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Feng Shui

Chinesische Bezeichnung

Langzeichen

.mw-parser-output .Hant{font-size:110%}風水

Kurzzeichen

.mw-parser-output .Hans{font-size:110%}风水

Pinyin (Mandarin)

fēngshuǐ

Jyutping (Kantonesisch)

fung1seoi2

Japanische Bezeichnung

Kanji

風水

Hiragana

ふうすい

Hepburn

fūsui

Koreanische Bezeichnung

Hangeul

풍수

Hanja

風水

Revidierte Romanisierung

pungsu

McCune-Reischauer

p’ungsu

Vietnamesische Bezeichnung

Quốc Ngữ

phong thủy

Hán tự

風水

Fēngshuǐ

Fēng Shuǐ, auch Fēngshuǐ  [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}fɤŋ ʂu̯eɪ̯] (chinesisch 風水 / 风水 ‚Wind und Wasser‘) ist eine daoistische Harmonielehre aus China. Ziel des Feng Shui (Fengshui) ist die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung, die durch eine besondere Gestaltung der Wohn- und Lebensräume erreicht werden soll. Der historisch ältere Begriff für Fengshui ist Kanyu (堪輿 / 堪舆, kānyú, Jyutping ham1jyu4), eine Kurzform für den Begriff „den Berg und das Land anschauen und bewerten“ beziehungsweise „den Himmel und die Erde beobachten“. Nach der mystischen Vorstellung sollen mit Feng Shui „die Geister der Luft und des Wassers geneigt gemacht“ werden können.

Inhaltsverzeichnis

1 Anwendungsgebiete
2 Grundlagen
3 Klassisches Feng-Shui
4 Westliches Feng Shui oder Neo-Feng-Shui
5 Gegenpositionen
6 Literatur
7 Weblinks
8 Einzelnachweise

Anwendungsgebiete

Eines der traditionellen Anwendungsgebiete des Feng Shui in China ist die Planung von Grabstätten (Ahnenkult). Daneben hat Feng Shui auch die chinesische Gartenkunst maßgeblich geprägt.[1] Die Prinzipien des Feng Shui können auch bei Zimmereinrichtungen, Hausarchitektur, Landschaftsgestaltung und städtebaulicher Planung berücksichtigt werden. Die Raumgestaltung und Baugestaltung erfolgt nach verschiedenen Regeln, die sicherstellen sollen, dass sich sogenannte „verstockte Energien“ nicht in diesen Räumen festsetzen können und das Qi (Wade-Giles: Chi[2]) frei fließen kann.

Feng Shui basiert auf chinesischen Philosophiesystemen, wie der Yin-und-Yang-Lehre, den nach den Himmelsrichtungen ausgerichteten Acht Trigrammen sowie der Fünf-Elemente-Lehre. Seit einigen Jahren erfahren die Lehren des Feng Shui auch zunehmendes Interesse in der westlichen Architektur und Innenarchitektur – es ist auch ein Verschmelzen westlicher Ideen der Esoterik mit Feng Shui zu beobachten.

Grundlagen

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
bitte Einzelbelege, — E (D) 14:17, 30. Mai 2012 (CEST)

Der Begriff „Feng Shui“ ist eine Abkürzung für einen Satz aus dem Buch der Riten von Guo Po (etwa 300 nach Christus): „Qi wird vom Wind zerstreut und stoppt an der Grenze des Wassers.“ Die Begriffe Wind / Wasser werden seither für die Kunst verwendet, mit der das Qi vor dem Wind geschützt und mit Wasser beeinflusst wird.

Die Lehre des Qi bildet die Grundlage zur Erschließung des Feng-Shui. Qi ist im Daoismus die unsichtbare Lebensenergie, die überall um uns, in jedem Wesen und jeder Zelle fließt und alles belebt und gestaltet. Gemäß der Lehren des Feng Shui kann Qi nun durch planmäßigen Eingriff in die Architektur akkumuliert und geleitet werden. Die Aufgabe eines Feng Shui-Beraters ist es demnach, die Bewegung des Qi in der Umgebung und im Haus zu erkennen, zu harmonisieren und zu steigern. Eine hohe Ansammlung von günstigem Qi könne zu positiven Ergebnissen bei Gesundheit, Harmonie und Erfolg des Menschen führen.

Die Lehre von Yin und Yang: Yang ist das Qi von Bergen und Straßen, Yin das Qi von Ruhe und Wasser. Die aus dem Daoismus stammende Lehre fördere das Gleichgewicht zwischen allen Gegensätzlichkeiten. Im New Age Feng Shui wird die Lehre von Yin und Yang allein auf die Wohnung angewandt, wie zum Beispiel die Yang-Bereiche, also die aktiven Bereiche wie Arbeits- und Wohnzimmer, und die Yin-Bereiche, die Ruhebereiche, wie das Schlafzimmer und den Meditationsraum. Jeder Bereich werde auf seine Funktionalität abgestimmt und die Anordnung der Räume harmonisch gestaltet.

Kreis der fünf Elemente, genauer: Kreis der Wandlungen (der fünf Elemente)

Die Lehre der Fünf Elemente: Die Energie wird nicht nur auf zwei, sondern auf fünf Ebenen, nämlich Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer analysiert und ausgeglichen. Dabei gilt Feuer als großes, Holz als kleines Yang, Metall als kleines, Wasser als großes Yin, und die Erde als neutral. Hier sei das Wissen um die Auswirkung von Farbe, Form, Maßen und Klang auf den Menschen sehr wichtig. Der Ausgleich des Ortes könne durch die Anordnung und das Anbringen von Objekten, Farben oder Abhilfen durchgeführt werden.

Das Luan Tou, die Landschaftsschule, ist die älteste Schule im Feng Shui und im Westen noch weitgehend unbekannt. Es wird die Positionierung des Hauses in Bezug auf die Landschaftsformation bewertet.

Die Kompasslehre (Li Qi Pai): Der Luo Pan, der Geomanten-Kompass, symbolisiert durch seine Form (ein Kreis in einem Quadrat) die Verbindung von Himmel und Erde. Nach der Lehre manifestiert sich der Einfluss der Sterne in bestimmten Formationen der Natur. Durch die Messung der Himmelsrichtung lässt sich die energetische Qualität des zu untersuchenden Hauses feststellen.

Die Lehre der Fliegenden Sterne (auch Flying Stars genannt) ist ein Teil des Li Qi Pai. Sie analysiert die Einflüsse von neun „Sternen“ und deren zeitlichen Einflüssen in Bezug auf die Landschaft, das Haus oder die Wohnung auf den Menschen. Die neun „Sterne“ entsprechen in Charakteristik und Eigenschaften den Acht Trigrammen, auf denen das I Ging basiert, plus eines weiteren „Sterns“, der die Mitte symbolisiert. Durch den zeitlichen Wechsel ändert sich auch die optimale Positionierung von Yin und Yang in der Umgebung eines Hauses. Dadurch gibt es günstige und ungünstige Einflüsse, denen durch die richtige Nutzung der Räume im Haus Rechnung getragen werden kann.

Klassisches Feng-Shui

Die älteste Schule im klassischen Feng Shui ist Luan Tou, im Westen „Formenschule“ genannt. In ihr geht es um die optimale Auswahl eines Bauplatzes, der durch die natürliche Landschaftsformation geschützt ist. Luan Tou wurde sowohl für Wohnhäuser als auch für Grabstätten angewendet, wobei in der chinesischen Geschichte mal die eine, mal die andere Anwendung zeitlich dominierte. Li Qi Pai, die „Formelschule“, arbeitet mit den Himmelsrichtungen, die am Haus mit dem Lo Pan, einem Kompass, gepeilt und auf den Hausgrundriss übertragen werden, sowie den zeitlichen Einflüssen. Die beiden populärsten Richtungen dieser Schule, die „Fliegende-Sterne-Methode“ und die „Acht-Häuser-Methode“, können beide auf lange Traditionen zurückblicken. Die „Geheimnisse“ der Fliegende-Sterne-Methode wurden Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals in einem Buch der chinesischen Öffentlichkeit präsentiert, nachdem sie bereits jahrhundertelang in Gebrauch gewesen waren.

Traditionell wird Feng Shui als Philosophie betrachtet, die sowohl künstlerische als auch wissenschaftsähnliche und administrative Elemente in sich vereint. Die heutige Trennung von Kunst und Wissenschaft bereitet demnach Schwierigkeiten im Verständnis des philosophischen Hintergrundes.[3] Der universelle Ansatz stellt dabei den Menschen selbst in den Mittelpunkt und vermeidet jede Abstraktion des Gegenstands. So gab es bis ins 19. Jahrhundert keine schriftlich fixierten Anweisungen, sondern nur Erfahrungsregeln, die individuell weitergegeben und angewandt wurden. Auf diese Art diente die Weitergabe auch als Machtinstrument der kaiserlichen Elite.

Im klassischen Feng Shui werden als Hilfsmittel zur Harmonisierung von Räumen nur sehr wenige Objekte verwendet wie beispielsweise Amulette, Landschaftsbilder und Kalebassen.

Feng Shui wurde in China nach der kommunistischen Revolution von Mao Zedong verboten. Viele Feng Shui-Schriften wurden vernichtet, und die Praktizierenden wurden gezwungen, von der Lehre abzulassen. Durch die Repressionen im chinesischen Stammland wurden viele Meister der Feng Shui-Disziplinen zur Emigration gezwungen. Nach dem Verbot und der Vertreibung aus dem kommunistischen China hat sich das klassische Feng Shui je nach Ursprung anders weiterentwickelt. Das Feng Shui aus Hongkong unterscheidet sich vom Feng Shui aus Malaysia oder Taiwan. Es lässt sich dort aber eine verstärkte Hinwendung zu den chinesischen Klassikern feststellen.

In der Volksrepublik China, Taiwan und Hongkong werden Neubauten (zum Teil auch aufwendige Bauprojekte wie Hochbauten) manchmal nach den Regeln des klassischen Feng Shui errichtet.

Westliches Feng Shui oder Neo-Feng-Shui

Im Westen ist durch die Vermischung einiger traditioneller chinesischer Feng-Shui-Grundideen mit Vorstellungen der New Age- und Esoterik-Bewegung ein neues System entstanden, das Feng Shui vorwiegend als Methode zur Harmonisierung von Wohnräumen anwendet. Die in China übliche Praxis, Feng Shui bereits bei der Planung von Bauobjekten zu berücksichtigen, findet im Westen nur vereinzelt Anwendung. Das im Westen praktizierte Neo-Feng-Shui-System hat seinen Ursprung bei der von Lin Yun 1986 in Kalifornien gegründeten „Church of Black (Hat) Sect Tantric Buddhism“.

Einbezogen werden zum Beispiel Theorien von Farbgestaltung und dem energetischen Einfluss von Kristallen und Düften. Unter Verwendung von zahlreichen Hilfsmitteln wie Windspielen, Kristallen, Zimmerbrunnen, Goldsteinen, farbigen Stoffen oder Wasserpostern soll der Fluss der Lebensenergie Qi in Wohnräumen regulierbar sein.

