 0-934419-19-1.

Weblinks

Adressen

Bundesverband deutscher Gesangspädagogen

Ausbildungsinstitutionen

Musikschulen im VdM in Deutschland
Freie Musikschulen in Deutschland
Musikhochschulen in Deutschland
Musikakademien, Kirchenmusikhochschulen

Historische Gesangschulen

Opinioni de‘ cantori antichi e moderni: Noten und Audiodateien im International Music Score Library Project.. Italienische Gesangsschule von Pier Francesco Tosi, übersetzt auf Deutsch von Johann Friedrich Agricola (1757)
Noten und Audiodateien von Gesangspädagogik im International Music Score Library Project von Manuel García Jr. (en)
Meine Gesangskunst: Noten und Audiodateien im International Music Score Library Project. Gesangsschule von Lilli Lehmann

Phoniatrie

cvnrw.de (PDF; 1,5 MB) Pharmakologische Wirkung von Arzneimitteln auf die Stimmfunktion, Martina Gabriele Müller-Greis
 Wikibooks: Gesang – Lern- und Lehrmaterialien

Einzelnachweise

↑ Ernst Haefliger: Die Kunst des Gesangs. S. 18.

↑ Ernst Haefliger: Die Kunst des Gesangs. S. 26.

↑ Ernst Haefliger: Die Kunst des Gesangs. S. 28.

↑ zit. nach G. Panconcelli-Calzia in: Ernst Haefliger: Die Kunst des Gesangs. S. 30.

↑ zit. in Ernst Haefliger: Die Kunst des Gesangs. S. 33.

↑ vgl.Ernst Haefliger: Die Kunst des Gesangs. S. 46.

↑ http://www.noelle-turner.de

↑ vgl. Seidner/Wender, S. 52 und 58

↑ vgl. Michael Pezenburg: Stimmbildung, Wissenschaftliche Grundlagen – Didaktik – Methodik. ISBN 978-3-89639-539-9.

↑ vgl. Seidner/Wendler: Die Sängerstimme, 2004, S. 54 und S. 58–61.

↑ Leslie Kaminoff: Yoga Anatomie. Riva Verlag, München 2008, ISBN 978-3-936994-79-7, S. 18, 19, 20.

↑ Brigitta Seidler/Winkler: Im Atemholen sind zweierlei Gnaden

↑ z. B. Cornelius L. Reid: Funktionale Stimmentwicklung

↑ vgl. Seidner/Wendler: Die Sängerstimme. 2004, S. 63.

↑ vgl. Michael Pezenburg: Stimmbildung, Wissenschaftliche Grundlagen – Didaktik – Methodik. S. 34.

↑ Seidner/Wendler: Die Sängerstimme. S. 63.

↑ vgl. Michael Pezenburg: Stimmbildung, Wissenschaftliche Grundlagen – Didaktik – Methodik. S. 34 und 35

↑ vgl. Seidner/Wendler: Die Sängerstimme. 2004, S. 64.

↑ vgl. Seidner/Wendler: Die Sängerstimme. S. 65.

↑ vgl. Michael Pezenburg: Stimmbildung, Wissenschaftliche Grundlagen – Didaktik – Methodik. S. 38.

↑ vgl. Matthias Echternach, Bernhard Richter In: Bernhard Richter: Die Stimme. Henschel 2013, S. 143.

↑ vgl. Matthias Echternach, Bernhard Richter In: Bernhard Richter: Die Stimme. Henschel 2013, S. 137/138.

↑ vgl. Sundberg 2013 in Bernhard Richter: Die Stimme. Grundlagen, künstlerische Praxis, Gesunderhaltung. Henschel Verlag, Leipzig 2013.

↑ vgl. Peter-Michael Fischer: Die Stimme des Sängers. Analyse ihrer Funktion und Leistung – Geschichte und Methodik der Stimmbildung. Metzler, Stuttgart 1998, S. 141–166.

↑ vgl. Heinrich van Bergen, Die Ausbildung der Solostimme. S. 4, 5.

↑ vgl. Seidner/Wendler 2004, S. 58.

↑ vgl. Pezenburg, Wißner 2007, S. 45.

↑ Cornelius Berger: Die Atmung beim Gesang, Atmen üben oder nicht? Hausarbeit Universität Siegen, 2010.

↑ vgl. Pezenburg, Wißner 2007, S. 45/46/47

↑ vgl. Pezenburg, Wißner 2007, S. 49.

↑ http://www.bengtson-opitz.de

↑ sprueche.woxikon.de

↑ vgl. Bernhard Richter: Die Stimme. S. 61.

↑ vgl. Michael Pezenburg: Stimmbildung: Wissenschaftliche Grundlagen – Didaktik – Methodik. Wißner 2007, S. 94.

↑ vgl. Seidner, Wendler, 1997, S. 119 bei Pezenburg, 2007, S. 94.

↑ vgl. Bernhard Richter: Die Stimme. Grundlagen, künstlerische Praxis, Gesunderhaltung. Henschel Verlag, Leipzig 2013, S. 88.

↑ vgl. Bernhard Richter: Die Stimme. Grundlagen, künstlerische Praxis, Gesunderhaltung. Henschel Verlag, Leipzig 2013, S. 152.

↑ vgl. Bernhard Richter: Die Stimme. Grundlagen, künstlerische Praxis, Gesunderhaltung. Henschel Verlag, Leipzig 2013, S. 90.

↑ Heinrich von Bergen, Ausbildung der Solostimme, S. 108/109.

↑ vgl.Peter-Michael Fischer: Die Stimme des Sängers. Analyse ihrer Funktion und Leistung – Geschichte und Methodik der Stimmbildung. Metzler, Stuttgart 1998, S. 141–166 und 276.

↑ vgl. Cornelius L. Reid: Funktionale Stimmentwicklung. 3. Auflage. Schott, Mainz 2005, S. 57/58.

↑ vgl. Bernhard Richter: Die Stimme. Grundlagen, künstlerische Praxis, Gesunderhaltung. Henschel Verlag, Leipzig 2013, S. 107, 108.

↑ Paul Lohmann: Das Lied im Unterricht. Schott Verlag. Mittlere / Tiefe Stimme: ISMN 979-0-001-04027-3 ; hohe Stimme: ISMN 979-0-001-04026-6

↑ Heinrich von Bergen: Literatur für den Anfangsunterricht. Beiheft zu „Unsere Stimme – ihre Funktion und Pflege“, Schott Verlag

↑ vgl. Bernhard Richter: Die Stimme. Grundlagen, künstlerische Praxis, Gesunderhaltung. Henschel Verlag, Leipzig 2013, S. 90–58.

↑ Josef Pilaj: Singen lernen mit dem Computer: Über Anwendung und Nutzen neuer Feedbackmöglichkeiten in Stimmbildung und Gesang. (Forum Musikpädagogik, Band 97). Wißner, 2011, ISBN 978-3-89639-779-9.

↑ gesanglehrer.de

↑ Ank Reinders: Atlas der Gesangskunst. S. 161.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4156945-3 (AKS)

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