Treuhandvertrag der Heidemaria Baur Grosshandel Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Frankfurt am Main

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Heidemaria Baur Grosshandel Gesellschaft mit beschränkter Haftung, (Frankfurt am Main)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Lily Astair Fertighäuser GmbH, (Osnabrück)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Essen), auf dem Konto Nr. 3112512 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 257.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Frankfurt am Main, Datum):

Für Heidemaria Baur Grosshandel Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Für Lily Astair Fertighäuser GmbH:

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Muster Gruendungsprotokoll der Medardus Frick Autovermietungen Ges. m. b. Haftung aus Erlangen

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 64157

Heute, den 22.06.2019, erschienen vor mir, Raimar Helm, Notar mit dem Amtssitz in Erlangen,

1) Frau Erltrud Zuger,
2) Herr Janfried Köhler,
3) Herr Carina Körner,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Medardus Frick Autovermietungen Ges. m. b. Haftung mit dem Sitz in Erlangen.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Gebäudetechnik Begrifflichkeiten Teilgebiete Entwicklung Berufsbild Regelwerke Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 473747 Euro (i. W. vier sieben drei sieben vier sieben Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Erltrud Zuger uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 401429 Euro
(i. W. vier null eins vier zwei neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Janfried Köhler uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 48439 Euro
(i. W. vier acht vier drei neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Carina Körner uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 23879 Euro
(i. W. zwei drei acht sieben neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Medardus Frick,geboren am 31.7.1993 , wohnhaft in Erlangen, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Raimar Helm insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Muster Gruendungsprotokoll der Wolfram Wilde Berufskleidung Gesellschaft mbH aus Bergisch Gladbach

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 59847

Heute, den 22.06.2019, erschienen vor mir, Helbert Ahrens, Notar mit dem Amtssitz in Bergisch Gladbach,

1) Frau Rosie Köhn,
2) Herr Nicki Bergmann,
3) Herr Steven Eisenhart,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Wolfram Wilde Berufskleidung Gesellschaft mbH mit dem Sitz in Bergisch Gladbach.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Theater Sparten des Theaters Kunstform Theater Geschichte des Theaters Theaterbau Aufbau eines heutigen Theaters Theater und Ökonomie Theaterlandschaft Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 46249 Euro (i. W. vier sechs zwei vier neun Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Rosie Köhn uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 20032 Euro
(i. W. zwei null null drei zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Nicki Bergmann uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 14090 Euro
(i. W. eins vier null neun null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Steven Eisenhart uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 12127 Euro
(i. W. eins zwei eins zwei sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Wolfram Wilde,geboren am 18.1.1944 , wohnhaft in Bergisch Gladbach, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Helbert Ahrens insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Muster Gruendungsprotokoll der Madeleine Uhlig Propangas GmbH aus Hamburg

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 65437

Heute, den 22.06.2019, erschienen vor mir, Sigmut Zimmermann, Notar mit dem Amtssitz in Hamburg,

1) Frau Ingolf Outoforder,
2) Herr Gerold Frisch,
3) Herr Lindhilde Kaufmann,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Madeleine Uhlig Propangas GmbH mit dem Sitz in Hamburg.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Goldschmied Gold- und Silberschmiede in der Geschichte Heutiges Berufsbild Verwandte Berufe Berühmte Goldschmiede Schulen Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 48028 Euro (i. W. vier acht null zwei acht Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Ingolf Outoforder uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 11742 Euro
(i. W. eins eins sieben vier zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Gerold Frisch uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 26519 Euro
(i. W. zwei sechs fünf eins neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Lindhilde Kaufmann uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 9767 Euro
(i. W. neun sieben sechs sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

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4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Madeleine Uhlig,geboren am 19.8.1990 , wohnhaft in Hamburg, bestellt.
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7. Die Erschienenen wurden vom Notar Sigmut Zimmermann insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Estrich Definition Estriche nach Bindemittel Faserbewehrte Estriche Konstruktionsarten Konformitätskontrolle Navigationsmenü aus Oberhausen

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Dieser Artikel erläutert den Estrich als Fußbodenaufbau; in der Schweiz bezeichnet Estrich den Dachboden.

Als Estrich (althochdt.: esterih, griechisch όστρακον óstrakon Scherbe, irdenes Täfelchen, lat.: astracum Pflaster) bezeichnet man den Aufbau des Fußbodens als Untergrund für Fußbodenbeläge. Estriche werden je nach entsprechender Art und Ausführung auch fertig nutzbarer Boden genannt. Das schweizerische Wort für Estrich ist Unterlagsboden, das Wort „Estrich“ bezeichnet dort den Dachboden. Eine Sonderform ist der sogenannte „Nutzestrich“ oder „Sichtestrich“. Dabei ist der Estrich gleichzeitig die „Nutzschicht“ ohne Oberbodenbelag.

Frisch verlegter Estrichfußboden

Inhaltsverzeichnis

1 Definition
2 Estriche nach Bindemittel

2.1 Zementestrich (CT)
2.2 Gussasphaltestrich (AS)
2.3 Kunstharzestrich (SR)
2.4 Calciumsulfatestrich (CA)
2.5 Magnesitestrich (MA)

3 Faserbewehrte Estriche

3.1 Zementestriche
3.2 Gussasphaltestrich

4 Konstruktionsarten

4.1 Verbundestrich
4.2 Estrich auf einer Trennschicht bzw. Trennlage
4.3 Estrich auf einer Dämmschicht („schwimmender Estrich“ bzw. „Heizestrich“)
4.4 Belegereife
4.5 Trockenestriche
4.6 Normen

5 Konformitätskontrolle
6 Siehe auch
7 Weblinks
8 Einzelnachweise

Definition

Estrich: Schicht oder Schichten aus Estrichmörtel, die auf der Baustelle direkt auf dem Untergrund, mit oder ohne Verbund, oder auf einer zwischenliegenden Trenn- oder Dämmschicht verlegt werden, um eine oder mehrere der nachstehenden Funktionen zu erfüllen:

den Druck gleichmäßig auf die darunterliegende Dämmung verteilen
gleichmäßiger Untergrund für einen Bodenbelag
unmittelbare Nutzbarkeit
eine vorgegebene Höhenlage zu erreichen[1]

Estriche nach Bindemittel

Estriche können nach ihren Bindemitteln unterschieden werden.

Zementestrich (CT)

Der bekannteste Estrich ist der nach DIN EN 13 813 als CT (von Cementitious screed) bezeichnete Zementestrich. Es handelt sich dabei um einen Beton, dessen Korngröße und Mischung auf seine spezielle Verwendung optimiert wurden. Als grober Anhaltspunkt kann der im Baumarkt erhältliche Fertigestrich für die Heimanwendung dienen, der eine Korngröße von bis zu 8 Millimetern und ein Mischungsverhältnis Sand zu Zement von etwa 3:1 aufweist. Für Industrieanwendungen kann der Sand größer gesiebt sein und die Oberflächenfestigkeit durch Beimischung spezieller chemischer Zusätze, wie zum Beispiel Korodur erhöht werden. Auch die Festigkeitsklassen eines Estrichs lehnen sich an jene des Betons an.

Unter der Bezeichnung ist auch das klassische Dickbett anzusehen, das auch genauso wie ein CT zu bemessen ist. Der CT ist, auch bei Einfärbung, leicht zu erkennen an seiner Reaktion mit Säuren, wie zum Beispiel Zementschleierentferner. Vorteil des CT ist die Beständigkeit gegenüber Wasser nach der Aushärtung. Nachteilig ist sein Verhalten auf Dämmung oder Trennlage. Durch „Schrumpfungsvorgänge“, die sich beim Erhärtungsvorgang des Estrichs in Kriechen und Schwinden infolge der ungleichmäßigen Hydratation ausdrücken, ist die Feldgröße in der Regel auf 36 m² zu begrenzen, da sich in der Konstruktion sonst unkontrolliert Risse bilden. CT ist feuchtebeständig, kann aber wie jedes zementäre System im nassen Zustand an Festigkeit verlieren.

Zementestrich erfordert beim Einbringen und während der Erstarrung eine Mindesttemperatur von 5 °C (auch nachts). Während der Erstarrungsphase darf diese Temperatur nicht unterschritten werden, da sonst mit starken Festigkeitsverlusten zu rechnen ist.
Der Estrich ist vor Zugluft und Wassereintrag (undichtes Dach, Auskippen von Wasser usw.) zu schützen. Die Zugluft führt durch den Kapillarzug zu einer erhöhten Hydratation im Oberflächenbereich. Das bedeutet, dass „oben“ ein kleineres Volumen ist als „unten“ und der Estrich stark schüsselt. Zwangstrocknungen durch Heizungen führen zum Abbruch der Hydratation bzw. des Kristallwachstums. Daraus resultiert ein Schaden, wenn der Estrich Feuchte bekommt, z. B. durch Wasser aus einem Verlegemörtel. Die Begehbarkeit richtet sich nach der Art des Zements (CEM I, CEM II), der Dicke und den Umgebungsbedingungen. Nach 28 Tagen kann die erste Feuchtemessung durchgeführt werden.

Soll der Zementestrich mit einem Bodenbelag versehen werden, so muss der Estrich „genügend trocken“ (3.1.1 der DIN 18365 – Bodenbelagsarbeiten) sein. Nach einer Empfehlung zweier Verbände aus dem Jahr 2007 soll die Feuchtigkeitsmessung mit der CM-Methode durchgeführt werden. Die so genannte Belegreife soll erreicht sein, wenn der Estrich eine Restfeuchte von maximal 2,0 CM % (unbeheizt) bzw. 1,8 CM % (beheizt) aufweist. Sowohl die Messmethode als auch die empfohlenen Grenzwerte werden kritisiert; nach einer im März 2012 veröffentlichte Studie der Technischen Kommission Bauklebstoffe (TKB) und der Universität Siegen trennt der CM-Grenzwert von 2 % belegreife Estriche nicht sicher von nicht belegreifen Estrichen. Bei diesem Grenzwert werden auch nasse Estriche als trocken bewertet.[2]

Mittlerweile ist die Feuchtemessung bei Estrichen nach der CM-Methode in die DIN 18560-4 aufgenommen worden. Diese Norm ist im Weißdruck erschienen und somit gültig. Dort steht unter 5.3.1 „Die Messung des Feuchtegehaltes zur Beurteilung der Belegreife auf Baustellen erfolgt über die CM Methode“. Im Abschnitt 5.3.2 ist die Prüfeinrichtung, im Abschnitt 5.3.3 die Durchführung der CM-Messung (CM-Methode) so ausführlich beschrieben, dass es nicht zu unterschiedlichen Messergebnissen kommt, wenn die Arbeitsanleitung und die Probeentnahme wie in der DIN 18560-4 beschrieben, auch eingehalten wird. Diese Prüfmethode gilt auch für Calciumsulfat- und Magnesiaestriche, nicht für Kunstharz- und nicht für Gussasphaltestriche.

Schnellestriche auf Zementbasis bestehen aus Zement mit Zusätzen. Hier gelten andere Bedingungen für die Erhärtung und die Belegreife, die von Art und Wirkung des Zusatzes abhängt. Diese Estriche unterliegen nicht der DIN 13813 und gelten als Sonderkonstruktion.

Ausgestemmter Zementestrich gilt als normaler Bauschutt, sofern keine organischen Bestandteile >5 % enthalten sind. Grundlage dafür ist die Verordnung über das Europäische Abfallverzeichnis (AVV).

Gussasphaltestrich (AS)

Der wasserfreie Gussasphaltestrich (AS) (von Mastic Asphalt screed) besteht aus einem Gemisch aus Splitt, Bitumen, Sand und Steinmehl. Da dieses Gemisch auf eine Temperatur von 230 °C erhitzt werden muss, ist der Gussasphaltestrich beim Einbau gieß- und streichbar und braucht nicht verdichtet zu werden. Er kann schwellen- und fugenlos eingebracht werden. Seine geringe Wärmeleitfähigkeit und seine trittschallmindernde Eigenschaft kann dazu führen, dass abhängig von den bauphysikalischen Anforderungen an die Deckenkonstruktion keine Dämmungen eingebaut werden müssen. Er ist wasser- und wasserdampfdicht und stellt in Verbindung mit geeigneten Bitumen-Schweißbahnen oder einer Asphaltmastix eine Abdichtung im Sinne der DIN 18195 dar.

Der AS kann als Verbundestrich mit einer Bitumen-Schweißbahn auf hydraulisch gebundenen Untergründen und als Estrich auf Trennlage/Dämmschicht eingebaut werden. Auch als Gussasphaltheizestrich mit Kupferrohrleitungen.

Vor einer Belegung mit mineralischen Werkstoffen (Naturstein, Keramik, Betonwerkstein) ist i. d. R. eine Entkopplung oder eine Sperrschicht zu erstellen. Mörtelwasser ist hochalkalisch und kann die Oberfläche des AS kalt verseifen und eine Anhaftung erschweren. Hinzu kommt eine Verfärbungsgefahr durch wandernde bituminöse Stoffe. Ein weiterer Nachteil ist die langsame Bewegung bei Wärme und statischen und dynamischen Lasten.