Das Neo-Feng-Shui oder New-Age-Feng-Shui ignoriert die Himmelsrichtungen und richtet Maßnahmen nach dem Hauseingang oder der Wohnungstür aus, während klassisches Feng Shui in China versucht, bereits bei den Baumaßnahmen Einfluss auszuüben. Eine der beliebtesten Methoden im Neo-Feng-Shui, das sogenannte Drei-Türen-Bagua, lässt sich nur sehr ansatzweise auf klassische Quellen zurückführen: Im Shuo Gua, einem der Zehn Flügel des I Ging, finden sich Beschreibungen der acht Trigramme, die sich mit viel Fantasie zu den von Neo-Feng-Shui-Praktizierenden verwendeten Bedeutungen umdeuten lassen. Im Shuo Gua wird jedoch jedem Trigramm eine Himmelsrichtung fest zugeordnet, diese Richtungszuordnung wurde von Lin Yun jedoch fallen gelassen.

Die klassische Lehre des Feng Shui vermeidet jede universelle Fassung der Bedeutung. Dies gilt sowohl für die Elemente als auch für die „Wirkungsweisen“. Im modernen Kontext der Anwendung im Westen wird vereinzelt eine modellhafte Darstellung von Qi ähnlich einer naturwissenschaftlichen Modellbildung diskutiert.[4]

Der Chinaexperte Professor Hans-Heinrich Bass erklärte dazu in einem Interview:

„Feng Shui ist Teil eines Systems philosophischen Denkens aus dem Alten China. Einige Elemente des Feng Shui wie auch anderer asiatischer Lehren sind in den vergangenen Jahren in die westliche Populärkultur integriert worden. Diese Elemente sind dabei eine Art kulturelles Fast Food geworden – leicht zugänglich, auch ohne genauere Kenntnis der zugrunde liegenden Ideen. […] Das, was bei uns heute als Feng Shui vermarktet wird, hat mit den ursprünglichen Ideen oft wenig bis nichts zu tun.“

– Hans-Heinrich Bass: Höchste Harmonie erreichen.[5]

Gegenpositionen

Der Theologe Rüdiger Hauth, ehemaliger Beauftragter für Sekten und Weltanschauungsfragen der westfälischen Landeskirche, wandte ein, dass Feng Shui nicht naturwissenschaftlich begründet ist; außerdem wies er darauf hin, dass der Glaube, auf dem es basiert, mit dem christlichen nicht vereinbar sei.[6]

Eine Organisation der Skeptikerbewegung kritisierte, dass Feng Shui in Dienstleistungsangeboten häufig in Zusammenhang mit anderen aus naturwissenschaftlicher Sicht angezweifelten Konzepten wie Elektrosmog, Radiästhesie oder Erdstrahlung gebracht wird.[7]

Literatur

Ole Bruun: Fengshui in China: Geomantic Divination between State Orthodoxy and Popular Religion. Honolulu: University of Hawai’i Press, 2003.
Ole Bruun: An Introduction to Feng Shui. Cambridge University Press, 2008.
Stephen Feuchtwang: An Anthropological Analysis of Chinese Geomancy. Vithagna, Vientiane 1974, White Lotus Press, Bangkok 2002 (Repr.), ISBN 974-480-019-4.
Martina Fuchs: Feng Shui Jing. Feng Shui und die Kraft der Steine. AT-Verlag, Aarau 2003, ISBN 3-85502-919-9.
Rüdiger Hauth: Taschenhandbuch Esoterik. Von Bachblüten bis Yoga: Ein kritischer Leitfaden. R. Brockhaus Verlag, Wuppertal 2007, ISBN 978-3-417-20675-3.
Nadja Nollau: Feng Shui. Du bist, wie du wohnst. Durch Entrümpeln zu innerer Klarheit. Knaur Taschenbuch, München 2009, ISBN 978-3-426-79800-3.
Günther Sator: Feng Shui. Leben und Wohnen in Harmonie. 2. Auflage. Gräfe und Unzer, München 2010, ISBN 978-3-8338-1838-7.
Manfred Kubny: Feng Shui: Die Struktur der Welt. Geschichte, Philosophie und Konzepte der traditionellen chinesischen Raumpsychologie. Drachen Verlag, Klein Jasedow 2008, ISBN 978-3-927369-34-4.

Weblinks

 Wiktionary: Feng Shui – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Feng Shui – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Literatur zu Feng Shui im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Einzelnachweise

↑ A. Zimmermann: Nahrung des Herzens (2004): „Seit Jahrhunderten werden die Gärten Chinas nach den Regeln des Feng Shui angelegt. Doch sie sind mehr als ein Stück gestaltete Natur: Sie versinnbildlichen das traditionelle chinesische Naturverständnis und eine althergebrachte Lebenseinstellung.“

Hanyu Pinyin romanization system for Mandarin Chinese. pinyin.info, abgerufen am 16. August 2017. 

↑ Philipp Fluri: Die traditionelle chinesische Wissenschaft. Eine Herausforderung für die westliche Wissenschaftstheorie. Junghans, Cuxhaven 1993, ISBN 3-926848-28-6, S. 8–13.

↑ Joseph Needham: Wissenschaftlicher Universalismus. Über Bedeutung und Besonderheit der chinesischen Wissenschaft. Hrsg. und übersetzt von Tilman Spengler. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft. Bd. 264. Suhrkamp, Frankfurt 1993, ISBN 3-518-27864-9 (vgl. Kap. 3 und 4, dort auch Hinweise auf empirische Studien).

↑ Hans-Heinrich Bass: Höchste Harmonie erreichen. Interview in „Bauen in der Region“, Landeszeitung Lüneburg vom 20. April 2018, S. 42-43. Auf HS-Bremen.de (PDF; 332 KB), abgerufen am 22. Januar 2019.

↑ Rüdiger Hauth: Taschenhandbuch Esoterik. Von Bachblüten bis Yoga: Ein kritischer Leitfaden. R. Brockhaus Verlag, Wuppertal 2007, ISBN 978-3-417-20675-3, S. 69 ff.

↑ GWUP: Feng Shui.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4193847-1 (OGND, AKS)

Abgerufen von „https://de..org/w/index.php?title=Feng_Shui&oldid=188281844“

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Eine Ansichtskarte oder Ansichtspostkarte ist eine Postkarte mit einem Bilddruck auf der Rückseite, oder sie selbst ist ein fotografisches Papierbild.[1] Heute gibt es Karten, die mitunter zusätzliche Abbildungen auf der Adressseite haben. Im weiteren Sinne gehören nicht nur bedruckte, sondern auch gemalte beziehungsweise gezeichnete Exemplare hierzu. Die Ansichtskarte dient primär der schriftlichen illustrierten Korrespondenz, wird aber auch als Andenken verwendet oder als historisches Bilddokument gesammelt. Der Begriff Bildpostkarte wird manchmal synonym zu Ansichtskarte verwendet, ist allerdings in manchen Fällen nicht identisch, da es auch eine eigenständige Form der Postkarten mit dieser Bezeichnung gibt.

Anfänglich beauftragten Ansichtskartenverlage Künstler und Lithografen, Entwürfe für ihre Ansichtskarten zu gestalten. Später kam das Bildmaterial üblicherweise von Fotografen, wie es auch heute noch der Fall ist. Da die Versandkosten der Ansichtspostkarte zumeist niedriger als die eines Briefes waren, stellte sie lange Zeit die kostengünstigste Form der schriftlichen Korrespondenz mit Illustration dar. Der Markt für neue Ansichtskarten ist tendenziell rückläufig, weil stattdessen zunehmend modernere Kommunikationsformen (z. B. MMS oder E-Mail) genutzt werden.

Das Sammeln und Erforschen von Post- und Ansichtskarten wird als Philokartie bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte

1.1 Vorläufer
1.2 Erste Postkarten
1.3 Großer Aufschwung

2 Verschiedene Arten von Ansichtskarten

2.1 Nach Arten der Abbildungen und Verwendungszweck
2.2 Arten nach Zeit und Drucktechnik

2.2.1 Frühe Karten und Vorläufer-Karten
2.2.2 Lithografien
2.2.3 Fotopostkarten

3 Weitere Merkmale

3.1 Geteilte Adressseite
3.2 Bildbeschreibung
3.3 Vorderseite und Rückseite

4 Markt

4.1 Marktbeschreibung
4.2 Herstellung

5 Verwendung
6 Siehe auch
7 Literatur

7.1 Fachliteratur
7.2 Thematische Literatur

8 Weiterführende Links

8.1 Weblinks

9 Einzelnachweise, Anmerkungen

Geschichte

Älteste bekannte deutsche Ansichtskarte (Vorläufer) von Lithograf Wilhelm Schneider, Worms.

Vorläufer

Wann und von wem die erste Ansichtskarte gedruckt wurde, ist nicht sicher bekannt. Als erster Hersteller kommt der Kupferstecher Demaison aus Frankreich in Frage, der laut „L’Almanach de la Petite Poste de Paris“ bereits 1777 Karten, die möglicherweise sogar mit Bildern versehen waren, gedruckt haben soll. Weder von diesen Karten existieren heute noch Exemplare noch vom Almanach, der jedoch in anderen Quellen[2][3] mit der Information zitiert wird, es gäbe „gegenwärtig gewisse Gravüren von Karten, die durch die Post mit offen lesebaren Mitteilungen befördert werden. Die neue Erfindung rührt von dem Graveur Demaison her, und man spricht viel davon.“[3][4]

Als 1840 erstmals in England die Briefmarken eingeführt wurden, wurde dort noch im selben Jahr eine handgemalte bebilderte Karte verschickt.[5][6] Diese Karte wurde 2002 für insgesamt 31.750 £ versteigert.[7]

Die erste ganzseitig bebilderte deutsche Karte, die ohne Umschlag verschickt wurde, stammt nach heutiger Kenntnis von 1866. Sie enthält eine Einladung zur Treibjagd, stammt vom Lithografen Wilhelm Schneider aus Worms und ist postalisch gelaufen am 5. Dezember 1866.[8][9][10] Diese auf hellgrünem Karton gedruckte Karte lief von Westhofen nach Offstein mit zwei 1-Kronen-Freimarken (Thurn-und-Taxis-Post).[11]

Vor der erstmaligen postamtlich-offiziellen Einführung der Postkarte 1869 in Österreich-Ungarn gab es weitere Vorläufer der Ansichtskarte, so beispielsweise in den altdeutschen Postgebieten die sogenannten „Offenen Karten“. Auf ihnen nahm aber nur sehr selten eine Abbildung eine Kartenseite vollständig ein. Allerdings ist auch diese Karte vor der Einführung der Correspondenzkarten (Postkarten) gedruckt und versandt worden und somit als ein Vorläufer anzusehen. Die älteste Karte dieser Art ist eine 2007 auf einem Flohmarkt entdeckte offene Karte mit Stempel Berlin P.E. No. 12 vom 28. März 1867 und einer Preußenmarke 1 Silbergroschen (Michel Nr. 16).[12][13]

Erste Postkarten

Ursprünglich waren Postkarten nur für rein schriftliche Korrespondenz ohne Illustration vorgesehen, damals wurden sie noch als Correspondenzkarten bezeichnet. Der Oldenburger Drucker und Buchhändler August Schwartz druckte bereits am 16. Juli 1870, also 15 Tage nach der amtlichen Einführung der Correspondenzkarte im norddeutschen Postgebiet, eine Karte mit einer Holzschnittvignette und sandte sie per Post nach Magdeburg.[14][15] Somit war Schwartz der erste Deutsche, der eine illustrierte Postkarte druckte und verschickte.[16] Allerdings besaß diese Karte keine vollständig bedruckte Seite, sondern nur eine kleinere Abbildung mit einem Artilleriebildchen. Daneben gibt es einige weitere angebliche „Ansichtskartenerfinder“, also Personen, die meinten, sie hätten die Ansichtskarte erfunden, oder dafür gehalten wurden. Obwohl diese Frage nach dem „Erfinder“ seit Beginn der Philokartie schon häufig versucht wurde zu klären, ist es bis heute nicht so eindeutig gelöst. Je nach nationaler oder lokaler Herkunft der Autoren wurden außerdem schon verschiedene Personen dafür gehalten. Es kommt außerdem auf die Definition an, was schon als Ansichtskarte gilt und was noch nicht.

