Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Gabelstapler einer GmbH aus Aachen

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Hinweis zu unseren Mustersatzungen:
Eine gebrauchsfertige GmbH-Mustersatzung kann es nicht geben. Zu vielfältig sind die Erscheinungsformen der GmbH im Wirtschaftsleben. Eine 100 %-ige Konzerntochter verlangt andere Regelungen als eine Join-Venture GmbH zwischen zwei Industrieunternehmen. Weitere Regelungstypen sind beispielsweise die Vater-Sohn-Handwerks-GmbH, die Dienstleistungs-GmbH zwischen Freiberuflern, die GmbH mit Technologie-Know-how Trägern als Mehrheitsgesellschaftern und einem Kapitalgeber (Capital Venture Fonds).

Jeder Regelungstyp hat eine eigene Interessenstruktur, die sich bei der Finanzverfassung, den Entscheidungsmechanismen und bei Gesellschafterveräderungen auswirkt. Besondere Aufmerksamkeit ist dem natürlichen Spannungsfeld zwischen tätigen und nicht tätigen Gesellschaftern (z.B. nicht tätigen Erben eines verstorbenen tätigen Gesellschafters) zu widmen. Die Probleme entzünden sich hier an der Gewinnverwendung, Geschäftsführergehältern, langfristigen Investitionen. Bei reinen Handels- und Dienstleistungs-GmbHs ist in der Regel ein persönliches Tätigwerden der Gesellschafter unverzichtbar.

Aus diesen Gründen ist auch die folgende Beispielssatzung lediglich als eine erste Anregung gedacht, Gestaltungsalternativen müssen mit den Beratern abgestimmt werden aufgrund einer individuellen Zweckmässigkeits- und Vollständigkeitsprüfung.

Eine GmbH-Satzung muss von einem Notar protokolliert werden.

Paragraph 1 Firma, Sitz

Die Firma der Gesellschaft lautet: Hansheinz Armanni Gabelstapler Ges. m. b. Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Aachen

Paragraph 2 Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist Logistiksystem Grundstrukturen Logistische Systeme im Unternehmen – Subsysteme Kooperationen in der Logistik Navigationsmenü

Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen – insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen.

Paragraph 3 Dauer der Gesellschaft
Die Gesellschaft beginnt mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gesellschaft wird auf unbestimmte Dauer errichtet.

Paragraph 4 Stammkapital, Stammeinlagen
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 481474,00 EUR

Auf das Stammkapital übernehmen als ihre Stammeinlagen:

a. Luzia Hinz eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 51113,
b. Manuela Ahrens eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 274473,
c. Ulfrida Brainstormer eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 155888.

Paragraph 5 Geschäftsführer
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer.
Die Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern sowie deren Befreiung vom Geschäftsführerwettbewerbsverbot erfolgt durch Gesellschafterbeschluss

Paragraph 6 Vertretung der Gesellschaft
Ein alleiniger Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft vertreten durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch
einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Durch Gesellschafterbeschluss kann die Vertretungsbefugnis der Geschäftsführer abweichend geregelt werden,
insbesondere können auch alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des Paragraph 181 BGB befreit werden.

Paragraph 7 Geschäftsführung
Die Führung der Geschäfte der Gesellschaft steht mehreren Geschäftsführern gemeinschaftlich zu, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss, insbesondere im Rahmen einer Geschäftsordnung, etwas anderes bestimmt wird.
Im Verhältnis zur Gesellschaft ist jeder Geschäftsführer verpflichtet, die Geschäftsführungsbeschränkungen einzuhalten, welche durch Gesetz, Gesellschaftsvertrag, Geschäftsführeranstellungsvertrag und Gesellschafterbeschlüsse festgesetzt sind oder werden.
Die Geschäftsführer bedürfen der vorherigen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss für alle Geschäfte, die über den gewöhnlichen Betrieb der Gesellschaft hinausgehen.

Paragraph 8 Gesellschafterbeschlüsse
Soweit nicht das Gesetz zwingend oder dieser Gesellschaftsvertrag etwas anderes vorsehen, entscheiden die Gesellschafter in allen Angelegenheiten der Gesellschaft durch Beschlussfassung mit der Mehrheit der Stimmen aller Gesellschafter.

Nur mit 75 % der Stimmen aller Gesellschafter können beschlossen werden:

a. Eine Änderung des Gesellschaftsvertrages
b. die Auflösung der Gesellschaft.
c. die Beschlüsse gemäss Paragraphen 6, 7 und 8 des Gesellschaftsvertrages.
Jede 50,00 EUR Nennbetrag eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme.
Sämtliche Gesellschafterbeschlüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist von den Geschäftsführern zu unterzeichnen. Die Gesellschafter erhalten Abschriften.
Die Einlegung von Rechtsmitteln jeder Art gegen Gesellschafterbeschlüsse ist nur innerhalb einer Frist von einem Monat nach Beschlussfassung zulässig.

Paragraph 9 Gesellschafterversammlung
Beschlüsse der Gesellschafter werden in Versammlungen gefasst.
Soweit das Gesetz nicht zwingend eine Gesellschafterversammlung vorsieht, bedarf es der Abhaltung einer Versammlung nicht, wenn sämtliche Gesellschafter schriftlich, mündlich oder in jeder anderen Form mit der zu treffenden Bestimmung oder mit der Form der Stimmabgabe sich einverstanden erklären.

Einberufung

a. Die Gesellschafterversammlung wird durch einen Geschäftsführer einberufen. Versammlungsort ist der Sitz der Gesellschaft, sofern nicht durch Gesellschafterbeschluss ein anderer 0rt bestimmt wird.
b. Die ordentliche jährliche Gesellschafterversammlung ist in den ersten acht Monaten eines Geschäftsjahres einzuberufen zur Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Ergebnisverwendung und die Entlastung der Geschäftsführung. Im übrigen ist die Gesellschafterversammlung einzuberufen, wenn es einem
Geschäftsführer im Interesse der Gesellschaft erforderlich erscheint oder in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
c. Die Einberufung erfolgt durch Einladung der Gesellschafter mittels eingeschriebener Briefe gegen Rückschein an die letzte von dem Gesellschafter der Gesellschaft mitgeteilte Adresse oder durch Übergabe gegen
Empfangsbestätigung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen. Der Tag der Absendung und der Versammlungstag werden nicht mitgerechnet. Mit der Einladung sind die Beschlussgegenstände mitzuteilen.
d. Ist die Versammlung nicht ordnungsmässig berufen, können Beschlüsse nur mit Zustimmung aller Gesellschafter gefasst werden.

Paragraph 10 Geschäftsjahr und Jahresabschluss
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss ist von den Geschäftsführern in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen, sofern nicht nach dem Gesetz der Jahresabschluss innerhalb der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres aufgestellt werden darf.

Paragraph 11 Gewinnverteilung
Die Gesellschafter haben Anspruch auf den Jahresüberschuss zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrags, soweit der sich ergebende Betrag nicht durch Beschluss nach Abs. 2 von der Verteilung unter die Gesellschafter ausgeschlossen ist.
Im Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses können die Gesellschafter Beträge in Gewinnrücklage einstellen oder als Gewinn vortragen oder bestimmen, dass sie der Gesellschaft als Darlehen zu dem gemäss Gesellschafterbeschluss festgesetzten Bedingungen verbleiben.
Die Verteilung erfolgt nach Verhältnis der Geschäftsanteile.

Paragraph 12 Gesellschafterveränderungen
Übertragung von Geschäftsanteilen
Geschäftsanteile können ganz oder teilweise von einem Gesellschafter nur veräussert werden, wenn die Gesellschafter durch Beschluss mit einer Mehrheit von 75 % der Stimmen aller Gesellschafter im Voraus zustimmen. Der betroffene Gesellschafter ist stimmberechtigt.
Austrittsrecht
Jeder Gesellschafter kann den Austritt aus der Gesellschaft erklären
a. wenn ein wichtiger Grund im Sinne des allgemeinen Gesellschaftsrechts vorliegt jederzeit oder
b. im übrigen nur sechs Monate vor einem Geschäftsjahresende, erstmals zum (Datum). Die Austrittserklärung hat durch eingeschriebenen Brief an die Gesellschaft zu erfolgen.
Ausschluss
Ein Gesellschafter ist verpflichtet, ohne seine Zustimmung aus der Gesellschaft auszuscheiden,

a. wenn und sobald über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, sofort,
b. durch Gesellschafterbeschluss – bei dem er nicht stimmberechtigt ist – zu dem in dem Beschluss bestimmten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Mitteilung des Beschlusses an den betroffenen Gesellschafter,

wenn in seinen Geschäftsanteil die Zwangsvollstreckung betrieben und nicht innerhalb von zwei Monaten wieder aufgehoben wird, oder
wenn in seiner Person ein wichtiger Grund eingetreten ist, der für die übrigen Gesellschafter die Fortsetzung des Gesellschaftsverhältnisses mit ihm unzumutbar macht, oder
wenn das Anstellungsverhältnis eines Gesellschafters, der nach Paragraph 5 verpflichtet ist, für die Gesellschaft tätig zu sein, endet, aus welchem Grund auch immer; im Falle des Todes gilt Abs. (4).
Tod eines Gesellschafters
Erben oder Vermächtnisnehmer eines Gesellschafters sind verpflichtet, aus der Gesellschaft auszuscheiden.
Durchführung des Ausscheidens

a. Der ausscheidende Gesellschafter ist /seine Erben/Vermächtnisnehmer sind verpflichtet, seinen/ihren Geschäftsanteil nach Massgabe eines Gesellschafterbeschlusses mit der Mehrheit der Stimmen der übrigen
Gesellschafter, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, ganz oder geteilt an die Gesellschaft selbst, an einen oder mehrere Gesellschafter oder an von der Gesellschaft zu benennende Dritte zu übertragen oder die
Einziehung des Geschäftsanteils zu dulden.
b. Ein ausscheidender Gesellschafter erhält seine Erben erhalten eine Abfindung nach Massgabe dieses Vertrages, von dem seinen Geschäftsanteil erwerbenden Gesellschafter (von mehreren als Teilschuldner),
im Falle der Einziehung von der Gesellschaft.
Das Ausscheiden eines Gesellschafters führt nicht zur Auflösung der Gesellschaft. Die verbleibenden Gesellschafter haben unverzüglich einen Beschluss zu den Modalitäten der Fortführung zu fassen.

Paragraph13 Abfindung
Die Abfindung eines ausscheidenden Gesellschafters bemisst sich nach dem für den Geschäftsanteil zu ermittelnden Wert,{der sich unter Anwendung der steuerrechtlichen Vorschriften zur Ermittlung des gemeinen Wertes von Geschäftsanteilen mangels Ableitbarkeit aus Verkäufen ergibt . Bewertungsstichtag ist das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Austrittserklärung des Gesellschafters bei der Gesellschaft eingeht oder der Ausschlussbeschluss gefasst wird.} Sollte zum Bewertungsstichtag eine Feststellung des Finanzamtes noch nicht erfolgt sein, ist die Wertermittlung nach den vorstehenden Massstäben unabhängig von der Feststellung des Finanzamtes vorzunehmen. Eine Berichtigung aufgrund der späteren Feststellung des Finanzamtes oder einer Betriebsprüfung findet nicht statt.
Der Gewinn für das gesamte Geschäftsjahr, in dessen Verlauf und zu dessen Ende ein Gesellschafter zum Ausscheiden verpflichtet ist, steht dem ausscheidenden Gesellschafter zeitanteilig bis zu dem Monat zu, in dessen Verlauf oder zu dessen Ende die Austrittserklärung der Gesellschaft zuging oder der Ausschlussbeschluss gefasst wurde.
Die Vergütung ist in 5 gleichen Jahresraten auszuzahlen, wobei die Fälligkeit der ersten Rate sechs Monate seit Vollzug des Ausscheidens, die folgenden Raten je ein Jahr später zu zahlen sind. Die Vergütung ist mit jährlich 2 % über dem jeweiligen Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank von der jeweilig noch geschuldeten Höhe zu verzinsen von dem Monatsersten an, von dem ausscheidenden Gesellschafter gemäss Abs. 2 ein Gewinn nicht mehr zusteht.