Der größte Vorteil des AS ist die schnelle Belegreife, sein Nachteil die hohen Kosten. Bei elastischen Bodenbelägen (Holz, Linoleum, PVC, Gummi) kann es ohne entsprechende Sperrschicht zu chemischen Reaktionen mit Weichmachern und wandernden bituminösen Inhaltsstoffen kommen, weshalb auch dort ein entsprechender sperrender Voranstrich notwendig sein kann.

Kunstharzestrich (SR)

Mit der internationalen Bezeichnung SR (von synthetic resin screed) werden Kunstharz­estriche, in der Regel Epoxydharz­estriche, bezeichnet. Aber auch Polyurethan, Polymethylmethacrylat und andere Kunststoffe sind möglich. Diese sehr teuren Untergründe werden nur in Sonderfällen eingebaut, zum Beispiel wenn man kurze Trocknungszeiten oder hohe dynamische Belastbarkeit benötigt. Die Schrumpfung bei der Polyaddition liegt je nach Produkt bei 1 bis 5 Prozent. Dies ist bei der Auswahl des Verlegematerials zu berücksichtigen. SR ist wasserbeständig. Nachteilig sind mögliche Gefahren durch die Härter, wie z. B. Bisphenol A. Diese stehen in dem Verdacht, Unfruchtbarkeit zu verursachen. Auch ist ggf. eine Änderung der Brandklasse der Gesamtkonstruktion möglich. Polykondensate, wie Polyester, sind durch die hohe Schrumpfungsrate nicht geeignet.

Kunstharzestrich gilt als Sondermüll und muss beim Entsorger entsprechend deklariert werden.

Calciumsulfatestrich (CA)

Hauptartikel: Anhydritestrich

Als Calciumsulfatestriche (CA) werden Estriche bezeichnet, deren Bindemittel aus Calciumsulfathalbhydrat und/oder aus wasserfreiem Calciumsulfat (sogenannter Anhydrit) besteht. Mit Wasser reagierend entsteht Calciumsulfatdihydrat (Gips). Calciumsulfatestriche werden nach DIN EN 13813 mit CA gekennzeichnet und umgangssprachlich häufig als Anhydritestrich bezeichnet.

Calciumsulfatestrich werden zur Bewehrung und als Füllstoff häufig organische Fasern zugegeben, wie zum Beispiel Sägemehl, Cellulose, Mehl oder Haare. Zusätze können als Kristallisationskeime wirken und die Bildung von „Gipsstäbchen“ oder größeren Kristallen befördern, welche die Elastizität verringern bzw. den E-Modul ansteigen lassen.

Aufgrund des geringen Schwindverhaltens weisen CA nicht das für Zementestrich übliche Schüsseln bzw. spätere Randabsenkungen auf und können großflächig ohne Dehnfugen verlegt werden. Sie werden als konventionell zu verarbeitender Estrich oder als Fließestrich eingebaut, sind früh begehbar und belastbar und relativ unempfindlich gegen Zugluft.
Als Fließestriche können CA nach DIN 18560-2 auch mit CAF gekennzeichnet werden. CAF haben die weiteren Vorteile der schnellen, verarbeitungsfreundlichen Verlegung, der geringeren Estrichdicke und der guten Wärmeleitfähigkeit bei Heizestrichen.

CA sind nicht wasserbeständig und dürfen keiner andauernden Durchfeuchtung ausgesetzt werden. Sie sind deshalb nicht für den Einsatz in gewerblichen Nassräumen oder für Außenanwendung geeignet. In häuslichen Feuchträumen (z. B. Bad) werden sie durch eine Verbundabdichtung geschützt.

Bei späterer Durchfeuchtung ist ein höheres Schimmelrisiko als bei Zement- oder Gussasphaltestrich zu erwarten.

Vor Belagsverlegung bzw. Voranstrich muss der CA auf eine Restfeuchte von 0,5 %, als Heizestrich auf 0,3 % heruntertrocknen. Die Restfeuchte wird mit einem CM-Messgerät ermittelt.

Anhydritestrich gilt als normaler Bauschutt, wenn keine organischen Bestandteile >5 % vorhanden sind.

Magnesitestrich (MA)

Hauptartikel: Steinholz (Belag)

Magnesit­estrich MA (von Magnesite screed) ist den älteren Steinmetzen auch als Steinholz bekannt. Nach 1945 war Zement rationiert, Magnesit nicht. Deshalb ist er in vielen Altbauten zu finden. Magnesia ist vielen von Turnwettbewerben als „Trockenmittel“ für die Hände bekannt. 1867 entdeckte man, dass Magnesia mit Magnesiumchlorid zu einer zementartigen Masse erstarrt. MA ist leicht einfärbbar und wurde oft mit Holzmehl oder Holzstückchen vermischt. Sein besonderer Vorteil ist die Leichtigkeit und der Einsatz als „leitfähiger Fertigboden“. Sein großer Nachteil ist die Feuchteempfindlichkeit und Korrosivität gegenüber Metallen, da bei Wasserzugabe das enthaltene Chlorid und Magnesiumhydroxid „ausgewaschen“ werden und der MA aufquillt. Er darf nie direkt mit wässrigem Mörtel in Kontakt kommen. Eine typische Verwendung heute ist die Verwendung als Nutzestrich für große trockene Flächen.

Faserbewehrte Estriche

Um die Biegezugfestigkeit von Estrichen zu ändern, werden sie oft mit Fasern bewehrt. Im Gegensatz zu einem Estrichgitter, zum Beispiel dem aus Metall bestehenden AKS-Gitter, ändern faserbewehrte Estriche die Festigkeitswerte, weil die Elastizität und Biegefestigkeit vor allem auch von der Größe der Kristalle im Estrich abhängen. Je mehr und je kleiner sich die Kristalle beim Erhärten in faserbewehrten Estrichen ausbilden, desto größer wird die Elastizität und der E-Modul sinkt. Im Gegensatz dazu sind die Kontaktflächen großer Kristalle wesentlich geringer und verfilzen und verzahnen sich in geringerem Ausmaß. Dabei sinkt aber die Elastizität und der E-Modul steigt.

Zementestriche

Zementestriche (CT) werden mit Glasfaser bewehrt. Diese Fasern gehen keine chemische oder mechanische Verbindung mit dem CT ein. Sie dienen dazu, die Bildung großer Zementkristalle zu unterbinden. Dadurch entstehen mehr „Kristalle“ und es steigt die Elastizität, bzw. der E-Modul wird kleiner.

Gussasphaltestrich

Gussasphalt bindet die zugegebene Gesteinskörnung durch die Bildung von Polymerketten anstelle von Kristallen. Durch Zusatz von Stahlfasern kann die Wärmeleitfähigkeit geändert werden. Zusätze von Vernetzern können den Estrich stabilisieren, aber mit dem Nachteil, dass eine größere unkontrollierbare Schrumpfung, die sich partiell oder auf den gesamten Estrich auswirkt, einsetzen kann.

Konstruktionsarten

Grafische Darstellung eines Fußbodens

Neben seiner Aufgabe als „Füll- und Ausgleichsstoff“ ist ein Estrich vor allem als Lastverteilungsschicht anzusehen, unter der sich Heizungen, Wärme- und Schalldämmungen befinden können. Er kann ebenso die direkte Nutzschicht sein. Bei den Konstruktionsarten des Estrichs wird nicht nach Estrichbindemitteln, sondern nach der Bauweisen bzw. der Konstruktionsart unterteilt.

Verbundestrich

Der Verbundestrich liegt direkt auf dem Rohbeton und ist mit diesem kraftschlüssig verbunden. Da alle Kräfte direkt in den Untergrund abgeleitet werden, ist die Tragfähigkeit durch den Untergrund, i. d. R. eine Betondecke, bzw. durch die Druckfestigkeit des Estrichs begrenzt. Hauptproblem bei der Herstellung eines Verbundestrichs ist die richtige Untergrundvorbereitung, damit es zu keinen Hohllagen kommt. Besonders bei hohen dynamischen Lasten ist ein Verbundestrich zu wählen. Calciumsulfatestriche sollten nicht im Verbund verlegt werden, da bei fehlender Heizung die notwendige Restfeuchte von 0,5 CM% i. d. R. nicht erreicht werden kann und eine Reaktion mit dem Beton (Ettringitbildung) erfolgt.

Estrich auf einer Trennschicht bzw. Trennlage

Zwischen Rohbeton und Estrich befindet sich eine Schicht, die keine Verbindung zwischen den Bauteilen zulässt. Im Idealfall gleitet der Estrich zum Beispiel auf einer zweilagigen Folie aus Polyethylen. Das setzt einen absolut planen Rohbeton voraus, was in der Praxis illusorisch ist. Das Kriechen und Schwinden und die damit einhergehenden Verformungen des Rohbetons können die Ebenheit zusätzlich beeinflussen. Das führt dazu, dass sich der Estrich nicht mehr „bewegen“ kann, sich u. U. „einklemmt“ und schlimmstenfalls reißt. Bei einem Altbau ist das Risiko i. d. R. nicht mehr gegeben. Diese Konstruktionsart ist die schadensträchtigste Bauweise. Um eventuell eindringende Feuchtigkeit, zum Beispiel aus einer erdberührenden, nicht abgesperrten Betonplatte zu verhindern, sind Verbundabdichtungen die beste Alternative, denn ein darauf abgestimmter Verbundestrich ist wesentlich belastbarer und risikoärmer.

Estrich auf einer Dämmschicht („schwimmender Estrich“ bzw. „Heizestrich“)

Der Estrich liegt dabei auf einer PE-Folie und diese auf einer Dämmplatte und wird seitlich von Dämmstreifen ummantelt, so dass keinerlei schall- oder wärmeübertragende Verbindung zum restlichen Gebäude besteht („schwimmen“). Die Dämmplatte kann dabei eine Trittschalldämmung und/oder eine Wärmedämmung sein. Typische Materialien für die Dämmung sind z. B. druckfestes Schaumglas oder EPS (expandiertes Polystyrol). Hier ist die Verformungsstabilität der Dämmmaterialien ein entscheidender Faktor. Estrichabsenkungen, z. B. durch mehr als 200 kg/m² in privaten Küchen sind eine der Hauptschadensursachen für gerissene Küchenarbeitsplatten oder Bodenbeläge. Im gewerblichen Bereich sind dynamische Lasten bei einem schwimmenden Estrich wesentlich problematischer.
Im oberen Teil der Dämmschicht oder im Mörtel eines Heizestrichs werden Heizelemente bzw. Rohrschlangen für eine Fußbodenheizung verlegt. Normenrechtlich gilt die DIN 18560: Estriche im Bauwesen, neben diversen Merkblättern des ZDB (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes) und des BEB (Bundesverband Estrich und Belag). Messstellen müssen eingebaut werden, je Raum eine Messstelle, bei grösseren Räumen je Heizkreis. Dehnfugen sind nicht mit Randstreifen zu bilden, gemäß DIN 18560 müssen Dehnfugenprofile mit Estrichdübel eingebaut werden.

Arbeitsschritte bei Verlegung von Heizestrich

Der Estrich wird vor Ort gemischt und mit einer Pumpe zur Verbrauchsstelle befördert

Druckschlauch und Auslaufbock werden zur Einbringung von Estrich benutzt

Zu erkennen ist die Folie, auf der der Estrich liegt; darunter ist die Dämmung (Polystyrol)

Abziehen (Nivellieren) mit einer langen Abziehlatte

Glättung mit Holzbrett

Fertiger Estrich, Beginn der Trocknungszeit

Belegereife

Für Naturstein und Keramik ist die Verformungsstabilität entscheidend, während bei Parkett bzw. Weichboden, wie PVC, Linoleum oder Kautschuk, eher auf die Feuchtigkeit geachtet werden muss. Für den Natursteinbereich bedeutet es, dass die zu erwartende Schwindung des Estrichs so weit wie möglich abgeschlossen sein muss. Erfahrungsgemäß ist ein zu erwartender Restschwundwert von 0,2 mm/m tolerierbar, während ein Wert von 0,5 mm/m als riskant einzuschätzen ist. Bei einem „normalen“ Zementestrich, der korrekt verarbeitet wurde und unter „Laborbedingungen“ trocknet, kann man den Feuchtewert mit einem CM–Gerät ermitteln und indirekt auf eine weitestgehend abgeschlossene Schwindung schließen. Bei zu hoher Raumtemperatur oder eingeschalteter Fußbodenheizung wirkt der Estrich zwar trocken, ist aber noch lange nicht belegreif. Für die mit Wasser angemischten Estrichmörtel sind ausreichend lange Trocknungszeiten (inkl. Aushärtung) einzuhalten.

Je nach Luftwechsel, Raumtemperatur, relativer und absoluter Luftfeuchte kann sich diese Zeit erheblich verlängern. Die Werte für die zulässige Restfeuchte bis zur Belegreife sind abhängig von der Estrichart, von der unbeheizten oder beheizten Konstruktion und von der späteren Belagsart. Eine Zwangstrocknung kann zu einer unterbrochenen Hydratation führen und bei späterem Feuchteeintrag (Mörtel des Oberbelags) Verformungen mit Rissbildung hervorrufen.

Bei Anhydritestrichen ist eine erhöhte Trockenheit notwendig. Das resultiert aus den hygrischen Eigenschaften und der Notwendigkeit, eine Sperrschicht zum späteren Endbelag / Mörtel aufzutragen. Diese kann im oberflächennahen Bereich nur eindringen und wirken, wenn eine ausreichende Eindringtiefe erreicht wird. Ist noch freies Wasser an der Oberfläche, findet keine ordentliche Abdichtung statt.