Die älteste bekannte österreichisch-ungarische Karte wurde am 19. Mai 1871 als Einschreiben (Reko) von Wien nach Zombor und zurück nach Wien versandt.[17][18][19] Die Karte schickte der Serbe Petar Manojlovic an seinen Vetter, den Advokaten Demeter Manojlovic.[20][21] Offiziell wurden Ansichtskarten in Österreich-Ungarn erst ab 1. Januar 1885 zugelassen.[22][18] Das einzige bekannte Exemplar galt seit 1936 als verschollen,[19] wurde aber bei einer Versteigerung des Auktionshauses Weissenböck Ende Oktober 2009 für einen Preis von 11.000 Euro versteigert.

Ab 1871 verkaufte die Post Ansichts- und Glückwunschpostkarten. Seit dem 1. Juli 1872 wurden in Deutschland zudem private, nicht von der Post hergestellte Motivpostkarten zugelassen.

Von einem zaghaften Beginn einer Ansichtskartenbranche kann ab etwa 1885 gesprochen werden.[23] Frühere Karten sind sehr selten.[23]

August Schwartz aus Oldenburg

Postkarte mit Zudruck von A. Schwartz

Vorder- und Rückseite der ältesten bekannten österreichisch-ungarischen Ansichtskarte

Großer Aufschwung

Bis zum großen Durchbruch der Ansichtskarten in Deutschland dauerte es noch etwa bis 1896. Außerhalb des deutschsprachigen Raums wurden sie erst wenige Jahre später richtig populär. Ein Grund für die zunehmend größere Beliebtheit der Karten war der Einsatz der Chromolithografie, die bunte statt nur schwarz-weiß bedruckte Karten ermöglichte. Ein weiterer Grund war der anwachsende Tourismus, der durch den Massenverkehr entstand.[24] Preisliche Attraktivität und Massenproduktion wurden durch den Einsatz der Schnellpresse ermöglicht.[25]

Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurden Ansichtskarten hauptsächlich für Grüße von Ausflügen und Reisen oder für Glückwünsche zum Geburtstag, zum Jahreswechsel sowie zu anderen feierlichen Anlässen verwendet. Reisen ins Ausland waren damals noch bei Weitem nicht so üblich wie heute. Daher wurde der Großteil der Karten innerhalb der Landesgrenzen verschickt. Im Ersten Weltkrieg wurden sehr viele Karten als Feldpost verschickt und in der Zeit des Nationalsozialismus oft als Propagandapostkarten verwendet. Aus der Zeit der Weltkriege stammen daher viele Karten mit chauvinistischen oder kriegsverherrlichenden Darstellungen. Nach dieser Zeit wurden Ansichtskarten zumeist wieder für kurze Mitteilungen von Reisen oder als zunehmend internationaler Urlaubsgruß verwendet.

Die Neutralität dieses Artikels oder Abschnitts ist umstritten. Eine Begründung steht auf der Diskussionsseite. Weitere Informationen erhältst du hier.

Besonders in Deutschland entwickelte sich eine ausgeprägte Druckindustrie, die hochwertigere Ansichtskarten herstellte als zuvor und im Vergleich zu anderen Ländern auch eher hochwertig war und weltweit Kunden belieferte. Bedeutende Druckereien und Verlage zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die Postkarten weit über ihre Landesgrenzen hinaus produzierten, waren unter anderen Emil Pinkau & Co., Dr. Trenkler & Co., Louis Glaser sowie Trinks & Co. in Leipzig, Römmler & Jonas sowie Stengel & Co. in Dresden, Knackstedt & Näther, M. Glückstadt & Münden, H.A.J. Schultz & Co Nachf. sowie Albert Aust in Hamburg, Brück & Sohn in Meißen, Purger & Co. in München, Reinicke & Rubin in Magdeburg, Photoglob sowie der Postkartenverlag Künzli von Carl Künzli-Tobler und Nachfolgern in Zürich, Brunner & Co. in Como, Raphael Tuck & Sons in London und Neurdein Frères sowie Léon & Lévy in Paris.[26][27]

Mit der Entwicklung und zunehmenden Verbreitung moderner Kommunikationsmittel (z. B. E-Mail, Soziale Netzwerke im Internet) und Bildtechnologien (z. B. Digitalfotografie, MMS) verliert die Ansichtskarte zusehends an Bedeutung.

Verschiedene Arten von Ansichtskarten

Nach Arten der Abbildungen und Verwendungszweck

Künstlerpostkarte von Hans Baluschek an Arthur von Wallpach, 1896
Topografie-Karten
Abbildungen von Städten, Ortschaften, Landschaften oder Gewässern. Die Abbildungen zeigen typischerweise berühmte Bauwerke, bekannte Plätze, Sehenswürdigkeiten oder charakteristische Ansichten von der besuchten Gegend und sollen einen Eindruck vom Aufenthaltsort vermitteln. Karten dieser Art waren seit Beginn die häufigsten und beliebtesten.
Motivkarten
Karten mit unterschiedlichen Motiven wie z. B. Tiere, Technik, Kunstreproduktionen.
Künstlerpostkarten
Nicht nur einzelne Künstler wie beispielsweise Joseph Beuys, Dieter Roth, Horst Janssen, Günter Brus, sondern auch Mitglieder von Künstlergruppen (Wiener Werkstätte, Bauhaus, Brücke, Blauer Reiter) schufen Karten.[28][29]
Glückwunschkarten
Für Grüße zu verschiedenen Anlässen wie z. B. Geburtstag, Weihnachten, Hochzeit.
Werbekarten
Als Marketinginstrument z. B. als Gratispostkarten.

Arten nach Zeit und Drucktechnik

Grobe Einteilung der meist verwendeten Druckarten für Ansichtskarten nach Zeit
bis 1894: Einfarbige Lithografien
1895 bis 1906: Mehrfarbige Chromolithografien
1914 bis 1965: s/w Echtfotokarten
ab 1970: farbige Echtfotokarten

Weitere alte Drucktechniken für Ansichtskarten sind z. B. die Heliogravüre (Heliocolorkarten), der Holzschnitt und die Autotypie. Praktisch alle Druckverfahren wurden irgendwann für Ansichtskarten verwendet.[30]

Frühe Karten und Vorläufer-Karten

Die Anfangszeit der Postkarten wurde von unbebilderten Karten dominiert. Frühe bebilderte Karten aus der Zeit, bevor Ansichtskarten zu einer vielverwendeten Selbstverständlichkeit wurden, werden heute oft als „Vorläufer“ bezeichnet. Diese vom Wortsinn nicht korrekte Verwendung des Begriffs sollte besser vermieden werden, da ein Vorläufer nicht eine Postkarte derselben Art sein kann.[31] Eine bessere Bezeichnung ist frühe Ansichtskarten.[31] Diese frühen Karten sind oft auf bräunlich-gelblichem Karton und beinahe immer einfarbig gedruckt, häufig per Lithografie. Die Bildaufdrucke nehmen oft eine eher kleine Fläche ein. Sie sind heute seltene Sammelstücke, die oft Preise von über 100 Euro erzielen.

Vorläufer im eigentlichen Wortsinn sind die mitunter auch bebilderten sogenannten „Offenen Karten“ altdeutscher Postgebiete.[32] Eine weitere mögliche Definition beschreibt Vorläufer als Karten, die im verschlossenen Umschlag verschickt werden mussten, da Karten bis zur Einführung von Postkarten bzw. „Offenen Karten“ offiziell nicht ohne Umschlag bzw. Kreuzband postalisch befördert wurden.

Lithografien

Die Lithografie ist eine alte, aus heutiger Sicht vergleichsweise aufwändige Drucktechnik, die nur für relativ kleine Auflagen verwendet werden konnte. Zunächst waren Lithografien fast immer einfarbig, ab etwa 1895 wurden Ansichtskarten überwiegend als mehrfarbige Chromolithografien gedruckt. Bei mehrfarbigen Lithografien werden verschiedene Farbschichten übereinander gedruckt. Es wurden meist zwei oder mehrere Einzelbilder eines Ortes bzw. einer Stadt um eine Hauptansicht bzw. Totalansicht gruppiert.[33] Lithografien sind häufig mit Ornamentik, Schnörkeln, Rähmchen, Ranken, Blumen oder Blättern verziert. Ansichtskarten aus dieser Epoche sind nicht automatisch alle Lithografien, wie es teilweise falsch bei Online-Auktionen angegeben wird. Typisch für topografische Lithografien aus dieser Zeit ist ein Schriftzug auf der Bildseite mit Ortsnamen: Gruss aus …

Die Ära der Chromolithografien kam etwa um 1906 zu einem fast abrupten Ende. Nach dieser Zeit ist auch ein relativ deutlicher Wechsel im Stil der Ansichtskarten feststellbar, weil zu der Zeit der Jugendstil sich seinem Ende zuneigte.

Karten, die mit diesem Druckverfahren hergestellt wurden, sind heute bei vielen Sammlern sehr beliebt. Im Sammler-Jargon werden sie oft kurz als Litho oder im Plural als Lithos bezeichnet. Litho-Karten sind weniger unter photographisch-dokumentarischen Gesichtspunkten als vielmehr unter ästhetischen bzw. dekorativen Aspekten zu sehen,[33] da sie von Lithografen gestaltet wurden.

Fotopostkarten

Bis etwa um 1920 wurde für schwarz-weiße Fotokarten neben dem Lichtdruck oft der Bromsilberdruck verwendet. Spätere Fotokarten wurden gewöhnlich mit dem heute noch genutzten Offsetdruck hergestellt, zunächst in Schwarz-Weiß. Ab 1960 fanden Farbfotokarten im Vierfarbdruck immer mehr Verbreitung. Der Vierfarb-Offsetdruck wird bei Auflagen ab 1000 Stück wirtschaftlich; bei Kleinauflagen von weniger als 500 Stück kommt auch Digitaldruck zur Anwendung. Früher, als es noch keine echte Farbfotografie gab, wurden Karten des Öfteren – teils mit Schablonen – von Hand nachkoloriert. Ältere Fotokarten haben eine matte und neuere fast immer eine glänzende Bildoberfläche.