Paragraph 14 Wettbewerbsverbot
Ein Gesellschafter darf ohne vorherigen zustimmenden Gesellschafterbeschluss, bei dem er nicht stimmberechtigt ist, in dem Geschäftsbereich des Gegenstandes der Gesellschaft keine Geschäfte machen für eigene oder fremde Rechnung, gelegentlich oder gewerbsmässig, unmittelbar oder mittelbar, selbständig oder unselbständig oder in jeder anderen Weise. Das Verbot umfasst insbesondere auch direkte oder indirekte Beteiligung oder Beratung an Konkurrenzunternehmen sowie die Beteiligung als stiller Gesellschafter oder Unterbeteiligter an Konkurrenzunternehmen.

Paragraph 15 Schlussbestimmungen
Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur im deutschen Bundesanzeiger oder einem etwa an seine Stelle tretenden Veröffentlichungsorgan.
Die Gründungskosten in Höhe von EUR {Summe} (Handelsregister, Bekanntmachungen, Beratungen, Notar) trägt die Gesellschaft.[1]
Durch die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Als Gerichtsstand wird Aachen vereinbart

Anmerkung:
An dieser Stelle kann auf Wunsch eine Schlichtungsvereinbarung und/oder Schiedsgerichtsvereinbarung getroffen werden. Zur Vereinbarung einer Schlichtungsklausel und/oder Schiedsklausel siehe Erläuterung unten)

Notarieller Beurkundungshinweis

……………………………………….. ………………………………………..

Aachen, 17.07.2019 Unterschrift

Anmerkung zu Paragraph 15 (4):

a. Die Parteien können sich auch auf die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens (Schlichtungsklausel) einigen. Es kann zusätzlich vereinbart werden, dass ein Schlichtungsversuch gescheitert sein muss, bevor der Rechtsweg beschritten werden kann.

>Informationen zur aussergerichtlichen Streitbeilegung
Muster für eine Schlichtungsklausel:

Die Vertragsparteien verpflichten sich, bei Meinungsverschiedenheiten ein Schlichtungsverfahren mit dem Ziel durchzuführen, eine interessengerechte und faire Vereinbarung im Wege einer Mediation mit Unterstützung eines neutralen Schlichters unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, rechtlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten zu erarbeiten. Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden vor Einschaltung der Gerichte nach der Schlichtungsordnung der Industrie- und Handelskammer …………… (z.B. XXXXX = Name der nächstgelegenen IHK mit Schlichtungsstelle) (oder der XXXX Institution) geschlichtet.

b. Möglich wäre auch die Vereinbarung einer Schiedsgerichtsklausel.
Muster für eine Schiedsgerichtsklausel:

Alle Streitigkeiten, die sich im Zusammenhang mit diesem Vertrag oder über seine Gültigkeit ergeben, werden nach der Schiedsgerichtsordnung der Industrie- und Handelskammer …………. unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig entschieden. Das gerichtliche Mahnverfahren bleibt aber zulässig.

c. Möglich ist aber natürlich auch die Kombination von Schlichtung und bei Scheitern anschliessendem Schiedsgerichtsverfahren.

[1] Es ist aufgrund der Entscheidung des OLG Celle vom 11.2.2016 (Az. 9 W 10/16) in der Satzung auf Verlangen des Registergerichts nunmehr der konkrete Gesamtbetrag der Gründungskosten anzugeben


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Businessplang der Sören Schroeder Schleifereien Gesellschaft mbH aus Hagen

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Muster eines Businessplans

Businessplan Sören Schroeder Schleifereien Gesellschaft mbH

Sören Schroeder, Geschaeftsfuehrer
Sören Schroeder Schleifereien Gesellschaft mbH
Hagen
Tel. +49 (0) 5100366
Fax +49 (0) 3863137
Sören Schroeder@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Sören Schroeder Schleifereien Gesellschaft mbH mit Sitz in Hagen hat das Ziel Schleifereien in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Schleifereien Artikeln aller Art.

Die Sören Schroeder Schleifereien Gesellschaft mbH hat zu diesem Zwecke neue Schleifereien Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Schleifereien ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Schleifereien Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Sören Schroeder Schleifereien Gesellschaft mbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Schleifereien eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 50 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2019 mit einem Umsatz von EUR 23 Millionen und einem EBIT von EUR 8 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Ishild Konrad, geb. 1968, Hagen
b) Arend Baur, geb. 1959, Stuttgart
c) Ingmar Hecht, geb. 1976, Wirtschaftsjuristin, Saarbrücken

am 11.5.2011 unter dem Namen Sören Schroeder Schleifereien Gesellschaft mbH mit Sitz in Hagen als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 276000.- gegruendet und im Handelsregister des Hagen eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 63% und der Gruender e) mit 28% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Zimmer Wohnraum – Raum, Zimmer, halbes Zimmer Arten von Zimmern Wortherkunft, historische und spezielle Begriffe Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Sören Schroeder, CEO, Emil Burmeister CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2022 wie folgt aufgestockt werden:
28 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
33 Mitarbeiter fuer Entwicklung
29 Mitarbeiter fuer Produktion
15 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Hagen im Umfange von rund 31000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 13 Millionen und einen EBIT von EUR 527000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
haltsverzeichnis

1 Wohnraum – Raum, Zimmer, halbes Zimmer
2 Arten von Zimmern
3 Wortherkunft, historische und spezielle Begriffe
4 Siehe auch
5 Weblinks
6 Einzelnachweise

Wohnraum – Raum, Zimmer, halbes Zimmer

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

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Bei der Beschreibung von Wohnraum wird oftmals der Begriff „halbes Zimmer“ verwendet. Es gibt keine allgemein gültige Definition dieses Begriffs.
In der im März 1951 eingeführten und 1983 zurückgezogenen „DIN 283 – Blatt 1 – Wohnungen“ hatten „vollwertige Wohnräume“ mindestens 10 Quadratmeter und „halbe Zimmer“ 6 bis 10 Quadratmeter sowie eine Mindestbreite von 2,10 Metern über 2/3 der Grundfläche. Küchen mit mindestens 12 m² wurden hierin als Wohnküchen bezeichnet.
Speziell in der Zeit nach der Deutschen Wiedervereinigung konnte die Verwendung der Begriffe „Zimmer“ und „Raum“ zu einiger Verwirrung bei der Wohnungssuche führen. So entsprach manche „Vierraumwohnung“ im Plattenbau der ehemaligen DDR einer „Zweizweihalbzimmerwohnung“ nach westlicher Terminologie, da sie neben den Räumen für die Funktionen Wohnen und Schlafen über zwei unter 10 m² große Räume für die Kinder verfügten. Aber auch im Altbaubereich gab und gibt es Wohnungen mit zwei „halben“ Zimmern, z. B. nach der Zusammenlegung einer 2- und einer 2-1/2-Zimmer-Wohnung auf einer Etage, da in der Regel nur eine Küche benötigt wird und so eine der Küchen als Wohnraum umgenutzt werden kann – das Ergebnis wäre in diesem Fall eine 4-2/2-Zimmer-Wohnung.
Der Zensus 2011 über Gebäude und Wohnungen in der Bundesrepublik Deutschland, Stichtag 9. Mai 2011, definiert keine halben Zimmer mehr. Hier wird nur der Begriff Raum definiert: alle bewohnbaren separaten Räume von mindestens 6 Quadratmetern Größe sowie abgeschlossene Küchen, unabhängig von ihrer Größe. Bad, Toilette, Flur und Wirtschaftsräume werden grundsätzlich nicht mitgezählt. Ein Wohnzimmer mit einer Essecke, Schlafnische oder Kochnische ist als ein Raum zu zählen. Dementsprechend bestehen Wohnungen, in denen es keine bauliche Trennung einzelner Wohnbereiche gibt (z. B. Loft-Wohnungen) aus nur einem Raum.
Heute wird der Begriff neben kleinen Räumen auch für Durchgangszimmer und andere nicht vollwertige Räume, wie beispielsweise Abstellkammern, gebraucht.
Unabhängig davon (der Zensus ist eine rein statistische Erhebung) werden bis heute die Begriffe „Zimmer“ (über 10 m²) und „halbes Zimmer“ (6–<10 m²) in der Wohnungswirtschaft verwendet, wobei Küchen niemals berücksichtigt werden, durchaus aber ein Durchgangszimmer wie ein „Berliner Zimmer“ – dies ist bei Wohnungssuchen zum Zwecke der Gründung einer Wohngemeinschaft im Altbau relevant.
In der Schweiz wird für eine Wohnung maximal ein halbes Zimmer angerechnet. Als halbe Zimmer zählen Wohnküchen mit einer Nettowohnfläche von mindestens 12 m², Wohndielen oder Essplätze mit Fenstern ins Freie und einer verkehrsfreien Fläche von mindestens 6 m².[1]

Arten von Zimmern
Zimmer werden benannt

nach ihrem Hauptzweck
Wohnzimmer
Küche
Badezimmer
Schlafzimmer oder Klosterzelle
Vorratskammer
Esszimmer, Speisezimmer
Arbeitszimmer, Büro, Atelier, Schreibzimmer, Lesezimmer, Amtszimmer, Konferenzzimmer
Kinderzimmer, Spielzimmer
Garderobe (Raum)
Gästetoilette
Fremdenzimmer
Gästezimmer
Hotelzimmer
Wartezimmer
Klassenzimmer
nach ihrer Lage
Kellerraum
Dachzimmer, Giebelzimmer, Hinterzimmer, Mansardenzimmer
nach ihrem Stil
Berliner Zimmer
Suite, luxuriöse Zimmerflucht
nach ihrer Nutzung
Gefängniszelle
Waschküche
nach ihrem Zugangsweg
Durchgan

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Sören Schroeder Schleifereien Gesellschaft mbH, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Sören Schroeder Schleifereien Gesellschaft mbH kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Sören Schroeder Schleifereien Gesellschaft mbH sind mit den Patenten Nrn. 746.480, 417.642 sowie 248.424 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2039 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 697 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 786000 Personen im Schleifereien Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 532000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 5 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2021 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 1 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 3 Jahren von 3 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 239 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Schleifereien ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Schleifereien hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu3 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 24 ? 73 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 6 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Schleifereien wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Schleifereien Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 68 %
England 27%
Polen 34%
Oesterreich 39%
Oesterreich 67%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Schleifereien durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Schleifereien, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 48% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 36 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 15 ? 58% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 16% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 137000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 1?000 12?000 52000 224?000 481?000 951?000
Zubehoer inkl. Kleidung 7?000 26?000 71000 256?000 462?000 978?000
Trainingsanlagen 7?000 12?000 90000 112?000 464?000 869?000
Maschinen 6?000 17?000 67000 283?000 500?000 968?000
Spezialitaeten 5?000 26?000 59000 220?000 466?000 846?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 39 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 3 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 7 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Sören Schroeder

? CFO: Emil Burmeister

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Ishild Konrad (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Sören Schroeder (CEO)
Mitglied: Dr. Arend Baur , Rechtsanwalt
Mitglied: Emil Burmeister, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Hagen und das Marketingbuero Vater & Sohn in Hagen beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Schleifereien Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 5 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 146000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 16000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 100000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 6?523 6?641 23?477 34?507 57?596 138?627
Warenaufwand 1?768 2?529 17?770 41?574 69?416 245?552
Bruttogewinn 7?485 6?788 23?258 43?537 70?245 249?366
Betriebsaufwand 1?279 3?782 26?112 42?480 73?451 194?247
EBITDA 4?501 2?472 12?776 38?695 61?409 255?581
EBIT 6?894 4?134 12?365 41?501 66?535 262?113
Reingewinn 8?328 7?499 11?712 40?588 75?672 191?343
Investitionen 5?349 4?778 14?279 36?434 69?664 230?816
Dividenden 1 2 5 8 14 26
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 14 Bank 418
Debitoren 210 Kreditoren 861
Warenlager 469 uebrig. kzfr. FK, TP 760
uebriges kzfr. UV, TA 451

Total UV 8299 Total FK 1?630

Stammkapital 149
Mobilien, Sachanlagen 753 Bilanzgewinn 82

Total AV 760 Total EK 501

1341 2?366

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 1,7 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 5,2 Millionen um EUR 8,4 Millionen auf neu EUR 4,9 Millionen mit einem Agio von EUR 8,6 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 3,2 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 800000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 7,6 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 18,1 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 258000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-anna-arnold-fahnen-ges-m-b-haftung-aus-gelsenkirchen/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-harry-wa%c2%b6lfli-medizinische-geraete-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-koblenz/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-lisel-schulte-hebammen-ges-m-b-haftung-aus-bonn/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-harry-wa%c2%b6lfli-medizinische-geraete-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-koblenz/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-anton-welsch-konzert-theaterbuehnen-ges-m-b-haftung-aus-kassel/
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Businessplang der Katy Drescher Elektromaschinen Ges. mit beschränkter Haftung aus Oberhausen

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Muster eines Businessplans

Businessplan Katy Drescher Elektromaschinen Ges. mit beschränkter Haftung

Katy Drescher, Geschaeftsfuehrer
Katy Drescher Elektromaschinen Ges. mit beschränkter Haftung
Oberhausen
Tel. +49 (0) 3833710
Fax +49 (0) 9419896
Katy Drescher@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Katy Drescher Elektromaschinen Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Oberhausen hat das Ziel Elektromaschinen in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Elektromaschinen Artikeln aller Art.