Die angegebenen Werte entsprechen CM-%. Diese Werte werden mit einem Calciumcarbid-Messgerät (CM-Gerät) ermittelt. Mit Zusätzen, die die so genannten „schnell trocknenden Estriche“ enthalten, kann die „Belegreife“ ggf. verkürzt werden. Diese Schnellestriche sind keine normgerechten Estriche, sondern Sonderkonstruktionen.
Hierbei ist zu unterscheiden zwischen Hybridestrichen, die nur als komplett fertige Mischung angeboten werden, und Zusatzmitteln in Estrichen. Siehe auch die Fachartikel in der Linkliste.
Die Regeln für Restfeuchte gelten bei Hybridestrichen i. d. R. nicht. Hierbei ist der jeweilige Hersteller zu befragen. Die CM-Messung ist normativ vorgeschrieben. Dabei wird eine bestimmte Menge Estrich aus dem vorhandenen Estrich entnommen, zerkleinert und unter Zugabe von Calciumcarbid in einem Behältnis aufgeschüttelt. Das Calciumcarbid reagiert unter Druckanstieg mit dem Restwasser zu dem Gas Ethin (Acetylen). Der Druck wird mittels Manometer gemessen und so kann auf CM-% umgerechnet werden. Es handelt sich dabei um keine Messung, sondern um eine Korrelation von Erfahrungswerten mit CEM-I-Estrichen. Bei CEM-II-Estrichen können andere Bedingungen entstehen.

Trockenestriche

Trockenestriche sind eine Variante, die sich besonders für den Trockenausbau eignet. Alle Trockenestriche sind nicht normativ erfasst. Es handelt sich hierbei generell um Sonderkonstruktionen, die besonders beauftragt werden müssen. Hierbei hat der Planer eine wesentlich höhere Verantwortung bzw. Planungshaftung.

Trockenestriche werden einerseits in der Altbausanierung (Holzbalkendecken) verwendet, um eine Belastung durch Wasser zu vermeiden. Eine Eignung hängt u. a. vom Schwingungsverhalten der Unterkonstruktion und dem Belagsmaterial ab. Beispielsweise ist die Kombination „Spanplatten und Linoleum“ wesentlich problemloser als „Anhydritplatten und Naturstein“. Da es sich um dynamische Vorgänge handelt, ist es sinnvoll, bei höherem Investitionsvolumen oder bei gewerblicher Nutzung einen unabhängigen Bauphysiker zu beauftragen, der die zu erwartenden statischen und dynamischen Belastungen berechnen kann.

In Neubauten oder auf stabilen Untergründen (Betondecke) ist der Vorteil eine schnelle Belegemöglichkeit durch die nicht einzuhaltende Trockungs- und Erhärtungszeit. Nachteilig sind die höheren Kosten.

Bei Trockenestrichen kommen nachfolgende Materialien zum Einsatz: Holzspanplatten (auch zement- oder magnesitgebunden), OSB-Platten, Hartholzfaserplatten, Gipsfaserplatten, Gipskartonplatten, Perliteplatten und zementäre Estrichplatten.
Bei unebenen Untergründen ist eine Einebnung notwendig, z. B. durch eine Schüttung. Diese besteht je nach System z. B. aus Tonkügelchen, Kunststoffen oder anderen Materialien. Eine Spachtelung des Untergrunds wäre bei kleineren Unebenheiten möglich. Hierbei sind aber das unterschiedliche Ausdehnungsverhalten und eine Reaktion auf dynamische Lasten zu berücksichtigen (Bauphysik). In Nassbereichen ist zusätzlich die Belastbarkeit durch Feuchte zu berücksichtigen.

Vor- und Nachteile von Trockenestrichen

Vorteile von Trockenestrichen:
keine Wartezeit durch Trocknung,
keine Trocknungsprotokolle,
keine CM-Messung notwendig,
keine Feuchtigkeitsbelastung des Baukörpers,
teilweise leichterer Aufbau, analog einem Magnesitestrich,
geringere Konstruktionshöhen als konventionelle Estriche sind möglich,
größere Höhendifferenzen sind durch Schüttungen ausgleichbar, dadurch geringere Gewichtsbelastung.
bei Fußbodenheizung weniger Masse betroffen, daher schneller aufheizbare Räume.
Nachteile von Trockenestrichen:
ebener Untergrund ist erforderlich (Schüttung, Spachtelung),
die Kombination Konstruktion und Belagsart muss ggf. von einem Bauphysiker errechnet werden,
geringere Belastbarkeit bei dynamischen Lasten, wie zum Beispiel Rollstühle,
Standardtabellen für Trittschalldämmung sind nicht anwendbar,
bei Fußbodenheizungen sind Temperaturobergrenzen zu beachten,
die Feuchteempfindlichkeit hängt vom Estrichmaterial und dem System des Höhenausgleichs ab,
Standardtabellen zur Wärmeleitfähigkeit bei Heizungen sind nicht anwendbar,
höhere Kosten,
generell Sonderkonstruktionen mit höherem Haftungsrisiko für den Planer und die ausführenden Unternehmen.

Normen

Die geltenden Normen für Estriche sind innerhalb der EU:

DIN EN 13318 Estrichmörtel und Estrich-Begriffe
DIN EN 13813 Estrichmörtel und Estrichmassen – Eigenschaften und Anforderungen
DIN EN 13892 Prüfverfahren für Estrichmörtel und Estrichmassen, Teil 1 bis 8

Zusätzlich gilt in Deutschland:

DIN 18560 Estriche im Bauwesen, deutsche Anwendungsregeln
Teil 1: Allgemeine Anforderungen, Prüfung und Anwendungsregeln
Teil 2: Estrich und Heizestriche auf Dämmschichten
Teil 3: Verbundestriche
Teil 4: Estriche auf Trennschicht
Teil 7: Hochbeanspruchte Estriche (Industrieestriche)

Konformitätskontrolle

Die Konformitätskontrolle bei normativ erfassten Estrichen umfasst die Erstprüfung und eine werkseigene Produktionskontrolle bzw. Eigenüberwachung.

Eine Erstprüfung muss bei Produktionsbeginn des Estrichs bzw. vor der Herstellung eines jeweils neuen Produktes oder aber bei Veränderungen von Reaktanten durchgeführt werden. Auch eine Veränderung und eine Umstellung des Herstellerverfahrens erfordern eine jeweilige Erstprüfung. Hierbei ist die Druckfestigkeits- und Biegezugfestigkeits-Prüfung erforderlich; und bei Zementestrichen mit einer direkten Benutzung ist der mechanische Widerstand gegen Verschleiß zu prüfen.

Bei sogenannten Baustellenestrichen erfolgen eine Prüfung der Lieferscheine sowie eine Sichtprüfung der Edukte. Der Herstellungsvorgang als solcher muss in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden.

Siehe auch

Lehmestrich

Weblinks

 Wiktionary: Estrich – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Bundesverband Estrich und Belag e. V.
Verband der österreichischen Estrichleger
Infoline-Fußboden – Online-Lexikon
bga – Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e. V.

Einzelnachweise

↑ DIN EN 13318: Estrichmörtel und Estriche – Begriffe.

↑ Brokamp / Trettin: Belegereife und Feuchte, TKB-Bericht 1

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4015590-0 (OGND, AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Estrich&oldid=185074897“

Kategorie: Estrich

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Bilanz
Sigmut Niemeyer Sachverständige Gesellschaft mbH,Trier

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 1.549.945 836.139 4.918.551
II. Sachanlagen 677.919 552.130 8.453.053
III. Finanzanlagen 4.193.709
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 8.666.263 7.460.678 2.345.886
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 4.782.125 6.207.502 2.569.963
III. Wertpapiere 5.495.877 3.394.777 9.436.363
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 3.377.578 5.359.945
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.097.314 4.076.254 3.217.069
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 4.610.476 832.615
II. Kapitalr?cklage 7.954.171 8.089.883
III. Gewinnr?cklagen 161.326 162.051
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.615.744 3.907.094
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 233.038 6.331.795
B. R?ckstellungen 8.535.915 8.216.192
C. Verbindlichkeiten 9.606.406 8.973.414
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.179.832 9.022.784
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Sigmut Niemeyer Sachverständige Gesellschaft mbH,Trier

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 5.893.626 7.184.307
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 6.276.276 2.649.432
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 186.828 6.943.946 9.052.715 4.338.396
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
2.474.505 4.675.164
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 9.051.175 794.561
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 5.770.559 9.969.385
Jahresfehlbetrag 2.964.191 2.735.619
5. Jahres?berschuss 3.373.136 5.902.901
6. Verlustvortrag aus dem 2018 2.836.982 3.950.682
7. Bilanzverlust 2.738.327 388.540


Entwicklung des Anlageverm?gens
Sigmut Niemeyer Sachverständige Gesellschaft mbH,Trier

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 2.261.013 7.847.005 545.011 5.745.807 1.907.266 7.208.189 7.512.236 3.571.554 4.796.370 795.308
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.222.385 1.884.751 7.313.481 1.973.260 3.209.653 9.484.782 530.012 9.837.028 3.175.419 781.863
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 2.612.848 4.737.922 9.344.335 6.630.776 2.835.646 9.723.248 7.591.979 7.723.150 9.046.779 226.851
1.039.277 5.794.910 9.275.316 1.605.755 581.658 993.298 8.140.864 5.610.255 6.004.958 9.926.423
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.429.870 1.551.392 2.205.128 6.244.352 5.504.727 7.667.795 8.162.955 5.517.344 3.273.635 802.878
2. Genossenschaftsanteile 9.863.708 444.069 4.150.891 1.186.808 545.200 7.394.562 3.694.400 250.693 1.850.063 1.208.668
6.720.615 9.921.007 4.188.359 6.107.734 8.067.792 353.567 7.734.139 7.608.073 8.600.896 9.869.057
4.735.027 1.825.657 4.768.686 5.438.079 8.568.582 4.763.556 7.610.410 7.530.765 3.818.640 1.950.749

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Muster Gruendungsprotokoll der Burgfried Gagler Begleitservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Bielefeld

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 31599

Heute, den 20.06.2019, erschienen vor mir, Heiko Armanni, Notar mit dem Amtssitz in Bielefeld,

1) Frau Didi Mayr,
2) Herr Diether Brice,
3) Herr Gangolf Oswald,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Burgfried Gagler Begleitservice Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Bielefeld.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Gartencenter Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 150977 Euro (i. W. eins fünf null neun sieben sieben Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Didi Mayr uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 7886 Euro
(i. W. sieben acht acht sechs Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Diether Brice uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 140959 Euro
(i. W. eins vier null neun fünf neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Gangolf Oswald uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 2132 Euro
(i. W. zwei eins drei zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Burgfried Gagler,geboren am 19.7.1944 , wohnhaft in Bielefeld, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Heiko Armanni insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Restaurierung Akademische Restaurierung Handwerkliche Restaurierung Zeitschriften Navigationsmenü aus Aachen

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Als Restaurierung bezeichnet man bei Kulturgütern die Wiederherstellung eines alten Zustandes, welcher oft im Laufe der Zeit verloren gegangen ist.
Die an einer Restaurierung zu beteiligenden Fachgebiete richten sich nach den zu restaurierenden Objekten (z. B. Baudenkmale, Tafelbilder, Wandmalereien, archäologische Funde, Musikinstrumente, Oldtimer, Filme), den verwendeten Materialien (Holz, Textilien, Malfarben, Stein, Keramik, Papier, Leder, Metall, Glas) und den angewendeten Techniken.

Restaurierung eines Freskos von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle (1509): Der Prophet Daniel, vor und nach der zwischen 1980 und 1994[1] durchgeführten Restaurierung[2].

Neben der akademischen Restaurierung ist der Bereich der handwerklichen Restaurierung als rein beruflich gebildeter, wirtschaftlich orientierter Tätigkeitsbereich im Handwerk etabliert. Insbesondere in der Altbausanierung und Baudenkmalpflege aber auch in der Objektrestaurierung (Musikinstrumente, Bücher, Archivalien, Fahrzeuge und andere technische Objekte) im privaten Markt spielen Handwerker eine wichtige Rolle, wo sie mithilfe traditioneller handwerklicher Techniken auf der Grundlage einer beruflichen Ausbildung Restaurierungsleistungen erbringen. Akademische und handwerkliche Restaurierung haben jeweils spezielle Anwendungsgebiete und Methoden, ergänzen sich aber vielfach.