Fotopostkarten werden im englischen Sprachraum auch als RPPC (real photo postcards) bezeichnet. Im deutschen Sprachraum ist nur die Bezeichnung Echtfotopostkarte eindeutig. Mit Fotopostkarten werden unter Umständen auch gedruckte, also nicht auf fotografischem Wege hergestellte Ansichtskarten bezeichnet, weil als Bildvorlage eine Fotografie verwendet wurde.

Weitere Merkmale

Geteilte Adressseite

Postkarte von Iquique 1900, vor Einführung der geteilten Adressseite.

Die Adressseite war ursprünglich rein für die Briefmarke, Poststempel und Adressierung bestimmt. Es durfte kein Mitteilungstext aufgeschrieben werden und die Adresszeilen verliefen über fast die gesamte Breite dieser Kartenseite. Mitteilungen mussten auf die Bildseite geschrieben werden. Ab 1905 wurde die Adressenseite der Ansichtskarte in Deutschland geteilt, wobei die linke Seite für Mitteilungen zur Verfügung stand. Laut Amtsblatt des Reichs-Postamts in Berlin Verfügung Nr. 2 vom 17. Januar 1905 wurden vom 1. Februar 1905 an im inneren deutschen Verkehr briefliche Mitteilungen auf der Vorderseite der Ansichtspostkarten (= Adressseite). versuchsweise zugelassen. Der senkrechte Teilungsstrich durfte keinesfalls die linke Hälfte der Karte überschreiten. Ab 1. April 1905 war die geteilte Anschriftseite offiziell eingeführt, allerdings nur bei Ansichtskarten, nicht bei allen Postkarten und nicht für den Versand ins Ausland.

Einführung der geteilten Anschriftseite in anderen Ländern[34]
1902 England (Januar)[35]
1903 Kanada (18. Dezember)[36]
1904 Frankreich, Österreich (23. November)[37]
1905 Niederlande, Australien (Januar),[38] Schweiz[39]
1907 USA

Diese neue Unterteilung wurde 1906 durch den Weltpostkongress in Rom weltweit zum 1. Oktober 1907 für alle Postkartenarten eingeführt.[40] Geteilte Karten sind somit nie älter als das Einführungsdatum einer entsprechenden Regelung im jeweiligen Land. Bei ungeteilten Karten ist meist auf der Bildseite noch unbedruckter Platz für einige wenige Worte an den Empfänger.

Bildbeschreibung

Da die Adressseite der Ansichtskarte anfangs für die Empfängeradresse reserviert war, mussten außer der Mitteilung des Absenders auch Bildbeschreibung (Ortsangabe, Benennung von abgebildeten Gebäuden, Landschaften usw.) und Verlagsangaben auf der Bildseite untergebracht werden. Nach 1905 fanden sich zunächst die Verlagsangaben häufiger auf der Adressseite, während – auch bei Echtfoto-Karten – die Bildbeschreibung weiter überwiegend auf der Bildseite integriert wurde. Erst in den letzten Jahrzehnten wird die Bildbeschreibung fast immer auf der Adressseite aufgedruckt.

Vorderseite und Rückseite

Für die Post ist die Adressseite die Vorderseite der Ansichtskarte und die Bildseite die Rückseite. Diese Festlegung gilt zudem für die deutsche philatelistische und philokartistische Fachsprache und für alle Arten von Postkarten.[41] Unter anderem im englischsprachigen Raum wird dies bei Ansichtskarten umgekehrt gehandhabt.

Markt

Marktbeschreibung

Kartenständer für 120 verschiedene Karten (abgebildet auf einer Ansichtskarte)
Detailansicht eines Kartenständers

Die Blütezeit der Ansichtskarten wird als „Goldenes Zeitalter der Ansichtskarten“ zwischen 1897 und 1918 bezeichnet. Während dieser Zeit wurden sehr viele solche Karten versendet und es gab eine beachtliche Auswahl davon. Diese große Beliebtheit hat sie seit dem nicht mehr erreicht, weil sie allmählich von moderneren Kommunikationsformen wie beispielsweise Telefon und später E-Mail verdrängt wurde. Im Gegensatz zu früher lohnt es sich für Verlage nicht mehr, Karten von allen Orten anzubieten, da die Nachfrage heutzutage zu gering ist. Stattdessen gibt es Karten von Regionen oder großen Metropolen mit viel Tourismus. Von namhaften touristischen Orten beziehungsweise Attraktionen gibt es immer noch einige Ansichtskarten zu kaufen und dort werden ebenfalls viele davon verkauft. In Geschäften gibt es jetzt öfter mehr Genrefotopostkarten (beispielsweise exotische Landschaften bzw. Tiere), Kunstpostkarten und Glückwunschkarten statt lokaler topografischer Ansichtskarten zu kaufen, auch humoristische Karten und Spruchkarten sind heute beliebt. Es gibt nur noch wenige große Ansichtskartenverlage.

Manche deutsche und österreichische Postkartenverlage waren in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg auch international von Bedeutung, so wurden damals in den USA viele Ansichtskarten aus Deutschland z. B. vom Münchner Verlag von Ottmar Zieher bezogen. Dabei wurden verschiedene Motive (z. B. Münz- und Briefmarkenmotive oder Prägekarten) extra für den amerikanischen Markt hergestellt. Der Grund für die internationale Spitzenposition dieser Verlage war eine führende Position bei der Drucktechnik.

Da anfangs noch viel mehr Handarbeit nötig und der Markt größer war, hatten die damaligen großen Ansichtskartenverlage oft mehr als 100 Mitarbeiter.

Eine spezielles Marktgebiet sind historische Postkarten die von Sammlern erworben werden. Hierbei ist grundsätzlich festzustellen, dass der Markt in den letzten Jahren stark eingebrochen ist: Einerseits hat das Sammelgebiet an Beliebtheit verloren, andererseits sind das Angebot und die Konkurrenz der Anbieter etwa durch das Internet stark gewachsen. Die Preise für einzelne Stücke machen sich unter anderem an der Häufigkeit des Motivs fest, dem Alter der Karte und ihrem Zustand. Berührungspunkte gibt es mit dem Sammelgebiet der Philatelie (Briefmarken auf der Karte) oder dem Autographensammeln (von einer bekannten Person geschriebene oder signierte Karte).

Herstellung

Ansichtskarten werden entweder von spezialisierten Verlagen hergestellt oder von lokalen Fotografen, Schreibwaren- und Souvenirläden. Heute kann jeder über das Internet bei verschiedenen Anbietern seine eigenen Ansichtskarten mit eigenen digitalen Bildern als Einzelstücke drucken lassen. Es wurden schon vor dem Internetzeitalter Ansichtskarten durch Privatleute in kleinen Stückzahlen hergestellt oder als Unikate Postkarten selbst bemalt, so gibt es von manchen bekannten Künstlern als Einzelstücke gezeichnete Karten.

Verwendung

Ansichtskarten werden heute häufig während Reisen oder von Ausflügen an Bekannte und Verwandte verschickt. Außerdem werden sie auch für alle möglichen Arten von Glückwünschen und Grüßen verwendet. Es gilt nach wie vor als eine freundliche und höfliche Aufmerksamkeit, Ansichtskarten von unterwegs oder zu bestimmten Anlässen zu schreiben. Seit langem werden sie für allerlei Werbezwecke eingesetzt.

Alte Ansichtskarten sind wichtige historische und kunsthistorische Belege, die oft für Heimatchroniken und zahlreiche andere Publikationen als Quellen dienen. Da private Fotografien von Objekten aus dieser Zeit selten sind, sind Ansichtskarten oft die einzigen nicht-amtlichen Fotografien. Sie wurden als Vorlage herangezogen, um beispielsweise vom Krieg zerstörte Gebäude im ursprünglichen Aussehen wiederherzustellen. Bei der Datierung einer als Ansichtskarte vervielfältigten Aufnahme ist allerdings einzubeziehen, dass für den Druck eine ältere Vorlage verwendet worden sein kann. Auch wurden Karten möglicherweise erst längere Zeit nach ihrer Herstellung verkauft oder benutzt, so dass der Poststempel oder das Datum der Beschriftung auf der Karte nur einen Terminus ante quem liefert.[42][43][44] Neben Privatpersonen sammeln Museen und Archive solche Karten, unter anderem für kulturhistorische, dokumentarische und heimatgeschichtliche Zwecke.

Siehe auch

Mondscheinkarten
Postcrossing

Literatur

Fachliteratur

Günter Formery: Das große Lexikon der Ansichtskarten: eine Enzyklopädie der Philokartie, Phil Creativ, Schwalmtal 2018, ISBN 978-3-928277-21-1.
Günter Formery, Thomas Fürst: Die Welt des Ansichtskartensammelns. 3., unveränderte Auflage. Phil Creativ, Schwalmtal 2015, ISBN 978-3-932198-91-5.
Hanspeter Frech: Entwicklungsgeschichte bebilderter Postkarten. In: Michel-Rundschau. Nr. 10/1994, S. 764–776.
Horst Hille: Sammelobjekt Ansichtskarte. transpress Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-344-00401-8.
Herbert Leclerc: Ansichten über Ansichtskarten. In: Archiv für deutsche Postgeschichte. Heft 2/1986, S. 5–65.
Arnold Linke: Ansichten und Karten gleich Ansichtskarten. Ergänzendes zur Frühgeschichte der Ansichtspostkarte. In: Post- und Telekommunikationsgeschichte. Nr. 1, 1997, ISSN 1430-4597, S. 60–71.
Arnold Linke, Wolfram Richter: Ratgeber für Ansichtskartensammler und die es werden wollen. Salzwasserverlag, Bremen 2007, ISBN 978-3-86741-091-5.
Otto Wicki: Geschichte der Post- und Ansichtskarten. Verlag Zumstein & Cie., Bern 1996, ISBN 3-909278-13-2.