Die Katy Drescher Elektromaschinen Ges. mit beschränkter Haftung hat zu diesem Zwecke neue Elektromaschinen Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Elektromaschinen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Elektromaschinen Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Katy Drescher Elektromaschinen Ges. mit beschränkter Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Elektromaschinen eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 8 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2025 mit einem Umsatz von EUR 64 Millionen und einem EBIT von EUR 3 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Maritta Maurer, geb. 1945, Oberhausen
b) Kareen Heilmann, geb. 1956, Leverkusen
c) Birge Vetter, geb. 1952, Wirtschaftsjuristin, Leipzig

am 8.12.2012 unter dem Namen Katy Drescher Elektromaschinen Ges. mit beschränkter Haftung mit Sitz in Oberhausen als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 456000.- gegruendet und im Handelsregister des Oberhausen eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 48% und der Gruender e) mit 35% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

Glückwunschkarte Geschichte Verbreitung Navigationsmenü

1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Katy Drescher, CEO, Rathgunde Becker CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2021 wie folgt aufgestockt werden:
25 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
14 Mitarbeiter fuer Entwicklung
25 Mitarbeiter fuer Produktion
34 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Oberhausen im Umfange von rund 73000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 15 Millionen und einen EBIT von EUR 322000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
e Arbeitsgemeinschaft der Hersteller und Verleger von Glückwunschkarten (AVG) vertreten.
Glückwunschkarten, wie zum Beispiel Geburtstagskarten, werden oft auch persönlich an den Adressaten übergeben. Sie dienen dann meist als Ergänzung zu einem Geschenk, oder einem Blumenstrauß und vermitteln eine persönliche Note. Heute lassen sich Glückwunschkarten mit Hilfe des Computers individuell gestalten. Professionelle Glückwunschkarten können Extras enthalten, wie kleine gespeicherte Melodien, die beim Öffnen abgespielt werden, oder Gutscheine für Waren.
Elektronische Glückwunschkarten (E-Cards) nutzen den Computer als Übertragungsmittel. Sie werden in der Regel per E-Mail versandt. Der Empfänger muss dabei die Glückwunschkarte öffnen oder von einem Provider abholen. Solche Karten waren häufig virenverseucht, so dass die Akzeptanz etwas zurückgegangen ist.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte
2 Verbreitung
3 Literatur
4 Einzelnachweise
5 Weblinks

Geschichte
Der Brauch, Glückwunschkarten zu versenden, welcher die übliche persönliche Visite zu Feierlichkeiten ersetzen sollte, geht weit über das Versenden von Postkarten zurück. Bereits im Jahr 1415 wurde die erste Glückwunschkarte Europas, und im Jahr 1493 die erste Glückwunschkarte Deutschlands versandt.[2] Grafische Glückwunschkarten kleinen Formats mit Bildern, Versen und kleinen Texten, die zur Gelegenheitsgrafik zählen, wurden, zunächst in der gehobenen Gesellschaft, in den 1770er Jahren modern. Sie wurden in teilweise kolorierten Kupferstichen, als Lithografie und Chromolithografie, sowie später auch mittels fotografischer Drucktechniken hergestellt. Billige Erzeugnisse wurden auch als Holzschnitte angefertigt. Neben einfache, nur ornamental geschmückte Kärtchen traten Luxuspapiere mit Prägedruck, Ausgestaltungen als Klapp- und Ziehkarten, als Transparent- und Durchsteckkarten usw. Es entwickelten sich Wunschkartenverlage und zur Herstellung eine eigene Industrie. Verbreitet wurden die Karten über Papierläden und Straßenhändler. An diese Kartenkultur knüpften später die Glückwunschpostkarten an.

Verbreitung
Bevor sich die Telefonie verbreitete, waren die Glückwunschpostkarten eine schichtenübergreifende, sehr beliebte Form, zu feierlichen Anlässen oder Jubiläen, Glückwünsche an Verwandte und Bekannte und Verwandte zu übermitteln. Die Bedeutung von Grußkarten ist trotz der Dominanz von elektronischen Kommunikationsmitteln groß. In einer Studie der Schweizer Post wurde insbesondere der hohe persönliche Charakter der postalischen Medien als Grund hierfür angeführt. Für Deutschland belegt eine Studie der GfK den Verkauf von 637 Millionen Glückwunschkarten im Jahr 2010. Das entspricht durchschnittlich 8,3 Karten pro Person im Jahr. Außerdem seien Frauen und über 60-Jährige häufiger Käufer von Grußkarten.[3]
Die größten amerikanischen Hersteller, Hallmark Cards und American Greetings, machen Milliardenumsätze. Die Netflix-Dramödie Girlfriend’s Day (2017) spielt vor dem Hintergrund der Glückwunschkarten-Industrie.

Literatur
Walter von Zur Westen: Vom Kunstgewand der Höflichkeit. Glückwünsche, Besuchskarten und Familienanzeigen aus sechs Jahrhunderten. Otto von Holten, Berlin 1921.
Glückwünsche auf Postkarten. Altonaer Museum, Hamburg 1977.
Jutta Haack: Bildpostkarten mit Glückwünschen. Zur Typologie und Funktion von Geburtstagskarten zwischen Jahrhundertwende und Erstem Weltkrieg. [Mikrofiche], Phil. Dissertation Hamburg, 1988
Arthur Blair: Best wishes. The Story of the greeting Card. Greeting Card & Calendar Association
Bibliografische Verzeichnisse

Internationale Bibliographie zur Papiergeschichte (IBP), De Gruyter Saur, München 2003, Band 2, S. 939–941
W. Brückner (Hrsg.): Massenbilderforschung. Eine Bibliographie, Veröffentlichungen zur Volkskunde und Kulturgeschichte, Würzburg 2003, 440 S.
Einzelnachweise

↑ Wolfgang Till: Alte Postkarten. Sinnvoll sammeln – garantiert gewinnen.

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Katy Drescher Elektromaschinen Ges. mit beschränkter Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Katy Drescher Elektromaschinen Ges. mit beschränkter Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Katy Drescher Elektromaschinen Ges. mit beschränkter Haftung sind mit den Patenten Nrn. 444.870, 852.653 sowie 307.785 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2045 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 381 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 33000 Personen im Elektromaschinen Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 341000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 19 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2021 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 7 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 6 Jahren von 4 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 159 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

Elektromaschinen ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Elektromaschinen hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu6 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 22 ? 63 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 2 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Elektromaschinen wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Elektromaschinen Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 78 %
England 11%
Polen 40%
Oesterreich 19%
Oesterreich 16%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Elektromaschinen durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Elektromaschinen, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 31% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 20 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 23 ? 41% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 11% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 187000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 1?000 13?000 40000 219?000 544?000 895?000
Zubehoer inkl. Kleidung 1?000 27?000 35000 399?000 476?000 702?000
Trainingsanlagen 1?000 19?000 80000 321?000 446?000 793?000
Maschinen 2?000 21?000 73000 189?000 489?000 998?000
Spezialitaeten 4?000 23?000 80000 330?000 476?000 729?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 88 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 5 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 4 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Katy Drescher

? CFO: Rathgunde Becker

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Maritta Maurer (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Katy Drescher (CEO)
Mitglied: Dr. Kareen Heilmann , Rechtsanwalt
Mitglied: Rathgunde Becker, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Oberhausen und das Marketingbuero Vater & Sohn in Oberhausen beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Elektromaschinen Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 7 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 343000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 28000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 800000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 1?160 4?352 17?294 43?523 62?230 243?873
Warenaufwand 3?564 2?346 26?421 40?254 52?367 166?233
Bruttogewinn 4?606 8?595 27?108 48?107 76?440 103?512
Betriebsaufwand 8?845 9?515 21?154 46?858 64?663 130?528
EBITDA 2?226 1?208 13?575 42?412 62?565 171?271
EBIT 3?362 9?277 26?574 30?480 65?790 110?259
Reingewinn 4?758 1?481 21?554 41?149 51?421 133?423
Investitionen 4?483 8?355 24?840 42?494 59?445 262?574
Dividenden 2 4 4 10 12 36
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 62 Bank 236
Debitoren 319 Kreditoren 755
Warenlager 369 uebrig. kzfr. FK, TP 317
uebriges kzfr. UV, TA 482

Total UV 9486 Total FK 1?820

Stammkapital 400
Mobilien, Sachanlagen 883 Bilanzgewinn 38

Total AV 100 Total EK 643

9106 9?196

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 6,8 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 3,9 Millionen um EUR 2,9 Millionen auf neu EUR 8,3 Millionen mit einem Agio von EUR 4,4 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 2,5 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 100000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 4,4 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 24,8 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 4% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 301000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Kosmetik im Alten Ägypten, Darstellung im Royal Ontario Museum
Gesichtsbehandlung

Der Ausdruck Kosmetik (vom altgriechischen Adjektiv κοσμετικός kosmetikós, aus dem Verb κοσμέω kosméo „ich ordne“, „ich ziere“, „ich schmücke“) bezeichnet die Körper- und Schönheitspflege, bzw. die Erhaltung, Wiederherstellung oder Verbesserung (entsprechend dem jeweiligen Schönheitsideal) der äußeren Erscheinung des menschlichen Körpers. Die zu diesem Zweck eingesetzten Substanzen bezeichnet man als Kosmetika.

Inhaltsverzeichnis

1 Etymologie
2 Unterteilung
3 Geschichte

3.1 Prähistorische Zeit
3.2 Frühe Hochkulturen
3.3 Ägypten
3.4 Griechen / Römer
3.5 Frühes Christentum
3.6 Früh- und Hochmittelalter
3.7 Renaissance

4 Gesetzgebung
5 Wirtschaft
6 Inhaltsstoffe

6.1 Naturkosmetik

7 Werbung
8 Ausbildung

8.1 Deutschland
8.2 Österreich

9 Siehe auch
10 Literatur
11 Weblinks
12 Einzelnachweise

Etymologie

Im 16. Jahrhundert aus einer Abwandlung von lateinisch cosmeticus[1] entstanden, verbreitete sich im Laufe des 18. Jahrhunderts in Frankreich die Bezeichnung „cosmétique“ (statt décoration), und um 1850 gelangte der Begriff Kosmetik von Frankreich aus in den deutschen Sprachraum, wo allgemein auch weiterhin von Schönheitsmitteln oder Zierung die Rede war, während im medizinischen Sprachgebrauch noch bis ins 18. Jahrhundert zwischen cosmetica medicamenta („Schminck-Arzteneyen“: ursprünglich Schminke als kosmetisches Mittel) und ars cosmetica („Modearzneyen“) unterschieden wurde.[2]

Unterteilung

Bestimmte Substanzen, wie Kosmetika, reinigen, stabilisieren, vitalisieren, deodorieren oder parfümieren die Haut, Nägel und Haare. Auch natürliche Methoden und Übungen wirken kosmetisch; zu den bekanntesten dürften Kneippgüsse und Saunieren gehören. Die Grenzen zur Hygiene oder Wellness-Kuren sind fließend.