Inhaltsverzeichnis

1 Akademische Restaurierung

1.1 Begriff Restaurierung
1.2 Geschichte und Restaurierungstheorie

1.2.1 Entwicklung der Leitvorstellungen
1.2.2 Leitbilder

1.2.2.1 Erhaltung der Originalsubstanz
1.2.2.2 Rekonstruktion der Werkgeschichte
1.2.2.3 Reversibilität des Eingriffs
1.2.2.4 Lesbarkeit des Werks
1.2.2.5 Überholte Leitbilder

1.2.3 Sachzwänge: Intaktheit und Zugänglichkeit

1.3 Berufsbild

1.3.1 Umfang einer Restaurierung
1.3.2 Arbeitsgebiete und Fachbereiche
1.3.3 Sonderfall: Automobilrestaurierung
1.3.4 Verbände und Organisationen

1.4 Fakultäten und Institute im deutschsprachigen Raum

2 Handwerkliche Restaurierung

2.1 Begriff und Charakteristika
2.2 Geschichte
2.3 Restaurierungstheorie
2.4 Restaurierende Handwerkszweige
2.5 Berufliche Aus- und Weiterbildung
2.6 Fortbildungszentren im deutschsprachigen Raum
2.7 Verbände und Organisationen

2.7.1 National
2.7.2 International

3 Literatur
4 Zeitschriften
5 Weblinks
6 Einzelnachweise

Akademische Restaurierung

Begriff Restaurierung

Restaurierungswerkstatt des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover

Nach der Definition des internationalen Museumsverbands ICOM beschreibt der Begriff „Restaurierung“ alle Handlungen, die die Wahrnehmung, Wertschätzung und das Verständnis für das Objekt fördern. Diese Maßnahmen werden nur dann ausgeführt, wenn ein Objekt durch vergangene Veränderungen oder Zerstörung Teile seiner Bedeutung oder Funktion verloren hat. Es gelten dabei die Grundsätze des Respekts für das Original und seine Geschichte sowie der Reversibilität.
Beispiele für eine Restaurierung sind etwa das Zusammensetzen einer zerbrochenen Skulptur und die Rückformung eines Korbs.

Restaurierung unterscheidet sich damit von der Konservierung, die alle Maßnahmen umfasst, die den Zustand eines Objekts stabilisieren und das Eintreten künftiger Schäden verlangsamen sollen. Dabei spielen vor allem geeignete Umgebungsbedingungen eine Rolle. Des Weiteren kann z. B. eine Reinigung eine konservatorische Maßnahme darstellen.

Darüber hinaus gibt es Maßnahmen, die beide Bereiche umfassen können, z. B. das Entsalzen einer Keramik, die Entsäuerung von Papier oder das Aufbringen eines Schutzüberzuges.

Die Richtlinien für Restaurierung und Konservierung sind festgeschrieben im international gültigen Code of ethics.[3][4][5]

Geschichte und Restaurierungstheorie

Entwicklung der Leitvorstellungen

In den Anfängen der Restaurierung verstand man die Wiederherstellung eines Bauwerkes oder eines Kunstwerkes in einen früheren, als ursprünglich betrachteten Zustand. Die Vorstellung dieses Zustands orientierte sich teilweise am materiellen Bestand, teilweise aber auch an einer dem Objekt zugeschriebenen Bedeutung, die in einer neuen Gestaltung vermittelt werden sollte (Neugestaltung des Speyrer Doms in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts). Diese bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein geltende Vorstellung der Restaurierung führte letztlich zu den Ausbauten etwa des Kölner Doms, oder des Ulmer Münsters, aber auch zahlreicher weniger prominenter Objekte. Im Rahmen dieser Auffassung wurden Bedeutung und ästhetische Bewertung eng verknüpft.

Der Begriff wurde in den 1830ern durch den „Vater der Restaurierung“ Eugène Viollet-le-Duc geprägt. Nach diesem war Restaurierung ein Vorgang der Herstellung eines ursprünglich gedachten, vollkommenen Zustands, der möglicherweise so nie existiert hatte („Restauration – Le mot et la chose sont modernes. Restaurer un édifice, ce n’est pas l’entretenir, le réparer ou le refaire, c’est le rétablir dans un état complet qui peut n’avoir jamais existé à un moment donné.“ Zitat aus: Viollet-le-Duc, Eugène Emmanuel: Dictionnaire raisonné de l’architecture française du XIe au XVIe siècle; 1886).
Für Viollet-le-Duc war das Ziel der Restaurierung also die (Wieder-)Herstellung der ursprünglich geplanten Aussage eines Monuments. Dieser Auffassung widersprach in den 1840ern der englische Gelehrte John Ruskin. Er sah in der Restaurierung die Verfälschung des vorgefundenen Zustands und damit des Denkmalwerts eines Gebäudes („Do not let us talk of restoration, the thing is a lie from beginning to end. That spirit which is given only by the hand and eye of the workman, can never be recalled“ Zitat aus: Ruskin, John: The Seven Lamps of Architecture; 1849). Nach Ruskin sollte die Konservierung eine Restaurierung unnötig machen. Seine Auffassung prägte Kunsthistoriker und Denkmalpfleger: „Konservieren, nicht restaurieren“ war um 1900 die Forderung Georg Dehios, der maßgeblich am Aufbau der Denkmalpflege in Deutschland beteiligt war.

Dennoch setzte sich in der Denkmalpflege die Auffassung vom Werk als historische Quelle nur langsam durch. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Restaurierung nach und nach auch als Konservierung verstanden. Ziel der Konservierung ist es, den angetroffenen Bestand zu sichern und gegebenenfalls zu erschließen. Die Bedeutung des Objekts wird nicht mehr nur an der ästhetischen Komponente gemessen, vielmehr wird versucht, das Objekt für möglichst viele Ansätze der Bedeutungszuweisung offen zu halten. Diese Auffassung wurde 1964 in der Charta von Venedig niedergelegt, die die Zielvorstellungen der modernen Restaurierung formuliert und verbindlich festsetzt.

Leitbilder

Erhaltung der Originalsubstanz

Objekt der Restaurierung ist die Originalsubstanz des Objekts. Der Begriff ist in der Praxis relativ eindeutig, in der Theorie aber nicht leicht einzugrenzen. Als Original sieht die moderne Denkmalpflege weder einen – zwangsläufig hypothetischen – Zustand zu einem gewissen Zeitpunkt, sei es der Moment, in dem der Künstler gesagt haben mag, das Werk „sei vollendet“, sei es der Moment, in dem es sich der kollektiven Erinnerung als „typisch“ eingeprägt hat, noch die „wertvollen“ Anteile am Objekt – wenn auch unstrittig in der Ausführung der Restaurierung solche Wertungen getroffen werden. Streng genommen bezeichnet der Ausdruck schlicht das Werk, wie es sich dem Restaurator im Moment des Restaurierungsbeginns präsentiert.

Rekonstruktion der Werkgeschichte

Zu einem der zentralen Arbeitsschritte wird hier die Objektforschung, also die Rekonstruktion der Werkgeschichte. Aus ihr lässt sich im Einzelfall entscheiden, welche Teile unbedingt erhaltenswert sind, welche geopfert werden können und sollen, um den Zugang zu früheren Fassungen zu ermöglichen, was – zu entfernende – Verschmutzung, und was – als Zeitzeugnis erhaltenswerte – Patina des Objekts ist und welche Teile als entstellende Fremdkörper oder irreguläre Veränderung nicht übernommen werden sollen.

Restauratorische Reinigungsprobe an der Büste des Johann Gans Edler Herr zu Putlitz aus der Siegesallee-Gruppe 3, August 2009
Reversibilität des Eingriffs

Die moderne Restaurierung verfolgt das Ziel, durch möglichst auf ein Minimum beschränkte Eingriffe am Objekt die Erhaltungsbedingungen zu verbessern. Dabei ist heute die Reversibilität des Eingriffs eine der Hauptanforderungen: Diese strenge Forderung zieht die Lehren aus den Restaurierungen des 19. und 20. Jahrhunderts, die durchwegs schwerwiegende negative Folgen gezeigt haben: So machen bei einer heutigen Restaurierung im Allgemeinen das Rückgängigmachen von früheren Eingriffen in das Werk den Großteil des Arbeitsaufwandes aus, und auch ein Gutteil der Verluste ist nicht auf „natürliche“ Alterung, sondern seinerzeit wohlgemeinte Eingriffe zurückzuführen. Die enormen Entwicklungen der Werkstoffe und Methoden der Restaurierung haben gezeigt, dass jede – auch heutige – Restaurierung, die Substanzen in das Werk einbringt oder es mechanisch berührt, schon nach einigen Jahrzehnten nur mehr als „zeitgenössischer Kompromiss“ angesehen werden kann. Dort, wo Reversibilität nicht möglich ist, ist präzise Dokumentation gefordert, um wenigstens über Bericht die Werkgeschichte geschlossen zu halten.

Idealerweise bliebe ein zu restaurierendes Objekt vollkommen unberührt, wenn nicht das Aufhalten der alterungsbedingten Verfallserscheinungen, und damit die Erhaltung des Werks an sich, das Hauptziel jeder Konservierung wäre. Weil aber andererseits die Alterungserscheinungen aller Art im heutigen Verständnis, nach der alle Veränderungen und Verluste als Werkgeschichte Teil des Objekts geworden sind, kann eine Restaurierung auch nicht das „Einfrieren“ eines Status quo sein. Zentrales Anliegen ist daher, das Werk in seiner Alterung – in welcher Weise auch immer – unter Kontrolle zu halten und sei es nur, um nachfolgenden Generationen zu ermöglichen, technisch heute nicht Leistbares am Objekt umzusetzen und ihnen dabei so wenig Probleme wie möglich zu bereiten, aber so viel wie möglich zu erhalten.

Lesbarkeit des Werks

Endergebnis einer Restaurierung sollte nach heutigem Verständnis – neben der im besten Gewissen der theoretischen Forderungen und nach Stand der Technik ausgeführten Konservierung – eine möglichst umfassende Lesbarkeit des Werks sein. Dieser Begriff umfasst wohl die Aussagen, die durch ein Objekt intendiert waren, seien sie der kontemporäre primäre Anlass, oder sekundäre Nach- und Umdeutungen. Vielmehr aber bedeutet Lesbarkeit, den heute vorhandenen Zustand aus der Werkgeschichte heraus zu verstehen. Weiterhin hält er den Restaurator an, keinerlei interpretative Maßnahmen zu treffen, sondern jedem Betrachter zu ermöglichen, das Werk aus sich heraus zu begreifen – seien es materialwissenschaftliche Studien, die nicht verfälscht werden dürfen, seien es kunstgeschichtliche Schlüsse oder auch ästhetische Betrachtung. Dabei bezieht der Restaurator insbesondere seine eigene Arbeit mit ein: Alle Schritte, die er setzt, sollen möglichst von der Nachwelt aus dem Werk selbst ablesbar sein, um späteren Fehlinterpretationen vorzubeugen. Klassisches Beispiel dafür ist die Neutralretusche oder das Tratteggio, eine Retuschiermethode, die im Istituto superiore per la conservazione ed il restauro in Rom von Cesare Brandi entwickelt wurde, um Fehlstellen im Original soweit zurückzunehmen, dass sie den Blick des Betrachters nicht vom eigentlichen Bildinhalt ablenken, aber dem näher Hinschauenden sofort offenkundig werden. Daraus leiten sich heute auch die Präsentationsmethoden ab, die „schmerzliche“ Verluste am Original keinesfalls kaschieren, sondern nüchtern dokumentieren, aber doch ein geschlossenes Zustandsbild zeigen, in dem die Originalsubstanz selbst der vorrangige Eindruck ist.

Überholte Leitbilder

Begriffe wie Originaltreue oder Werkverständnis spielen heute keine Rolle mehr – sie implizieren Spekulationen, die nicht Aufgabe eines Restaurators sein können. Allenfalls spricht man von Werktreue und meint damit einen gewissen naiven Zugang zum Objekt, der Werk, Schöpfer des Werks und spätere Beiträge aus ihrer Zeit heraus respektiert und verbietet, „Verbesserungen“ vorzunehmen, soferne sie nicht den Primärzielen der Konservierung und Lesbarkeit dienen. Auch ein Fokus auf Originalmaterialien oder Originalmethoden, wie er in den Jahren nach der Charta von Venedig als Gegenpol zu früheren Abwegen des Restaurierens verfolgt wurde, ist heute nicht mehr aktuell. Dort, wo deren Unzulänglichkeiten bekannt sind, wie auch, wo der Ruch einer wie auch immer gearteten Fälschung droht, ist kontrastierendes Material und modernste Methodik Mittel der Wahl.

Sachzwänge: Intaktheit und Zugänglichkeit

Schlosstor von Jägerndorf vor der Restaurierung (2001)
Schlosstor von Jägerndorf nach der Restaurierung (2009)
Restaurierung des Parthenon

Während die akademische und museale Restaurierung sehr nah an der Charta von Venedig arbeiten kann, ist der gewerbliche Restaurator dem Spannungsfeld dieser Leitbilder, und dem Wunsch des Auftraggebers nach einem intakten Werk ausgesetzt – ein Gutteil aller Restaurierungen wird privat finanziert, und selbst bei denkmalgeschützten Objekten finanziert der Eigentümer je nach öffentlichem Interesse um die 30–60 % der Restaurierung.

Nach wie vor wird populär nicht zwischen Restaurierung und Rekonstruktion unterschieden, und viel zu selten auch zur Renovierung und Sanierung abgegrenzt. Das Leitbild der Öffentlichkeit – ob Gemälde oder Gebäude – wird noch heute im Satz „erstrahlt in neuem Glanze“ formuliert, ein Konzept, das nach dem Paradigma der Werkgeschichte nicht haltbar, und selten durchführbar ist. Die Restaurierung beschränkt sich auf das Vorhandene, sie „stellt“ nicht „wieder her“ (lat. re-construare), was verloren ist, noch „erneuert“ (lat. re-novare) sie grundlegende Bestandteile, und sie versucht auch nicht, die „Wunden“ der Zeit „zu heilen“ (lat. sanare).