Thematische Literatur

Hans Dichand (Hrsg.), Michael Martischnig: Jugendstilpostkarten. Harenberg Kommunikation, Dortmund 1978, ISBN 3-921846-16-1. (mit Ansichtskarten der Wiener Werkstätte)
Kirsten Baumann, Rolf Sachsse, Bernd Dicke: moderne grüße. Fotografierte Architektur auf Ansichtskarten 1919–1939. Architecture Photography in 1920s and 1930s Germany. Arnoldsche Verlagsanstalt, 2004, ISBN 3-89790-019-X.
Erasmus Schröter, Peter Guth: Bild der Heimat. Die Echt-Foto-Postkarten aus der DDR. Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, 2002, ISBN 3-89602-421-3.
Otto May: Vom Wachsen lassen zum Führen. Die Ansichtskarte als Zeuge einer versäumten Erziehung zur Demokratie in der Weimarer Republik. Brücke-Verlag Kurt Schmersow, Hildesheim 2003, ISBN 3-87105-032-6.
Otto May: Inszenierung der Verführung: die Ansichtskarte als Zeuge einer autoritären Erziehung im III. Reich. Brücke-Verlag Kurt Schmersow, Hildesheim 2003, ISBN 3-87105-033-4.
Sándor Békési: Die topografische Ansichtskarte. Zur Geschichte und Theorie eines Massenmediums. In: Relation. Beiträge zur vergleichenden Kommunikationsforschung. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Online Special N.F./n, S. 1 (2004), ISSN 1813-6885, S. 403–426. (URL: http://hw.oeaw.ac.at/relation_collection?frames=yes)

Weiterführende Links

 Dateien: Ansichtskarte – lokale Sammlung von Bildern und Mediendateien

Weblinks

 Commons: Ansichtskarte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Ansichtskarte – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Sammlungen
AKON – Ansichtskarten Online. Österreichische Nationalbibliothek, abgerufen am 25. Juli 2015. 
Umfassend und gut sortiertes Ansichtskartenarchiv
www.postkarten-archiv.de Private Ansichtskarten-Sammlung
Historische Bildpostkarten Universität Osnabrück Sammlung Sabine Giesbrecht

Einzelnachweise, Anmerkungen

Ansichtspostkarte. In: Ullrich Häger: Großes Lexikon der Philatelie. Bertelsmann Lexikon Verlag 1973, S. 23.

Journal des Philatelistes. 6 me série Nr. 9, 1909, S. 125, laut Kalckhoff 1911 wiederum nach dem Brüssler Journal „Le Soir“ zitiert ist

↑ a b Franz Kalckhoff: Die Erfindung der Postkarte und die Korrespondenz-Karten der Norddeutschen Bundespost. Verlag von Hugo Krötzsch & Co, Leipzig 1911, S. 1.

↑ Herbert Leclerc: Ansichten über Ansichtskarten. In: Archiv für deutsche Postgeschichte. Ausgabe 2/1986, S. 6–9.

Spieglein, Spieglein, an der Wand – wer ist die Älteste im ganzen Land? Ein Beitrag zur Geschichte der (Bild-)Post-(Ansichts)karte (1). In: philatelie – Das Sammlermagazin des Bundes Deutscher Philatelisten. Ausgabe 308, Februar 2003, S. 49–52, mit ausführlicher Beschreibung.

AnsichtsKarten-SammlerBrief. (= Mitteilungsblatt der AnsichtsKarten-InteressenGemeinschaft). Nr. 172, September 2009, S. 3.

Oldest postcard sells for £31,750. In: BBC News. 8. März 2002, abgerufen am 6. Juni 2010.

↑ A. Linke, W. Richter: Ratgeber für Ansichtskartensammler. 2007, S. 17.

Ansichtskarten-Sammlerbrief. (= Mitteilungsblatt der Ansichtskarten-Interessengemeinschaft im Bund deutscher Philatelisten). Sonderausgabe 2006/2007, mit ausführlicher Beschreibung

Wormser Zeitung. 25. Januar 2002, inklusive einer Abbildung der Karte.

↑ Arnold Linke: Ansichten und Karten gleich Ansichtskarten. Ergänzendes zur Frühgeschichte der Ansichtspostkarte. In: Post- und Telekommunikationsgeschichte. 1/1997, ISSN 1430-4597, S. 63.

AnsichtsKarten-Sammlerbrief. (= Mitteilungsblatt der Ansichtskarten-Interessengemeinschaft und der Philokartisten Union). Nr. 175, Juni 2010, S. 2.

↑ Arnold Linke: Ein bedeutungsvoller Fund. In: Ak Express. Nr. 123, April 2007, S. 54 f.

↑ Herbert Wolf: Seit wann gibt es Ansichtskarten? (1. Fortsetzung) In: Gruss aus. (= Deutsche Zeitung für Ansichtskarten- und Heimatsammler). Jahrgang 1, Nr. 2, April 1983, S. 1.

↑ August Schwartz, abgerufen am 6. September 2009.

↑ Amand von Schweiger-Lerchenfeld: Das neue Buch der Weltpost. Wien/ Pest/ Leipzig 1901, S. 443 ff.

↑ Rüdiger Wurth: 1885 – Ein Jahrhundert illustrierter Postkarten – 1985. In: Österreichisches Jahrbuch für Postgeschichte und Philatelie. 1986, S. 128–131, mit ausführlicher Beschreibung

↑ a b Arnold Linke: Ansichten und Karten gleich Ansichtskarten. Ergänzendes zur Frühgeschichte der Ansichtspostkarte. In: Post- und Telekommunikationsgeschichte. Ausgabe 1/1997, ISSN 1430-4597, S. 65, mit Quellverweis auf: Philippen

↑ a b Herbert Wolf: Seit wann gibt es Ansichtskarten? (2. Fortsetzung). In: Gruss aus. (= Deutsche Zeitung für Ansichtskarten- und Heimatsammler). Jahrgang 1, Nr. 3, Juli 1983, S. 1.

↑ Kurt Marholz: Neues über die Ansichtspostkarte. In: Sammler Express. 19. Jahrgang, Heft 21, 1965, S. 491, (mit Quellverweis auf: Schweizer Briefmarken-Zeitung. April 1965) mit ausführlicher Beschreibung

↑ Mirko Verner, Novi Sad: La première carte postale illustrée fut inventée par Petar Manojlovic de Srbobran en 1871. In: Schweizer Briefmarken-Zeitung. April 1965, S. 107–109.

↑ Rüdiger Wurth: 1885 – Ein Jahrhundert illustrierter Postkarten – 1985. In: Österreichisches Jahrbuch für Postgeschichte und Philatelie. 1986, S. 119 f.

↑ a b Arnold Linke: Ansichten und Karten gleich Ansichtskarten. Ergänzendes zur Frühgeschichte der Ansichtspostkarte. In: Post- und Telekommunikationsgeschichte. Ausgabe 1/1997, ISSN 1430-4597, S. 66.

Das ABC des Luxuspapiers. Katalog zur Ausstellung des Museums für Deutsche Volkskunde Berlin, S. 85.

↑ SammlerNet.de: Eine Einführung zu alten Ansichtskarten und deren Geschichte, abgerufen am 1. Mai 2010.

↑ Howard Woody: International Postcards. Their History, Production and Distribution (Circa 1895 to 1915). In: Christraud M. Geary, Virginia-Lee Webb (Hrsg.): Delivering Views. Distant Cultures in Early Postcards. Smithsonian Institute Press, Washington 1998, ISBN 1-56098-759-6, insb. Kapitel German Postcard Publishers, S. 13–45. 

↑ Carlos Teixidor Cadenas: La Tarjeta Postal en España: 1892-1915. Espasa Calpe, Madrid 1999, ISBN 84-239-9296-9. 

↑ Bärbel Hedinger (Hrsg.): Die Künstlerpostkarte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Prestel-Verlag, 1995.

↑ Gerhard Wietek: Gemalte Künstlerpost. Karten und Briefe deutscher Künstler aus dem 20. Jahrhundert. Karl Thiemig, München 1977, ISBN 3-521-04073-9.

Das ABC des Luxuspapiers. Katalog zur Ausstellung des Museums für Deutsche Volkskunde Berlin, S. 94.

↑ a b Begriffe & Fachbegriffe aus der Postkartenwelt und Philokartie. Buchstabe: V (Memento vom 22. März 2010 im Internet Archive), abgerufen am 16. Januar 2010.

↑ Horst Hille: Ansichtskarten sammeln. Phil*Creativ Verlag, Schwalmtal 1993, S. 19.

↑ a b Zur Geschichte der Ansichtskarte. In: Amperland. (= Heimatkundliche Vierteljahreszeitschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck). Jahrgang 22, 1986, S. 208.

↑ Glossary of Postcard Terms Divided Back. In: Susan Brown Nicholson: The Encyclopedia of Antique Postcards. Wallace-Homestead Book Company, Readnor, Pennsylvania 1994, S. 230 ff, abgerufen am 9. September 2009.

↑ Glossary of Postcard Terms: Divided Back. In: Brain Lund: Postcard Collecting. A Beginner’s Guide. Verlag: Reflection of a Bygone Age, Keyworth (Nottingham) 2008, S. 28.

History of Postcards in Canada. Archiviert vom Original am 31. Oktober 2009; abgerufen am 9. September 2009 (englisch). 

↑ Dank einer Auskunft, auf eine Anfrage per E-Mail hin von Postgeschichte, Auktionshaus Markus Weissenböck, Salzburg

↑ Australische Postkartengeschichte (englisch), abgerufen am 9. September 2009.

↑ Kurt Moritz Käppelii: Ansichtskarten. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 20. Juli 2001, abgerufen am 13. Juni 2012.

↑ Otto Wicki: Geschichte der Post- und Ansichtskarten. Verlag Zumstein & Cie., Bern 1996, S. 18.

↑ Horst Hille: Welche Seite ist die Vorderseite. In: Sammler Express. Heft 7/1988, S. 250.

↑ Otto Wicki: Geschichte der Post- und Ansichtskarten. Verlag Zumstein & Cie., Bern 1996, S. 22.

↑ Horst Hille: Sammelobjekt Ansichtskarte. transpress Verlag, Berlin 1989, S. 10.

↑ Christos Vittoratos, Vom zweiten Blick: Architekturfotografie im Neuen Frankfurt. In: Moderne auf 10 × 15 cm : die Postkarten des neuen Frankfurt. Frankfurt 2013.