Kosmetik will das Körperäußere verschönern und pflegen und ist abhängig vom jeweiligen Kulturverständnis der Kosmetik anwendenden sozialen Gruppe.
Viele kosmetische Produkte zielen und zielten darauf ab, die Alterung und die Begrenztheit des Körpers weniger sichtbar zu machen. Im alten Ägypten der Pharaonenzeit wurde die Nekrokosmetik mit Balsamierungsverfahren entwickelt, um einen Leichnam noch lange vor dem Verfall zu bewahren.

Düfte und Geruchsstoffe hatten in der Frühzeit der Menschheitsentwicklung religiöse und medizinische Wurzeln. Der für den Menschen unsichtbare Duft von Pflanzen und Blumen, der die unsichtbare Seele der Blüte, der Pflanze war, brachte die Gefühle für die Schönheit der Natur und die Sinnesempfindungen in einen harmonischen Gleichklang.

Generell soll Kosmetik nicht nur verschönernd wirken, sondern mindestens ebenso das Lebensgefühl steigern; eventuell auch soziales Prestige ausdrücken. Das Zieren und Pflegen des Körpers ist so alt wie die Menschheit selbst.

Rouge, Lidschatten, Mascara, Kajal, Lippenstift, Pinsel – dekorative Kosmetik

Der heutige Markt für Kosmetik (Körperpflegemittel) lässt sich in 5 Segmenten nach Verwendungsgebiet beschreiben:[3]

Reinigung, Pflege und Schutz: Dies sind beispielsweise Reinigungsmittel zum Waschen, Baden und Duschen (Seife, Duschgel und Badezusätze); Pflegeprodukte für Gesicht, Körper, Hände oder Füße (Hautcreme, Lotion, Körpermilch, Gel, Maske); Rasier- und Haarentfernungsmittel (Rasierschaum, Rasierseife, Rasierwasser); Produkte zum Schutz vor UV-Strahlung und Mückenstichen (Sonnenmilch, Sonnencreme, Repellent).
Zahn- und Mundpflege: Hierzu gehören beispielsweise Zahnpasta, Mundwasser, Zahnseide, Zungenreiniger und Mittel zur Pflege des Zahnersatzes (Reinigung, Haftung).
Haarbehandlung: Zu diesem Segment zählen Haarwaschmittel (Shampoo), Haarverformungsmittel (Dauerwelle), Haarfestiger, Haarfärbemittel.
Dekorative Anwendungen: Typische Vertreter dieses Segmentes sind Gesichts-Make-up (Rouge), Augenpflegemittel (Mascara, Lidschatten, Wimpernzange), Lippenpflegemittel (Lippenstift, Lipgloss), Nagellack sowie Selbstbräunungsmittel, Entfernung unerwünschter Körperhaare (Fadenepilation, Halawa, IPL, Laser, Wachs)
Beeinflussung des Körpergeruchs: Hierzu gehören Parfüm, Eau de Toilette, Deodorant und Antitranspirant.

Geschichte

Prähistorische Zeit

Funde in Alicante und Lascaux weisen drauf hin, dass sich in prähistorischer Zeit Frauen ihre Gesichter mit roter Farbe bemalten. Bei den Indianern und in vielen afrikanischen Völkern sind ebenfalls Bemalungen von Gesichtern bis in die jüngste Neuzeit üblich gewesen.[4]

Frühe Hochkulturen

Von den Assyrern und Babyloniern wurden aromatische Duftsubstanzen aus Hölzern, Pflanzenblüten und Harzen in Tempeln genutzt. Im alten Ägypten schminkten sich Männer und Frauen Lippen und Wangen mit roten Farbstoffen, die Haut mit Ägyptischer Erde. Auch die Färbung von Augenbrauen, Augenlidern und Haaren (mit Henna, Kajal oder Indigo) war in Ägypten verbreitet.[4]

Ägypten

Hauptartikel: Kosmetik im Alten Ägypten
Kosmetikkästchen mit zwei Salbgefäßen aus Ägypten, um 1400 v. Chr.

Berühmt ist der hoch entwickelte Schönheitskult im Alten Ägypten, wo Schminke bereits 2000 Jahre vor den Pyramiden von Bedeutung war. Anders als in manchen späteren europäischen Epochen war bei den Ägyptern der Gedanke an körperlicher Reinheit und Hygiene sehr wichtig, sie kannten Reinheitsvorschriften, Dampfreinigungen und rituelles Kauen von Kräutern zur Mundreinigung. Seife als tägliches Mittel der Körperpflege kannten sie nicht, sie wuschen sich mit sodahaltigem Wasser, dafür hatten sie ein üppiges Arsenal an Geräten, Ölen, Fette, Salben, Duftstoffen, Essenzen und Schminke: Spiegel, Schminkbehälter, Kämme, Waschgeschirre, Pinzetten und Klingen zum Entfernen störender Haare durch Fadenepilation, Perücken, Zinnober und roter Ocker für Lippen und Wangen, Henna für Haut, Haare, Fuß- und Fingernägel, für die Augen grüner Malachit oder grauer Bleiglanz und Kajal. In den medizinischen Papyri sind zahlreiche Rezepte, die nicht nur dem Vorbeugen oder Behandeln von Hautkrankheiten, sondern auch der Faltenreduzierung dienten. Auf das Schminken der Augen legten die Ägypter besonderen Wert, da dies auch eine medizinische Wirkung hatte: die mit Zusatzstoffen versehene schwarze Schminke beugte Augenkrankheiten vor. Aus diesem Grund waren auch Männer geschminkt. Das typisch ägyptisch wirkende Auge determinierte das Wort für „Schönheit“.

Griechen / Römer

In Athen wurden Schminke, Hautsalben und parfümierte Salben genutzt. Augenbrauen und Lippen schminkte die vornehme Griechin. Gesicht und Haut wurden mitunter mit weißer Schminke (Bleiweiß) bemalt. Der griechische Autor Theophrast nennt Zutaten und zahlreiche Rezepte für Salböle.

Römisches Kosmetikzubehör im Musée d’Évreux

Bei den Römern veränderte sich mit zunehmenden Reichtum die Lebensweise von einfach hin zu einem luxuriösen Lebensstil. In Rom gab es importierte Duftstoffe aus Vorderasien, Haarperücken von germanischen Sklavinnen, Lippenstifte und andere Schminken. Die Seife wurde zunächst aus Gallien eingeführt. Die übermäßige Nutzung von Kosmetik wurde von einigen Römern durchaus skeptisch gesehen. Plautus betont in seiner „Gespensterkomödie“ Mostellaria, dass am besten riecht, wer gar nicht riecht.[5]
Die Kosmetik war in der Antike ein Bestandteil der Medizin. Der römische Arzt Galenus von Pergamon begründete den wissenschaftlichen Zweig der Zubereitung von Pharmapräparaten und Kosmetika. Nach seinem Namen nennt man diesen wissenschaftlichen Zweig Galenik. Berühmt wurde auch die Kaltcreme von Galenus, deren Bestandteile Rosenwasser, Olivenöl und Bienenwachs waren. Diese Kaltcreme wurde bei trockener und bei faltiger Haut eingesetzt.[4]

Frühes Christentum

Im Neuen Testament (Mk. 14,3) wird Jesus in Betanien von einer Frau mit kostbarem Nardenöl aus einem Alabastergefäß gesalbt. Zu Sakramenten wie Taufe, Firmung und Krankensalbung sind Salböle erforderlich. Für hygienische und medizinische Zwecke ist die Verwendung von Ölen oder Salben bei frühen Kirchenschriftstellern akzeptiert. Öle werden über Reliquien geschüttet und sollen über den Kontakt mit dem Heiligen ein wundertätiges Potenzial erhalten.

Frühe christliche Autoren hatten in der Regel Vorbehalte gegen Kosmetik. Die Frau sollte innere Werte höher schätzen als äußere Schönheit. Überdies betonen etwa Tertullian und Cyprian, dass Kosmetik den göttlichen Schöpfungsakt nicht respektiere. In gewisser Weise wurde die kosmetische Beeinflussung des Äußeren als persönliche Herausstellung gegenüber anderen Menschen und als narzisstische Haltung kritisiert.[6]

Früh- und Hochmittelalter

Im Frühmittelalter mag die Haltung der Kirchenschriftsteller mit zu einer abnehmenden Nutzung von schönheitsfördernden Kosmetika beigetragen haben. Kostspielige kosmetische Mittel wurden als heidnisch verdammt. Eine Frau, die ihr Gesicht und ihre Lippen bemalte, konnte in den Verdacht geraten, eine Hure zu sein.
Im Osten des römischen Reiches ist die Tradition der Kosmetiknutzung mit der islamischen Eroberung nicht abgerissen. Im Islam wurde insbesondere auch die Duft- und Parfümkosmetik ausgebaut. Das größte Rosenanbaugebiet Europas in Bulgarien zur Herstellung von Rosenöl verdankt sein Entstehen der islamischen Liebe zu schönen Düften.
Im Westen mag auch die Tatsache, dass traditionelle Rohstoffe (exotische Duftstoffe) nicht mehr oder nur noch schwer zu bekommen waren, zu einem Niedergang der Kosmetikkultur beigetragen haben.[7]

Renaissance

In der Renaissance gewinnt die Kosmetik wieder an Bedeutung. Es werden Perücken getragen, Puder wird angewendet, Parfüms zur Überdeckung des Körpergeruchs kommen in Mode. Im 16. Jahrhundert wurde das Spektrum an Kosmetika durch chemiatrische Präparate[8] erweitert.

Gesetzgebung

In der europäischen Union unterliegen Kosmetika der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel.[9] Als EU-Verordnung ist sie seit 11. Juli 2013 EU-weit direkt gültig. Sie ersetzt die Richtlinie 76/768/EWG über kosmetische Mittel sowie zuvor geltende nationale Regelungen. Die deutsche Kosmetik-Verordnung wurde entsprechend angepasst. EU-weit werden neben der Definition die Sicherheitsanforderungen an die Produkte und die Anforderungen an die Kennzeichnung einheitlich geregelt. Eine EU-einheitliche und zentrale Registrierungspflicht aller Hersteller, Vertreiber, Produkte und der Verantwortlichen ist ebenfalls bestimmt. Kosmetische Mittel sind über ihre Zweckbestimmung definiert als Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen, die ausschließlich oder überwiegend dazu bestimmt sind, äußerlich am Körper des Menschen oder in seiner Mundhöhle zur Reinigung, zum Schutz, zur Erhaltung eines guten Zustandes, zur Parfümierung, zur Veränderung des Aussehens oder dazu angewendet zu werden, den Körpergeruch zu beeinflussen.

Die Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel schreibt vor, dass der verantwortliche Hersteller bzw. Importeur die gesundheitliche Unbedenklichkeit seiner Produkte vor der Vermarktung feststellt und schließt die Verwendung von Tierversuchen zur Ermittlung toxikologischer Daten ausdrücklich aus. Hierzu benötigt er einen Sicherheitsbewerter, der persönlich dafür verantwortlich zeichnet (diese Person kann auch eine juristische Person sein), dass das kosmetische Mittel bei bestimmungsgemäßer und vernünftigerweise vorhersehbarer Verwendung risikoarm angewendet werden kann. Diese Regelung stellt ein wichtiges Instrument des vorbeugenden gesundheitlichen Verbraucherschutzes dar.