Außerdem ist – neben den Objekten, die sowieso nur mehr einer musealen Verwendung als historisches Dokument unterliegen – zwischen primär dekorativen Objekten (Bilder, Skulpturen, Wandmalerei und Ähnliches) und funktionellen Objekten (Möbel, Fahrzeuge) zu unterscheiden: Soll der Gebrauchswert erhalten werden, sind rekonstruktive Maßnahmen meist auch in einer akademisch strengen Restaurierung unumgänglich. Typisch sind diese Spannungsfelder etwa in der Restaurierung von Kirchengebäuden, die einerseits enormen finanziellen Aufwand erfordern und daher einem großen „Erfolgs“druck ausgesetzt sind, und andererseits seitens der Gemeinde ein Nutzobjekt, seitens der Kunstgeschichte aber museales Objekt sind. Noch stärker stellt sich das bei Nutzgebäuden dar: Hier beschränkt sich echte Restaurierung oft nur auf einzelne Baugruppen, die in Neuerstellungen eingebunden werden. Auch die Restaurierung historischer Datenträger (von Tontafeln über Manuskripte der Literatur und Musik bis zu Filmmaterial, im weiteren Sinne aber auch alle bildnerischen Werke) kommt um die Berücksichtigung der vorrangigen Lesbarkeit des Originals, nicht des restaurierten Objekts, nicht herum.

Ein weiteres Spannungsfeld ergibt sich aus optimaler Konservierung, und Zugänglichmachung des Objekts – und sei es nur aus dem pragmatischen Sachzwang, die Erhaltung alter wertvoller Objekte zu finanzieren. Zwar wären die meisten Objekte unter Verschluss kontrollierter Umgebungsbedingungen besser konservierbar, andererseits sollen die Stücke in weiten Bereichen auch ihrem ursprünglichen Verwendungszweck (etwa bei Bildern, betrachtet zu werden) gerecht werden können. Ideal lässt sich die Forderung nach Unberührtheit etwa in der modernen Archäologie umsetzten, wo Bodendenkmale, sofern keine Bergung als Notgrabung oder zu Untersuchungszwecken erforderlich ist, nach einer genauen Dokumentation wieder so dem Erdboden übergeben werden können, wie sie sich über Jahrhunderte, oder Jahrtausende, erhalten haben. Das Problem der Raubgrabungen stellt das aber in Frage, und in vielen anderen Bereichen müssen auf jeden Fall Kompromisse vielfältigster Art zwischen Konservierung und Präsentation gefunden werden.

Berufsbild

Siehe auch: Restaurator – zu Werkstatt und Ausbildung

Umfang einer Restaurierung

Restaurierung setzt sich heute allgemein zusammen aus

Befundung der vorhandenen Substanz
Erarbeiten eines Konzepts über Vorgehensweise, Zielvorstellung und Methodik
Reinigung und gegebenenfalls Freilegung relevanter Fassungen
der Sicherung (Konservierung im eigentlichen Sinne)
der Präsentation der Substanz im Kontext der Fehlstellen und der sonstigen Umgebung eines Werkes
sowie der umfassenden Dokumentation des Restaurierungsprozesses

Neben der Durchführung von Restaurierungen gibt es die Restaurierungsberatung. Hier wird das Konzept für Restaurierungen entworfen, ähnlich der Arbeit eines Architekten.

Arbeitsgebiete und Fachbereiche

Zusammensetzung von Scherben

Architektur und Raumfassung
Archäologische Grabung und archäologisches Kulturgut
Bauteile (Treppen, Türen, Fenster, Fußböden)
Beschläge und andere Dekorationselemente
Audio- Video- und andere Datenträger (Datenbänder)
Ethnographische Objekte, Volks- und Völkerkunde
Fotografie, Film
Gemälde, Gemäldemalerei
Glasobjekte, Glasfenster und Keramik
Graphik und Handzeichnungen, Malerei auf Papier
Holzobjekte
Kunsthandwerkliche Objekte
Kleidung und historischer Schmuck
Kronleuchter (Lüster) und historische Behänge
Metallobjekte: Kunstguss, kunsthandwerkliche Objekte
Möbel und sonstige Innenarchitektur
Moderne Materialien und Medien (Medienkunst)
Musikinstrumente und andere Tondenkmale (Glocken)
Papier, Schriftgut, Graphik, Buch und Buchmalerei
Polsterung, Bespannung und Sattlerei
Restaurierungsgeschichte und -theorie
Steinskulptur und Steinarchitektur
Stuck und Stuckplastiken, Gipsguss
Tafelmalerei und Holzskulptur
Tapeten und Tapisserien (Bildtapeten) auf Textilien und Papierträgern
Technisches Kulturgut
Textilien, Teppiche, Leder
Uhren durch Rhabilleur
Vergoldungen
Wand- und Deckenmalerei
Fahrzeugrestaurierung
Videokunst

Sonderfall: Automobilrestaurierung

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Automobile sind nach neueren Definitionen Objekte der Kulturgeschichte (Oldtimer). Bei dem, was als Automobilrestaurierung bezeichnet wird, handelt es sich fast immer um eine Renovierung, also um eine Erneuerung. Sie wird nicht im Sinne einer Konservierung zur musealen Anschauung und kulturhistorischen Betrachtung durchgeführt, sondern um das historische Kraftfahrzeug in seiner Fahrfunktion zu erhalten oder dahin zurückzuführen. Dabei gehen technische Details und historische Materialien als Sachquellen der Technik- und Wissenschaftsgeschichte verloren: Es sind die seit dem Bau und der alltäglichen Nutzung des Fahrzeugs geänderten und angepassten Gesetzgebungen, die bei der Renovierung auch zahlreiche technische und materialtechnische Veränderungen nach sich ziehen. Vor ca. 20–30 Jahren wurden Gebrauchsspuren (Patina) als Hinweis auf eine lange Nutzung eines Fahrzeugs weitgehend beseitigt. Heute wird nach Möglichkeit auf die Erhaltung von Gebrauchsspuren geachtet. Die wissenschaftliche Konservierung und Restaurierung von historischen Kraftfahrzeugen achtet darauf, Spuren der Alterung der Materialien und der Nutzung und auch Umnutzung eines historischen Fahrzeugs so erhalten wie an anderen wertvollen Kulturgütern. Auf die Restaurierung von Technischem Kulturgut spezialisierte Restauratoren führen solche Arbeiten durch. Die auf Fahrfähigkeit ausgerichtete Oldtimerrestaurierung wird in darauf spezialisierten KFZ-Werkstätten durchgeführt; an diese sind oft weitere auf historische Handwerkstechniken spezialisierte Gewerke wie Karosseriebauer und Polsterer angeschlossen. In diesen Werkstätten werden noch vorhandene Ersatzteile in die Fahrzeuge eingebaut oder aber Baugruppen nach historischem Vorbild aufwändig rekonstruiert. Dafür ist das Beherrschen spezifischer historischer Technologien notwendig.

Die museale Konservierung und Restaurierung an historischen Kraftfahrzeugen (Automobilen und Zweirädern / Motorrädern) wird immer wichtiger, je mehr an Technik und Material aus der Bauzeit von Fahrzeugen oder aus den unterschiedlichen Phasen ihrer Nutzung und Pflege verloren gehen. Die Schichten und Spuren, die an dem Fahrzeug im Laufe langer Zeit entstanden sind, so zu erhalten, dass sie alle gleichzeitig sichtbar sind, macht ein so erhaltenes Fahrzeug interessant. Es wird so ein historischer Raum spürbar, der viel entdecken lässt. Diesen historischen Raum für den Nutzer und Betrachter zu öffnen ist die Aufgabe von interdisziplinär wissenschaftlich ausgebildeten Restauratoren. Kenntnisse in Kultur- und Technikgeschichte sowie in Automobiltechnik, Gespür für Oberflächen und ihre Wirkung auf den Menschen und naturwissenschaftliche exakte Methodik der Arbeit an den originalen Materialien sind notwendig.
Verantwortungsvolle Sammler und Museen stellen den Erhalt und die Authentizität der Fahrzeuge immer mehr in den Vordergrund. Die Benutzung im ursprünglichen Sinn des Objekts „Fahrzeug“ tritt hier in den Hintergrund, der Erhalt der historischen Materialien, das Stoppen des Verfalls von unwiederbringlichen historischen Details gewinnen immer mehr an Stellenwert.

Kraftfahrzeuge waren als Kulturgut lange nicht anerkannt; dies hat sich gewandelt. Historisch richtige Restaurierungen werden heute nicht mehr nur in KFZ-Werkstätten durchgeführt, sondern in dafür hochqualifizierten Restaurierungsbetrieben oder einem Restaurierungsatelier. Wo es weiterhin um die Fahrfähigkeit geht, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen beiden Arten von Dienstleistern ideal, wenn auch im Moment noch recht selten.

Die bisher vorwiegend aus Sicht ihrer Nützlichkeit betrachteten kulturgeschichtlich bedeutenden technischen Funktionsobjekte des 19. und 20. Jahrhunderts wie „Automobile“, „Eisenbahnfahrzeuge“ etc. werden immer deutlicher in ihrer kulturellen Bedeutung gesehen und daher nach wissenschaftlichen Kriterien konserviert und restauriert. Ein auf diese gesellschaftliche Aufgabe vorbereitendes Studium wird an der HTW Berlin angeboten.

Verbände und Organisationen

Teilrestaurierte Glasmalerei im Regensburger Dom: Briefmarke von 1986

National:[6][7]

VDR – Verband der Restauratoren (D)
BfR – Bund freier Restaurierungswerkstätten e. V. (D)[8]
BDA – Bundesdenkmalamt (A)
ÖRV – Österreichischer Restauratorenverband (A)
SKR – Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung (CH)[9]
FT – Fachgruppe Textil des SKR, Schweiz (CH)[10]
AIC – American Institute for Conservation (US)[11]
FFCR – Fédération Française des Conservateurs Restaurateurs (F)[12]
ICON – Institute of Conservation (GB/SCO)[13]
IMAI – Inter Media Art Institute Düsseldorf, Konservierung und Restaurierung von Medienkunst[14]

Internationale Dachverbände:[6][15]

E.C.C.O. – European Confederation of Conservator-Restorers’ Organisations (Vereinigung der Europäischen Restauratorenverbände)[16]
ENCoRE – European Network for Conservation Restoration Education[17]
IADA – Internationale Arbeitsgemeinschaft der Archiv-, Bibliotheks und Graphikrestauratoren
ICOM – International Council of Museums (Internationaler Museumsrat)
ICOMOS – International Council on Monuments and Sites (Internationaler Rat für Denkmalpflege)
IIC – International Institute for Conservation[18]

Fakultäten und Institute im deutschsprachigen Raum

Berlin: Studiengang Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin[19]
Bern: Fachbereich Konservierung und Restaurierung an der Hochschule der Künste Bern[20]
Dresden: Studiengang Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut in den Fachgebieten: Wandmalerei und Architekturfarbigkeit; Malerei auf mobilen Bildträgern; Polychrome Skulptur, Bildtafeln und Retabel. (Hochschule für Bildende Künste Dresden)[21]
Erfurt: Fakultät Bauingenieurwesen und Konservierung/Restaurierung der Fachhochschule Erfurt[22]
Hildesheim: Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen[23] mit dem Hornemann Institut[24]
Köln: Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft in der Fakultät für Kulturwissenschaften der Technischen Hochschule Köln[25]
Mainz: Dualer Studiengang des RGZM (Römisch-Germanisches Zentralmuseum) in Mainz und des Instituts für Vor- und Frühgeschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz[26]
München: Lehrstuhl für Restaurierung, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft der Technischen Universität München[27]
München: Staatlich anerkannte Fachakademie zur Ausbildung von Restauratoren[28]
Potsdam: Studiengang Konservierung und Restaurierung an der Fachhochschule Potsdam[29]
Stuttgart: Studiengänge der Konservierung und Restaurierung: Gemälde und gefasste Skulpturen; Archäologische, ethnologische und kunsthandwerkliche Objekte; Kunstwerken auf Papier, Archiv- und Bibliotheksgut; Wandmalerei, Architekturoberfläche und Steinpolychromie; Konservierung Neuer Medien und Digitaler Information (M.A.) an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.
Wien: Institut für Konservierung und Restaurierung, Universität für angewandte Kunst Wien[30]
Wien: Institut für Konservierung-Restaurierung der Akademie der bildenden Künste Wien[31]

Handwerkliche Restaurierung

Begriff und Charakteristika

Analog zur akademischen Restaurierung, die in ihren berufsständischen Netzwerken ICOM-CC und E.C.C.O. Eigenbeschreibung und Leitbilder für die akademische Seite der Restaurierung entwickelt hat, haben sich verschiedene Gremien der Handwerkskammern und Handwerksverbände als Vertreter der beruflichen Bildung mit ihrer handwerklichen Seite befasst. Im Mittelpunkt steht das implizite Wissen, die jahrelange Einübung und Weitergabe der Handwerkstechniken, und das betriebliche Know-how, die praxisnah und wirtschaftsrelevant in der beruflichen Aus- und Weiterbildung vermittelt werden. Die Charakteristika handwerklicher Restaurierung wurden 2015–2016 von den deutschen Handwerksorganisationen herausgearbeitet und abgestimmt:

Handwerkliche Restaurierung wird von beruflich gebildeten Handwerkern geleistet, die als Unternehmer oder Mitarbeiter in Handwerksunternehmen bzw. in Kultureinrichtungen wie Bauhütten oder Museen tätig sind.
Grundlage sind handwerkliche Restaurierungstechniken und traditionelle Handwerkstechniken.
Die erforderlichen Techniken werden in der beruflichen Aus- und Weiterbildung erlernt, vertieft und durch regelmäßige Handwerksausübung perfektioniert.
Die Übung verleiht Handwerkern nicht nur spezifische motorische Fertigkeiten und schärft ihr handlungsbezogenes Denken. Sie verfeinert auch ihre Erkenntnisfähigkeit in Bezug auf die verwendeten Materialien und Techniken.[32] Als Fachleute können Handwerker handwerksspezifische Befunde und Schadensbilder leicht erkennen und deuten.
Restaurierende Handwerksunternehmen werden in Deutschland durch die örtlich zuständigen Handwerkskammern zugelassen und überwacht. Als Meisterbetriebe sind sie gewerbesteuerpflichtige, tarifgebundene Unternehmen, die über fachgerechte Betriebsausstattungen verfügen, arbeitsrechtliche Standards einhalten müssen und der Gewährleistungspflicht unterliegen.
Handwerkliche Restaurierung eignet sich besonders, die Gebrauchsfähigkeit historischer Gebäude und Objekte zu erhalten und ihre Nutzung zu ermöglichen. Vor allem kann sie wichtige historische Informationen über die Funktion von Objekten bewahren.
Sie bewahrt nicht nur das materielle, sondern auch das immaterielle Kulturerbe durch Einüben, Praktizieren und Weiterentwickeln der traditionellen Handwerkstechniken. Dabei kommen oft inkrementelle Innovationen zum Einsatz.
In der Denkmalpflege, die besonderen gesetzlichen Bestimmungen unterliegt, arbeiten handwerkliche Restauratoren stets mit anderen Fachdisziplinen zusammen.[33]

Geschichte

Während die akademische Restaurierung, die ihre werkbezogene Sichtweise aus der ästhetischen Theorie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts bezieht[34] und sich seit den 1920er und 1930er Jahren vor allem aus dem Bereich musealer Gemälde- und Skulpturenrestaurierung zu einem technischen Lehrberuf im Museum, ab den 1980er Jahren zu einem akademischen Studiengang professionalisierte,[35] existierte die klassische handwerkliche Restaurierung als handwerklich-gewerblicher Zweig der Restaurierung kontinuierlich fort. Als nach dem Zweiten Weltkrieg im Zeichen des industriellen Bauens viele traditionelle handwerkliche Techniken nicht mehr in der geregelten Ausbildung unterrichtet wurden, gerieten viele handwerkliche Restaurierungstechniken in Vergessenheit. Nach dem Europäischen Denkmalschutzjahr 1975 gab der Europarat deshalb den Impuls zur Einrichtung des Fortbildungszentrums auf der Insel San Servolo in Venedig. Die Grundsätze der beruflichen Aus- und Weiterbildung für Restaurierung und Denkmalpflege wurden in den 1980er Jahren auch in das duale Ausbildungssystem, die Meisterprüfungsbilder und die Prüfungsordnung zum Restaurator im Handwerk in Deutschland übernommen.[36] 2008 hat der Europarat die Bedeutung der handwerklichen Restaurierung für die Erhaltung von Kulturgütern herausgestellt und auf Notwendigkeit hingewiesen, die europäischen Handwerksorganisationen in ihren Bemühungen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung in diesem Feld zu unterstützen und ihre europäische Vernetzung zu fördern.[37]

Restaurierungstheorie

Handwerkliche Restauratoren verstehen die traditionellen handwerklichen Techniken, die besondere Fertigkeit und ständige Übung verlangen, als Bestandteil des mit dem materiellen Kulturerbe zu erhaltenden geistigen oder immateriellen Kulturerbes, das ebenso wenig verloren gehen darf, wie das materielle Erbe. Darin beziehen sie sich auf die durch die San-Antonio Declaration von 1996 beförderte Diskussion, die die seinerzeit von Europa ausgegangene Doktrin, allein das Material in den Mittelpunkt zu stellen, in Zweifel zog.[38] Unter dem Eindruck des Cultural turn in den Geisteswissenschaften und einer global wachsenden Sensibilität für die Erkenntnisse der Kulturwissenschaften hat diese zum Ausgang des letzten Jahrtausends zu einem neuen Kulturerbeverständnis geführt. Heute umfasst der Begriff des Kulturerbes nicht mehr nur materielles Kulturgut. Immaterielles Kulturgut sind lebendige, „nicht anfassbare“ Bräuche, Darstellungen, Ausdrucksformen, aber auch handwerkliches Wissen und Können mit den dazugehörigen Werkzeugen. Mit der 2003 getroffenen und 2006 in Kraft getretenen UNESCO-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes werden u. a. traditionelle Handwerkstechniken, -künste und -überlieferung als wesentliche Voraussetzung für die Entstehung des materiellen Kulturerbes international anerkannt.[39]

Die Bundesrepublik Deutschland führt seit 2014 ein Bundesweites Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes, in das u. a. der Orgelbau und die Mal-, Fass- und Vergoldetechniken der Kirchenmaler, der Hessische Kratzputz oder die Zubereitung und Anwendung von traditionellem Kalkmörtel aufgenommen wurden.[40] Handwerkliche Restaurierung dient damit gleichermaßen der Erhaltung des materiellen wie des immateriellen Kulturerbes.[41]

Gegen Ende des letzten Jahrtausends mehrte sich auch die Kritik an einer Erhaltungsphilosophie, die selbst technische Kulturgüter und Fahrzeuge in Betrieb wie Objekte von Kunstsammlungen behandeln wollte. Grundsatzerklärungen, Chartas und Richtlinien zur Erhaltung von technischen Kulturgütern und historischen Verkehrsmitteln, wie die Europäische Charta über die Konservierung und Restaurierung von historischen Wasserfahrzeugen in Fahrt (European Charter for the Conservation and Restoration of Traditional Ships in Operation = Charta von Barcelona, 2003),[42] die Europäische Charta für die Erhaltung und Restaurierung von betriebsfähigen historischen Eisenbahnen (Conservation Guidelines for Operational Railway Museums = Charta von Riga, 2005),[43] die Charta von Turin zur Erhaltung historischer Fahrzeuge (Turin Charter on historic vehicles, 2013),[44] und die Charta von Braunschweig zum fliegerischen Erhalt historischer Luftfahrzeuge (Braunschweig Charter on aviation heritage, 2015)[45] stellen die Bedeutung heraus, die der Weiterbetrieb und die Nutzung von Kulturgütern für deren grundsätzliches Verständnis und Erhaltung hat. Sie fordern deshalb, dass die Gebrauchsfähigkeit dieser Kulturgüter aufrechterhalten bleiben muss, dass sie durch Betrieb und Nutzung erhalten werden sollen, um Standschäden zu vermeiden, und sie fordern dafür den Einsatz der entsprechenden traditionellen Handwerkstechniken. Solches Kulturgut, das sich oft in privatem Besitz befindet, wird in der Regel handwerklich restauriert.

Restaurierende Handwerkszweige

Eine 2010–2011 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie durchgeführte Untersuchung zum Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft nennt den Bereich Restaurierung und Erhalt des Kulturerbes als einen von sieben großen Tätigkeitsfeldern des kulturell tätigen Handwerks.[46] Mit bundesweit rund 7,5 Mrd. Euro p. a. erzielt die handwerkliche Restaurierung und Denkmalpflege etwa 1,3 % des handwerklichen Gesamtumsatzes.[47]

Handwerkliche Restauratoren sind nur in ihrem erlernten Handwerk tätig, daher untergliedern sich die Tätigkeitsbereiche nicht nach übergreifenden Material- oder Objektgruppen, sondern nach dem erlernten Handwerk. 2017 waren über 50 Handwerkszweige im Tätigkeitsfeld Restaurierung / Erhalt des Kulturerbes aktiv, zum Beispiel:[48]

Beton- und Stahlbetonbauer
Bildschnitzer
Bogner
Bootsbauer, Schiffbauer
Buchbinder
Büchsenmacher
Dachdecker
Edelsteinschleifer
Fahrzeugtechniker
Feintäschner
Flechtwerkgestalter
Flickenteppichhersteller
Fliesenleger
Geigenbauer
Glasbläser, Glasapparatebauer
Glaser
Goldschmied
Graveur
Handzuginstrumentenmacher
Holzblasinstrumentenmacher
Holz- und Bautenschützer
Karosseriebauer, Fahrzeugbauer
Keramiker
Klavier- und Cembalobauer
Klempner
Küfer
Kürschner
Lampenschirmhersteller
Maler und Lackierer
Maßschneider
Maurer
Metall- und Glockengießer
Metallbildner
Metallblasinstrumentenmacher
Modisten
Orgel- und Harmoniumbauer
Parkettleger
Porzellanmaler
Raumausstatter
Sattler
Schlagzeugmacher
Schmied
Schuhmacher
Segelmacher
Steinmetze, Steinbildhauer
Stoffmaler
Stuckateure
Textilgestalter im Handwerk
Tischler
Uhrmacher
Vergolder
Wachszieher
Werksteinhersteller
Zimmerer
Zupfinstrumentenmacher[49]

Berufliche Aus- und Weiterbildung

Die Grundlagen der handwerklichen Restaurierung werden in der drei- bis dreieinhalbjährigen handwerklichen Ausbildung gelegt. In über 50 Handwerksberufen werden handwerkliche Restauratoren auf Gesellen- bzw. Meisterebene aus- bzw. weitergebildet; die Ausbildungsverordnungen wie die Meisterprüfungsbilder sind in Deutschland bundeseinheitlich geregelt, d. h. sie werden als überall im Bundesgebiet einheitlich geltende Verordnungen erlassen. In 10 Berufen vor allem im Bauhandwerk gibt es die geregelte Fortbildung zum Gesellen / zur Fachkraft für Restaurierungsarbeiten. In 15 Handwerkszweigen bieten verschiedene Fortbildungszentren und Handwerkskammern die Spezialisierungsfortbildung zum Restaurator im jeweiligen Handwerk an.[50] Eine wichtige Rolle für handwerkliche Restauratoren spielt oft auch ihre Erfahrung auf der dreijährigen Gesellenwanderung.[51]

Seit Ende der 1970er Jahre besteht für Handwerker die Möglichkeit, im Rahmen eines Stipendienprogramms am Baudenkmalpflegekurs des Centro Europeo per i Mestieri di Patrimonio in Italien teilzunehmen. Das Europäische Zentrum befand sich von 1976 bis 2007 auf der Insel San Servolo in Venedig, 2008 zog die Einrichtung aufs Festland nach Thiene bei Vicenza in die Villa Fabris der Handwerksorganisation Confartigianato Vicenza um.[52]

Auf europäischer Ebene haben sich die Fortbildungszentren für handwerkliche Restaurierung 2012 zur „Fédération européenne pour les métiers du patrimoine bâti“ (FEMP) im Zentrum La-Paix Dieu in Belgien zusammengeschlossen.[53]

Fortbildungszentren im deutschsprachigen Raum

Berufliche Fortbildungen für handwerkliche Restaurierung / Denkmalpflege werden heute von einer Reihe von Fortbildungszentren für Handwerker unterschiedlicher Alters- und Erfahrungsgruppen angeboten. Zum Beispiel in:[54]

Berlin: Handwerkskammer Berlin.[55] RestaurierungsZentrum Berlin e. V.[56]
Biberach (Riß): Kompetenzzentrum Holzbau & Ausbau[57]
Erfurt: · Handwerkskammer Erfurt[58]
Frankfurt (Oder): Berufsförderungswerk e. V. des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e. V.[59]
Fulda: Propstei Johannesberg gGmbH[60]
Görlitz: Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e. V.[61]
Halle (Saale): Handwerkskammer Halle[62]
Hannover: Handwerkskammer Hannover, Werkakademie für Gestaltung und Design im Handwerk Niedersachsen e. V.[63]
Herrstein: Handwerkskammer Koblenz, Zentrum für Restaurierung und Denkmalpflege[64]
Kassel: Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes gGmbH[65]
Klingenthal: Berufliches Schulzentrum Vogtland Schultheil Klingenthal[66]
Königslutter: Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, Bildungszentrum für das Steinmetz- und Bildhauerhandwerk[67]
Leipzig: Handwerkskammer zu Leipzig[68]
Leonberg: Berufsförderungs-GmbH[69]
Ludwigsburg: Oscar-Walcker-Schule[70]
Mittenwald: Staatliche Berufsfachschule[71]
München: Landeshauptstadt München, Städtische Meisterschule für das Maler- und Lackiererhandwerk, Städtische Meisterschule für das Vergolderhandwerk[72]
Neu-Anspach (Taunus): Hessische Uhrmacherschule »Karl-Geitz-Schule« im Hessenpark[73]
Raesfeld: Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld[74]
Schwerin: Handwerkskammer Schwerin[75]
Stuttgart: Buchbinder Colleg.[76] Handwerkskammer Region Stuttgart[77]
Wunsiedel: Europäisches Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk[78]