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4122800-5 (OGND, AKS)

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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Künstlerbedarf einer GmbH aus Würzburg

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Bernadine Verleihnix Künstlerbedarf Gesellschaft mbH .Sitz der Gesellschaft ist Würzburg

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Agentur Agentur-Arten Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 350634,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Tom Hagemann eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 5144,
b. Martha Reimers eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 323216,
c. Helgard Bottminger eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 22274.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Würzburg vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Würzburg, 19.06.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Bilanz der Sylvia Böhm Grabsteine GmbH aus Ludwigshafen am Rhein

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Bilanz
Sylvia Böhm Grabsteine GmbH,Ludwigshafen am Rhein

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 6.476.039 4.258.042 6.755.223
II. Sachanlagen 1.467.662 9.530.660 9.150.218
III. Finanzanlagen 3.470.029
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 2.888.420 979.109 2.810.398
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 7.853.002 9.540.962 4.008.119
III. Wertpapiere 5.875.656 994.985 3.206.612
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 1.516.972 5.182.028
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.111.904 2.996.580 5.303.914
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 6.889.040 6.436.712
II. Kapitalr?cklage 5.038.494 761.496
III. Gewinnr?cklagen 2.560.891 7.399.803
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 7.987.008 8.287.853
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 5.383.844 3.069.680
B. R?ckstellungen 4.346.369 558.269
C. Verbindlichkeiten 4.411.278 4.227.851
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.983.426 3.758.325
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Sylvia Böhm Grabsteine GmbH,Ludwigshafen am Rhein

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 3.281.476 438.826
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 1.287.568 8.446.561
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 3.009.569 3.920.394 2.181.406 6.525.685
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
3.759.979 4.316.489
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.835.166 4.309.384
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 581.897 211.990
Jahresfehlbetrag 2.320.697 5.383.030
5. Jahres?berschuss 363.744 7.530.126
6. Verlustvortrag aus dem 2018 7.831.814 6.406.194
7. Bilanzverlust 4.935.352 1.209.801


Entwicklung des Anlageverm?gens
Sylvia Böhm Grabsteine GmbH,Ludwigshafen am Rhein

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 4.957.982 8.198.948 1.661.585 9.357.486 7.922.508 1.815.381 4.884.377 780.404 6.660.528 1.308.000
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.347.064 1.549.611 6.350.341 1.401.576 9.930.752 8.742.002 7.956.890 4.709.682 2.779.400 7.920.955
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 5.514.328 2.194.445 1.138.727 7.803.192 9.684.557 3.986.070 4.183.860 9.651.791 1.051.064 7.649.274
1.003.511 4.091.033 5.819.018 6.089.315 1.956.053 466.631 4.642.132 1.670.509 1.571.962 1.874.755
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.520.369 4.225.843 4.920.130 7.491.346 4.492.150 2.558.824 5.472.512 2.458.402 5.179.887 4.301.576
2. Genossenschaftsanteile 473.346 4.000.478 8.528.966 4.261.462 5.317.696 6.513.017 8.196.034 4.168.882 9.840.995 4.449.779
3.516.095 4.659.018 4.206.851 1.112.265 4.834.309 3.005.845 8.346.037 9.639.157 1.732.914 1.118.777
8.793.440 1.459.568 5.851.196 478.131 4.347.606 2.213.086 641.251 5.330.669 2.913.300 871.265

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Top 6 agb:

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Bilanz der Hiltrude Mertens Fische u. Fischwaren Ges. mit beschränkter Haftung aus Lübeck

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Bilanz
Hiltrude Mertens Fische u. Fischwaren Ges. mit beschränkter Haftung,Lübeck

Bilanz
Aktiva
Euro 2019
Euro
2018
Euro
A. Anlageverm?gen
I. Immaterielle Verm?gensgegenst?nde 7.660.083 8.466.727 2.576.278
II. Sachanlagen 1.259.225 2.515.906 7.460.471
III. Finanzanlagen 7.356.412
B. Umlaufverm?gen
I. Vorr?te 1.166.899 8.218.946 4.050.603
II. Forderungen und sonstige Verm?gensgegenst?nde 1.632.852 1.284.202 5.984.738
III. Wertpapiere 7.905.709 5.847.704 8.783.298
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten uns Schecks 9.742.121 7.184.687
C. Rechnungsabgrenzungsposten 667.452 5.555.388 4.391.949
Summe
Passiva
2019
Euro
2018
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 322.008 6.313.663
II. Kapitalr?cklage 6.415.028 1.973.906
III. Gewinnr?cklagen 5.538.509 2.606.416
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 7.404.963 8.651.646
V. Jahres?berschuss/Jahresfehlbetrag 5.041.802 801.462
B. R?ckstellungen 8.624.501 843.989
C. Verbindlichkeiten 4.056.128 2.361.363
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.173.429 849.311
Summe


Gewinn- u. Verlustrechnung
Hiltrude Mertens Fische u. Fischwaren Ges. mit beschränkter Haftung,Lübeck

Gewinn- und Verlustrechnung
01.01.2019 – 01.01.2019 01.01.2018 – 01.01.2018
? ? ? ?
1. Sonstige betriebliche Ertr?ge 1.552.027 9.316.194
2. Personalaufwand
a) L?hne und Geh?lter 970.620 4.574.753
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen f?r Altersversorgung und Unterst?tzung 2.745.426 4.240.988 4.853.256 9.923.258
– davon f?r Altersversorgung ? 0,00 (2018 ? 0,00)
Abschreibungen
auf Verm?gensgegenst?nde des Umlaufverm?gens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft ?blichen Abschreibungen ?berschreiten
8.763.998 6.070.563
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.667.008 8.588.458
4. Ergebnis der gew?hnlichen Gesch?ftst?tigkeit 961.110 865.912
Jahresfehlbetrag 9.816.042 1.046.030
5. Jahres?berschuss 4.952.323 9.114.271
6. Verlustvortrag aus dem 2018 3.167.970 7.517.358
7. Bilanzverlust 7.119.374 9.374.508


Entwicklung des Anlageverm?gens
Hiltrude Mertens Fische u. Fischwaren Ges. mit beschränkter Haftung,Lübeck

Entwicklung des Anlageverm?gens
Anschaffungs-/Herstellungskosten Abschreibungen Buchwerte
01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 Zug?nge Abg?nge 01.01.2019 01.01.2019 01.01.2019
I. Sachanlagen
1. Grundst?cke, grundst?cksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundst?cken 4.978.851 312.540 8.113.333 6.806.811 629.502 6.636.150 1.232.249 3.536.848 7.097.056 4.543.546
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.126.473 1.353.641 3.127.810 2.356.702 9.911.529 3.091.582 8.686.965 4.583.631 9.629.989 8.680.059
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Gesch?ftsausstattung 6.347.351 4.777.901 8.655.528 1.547.774 7.412.441 2.735.233 4.367.604 4.975.354 8.530.993 311.281
8.540.484 2.593.046 7.696.591 1.632.223 1.709.175 6.241.792 1.292.115 6.519.538 6.749.123 385.858
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.760.797 7.712.376 391.219 2.863.682 1.361.271 1.500.140 6.960.143 5.508.271 3.471.375 5.458.469
2. Genossenschaftsanteile 7.816.559 382.347 8.854.291 5.791.342 681.986 5.338.425 3.424.475 1.863.934 9.918.485 4.007.328
9.941.468 6.331.150 7.136.838 9.452.278 9.623.424 807.453 6.814.431 6.454.772 9.261.406 1.975.871
2.940.768 4.097.600 9.062.709 3.824.819 7.334.345 5.213.291 7.393.399 8.137.258 1.469.868 7.217.516

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Muster Gruendungsprotokoll der Erni Haarlos Lieferservice Ges. mit beschränkter Haftung aus Oberhausen

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 72365

Heute, den 19.06.2019, erschienen vor mir, Mirko Janzen, Notar mit dem Amtssitz in Oberhausen,

1) Frau Ralph Hauck,
2) Herr Verona Fürst,
3) Herr Janette Beckmann,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Erni Haarlos Lieferservice Ges. mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Oberhausen.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Tageslichtsysteme Produkte für die Lichtlenkung Virtual Skylight Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 174295 Euro (i. W. eins sieben vier zwei neun fünf Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Ralph Hauck uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 71357 Euro
(i. W. sieben eins drei fünf sieben Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Verona Fürst uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 86338 Euro
(i. W. acht sechs drei drei acht Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Janette Beckmann uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 16600 Euro
(i. W. eins sechs sechs null null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Erni Haarlos,geboren am 23.3.1949 , wohnhaft in Oberhausen, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Mirko Janzen insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Saunaanlagen und -zubehör einer GmbH aus Düsseldorf

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Susanna Grün Saunaanlagen und -zubehör Gesellschaft mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Düsseldorf

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Installateur Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 264621,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Lilibeth Orth eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 175543,
b. Ekkehart Hill eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 28311,
c. Theodolinde Becker eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 60767.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Düsseldorf vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Düsseldorf, 14.06.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 66968

Heute, den 14.06.2019, erschienen vor mir, Maximilian Brice, Notar mit dem Amtssitz in Pforzheim,

1) Frau Frohmut Rode,
2) Herr Ortwin Heyer,
3) Herr Heinzjörg Kirchner,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Golo Ebner Transportunternehmen Ges. mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Pforzheim.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Garten Etymologie des Wortes Garten Gartentypen Bepflanzung Geschichte Botanische Gärten Der Garten als Ökosystem Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 167778 Euro (i. W. eins sechs sieben sieben sieben acht Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Frohmut Rode uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 38701 Euro
(i. W. drei acht sieben null eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Ortwin Heyer uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 110594 Euro
(i. W. eins eins null fünf neun vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Heinzjörg Kirchner uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 18483 Euro
(i. W. eins acht vier acht drei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Golo Ebner,geboren am 14.9.1980 , wohnhaft in Pforzheim, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Maximilian Brice insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Mobilfunkmast in München
Mobilfunkmasten auf einem Wohnhaus
Indoor Mobilfunkstandort der Deutschen Telekom
SIM-Karte zur Authentifizierung im Mobilfunknetz
Von links nach rechts: Mobilfunkmast mit Antennen für GSM, UMTS und LTE, Bahnfunkmast (für GSM-R) und Richtfunkmast (Knotenpunkt)

Mobilfunk ist die Sammelbezeichnung für den Betrieb von beweglichen Funkgeräten.

Darunter fallen vor allem tragbare Telefone, (Mobiltelefone, siehe auch: Mobilfunknetz) und in Fahrzeuge eingebaute Wechselsprechgeräte (etwa Taxifunk). Es existieren jedoch viele weitere Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel mobile Datenerfassung, Funkrufdienste, Telemetrie, See- und Binnenschifffahrtfunkdienste, Jedermannfunk und Amateurfunk, die nicht ortsgebunden sind.

Die deutsche Bundesnetzagentur spricht von Öffentlichen zellularen Mobilfunkdiensten.[1]

Inhaltsverzeichnis

1 Landfunknetze
2 Satellitenkommunikation
3 Systematiken

3.1 Technische Systematiken
3.2 Nicht-öffentliche und öffentliche Mobilfunknetze

4 Wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Mobilfunks

4.1 Gesellschaftliche Aspekte
4.2 Wirtschaftliche Bedeutung
4.3 Gesundheitliche Aspekte
4.4 Ökologische Faktoren

5 Geschichte der Mobiltelefonie in Deutschland

5.1 Statistische Daten zum Mobilfunk in Deutschland

6 Mobilfunkmarkt in Österreich
7 Mobilfunkmarkt in der Schweiz
8 Mobiltelefonie in Nordkorea
9 Mobilfunkanbieter
10 Literatur
11 Weblinks
12 Einzelnachweise

Landfunknetze

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Das „öffentliche bewegliche Landfunknetz“ (Autotelefon, öffentlicher beweglicher Landfunkdienst, öbL) war ein öffentliches Funknetz der Deutschen Bundespost für Nachrichtenverbindungen von beweglichen Funkstellen untereinander und mit Endstellen des öffentlichen Fernsprechnetzes. Die in diesem Netz gebotenen Dienste hießen „öffentliche bewegliche Landfunkdienste“.

Mit dem Landfunknetz war es möglich, über ein Autotelefon In- und Auslandsgespräche über das öffentliche Fernsprechnetz herzustellen: „Der Verbindungsaufbau von einem Teilnehmer des Fernsprechnetzes zum Pkw-Teilnehmer erfolgt über die gewöhnlichen Vermittlungseinrichtungen, eine Überleitvermittlung (die in das Funknetz überleitet) sowie über diejenige Landfunkstelle, die dem Pkw-Teilnehmer geographisch am nächsten liegt“. Die Fahrzeuge mussten mit einer Sprechfunkanlage ausgerüstet sein und sich im Versorgungsbereich einer festen Landfunkstelle befinden.