Betreiber von Kosmetikbetrieben in Deutschland müssen zudem die Hygiene-Verordnungen des jeweiligen Bundeslandes[10] einhalten. Diese gilt bei Tätigkeiten bei denen Verletzungen der Körperoberfläche vorgenommen werden, soweit hierbei Geräte, Werkzeuge oder Gegenstände eingesetzt werden, die bei ihrer bestimmungsgemäßen Anwendung am Menschen Verletzungen der Haut oder Schleimhaut verursachen oder unbeabsichtigt verursachen können. Die Verordnung soll verhindern, dass Krankheiten wie Hepatitis B und C oder AIDS, die insbesondere durch Blut übertragen werden können, verbreitet werden. Beispiele für das Arbeiten unter hygienisch einwandfreien Bedingungen sind saubere Arbeitsräume, eine arbeitsplatznahe Möglichkeit zum Waschen und Desinfizieren der Hände, die fachgerechte hygienische Aufbereitung der Instrumente oder die Hautdesinfektion unter Verwendung spezieller alkoholischer Hautdesinfektionsmittel (Antisepsis).

Seit dem 11. März 2013 gilt ein EU-weites Verkaufsverbot von an Tieren getesteten Kosmetikprodukten und Inhaltsstoffen.[11] Die Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) setzte sich dafür ein, Tierversuche in der Kosmetik und die Einfuhr der getesteten Produkte in europäische Staaten zu verbieten.[12] Vereine, wie die Ärzte gegen Tierversuche e.V. haben das Ziel der Organisation unterstützt. Kosmetikfirmen können allerdings weiterhin Rohstoffe, die auch als Chemikalien eingesetzt werden, an Tieren testen und Kosmetikprodukte und Inhaltsstoffe in der EU verkaufen.[12]

Wirtschaft

Im Jahr 2007 wurden in Deutschland folgende Mengen an Kosmetikprodukten hergestellt:[13]

Produkt
Menge t/Jahr

Parfüm

287

Duftwässer

4309

Schminkmittel (Augen)

1370

Schminkmittel (Lippen)

3170

Handpflegemittel

14106

Nagelpflegemittel

2190

Fußpflegemittel

4483

Schminkmittel (Gesicht)

6270

Produkt
Menge t/Jahr

Sonnenschutzmittel

11670

Flüssige Haarwaschmittel

135110

Haarsprays

35970

Haarfärbemittel

55080

Zahnputzmittel

73260

Duschbäder

99400

Schaumbäder

42380

Der Industrieverband Körperpflege und Waschmittel e.V. (IKW) vertritt die Interessen von etwa 400 Firmen (mit ca. 45.000 Beschäftigten) in diesen beiden Industriebereichen.

Die Pro-Kopf-Ausgaben für Kosmetika lagen in Deutschland bei etwa 153 € pro Jahr. Damit liegt Deutschland nur im westeuropäischen Mittelfeld. Der wirtschaftlich bedeutendste Sektor, die Haarpflegemittel, erzielten einen jährlichen Umsatz von über 3 Milliarden €, dicht gefolgt von der Hautkosmetik.[14]

Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe von kosmetischen Mitteln sind innerhalb der Europäischen Union auf den jeweiligen Verpackungen angegeben. Beginnend mit dem Hinweis „Ingredients“ erscheinen die Bestandteile in absteigender Reihenfolge ihrer Konzentration. Rohstoffe, mit einem Anteil von weniger als 1 Prozent, erscheinen am Ende in ungeordneter Reihenfolge. Die Inhaltsstoffe eines Produktes sind nicht nur vollständig aufgelistet, sondern sie folgen dabei einer einheitlichen Nomenklatur (INCI = International Nomenclature Cosmetic Ingredients) und gewähren damit eine hohe Transparenz sowohl für Verbraucher, Behörden, Testinstitute als auch für andere interessierte Kreise. Neben den INCI-Bezeichnungen werden auch die Funktionen der Stoffe angegeben. Insgesamt werden 63 verschiedene Funktionen kosmetischer Inhaltsstoffe beschrieben.

Die in der EU zugelassenen, beschränkten oder verbotenen Inhaltsstoffe sind in der CosIng-Datenbank enthalten.

Naturkosmetik

Eine einheitliche oder gar international akzeptierte Definition für Naturkosmetik existiert nicht. Üblicherweise versteht man darunter kosmetische Produkte, die ihrem Anspruch nach schonender für Mensch und Umwelt und aus „natürlichen“ (naturnah, naturidentisch) oder „ökologisch“ angebauten Rohstoffen hergestellt sind. In Ermangelung einer Definition existieren verschiedene Zertifizierungen mit teilweise deutlich voneinander abweichenden Kriterien. Beispiele hierfür sind Natrue, BDIH, ICADA und ECOCERT.

Werbung

Nach Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) ist es verboten, „kosmetische Mittel unter irreführender Bezeichnung, Angabe oder Aufmachung in den Verkehr zu bringen oder für kosmetische Mittel allgemein oder im Einzelfall mit irreführenden Darstellungen oder sonstigen Aussagen zu werben“. Als irreführend wird speziell hervorgehoben, wenn „einem kosmetischen Mittel Wirkungen beigelegt werden, die ihm nach den Erkenntnissen der Wissenschaft nicht zukommen oder die wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert sind“ oder „durch die Bezeichnung, Angabe, Aufmachung, Darstellung oder sonstige Aussage fälschlich der Eindruck erweckt wird, dass ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann“.
Neben dieser klaren gesetzlichen Vorgabe kontrollieren sich auch die im Wettbewerb stehenden Unternehmen gegenseitig. Firmen, die sich über unzutreffende Werbung etwaige Wettbewerbsvorteile beschaffen wollen, müssen mit der Gegenreaktion ihrer Konkurrenten und den damit häufig verbundenen juristischen Konsequenzen rechnen. Trotz dieser engen Grenzen bedient sich die Kosmetik-Industrie einer reichen Bildersprache um Konsumenten für ihre Produkte zu gewinnen.

Die meisten Menschen zeigen eine deutliche Neigung, die Sprache für die Abbildung der Wirklichkeit zu halten. Sie schließen von der Existenz eines Wortes auf die Existenz eines entsprechenden Sachverhaltes. Daraus erwächst eine Form der Sprachverführung, die man Wort- oder Sprachrealismus nennt[15] Kosmetik-Markennamen enthalten daher häufig mehr oder weniger direkt Hinweise auf Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten der Produkte. Wenn Konsumenten einen tatsächlichen Zusammenhang zwischen Namen und Eigenschaft des Produktes annehmen, unterliegen sie dieser Beeinflussungstechnik.
Glaubt man an die Möglichkeit eines Gasaustausches durch die Poren der Epidermis, nur weil es in der deutschen Sprache das Wort Hautatmung gibt, ist man einer Sprachverführung durch den Wortrealismus erlegen.[16] Wenn beispielsweise Kosmetikartikel mit Ausdrücken wie „Aufbaustoffe“, „Cremebad“, „Schönheitsspülung“ oder „Nährcreme“ versehen werden und der Konsument diese Produktbezeichnungen mit den Produkteigenschaften gleichsetzt, liegt ebenfalls diese Beeinflussungstechnik vor. Objektiv ist es jedoch nicht möglich, die Haut von außen oder den Körper oberflächlich zu ernähren.[17]

Ausbildung

Deutschland

Die Berufsausbildung auf dem Gebiet der angewandten Kosmetik begann in Deutschland 1912, als der in der Berliner Charité tätige Arzt Dr. Richter einen Lehrgang für kosmetisch-medizinische Assistentinnen einrichtete, der zum Beginn des Ersten Weltkriegs eingestellt wurde.
In den zwanziger Jahren bildeten Firmen (Elizabeth Arden, Helena Rubinstein), Friseurinnen und Masseurinnen zu Kosmetikerinnen aus – Elisabeth von Lettow-Vorbeck, Charlotten Daniger und Isa Schreck von Rutkowski boten in ihren Schulen Kurzlehrgänge an.
In den dreißiger Jahren wurde auf Betreiben der „Fachgruppe für Schönheitspfleger beim Reichsstand des Deutschen Handwerks“ 1939 vom zuständigen Ministerium eine Ausbildungs- und Prüfungsordnung erlassen, die wegen des Zweiten Weltkriegs nicht mehr zur Anwendung kam.
In den fünfziger Jahren waren Kurzlehrgänge für Kosmetik, Handpflege und Fußpflege üblich. Mit der Zunahme der für eine Berufsausübung erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten verlängerte sich in den sechziger Jahren die Ausbildungszeit auf halbjährige, später einjährige Lehrgänge. Eine rein betriebliche Ausbildung wurde nach wenigen Jahren wegen unzureichender Ergebnisse wieder aufgegeben.
In den siebziger und achtziger Jahren wurden in der Mehrzahl der Bundesländer private ein- und zweijährige Berufsfachschulen für Kosmetik staatlich anerkannt, deren Absolventinnen als „staatlich geprüfte“ oder „staatlich anerkannte“ Kosmetikerinnen ihren Beruf ausüben.
Gegen den Widerstand der Berufsverbände erließ das Bundeswirtschaftsministerium 2003 eine Verordnung, die neben der vollschulischen Ausbildung das duale System einführte.

Es gibt heute vier Möglichkeiten, sich zur Kosmetikerin/zum Kosmetiker ausbilden zu lassen:

Kosmetikausbildung im dualen System: Diese Schulform existiert seit 2003. Hierbei handelt es sich um eine dreijährige Ausbildung, die sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule absolviert wird. Grundlage ist ein Ausbildungsvertrag mit einem Kosmetikinstitut. Ein bis zwei Tage die Woche findet der Berufsschulunterricht statt und die restliche Zeit wird im Betrieb ausgebildet. Die Ausbildung ist kostenlos und der Auszubildende erhält eine Ausbildungsvergütung. Den Abschluss bildet eine Prüfung vor den Gremien der Handwerkskammer bzw. der Industrie- und Handelskammer.
Kosmetikausbildung in Berufsfachschulen in freier Trägerschaft: Die Ausbildung liegt meist zwischen ein bis zwei Jahren und ist kostenpflichtig. Auch hier besteht bei einigen Ergänzungsschulen die Möglichkeit, einen staatlich anerkannten Abschluss zu erhalten.
Kosmetikausbildung in der Höheren Berufsfachschule für Kosmetik mit Fachhochschulreife: Diese, seit ca. 10 Jahren existierende Ausbildung, erfolgt an einem staatlichen oder privatem Berufskolleg (nur in MV und NRW). Diese dreijährige, kostenlose Ausbildung findet in vollzeitschulischer Form, (d. h. sowohl die praktische als auch die theoretische Ausbildung) am Berufskolleg statt. Diese Ausbildung führt, nach erfolgreichem Ablegen der Abschlussprüfungen, zu einer Doppelqualifizierung: zum einen als staatlich geprüfte/r Kosmetiker/in und zum anderen erlangt man die Fachhochschulreife. Eingangsvoraussetzung ist die Fachoberschulreife (FOR), gg. mit Qualifikation.
Studium an der Fachhochschule: Entwicklung und Herstellung von Kosmetika und Waschmittel wird als Bachelorstudiengang Technologie der Kosmetika und Waschmittel[18] (Bachelor of Science) an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe angeboten. Ab dem Wintersemester 2014/15 wird an der Fachhochschule Kaiserslautern der Bachelorstudiengang Chemietechnik, Vertiefungsrichtung Kosmetik angeboten.[19] Studiengänge für Forschung und Lehre verwenden auch die Bezeichnung Kosmetologie[20] oder Kosmetikwissenschaft.[21]

Österreich

In Österreich gibt es seit 1996 den Lehrberuf Kosmetiker.[22] Die Lehrzeit beträgt zwei Jahre. Lehrlinge beenden die Ausbildung mit der Lehrabschlussprüfung. Zahlreiche private Institutionen bieten ebenfalls Ausbildungen an, meistens in Form von Kursen. Der Zugang zur selbstständigen Berufsausübung (reglementiertes Gewerbe der Kosmetik) ist gesetzlich geregelt und hängt von der Ausbildung bzw. Berufserfahrung ab.[23]

Der Beruf Kosmetikerin ist eine klassische Frauendomäne. 2010 lag der Frauenanteil bei Ausbildung und Berufsausübung in den DACH-Ländern zwischen 95 und 100 %.