Verbände und Organisationen

National

ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks[79]
DHKT – Deutscher Handwerkskammertag[80]
UDH – Unternehmerverband Deutsches Handwerk[81]
ARGE – Arbeitsgemeinschaft der Fortbildungszentren für handwerkliche Denkmalpflege[82]
RiH e.V. – Restaurator im Handwerk e. V.[83]
Fachgruppe Kirchenmaler, Restauratoren und Vergolder in Bayern[84]
Bundesinnungsverband für das Musikinstrumenten-Handwerk[85]
Fachgruppe Parkettrestauratoren im Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik[86]
Verband der Restauratoren im Zimmerer-Handwerk[87]
Fachgruppe Restauratoren im Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade[88]
Bundesverband Restauratoren im Raumausstatter-Handwerk[89]

International

UEAPME – Union Européenne de l’Artisanat et des Petites et Moyennes Entreprises – European Association of Craft, Small and Medium-Sized Enterprises (Vereinigung der europäischen Handwerksorganisationen)[90]
FEMP – Fédération européenne pour les métiers du patrimoine bâti – European Federation for Architectural Heritage Skills (Bund für handwerkliche Restaurierung und Denkmalpflege)[91]
EMH – European Maritime Heritage (Verband für historische Schiffe im Betrieb)[92]
Centro Europeo per i Mestieri di Patrimonio – Fondazione Villa Fabris (Europäisches Zentrum für handwerkliche Restaurierung)[93]

Literatur

nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung (Hrsg.): Zur Restaurierung 3. Teil: Von Spielzeug, Uhren und Motorrädern. = Denkmalpflege in Niederösterreich 18 und Mitteilungen aus Niederösterreich 8 (1996). Druckhaus Grasl, Bad Vöslau o. J. [1996].
Cesare Brandi: Theorie der Restaurierung. Siegl, München 2006. ISBN 978-3-935643-32-0.
Deutscher Restauratoren Verband e.V. (Hrsg.): Geschichte der Restaurierung in Europa. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1991:
Band 1: ISBN 978-3-88462-082-3.
Band 2: ISBN 978-3-88462-083-0.
Johannes Gfeller, Agathe Jarczyk, Joanna Phillips: Kompendium der Bildstörungen beim analogen Video. Verlag Scheidegger und Spiess, Zürich 2013. ISBN 978-3936185348.
Norbert Huse (Hrsg.): Denkmalpflege: Deutsche Texte aus drei Jahrhunderten. Verlag C.H.Beck 2006. ISBN 978-3-406-40544-0.
Friederike Klemm (Hrsg.): Restauratoren Handbuch 2006 (Restauro – Forum für Restauratoren, Konservatoren und Denkmalpfleger). Callwey Verlag, München 2006. ISBN 3-7667-1654-9.
Klaus Müller, Michael Söndermann, Sebastian Markworth: Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft (Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien 84). Mecke, Duderstadt 2011. ISBN 978-3869440514. [25]
Knut Nicolaus: Handbuch der Gemälderestaurierung. Könemann Verlag, Köln 1998, 2001. ISBN 3-89508-921-4.
Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes (hg. Zentralverband des Deutschen Handwerks), Berlin 2017. [26]
The SAGE Handbook of Social Anthropology. Hg. von Richard Fardon, Loivia Haris, Trevor H. J. Marchand, Mark Nuttal, Cris Shore, Veronica Strang und Richard A. Wilson. Sage, Los Angeles, London, Dew Delhi, Singapore, Washington DC 2012. Band 2. ISBN 978-1847875471.
Gerald Unterberger: Restaurierung – Restauration. Eine moderne Begriffsdifferenzierung und die ursprüngliche Bedeutung eines Wortes im mythisch-kultischen Kontext. In: Muttersprache 122,3 (2012).

Zeitschriften

PapierRestaurierung bzw. seit 2009 Journal of PaperConservation, hrsg. von der Internationalen Arbeitsgemeinschaft der Archiv-, Bibliotheks- und Grafikrestauratoren (IADA) – erscheint viermal jährlich, http://palimpsest.stanford.edu/iada/
VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst und Kulturgut: Die Fachzeitschrift des VDR, hrsg. vom Verband der Restauratoren (VDR) – erscheint zweimal jährlich, wie auch weitere Monographien zu Spezialthemen, http://www.restauratoren.de.
Restauro – Fachpublikation für Restauratoren, Konservatoren und Denkmalpfleger, Callwey Verlag München, ISSN 0933-4017, http://restauro.de
Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung (ZKK) erscheint seit 1987, 2 Hefte pro Jahr, Wernersche Verlagsgesellschaft, ISSN 0931-7198, [27]
Restaurierung und Archäologie. Konservierung, Restaurierung, Technologie, Archäometrie (mehrsprachig), erscheint jährlich, Band 1 erschien 2008, Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums – Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte Mainz, http://web.rgzm.de/655.html?&L=0.
Restaurator im Handwerk – Fachzeitschrift für Restaurierungspraxis, hrsg. vom Bundesverband Restaurator im Handwerk e. V., erscheint viermal jährlich, ISSN 1869-7119, http://www.restaurator-im-handwerk.eu.

Weblinks

 Commons: Restaurierung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Restaurierung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Restaurierung in Baden-Württemberg

Einzelnachweise

↑ http://www.vaticanstate.va/DE/Monumente/DievatikanischenMuseen/Die_Sixtinische_Kapelle–p–6.htm@1@2Vorlage:Toter Link/www.vaticanstate.va (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

↑ Unter Patina von Jahrhunderten ein Farbenfest. In: Der Spiegel. Nr. 3, 1985 (online). 

↑ http://www.icom-deutschland.de/client/media/359/icom_ethische_richtlinien_d_2010.pdf

↑ Restauration, die Wiederherstellung [bes. von Kunstwerken und historischen Objekten] (Der Große Duden, VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1978)

↑ Restauration … (Wiederherstellung eines Kunstwerkes; Wiederherstellung der alten Ordnung nach einem Umsturz); Duden, Rechtschreibung der deutschen Sprache und der Fremdwörter, 18., neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Bibliographisches Institut Mannheim/Wien/Zürich, Dudenverlag 1980, ISBN 3-411-20925-9

↑ a b Weblinks, Romoe Restauratoren Netzwerk – dort auch weitere Einträge

↑ Members (Memento des Originals vom 29. September 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ecco-eu.org, E.C.C.O.

↑ www.bfr-ev.de Bund freier Restaurierungswerkstätten e. V.

↑ www.skr.ch Schweizerischer Verband für Konservierung und Restaurierung

↑ www.textilkonservierung.ch Fachgruppe Textil des SKR, Schweiz

↑ aic.stanford.edu The American Institute for Conservation of Historic & Artistic Works

↑ ffcr-fr.org Fédération Française des Conservateurs Restaurateurs

↑ icon.org.uk The Institute of Conservation

↑ imaionline.de imai – inter media art institute

↑ CoOl Conservation OnLine – Resources for Conservation Professionals, palimpsest.stanford.edu

↑ ecco-eu.org European Confederation of Conservator-Restorers’ Organisations

↑ encore-edu.org European Network for Conservation Restoration Education

↑ iiconservation.org, ICC – International Institute for Conservation of Historic and Artistic Works

↑ http://krg.htw-berlin.de/

↑ http://www.hkb.bfh.ch/

↑ http://www.hfbk-dresden.de/studium/studiengaenge/fakultaet-2/restaurierung/restaurierung-details.html

↑ http://www.fh-erfurt.de/fhe/index.php?id=1933

↑ http://www.hawk-hhg.de/kulturgut/default.php

↑ http://www.hornemann-institut.de

CICS – Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft – TH Köln. Abgerufen am 30. März 2018. 

↑ Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 6. April 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/web.rgzm.de

↑ https://www.rkk.ar.tum.de

↑ http://www.restaurierung-goering.de/

↑ http://www.fh-potsdam.de/

↑ http://www.dieangewandte.at/konservierung/

↑ https://www.akbild.ac.at/Portal/studium/institute/konservierung-restaurierung

↑ Vgl. Trevor H. J. Marchand: Knowledge in Hand: Explorations of Brain, Hand and Tool, in: The SAGE Handbook of Social Anthropologe. Hg. von Richard Pardon et al. Sage, Los Angeles etc. 2012. Band 2, S. 261–272.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 6 f.

↑ Paolo D’Angelo: Eine kurze philosophische Einleitung zur Theorie der Restaurierung von Cesare Brandi. In: Cesare Brandi: Theorie der Restaurierung. München 2006, S. 17–20, hier S. 17 f.

↑ Giuseppe Basile: Cesari Brandi, das Kunstwerk und die Restaurierung – eine Annäherung, in: Cesare Brandi: Theorie der Restaurierung. München 2006, S. 11–15, hier S. 12. Vgl. Katrin Janis: Restaurierungsethik im Kontext von Wissenschaft und Praxis. Martin Meidenbauer Verlagsanstalt, München 2005, S. 24–61.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 9–11. Website des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Abgerufen am 26. Februar 2018.

Council of Europe, Parliamentary Assembly, Resolution 1638 (2008), v. 28. November 2008; ders., Parliamentary Assembly, Recommendation 1851 (2008), v. 28. November 2008; vgl. ders., Parliamentary Assembly, Doc. 11761, Crafts and cultural heritage conservation skills, CDPADEP (Kulturausschuss)-Bericht von Baroness Gloria Hooper, UK, v. 23. Oktober 2008. Website des Europarats. Abgerufen am 26. Februar 2018.

↑ Vgl. Declaration of San Antonio.

↑ Vgl. [UNESCO-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbeshttps://ich.unesco.org/en/convention] mit Verweis auf das vorangegangene Arbeitsprogramm „Masterpieces of the Oral and Intangible Heritage of Humanity“ von 1997.

↑ Siehe Bundesweites Verseichnes des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 9.

↑ [1]; vgl. Ingo Heidbrink (Hg.): The Barcelona Charter, European Charter for the Conservation and Restoration of Traditional Ships in Operation. Hauschild, Bremen 2003.

↑ Siehe Charta von Riga auf der Website der Europäische Föderation der Museums- und Touristikbahnen. Vgl. Charta von Riga auf der Website des Council of Tramway Museums of Australasia. Abgerufen am 26. Februar 2018

↑ Siehe Charta von Turin auf der Website der Fédération internationale des véhicules anciens. Vgl. auch Glossar zur Charta. Abgerufen am 26. Februar 2018.

Charta von Braunschweig. Website des Deutschen Aero Clubs. Abgerufen am 26. Februar 2018.

↑ Klaus Müller, Michael Söndermann, Sebastian Markworth: Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft (Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien 84). Duderstadt 2011, S. 28–35, 80–83, et passim.

Deutsches Handwerksinstitut – Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk, „Das Handwerk erzielt jährlich 7,5 Mrd. Euro Umsatz im Bereich der Restaurierung“, Sonderauswertung Befragung kultur- und kreativwirtschaftliches Handwerk, v. 12. September 2012 Website des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk. Abgerufen am 26. Februar 2018.

↑ Vgl. Übersicht in Klaus Müller, Michael Söndermann, Sebastian Markworth: Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft (Göttinger Handwerkswirtschaftliche Studien 84). Duderstadt 2011, S. 241 f.

↑ Vgl. Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 12 und 38. Website des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Abgerufen am 26. Februar 2018.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 38.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 13.

Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 10 und 30 f. Vgl. Website des Europäischen Zentrums für die Berufe in der Denkmalpflege@1@2Vorlage:Toter Link/www.villafabris.eu (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. in Thieme in Italien. Abgerufen am 26. Februar 2018.

↑ Website der FEMP. Abgerufen am 26. Februar 2018.

Übersicht des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Abgerufen am 26. Februar 2018. Vgl. Restaurierendes Handwerk – Fachkräfte und Spezialisten für den Erhalt des Kulturerbes. Hg. vom Zentralverband des Deutschen Handwerks. Berlin 2017, S. 28.

↑ Handwerkskammer Berlin [2]

↑ RestaurierungsZentrum Berlin e. V. [3]

↑ Kompetenzzentrum Holzbau & Ausbau [4]

↑ Handwerkskammer Erfurt [5]

↑ Berufsförderungswerk e. V. des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e. V. [6]

↑ Propstei Johannesberg gGmbH [7]

↑ Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e. V. [8]

↑ Handwerkskammer Halle [9]

↑ Handwerkskammer Hannover, Werkakademie für Gestaltung und Design im Handwerk Niedersachsen e. V. [10]

↑ Handwerkskammer Koblenz, Zentrum für Restaurierung und Denkmalpflege [11]

↑ Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes gGmbH [12]

↑ Berufliches Schulzentrum Vogtland Schultheiß Klingenthal [13]

↑ Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, Bildungszentrum für das Steinmetz- und Bildhauerhandwerk [14]

↑ Handwerkskammer zu Leipzig [15]

↑ Berufsförderungs-GmbH [16]

↑ Oscar-Walcker-Schule [17]

↑ Staatliche Berufsfachschule [18]

↑ Landeshauptstadt München, Städtische Meisterschule für das Maler- und Lackiererhandwerk, Städtische Meisterschule für das Vergolderhandwerk [19]

↑ Hessische Uhrmacherschule »Karl-Geitz-Schule« im Hessenpark [20]

↑ Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 9. Januar 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.akademie-des-handwerks.de

↑ Handwerkskammer Schwerin [21]

↑ Buchbinder Colleg [22]

↑ Handwerkskammer Region Stuttgart [23]

↑ Europäisches Fortbildungszentrum für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk [24]

Zentralverband des Deutschen Handwerks

Deutscher Handwerkskammertag

Unternehmerverband Deutsches Handwerk

Arbeitsgemeinschaft der Fortbildungszentren für handwerkliche Denkmalpflege

Restaurator im Handwerk e. V.