Satellitenkommunikation

Daneben existierten auch noch satellitengestützte Mobilfunknetze. Die Nutzung dieser Systeme, obwohl sie weltweit funktionieren, ist wegen unhandlicher und teurer Endgeräte und hoher Gesprächskosten nur in speziellen Bereichen sinnvoll. Es etabliert sich aber immer mehr durch bessere Technik und günstigere Preise dort, wo kein Festnetz oder terrestrisches Mobilfunknetz vorhanden ist, so etwa im Nahen Osten.

Systematiken

Technische Systematiken

Grob unterschieden werden Einwegesystem (Simplex-Betrieb), Mehrwegesysteme (Halb-Duplex und Duplex) und Mehrbenutzersysteme (Multiplex).
Bei Einwegesystemen ist nur der Empfang (Funkruf) oder seltener nur das Senden (Rundfunk, autonome Pegelstandsmelder der Wasserwirtschaft, Wetterstationen oder auch „Abhörwanzen“) möglich.
Bei Mehrwegesystemen kann das Endgerät sowohl senden als auch empfangen. Ist dies gleichzeitig möglich (wie bei Mobiltelefonen), so spricht man von Vollduplex.

Nicht-öffentliche und öffentliche Mobilfunknetze

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Mobilfunk unterteilt sich in einen öffentlichen und einen nicht öffentlichen Teil.

Die Aufteilung in öffentliche und nichtöffentliche Funkdienste stammt noch aus der Zeit vor der Postreform I. Derzeit ist in Deutschland die Bundesnetzagentur für die Vergabe der Frequenzen und Genehmigung der Funklizenzen zuständig.

Unter den nicht öffentlichen Mobilfunk fallen zum Beispiel der Flugfunk und der Betriebsfunk. Das Spektrum der Nutzer des Betriebsfunks reicht von der Polizei, der Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen (BOS-Funk = Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) über Verkehrsbetriebe (zum Beispiel Flugfunk) und Taxi-Unternehmen bis zu privaten Unternehmen, beispielsweise des Baugewerbes.

Als CB-Funk (Citizens Band Radio, „Bürgerfrequenzband“, Jedermann-Funk, Bürgerfunk) bezeichnet man einen Funk im 11-Meter-Band auf insgesamt 80 Kanälen im Frequenzbereich von 26,565 MHz bis 27,405 MHz. Die Reichweite liegt bei etwa 10–15 km bei der höchstzulässigen Ausgangsleistung. Der Betrieb von mobilen Anlagen (insbesondere in Kfz) ist in Deutschland seit 1975 genehmigungs- und gebührenfrei.

Der Amateurfunk ist privater Funkverkehr, der das erfolgreiche Ablegen einer Prüfung voraussetzt, die zu einer staatlichen Genehmigung (Amateurfunkgenehmigung) führt. Jedem Funkamateur ist ein Rufzeichen zugeteilt. Die Frequenzen für Funkamateure sind international vereinbart. Insbesondere über Kurzwelle kann jeder Punkt der Erde erreicht werden. Auch ist die Verwendung von Amateurfunksatelliten möglich. Die Nutzung ist jedoch nur für rein private Zwecke erlaubt; das Austauschen von politischen Informationen oder der erwerbsmäßige Gebrauch ist zum Beispiel verboten. In den USA waren die ersten Funkamateure bereits 1911 aktiv, heute weltweit über eine Million, davon 78.000 in Deutschland (Stand 12/2003).

Die öffentlichen Mobilfunknetze werden von Mobilfunkbetreibern zur Verfügung gestellt. Sie können von jedermann benutzt werden. Die öffentlichen Mobilfunknetze sind die Funktelefonnetze, die Funkrufnetze, das Rheinfunknetz und das Seefunknetz.

Schnurlostelefone haben die Aufgabe, ein Funktelefon kurzer Reichweite über eine Basisstation mit dem drahtgebundenen Fernsprechnetz zu verbinden sowie interne Verbindungen zwischen mehreren, mit der Basisstation verbundenen, Mobilteilen zu ermöglichen. Dies kann jeweils als nicht-öffentliches Mobilfunknetz interpretiert werden.

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Mobilfunks

Gesellschaftliche Aspekte

Der Mobilfunk fand vor allem durch die GSM-Netze für Mobiltelefone (umgangssprachlich Handys) Mitte der 1990er Jahre starke Verbreitung. Dadurch wurde er zu einem gesellschaftlichen Phänomen („Handy-Etikette“).

An Sendemasten, die oft aus technischen Gründen an exponierten Lagen aufgestellt werden und dadurch Einfluss auf das Landschaftsbild nehmen, wird teilweise aus ästhetischen Gründen Kritik geübt.

Durch das Vermieten von Montageflächen für Mobilfunkantennen an geeigneten Bauwerken können Einnahmen erzielt werden. Auf diese Weise werden wenigstens teilweise die Kosten zum Unterhalt etwa historischer Sendetürme als technisches Denkmal gedeckt, wie beispielsweise beim Sendeturm des Senders Gleiwitz, des letzten bestehenden Holzsendeturms.

Wirtschaftliche Bedeutung

Heute ist der Mobilfunk ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor. Größtenteils private Mobilfunkgesellschaften konkurrieren um Marktanteile in einem in Deutschland gesättigten Markt. Die Mobilfunktechnik spielte eine besondere Rolle in der Entwicklung der New Economy und bei der Schaffung zahlreicher neuer Arbeitsplätze.

2010 wurde in Deutschland mit Mobilfunkdienstleistungen ein Umsatz von rund 141 Milliarden Euro erzielt;[2] für 2016 wurden die Mobilfunkumsätze weltweit auf insgesamt rund 1,24 Billionen US-Dollar prognostiziert[3]. Diese bedeutende Marktmacht und das Marktpotential beeinflussen die Objektivität wissenschaftlicher klinischer Studien.[4]

Gesundheitliche Aspekte

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stuft Handystrahlung als „möglicherweise krebserregend“ ein.[5][6] Sie verweist dabei auf eine Studie aus dem Jahr 2004, die bei intensiver Nutzung von Mobiltelefonen ein um 40 % erhöhtes Risiko für die Entstehung eines Glioms ermittelte.[7][8]

Dagegen finden etliche wissenschaftliche Institutionen (beispielsweise der in Österreich tätige Wissenschaftliche Beirat Funk), dass für eine biologische Wirkung von Mobilfunkgeräten keine Belege existieren würden.[9]

Ökologische Faktoren

Der Betrieb des Mobilfunknetzes verbraucht ungefähr 60 Gigawattstunden pro Jahr. Der Energieverbrauch des Mobilfunknetzes setzt sich aus dem Verbrauch der Basisstationen und der Zugangsnetze zusammen.[10] Dabei entfällt der weitaus größere Teil auf die Basisstationen.[11] Zu Beginn der Verbreitung der Netze stand die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit im Vordergrund (Quality of Service, QOS); Energieeinsparpotentiale wurden vernachlässigt. Dadurch könnten sich in Zukunft beträchtliche Verbesserungen ergeben.[12] Die Optimierung des Energiebedarfs im Mobilfunknetz ist daher ein wesentlicher Aspekt in den Ansätzen zur Green IT.

Geschichte der Mobiltelefonie in Deutschland

Siehe auch: Deutscher Mobilfunkmarkt
A-Netz Funktelefon (Hersteller: Fa. TeKaDe Nürnberg, 1963)

Erste Zukunftsvorstellungen von „Taschentelephonen“, mit denen jedermann „sich mit wem er will wird verbinden können, einerlei, wo er auch ist“, wurden 1910 in dem Buch Die Welt in 100 Jahren publiziert.[13] Seit 1926 gab es einen Vorläufer des öffentlichen Mobilfunks in Deutschland, den Zugfunk in Form einer handvermittelten öffentlichen Sprechzelle im F-Zug Berlin – Hamburg. Seit 1950 gibt es in der Bundesrepublik Deutschland öffentliche Mobilfunknetze; sie waren nicht auf eine breite Vermarktung ausgelegt. Die Mobilfunknetze in Deutschland sind mit fortlaufenden Großbuchstaben benannt.

Das analoge handvermittelte A-Netz wurde 1958 von der Deutschen Bundespost unter der Bezeichnung Öffentlicher beweglicher Landfunkdienst (ÖbL) eingeführt und existierte bis 1977 (etwa 10.500 Teilnehmer).
Das analoge Selbstwählnetz B-Netz wurde 1972 eingeführt und war bis 2. Januar 1995 in Betrieb (ca. 27.000 Teilnehmer).
Das analoge C-Netz war ein zellulares Mobilfunknetz der deutschen DeTeMobil (früher Deutsche Bundespost). Es war die dritte und gleichzeitig letzte analoge Generation des Mobilfunks in Deutschland mit ca. 850.000 Teilnehmern und vom 1. Mai 1986 bis zum 31. Dezember 2000 in Betrieb.
Das erste digitale D-Netz in Deutschland wurde im Juli 1992 von der Telekom-Tochter DeTeMobil eingeführt.[14]
Das erste digitale E-Netz in Deutschland wurde 1993 von E-Plus eingeführt.
Die erste digitale nur auf GSM-R basierende Strecke (Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main) der Deutschen Bahn wurde 2002 in Betrieb genommen.
Die UMTS-Netze werden in Deutschland in den größeren Städten und Ballungszentren von allen Mobilfunkunternehmen angeboten.
2010 hat die Telekom Deutschland die erste Bodenstation der vierten Generation (LTE) in Deutschland in Betrieb genommen.[15]

Die Mobilfunknetze im GSM-Standard wurden in Deutschland anfänglich in D-Netze (900 MHz) und E-Netze (1800 MHz) unterteilt; mittlerweile haben alle vier deutschen GSM-Netze aber auch (in geringerem Umfang) Frequenzen im jeweils anderen Band.