Siehe auch

Kosmetische Chirurgie

Literatur

Paul Faure: Magie der Düfte: eine Kulturgeschichte der Wohlgerüche; von den Pharaonen zu den Römern. dtv 30370, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-423-30370-0. (Originaltitel: Parfums et aromates de l’antiquité, übersetzt von Barbara Brumm) (Erstausgabe bei Artemis, Zürich / München 1990, ISBN 3-7608-1923-0).
Annabel A. Fendl: Fachbegriffe Kosmetik. Holland + Josenhans, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-7782-5933-7.
Franz Greiter: Moderne Kosmetik. ein Lehr- und Lernbuch für eine zeitgemässe Präventive. Hüthig, Heidelberg 1985, ISBN 3-7785-0820-2.
Emmerich Paszthory: Salben, Schminken und Parfüme im Altertum. In: Zaberns Bildbände zur Archäologie Band 4, von Zabern, Mainz 1992, ISBN 3-8053-1417-5.
Uta G. Poiger: Auf der Suche nach dem wahren Selbst. Feminismus, Schönheit und Kosmetikindustrie in der Bundesrepublik seit den 1970er-Jahren. In: Zeithistorische Forschungen 14 (2017), S. 286–310.
Karlheinz Schrader: Grundlagen und Rezepturen der Kosmetika Unter Mitwirkung von H. P. Frosch, 2. Auflage, Hüthig, Heidelberg 1989, ISBN 3-7785-1491-1.
Edmund Schrümpf, Richard Trauner, Edith Lauda: Lehrbuch der Kosmetik. 3., neubearbeitete Auflage. Maudrich, Wien/ München/ Bern 1974, ISBN 3-85175-236-8. (Erstausgabe 1957).
Wilfried Umbach: Kosmetik. Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel. 2. Auflage. Thieme, Stuttgart 1995, ISBN 3-13-712602-9.
Wilfried Umbach (Hrsg.): Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Wiley-CH, Weinheim 2004, ISBN 3-527-30996-9.
Friedrich Vogel: Kosmetik aus der Sicht des Chemikers. In: Chemie in unserer Zeit. Wiley-VCH, Weinheim Nr. 5, 1986, ISSN 0009-2851
Friedrich Vogel: Das Experiment. Kosmetika – Do it yourself. In: Chemie in unserer Zeit. Wiley-VCH, Weinheim Nr. 3 1987, ISSN 0009-2851

Weblinks

 Wiktionary: Kosmetik – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Kosmetik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Kosmetik – Zitate
 Wikisource: Parfüm, Seifen und Kosmetik – Quellen und Volltexte
Linkkatalog zum Thema Kosmetik bei curlie.org (ehemals DMOZ)
Martina Kerscher: Chemische Kolloquien / Ringvorlesung: Chemie und Ästhetik im Lecture2Go der Universität Hamburg, im Rahmen der Ringvorlesung „Chemie im Alltag“ am 8. Juli 2009
Berufs- und Brancheninfo der Wirtschaftskammer Österreich

Einzelnachweise

↑ Wolf-Dieter Müller-Jahncke: Kosmetik. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. Walter de Gruyter, Berlin und New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 784 f.; hier: S. 785.

↑ Christoph Wilhelm Hufeland: Gemeinnützige Aufsätze zur Beförderung der Gesundheit des Wohlseins und vernünftiger medicinischer Aufklärung, Bd. 1, Leipzig 1794, S. 107–116, der hier den Begriff „Modearzneyen“ verwendet und diese mit „Charlatanerieen“ gleichsetzt.

Kosmetikprodukte: Wissenswertes zu Haut und Körperpflege. In: haut.de

↑ a b c Wilfried Umbach: Kosmetik – Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel, 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1995, S. 3 ff.

↑ Platus: Mostellaria. Szene 1.3 – Z 258–312: Weil, beim Castor, eine Frau richtig riecht, wenn sie gar nicht riecht.

↑ Wilfried Umbach: Kosmetik – Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel, 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1995, S. 6 ff.

↑ Wilfried Umbach: Kosmetik – Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel, 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1995, S. 147 ff.

↑ G. Simon: Kosmetische Präparate vom 16. bis 19. Jahrhundert. Braunschweig 1983.

↑ Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 des europäischen Parlaments und des Rates (PDF) (PDF)

Hygieneverordnung für Kosmetikbetriebe des Landes NRW. In: kosmetikstudio-bochum.com

Verordnung über kosmetische Mittel – Kosmetik-Verordnung, Deutsche Kosmetik-Verordnung auf Buzer.de, abgerufen am 19. Januar 2018

↑ a b Kosmetik und Tierversuche. Abgerufen am 19. Januar 2018 (deutsch).  aerzte-gegen-tierversuche.de

↑ Statistisches Bundesamt: Fachserie 4, Reihe 3.1, Produzierendes Gewerbe (2007), Abschnitt Chemische Erzeugnisse, Meldenr. 2452

IKW-Wirtschaftspresskonferenz 2008, SÖFW-Journal 134, 12-2008, S. 53.

↑ Kainz 1972, S. 43; Kroeber-Riel & Meyer- Hentschel 1982, S. 158.

↑ Kainz 1972, S. 44.

↑ Kroeber-Riel & Meyer-Hentschel 1982, S. 159.

↑ Bachelorstudiengang Technologie der Kosmetika und Waschmittel der Hochschule Ostwestfalen-Lippe (Memento des Originals vom 23. April 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hs-owl.de.

↑ Bachelorstudiengang Chemietechnik der Fachhochschule Kaiserslautern (Memento des Originals vom 26. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fh-kl.de.

↑ Lehramtsstudium an der Universität Osnabrück

↑ Bachelor- und Masterstudiengang der Universität Hamburg (Memento des Originals vom 29. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chemie.uni-hamburg.de.

↑ Kosmetiker Ausbildungsordnung (Memento des Originals vom 19. November 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmwfj.gv.at (PDF; 45 kB).

↑ BGBl. II Nr. 139/2003

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4032551-9 (OGND, AKS)

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Muster Gruendungsprotokoll der Bernfried Schreiner Hochzeiten GmbH aus Potsdam

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Musterprotokoll für die Gründung einer Mehrpersonengesellschaft mit bis zu drei Gesellschaftern

UR. Nr. 17007

Heute, den 16.07.2019, erschienen vor mir, Harro Späth, Notar mit dem Amtssitz in Potsdam,

1) Frau Armin Zuger,
2) Herr Linde Seibert,
3) Herr Jacob Günther,

1. Die Erschienenen errichten hiermit nach ? 2 Abs. 1a GmbHG eine Gesell?schaft mit beschränkter Haftung unter der Firma
Bernfried Schreiner Hochzeiten GmbH mit dem Sitz in Potsdam.

2. Gegenstand des Unternehmens ist Tonstudio es Geschichte Räumlichkeiten Ausstattung Personen Fachausdrücke Klangeigenheiten Wirtschaftliche Situation Navigationsmenü.

3. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 287439 Euro (i. W. zwei acht sieben vier drei neun Euro) und wird wie folgt übernommen:

Frau Armin Zuger uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 261679 Euro
(i. W. zwei sechs eins sechs sieben neun Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),

Herr Linde Seibert uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 17074 Euro
(i. W. eins sieben null sieben vier Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),

Herr Jacob Günther uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 8686 Euro
(i. W. acht sechs acht sechs Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).

Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar sofort in voller Höhe/zu
50 Prozent sofort, im Übrigen sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschliesst.

4. Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Bernfried Schreiner,geboren am 2.9.1961 , wohnhaft in Potsdam, bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des ? 181 des Bürger?lichen Gesetzbuchs befreit.

5. Die Gesellschaft trägt die mit der Gründung verbundenen Kosten bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro, höchstens jedoch bis zum Betrag ihres
Stammkapitals. Darüber hinausgehende Kosten tragen die Gesellschafter im Verhältnis der Nennbeträge ihrer Geschäftsanteile.

6. Von dieser Urkunde erhält eine Ausfertigung jeder Gesellschafter, beglau?bigte Ablichtungen die Gesellschaft und das Registergericht (in elektroni?
scher Form) sowie eine einfache Abschrift das Finanzamt ? Körperschaft?steuerstelle ?.

7. Die Erschienenen wurden vom Notar Harro Späth insbesondere auf Folgendes hingewiesen:

Hinweise:
1) Nicht Zutreffendes streichen. Bei juristischen Personen ist die Anrede Herr/Frau wegzulassen.
2) Hier sind neben der Bezeichnung des Gesellschafters und den Angaben zur notariellen Identi?tätsfeststellung ggf. der Güterstand und die Zustimmung des Ehegatten sowie die Angaben zu einer etwaigen Vertretung zu vermerken.
3) Nicht Zutreffendes streichen. Bei der Unternehmergesellschaft muss die zweite Alternative ge?strichen werden.
4) Nicht Zutreffendes streichen.


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Businessplang der Friedlind Eigenwijs DJs Ges. m. b. Haftung aus Krefeld

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Muster eines Businessplans

Businessplan Friedlind Eigenwijs DJs Ges. m. b. Haftung

Friedlind Eigenwijs, Geschaeftsfuehrer
Friedlind Eigenwijs DJs Ges. m. b. Haftung
Krefeld
Tel. +49 (0) 8167517
Fax +49 (0) 6766354
Friedlind Eigenwijs@hotmail.com

Inhaltsverzeichnis

MANAGEMENT SUMMARY 3

1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4

2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5

3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6

4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7

5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9

6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9

7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10

8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10

9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11

10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12

11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12

Management Summary

Die Friedlind Eigenwijs DJs Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Krefeld hat das Ziel DJs in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit DJs Artikeln aller Art.

Die Friedlind Eigenwijs DJs Ges. m. b. Haftung hat zu diesem Zwecke neue DJs Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. DJs ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine DJs Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.

Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Friedlind Eigenwijs DJs Ges. m. b. Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von DJs eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.

Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 29 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2023 mit einem Umsatz von EUR 30 Millionen und einem EBIT von EUR 7 Millionen

1. Unternehmung

1.1. Geschichtlicher Hintergrund

Das Unternehmen wurde von
a) Hilderose Brandt, geb. 1983, Krefeld
b) Alix Hohmann, geb. 1945, Rostock
c) Carsten Lehmann, geb. 1985, Wirtschaftsjuristin, Ludwigshafen am Rhein

am 16.2.2017 unter dem Namen Friedlind Eigenwijs DJs Ges. m. b. Haftung mit Sitz in Krefeld als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 834000.- gegruendet und im Handelsregister des Krefeld eingetragen.

Das Stammkapital ist aufgeteilt in ? nominell EUR 1000.-. Die Gruender a) ? d) sind am Unternehmen mit 34% und der Gruender e) mit 32% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.

1.2. Unternehmensziel und Leitbild

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1.3. Unternehmensorganisation

Die Geschaeftsleitung wird von Friedlind Eigenwijs, CEO, Wera Stamm CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2021 wie folgt aufgestockt werden:
4 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
38 Mitarbeiter fuer Entwicklung
10 Mitarbeiter fuer Produktion
18 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Krefeld im Umfange von rund 5000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.

1.4. Situation heute

Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 9 Millionen und einen EBIT von EUR 446000.- erwirtschaftet.

2. Produkte, Dienstleistung

2.1. Marktleistung

Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
m Laufe der letzten einhundert Jahre gewandelt.
Anfangs wurden für Sitze und Bänke nur Lederstücke auf einen Holzrahmen genagelt.
Später wurde mit verschiedenen Werkstoffen, z. B. Stroh, Seegras und Rosshaar gepolstert, um die Bequemlichkeit zu erhöhen. Der historische Vorläufer des Polsterers war der Beruf des Stuhlmachers, dieser baute das Holzgestell der Sitzmöbel.