Fachgruppe Kirchenmaler, Restauratoren und Vergolder in Bayern

Bundesinnungsverband für das Musikinstrumenten-Handwerk

Fachgruppe Parkettrestauratoren im Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik

Verband der Restauratoren im Zimmerer-Handwerk

Fachgruppe Restauratoren im Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade

Bundesverband Restauratoren im Raumausstatter-Handwerk

Union Européenne de l’Artisanat et des Petites et Moyennes Entreprises

Fédération européenne pour les métiers du patrimoine bâti

European Maritime Heritage

Centro Europeo per i Mestieri di Patrimonio – Fondazione Villa Fabris

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4049600-4 (OGND, AKS)

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  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/businessplang-der-arnolf-kahl-haustechnik-gmbh-aus-mnchen/
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  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/bilanz-der-monika-kretschmer-djs-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-bottrop/

Muster Gruendungsprotokoll der Madleine Prügler Goldschmieden und Silberschmieden Ges. mit beschränkter Haftung aus Erfurt

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 73981

Heute, den 20.06.2019, erschienen vor mir, Sylvio Abraxas, Notar mit dem Amtssitz in Erfurt,

1) Frau Friedberg Rademacher,
2) Herr Catrin Brück,
3) Herr Jaqueline Stuart,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Madleine Prügler Goldschmieden und Silberschmieden Ges. mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Erfurt.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Pferde Merkmale Verbreitungsgebiet und Lebensraum Lebensweise Fortpflanzung Systematik und Stammesgeschichte Etymologie Pferde und Menschen Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 195185 Euro (i. W. eins neun fünf eins acht fünf Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Friedberg Rademacher uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 109929 Euro
(i. W. eins null neun neun zwei neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Catrin Brück uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 78743 Euro
(i. W. sieben acht sieben vier drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Jaqueline Stuart uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 6513 Euro
(i. W. sechs fünf eins drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Madleine Prügler,geboren am 19.12.1990 , wohnhaft in Erfurt, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Sylvio Abraxas insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Top 5 bilanz:

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  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/businessplang-der-lysann-ba%c2%bcscher-campingartikel-gesellschaft-mbh-aus-dsseldorf/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/businessplang-der-lysann-ba%c2%bcscher-campingartikel-gesellschaft-mbh-aus-dsseldorf/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/businessplang-der-isabel-michael-geographische-informationssysteme-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-berlin/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/businessplang-der-pankratius-pfeffer-vereine-ges-m-b-haftung-aus-darmstadt/

Businessplang der Marilene Rost CNC-Bearbeitung GmbH aus Ingolstadt

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Muster eines Businessplans

Businessplan Marilene Rost CNC-Bearbeitung GmbH

Marilene Rost, Geschaeftsfuehrer
Marilene Rost CNC-Bearbeitung GmbH
Ingolstadt
Tel. +49 (0) 4926513
Fax +49 (0) 5816631
Marilene Rost@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Marilene Rost CNC-Bearbeitung GmbH mit Sitz in Ingolstadt hat das Ziel CNC-Bearbeitung in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit CNC-Bearbeitung Artikeln aller Art.

Die Marilene Rost CNC-Bearbeitung GmbH hat zu diesem Zwecke neue CNC-Bearbeitung Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. CNC-Bearbeitung ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine CNC-Bearbeitung Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Marilene Rost CNC-Bearbeitung GmbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von CNC-Bearbeitung eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 7 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2025 mit einem Umsatz von EUR 30 Millionen und einem EBIT von EUR 1 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Oslinde Fischer, geb. 1944, Ingolstadt
b) Erika Werner, geb. 1949, Münster
c) Marfriede Pfeifer, geb. 1949, Wirtschaftsjuristin, Pforzheim

am 21.7.2017 unter dem Namen Marilene Rost CNC-Bearbeitung GmbH mit Sitz in Ingolstadt als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 793000.- gegruendet und im Handelsregister des Ingolstadt eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 40% und der Gruender e) mit 17% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Unternehmensnachfolge Begriff Formen der Unternehmensnachfolge Ausprägungen der Unternehmensnachfolge Ablauf und Phasen der Unternehmensnachfolge Unternehmensnachfolgen in Deutschland Unternehmensnachfolgen in Österreich Unternehmensnachfolgen in der Schweiz Forschung, Sonstiges Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Marilene Rost, CEO, Unette Simon CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2019 wie folgt aufgestockt werden:
25 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
16 Mitarbeiter fuer Entwicklung
14 Mitarbeiter fuer Produktion
25 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Ingolstadt im Umfange von rund 70000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 14 Millionen und einen EBIT von EUR 153000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
Weblinks

10.1 Statistische Daten zur aktuellen Nachfolgesituation

11 Einzelnachweise

Begriff
Der Begriff Unternehmensnachfolge hat keine einheitliche Definition. Weit gefasst beschreibt der Begriff den personellen Wechsel im Kontext eines Wirtschaftsunternehmens. Er wird auf verschiedene Vorgänge angewandt:

den Übergang der Management-Verantwortung auf einen neuen angestellten Geschäftsführer oder Vorstand in einer Nicht-Familiengesellschaft,
den Verkauf eines eignergeführten Unternehmens,
die Errichtung einer Stiftung und der Einbringung eines Unternehmens,
die Verpachtung eines Unternehmens
den „typischen“ Fall, der Ablösung des Vaters/der Mutter durch eines oder mehrere Kinder als geschäftsführende Gesellschafter eines Familienunternehmens.[1]
Felden und Pfannenschwarz sehen in der Unternehmensnachfolge zuerst die Führungsnachfolge und damit die Frage, wer die oberste Hierarchieebene besetzt. Zudem stellt sich die Frage der Eigentumsnachfolge, die z. B. durch den Verkauf der Verfügungsrechte oder in Form einer unentgeltlichen Übertragung realisiert werden kann. Dabei ist es unerheblich, ob diese im Zuge einer vorweggenommenen Erbfolge oder beim Todesfall eintritt.
Eine weitere Definition der Unternehmensnachfolge geben Hauser und Kay vom Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM Bonn). Sie sehen eine Unternehmensnachfolge nur gegeben, wenn ein Eigentümerunternehmer die Leitung seines Unternehmens abgibt. Demnach können Unternehmensnachfolgen nur in eigentümer- oder familiengeführten Unternehmen auftreten, also in Unternehmen in denen bis zu zwei natürliche Personen oder ihre Familienangehörigen mindestens 50 % der Anteile halten und diese natürlichen Personen zugleich Teil der Geschäftsführung des Unternehmens sind.
Als zweites Merkmal sehen sie den Übergang der Leitung des Unternehmens an. Ein bloßer Übergang des Eigentums ohne gleichzeitigen Leitungswechsel stellt jedoch aus ihrer Sicht keine Nachfolge, sondern eine Übernahme dar. Das dritte Merkmal spezifiziert die Gründe für die Übergabe der Unternehmensleitung. Sie müssen auf die Person des Eigentümermanagers zurückgehen, Beispiele für solche Gründe sind persönliche Gründe, Alter, Unfall, Krankheit, Tod oder unter Umständen auch die Aufnahme einer abhängigen Beschäftigung, wenn dies nicht aufgrund der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens erfolgt.[2]

Formen der Unternehmensnachfolge
Folgende Tabelle gibt eine Übersicht zu den Formen der Unternehmensnachfolge in ihrem Verhältnis von Führungs- und Eigentumsnachfolge.[3]

Führungsnachfolge durch:

Familienangehörige

Mischformen

Familienfremde

Eigentumsnachfolge durch:

Familienangehörige

Traditionelle, rein familieninterne Nachfolge

Gemischte Geschäftsführung

Eigentumsnachfolge mit Fremd-GF, Verpachtung

Mischformen

Partner, Venture Capital-Geber, Beteiligungsgesellschaft

Einbezug aktiver Partner

z. B. Stiftungslösungen

Familienfremde

Grenzfall: Weiterbeschäftigung von Familienangehörigen nach einem Verkauf

Verkauf:
strategischer Investor
Finanzinvestor

Eine andere Unterscheidung bei den Formen der Nachfolge kann zwischen der geplanten, der ungeplanten und der unerwarteten Unternehmensnachfolge vorgenommen werden. Bei der geplanten Nachfolge wird mittelfristig ein Nachfolger gesucht, aus der Familie, aus dem Unternehmen oder von
außerhalb. In seinem Testament stellt der Übergeber durch entsprechende Verfügungen eine klare Nachfolge sicher.
Ungeplante Unternehmensnachfolgen entstehen durch Scheidungen, Streitigkeiten in der Inhaberfamilie oder dem plötzlichen Entschluss des Unternehmers zum Aufhören. So entwickeln erfolgreiche Unternehmer manchmal den Wunsch, aus dem Unternehmen auszusteigen, da sie genügend finanzielle Mittel für die weitere Lebensplanung erarbeitet haben.
Unerwartet ist eine Nachfolge wiederum, wenn sie aufgrund von Krankheit, Unfall oder auch durch den Tod des Un

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Marilene Rost CNC-Bearbeitung GmbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Marilene Rost CNC-Bearbeitung GmbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Marilene Rost CNC-Bearbeitung GmbH sind mit den Patenten Nrn. 783.775, 244.800 sowie 118.676 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2038 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 973 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 369000 Personen im CNC-Bearbeitung Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 840000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 20 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2026 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 1 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 4 Jahren von 6 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 232 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

CNC-Bearbeitung ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! CNC-Bearbeitung hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu9 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 24 ? 73 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 1 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor CNC-Bearbeitung wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von CNC-Bearbeitung Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 44 %
England 56%
Polen 18%
Oesterreich 33%
Oesterreich 22%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch CNC-Bearbeitung durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der CNC-Bearbeitung, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 39% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 38 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 18 ? 73% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 22% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 189000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 7?000 25?000 37000 207?000 482?000 949?000
Zubehoer inkl. Kleidung 2?000 11?000 89000 277?000 522?000 839?000
Trainingsanlagen 8?000 29?000 77000 287?000 479?000 855?000
Maschinen 6?000 17?000 64000 374?000 445?000 858?000
Spezialitaeten 9?000 27?000 30000 391?000 467?000 763?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 54 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 7 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 6 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Marilene Rost

? CFO: Unette Simon

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Oslinde Fischer (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Marilene Rost (CEO)
Mitglied: Dr. Erika Werner , Rechtsanwalt
Mitglied: Unette Simon, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Ingolstadt und das Marketingbuero Vater & Sohn in Ingolstadt beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten CNC-Bearbeitung Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 8 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 118000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 34000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 500000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 8?814 6?709 20?174 41?178 80?115 105?375
Warenaufwand 4?865 7?715 13?288 32?178 70?666 216?817
Bruttogewinn 3?282 5?452 23?833 49?841 59?806 222?559
Betriebsaufwand 7?556 6?350 24?837 50?374 57?599 155?697
EBITDA 8?527 5?276 15?734 36?693 64?694 108?594
EBIT 9?633 5?333 24?633 36?674 54?779 124?332
Reingewinn 2?206 1?305 23?759 40?104 51?235 117?347
Investitionen 4?509 3?735 19?521 31?372 66?120 259?761
Dividenden 1 3 5 6 15 20
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 13 Bank 392
Debitoren 446 Kreditoren 637
Warenlager 292 uebrig. kzfr. FK, TP 712
uebriges kzfr. UV, TA 782

Total UV 5191 Total FK 1?863

Stammkapital 184
Mobilien, Sachanlagen 514 Bilanzgewinn 75

Total AV 888 Total EK 510

1500 2?272

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 4,8 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 9,3 Millionen um EUR 8,1 Millionen auf neu EUR 4,9 Millionen mit einem Agio von EUR 7,5 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 7,7 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 900000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 6,6 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 23,3 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 656000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


GmbH Gründung annehmen

gmbh firmenwagen kaufen ruhende gmbh kaufen


Top 5 gesellschaftszweck:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-anlageberatung-es-rechtsfragen-abgrenzungen-deutschland-international-navigationsmenue-aus-nrnberg/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-kord-hoff-wellness-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-essen/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-museen-etymologie-uebersicht-geschichte-funktionen-aufgaben-taetigkeiten-museologie-museumskunde-museographie-museumspaedagogik-vermittlung-im-m-5/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-museen-etymologie-uebersicht-geschichte-funktionen-aufgaben-taetigkeiten-museologie-museumskunde-museographie-museumspaedagogik-vermittlung-im-m-5/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-renilde-diekmann-kunsthandlungen-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-kassel/