Das Gesprächsvolumen umfasste in Deutschland im Jahr 2010 91 Milliarden Minuten pro Jahr und hatte damit einen Marktanteil von über 19 Prozent.[16]

Statistische Daten zum Mobilfunk in Deutschland

Mobilfunk in Deutschland[16][17][18][19][20][21]

Jahr

Millionen
Teilnehmer

Gesprächsvolumen
in Milliarden Minuten

Datenvolumen
in PB (Petabyte)

Versendete SMS
in Milliarden

Versendete MMS
in Milliarden

abgehend
ankommend

1990
0,30

1992
0,53

1993
1,77

1994
2,48

1995
3,76

1996
5,55
0,10

1997
8,28

1998
13,91
1,00

1999
23,47
3,60

2000
48,15
11,40

2001
56,13
17,10

2002
59,13
18,40

18,4

2003
64,84
35,00
33,00

19,0

2004
71,32
38,00
36,00

19,7

2005
79,27
43,00
43,12
0,22
20,3

2006
85,65
57,11
52,76
0,84
20,1
0,14

2007
97,15
70,03
61,16
3,54
23,1
0,18

2008
107,25
86,14
71,37
11,47
27,8
0,18

2009
108,26
93,61
76,23
33,29
34,1

2010
108,85
102,32
82,07
65,41
41,5

2011
114,13
107,28
86,22
99,74
54,9

2012
113,16
108,61
87,48
155,64
59,8
0,80

2013
115,23
110,00
87,46
267,00
37,9

2014
112,63
111,44
88,54
393,00
22,5

2015
113,80
115,00

591,00
16,6

Mobilfunkmarkt in Österreich

Österreichischer Mobilfunkmarkt
Kommunikationsbehörde Austria

Mobilfunkmarkt in der Schweiz

Schweizer Mobilfunkmarkt, Natel

Mobiltelefonie in Nordkorea

Siehe auch: Informationsfreiheit in Nordkorea

Während Mobiltelefonie in anderen Staaten bereits als alltägliches Kommunikationsmittel etabliert worden war, blieben Mobiltelefone in Nordkorea mehrere Jahre lang verboten. Im Dezember 2002 wurden dann an ausgewählte Bürger versuchsweise 20.000 Mobiltelefone abgegeben, die im Juni 2004 wieder eingezogen wurden.

2007 bot der ägyptische Mischkonzern Orascom Group einen Weiterbau der langjährigen Bauruine des Ryugyŏng Hot’el an, sofern dessen Mobilfunktochter Orascom Telecom ein nordkoreanisches Mobilfunknetz aufbauen und über 25 Jahre lang betreiben könne. Daraufhin wurde im Folgejahr das Joint Venture Cheo Technology gegründet, das zu 75 Prozent Orascom und zu 25 Prozent dem nordkoreanischen Staat gehört und eine Lizenz zum Betrieb eines UMTS-Mobilfunknetzes in der Hauptstadt Pjöngjang erhielt. 2008 nahm es das Mobilfunknetz Koryolink in Betrieb. Die ersten vergebenen Telefonnummern begannen mit den Ziffern „1912“, dem Geburtsjahr des ehemaligen Präsidenten Kim Il-sung.[22]

2012 an Bord der USS Pueblo in Pjöngjang: Nordkoreanische Soldatin benutzt ein Mobiltelefon

Seitdem ist das Telefonieren innerhalb des nordkoreanischen Inlands bei verhältnismäßig hohen Anschaffungskosten möglich, eine SIM-Karte mit 50 MB Datenvolumen kostet an die 200 Euro.[23] Für Auslandstelefonate existiert eine separate Frequenz, die jedoch in Nordkorea lebenden Ausländern vorbehalten ist. Verbindungen zwischen den beiden Frequenzen sind nicht möglich. Koryolink verzeichnete Ende 2009 90.000 Teilnehmer, Ende 2010 430.000 und im Februar 2012 eine Million.[24]

Bislang sind weder Gespräche ins Ausland noch die Nutzung des mobilen Internets möglich.[24] Weiterhin dürfen die offiziell importierten Mobilgeräte nicht über Memory-Cards, Videokameras oder eine Bluetooth-Funktion verfügen.[25]

Gleichwohl wurde 2013 die Produktion des ersten nordkoreanischen Smartphones „Arirang AS1201“ (entspricht den chinesischen Uniscope U1201) verlautbart.[26] Bereits ein Jahr später erschien ein weiteres Modell, das „Arirang AP121“, welches allerdings mit dem chinesischen Smartphone „THL W200“ identisch ist.[27]

Sämtliche Smartphones laufen mit Android, verfügen jedoch über keinen App-Store wie Google Play. Eigene Applikationen zu installieren, ist nicht möglich; das muss bei staatlich zugelassenen Händlern geschehen.[28]

Medienberichten zufolge müssen Personen, die einen Mobilfunk-Anschluss haben möchten, neben ihren persönlichen Daten auch eine Erklärung darüber abgeben, dass sie keine Anrufe tätigen, deren Inhalt Staatsgeheimnisse berührt, und das Gerät auch nicht missbräuchlich verwenden. Zudem soll die Erlaubnis der Sicherheitsbehörden nötig sein.[29] Im Grenzgebiet zu China sollen Menschen aber mithilfe von chinesischen Geräten auf das Netz des Nachbarlandes zugreifen und somit auch Auslandsgespräche führen können.[24][25][29]

Das Einführen von Handys war bis zum 7. Januar 2013 verboten. Entsprechende Geräte mussten bei Einreise abgegeben werden und wurden dem Eigentümer erst bei Ausreise wieder ausgehändigt.[30]

Mobilfunkanbieter

China Mobile, Hutchison Drei Austria, Nordic Mobile Telephone (NMT)
Mobilkom Austria, Magenta Telekom, Orange Austria, tele.ring
Schweizer Mobilfunkmarkt: Swisscom, Sunrise Communications, Salt Mobile
Telekom Deutschland, Vodafone, Telefónica Germany

Literatur

Robert Brunner (Hg.): Mehr Spaß und Infos mit UMTS. Erster umfassende UMTS-Ratgeber. März 2006, ISBN 3-00-017877-5.
Kölsch: Artikel „Zugfunk“ in: Handwörterbuch des elektrischen Fernmeldewesens, h. v. Ernst Feyerabend et al., Bd. 2. Springer, Berlin 1929, S. 871–874.
Susann Funke: Die Handymastensteuer. Eine neue Einnahmequelle der Gemeinden. Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4676-9. 

Weblinks

 Wiktionary: Mobilfunk – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
elektronik-kompendium.de: Grundlagen Mobilfunk
emf2.bundesnetzagentur.de: EMF-Datenbank & -karten
mobilfunk-geschichte.de: Geschichte des Mobilfunks in Deutschland

Einzelnachweise

↑ Öffentliche zellulare Mobilfunkdienste (Mobilfunkdienste) Abgerufen am 21. Mai 2012

↑ Umsatz mit Mobilfunkservices in Europa von 2008 bis 2015 (in Milliarden Euro), bei statista.com

↑ Prognose zum Umsatz der Mobilfunkbetreiber weltweit von 2011 bis 2020, bei statista.com

↑ Ulrich Warnke: Die Bundesregierung ist befangen. In Heike-Solweig Bleuel (Hrsg.): Generation Handy … grenzenlos im Netz verführt. Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2008, ISBN 978-3-86110-432-2.

Weltgesundheitsorganisation – Krebsrisiko bei intensiver Handy-Nutzung. Auf: sueddeutsche.de, 31. Mai 2011.

Auswertung – WHO sieht möglichen Zusammenhang zwischen Handys und Krebs. Auf: spiegel.de, 1. Juni 2011.

IARC press release 208 (PDF; 257 kB), 31. Mai 2011.

IARC press release 200 (PDF; 180 kB), zur Interphone Studie vom 17. Mai 2010.

↑ Wissenschaftlicher Beirat Funk (Hrsg.): Endbericht des WBF-Expertenforums 2011. Wien 2011 (PDF; 33 kB).

↑ Mobile Networks Go Green – Minimizing power consumption and leveraging renewable Energy, ABI Research Report (2008)

↑ R. Taffazoli, V. V. Mattila: EU Strategic Research Agenda, e-mobility, Mobile and Wireless Communication, Technology Platform Version 7 (2008).

↑ Verband der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (VDE): Aspekte der Reduzierung des Energieverbrauchs und der Verbesserung der Energieeffizienz in Kommunikationsnetzwerken (2009), S. 12ff.

↑ Überblick zu den kommunikationstechnischen Thesen aus Die Welt in 100 Jahren von 1910

↑ spiegel.de: 20 JAHRE DIGITALER MOBILFUNK: Vom Funk-Knochen bis zum iPhone

↑ Grünes Licht für 4G: Netztechnik startklar in Brandenburg (Memento vom 13. Mai 2011 im Internet Archive)

↑ a b Jahresbericht der Bundesnetzagentur 2009 (PDF; 5,4 MB)

Deutsche verschicken gut 34 Milliarden SMS pro Jahr. In: Heise online. 31. Mai 2010, abgerufen am 9. September 2018. 

Jahresbericht 2010. (PDF; 6,2 MB) Bundesnetzagentur, abgerufen am 9. September 2018. 

↑ http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Presse/Pressemitteilungen/2012/120504_Jahresbericht2011_pdf?__blob=publicationFile

↑ http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Presse/Pressemitteilungen/2015/150508_PK.pdf?__blob=publicationFile

↑ http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Bundesnetzagentur/Publikationen/Berichte/2016/Jahresbericht2015.pdf;jsessionid=D9A919DECE309C2F6B8CA75AB2F55D5F?__blob=publicationFile&v=2

Nordkorea ist kein Funkloch mehr faz.net vom 28. September 2012

↑ https://www.heise.de/newsticker/meldung/31C3-Linux-ohne-Root-Zugang-in-Nordkorea-2507425.html

↑ a b c Mobile Phones Proliferate in North Korea. Wall Street Journal am 27. Juli 2012 (abgerufen am 5. August 2012).

↑ a b N. Korea disables key functions in new mobile phones: report, Koreanharad am 28. Juli 2012. (abgerufen am 5. August 2012).

Nordkoreas Antwort auf das Galaxy S4. Auf: 20min.ch am 12. August 2013

↑ NORTH KOREA TECH vom 25. November 2014

↑ Jörg Thoma: Universität Kim Il Sung: Zu Besuch bei Nordkoreas Informatikstudenten. In: Golem.de. 30. Dezember 2014, abgerufen am 9. September 2018. 

↑ a b Kim Tae Hong: No State Secrets on Koryolink! In Daily NK vom 9. Februar 2012 (abgerufen am 5. August 2012).

Ausländer dürfen Handys behalten, ntv vom 20. Januar 2013

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Mobilfunknetze in Deutschland

A-Netz (ca. 1952–1977) |
B-Netz (1972–1994) |
C-Netz (1985–2000) |
D-Netz (seit 1991) |
E-Netz (seit 1994) |
UMTS (seit 2004) |
LTE (seit 2010)

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4170280-3 (OGND, AKS)

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Treuhandvertrag der Hermi Henze Wirtschaftsauskunfteien Ges. m. b. Haftung aus Salzgitter

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Hermi Henze Wirtschaftsauskunfteien Ges. m. b. Haftung, (Salzgitter)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Berni Mack Natursteine Ges. mit beschränkter Haftung, (Bremerhaven)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Offenbach am Main), auf dem Konto Nr. 6203207 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 102.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Salzgitter, Datum):

Für Hermi Henze Wirtschaftsauskunfteien Ges. m. b. Haftung: Für Berni Mack Natursteine Ges. mit beschränkter Haftung:

________________________________ ________________________________


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  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-irmela-roth-archivierungssysteme-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-mlheim-an-der-ruhr/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/gmbh-gesellschaftszweck-unternehmensgegenstand-marketing-marketing-als-unternehmensfunktion-vielfalt-der-marketing-definitionen-historische-entwicklung-akademische-einordnung-und-teilbereiche-des-3/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/06/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-friedmuth-neubauer-escortservice-ges-m-b-haftung-aus-mnchengladbach/