Technische Zeichnung eines klassisch gepolsterten Sessels
akkurat ausgeführte Rautenheftung
dekorative sichtbare Nagelung
sichtbare Nagelung in Form eines Perlstabes
Kaschierung der Nagelleiste durch Anbringung einer zweckmäßigen und dekorativen Gimpen-Borte
Bis etwa 1960 sah die Herstellung eines Polstermöbels wie folgt aus: Auf ein Gestell aus Hartholz (meist Buche, bei sichtbaren Holzteilen auch Kirsche, Eiche, Teak und andere) werden kreuzweise Gurte gespannt und mit Gurtnägeln befestigt. Auf diese Gurte werden Sprungfedern genäht. Um diesen Federn Halt zu geben, werden sie miteinander (und meist auch mit dem Gestell) verschnürt. Hierbei haben sich verschiedene Schnürtechniken entwickelt. Man unterscheidet die deutsche und die französische Schnürung.

Die deutsche Schnürung wird auch Matratzenschnürung genannt. Sie findet normalerweise in sehr tiefen und geraden Sitzen oder Liegemöbeln Anwendung und ist an der diagonal verlaufenden Zwischenschnur erkennbar.
Die weitaus häufiger angewandte Schnürung ist die französische Schnürung für kleinere Möbel (bis 4, maximal 5 Federreihen).
Mittels verschiedener Knotenarten (Knoten, Schlinge, Bohne, Doppelbohne) werden die Sprungfedern in die Form gebracht, die dem späteren Möbel entspricht.
Interessant ist, dass die Federn nicht senkrecht stehen. Sie werden so ausgerichtet, dass sie „beim Sitzen“, also beim Niederdrücken, die senkrechte Stellung einnehmen und so einen maximalen Sitzkomfort ermöglichen. Diese Technik ist dem heutigen (Federkern) in Bezug auf Haltbarkeit und Bequemlichkeit weit überlegen. Durch den hohen handwerklichen Aufwand ist sie allerdings kostspieliger geworden.
Auf diese Sprungfederkonstruktion wird ein Bezug aus Jutegewebe (Federleinen 365/120, hessian-bugging, leinwandbindig) aufgebracht. Um Reibung und somit vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden, wird dieses Gewebe an den Federn bzw. am Kantendraht festgenäht. Erst danach wird das Federleinen mit entsprechender Lose auf dem Gestell vernagelt.
Auf dieses Gewebe wird ein lockeres Material aus Afrik (Palmfasern) oder Kokos aufgebracht und gleichmäßig verzupft. Um den Auftrag des Materials zu erleichtern, wird ein Lassierstich angewandt; hierbei entstehen „Fächer“, in die das Füllmaterial eingebracht wird.
Es folgt eine weitere Lage eines Jutegewebes. Das Fassonleinen (210/120) ist ein geschmeidiges, grob-gewebtes Leinen, welches sich hervorragend an die gewünschte Form anpasst, ohne Falten zu schlagen.
Dieses wird nun „garniert“: das Füllmaterial wird mit einer speziellen Handnähtechnik in Form gebracht (Leiterstich/Vorderstiche/Hinterstich und bei Empiremöbeln mit dem Schweinsrückenstich für eine „scharfe Kante“).
Das Ergebnis ist die „Fasson“ (franz.: Form). Die endgültige Form des Polstermöbels ist nun fertiggestellt.
Um den Sitzkomfort weiter zu erhöhen, werden erneut Lassierstiche aufgebracht um eine Schicht aus Rosshaar oder Elancrin (veredelte Kokosfaser) zu befestigen. Dies nennt man Pikierung. Das Material wird hierzu ebenfalls gleichmäßig verzupft. Den Abschluss bildet eine Lage weiche Polsterwatte (besteht aus gereinigter, dann geschredderter Altkleidung, Wolle und verschiedenen Tierhaaren).
Empfehlenswert ist es, vor dem Aufziehen des Möbelstoffes einen Weißbezug aufzuziehen. Dieser wird mit Nessel ausgeführt. Vorteil ist hierbei, dass man die Form des Sitzes schön ausarbeiten kann, zudem erleichtert er auch das Ausstecken (Heften) des Bezugsstoffes. Weiterhin verlängert dieser gesonderte Bezug auch nicht unwesentlich die Haltbarkeit des Bezugsstoffe

Bei den Produkten lit. a) ? d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Friedlind Eigenwijs DJs Ges. m. b. Haftung, vgl. Ziffer 2.2.

Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Friedlind Eigenwijs DJs Ges. m. b. Haftung kennenzulernen.

2.2. Produkteschutz

Die Spezialprodukte der Friedlind Eigenwijs DJs Ges. m. b. Haftung sind mit den Patenten Nrn. 539.947, 875.242 sowie 515.275 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2036 geschuetzt.

2.3. Abnehmer

Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.

3. Markt

3.1. Marktuebersicht

Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 823 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 832000 Personen im DJs Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 273000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 5 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2027 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.

Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.

3.2. Eigene Marktstellung

Die eigene Marktstellung ist mit EUR 9 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 8 Jahren von 7 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 62 Millionen entsprechen duerfte.

3.3. Marktbeurteilung

DJs ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! DJs hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu8 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 22 ? 65 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 4 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V

Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor DJs wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von DJs Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.

Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:

Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 45 %
England 49%
Polen 39%
Oesterreich 20%
Oesterreich 89%

Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch DJs durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.

Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der DJs, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 53% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 65 mal kleiner.

4. Konkurrenz

4.1. Mitbewerber

Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 29 ? 52% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.

4.2. Konkurrenzprodukte

Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.

5. Marketing

5.1. Marktsegmentierung

Kundensegemente:

Marktgebiete:

5.2. Markteinfuehrungsstrategie

Erschliessung der Marktgebiete

5.3. Preispolitik

Preise bewegen sich rund 19% unter den Preisen der Mitbewerber.

5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort

Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.

5.5. Werbung / PR

Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.

5.6. Umsatzziele in EUR 469000

Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 1?000 22?000 38000 104?000 455?000 706?000
Zubehoer inkl. Kleidung 6?000 18?000 61000 297?000 538?000 771?000
Trainingsanlagen 8?000 21?000 83000 154?000 571?000 739?000
Maschinen 8?000 17?000 60000 194?000 565?000 900?000
Spezialitaeten 8?000 16?000 31000 296?000 516?000 907?000

6. Standort / Logistik

6.1. Domizil

Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.

6.2. Logistik / Administration

Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 52 Millionen.

7. Produktion / Beschaffung

7.1. Produktionsmittel

Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.

7.2. Technologie

Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 9 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.

7.3. Kapazitaeten / Engpaesse

Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.

7.4. Wichtigste Lieferanten

Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen

Einkaufsvolumen von EUR 1 Millionen diskutiert.

8. Management / Berater

8.1. Unternehmerteam

? CEO: Friedlind Eigenwijs

? CFO: Wera Stamm

Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung

8.2. Verwaltungsrat

Praesident:Hilderose Brandt (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Friedlind Eigenwijs (CEO)
Mitglied: Dr. Alix Hohmann , Rechtsanwalt
Mitglied: Wera Stamm, Unternehmer

8.3. Externe Berater

Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Krefeld und das Marketingbuero Vater & Sohn in Krefeld beraten.

9. Risikoanalyse

9.1. Interne Risiken

Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.

9.2. Externe Risiken

Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten DJs Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.

9.3. Absicherung

Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.

10. Finanzen

10.1. Vergangenheit

Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 6 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 179000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 18000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.

Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 500000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.

10.2. Planerfolgsrechnung

Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 1?835 2?446 18?219 31?432 80?323 189?845
Warenaufwand 7?165 7?571 16?678 32?744 67?694 241?846
Bruttogewinn 4?363 8?179 13?219 34?421 61?267 172?308
Betriebsaufwand 5?319 8?119 15?323 30?196 59?659 238?581
EBITDA 5?347 8?732 28?258 34?214 51?778 180?849
EBIT 3?743 1?223 12?758 43?155 72?185 172?293
Reingewinn 8?698 4?650 25?302 41?104 75?879 229?301
Investitionen 7?402 1?383 15?443 44?231 54?208 242?145
Dividenden 2 3 5 9 11 26
e = geschaetzt

10.3. Bilanz per 31.12.2019

Aktiven Passiven

Fluessige Mittel 38 Bank 266
Debitoren 331 Kreditoren 878
Warenlager 156 uebrig. kzfr. FK, TP 458
uebriges kzfr. UV, TA 500

Total UV 4172 Total FK 1?665

Stammkapital 893
Mobilien, Sachanlagen 663 Bilanzgewinn 38

Total AV 379 Total EK 302

8642 6?579

10.4. Finanzierungskonzept

Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 1,3 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 7,5 Millionen um EUR 1,6 Millionen auf neu EUR 3,3 Millionen mit einem Agio von EUR 4,8 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 5,2 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 700000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 3,4 Millionen abzuloesen.

11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung

EUR 26,1 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2020. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 726000.-, erstmals per 30.12.2019. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.


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Top 9 agb:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-friedgard-ma%c2%b6ller-autoglas-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-trier/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-emmy-pfister-bildungseinrichtungen-gesellschaft-mbh-aus-oldenburg/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/mustersatzung-gmbh-muster-gesellschaftsvertrag-fr-zahnaerzte-einer-gmbh-aus-herne/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-emmy-pfister-bildungseinrichtungen-gesellschaft-mbh-aus-oldenburg/
  5. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-nicolas-zorn-beratung-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-kiel/
  6. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-roland-gerhardt-bautischlereien-gmbh-aus-hamm/
  7. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-hanna-daniel-windschutzscheiben-gesellschaft-mbh-aus-dsseldorf/
  8. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-waldtraut-hinrichs-metallbearbeitung-gmbh-aus-wiesbaden/
  9. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-pirmin-heise-fliesenfachmaerkte-gesellschaft-mbh-aus-hamburg/

Treuhandvertrag der Arist Steinbach Sportanlagenbau Ges. mit beschränkter Haftung aus Regensburg

-GmbH GmbH als gesellschaft kaufen  gmbh gründen oder kaufen gesellschaft kaufen stammkapital

GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Arist Steinbach Sportanlagenbau Ges. mit beschränkter Haftung, (Regensburg)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Welf Völker Urlaub Gesellschaft mbH, (Koblenz)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Hamm), auf dem Konto Nr. 7462231 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 243.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Regensburg, Datum):

Für Arist Steinbach Sportanlagenbau Ges. mit beschränkter Haftung: Für Welf Völker Urlaub Gesellschaft mbH:

________________________________ ________________________________


gmbh mit 34c kaufen gmbh kaufen ohne stammkapital

gmbh mantel zu kaufen gmbh kaufen


Top 3 agb:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-erhart-hinterarlberger-garagenbau-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-saarbrcken/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-anna-arnold-fahnen-ges-m-b-haftung-aus-gelsenkirchen/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-der-selina-wacker-trauerbegleitung-ges-m-b-haftung-aus-berlin/

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Borwin Möller Jalousien Ges. m. b. Haftung aus Bonn

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Borwin Möller Jalousien Ges. m. b. Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.BorwinMöllerJalousienGes.m.b.Haftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Borwin Möller Jalousien Ges. m. b. Haftung
Borwin Möller
D-71832 Bonn
Registernummer 102146
Registergericht Amtsgericht Bonn

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.BorwinMöllerJalousienGes.m.b.Haftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Borwin Möller Jalousien Ges. m. b. Haftung
Borwin Möller
D-71832 Bonn
Registernummer 102146
Registergericht Amtsgericht Bonn
E-Mail info@BorwinMöllerJalousienGes.m.b.Haftung.de
Telefax 045172785
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Borwin Möller Jalousien Ges. m. b. Haftung
Borwin Möller
D-71832 Bonn
E-Mail info@BorwinMöllerJalousienGes.m.b.Haftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

****************************************************************************************************

§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 06559 314525
E-Mail: info@BorwinMöllerJalousienGes.m.b.Haftung.de
zur Verfügung.

****************************************************************************************************

Stand der AGB Jan.2019


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Top 4 bilanz:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-denise-schuster-wohnaccessoires-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-koblenz/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-constanze-sauertrunk-praesenthandel-gmbh-aus-karlsruhe/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-siegulf-longbottom-internetdienstleistungen-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-bonn/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-manhold-klotz-taxi-ges-mit-beschrnkter-haftung-aus-oberhausen/

Treuhandvertrag der Willibert Zeidler Pannendienste Ges. m. b. Haftung aus Wiesbaden

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GmbH Treuhandvertrag

zwischen

Willibert Zeidler Pannendienste Ges. m. b. Haftung, (Wiesbaden)

(nachstehend „Treugeber“ genannt)

und

Hannsgeorg Heimann Musikinstrumente Ges. m. b. Haftung, (Berlin)

(nachstehend „Treuhänder“ genannt)

1. Vertragsgegenstand

1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Fürth), auf dem Konto Nr. 1133694 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.

1.2. Der Treuhänder verwaltet das Treugut nach den Weisungen des Treugebers oder von ihm schriftlich bezeichneter Stellvertreter.

Der Treuhänder ist berechtigt, die Befolgung von Weisungen abzulehnen, die nach seiner Auffassung mit dem Gesetz in Widerspruch stehen. Liegen keine Weisungen vor, so ist der Treuhänder verpflichtet, solche vom Treugeber oder seinen Stellvertretern einzuholen. Bei Gefahr im Verzug sowie wenn Weisungen nicht zeitgerecht eingeholt werden können oder eintreffen, handelt der Treuhänder selbständig, nach bestem Wissen und Gewissen.

1.3. Der Treuhänder anerkennt, dass sämtliche auf dem unter Ziff. 1.1. hiervor erwähnten Konto verbuchten Vermögenswerte sowie deren Ertrag vollumfänglich Eigentum des Treugebers sind und wird sie diesem jederzeit auf erste Aufforderung hin zu unbeschwerter Verfügung herausgeben. Vorbehalten bleiben die Rechte des Treuhänders gemäss Art. 401 OR.

1.4. Den Parteien sind die Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes bekannt. Der Treuhänder bestätigt hiermit, dass er diesen Auftrag im Einklang mit den ent-sprechenden Bestimmungen des Geldwäschereigesetzes sowie überhaupt mit den übrigen gesetzlichen Bestimmungen ausüben kann.

2. Haftung

Das Risiko für die Verwaltung und Erhaltung des Treugutes liegt vollumfänglich beim Treugeber. Der Treugeber verpflichtet sich und seine Rechtsnachfolger, den Treuhänder weder selber zu belangen durch Dritte, über die der Treuhänder die Kontrolle ausübt oder die ihrerseits in einem Dienst- oder anderen rechtlichen Verhältnis zu ihm stehen, haftbar machen zu lassen für die Tätigkeiten in Ausübung dieses Treuhandmandates, sowie allgemein ihn von allen Ansprüchen, die gegen ihn aus der Mandatsausübung geltend gemacht werden können, freizustellen und schad- und klaglos zu halten. Vorbehalten bleibt die Haftung des Treuhänders aufgrund der Sorgfaltpflicht, die ihn gemäss Art. 398 OR als Beauftragten trifft, wobei diese Haftung auf rechtswidrige Absicht oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt wird (Art. 100 Abs. 1 OR).

3. Honorar

Der Treugeber verpflichtet sich, den Treuhänder für die gestützt auf diesen Treuhandvertrag erbrachten Dienstleistungen nach Zeitaufwand zu entschädigen. Als Grundlage dient ein Stundenhonorar von mindestens EUR. 385.–. Ferner wird der Treugeber dem Treuhänder alle Auslagen und Verwendungen ersetzen, die diesem im Zusammenhang mit der Ausübung des Treuhandmandates anfallen. Es gilt als vereinbart, dass das jährliche Honorar mindestens 1,5 % des Bruttobetrags des am Anfang des Kalenderjahres angelegten Vermögens betragen soll.

4. Geheimhaltung

Der Treuhänder ist verpflichtet, das Treuhandverhältnis und insbesondere die Identität des Treugebers gegenüber Behörden und Privatpersonen geheimzuhalten. Ausnahmen von der Geheimhaltungspflicht bestehen in denjenigen Fällen, in denen der Treuhänder ohne die Offenlegung des Treuhandverhältnisses sowie der Identität des Treugebers persönliche Nachteile erlitte (z.B. infolge Zurechnung des Treugutes zum steuerbaren Vermögen des Treuhänders) oder in denen er von Gesetzes wegen zur Offenlegung verpflichtet werden kann (wie z.B. in Erfüllung der Bestimmungen des Gesetzes über die Geldwäsche sowie im Zuge eines Strafverfahrens). In solchen Ausnahmefällen ist der Treuhänder ausdrücklich von der Geheimhaltungspflicht befreit soweit die Verhältnisse es erfordern.

5. Weitere Bestimmungen

5.1 Abänderungen und/oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

5.2. Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anwendbar.

5.3. Als Gerichtsstand für allfällige Streitigkeiten aus diesem Vertrag anerkennen die Parteien die ordentlichen Gerichte am Sitz des Treugebers.

(Wiesbaden, Datum):

Für Willibert Zeidler Pannendienste Ges. m. b. Haftung: Für Hannsgeorg Heimann Musikinstrumente Ges. m. b. Haftung:

________________________________ ________________________________


gmbh auto kaufen leasen -GmbH

gmbh gründen oder kaufen GmbH gründen

gmbh anteile kaufen notar Angebot


Top 4 agb:

  1. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-lisel-schulte-hebammen-ges-m-b-haftung-aus-bonn/
  2. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-erkmar-eckstein-futtermittel-ges-m-b-haftung-aus-erlangen/
  3. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/businessplang-der-erhart-hinterarlberger-garagenbau-gesellschaft-mit-beschrnkter-haftung-aus-saarbrcken/
  4. https://www.aktivegmbhkaufen.de/2019/07/bilanz-der-willmar-baum-antennen-gesellschaft-mbh-aus-mainz/

Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (AGB) der Tilmann Sailer Mietwagen Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Bochum

Firmengründung gesellschaften  gmbh mantel kaufen verlustvortrag kann gesellschaft haus kaufen

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Tilmann Sailer Mietwagen Gesellschaft mit beschränkter Haftung

§1 Geltung gegenüber Unternehmern und Begriffsdefinitionen
(1) Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftbedingungen gelten für alle Lieferungen zwischen uns und einem Verbraucher in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

§2 Zustandekommen eines Vertrages, Speicherung des Vertragstextes
(1) Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop http://www.TilmannSailerMietwagenGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de.

(2) Im Falle des Vertragsschlusses kommt der Vertrag mit

Tilmann Sailer Mietwagen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Tilmann Sailer
D-74282 Bochum
Registernummer 739817
Registergericht Amtsgericht Bochum

zustande.

(3) Die Präsentation der Waren in unserem Internetshop stellen kein rechtlich bindendes Vertragsangebot unsererseits dar, sondern sind nur eine unverbindliche Aufforderungen an den Verbraucher, Waren zu bestellen. Mit der Bestellung der gewünschten Ware gibt der Verbraucher ein für ihn verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab.
(4) Bei Eingang einer Bestellung in unserem Internetshop gelten folgende Regelungen: Der Verbraucher gibt ein bindendes Vertragsangebot ab, indem er die in unserem Internetshop vorgesehene Bestellprozedur erfolgreich durchläuft.

Die Bestellung erfolgt in folgenden Schritten:

1) Auswahl der gewünschten Ware
2) Bestätigen durch Anklicken der Buttons „Bestellen“
3) Prüfung der Angaben im Warenkorb
4) Betätigung des Buttons „zur Kasse“
5) Anmeldung im Internetshop nach Registrierung und Eingabe der Anmelderangaben (E-Mail-Adresse und Passwort).
6) Nochmalige Prüfung bzw. Berichtigung der jeweiligen eingegebenen Daten.
7) Verbindliche Absendung der Bestellung durch Anklicken des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ bzw. „kaufen“

Der Verbraucher kann vor dem verbindlichen Absenden der Bestellung durch Betätigen der in dem von ihm verwendeten Internet-Browser enthaltenen „Zurück“-Taste nach Kontrolle seiner Angaben wieder zu der Internetseite gelangen, auf der die Angaben des Kunden erfasst werden und Eingabefehler berichtigen bzw. durch Schließen des Internetbrowsers den Bestellvorgang abbrechen. Wir bestätigen den Eingang der Bestellung unmittelbar durch eine automatisch generierte E-Mail („Auftragsbestätigung“). Mit dieser nehmen wir Ihr Angebot an.

(5) Speicherung des Vertragstextes bei Bestellungen über unseren Internetshop : Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB per E-Mail zu. Die AGB können Sie jederzeit auch unter http://www.TilmannSailerMietwagenGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de/agb.html einsehen. Ihre vergangenen Bestellungen können Sie in unserem Kunden-Bereich unter Mein Konto –> Meine Bestellungen einsehen.

§3 Preise, Versandkosten, Zahlung, Fälligkeit
(1) Die angegebenen Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile. Hinzu kommen etwaige Versandkosten.

(2) Der Verbraucher hat die Möglichkeit der Zahlung per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, PayPal, Kreditkarte( Visa ) .

(3) Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
Soweit wir per Nachnahme liefern, tritt die Fälligkeit der Kaufpreisforderung mit Erhalt der Ware ein.

§4 Lieferung
(1) Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel sofort versandfertig. Die Lieferung erfolgt hier spätesten innerhalb von 5 Werktagen. Dabei beginnt die Frist für die Lieferung im Falle der Zahlung per Vorkasse am Tag nach Zahlungsauftrag an die mit der Überweisung beauftragte Bank und bei allen anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag am Lieferort, so endet die Frist am nächsten Werktag.

(2) Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache geht auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache an den Käufer auf diesen über.

§5 Eigentumsvorbehalt
Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.

****************************************************************************************************

§6 Widerrufsrecht des Kunden als Verbraucher:
Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage, ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Tilmann Sailer Mietwagen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Tilmann Sailer
D-74282 Bochum
Registernummer 739817
Registergericht Amtsgericht Bochum
E-Mail info@TilmannSailerMietwagenGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de
Telefax 035772915
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Widerrufsfolgen

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.

Finanzierte Geschäfte

Haben Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanziert und widerrufen Sie den finanzierten Vertrag, sind Sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, wenn beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder der Rückgabe bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Wertpapieren, Devisen, Derivaten oder Edelmetallen zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, widerrufen Sie beide Vertragserklärungen gesondert.

Ende der Widerrufsbelehrung

****************************************************************************************************

§7 Widerrufsformular

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An :
Tilmann Sailer Mietwagen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Tilmann Sailer
D-74282 Bochum
E-Mail info@TilmannSailerMietwagenGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

_____________________________________________________

Bestellt am (*)/erhalten am (*)

__________________

Name des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s)

_____________________________________________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)

__________________

Datum

__________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen.

§9 Verhaltenskodex
Wir haben uns den Verhaltenskodizes der folgenden Einrichtungen unterworfen:

Euro-Label Germany
EHI-EuroHandelsinstitut GmbH
Spichernstraße 55
50672 Köln
Den Euro-Label Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Euro-Label-Siegels oder unter http://www.euro-label.com abrufen.

und

Trusted Shops GmbH
Colonius Carré
Subbelrather Straße 15c
50823 Köln
Den Trusted Shops Verhaltenskodex können Sie durch Anklicken des auf unserer Webseite angebrachten Trusted-Shops-Siegels oder unter www.trustedshops.de abrufen.

§10 Vertragssprache
Als Vertragssprache steht ausschließlich Deutsch zur Verfügung.

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§11 Kundendienst
Unser Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen steht Ihnen werktags von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr unter

Telefon: 05123 45678911
Telefax: 05604 868920
E-Mail: info@TilmannSailerMietwagenGesellschaftmitbeschränkterHaftung.de
zur Verfügung.

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Stand der AGB Jan.2019


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